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Reisebericht

Armenien - Im Land der Aprikosen

Armenien - Im Land der Aprikosen
verfasst am 20.06.2008 von Nadia Abdel Fattah

Anfang Juni haben unsere Mitarbeiter Stefan Hilger und Nadia Abdel Fattah Armenien bereist, ein vom Tourismus noch weitestgehend unentdecktes Land, und waren fasziniert vom kulturellen und historischen Reichtum dieses Landes und der landschaftlichen Schönheit. Das wunderbare an Armenien ist, dass man wandernd von Ort zu Ort die Kulturschätze erkunden kann. Unterwegs begeistern die Gastfreundschaft der Armenier, einheimische Weine und kulinarische Spezialitäten aus frischen lokalen Produkten. Lassen Sie sich inspirieren und freuen Sie sich auf eine außergewöhnliche Reise in das Land zu Füßen des Ararat.

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Das Kloster Khor Virap zu Füßen des Ararat ist eines der ältesten christlichen Bauten Armeniens (4. Jhd.)
Haghpat Kloster (UNESCO, 10. Jhd.)
Das Sanahin Kloster, abenfalls unter UNESCO Protektorat, kann man in einer 5 Std. Wanderung durch herrliche Landschaften erreichen
Stärkung unterwegs mit leckeren Kebabs und gegrilltem Gemüse, alles aus lokalem Anbau
Aus einem dieser Ortschaften kommt der Erfinder der MIG.
Armenien ist ebenfalls bekannt für die Herstellung von Kognak
Verkostung in der Destillerie Noy, was auf armenisch Noah bedeutet
Das Sevan-Kloster aus dem 9. Jhd. liegt auf einer ehemaligen Insel des auf knapp 2000m Höhe liegenden Sevansees
Friedhof Noraduz am Sevansee mit nahezu 1000 Kreuzsteinen aus mehreren Jahrhunderten
Auf dem Weg nach Süden bewegen wir uns auf der alten Seidenstraße und stoßen auf guterhaltene Karawansereien
Im Inneren einer Karawanserei
Karahunj, das armenische „Stonehenge“
Kloster Tatev. Hier entstand ab dem 9. Jhd. eines der führenden mittelalterlichen Wissenschaftszentren.
das berühmte Noravank Kloster, eine ladschaftlich herrlich gelegene Einsiedelei aus dem 13. Jhd.
Jerewan - Genozid denkmal
Opernhaus von Jerewan
Blick vom Hotel in Jerewan zum Ararat
Blick von den Stufen der Kaskade über die Hauptstadt - leider hielt sich der Ararat verborgen

 
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