Ecuador

Die Magie des kleinsten Andenlandes

16 Tage Kultur- und Naturreise

     
Dauer 16 Tage  
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Kosten p.P. ab 3790 EUR   zum Filter
Tourcode ECUKOM    
Teilnehmer min. 2    
 
 
 
 

Ecuador ist eines der kleineren Länder Südamerikas, welches dennoch eine enorme Vielfalt an kolonialem Erbe, farbenfrohen Märkten, heißen Thermalquellen und schneebedeckten Vulkanen bietet. Bei dieser Reise können Sie die Schönheiten des Landes ganz entspannt und komfortabel genießen und bekommen dennoch einen umfassenden Einblick in ein vielseitiges Land. Freuen Sie sich auf stilvolle Unterkünfte in optimaler Lage als Ausgangspunkt für Ihre Ausflüge und genießen Sie deren hervorragende Küche und spektakuläre Ausblicke. Am Kamin Ihrer Hacienda im Cotopaxi-Nationalpark lassen Sie in gemütlicher Atmosphäre die Ereignisse des Tages noch einmal Revue passieren. Im Regenwald erholen Sie sich nach fantastischen Tierbeobachtungen am Pool Ihrer traumhaften Lodge und lauschen den Geräuschen des Dschungels. Zum Abschluss der Reise machen Sie einen Abstecher zur Pazifikküste mit ihren beschaulichen Fischerdörfern. Hier können Sie an den bezaubernden Stränden baden und ausgedehnte Strandspaziergänge unternehmen.

Höhepunkte

Höhepunkte

  • Ecuador-Rundreise inkl. Regenwald und Baden in stilvollem Ambiente
  • Koloniale Altstadt von Quito (UNESCO) & Äquatordenkmal
  • Wanderung am Vulkan Chimborazo und Cotopaxi
  • Besuch einer Kakao-Farm mit Verkostung
  • Spektakuläre Zugfahrt zur Teufelsnase
  • Erholung am Strand bei Puerto Lopez

Tourenverlauf

1. Tag: Anreise und Ankunft in Quito

1. Tag: Anreise und Ankunft in Quito 1

Flug nach Quito und Ankunft am Nachmittag. Am Flughafen werden Sie von Ihrer Tourenleitung begrüßt und zu Ihrem Hotel gebracht. Übernachtung im Hotel Mercure Alameda, direkt an der prachtvollen Einkaufsstraße Avenida Amazonas gelegen. 

2. Tag: Quito – Mitad del Mundo – Quito (F)

2. Tag: Quito – Mitad del Mundo – Quito (F) 1

Am Morgen besichtigen Sie die historische Altstadt von Quito (UNESCO-Weltkulturerbe). Beim Aussichtspunkt „El Panecillo“ bieten sich traumhafte Ausblicke auf die Millionenmetropole und die sie umgebenden schneebedeckten Vulkane. Im Anschluss besuchen Sie das Äquatordenkmal Mitad del Mundo, wo Sie mit einem Fuß auf der Nord- und dem anderen auf der Südhalbkugel stehen können. Rückfahrt nach Quito. Übernachtung wie am Vortag.

3. Tag: Otavalo (F)

3. Tag: Otavalo (F) 1

Busfahrt nach Otavalo. Bei einem Spaziergang durch die Straßen des Andenstädtchens entdecken Sie allerlei Schätze in Form von hier hergestelltem Kunsthandwerk und beobachten das überaus geschäftige Markttreiben. Am Nachmittag führt Sie eine Wanderung zum Wasserfall Peguche. Übernachtung im familiengeführten Hotel Posada del Quinde. Die großzügige Gartenanlage mit Blick auf die umliegenden Vulkane lädt zum Verweilen ein.

4. Tag: Cotopaxi-Nationalpark (F/A)

4. Tag: Cotopaxi-Nationalpark (F/A) 1

Am Morgen fahren Sie zum Cotopaxi-Nationalpark, wo sich Ihnen einer der höchsten aktiven Vulkane der Welt mit seiner klassischen Kegelform und seiner „Gletschermütze“ präsentiert. Auf einer gemütlichen Wanderung (ca. 2h) bei der Laguna Limpiopungo, einem See auf 3800 m am Fuße des Bergs Rumiñahui, lernen Sie die Flora des Paramo (Andenhochland) kennen. Von hier haben Sie eine fantastische Sicht auf die gewaltigen Lahare-Felder des Cotopaxi und den Naturpark. Übernachtung in der traumhaft gelegenen Hacienda Santa Ana, eingerahmt von den majestätischen Bergen der Anden.

5. Tag: Lagune Quilotoa – Riobamba (F)

5. Tag: Lagune Quilotoa – Riobamba (F) 1

Heute wandern Sie zur Laguna Quilotoa. Diese türkisblaue Lagune ändert ihre Farbe mit wechselndem Sonnenstand. Am Nachmittag fahren Sie weiter nach Riobamba, wo Sie einen Rundgang durch den kolonialen Stadtkern unternehmen. Übernachtung im kolonial geprägten Hotel Santa Isabela, welches sich im historischen Stadtteil befindet.

6. Tag: Wanderung am Chimborazo (F)

6. Tag: Wanderung am Chimborazo (F) 1

Mit dem Bus fahren Sie in die Nähe des imposanten Vulkans Chimborazo, welcher mit einer Höhe von 6310 m der höchste des Landes ist. Bei einer Wanderung am Fuße dieses Berges haben Sie immer wieder hinreißende Ausblicke auf den „König“ Ecuadors. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 4h)

7. Tag: Zugfahrt Teufelsnase – Baños (F)

7. Tag: Zugfahrt Teufelsnase – Baños (F) 1

Schon gegen 6 Uhr morgens ist Abfahrt in Riobamba über einen der sowohl landschaftlich als auch technisch spektakulärsten Schienenwege der Welt. Besonders reizvoll ist dabei der letzte Streckenabschnitt entlang der Teufelsnase. Am Mittag bringt Sie ein Bus zum malerischen Städtchen Baños am Fuße des Vulkans Tungurahua. Übernachtung im wunderschön gelegenen Hotel Sangay Spa, in unmittelbarer Nähe zum Wasserfall Cascada de la Virgen. Der großzügige Außenpool sowie ein Türkisches Bad laden zum Entspannen ein.

8. Tag: Pastaza-Canyon – Baños (F)

8. Tag: Pastaza-Canyon – Baños (F) 1

Am Morgen starten Sie zu einer Fahrt mit dem Bus oder Fahrrad hinab in den Pastaza-Canyon. Unterwegs machen Sie Halt und statten dem Wasserfall Pailon del Diablo einen Besuch ab. Herrliche Wanderwege und eine Hängebrücke ermöglichen eine spektakuläre Sicht auf die ins Tal tosenden Wassermassen. Mit dem Bus kehren Sie nach Baños zurück und können in den Thermalquellen entspannen. Übernachtung wie am Vortag.

9. Tag: Fahrt nach Tena (F/A)

9. Tag: Fahrt nach Tena (F/A) 1

Mit dem Bus passieren Sie nochmals den Pastaza-Canyon und erreichen am Nachmittag Tena. Die Hauptstadt der Provinz Napo am gleichnamigen Fluss liegt mitten in der Urwaldregion. Der Napo ist einer der größten Zuflüsse des Amazonas. Am Nachmittag erkunden Sie die kleine Stadt. Übernachtung in der stilvollen Itamandi Ecolodge. Erfrischen Sie sich im Pool und lauschen Sie den Geräuschen des Dschungels!

10. Tag: Exkursion im Regenwald (F/M/A)

10. Tag: Exkursion im Regenwald (F/M/A) 1

Begleitet von einem einheimischen Guide unternehmen Sie eine Exkursion in den Regenwald und erfahren dabei Näheres über Flora und Fauna der Region. Außerdem lernen Sie viel über das Leben im Urwald und bekommen einen Einblick in die Herstellung traditioneller Medizin. Übernachtung wie am Vortag.

11. Tag: Thermalquellen Papallacta – Quito (F)

11. Tag: Thermalquellen Papallacta – Quito (F) 1

Busfahrt zurück nach Quito. In Papallacta machen Sie Halt und besuchen eines der schönsten Thermalbäder Südamerikas. Mit Blick auf den Vulkan Antisana können Sie in den heißen Quellen entspannen. Übernachtung im Hotel Mercure Alameda.

12. Tag: Guayaquil – Puerto Lopez (F)

12. Tag: Guayaquil – Puerto Lopez (F) 1

Am Morgen Flug von Quito nach Guayaquil. Besuch einer kleinen familiengeführten Finca (landestypischer Bauernhof). Während eines kurzen Rundgangs erfahren Sie viel über den Anbau von verschiedenen tropischen Früchten und Nutzpflanzen, insbesondere über den weltberühmten ecuaodorianischen Kakao. Sie sehen wie die Schokolade aus der Kakaobohne gewonnen wird und dürfen natürlich auch verkosten. Von hier geht es durch die savannenartige Landschaft der Halbinsel Santa Elena. Sie entdecken schöne und ausgedehnte Strände sowie üppig wuchernden Küstenregenwald. Am späten Nachmittag erreichen Sie das Fischerstädtchen Puerto Lopez. Übernachtung in der gemütlichen Hosteria Mandala, die mit viel Liebe zum Detail gestaltet wurde.

13. Tag: Strand in Puerto Lopez (F)

13. Tag: Strand in Puerto Lopez (F) 1

Heute können Sie sich einen gemütlichen Tag am Strand machen. Bei ausgedehnten Spaziergängen oder im frischen Wasser des Pazifiks lassen Sie Ihre erlebnisreiche Reise ausklingen. Übernachtung wie am Vortag.

14. Tag: Nationalpark Machalilla – Guayaquil (F)

Der Vormittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Besuchen Sie optional den Nationalpark Machalilla, der u.a. Gürteltieren, zwei Affenarten und 270 Vogel-Spezies ein Zuhause bietet. Am Nachmittag fahren Sie nach Guayaquil. Hier übernachten Sie im modernen Boutiquehotel Galeria Man-Ging mit eigener Kunstausstellung ecuadorianischer Künstler.

15. Tag: Guayaquil – Abreise (F)

15. Tag: Guayaquil – Abreise (F) 1

Am Vormittag unternehmen Sie einen Spaziergang entlang der hübschen Uferpromenade Malecon am Rio Guayas. Ihr Rundgang führt Sie durch das historische Viertel Las Peñas, am Fuße des pittoresken Hügels Santa Ana. Im Parque Historico Guayaquil erfahren Sie viel über Natur und Kultur der Küstenregion Ecuadors. Am Nachmittag fahren Sie zum Flughafen und treten Ihre Heimreise an.

16. Tag: Ankunft

Gegen Abend Ankunft in Deutschland.

Termine und Preise

  Zeitraum von Zeitraum bis Hinweis   Preis p.P.
01.01.2017 31.12.2017 englischsprachige Reiseleitung ab 3790 EUR
01.01.2017 31.12.2017 deutschsprachige Reiseleitung ab 4150 EUR

Zusatzkosten

EZ-Zuschlag 790 EUR
Internationale Flüge ab 1050 EUR
Rail & Fly 40 EUR
Zubringerflug ab D/A/CH auf Anfrage
Zuschlag Business Class auf Anfrage
freie Plätze
Restplätze: Bitte beachten Sie, daß bei Anfragen von Restplatzreisen das Kontingent bereits ausgebucht sein kann, während wir Ihre Anfrage bearbeiten!
ausgebuchte Reise: Bitte beachten Sie, daß Sie ausgebuchte Reisen nur angefragt werden können. Sollten kurzfristig noch Plätze frei werden, erfahren Sie es somit als erstes!

Leistungen

Enthaltene Leistungen

  • ab Quito/an Guayaquil
  • Deutschsprachige Tourenleitung
  • Inlandsflug Quito – Guayaquil inkl. Tax und Kerosinzuschlägen (Stand 1.8.16)
  • Alle Fahrten in privaten Fahrzeugen
  • Zugfahrt Teufelsnase: Riobamba – Alausi bzw. Alausi – Sibambe – Alausi
  • Alle Eintrittsgelder laut Programm
  • Reiseliteratur
  • 10 Ü: Hotel im DZ
  • 2 Ü: Gästehaus im DZ
  • 2 Ü: Lodge im DZ
  • Mahlzeiten: 14×F, 1×M, 3×A

Nicht in den Leistungen enthalten

An-/Abreise; nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; optionale Ausflüge und Aktivitäten; evtl. Erhöhung von Gebühren und/oder Kerosinzuschlägen nach dem 1.8.16; Trinkgelder; Persönliches

Infos

Anforderungen

Für diese Reise ist eine normale Fitness notwendig, um Wanderungen von bis zu 3 Stunden (je nach Konditionen eventuell auch etwas länger) in Höhen bis zu 4800 m und tropischem Klima (Regenwald) genießen zu können. Feste Wanderschuhe sind empfehlenswert, Teleskopstöcke oftmals hilfreich.

Hinweise

Aktuell fährt der Andenzug nur die Strecke Alausi – Sibambe – Alausi (die Route über die Teufelsnase). Die Strecke von Riobamba nach Alausi ist aktuell in Wartung!

Alle Routen und Programme können ohne vorherige Ankündigung aufgrund von Nationalparkrichtlinien, Wetterbedingungen, Naturereignissen, saisonalen Veränderungen oder aus Sicherheitsgründen Änderungen unterliegen. Flexibilität ist der Schlüssel zum Erfolg einer jeden Tour. Die Sicherheit und das Interesse unserer Gäste haben jederzeit höchste Priorität.

Service

Ecuador

Allgemeines

Allgemeines

„Bienvenido“ – herzlich willkommen! Ecuador, das kleinste der Andenländer, liegt im Nordwesten Südamerikas zwischen Kolumbien und Peru und bietet seinem Besucher eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten sowie eine artenreiche Tier- und Pflanzenwelt. Das Land ist nach der Äquatorlinie benannt, die durch das Staatsgebiet verläuft, wobei sich der Großteil desselben in der südlichen Hemisphäre befindet. Die zu Ecuador gehörenden Galapagos-Inseln befinden sich zwischen 928 km und 1272 km westlich der Küste im Pazifik.

Fakten

Hauptstadt:                            Quito
Einwohner:                             15,6 Millionen
 
Bevölkerungsdichte:              55 Einwohner pro km2
Sprachen:                              Spanisch und Quichua
Währung:                               US-Dollar (USD)
Unabhängigkeit:                     10.08.1809 von Spanien

Geografie

Ecuador grenzt an Kolumbien, Peru und an den Pazifik. Das Land ist etwas größer als Großbritannien und wird vom Äquator durchquert. Ecuador lässt sich in vier völlig unterschiedliche geografische Zonen aufteilen. In den westlichen Küstenbereichen (costa), die gut ein Viertel der Landesfläche ausmachen, leben etwa die Hälfte der Ecuadorianer. Die zentralen Andenregionen (sierra) umfassen zwei von starkem Vulkanismus geprägte Gebirgsketten und das dazwischenliegende Hochtal. Hier finden sich die höchsten und bekanntesten Berge des Landes – der 6310 m hohe Chimborazo und der etwas niedrigere Cotopaxi (5897 m). Das östliche Amazonastiefland (oriente) umfasst das weniger stark besiedelte Amazonasbecken und beginnt bereits an den Osthängen der Anden. Hier liegen die Regenwälder Ecuadors. Eine völlig eigenständige Geografie besitzen die zu Ecuador gehörenden, 1000 km vor der Küste gelegenen Galapagos-Inseln.

Politik und Gesellschaft

Ecuador ist eine Republik mit einem Parlament und einem Präsidenten, welcher praktisch die gesamte Macht in seinen Händen hält. Beide werden vom Volk frei gewählt. In dem kleinen südamerikanischen Land leben derzeit ca. 15 Mio. Menschen. Etwa 35 % gehören zu den verschiedenen Gruppen der Hochland-Indigenas sowie zu den ethnischen Gruppen der in den Regenwaldgebieten lebenden Ureinwohner Südamerikas. Etwa 40 % sind Mestizen (Nachkommen von Weißen und indianischer Bevölkerung). Der Rest sind Einwanderer aus verschiedenen Teilen der Welt. Mehr als 90 % der ecuadorianischen Bevölkerung ist römisch-katholisch. Die Landessprache ist Spanisch. Die indigene Bevölkerung des Hochlandes spricht jedoch vor allem in ihren Muttersprachen, unter denen das von den Inka eingeführte Quechua weit verbreitet ist. Englisch wird nur in besseren Hotels und auf Flughäfen verstanden.

Zeitverschiebung

Während der Mitteleuropäischen Sommerzeit (MESZ) zwischen Ende März und Ende Oktober beträgt der Zeitunterschied zu Ecuador -7 Stunden. Wenn es in Deutschland 12 Uhr mittags ist, ist es in Ecuador erst 5 Uhr am Morgen. Sie müssen Ihre Uhr während des Fluges nach Ecuador daher um 7 Stunden zurückstellen. Während der Winterzeit (MEZ) zwischen Ende Oktober und Ende März beträgt die Zeitverschiebung nur -6 Stunden. Eine spezielle Sommerzeit wie in Europa gibt es in Ecuador nicht.

Klima

Durch seine zentrale Lage verfügt Ecuador über fast alle Klimazonen der Erde:  

  • Das Küstengebiet wird größtenteils von einer tropischen Landschaft eingenommen, in welcher neben vielen anderen tropischen Früchten vor allem die besonders in Deutschland so geschätzten Bananen angebaut werden. Hier herrscht ein tropisch heißes Klima mit Temperaturen zwischen 25-35°C und gelegentlichen Schauern.

  • In den Anden findet man ein teilweise sehr wechselhaftes Klima vor. Bei dem oft vorherrschenden Sonnenschein sind sehr angenehme Temperaturen von 20°C normal. Bei bewölktem Himmel kann die Temperatur allerdings auch schnell bis auf 12°C absinken. Nachts fällt das Thermometer leicht auf 0°C, bei wolkenlosem Himmel auch mal darunter. In Höhenlagen über 4000 m ist nachts grundsätzlich mit Frost zu rechnen.
  • In den Dschungelgebieten am Rio Napo herrscht ein überwiegend tropisches Klima. Das bringt tagsüber Temperaturen zwischen 30-35°C und eine verhältnismäßig hohe Luftfeuchtigkeit mit sich. Mit starken tropischen Regenschauern ist jederzeit zu rechen. Diese sind allerdings meistens schnell vorüber. Nachts kann es unter Umständen zu einer deutlichen Abkühlung auf ca. 20°C kommen, was zwar immer noch warm ist, einen durch die Tageshitze aufgeheizten Körper aber schnell frieren lässt.
  • Auf den Galapagos-Inseln ist mit einem relativ trockenen und für Mitteleuropäer sehr angenehmen Klima zu rechnen. Tagsüber herrscht zwar in der Regel eine sehr starke Sonneneinstrahlung, durch das verhältnismäßig kalte Wasser des Pazifiks und eine ständige Brise entsteht aber trotzdem ein insgesamt vorteilhaftes Klima.

Sicherheit

Ecuador ist ein größtenteils sicheres und angenehm zu bereisendes Reiseland. Dennoch hat Ecuador, wie die meisten Länder Lateinamerikas, ein recht großes Problem mit Straßenkriminalität, angefangen von kleineren Taschendiebstählen über organisierte Banden auf Märkten und in Fußgängerzonen, bis hin zu bewaffneten Überfällen nachts in dunklen Seitenstraßen oder fragwürdigen Vierteln. Dies ist vor allem durch die weit verbreitete Armut und der faktisch nicht vorhanden sozialen Unterstützung durch den Staat bedingt. Arbeitslose bekommen auch kein Geld und leben meist von der Unterstützung ihrer Familien. Hat diese auch nicht genügend Geld um zu überleben, bleibt meist nur der Weg in die Kriminalität. Auch wenn man dafür aus der Entfernung ein gewisses Verständnis hat, sollte man im Land einige Sicherheitsmaßnahmen ergreifen. Ihr Tourenleiter wird Sie dazu am ersten Tag der Reise ausführlich beraten. 

Vor der Reise

Vor der Reise

Einreisebestimmungen
Für die Einreise nach Ecuador benötigen deutsche Staatsangehörige einen noch mindestens 6 Monate gültigen Reisepass. Ein Visum ist für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen nicht erforderlich. Bei der Ankunft muss lediglich eine Touristenkarte vorgelegt werden, welche in der Regel schon im Flugzeug ausgehändigt wird. Die Durchschrift dieser Karte muss während des gesamten Aufenthaltes mitgeführt, und bei der Ausreise wieder abgegeben werden. Bitte achten Sie während der Reise stets auf Ihren Reisepass, da dessen Verlust größere Probleme mit sich bringen kann. Nach ecuadorianischem Recht muss jeder Tourist seinen Reisepass ständig mit sich führen. Um etwaige Unannehmlichkeiten beim Verlust des Passes zu vermeiden, empfehlen wir Ihnen eine Fotokopie anzufertigen und diese immer getrennt vom Originaldokument mitzuführen. Beim Aufenthalt in Städten sollten Sie Ihren Reisepass besser im Hotel lassen und nur die Kopie mit sich führen.

Reiseversicherung
Wir empfehlen Ihnen dringend den Abschluss einer Reisekrankenversicherung. Diese sollte neben den gewöhnlichen Behandlungskosten auch die Kosten für einen eventuellen Rettungsflug nach Deutschland mit einschließen. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein solcher nötig wird, ist zwar äußerst gering, doch sollte dieser Fall eintreten, können dabei Kosten in sechsstelliger Höhe entstehen! Auch der Abschluss einer Reisegepäckversicherung zum Schutz gegen Diebstahl und Verlust ist anzuraten. Gern beraten wir Sie.

Wir empfehlen den Versicherungsschutz der HanseMerkur Reiseversicherung AG. Ihre Versicherung können Sie bequem online abschließen unter www.urlaubsschutz24.de.

Gesundheit

Gesundheit

Im Großen und Ganzen ist Ecuador in Sachen Gesundheit ein relativ sicheres Land. Schwerwiegende Tropenkrankheiten sind in den von uns bereisten Gebieten (außer Dschungel!) normalerweise nicht zu befürchten. Da sich die Gesundheitssituation jedoch schnell ändern kann, möchten wir Sie dringend bitten diese Fragen mit Ihrem Hausarzt oder besser noch mit einem Tropenarzt abzuklären.

Die folgenden Tipps zu gesundheitlichen Risiken während der Reise sind nur ein erster Überblick. Sie ersetzen keinesfalls den Besuch des Haus- oder Tropenarztes. Nur dieser kann Sie umfassend beraten. Bitte bedenken Sie bei Ihrer Terminplanung, dass einige Schutzimpfungen nur mit einem bestimmten Abstand zueinander verabreicht werden können bzw. einige Zeit nötig ist bis die Immunisierung ihre Wirksamkeit erreicht hat. Sie sollten daher rechtzeitig einen Arzttermin vereinbaren.

Vor der Reise
Bitte besuchen Sie einige Wochen vor der Reise Ihren Zahnarzt, etwaige Zahnprobleme während der Reise führen nur zu unnötigen Komplikationen. Außerdem gibt es einige Orte, an denen ein Zahnarztbesuch sicher das letzte ist, was man sich wünscht. Außerdem besteht ein erhöhtes Infektionsrisiko.

Bei dauerhaften gesundheitlichen Problemen jeder Art sollten Sie vor Antritt der Reise unbedingt Ihren Hausarzt konsultieren. Aufgrund der Höhenlage in den Anden und der damit verbundenen geringen Sauerstoffgehaltes der Luft, sowie eines sehr großen Temperaturgefälles zwischen Tag und Nacht (ca. 20 C), unterliegt der menschliche Körper einer wesentlich höheren Belastung als normal. Insbesondere bei Herz- Kreislaufproblemen oder Asthma empfehlen wir dringend, diese Probleme mit dem Hausarzt zu besprechen.

Malaria
Falls Sie Zeit in Dschungelregionen (z.B. im Amazonas) verbringen, besteht ein gewisses Risiko, sich mit Malaria anzustecken. Tragen Sie zum Schutz lange, helle Kleidung, nutzen Sie Mückenspray! Bitte lassen Sie sich von einem Tropenarzt ausführlich über die verschiedenen Medikamente (Prophylaxe oder Stand-by-Therapie) beraten. Nur der Arzt kann Ihnen sagen, welche Medikamente für Sie geeignet sind.

Doch nicht nur Malaria, auch Dengue, Chikungunya, Leishmaniose und der derzeit in der Presse stehende Zika-Virus können durch Mückenstiche übertragen werden. Tragen Sie zum Schutz lange, helle Kleidung und nutzen Sie Mückenspray! 

Impfungen
Bitte überprüfen Sie, ob Sie die Üblichen und in Deutschland von den Krankenkassen finanzierten Immunisierungen gegen Diphtherie, Polio und Tetanus wieder auffrischen müssen. Weiterhin wäre eine Impfung gegen Typhus, Hepatitis A und gegebenenfalls auch gegen Hepatitis B zu empfehlen. Lassen Sie sich dazu von Ihrem Arzt beraten.

Des Weiteren werden derzeit Impfungen gegen Gelbfieber (bei Einreise aus einem Risikoland, z.B. Bolivien, und Touren im Regenwald) oder in ausgewiesene Gelbfieber-Endemiegebiete Ecuadors (vor allem die östlichen Landesteile) vorgeschrieben!

Für weiterführende Informationen zum Thema Tropenkrankheiten und Gesundheitsrisiken auf Reisen empfehlen wir Ihnen, sich auf den folgenden Internetseiten zu informieren:

- CRM Centrum für Reisemedizin: www.crm.de

- Weltgesundheitsorganisation: www.who.int/countries/en (auf Englisch)

- Liste der Gelbfieberimpfstellen: http://www.fit-for-travel.de/index.jsp

- Robert Koch Institut: http://www.rki.de/

Wichtiges zum Thema Höhenprobleme und Höhenkrankheit
Durch die unterschiedlichen Landesregionen Ecuadors und den damit verbunden großen Höhenunterschieden im Land besteht natürlich ein gewisses Risiko, dass ab ca. 3000 m Höhe über dem Meeresspiegel Symptome der Höhenkrankheit auftreten können.

Bitte beachten Sie, dass es keine Möglichkeit gibt, die individuelle Höhenverträglichkeit durch Untersuchungen zuhause festzustellen und Vorhersagen zu treffen, wie gut der Einzelne die Höhe vertragen wird. Das Auftreten von stärkeren Höhenproblemen bzw. Anpassungsschwierigkeiten hat auch keinen Zusammenhang mit Alter oder Trainingszustand. Jüngere und konditionell Stärkere sind eher gefährdet, weil sie eventuell ihr Tempo zu schnell wählen oder sich vor allem am Anfang zu hektisch oder ruckartig bewegen.

Prinzipiell kann man gegen die beschriebenen Symptome der Höhenanpassung nicht viel tun. Man kann sicherlich Aspirin gegen die Kopfschmerzen ebenso einnehmen wie ein leichtes Mittel gegen die Übelkeit, sollten diese Symptome tatsächlich auftreten. In Ecuador ist die Anwendung von Coca-Blättern gegen leichte Höhenprobleme weit verbreitet und war schon zu Zeiten der Inka ein probates Mittel. Im gemäßigten Fall werden die Blätter mit heißem Wasser zum sogenannten Mate de Coca aufgegossen, welcher dann unter Zusatz von Zucker getrunken werden kann. Als sozusagen verschärfte Form dieser Anwendung kann man sich aber auch einige Coca-Blätter zusammen mit einer Art natürlichem Katalysator in den Mund stecken und diese stundenlang kauen. Dies ergibt eine wesentlich stärkere Wirkung und hilft tatsächlich gegen Kopfschmerzen und Unwohlsein, ist allerdings geschmacklich sehr gewöhnungsbedürftig. Darüber hinaus sollten beim gesunden Menschen keine weiteren Probleme entstehen. Die Anwendung von sog. „Höhenmitteln“ wie z.B. Diamox etc. ist für eine Reise in diese Höhen völlig unnötig und unter Umständen sogar gefährlich. Aus diesem Grund wird der Einsatz von Medikamenten dieser Art von unserer Seite her strikt abgelehnt.

Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang auch, dass der Konsum von Coca-Blättern absolut ungefährlich und in Ecuador völlig legal ist. Die Einfuhr der Blätter nach Deutschland ist allerdings verboten.

Ihr Tourenleiter wird diese Probleme zu Beginn Ihrer Reise noch einmal mit Ihnen durchsprechen und Ihnen während der gesamten Tour behilflich sein.

Während der Reise

Während der Reise

Während der Reise sind folgende Aspekte zu beachten:

Magen-Darm-Infektion:

Die größten gesundheitlichen Probleme für Touristen sind in aller Regel Magen-Darm-Infektionen durch verschmutztes Wasser und schlechtes und vor allem ungewohntes Essen. Als kleine Eselsbrücke sollten Sie sich die alte Globetrotterregel „Cook it, peel it or forget it“ (koch es, schäl es oder vergiss es) merken. Essen Sie nur gekochte oder richtig durchgebratene Speisen, auf das Steak medium sollte verzichtet werden, ebenso auf Eis (Getränke ohne Eis bestellen), offene Fruchtsäfte und Milch. In den Hotels oder Lodges einer Rundreise jedoch können Sie Salate, Obst und Säfte ohne Bedenken genießen. Schließlich sind dies ja die Köstlichkeiten des Landes.

Bitte trinken Sie niemals Leitungswasser, sondern nur Mineralwasser aus geschlossenen Flaschen oder vorbehandeltes, abgekochtes Wasser. Dasselbe gilt auch für das Zähneputzen! Zur Desinfektion von Leitungswasser eignen sich die verschiedenen in Ausrüstungsläden oder Apotheken erhältlichen Mittel auf Silberionen- oder Chlorbasis.

Sonnenbrand:

Die Sonneneinstrahlung ist am Äquator wesentlich höher als in Deutschland! Tragen Sie Hut und Sonnenbrille. Außerdem empfiehlt sich (auch bei bewölktem Himmel) die Benutzung von Sonnencreme mit einem Lichtschutzfaktor von mind. 20, bei empfindlicher Haut sogar von 25 und mehr.

Essen & Trinken

Selbstverständlich werden Sie während Ihrer Tour auch die verschiedenen einheimischen Gerichte kennen lernen. Dazu bieten sich eine Vielzahl kleiner Restaurants an. Hier kann man oft zwischen vielen verschiedenen einheimischen aber auch bekannten Gerichten wählen. Für ein Essen sollte man mit Kosten von ca. 3 - 12 USD rechnen.

Fotografie

Wir möchten Sie bitten, Menschen überhaupt nur mit deren Einverständnis zu fotografieren. Manche lassen sich z.B. aus religiösen Gründen nie fotografieren, andere gestatten es nur gegen Bezahlung. Generell verboten ist das Fotografieren von militärischen Anlagen, Flugplätzen, Bahnhöfen, Brücken, Polizeistationen, usw.

In allen Städten kann man mittlerweile problemlos die gängigsten Speicherkarten kaufen. Darüber hinaus besteht oft auch die Möglichkeit, in Internetcafés Urlaubsbilder direkt von der Speicherkarte auf CD/DVD zu brennen oder auf einen USB-Stick zu kopieren. Das Beste ist natürlich, Sie planen von Anfang an mit ausreichend Speicherkapazität. Eine moderne Variante, Fotos sicher und einfach abzulegen, sind Online-Speicher wie zum Beispiel die Dropbox, bei der Sie sich kostenlos registrieren können.

Bekleidung

Bei Besuchen in Kirchen bzw. Klosteranlagen sollte dezente Kleidung getragen werden. Kurze Hosen oder Röcke sowie schulterfreie Oberbekleidung sollten im Gepäck bleiben. Erwachsene Männer in kurzen Hosen (z.B. beim Stadtrundgang) werden von den meisten Einheimischen als sehr exotisch eingestuft. Dies gilt natürlich nicht für Sport- oder Strandaktivitäten etc.

Geld, Strom, Telefon

Geld, Strom, Telefon

Geld

Offizielles Zahlungsmittel in Ecuador ist der US-Dollar.

Zur Mitnahme aus Deutschland sind sowohl Euro also auch US-Dollar zu empfehlen. Darüber hinaus setzt sich in den größeren Städten immer mehr die Nutzung von Geldautomaten durch, an welchen mit jeder Geldkarte des Maestro-Verbundes (praktisch alle deutschen Bankarten) Bargeld in Landeswährung bezogen werden kann. Mit Einschränkungen gilt dies auch für Kreditkarten. Bitte vergessen Sie aber nicht, dass Technik nicht immer und überall perfekt funktioniert und es daher sein kann, dass Sie trotz allem kein Geld aus den Automaten erhalten oder sogar Ihre Karte in diesem für immer verschwindet. Planen Sie also mit mehreren Geldquellen und verlassen Sie sich nicht ausschließlich auf Bank- oder Kreditkarten! Die Reisekasse sollte sich aus einer gesunden Mischung aus Bargeld und Karten zusammenstellen. Hierbei sollte die Menge des mitgeführten Bargeldes 20 % der gesamten Kasse nicht überschreiten. Bargeld wird dann vor Ort in die Landeswährung umgetauscht. Ihr Tourenleiter wird Ihnen dabei selbstverständlich behilflich sei. Außerdem sollte man eine gewisse, nicht gar zu knapp bemessene, Geldreserve einplanen. Als Reserve ist eine Bank-/Kreditkarte zu empfehlen. Bitte beachten Sie, dass zerrissene oder schmutzige Geldscheine in der Regel nicht akzeptiert werden.   

Stromversorgung   

Die Spannung in Ecuador beträgt 220 Volt und es wird ein Adapter für amerikanische Flachkontakte benötigt. Deutsche Gerätestecker, wie sie an den meisten Rasierern oder Ladegeräten etc. zu finden sind, passen meistens auch ohne Adapter.

Telefonieren

Ecuador verfügt über ein relativ modernes Telefon(fest)netz, man kann von allen öffentlichen Telefonzellen problemlos auch nach Hause telefonieren. In jeder größeren Ortschaft gibt es mind. eine Telefonzelle. Zu deren Nutzung benötigt man eine Telefonkarte, welche meist an Zeitungs- und Tabakkiosken verkauft werden. Ihr Tourenleiter ist Ihnen beim Kauf gern behilflich. Gespräche nach Europa kosten ca. 45 Cent pro Minute. Außerdem können Sie problemlos Ihr Handy nutzen. Die wichtigsten Mobilfunkbetreiber sind Movistar und Claro. In allen touristischen Zentren finden Sie zudem Internetcafés, welche ebenfalls Telefonzellen besitzen. Hier bezahlen Sie den anfallenden Betrag nach dem Gespräch und benötigen keine Telefonkarte.

Vorwahlen von und nach Europa:
nach Ecuador: 00593 (Quito: +2+Nummer)
nach Deutschland: 0049
in die Schweiz: 0041
nach Österreich: 0043

Literatur über Ecuador

Literatur über Ecuador

Natürlich gibt es eine große Anzahl von Büchern über Ecuador. Die Bandbreite des Angebots erstreckt sich von Romanen über Reisebeschreibungen bis hin zu historischen Schriften. Da Literatur natürlich auch immer eine Geschmacksfrage ist, versteht sich die folgende Liste lediglich als Empfehlung und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Romane

Der weite Himmel über den Anden – Carmen Rohrbach
Ich träumte von Ecuador. Mit dem Fahrrad über die Anden – Gerhard Wissler
Postlagernd Floreana – Margret Wittmer

Reiseführer

Ecuador und Galapagos – Wolfgang Falkenberg (Reise Know-How Verlag)
Bergführer Ecuador – Günter Schmudlach
(gute Vorbereitung für Trekkingreisen: sehr gute Beschreibung der Touren, Landschaft, Schwierigkeit der Berge, Ausrüstung bis hin zu Übersetzung der Bergnamen)
Schlaglichter Ecuador – Daniel A. Kempken (Books on Demand)
cuador – Volker Feser (Michael Mueller Verlag)

Sprachführer

Kauderwelsch – Spanisch für Ecuador Wort für Wort – N. Silva, W. Falkenberg

Ein letztes Wort

Ein letztes Wort

Wir hoffen, Ihnen mit den vorstehenden Tipps und Empfehlungen die wichtigsten Fragen zu Ihrer Reise beantwortet zu haben. 

Bitte beachten Sie, dass bei Buchung einer Individualreise teilweise Abweichungen zu erwähnten Sachverhalten zutreffen können. Sollten Sie noch weitere Informationen benötigen stehen wir Ihnen während unserer Geschäftszeiten gerne zur Verfügung.

Ihr Ansprechpartner 

Marcus Gempp

Marcus Gempp

Verkauf & Beratung Ecuador, Kolumbien und Peru

 
+49 (0)351 31 20 7 - 144

E-Mail:
m.gempp@diamir.de

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