• Namibia - der Süden
  • Namib Dune Star Camp mit Sleepout
  • Wohnhäuschen im Kalahari Farmhouse
  • Wohnbeispiel im Kalahari Farmhouse
  • Tiere am Wasserloch Etosha Nationalpark
  • Zimmerbeispiel in der Namib Desert Lodge
  • Etoshas Tierwelt
  • Pool Goche Ganas
  • Suite Goche Ganas
  • Sossusvlei
  • Sossusvlei
  • Deadvlei
  • Deadvlei
  • Swakopmund
  • Putziger Gecko, Living Desert Tour, Swakopmund
  • Swakopmund Katamaranausflug
  • Elefant im Etosha-Nationalpark
  • Elefanten im Etosha-Nationalpark
  • Zebra im Etosha-Nationalpark

Namibia

Namibia – Eco Deluxe

14 Tage Selbstfahrerreise

     
Dauer 14 Tage  
Schwierigkeit   drucken
Kosten p.P. ab 1295 EUR   zum Filter
Tourcode NAMECO    
Teilnehmer min. 2    
 
 
 
 

Kalahari, Namib-Wüste, Sossusvlei, Swakopmund, Erongo-Gebirge und Etosha-Nationalpark – diese Ort zergehen Namibia-Fans auf der Zunge. Für alle, die Wert auf außergewöhnliche Unterkünfte legen, haben wir mit dieser Tour das passende Paket geschnürt. Wie wäre es mit einer Übernachtung im trockensten Weingut der Welt, auf einer Gemüsefarm mitten in der Kalahari, romantisch im Camp oder doch im eigenen Bett unterm Sternenhimmel? Abgerundet wird die Reise mit 3 luxuriösen Übernachtungen im privaten Wildreservat direkt am Etosha-Nationalpark.

Höhepunkte

Höhepunkte

  • Geheimtipp: Felszeichnungen im Erongo-Gebirge
  • Originelle Unterkünfte, die Sie nie vergessen werden

Tourenverlauf

1. Tag: Ankunft in Windhoek (A)

1. Tag: Ankunft in Windhoek (A) 1

Sie kommen am Internationalen Flughafen Windhoek an und nehmen Ihren Mietwagen in Empfang. Nach einem Stopp in Windhoek, um Einkäufe zu erledigen, fahren Sie weiter in die Kalahari-Wüste nach Stampriet. Ihre erste Unterkunft wird das Kalahari Farmhouse sein (ab 2017 die Bagatelle Kalahari Game Ranch), das in der herrlichen Landschaft der Kalahari, in denen Oryx-Antilopen, Springböcke, Schakale, Löffelhunde, Strauße und riesige Nestkolonien an Webervögeln Zuhause sind, liegt. Das Farmhouse zeichnet sich durch sein Herrenhaus aus der Blütezeit der Karakulschafzucht und den zauberhaften Zimmern in 11 kapholländischen Bungalows aus. Drumherum befindet sich ein Märchengarten mit hohen Palmen, blühenden Sträuchern und einem Bach, der durch das Gelände fließt. Gleich neben der Unterkunft befindet sich das Gondwana Selbstversorgungszentrum mit eigener Metzgerei, Käserei und Räucherei, wo Sie sich jederzeit von der Qualität der Lebensmittel selbst überzeugen können. Alle Gondwana Lodges in Namibia werden selbstverständlich mit biologischem Obst und Gemüse versorgt. Außerdem haben Sie die Möglichkeit neben einem kühlen Bad im Pool ein herrliches Abendessen im hauseigenen Restaurant zu genießen. Des Weiteren haben Sie die Möglichkeit, zur Kalahari Anib Lodge zu fahren und dort eine Sonnenuntergangsfahrt in den roten Dünen zu genießen. Übernachtung im Kalahari Farmhouse. Ab 2017 wird die Übernachtung in der Bagatelle Kalahari Game Ranch sein, Abendessen inklusive. (Fahrstrecke. ca. 275 km).

2. Tag: Kalahari – Naukluftberge (F/A)

2. Tag: Kalahari – Naukluftberge (F/A) 1

Nach einem ausgewogenen Frühstück begeben Sie sich via Mariental und Maltahöhe zu den Naukluftbergen. Ihre heutige Unterkunft wird die Neuras Wine & Wildlife Estate sein. Nehmen Sie bei einer erlesenen Weinprobe teil und lassen SIe sich die Weinproduktion in der Wüste erklären. Optional können Sie stattdessen auch eine Canyon-Tour buchen, bei der Sie Einblicke in versteckte Höhlen bekommen. Übernachtung in der Neuras Wine & Wildlife Estate. (Fahrstrecke: ca. 280 km).

3. Tag: Naukluftberge – Namib-Wüste (F)

3. Tag: Naukluftberge – Namib-Wüste (F) 1

Nach dem Frühstück können Sie noch eine Aktivität der Unterkunft wahrnehmen und reisen danach weiter. Der Weg führt Sie heute zur Namib Desert Lodge, die direkt bei den Versteinerten Dünen liegt. Bei einer Rundfahrt am Nachmittag haben Sie die Möglichkeit die Dünen zu besichtigen. Die Lodge besteht aus 65 gemütlichen Komfortzimmern mit Klimaanlage, Bad und Terrasse. Zusätzlich gibt es zwei Swimmingpools inmitten alter Bäume und Palmen. Das reetgedeckte, großzügig gestaltete Restaurant beherbergt auch eine gemütliche Bar und einen Weinkeller zum Probieren edler südafrikanischer Tropfen. Nach dem Abendessen kann man auf der Terrasse bei einem leckeren Getränk und einem netten Gespräch den Tag Revue passieren lassen. Übernachtung in der Namib Desert Lodge. (Fahrstrecke: ca. 65 km).

4. Tag: Sossusvlei – Deadvlei – Sesriem-Canyon (F)

4. Tag: Sossusvlei – Deadvlei – Sesriem-Canyon (F) 1

In den frühen Morgenstunden bietet sich ein Ausflug zum bekannten Sossusvlei an. Da die Sonne im Morgenrot noch recht tief steht, schimmern die hohen Sanddünen auf der einen Seite golden, gelb und rötlich, sind aber auf der anderen Seite dunkel und schattig. Dadurch hebt sich der Dünengrat messerscharf ab. Diese magischen Augenblicke erleben Sie mit einem Frühstückspaket, was Sie sich am Vortag bequem bestellen in der Lodge bestellen können. Falls gewünscht können Sie noch eine Wanderung zum Deadvlei und einen Abstecher zum Sesriem-Canyon machen. Nachdem Sie wieder zur Lodge zurückgekehrt sind, werden Sie zu Ihrer nächsten Unterkunft, dem nahe gelegenen Namib Dune Star Camp gebracht. Das Camp verfügt über neun idyllisch liegende Holzhäuschen, die in der farbenprächtigen Landschaft eingebettet liegen. Sie sind einfach, aber komfortabel mit Solardusche ausgestattet. Sobald die Sonne untergeht, besteht die Möglichkeit das Bett auf die eigene Terrasse hinauszurollen und den sagenhaften Sternenhimmel über der Wüste zu bewundern. Die Abgeschiedenheit und Ruhe des Camps ermöglichen völlige Entspannung und Entschleunigung des Alltags. Im Restaurant werden Sie kulinarisch verwöhnt und haben von der Terrasse des Haupthauses zu jeder Tageszeit einen sensationellen Blick. Übernachtung im Namib Dune Star Camp. (Fahrstrecke je nach individuellen Fahrten).

5. Tag: Namib-Wüste – Swakopmund (F)

5. Tag: Namib-Wüste – Swakopmund (F) 1

Heute geht die Fahrt weiter nach Swakopmund. Auf Ihrer heutigen Route passieren Sie den Gaub-Pass, den Kuiseb-Canyon und Walvis Bay. Walvis Bay ist vor allem für Vogelliebhaber ein wahres Paradies. Zahlreiche Flamingos, Pelikane, Seevögel und Strandläufer kommen hier her, um an der Küste Nahrung zu finden. Ihr heutiges Fahrziel ist Namibias beliebtester Ferienort Swakopmund. Die heutige Unterkunft ist die Desert Breeze Lodge, die nur ein paar Fahrminuten vom Stadtkern Swakopmund entfernt liegt. Die Lodge ist der perfekte Ort, um die Seele baumeln zu lassen und in völliger Ruhe neue Energie zu tanken. Obendrein erwarten Sie 12 en-suite-Luxusbungalows, die alle über ein eigenes Sonnendeck verfügen und von dem Sie die herrliche Aussicht und die Wüstenlandschaft auf sich wirken lassen können. Lassen Sie sich verwöhnen und genießen Sie Ihren Aufenthalt. Übernachtung in der Desert Breeze Lodge. (Fahrstrecke: ca. 330 km).

6. Tag: Swakopmund (F)

6. Tag: Swakopmund (F) 1

Beginnen Sie den Morgen mit einem herrlich frischen Frühstück. Der vor Ihnen liegende Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Die zahlreichen Ausflugsmöglichkeiten reichen von einer abenteuerreichen Wüstentour, bei der Sie die Wundern der Namib erforschen über einen Rundflug über die Namib-Wüste bis hin zu einer Township-Tour, bei der Sie Einblicke in das Leben der einheimischen Bevölkerung bekommen oder einem Ausflug nach Walvis Bay, um die Robben und Delphine zu bestaunen. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrstrecke je nach individuellen Fahrten).

7. Tag: Swakopmund – Erongo-Gebirge (F/A)

7. Tag: Swakopmund – Erongo-Gebirge (F/A) 1

Nach abenteuerreichen Tagen in Swakopmund fahren Sie nun an der Spitzkoppe, Namibias „Matterhorn“ entlang zum Erongo-Gebirge. Sie nächtigen heute in der Hohensteinlodge, die sich am Fuße des höchsten Berges des Erongo-Gebirges befindet. Die Lodge verfügt über 10 en-suite-Zimmer mit atemberaubendem Ausblick über den Hohensteinberg und das Tal. Am Nachmittag beginnt für Sie ein Ausflug mit einem erfahrenen Wanderführer durch die sich vor Ihnen ausbreitende Felsenanordnung des „Boulder Forest“. Nach dem Abstieg, bei dem Sie die Aussicht auf die umliegenden Berge genießen konnten, werden Sie zurück zu Ihrer Unterkunft gebracht und lassen den Abend bei einem dreigängigen Menü, begleitet durch ausgewählte südafrikanische Weine ausklingen. Übernachtung in der Hohensteinlodge. (Fahrstrecke: ca. 175 km).

8. Tag: Erongo-Gebirge (F/M/A)

8. Tag: Erongo-Gebirge (F/M/A) 1

Nach dem Frühstück brechen Sie auf und setzen Ihre Reise nach Etemba fort. Sie fahren knapp eine Stunde mit dem Auto auf einer der schönsten Straßen Namibias entlang des Erongomassivs. Vom Tor der Farm Anibib, an der D2315 ungefähr 45km westlich von Omaruru, fahren Sie durch den ‚Erongo Mountain Rhino Sanctuary Trust‘ weiter zum Farmgelände von Etemba. Ihre heutige Unterkunft, das Etemba Wilderness Camp befindet sich an einem historischen Siedlungsplatz der Buschmänner. Am Nachmittag steht eine Wanderung auf dem Programm, bei der Sie die berühmten Felsmalereien im Erongo-Gebirge bestaunen können. Nach einem ereignisreichen Tag lernen Sie am Abend ein traditionelles „Braai“ kennen. Darunter versteht man verschiedenes Gegrilltes mit allerlei Beilagen. Lassen Sie den Abend am Lagerfeuer und bei netten Gesprächen in der Runde ausklingen. Übernachtung im Etemba Wilderness Camp. (Fahrstrecke. ca. 30 km).

9. Tag: Erongo-Gebirge – Etosha-Nationalpark (F/A)

9. Tag: Erongo-Gebirge – Etosha-Nationalpark (F/A) 1

Nach dem Frühstück fahren Sie via Omaruru, Otjiwarongo und Outjo weiter zum Etosha-Nationalpark. Bereits am Nachmittag haben Sie die Möglichkeit, eine Pirschfahrt zu unternehmen und die Tierwelt Etoshas zu erleben. Ihre Unterkunft, das Etosha Village, wurde in den vergangenen Monaten erheblich aufgewertet und zählt nun zu den Top Unterkünften des Etosha-Nationalparks. Die Lodge bietet Zimmer mit integriertem Bad und sehr leckeres Essen. Sie ist nur 2 Kilometer vom Andersson-Tor des Nationalparks entfernt und ist somit der ideale Ausgangspunkt für Pirschfahrten im eigenen Mietwagen. Übernachtung im Etosha Village. (Fahrstrecke: ca. 350 km).

10.–11. Tag: Etosha-Nationalpark 2×(F/A)

10.–11. Tag: Etosha-Nationalpark 2×(F/A) 1

Stärken Sie sich bei einem nahrhaften Frühstück bevor es zur Pirschfahrt in den Etosha-Nationalpark geht. Die nächsten zwei Tage stehen Ihnen zur Verfügung die Tier- und Pflanzenwelt des Nationalparks näher kennen zu lernen und sich nach einem ereignisreichen Tag im Camp bei einem leckeren Abendessen zu erholen und den Abend an der Bar ausklingen zu lassen. 2 Übernachtungen wie am Vortag. (Fahrstrecke je nach individuellen Fahrten).

12. Tag: Etosha-Nationalpark – Khomas-Region (F/A)

12. Tag: Etosha-Nationalpark – Khomas-Region (F/A) 1

Nach aufregenden Tierbeobachtungsfahrten in den letzten Tagen geht ihre Reise nun weiter. In Okahandja haben Sie die Möglichkeit, den Holzschnitzermarkt zu besuchen. Danach fahren Sie zur Ihrer Unterkunft. Sie befinden sich nun ca. 29 km südwestlich von Windhoek und genießen den Tag in der Sauna, am Pool oder bei wohltuenden Massagen. Übernachtung im GocheGanas Nature Reserve & Wellness Village. (Fahrstrecke: ca. 460 km).

13. Tag: Khomas-Region (F/A)

13. Tag: Khomas-Region (F/A) 1

Heute haben Sie noch einmal die Möglichkeit im Spa-Bereich der Lodge am letzten Tag Ihrer Namibia-Reise zu entspannen oder optional eine Aktivität wie zum Beispiel eine Wanderung oder geführte Pirschfahrt zu buchen. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrstrecke je nach individuellen Fahrten).

14. Tag: Heimreise (F)

Nun heißt es Abschied nehmen. Nach dem Frühstück fahren Sie zurück nach Windhoek, wo Sie am Internationalen Flughafen Ihren Mietwagen abgeben und Ihre Heimreise nach Deutschland antreten. (Fahrstrecke: ca. 80 km).

Termine und Preise

  Zeitraum von Zeitraum bis Hinweis   Preis p.P.
01.03.2017 31.10.2017 ab 1295 EUR

Zusatzkosten

EZ-Zuschlag ab 270 EUR
freie Plätze
Restplätze: Bitte beachten Sie, daß bei Anfragen von Restplatzreisen das Kontingent bereits ausgebucht sein kann, während wir Ihre Anfrage bearbeiten!
ausgebuchte Reise: Bitte beachten Sie, daß Sie ausgebuchte Reisen nur angefragt werden können. Sollten kurzfristig noch Plätze frei werden, erfahren Sie es somit als erstes!

Leistungen

Enthaltene Leistungen

  • ab/an Windhoek
  • Reiseliteratur
  • 4 Ü: Gästehaus im DZ
  • 9 Ü: Lodge im DZ
  • Mahlzeiten: 13×F, 1×M, 9×A

Nicht in den Leistungen enthalten

An-/Abreise; nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; Mietwagen; optionale Ausflüge; Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren; evtl. Erhöhung von Gebühren nach dem 1.8.16; Trinkgelder; Persönliches

Infos

Hinweise

Die benannten Lodges und Unterkünfte sind die auf dieser Reise vorrangig genutzten Unterkünfte, die sich in Ausnahmefällen jedoch noch ändern können. Alternative Unterkünfte weisen einen ähnlichen Standard auf.

Der Mietwagen stellt eine von DIAMIR Erlebnisreisen GmbH vermittelte Reiseleistung dar, bei der ausschließlich die AGB der jeweiligen Mietgesellschaft Gültigkeit besitzen. Gern senden wir Ihnen diese im Original auf Anfrage zu.

Für die Anmietung des Fahrzeuges ist vor Ort der Abschluss einen Mietvertrages mit der entsprechenden Mietwagenfirma notwendig. In jedem Fall gelten die AGB dieser.

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie zum Zeitpunkt der Mietwagenanmietung über einen internationalen Führerschein und eine gültige Kreditkarte verfügen.

Zusatzinformationen

Service

Namibia

Allgemeines

Allgemeines

Geografie
Auf einer Reise zu den höchsten Dünen und ältesten Wüsten der Welt, entlang an einem einsamen Küstenstreifen bis hin zu tropischen Feuchtgebieten im Caprivi wird die Vielfalt der Natur Namibias zu einem facettenreichen Erlebnis. Namibia liegt im südwestlichen Afrika. Das überwiegend karge Land grenzt im Norden an Angola, im Osten an Botswana und im Süden an Südafrika. Eine schmale Landzunge, der Caprivi-Zipfel, grenzt an Sambia und Simbabwe. Der ca. 1.400 km² lange Küstenstreifen Namibias ist einer der eindrucksvollsten und einsamsten der Welt. Entlang dieser Küste erstreckt sich die Namib-Wüste mit ihren riesigen Wanderdünen 80-130 km ins Landesinnere. Ihr schließt sich nach einer Steilstufe, dem Brandbergmassiv, welliges Hochland an, das im Osten zur Kalahariwüste abfällt. Im Norden liegt in 1.050 m Höhe die Etosha Pfanne, eine der größten Salzpfannen Afrikas. Im Nordwesten erheben sich die 66.000 km² umfassenden Kaokoveld-Berge.

Klima
Das Land hat durchschnittlich 300 Sonnentage pro Jahr. Gelegentliche Niederschläge gibt es im (Süd-) Sommer; sie fallen normalerweise als Gewitterschauer am späten Nachmittag oder in den frühen Abendstunden. Die „kleine" Regenzeit fällt in die Monate September bis Oktober. In der Zeit liegen die Temperaturen zwischen angenehmen 15 bis 25 Grad. Die „große" Regenzeit fällt in die Monate Dezember bis April. Im namibischen Sommer von November bis März betragen die Temperaturen zwischen 20 und 35 Grad. Von Januar bis März gibt es nachmittags oft kurze, heftige Regenschauer. Von Juni bis Anfang September ist in Namibia “Winter“. Dann können in der Nacht die Temperaturen bis um den Gefrierpunkt abkühlen. An der Atlantikküste ist es wesentlich kühler als im Inland, bedingt durch den kalten Benguelastrom. Im Winter werden dort jedoch oft hohe Temperaturen verzeichnet, wenn der Ostwind aus dem Inland weht. Ansonsten sind die Winter an der Küste kühl und feucht. Im Sommer herrschen südwestliche Winde vor, und es ist mild und warm. Der Niederschlag an der Küste ist minimal, unter 20 mm pro Jahr, wobei die Luftfeuchtigkeit wesentlich höher als im trockenen Inland ist.

Zeitverschiebung
Zur europäischen Sommerzeit ist es in Namibia eine Stunde früher, zur Winterzeit eine Stunde später. Die Zeitumstellung in Namibia erfolgt am 02. April und 02. September.

Kultur und Gesellschaft
Die Republik Namibia zählt mit 1,9 Einwohnern pro km² mit Ausnahme von Windhoek und dem Ovamboland zu den am dünnsten besiedelten Gebieten Afrikas. Die offizielle Amtssprache ist Englisch und wird fast überall verstanden. Sonstige Sprachen sind Afrikaans, Oshivambo, Otjiherero, Nama, Damara und Deutsch. Rund 100.000 Weiße leben in Namibia. Davon sind 20% deutscher Abstammung, 20% sind englischer und 60% afrikaanser Herkunft. Die Bevölkerung setzt sich aus zahlreichen, verschiedenartigen ethnischen Gruppen zusammen. Die Weißen sind größtenteils als Farmer in der Verwaltung, im Handel, in der Industrie und im Tourismus tätig. Die Nicht-Weißen Namibias, überwiegend Bantu-Völker, sind sprachlich und ethnisch von sehr unterschiedlicher Herkunft. Von den 1,8 Mio. Namibiern gehören rund 900.000 der Ovambo Volksgruppe an, deren Kernland nördlich der Etosha-Pfanne liegt, mit der Stadt Oshakati als Zentrum. Östlich des ehemaligen Ovambolands am südlichen Ufer des Okavango Flusses siedeln die etwa 150.000 Kavangos, welche vom Ackerbau leben. Ganz im nordöstlichen Zipfel Namibias leben die rund 50.000 Caprivianer von Viehzucht, Ackerbau und Fischfang. Die drittgrößte Gruppe sind die rund 150.000 Hereros, die ihre Heimat vorwiegend in Zentralnamibia haben und anhand ihrer weiten, bunten Röcke und der hörnerartige Kopfbedeckung zu erkennen sind. Eng mit den Hereros verwandt sind die Himbas, die in der Abgeschiedenheit des Kaokovelds im Nordwesten ihren traditionellen halbnomadischen Lebensstil bislang bewahren konnten. Der gesamte Süden Namibias wird traditionell vom Volk der Namas bewohnt. Sie sprechen einen schwer erlernbaren Khoisan Dialekt mit Schnalz- und Klicklauten. Auch die rund 90.000 Damaras sprechen diese Sprache. Die Ureinwohner Namibias sind die Buschmänner oder San. Es gibt Anzeichen, dass sie schon vor 20.000 Jahren hier lebten und heute noch von ihren Vorahnen erzählen.

Sicherheit 
Verinnerlichen Sie bitte folgende Hinweise, um Begegnungen mit Kriminalität weitestgehend auszuschließen und selbst einen Teil zu dem reibungslosen Ablauf Ihrer Reise beizutragen:

- Sowohl Stadtbesichtigungen als auch Township-Besuche sollten in organisierter Form unter ortskundiger Führung stattfinden

- Diebstähle und Raubdelikte gegen Touristen kommen nicht nur in Windhuk häufig vor, sondern auch in der Provinz (z. B. Okahandja u.a.). Von Spaziergängen in der Dunkelheit wird grundsätzlich abgeraten.

- Meiden Sie bei Ausflügen in Nationalparks abgelegene Wanderwege und laufen Sie wenn möglich in kleinen Gruppen

- Steigen Sie nur in ein deutlich als solches gekennzeichnetes Taxi, wählen Sie möglichst ein Fahrzeug, wo sich außer dem Fahrer keine weitere Person aufhält und lassen Sie möglichst niemanden zusteigen

- Lehnen Sie von Fremden angebotene Getränke in Bars oder Restaurants wegen eventuell beigemischten „K.O.-Tropfen“ dankend ab

- Sollten Sie selbst mit einem Fahrzeug unterwegs sein, meiden Sie abgelegene, unbewachte Rastplätze

- Verriegeln Sie insbesondere in den Städten während der Fahrt die Türen und schließen Sie die Fenster

- Fahren Sie nicht in der Dunkelheit mit Ihrem Fahrzeug - neben erhöhter Gefährdung durch kriminelle Übergriffe besteht das Risiko eines Verkehrsunfalls bei Begegnungen mit Wild

- Es wird davon abgeraten, an Aussichtspunkten oder Rastplätzen Halt zu machen, wenn dort keine anderen Touristen in Sichtweite sind

- Besondere Vorsicht wird bei Fahrten auf Schotterpisten empfohlen und mit rasanten Überholmanövern der Einheimischen muss stets gerechnet werden

- In der Regenzeit können wenig befahrene Straßen besonders in den Monaten Februar bis April in großem Ausmaß von Überschwemmungen betroffen sein, beachten Sie dazu die Ausschilderung

- Bewahren Sie Bargeld und Kreditkarte immer getrennt voneinander auf. Überlegen Sie, wie viel Bargeld Sie an diesem Tag vermutlich benötigen und lassen Sie das übrige Geld im Safe. Sie sollten alle nicht benötigten Wertsachen und Dokumente, wie beispielsweise den Ausdruck Ihres eTickets und den Reisepass, im Safe bzw. der Unterkunft aufbewahren.

- Wenn Sie Geld am Bankautomat (ATM) abheben, lassen Sie sich dabei nicht von Fremden helfen. Seien Sie hierbei besonders aufmerksam. Achten Sie darauf, dass Ihnen bei der Eingabe der Geheimzahl niemand über die Schulter blickt. Nehmen Sie sämtliche Quittungen mit, die der Automat Ihnen auswirft.

- Achten Sie bei Kreditkartenzahlungen möglichst darauf, die Karte während des gesamten Zahlungsvorgangs im Auge zu behalten. Scheuen Sie sich ggf. nicht, im Restaurant nach dem (immer weiter verbreiteten) mobilen Kartenlesegerät zu fragen oder den/die Kellner(in) zur Kasse zu begleiten. Die Zahl der Fälle von Kreditkartenbetrug nimmt leider rapide zu; Touristen sind bevorzugte Opfer.

- Zeigen Sie sich nicht unnötig mit Wertgegenständen wie Schmuck oder teuren Uhren in der Öffentlichkeit.

- Wir raten Ihnen, unter ihrer Kleidung einen kleinen, eng anliegenden Brustbeutel zu tragen.

- Handtaschen, Fotoapparate usw. sollten nicht sichtbar im Auto liegen

- Stellen Sie im Restaurant Ihre Handtasche nicht unter dem Tisch ab, hängen Sie sie nicht an die Stuhllehne oder Garderobe, sondern behalten Sie sie in Körpernähe.

- Wenn Ihnen Ihr Reisepass oder Ihre Kreditkarte abhandengekommen sind, informieren Sie bitte unverzüglich die Polizei

Straßenverhältnisse
Namibia ist ein weitläufiges Land, in dem man oft lange Strecken zurücklegen muss. Bei den meisten Touren ist mit Tagesetappen von 300 – 500 km zu rechnen. Die Straßen Namibias sind im Allgemeinen in gutem Zustand. Es gibt etwa 5500 km Teerstraßen, 37.500 km Schotterstraßen sowie Farmwege. Die meisten Straßen sind mit einem normalen PKW befahrbar, auch die Hauptstrecken durch die Wüsten. Nur im Kaokoveld, im Kaudom und für die letzten Kilometer zum Sossusvlei ist ein Allradfahrzeug erforderlich.

Verantwortung
Bitte bedenken Sie immer, dass Sie Gast in diesem wunderschönen Land sind und dass dessen Einwohner Sie immer gebührend und respektvoll behandeln werden. Insofern ist es eines Jeden Pflicht, diesen Respekt auch gegenüber den Einheimischen zu erwidern.

 

 

 

Vor der Reise

Vor der Reise

Einreisebestimmungen
Touristen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz benötigen für die Einreise nach Namibia kein Visum. Bei der Ankunft in Namibia wird eine Aufenthaltsgenehmigung für bis zu 90 Tage in den Pass eingetragen. Es empfiehlt sich, bei der Einreise zu kontrollieren, ob das Visum für die gewünschte Aufenthaltsdauer erteilt und in den Pass gestempelt wurde. Der Pass muss noch mindestens sechs Monate über den geplanten Ausreisetag hinaus gültig sein. Außerdem sollte er genug freie Seiten für die Ein- und Ausreisestempel enthalten. Für eine reine Namibiareise ist eine Doppelseite ausreichend. Reisen Sie anschließend nach Simbabwe und Botswana, sind mindestens vier freie Seiten erforderlich. Bei Selbstfahrerreisen in den Etosha Nationalpark müssen Sie Ihren Reisepass vorzeigen. Sie erhalten bereits am Tor eine Rechnung für die Parkgebühr, die dann im nächst gelegenen Restcamp zu zahlen ist.

Reiseversicherung
Wir empfehlen Ihnen dringend den Abschluss einer Reisekrankenversicherung. Diese sollte neben den gewöhnlichen Behandlungskosten auch die Kosten für einen eventuellen Rettungsflug nach Deutschland mit einschließen. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein solcher nötig wird, ist zwar äußerst gering, doch sollte dieser Fall eintreten, können dabei Kosten in sechsstelliger Höhe entstehen! Auch der Abschluss einer Reisegepäckversicherung zum Schutz gegen Diebstahl und Verlust ist anzuraten. Gern beraten wir Sie.

Wir empfehlen den Versicherungsschutz der HanseMerkur Reiseversicherung AG. Ihre Versicherung können Sie bequem online abschließen unter www.urlaubsschutz24.de

Geschenke
Sollten Sie den Menschen Geschenke mitbringen wollen, dann denken Sie immer daran, dass diese auch den dortigen Verhältnissen angepasst sein sollten. Die Menschen freuen sich am meisten über persönliche Dinge wie zum Beispiel selbst gemachte Fotos von der Familie aus Deutschland oder Karten von deutschen Fußballstars etc. Sämtlicher Schulbedarf wie z.B. Stifte sind auch immer willkommen. Bitte denken Sie jedoch daran, dass Geschenke, wenn Sie als „Muss“ verstanden werden, das Verhältnis von Reisenden und Bereisten auf lange Sicht eher korrumpiert. Kleine persönliche Geschenke, die von Herzen kommen sind besser als gut gemeinte Mitbringsel, die man zu Hause schon lange nicht mehr braucht…  

Gesundheit

Gesundheit

Gesundheit
Namibia ist ein sehr trockenes Land. Nur wenige Krankheitserreger können in diesem Wüstenklima überleben. Der Standard des Gesundheitswesens und die hygienischen Bedingungen in Namibia liegen weit über dem afrikanischen Durchschnitt und können als sehr gut bezeichnet werden. Leitungswasser kann fast überall bedenkenlos getrunken werden. Um Sie abzusichern, möchten wir Ihnen dennoch einige Hinweise zu möglichen gesundheitlichen Risiken während Ihrer Reise nach Namibia geben. 

Malaria
Von den typischen afrikanischen Tropenkrankheiten stellt die Malaria ein Gesundheitsrisiko dar, welches in den nördlichen Landesteilen höher ist als südlich des Etosha-Nationalparks.

In der Trockenzeit von Mai bis Oktober besteht allerdings kein großes Risiko. Das ändert sich zum Jahreswechsel mit Einsetzen der Regenzeit. Je mehr Niederschläge in einem Gebiet fallen, desto größer ist das Malaria-Risiko. Der feuchte Caprivi-Zipfel birgt ein ganzjährig hohes Malariapotential.

In einer malariagefährdeten Region sollten Sie es vermeiden, Parfum oder After Shave aufzutragen und Sie sollten in der Abenddämmerung und nachts lange Kleidung (Hose, Pullover, geschlossene Schuhe) tragen. Tragen Sie zusätzlich Anti-Moskito-Spray oder –Creme, z.B. No Bite oder Anti Brumm Forte regelmäßig und sorgfältig auf die Haut auf. Es gibt inzwischen auch Produkte, die Sie auf die Kleidung aufsprühen, z.B. von No Bite. Nächtigen Sie unter einem Moskitonetz bzw. halten Sie das Zelt stets geschlossen. Sie können sich auch in einer Apotheke vor Ort beraten lassen.

Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente auf dem Markt erhältlich. Lassen Sie sich bezüglich der Impfungen und Malaria-Prophylaxe unbedingt von Ihrem Hausarzt, einem Tropen- oder Reisemediziner im Tropeninstitut oder Gesundheitsamt beraten. Informieren können Sie sich parallel z.B. hier: www.crm.de oder www.fit-for-travel.de 

Impfungen
Für Namibia besteht derzeit keine Pflichtimpfung, es ist jedoch empfehlenswert, sich mit einer Impfung gegen Tetanus, Diphtherie, Polio, Typhus und Hepatitis A zu schützen. Für Hepatitis A und B gibt es eine Doppelschutzimpfung, die einen Schutz gegen beide Krankheiten bis zu 10 Jahren gewährt.

Diese Informationen beruhen auf der langjährigen Erfahrung unserer Reisespezialisten und sollen nur als erster Überblick gelten. Sie ersetzen keinesfalls den Besuch des Haus- oder Tropenarztes. Mehr Informationen über Malaria und Medikamente gibt es auch in den Apotheken vor Ort, etwa in der International Pharmacy in Windhoek, wo deutschsprachige Apothekerinnen gern Auskunft geben (Sam Nujoma Drive, /Ae//gams Mall, Klein Windhoek)

Während der Reise

Während der Reise

Essen und Trinken
Die namibische Küche, die unter anderem von deutschen Einflüssen geprägt ist, entspricht internationalen Maßstäben. In Namibia zählen Fleischproduktion und Fischfang zu den Haupteinnahmequellen – entsprechend fällt das Angebot aus. Sehr gutes, mageres Fleisch liefern Antilopen, z.B. Kudu, Oryx, Springbok, und auch Strauß. Biltong (luftgetrocknete Fleischstreifen), Droewors (luftgetrocknete, dünne Dauerwurst) und Braaivleis (gegrilltes Fleisch) sind die wirklichen Nationalgerichte. An frischen Meerestieren werden Kabeljau, Langusten und Austern serviert.

Das Grillen, im Freien ist Teil der Lebensart und wird traditionell "Braai" genannt. "Potjiekos" ist eine Spezialität der Buren, und besteht aus schmorendem, würzigen Fleisch, Hähnchen, oder Fisch und wird in einem dreifüßigen Eisentopf auf offenem Feuer gekocht. Traditionelle deutsche Gerichte sind ein wichtiger Bestandteil der namibischen Küche. In den Delikatessenläden wird eine große Auswahl verschiedener Wurst- und Brotsorten sowie ein reiches Sortiment an Süßwaren angeboten. Kartoffeln, Reis und Gemüse und Obst werden zum großen Teil importiert.

Das Windhoeker und Swakopmunder Bier wird nach deutschem Reinheitsgebot gebraut. Zu den beliebtesten Getränken gehört der Rockshandy, eine Mischung (shandy) aus halb Soda und halb Limonade auf Eiswürfeln (rock) mit ein paar Spritzern Angostura-Bitter. Besonders nach langen, staubigen Fahrten wirkt der Rockshandy durstlöschend und sehr erfrischend, er ist fast alkoholfrei. Gute Weine aus dem Kapland und andere importierte Getränke sind überall erhältlich.

Die Öffnungszeiten der Supermärkte variieren von Ort zu Ort. Supermärkte in Windhoek sind täglich von 8–19 Uhr geöffnet, am Wochenende entweder ebenfalls durchgehend oder stundenweise, 9–13 Uhr und 16–18 Uhr, auch sonntags. In Swakopmund schließen die Supermärkte um 18 Uhr und in Lüderitz beispielsweise schon um 17 Uhr.

Fotografie & Film
Namibia ist ein Traumland für Fotografen, ein Land der Kontraste und der klaren Farben. Begeistern Sie Ihre Freunde und Verwandten mit atemberaubenden Aufnahmen von Landschaften, Tieren und interessanten Kulturen, beachten Sie jedoch auch einige Regeln.

Takt und Rücksicht sind immer nötig bei Aufnahmen von Menschen. Eine freundliche Bitte um Erlaubnis sollte stets vor dem Druck auf den Auslöseknopf stehen. Generell verboten ist das Fotografieren von militärischen Anlagen, Flugplätzen, Bahnhöfen, Brücken und Polizeistationen. Der feine Staub und die Hitze sind eine echte Gefahr für jede Fotoausrüstung. Befolgen Sie demnach unsere Tipps, um Ihre Ausrüstung bestmöglich vor den Einwirkungen zu schützen. Lassen Sie die Kamera nie in der Sonne liegen, bewahren Sie die Kamera in einer gut gepolsterten und dicht verschlossenen Fototasche auf, die das Gehäuse vor Stößen und Staub schützt. Verschließen Sie nach der Aufnahme sofort den Objektivdeckel und reinigen Sie die Linse regelmäßig mit einem Foto Pinsel oder Blasebalg. Eine ausreichende Anzahl an Ersatzbatterien und Speicher-Karten in der Fotoausrüstung erspart Ihnen die Enttäuschung entgangener Aufnahmen. Farblose UV Filter verbessern das Bild und schützen zusätzlich das Objektiv. Für analoge Kameras empfiehlt sich tagsüber ein Film mit 100 ASA, in der Dämmerung mindestens 200 – 400 ASA. Ihre Kamera und andere Elektrogeräte können Sie mit passendem Adapter in den meisten Unterkünften am Netzstrom aufladen. 

Bekleidung
Leichte, bequeme Kleidung, am besten aus Baumwolle, ist überall passend. Beige weite Hemden und Hosen halten außerdem mögliche Moskitos vom Körper. Egal zu welcher Jahreszeit Sie nach Namibia reisen, für die kühlen Morgen- und Abendstunden wird Ihnen eine Fleece Jacke gut tun. Für eine Reise in den afrikanischen Wintermonaten Mai bis September benötigen Sie zusätzlich warme Kleidung (Schal, Winterjacke, Mütze, Handschuhe, warme Schlafbekleidung). In den Nächten sind Temperaturen um die 0 Grad möglich und in den Unterkünften sind Heizungen selten.  Zudem sind Regenbekleidung und eine Windjacke unerlässlich.

Ein hochwertiges Sonnenschutzmittel für Körper und Gesicht, eine luftige Kopfbedeckung, leichte Bekleidung, eine Sonnenbrille und vor allem ausreichend Getränke gehören zur Grundausstattung in heißen Sonnenstunden. In bequemen leichten Turnschuhen oder Sandalen sind Sie für die Stadttouren oder einen Aufenthalt an der Küste Namibias gut gerüstet. Im Busch benötigen Sie festes Schuhwerk. 

Geld, Strom, Telefon

Geld, Strom, Telefon

Geld
Die Währung ist der Namibia-Dollar (N$). In Namibia sind der Namibia-Dollar und der Südafrikanische Rand (ZAR) gleichwertige Zahlungsmittel. Bei Ankunft finden Sie im Flughafen Terminal Bankschalter für den Geldwechsel sowie einen Geldautomaten der nur VISA Karten akzeptiert. Es ist zu empfehlen, insbesondere wenn man den Ankunftstag nicht in Windhoek verbringt, ZAR/N$1000 oder mehr schon in Deutschland einzutauschen. Das Umtauschen in Namibia kann zeitaufwändig sein, vor allem bei den beiden Wechselschaltern am Flughafen.

Bargeld kann in jeder Bank getauscht werden. In größeren Städten werden auch Kreditkarten (Visa-, Diners- und Mastercard) akzeptiert. Mit der EC-Karte kann bisher nur bei der Standard Bank Geld abgehoben werden, die jedoch in allen größeren Ortschaften vertreten ist. Fast alle Hotels und Geschäfte nehmen Kreditkarten an, einige Gästefarmen und Restaurants jedoch nicht. Tankstellen dürfen keine Kreditkarten annehmen. Es empfiehlt sich, einen gewissen Betrag an Bargeld mitzuführen. Touristen dürfen 3000 Namibia-Dollar bzw. Rand pro Person einführen. Mitunter wird der Umtauschbeleg verlangt. Ausländische Währungen unterliegen keiner Beschränkung. Es ist zu empfehlen, insbesondere wenn man den Ankunftstag nicht in Windhoek verbringt, bereits ZAR/N $ 1000 oder mehr bereits in Deutschland einzutauschen.

Die Banken in Namibia haben im Allgemeinen folgende Öffnungszeiten: Mo–Fr 8.30–15.30 Uhr, Sa 8.30–12 Uhr.

Stromversorgung
Die Spannung in Namibia beträgt 220 bis 240 Volt Wechselstrom. Beachten Sie, dass für die weit verbreiteten dreipoligen Steckdosen ein gesonderter Adapter nötig ist. Diese passenden Zwischenstecker können Sie für wenige Euro in Namibia in fast jedem Supermarkt kaufen.

Telefonieren
Das landesweite Telefonnetz ist zwischenzeitlich recht gut ausgebaut. SIM Karten für Ihr Handy erhalten Sie in Windhoek. D1 und D2 Karten können Sie auch in Namibia benutzen. Die Vorwahl für Gespräche von Namibia nach Deutschland ist 0049, nach Österreich 0043, in die Schweiz 0041; bei der Ortsvorwahl lässt man die 0 weg.

Die internationale Vorwahl Namibias ist 00264.

Literatur über Namibia

Literatur über Namibia

Populärwissenschaftliche Abhandlungen

Namibia  - Daniela Schetar-Köthe, Friedrich Köthe, und Clemens Emmler

Where fiere speaks – A visit with the Himba, Sandra Shield und David Campion

Biographien

Traumreise durch Namibia - Klaus G. Förg 

Historische Augenzeugenberichte

Die Völker Namibias -  Johan S. Malan und Kuno F. R. Budack

Romane

Wenn es Krieg gibt, gehen wir in die Wüste, von Henno Martin

Welwitschia mirabellis: Ein Namibia-Roman, von Manfred Gebert (2008)

Sprach- und Reiseführer

Stefan Loose Travel Handbücher Namibia, Livia und Peter Rack

Kauderwelsch, Afrikaans Wort für Wort, Thomas Suelmann

Namibia kompakt, Daniela Schetar und Friedrich Köthe

Namibia Touren Manuel, Christian Pehlemann

Namibia Handbuch; Walther Verlag

Reisehandbuch Namibia; Michael Iwanowski

Gästefarm-Führer Namibia, Michael Iwanowski

Naturschutzgebiete in Namibia; Willie und Sandra Oliver

 

Namibia.de

Namibia.de

Wir hoffen, Ihnen mit den vorstehenden Tipps und Empfehlungen die wichtigsten Fragen zu Namibia und Ihrer vielleicht sogar bevorstehenden Reise beantwortet zu haben. Bitte beachten Sie, dass bei Buchungen einer Individualreise teilweise Abweichungen zu erwähnten Sachverhalten zutreffen können.

Weitere noch ausführlichere Informationen finden Sie zudem auf dem Informationsportal Namibia.de. Sie erfahren hier einige Details über die Regionen des Landes. Untermalt mit stimmungsvollen Bildern gibt Ihnen die Website Namibia.de einen ausführlichen Ein-und Ausblick auf das Land Namibia. Im Rahmen einer exklusiven Internet-Partnerschaft hat DIAMIR Erlebnisreisen die inhaltlichen Punkte für das Portal ausgearbeitet und das Bildmaterial zusammengestellt. 

Karte

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Ihr Ansprechpartner 

Sabrina Landgraf

Sabrina Landgraf

Verkauf & Beratung Südliches Afrika

 
+49 (0)351 31 20 7 - 267

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