• Strandhäuschen bei Muizenberg, Kapstadt
  • Elefanten im Addo-nationalpark
  • V&A Waterfront in Kapstadt
  • Afrika Südafrika Kapstadt  Helikopterflug
  • Blick auf Kapstadt
  • De Hoop Naturreservat
  • Knysna Lagune
  • De Hoop Naturreservat

Südafrika

Kapstadt und Garden-Route

15 Tage Selbstfahrerreise

     
Dauer 15 Tage  
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Kosten p.P. ab 890 EUR   zum Filter
Tourcode SUEGAR    
Teilnehmer min. 2    
 
 
 
 

Klassisch und spektakulär zugleich – erkunden Sie alle Höhepunkte rund um das Kap und bestimmen Sie Ihr Reisetempo selbst. Kapstadt, die wohl schönste Stadt der Welt, Hermanus mit seinen erstklassigen Walbeobachtungsmöglichkeiten, die malerische Garden-Route und traumhafte Landschaften erwarten Sie. Im Addo-Elephant-Nationalpark treffen Sie auf sanfte Giganten, in der „Straußenhauptstadt“ Oudtshoorn auf den größten Vogel der Welt. Die Karoo-Halbwüste und der kapholländische Baustil in Stellenbosch inmitten der Weinregion dürfen auf keiner Südafrikareise fehlen!

Höhepunkte

Höhepunkte

  • Kap, Weingüter, Kultur, Tiere und Strand
  • Malariafreier Addo-Elephant-Nationalpark

Tourenverlauf

1. Tag: Ankunft in Kapstadt

1. Tag: Ankunft in Kapstadt 1

Sie reisen individuell nach Kapstadt an. Sie nehmen Ihren gebuchten Mietwagen entgegen und machen sich auf den Weg zu Ihrer ersten Unterkunft. Es befindet sich im Stadtteil Oranjezicht, einem schönen Vorort von Kapstadt, direkt zu Füßen des Tafelberges. Von hier aus kann man bequem die Stadt erkunden und ist nur wenige Minuten von den Attraktionen Kapstadts entfernt. Restaurants und andere Lokalitäten befinden sich in der Nähe. Die neun unterschiedlich großen Doppelzimmer sind geschmackvoll eingerichtet und mit Telefon, TV und eigenem Badezimmer ausgestattet. In den stilvoll eingerichteten Aufenthaltsräumen können Sie die Ereignisse des Tages auf sich wirken lassen oder nutzen Sie den freien Internetzugang, um Ihren nächsten Ausflug zu planen. Übernachtung im Acorn Gästehaus. (Fahrstrecke ca. 30 km).

2. Tag: Kapstadt Rundfahrt und Tafelberg (F)

2. Tag: Kapstadt Rundfahrt und Tafelberg (F) 1

Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Unternehmen Sie eine Stadtrundfahrt und bekommen Sie so einen Eindruck von der Vielfältigkeit der „Rainbow Nation“, wie sich die Südafrikaner selbst nennen und wie Sie sich in Kapstadt wie in keiner anderen Stadt Südafrikas widerspiegelt. Besuchen Sie doch die Company Gardens und das Castle of Good Hope. Die Auffahrt mit der Seilbahn auf den Tafelberg ist ein weiteres Highlight in Kapstadt, als auch eine Tagestour an das Kap der Guten Hoffnung. Fahren Sie über Clifton Beach und Camps Bay nach Hout Bay. Von dort haben Sie die Möglichkeit, eine Bootsfahrt nach Duiker Island zu unternehmen, wo es Robben hautnah zu sehen gibt. An der Steilküste entlang fahren Sie über den Chapman’s Peak Drive, in den Kap der Guten Hoffnung-Nationalpark. Auf der Rückfahrt können Sie in Simon‘s Town halten, heute Stützpunkt der südafrikanischen Marine. Sehr viktorianisch geprägt, ist es auf alle Fälle einen kleinen Bummel wert. Kurz vor Simon‘s Town befindet sich der Boulders Strand. Hier können Sie die einzige Pinguinkolonie, die in unmittelbarer Umgebung Kapstadts lebt, besuchen. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrstrecke je nach individuellen Fahrten).

3. Tag: Kapstadt – Hermanus (F)

3. Tag: Kapstadt – Hermanus (F) 1

Das malerische Küstenörtchen Hermanus liegt ca. 150 km von Kapstadt entfernt. Es ist bekannt als die Welthauptstadt der Walbeobachtung. Gerade in den Monaten Juni bis November ist es möglich die Tiere sogar vom Strand aus zu beobachten. Es gibt einen sehr gut angelegten Wanderweg rund um die Bucht. Es lohnt sich aber auch ein Bummel durch die vielen Souvenirläden oder über den Arts & Craft Market. Der vor allem bei Kapstädtern beliebte Badeort bietet sich zum Relaxen und Sonnenbaden an. Das Auberge Burgundy liegt über dem malerischen alten Hafen von Hermanus im historischen Herzen der Stadt. Das im charmanten Provencestil gehaltene Gästehaus verfügt über eine Terrasse und einen herrlichen Innenhof. Die komfortablen Zimmer bieten genügend Platz und verfügen über Bad mit Dusche, TV und Telefon. Das freundliche Personal wird Sie mit hervorragendem Service verwöhnen. In unmittelbarer Nähe des Gästehauses befinden sich Restaurants, ein Kunsthandwerksmarkt, Boutiquen und Einkaufszentren. Übernachtung im Auberge Burgundy Gästehaus. (Fahrstrecke ca. 150 km).

4. Tag: Hermanus (F)

4. Tag: Hermanus (F) 1

Heute verbringen Sie einen entspannenden Tag in Hermanus. Sie können eine Walbeobachtungstour buchen oder einen Tagesausflug zum südlichsten Punkt Afrikas, dem Cape Agulhas unternehmen. Portugiesische Seefahrer nannten Afrikas südlichste Spitze „Nadelkap“, weil ihre Kompassnadel hier genau nach Norden zeigte. Dem Kap vorgelagert sind scharfkantige Riffe und es gibt die Meinung, dass sich die Namensgebung hierauf bezieht. Das Kap Agulhas ist nicht nur südlichster Punkt sondern auch offizielle Grenze zwischen Atlantik und Indischem Ozean. Sehenswert ist der Leuchtturm aus dem Jahre 1848. Er hat eine Reichweite von fast 60 km und verrichtet - trotz moderner Satelliten-Navigation auf den heutigen Schiffen - noch immer seine Dienste. Der Leuchtturm kann besichtigt werden. Das benachbarte Struisbaai ist ein altes Fischerdorf, Mitte des 19. Jahrhunderts gegründet und mit nach wie vor aktivem Hafen. Die hübschen weiß getünchten Fischerhäuser, die „Hotagterklip Cottages“, wurden sorgsam restauriert und unter Denkmalsschutz gestellt. Ebenso die kleine, strohgedeckte Anglikanische Kapelle. Struisbaais eigentliche Attraktion ist aber der 14 km lange Sandstrand. Ganz abenteuerlustige steigen in einen Käfig und beobachten den weißen Hai unter Wasser. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrstrecke je nach individuellen Fahrten).

5. Tag: Hermanus – De-Hoop-Naturreservat (F)

5. Tag: Hermanus – De-Hoop-Naturreservat (F) 1

Heute verlassen Sie Hermanus und fahren weiter zum De-Hoop-Naturreservat, wo Sie eine Nacht in einem Cottage in der Opstal Area verbringen werden. De Hoop liegt an einer riesigen Lagune. Hier können Sie erste Pirschfahrten unternehmen. Antilopen, Schakale, Paviane und die äußert seltenen Bundböcke sind zu sichten. Der Naturpark erstreckt sich bis an das Ufer des Indischen Ozeans mit sagenhaft hohen, feinkörnigen Sanddünen. Die Unterkünfte beherbergen ihre Gäste in jeweils drei Schlafzimmern und stehen unter Milkwoodbäumen hinter dem Manor House. Die Schlafzimmer sind sehr geräumig, die Küche gut ausgestattet und die Bäder renoviert. Draußen finden Sie einen Grillplatz vor. Durch ihre Abgeschiedenheit bieten sich diese Häuser ideal für Familien und Paare an. Sie finden hier auch einen Tennisplatz, sowie einen Swimmingpool und einen Boules-Platz. Übernachtung im De Hoop Reserve. (Fahrstrecke ca. 150 km).

6. Tag: De Hoop Naturreservat – Knysna (F)

6. Tag: De Hoop Naturreservat – Knysna (F) 1

Sie fahren weiter entlang der Garden-Route nach Knysna. Dort verbringen Sie eine Nacht in der Stannards Guest Lodge. Knysna gilt als das touristische Zentrum der Garden-Route. Dem Beispiel Kapstadt folgend, wurde auch eine kleine Waterfront gebaut, mit Jachthafen, Restaurants, Boutiquen und vielem mehr. Die Möglichkeiten der Freizeitgestaltung sind vielfältig. Knysna liegt an einer ausgedehnten Lagune, die sich hervorragend für alle Möglichkeiten von Wassersport eignet. Die Bucht wird von zwei eindrucksvollen Sandstein-Felsen eingerahmt, den Knysna Heads. Einen dieser Felsen kann man mit dem Auto ansteuern und so einen herrlichen Blick über die Lagune genießen. Im Hinterland erstreckt sich der Knysna Forest, der mit einer Fläche von 80.000 Hektar das größte zusammenhängende Waldgebiet in Südafrika darstellt. Die Stannards Guest Lodge ist eine schöne Unterkunft, in einem von Bäumen gesäumten Außenbezirk von Knysna im Herzen der landschaftlich reizvollen Garden-Route in Südafrika. Ideal gelegen, nur wenige Minuten von Knysnas Stadtzentrum, den Badestränden und renommierten Golfplätzen entfernt. Das Haus liegt in einem üppigen einheimischen Garten, umgeben von einem schönen Baumbestand mit über 80 verschiedenen Vogelarten. Der Garten bietet einen breiten Rasen, einen Salzwasser-Pool, eine Liegewiese mit Pergola, sowie einen großen Grillplatz. Parkplätze abseits der Straße sind ebenfalls vorhanden. Alle Zimmer sind individuell - inspiriert durch Reisen der Besitzer um die Welt - eingerichtet, bieten viel Privatsphäre und modernen Komfort. Die Zimmer verfügen über einen eigenen Eingang, ein eigenes Badezimmer mit Dusche oder Bad, Satelliten-Fernsehen, Kaffee- und Teekocher, Deckenventilator, großer Kleiderschrank sowie einen Schreibtisch. Übernachtung in der Stannards Guest Lodge. (Fahrstrecke ca. 150 km).

7. Tag: Knysna – Tsitsikamma-Nationalpark (F)

7. Tag: Knysna – Tsitsikamma-Nationalpark (F) 1

Heute fahren Sie nach einem schmackhaften Frühstück weiter zum Tsitsikamma-Nationalpark, wo Sie zwei Nächte im Stormsriver Restcamp verbringen. Der Tsitsikamma-Nationalpark ist ein wahres Naturschauspiel für jeden Besucher Südafrikas. In der Sprache der Strandloper Hottentots bedeutet Tsitsikamma “Das Land des Wassers” oder “Das Land mit viel Wasser”. Neben den gewaltigen Schluchten und den Wasserfällen beheimatet der Park eine Vielzahl von Vögeln. Die Flora und Fauna ist im Gebiet des Tsitsikamma-Nationalparks aufgrund der häufigen Niederschläge sehr tropisch und die Pflanzenvielfalt sehr artenreich. Uralte Baumriesen wie Yellowwood (Big Tree), Stinkwood und Ironwood, manche schon älter als 800 Jahre, sind einen Besuch wert. Das Storms River Mouth Restcamp liegt im Ostteil des Parks. Dieses idyllisch gelegene Camp bietet Restaurant mit Meerblick, Caféteria, Pool, Shop und Tankstelle außerhalb des Parks (ca. 22 km). Das Restcamp ist ausgestattet mit Blockhaus Cottages. Die Forest Huts sind ausgestattet mit zwei getrennten Betten, eigenem Badezimmer und einer Küche zur allgemeinen Benutzung. Übernachtung im Stormsriver Restcamp. (Fahrstrecke ca. 150 km).

8. Tag: Tsitsikamma-Nationalpark (F)

8. Tag: Tsitsikamma-Nationalpark (F) 1

Genießen Sie den heutigen Tag im Tsitsikamma-Nationalpark und unternehmen Sie ausgiebig Wanderungen. Die wild und steil zerklüftete Berg- und Küstenlandschaft, die wasserreichen Flüsse und der schattige Urwald locken an. Hier befinden sich zwei der beliebtesten Wanderwege Südafrikas: der Otter Trail und der Tsitsikamma Trail. Für beide Trails sollte man sich rechtzeitig anmelden, da sie nur für eine begrenzte Zahl an Wanderer zugelassen sind. Auch Kanuten, Taucher, Mountainbiker und andere Abenteuer-Sportler finden hier ihr Paradies. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrstrecke je nach individuellen Fahrten).

9. Tag: Tsitsikamma-Nationalpark – Addo-Elephant-Nationalpark (F)

9. Tag: Tsitsikamma-Nationalpark – Addo-Elephant-Nationalpark (F) 1

Nach einem reichhaltigen Frühstück machen Sie sich heute auf den Weg zum Addo-Elephant-Nationalpark, wo Sie im Addo Rest Camp übernachten werden. Er liegt malerisch zwischen den Zuurbergen und dem Tal des Sundays River und wurde 1931 eingerichtet, um die letzten Kapelefanten vor dem Aussterben zu bewahren. Heute ist er einer der großen Wildparks Südafrikas und erstreckt sich über eine Fläche von 145.000 Hektar. Der Addo-Elephant-Nationalpark ist malariafrei und kann sich seit einigen Jahren zu den „Big Five-Parks“ zählen, denn erst vor ein paar Jahren wurden Löwen hier erfolgreich angesiedelt. Das Rest Camp liegt in unmittelbarer Nähe einer in der Nacht beleuchteten Wasserstelle. Alle Einheiten sind so ausgestattet, dass man sich auch selbst versorgen kann. Im Camp gibt es ein Restaurant und einen Shop. Übernachtung im Addo Main Rest Camp. (Fahrstrecke ca. 290 km).

10. Tag: Addo-Elephant-Nationalpark (F)

10. Tag: Addo-Elephant-Nationalpark (F) 1

Genießen Sie einen weiteren Tag im Addo-Elephant-Nationalpark. Sie haben die Möglichkeit Pirschfahrten in Ihrem PKW zu unternehmen. Im Park gibt es noch ein ganz kleines Tier, das die Aufmerksamkeit der Besucher verdient. Es handelt sich um den Pillendreher Käfer (circellium bacchus), der in Südafrika nur noch in wenigen Regionen zu finden ist. Die Insekten rollen aus dem Elefantenmist Brutbälle von beträchtlicher Größe und transportieren sie in unterirdische Brutkammern. So entsteht ein perfektes Recycling-System: die verdaute Pflanzennahrung wird als Dünger vom Erdboden wieder aufgenommen. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrstrecke je nach individuellen Fahrten).

11. Tag: Addo-Elephant-Nationalpark – Oudtshoorn (F)

11. Tag: Addo-Elephant-Nationalpark – Oudtshoorn (F) 1

Heute fahren Sie nach dem Frühstück zurück nach Oudtshoorn. Dort bleiben Sie für 2Nächte auf der De Zeekoe Guest Farm. Oudtshoorn ist die „Welthauptstadt“ der Straußenzucht, denn der flugunfähige Vogel hat die Stadt Anfang des letzten Jahrhunderts berühmt gemacht. Damals waren Straußenfedern sehr begehrt und der Ort entwickelte sich durch die Zucht der Tiere rasant. Die De Zeekoe Guest Farm ist eine 2000 ha große Farm mit 3000 Straußen und 250 Springböcken. Alle Chalets sind mit Fußbodenheizung, Klimaanlage, TV, Fön, Minibar und einem Tee-/Kaffee-Kocher ausgestattet. Die Häuschen sind 3 Minuten Fahrt vom Hauptgebäude entfernt, so dass Sie Ihre Privatsphäre so richtig genießen können. Alle haben einen eigenen Kamin, eine komplett ausgestattete Küche und eine eigene Terrasse mit Blick auf die Berge. Übernachtung auf der De Zeekoe Guest Farm. (Fahrstrecke ca. 380 km).

12. Tag: Oudtshoorn (F)

12. Tag: Oudtshoorn (F) 1

Nutzen Sie den heutigen Tag, um eine der berühmten Straußenfarmen zu besuchen sowie die bekannten Cango Caves mit ihren surrealen Stalaktiten und Stalagmiten - eines der größten Naturwunder Südafrikas. In Oudtshoorn befindet sich ferner noch eine Krokodilfarm, an die ein Geparden–Projekt angeschlossen ist. Auch ein Ausflug in den nördlich von Oudtshoorn gelegen Ort Prince Albert lohnt sich. Hierhin gelangen Sie über einen der landschaftlich spektakulärsten Pässe Südafrikas, dem Swartberg Pass. In Prince Albert befinden sich typische Beispiele für Häuser im kapholländisch-viktorianisch gebauten Stil. Ebenfalls finden Sie hier eine Wassermühle - eine der letzten im Lande. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrstrecke je nach individuellen Fahrten).

13. Tag: Oudtshoorn – Stellenbosch (F)

13. Tag: Oudtshoorn – Stellenbosch (F) 1

Nach einem ausgiebigen Frühstück machen Sie sich heute auf den Weg nach Stellenbosch. Dort verbringen Sie zwei Nächte im Eendracht Boutique Hotel. Stellenbosch ist nach Kapstadt die zweitälteste von Europäern gegründete Siedlung an der südafrikanischen Küste. Das Umland ist eingebettet in eine Berglandschaft mit fruchtbaren Tälern und von Weinanbaugebieten geprägt. In Stellenbosch sind viele Häuser aus der Zeit der Ostindien-Kompanie erhalten geblieben und vier der schönsten Häuser sind zum Dorp Museum zusammengefasst worden. Das Eendracht Boutique Hotel ist ein exklusives Hotel in der Dorp Street mitten im ältesten Stadtteil von Stellenbosch gelegen. Vom Hotel aus können Sie zahlreiche Restaurants und Cafés, große Museen, Galerien und Theater zu Fuß erreichen. Das Eendracht Boutique Hotel bietet 12 luxuriöse Zimmer mit eigenem Bad, 100% Baumwoll-Bettwäsche, mit Daunen oder Seide gefüllte Bettdecken, einen Schreibtisch und Computeranschluss. Außerdem gibt es einen DVD-Player, ein Spa-Bad und überall kabellosen Internetanschluss. In der Kaffeebar “Koffieklets” werden ein köstliches umfangreiches Frühstück und südafrikanische Köstlichkeiten wie Koeksisters, Melktert und Boeretroos-Kaffee serviert. Sie können auch ein leichtes Mittagessen erhalten. Vorhanden sind auch ein Swimmingpool und sichere Parkplätze. Übernachtung im Eendracht Boutique Hotel. (Fahrstrecke ca. 390 km).

14. Tag: Stellenbosch (F)

14. Tag: Stellenbosch (F) 1

Entspannen Sie sich heute in Stellenbosch und nehmen Sie an Verkostungen von schmackhaften lokalen Weinen teil oder genießen Sie die Schönheit der Landschaft bei ausgiebigen Wanderungen durch die Weinberge. In den grünen Hügeln der Umgebung finden sich zahlreiche Weinberge und Weingüter. Auch wenn südafrikanische Weine hierzulande noch nicht lange zum Standard gehören, so hat Stellenbosch doch eine lange Tradition als Weinanbaugebiet. Die Weine brauchen internationale Vergleiche nicht zu scheuen. Viele der Weingüter haben noch zahlreiche Gebäude aus der Gründerzeit und gern werden Führungen für Touristen und Weinproben angeboten. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrstrecke je nach individuellen Fahrten).

15. Tag: Heimreise (F)

Heute heißt es Abschied nehmen von einem Land, das Sie in den vergangenen Tagen von seiner schönsten Seite erleben konnten. Sie fahren zum Flughafen Kapstadt, wo Sie Ihren Mietwagen abgeben. (Fahrstrecke ca. 40 km).

Termine und Preise

  Zeitraum von Zeitraum bis Hinweis   Preis p.P.
01.03.2017 31.12.2017 ab 890 EUR

Zusatzkosten

Einzelzimmerzuschlag auf Anfrage
freie Plätze
Restplätze: Bitte beachten Sie, daß bei Anfragen von Restplatzreisen das Kontingent bereits ausgebucht sein kann, während wir Ihre Anfrage bearbeiten!
ausgebuchte Reise: Bitte beachten Sie, daß Sie ausgebuchte Reisen nur angefragt werden können. Sollten kurzfristig noch Plätze frei werden, erfahren Sie es somit als erstes!

Leistungen

Enthaltene Leistungen

  • ab/an Kapstadt
  • 2 Tage Nationalparkgebühren im Tsitsikamma-Nationalpark
  • 2 Tage Nationalparkgebühren im Addo-Elephant-Nationalpark
  • Reiseliteratur
  • 2 Ü: Hotel im DZ
  • 1 Ü: Herberge im DZ
  • 11 Ü: Gästehaus im DZ
  • Mahlzeiten: 14×F

Nicht in den Leistungen enthalten

An-/Abreise; Mietwagen; nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; evtl. Erhöhung von Gebühren nach dem 1.8.16; Trinkgelder; Persönliches

Infos

Hinweise

Die benannten Unterkünfte im Tourenverlauf werden vorrangig genutzt. Sollte in Ausnahmefällen dennoch eine Alternative in Frage kommen, weist diese einen ähnlichen Standard auf.

Der Mietwagen stellt eine von DIAMIR Erlebnisreisen GmbH vermittelte Reiseleistung dar, bei der ausschließlich die AGB der jeweiligen Mietgesellschaft Gültigkeit besitzen. Gern senden wir Ihnen diese auf Anfrage im Original zu.

Klicken Sie hier für die Mietwagenübersicht

Zusatzinformationen

Service

Südafrika

Allgemeines

Allgemeines

Geografie
Südafrika liegt am südlichsten Rand des afrikanischen Kontinents und hat eine Küstenlinie, die sich über mehr als 2.500 km ausdehnt und an zwei Ozeanen liegt (dem Atlantischen und dem Indischen Ozean). Das Land grenzt im Nordwesten an Namibia, im Norden an Botswana und Simbabwe, im Nordosten an Mosambik und Swasiland. Lesotho wird komplett von Südafrika umschlossen. Mit 1.219.912 km² ist Südafrika drei- bis viermal so groß wie Deutschland. Das Zentralplateau, auch Highveld genannt, liegt in einer Höhe zwischen 900 und 2.000 m. Die Drakensberge durchziehen das Land vom Nordosten bis in die Enklave Lesotho im Südosten, wo sie mit dem Thabana Ntlenyana ihren höchsten Punkt (3.482 m) erreichen. Die meisten Flüsse in Südafrika entspringen in den Drakensbergen und fließen nach Osten in Richtung Indischer Ozean. Der längste Fluss, der Oranje, mit einer Länge von 1.860 km entspringt auch in den Drakensbergen, fließt aber nach Westen und mündet in den Atlantischen Ozean. Weitere wichtige Flüsse sind der Limpopo, der als Grenzfluss in Nordostrichtung nach ca. 1.600 km in den Indischen Ozean mündet, und der Vaal, ein Nebenfluss des Oranje. Am Kap Agulhas, der äußersten Südspitze des Kontinents, treffen sich Atlantik und Indischer Ozean. Westlich davon liegt das Kap der Guten Hoffnung (Kaap van die Goeie Hoop). 

Klima
Das Land ist ganzjährig hervorragend zu bereisen. Da Südafrika in der südlichen Hemisphäre liegt, sind die Jahreszeiten unseren entgegengesetzt.

Der südafrikanische Frühling (Mitte September bis Mitte Dezember) lockt mit milden Temperaturen und einer Blütenpracht in den halbariden Zonen entlang der Westküste und blühendem Fynbos an der Garden Route.

Im Sommer (Mitte Dezember bis Mitte März) ist Hochsaison. Es kann sehr heiß werden, besonders an der Ostküste und im Krügerpark. Von Januar bis Anfang März treten leichte Schauer bis hin zu schweren Regenfällen im gesamten Land auf.

Der Herbst (Mitte März bis Mitte Juni) ist beschaulich, es kühlt ab.

Ideal für Tierbeobachtungen ist der südafrikanische Winter (Mitte Juni bis Mitte September) mit seinen klaren, meist trockenen und warmen Tagen. Jedoch kann es nachts kühl bis sehr kalt (in den Gebirgen) werden. 

Politik und Gesellschaft
In der Regenbogennation leben etwa 52 Mio. Menschen. Der Name Rainbow Nation bezieht sich in erster Linie auf die Menschen unterschiedlichster Hautfarben und die vielen verschiedenen Kulturen, die das Land mit ihren Einflüssen prägen und bereichern. Die Bevölkerung setzt sich aus vier Hauptgruppen zusammen: die Schwarzafrikaner, die 79,4% der Gesamtbevölkerung ausmachen, 9% Weiße (zum großen Teil Buren), 9% Mischlinge und 2,5% Asiaten. Südafrika weist in Afrika die größte europäisch-stämmige Bevölkerung und die größte Einwohnerzahl mit indischer Herkunft auf und ist damit eines der ethnisch vielfältigsten auf dem afrikanischen Kontinent. Etwa 1 Mio. Einwohner Südafrikas sind deutschstämmig, ca. 100.000 haben einen deutschen Pass. Südafrika hat elf amtliche Landessprachen: Englisch, Afrikaans, isiZulu, Siswati, isiNdebele, Sesotho, Nördliches Sotho, Xitsonga, Setswana, Tshivenda und isiXhosa. Englisch bildet sich jedoch als führende Sprache heraus. Bei aller Schönheit und Vielfalt des Landes darf man allerdings auch die Probleme nicht verschweigen, denn die Kriminalität ist hoch, Rassenkonflikte schwelen und die Schere zwischen Arm und Reich klafft immer noch erschreckend weit auseinander.

Südafrika hat eine moderne und vielseitige Wirtschaft, die sich auf eine effiziente und sehr gut ausgebaute Infrastruktur stützt. In Südafrika gibt es derzeit drei große Parteien, namentlich ANC (African National Congress), DA (Democratic Alliance) und COPE (Congress of the People). Daneben existiert eine Reihe von kleinen Parteien, die ohne 5%-Hürde ebenfalls im 400-Sitze-Parlament vertreten sind. Die südafrikanische Regierung wurde zuletzt im Mai 2014 neu gewählt. Für eine Amtsperiode von 5 Jahren wurde der ANC Vorsitzende Jacob Zuma gewählt.

Sicherheit
Südafrika ist ein größtenteils sicheres und angenehm zu bereisendes Reiseland. Leider ist in einigen Landesteilen eine erhöhte Kriminalität zu beobachten, sodass vor allem Individualreisende die Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes beherzigen sollten. Sollten Sie noch weitere Fragen zu diesem Thema haben, wenden Sie sich bitte an uns. Wir werden Ihre Fragen gern beantworten. Unterwegs wird Ihnen Ihr Tourenleiter darüber hinaus mit vielen Tipps zur Seite stehen.

- Meiden Sie nach Geschäftsschluss und an Sonntagen die Innenstädte von Johannesburg, Pretoria, Durban und Kapstadt

- Sowohl Stadtbesichtigungen als auch Township-Besuche sollten in organisierter Form unter ortskundiger Führung stattfinden

- Meiden Sie bei Ausflügen in Nationalparks abgelegene Wanderwege und laufen Sie wenn möglich in kleinen Gruppen

- Abgeraten wird vom Benutzen der Vorortzüge in Johannesburg, Pretoria, Durban und z.T. in Kapstadt (allenfalls 1. Klasse, nur zu Hauptverkehrszeiten)

- Taxis sollten Sie möglichst bei zuverlässigen, bekannten Unternehmen reservieren

- Von Fahrten per Anhalter und mit sog. Minibustaxis wird dringend abgeraten

- Lehnen Sie von Fremden angebotene Getränke in Bars oder Restaurants wegen eventuell beigemischten „K.O.-Tropfen“ dankend ab

- Wegen der Gefahr von Fahrzeugentführungen und so genannten „smash-and-grab“-Überfällen sollten im Auto die Fenster immer geschlossen und die Türen von innen verriegelt sein

- Bewahren Sie Bargeld und Kreditkarte immer getrennt voneinander auf. Überlegen Sie, wie viel Bargeld Sie an diesem Tag vermutlich benötigen und lassen Sie das übrige Geld im Safe. Sie sollten alle nicht benötigten Wertsachen und Dokumente, wie beispielsweise den Ausdruck Ihres eTickets und den Reisepass, im Safe bzw. der Unterkunft aufbewahren.

- Wenn Sie Geld am Bankautomat (ATM) abheben, lassen Sie sich dabei nicht von Fremden helfen. Seien Sie hierbei besonders aufmerksam. Achten Sie darauf, dass Ihnen bei der Eingabe der Geheimzahl niemand über die Schulter blickt. Nehmen Sie sämtliche Quittungen mit, die der Automat Ihnen auswirft.

- Zeigen Sie sich nicht unnötig mit Wertgegenständen wie Schmuck oder teuren Uhren in der Öffentlichkeit.

- Wir raten Ihnen, unter Ihrer Kleidung einen kleinen, eng anliegenden Brustbeutel zu tragen.

- Handtaschen, Fotoapparate usw. sollten nicht sichtbar im Auto liegen

- Stellen Sie im Restaurant Ihre Handtasche nicht unter dem Tisch ab, hängen Sie sie nicht an die Stuhllehne oder Garderobe, sondern behalten Sie sie in Körpernähe.

- Es wird empfohlen, bei Fahrten in zentrale ländliche Teile der Provinz Kwazulu-Natal und durch die so genannte Transkei in der Provinz Eastern Cape möglichst Hauptverkehrsstraßen zu nutzen

- In den übrigen Landesteilen sollten Überlandfahrten nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr unternommen werden, da Autopannen nach Einbruch der Dunkelheit ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellen

- Es wird davon abgeraten, an Aussichtspunkten oder Rastplätzen Halt zu machen, wenn dort keine anderen Touristen in Sichtweite sind

- Aus Sicherheitsgründen wird empfohlen, für die Dauer des Aufenthaltes ein Mobiltelefon zu benutzen.

- Wenn Ihnen Ihr Reisepass oder Ihre Kreditkarte abhanden gekommen sind, informieren Sie bitte unverzüglich die Polizei.

- Wichtige Notfall-Nummern:

§   Polizei-Notruf (SAPS) vom Festnetz/Münztelefon: 10111

§   Notruf vom Mobiltelefon: 112

§   Krankenwagen: 10177

§   Allgemeine Notruf-Nummer: 107

§   Sperr-Notruf für Deutschland (EC-, Kreditkarten): 0049 116 116

Zeitverschiebung
Während der mitteleuropäischen Sommerzeit gibt es keine Zeitverschiebung, in unserer Winterzeit ist uns Südafrika um eine Stunde voraus (also MEZ + 1 Stunde). 

Verantwortung
Bitte bedenken Sie immer, dass Sie Gast in diesem wunderschönen Land sind und dass dessen Einwohner Sie immer gebührend und respektvoll behandeln werden. Insofern ist es eines Jeden Pflicht, diesen Respekt auch gegenüber den Einheimischen zu erwidern.

Vor der Reise

Vor der Reise

Einreisebestimmungen/Visa
Reisende aus Deutschland benötigen derzeit kein Visum für einen Urlaubsaufenthalt bis maximal 90 Tage. Die Einreise ist für deutsche Staatsangehörige mit folgenden Dokumenten möglich: Reisepass oder vorläufiger Reisepass.

Die Reisedokumente müssen maschinenlesbar und mindestens 30 Tage über die Reise hinaus gültig sein. Sie sollten auch bei Ausreise noch über mindestens zwei freie Seiten für Visastempel verfügen. Auch bei Weiterreise von Südafrika in andere Länder mit anschließender Rückkehr nach Südafrika sollten Reisende daher darauf achten, für alle Ein- und Ausreisestempel noch freie Seiten im Pass zu haben.

Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils sind seit 2012 nicht mehr gültig. Jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument.

Bitte beachten Sie: maschinenlesbare Pässe, die manuell verlängert wurden, werden bei Einreise nicht akzeptiert.

Einreise von Minderjährigen
Maschinenlesbare Pässe, die verlängert wurden, werden nicht akzeptiert. Unseren Kenntnissen zufolge betrifft dies ausschließlich Kinderreisepässe, die nach Ablauf der ursprünglichen Gültigkeitsdauer von sechs Jahren einmalig verlängert werden können, jedoch maximal bis zur Vollendung des 12. Lebensjahrs. Wir empfehlen dringend allen Südafrika-Reisenden mit Kindern, die Gültigkeit des Kinderreisepasses zu überprüfen. Wurde dieser manuell verlängert, berechtigt dieser Pass fortan nicht mehr zur Einreise nach Südafrika. Bei kurzfristig anstehenden Abreisen ist daher ein neuer, vorläufiger Reisepass für das Kind zu beantragen.

Personen unter 18 Jahren müssen bei der Ein- und Ausreise eine internationale Geburtsurkunde vorweisen (beim Standesamt anzufordern). Diese können nach jüngsten Auskünften des südafrikanischen Innenministeriums auch in anderen Sprachen als Englisch abgefasst sein. Kurzfristige Änderungen der Bestimmungen oder abweichende Auslegungen durch einzelne Dienststellen können jedoch nicht ausgeschlossen werden. Um Schwierigkeiten bei der Ein- und Ausreise zu vermeiden, wird daher bis auf weiteres empfohlen, internationale Geburtsurkunden bzw. gegebenenfalls beglaubigte englische Übersetzungen mitzuführen. Wenn vorhanden, können Sie auch eine Kopie Ihres Stammbuches mitnehmen

Reist ein Minderjähriger nicht in Begleitung beider sorgeberechtigter Elternteile, muss außerdem nachgewiesen werden, dass der nicht anwesende Elternteil entweder mit der Reise einverstanden ist (eidesstattliche Versicherung („affidavit“), beglaubigte Passkopie und Kontaktdaten des nicht anwesenden Elternteils) bzw. dass die Einverständniserklärung nicht erforderlich ist (gerichtlicher Beschluss über alleiniges Sorgerecht bzw. Sterbeurkunde).

Personen, die mit Minderjährigen reisen, welche nicht ihre eigenen Kinder sind, müssen eine beglaubigte Kopie der vollständigen Geburtsurkunde des Kindes, sowie eidesstattliche Versicherungen („affidavit“), beglaubigte Passkopien und die Kontaktdaten beider sorgeberechtigter Eltern bzw. des gesetzlichen Vertreters des Kindes vorlegen.

Es wird dringend empfohlen, englischsprachige Erklärungen, Urkunden bzw. Übersetzungen vorzulegen. Fragen in diesem Zusammenhang kann nur das Department of Home Affairs www.dha.gov.za bzw. die südafrikanischen Auslandsvertretungen verbindlich beantworten.

Mehr Informationen finden Sie in den Reise- und Sicherheitshinweisen des Auswärtigen Amts unter www.auswaertiges-amt.de

Bitte beachten Sie, dass die genannten Regelungen ausschließlich für deutsche Staatsbürger gelten.

 

Reiseversicherung
Wir empfehlen Ihnen dringend den Abschluss einer Reisekrankenversicherung. Diese sollte neben den gewöhnlichen Behandlungskosten auch die Kosten für einen eventuellen Rettungsflug nach Deutschland mit einschließen. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein solcher nötig wird, ist zwar äußerst gering, doch sollte dieser Fall eintreten, können dabei Kosten in sechsstelliger Höhe entstehen! Auch der Abschluss einer Reisegepäckversicherung zum Schutz gegen Diebstahl und Verlust ist anzuraten. Gern beraten wir Sie.

Wir empfehlen den Versicherungsschutz der HanseMerkur Reiseversicherung AG. Ihre Versicherung können Sie bequem online abschließen unter www.urlaubsschutz24.de

Geschenke
Sollten Sie den Menschen Geschenke mitbringen wollen, dann denken Sie immer daran, dass diese auch den dortigen Verhältnissen angepasst sein sollten. Die Menschen freuen sich am meisten über persönliche Dinge wie zum Beispiel selbst gemachte Fotos von der Familie aus Deutschland oder Karten von deutschen Fußballstars etc. Sämtlicher Schulbedarf wie z.B. Stifte sind auch immer willkommen. Bitte denken Sie jedoch daran, dass Geschenke, wenn Sie als „Muss“ verstanden werden, das Verhältnis von Reisenden und Bereisten auf lange Sicht eher korrumpiert. Kleine persönliche Geschenke, die von Herzen kommen sind besser als gut gemeinte Mitbringsel, die man zu Hause schon lange nicht mehr braucht…

Gesundheit

Gesundheit

Alle Reisenden müssen in gutem Gesundheitszustand sein, denn in abgelegenen Gegenden ist medizinische Hilft oft schwierig zu erhalten. Es gibt keine Impfvorschriften für Besucher aus Europa. Sinnvolle Impfungen sind derzeit: Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio, Typhus und Hepatitis A und B.

Besonders im Norden und Osten des Landes ist es in der Regenzeit (Dezember bis März) ratsam, sich effektiv vor Moskitostichen zu schützen. In einer malariagefährdeten Region sollten Sie es vermeiden, Parfum oder After Shave aufzutragen und Sie sollten in der Abenddämmerung und nachts lange Kleidung (Hose, Pullover, geschlossene Schuhe) tragen. Tragen Sie zusätzlich Anti-Moskito-Spray oder –Creme, z.B. No Bite oder Anti Brumm Forte regelmäßig und sorgfältig auf die Haut auf. Es gibt inzwischen auch Produkte, die Sie auf die Kleidung aufsprühen, z.B. von No Bite. Nächtigen Sie unter einem Moskitonetz bzw. halten Sie das Zelt stets geschlossen. Sie können sich auch in einer Apotheke vor Ort beraten lassen. Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam) auf dem Markt erhältlich.

Die medizinische Infrastruktur ist ausgezeichnet. Dennoch ist es ratsam, vom Arzt verschriebene Medikamente in ausreichender Menge mitzubringen. Das Wasser aus dem Hahn ist sauber und Gesundheitsregularien kontrollieren Essensverkäufer auf der Straße.

Durch hygienisches Essen und Trinken (nur abgekochtes, nicht lau aufgewärmtes) und konsequenten Mückenschutz (u.a. Insektenschutzmittel, Mückennetz, bedeckende Kleidung) können die meisten z.T. auch gefährlichen Infektionserkrankungen wie Malaria und Durchfälle vermieden werden.

Um das Risiko des häufig auftretenden Zeckenfiebers einzudämmen, empfiehlt es sich, bei Wanderungen ein spezielles Antizeckenmittel auf die Schuhe und die Kleidung aufzutragen (z.B. Bayticol). Durch das Tragen knöchelhoher Schuhe können Sie das Risiko eines Schlangenbisses weitestgehend ausschließen. Bilharziose-Gefahr besteht in stehenden Gewässern mit niedrigem Wasserstand. Tuberkulose gehört zwar zu den Hauptkrankheiten des Landes, als Tourist kommen Sie aber nur selten damit in Kontakt. AIDS ist weit verbreitet.

Lassen Sie sich bezüglich der Impfungen und Malaria-Prophylaxe unbedingt von Ihrem Hausarzt, einem Tropen- oder Reisemediziner im Tropeninstitut oder Gesundheitsamt beraten. Informieren können Sie sich parallel z.B. hier: www.crm.de oder www.fit-for-travel.de

Oftmals wird die Stärke der afrikanischen Sonne unterschätzt – besonders, wenn man gerade mit Besichtigungen beschäftigt ist. Bevor man sich nicht vollständig akklimatisiert hat, sollte sich nicht allzu lange der Sonne direkt aussetzt werden. Gerade während der heißen Tageszeit sollte der Kopf am besten mit einem Hut bedeckt werden. Natürlich sollte auch eine Sonnencreme genutzt und wiederholt auf die Haut aufgetragen werden. Dabei sollte ständig viel Flüssigkeit zu sich genommen werden – weit mehr als man von zu Hause gewohnt ist. Die UV-Strahlung ist in hochgelegenen Städten (z.B. Johannesburg) und am Meer besonders intensiv, daher ist Vorsicht immer angebracht. 

Während der Reise

Während der Reise

Essen und Trinken
Gourmets schwärmen von der exquisiten Vielfalt der südafrikanischen Küche, die durch ihren multikulturellen Einschlag jeden Tag Abwechslung bieten kann. Die heimische Küche verdient besonders viel Aufmerksamkeit. Kap-holländische Gerichte zeichnen sich durch eine gelungene Mischung aus europäischer Hausmannskost mit Kräutern und Gewürzen von den ehemaligen Gewürzkolonien aus. Der asiatische Einfluss spiegelt sich wider in Bredies (Eintöpfen), in der Spezialität Bobotie, einem raffinierten Hackfleischgericht, in Kürbisleckereien mit Zimt oder Ingwertörtchen. Besonderer Beliebtheit erfreuen sich Kingklip-Fisch und Austern. Fleisch gibt es in vielen Variationen und in bester Qualität. Unbedingt sollten Sie Wild wie Kudu, Nyala, Impala oder Strauß probieren. Besondere Spezialitäten sind Masonja (Mopana-Würmer), Xi Fu Fu Nu Nu, so nennt sich die größte Larve des Scarabäus-Käfers, oder etwas für den europäischen Gaumen wie Ngwiri (wilde Süßkartoffel) oder Nkaanyi (zerkleinerte, geröstete Nüsse des Marulabaumes). Bekannte Nachspeisen sind die Koeksisters (Siruptörtchen), Souskluitjies (eine Art Krapfen) oder Melktert (ein cremiger Kuchen). Zu den Tee-Spezialitäten zählt der gesunde Rooibos-Tee. Zudem sind Südafrikas Weine weltberühmt. Das südafrikanische Bier ist auch nicht schlecht und die meist deutschstämmigen Braumeister verstehen ihr Handwerk. Als Snack zwischendurch empfiehlt sich Biltong, an der Luft getrocknetes Rind- oder Wildfleisch.

Fotografie und Film
Mit langer Sonnenscheindauer, trockener Luft, meist optimalen Lichtverhältnissen und großartigen Wolkenbildungen ist Südafrika ein ideales Land für alle, die Freude am Fotografieren haben. Das intensive Licht beschert der Landschaft kräftige, satte Farben und der Himmel beeindruckt durch strahlendes Blau oder eindrucksvolle Wolkenformationen. Die Sonnenuntergänge mit ihren tiefen Rot-, Ocker- und Lilafarben bleiben unvergessen. Fügen Sie die Vielfalt der Naturlandschaften, die reiche Tierwelt und die Menschen der Regenbogennation hinzu und Sie erhalten ein Land, das man einfach festhalten muss!

Aufgrund der großen Helligkeit genügen ASA 100-Filme oder eine entsprechende Einstellung bei Digitalkameras. Tagsüber ist ein UV-Filter ratsam. Höher empfindliche Filme (200 oder 400 ASA) sind für die längeren Belichtungszeiten des Teleobjektivs oder für Dämmerungsaufnahmen notwendig. Nehmen Sie ausreichend Filme bzw. Akkus und Speicherkapazität mit, um die unendliche Vielfalt des Landes festhalten zu können. Kamerazubehör gibt es zu kaufen, allerdings teurer als in Deutschland. Sie sollten wissen, dass Gebäude, unter anderem Einrichtungen, die der Verteidigung und Sicherheit dienen, in Südafrika nicht fotografiert werden dürfen. Takt und Rücksicht sind immer nötig bei Aufnahmen mit Menschen, denn hier geht es um Stolz und Menschenwürde. Eine freundliche Bitte um Erlaubnis sollte stets vor dem Druck auf den Auslöseknopf stehen. Lassen Sie die Kamera nie in der Sonne liegen, bewahren Sie die Kamera in einer gut gepolsterten und dicht verschlossenen Fototasche auf, die das Gehäuse vor Umwelteinwirkungen schützt. Gegen Sand und Staub helfen eine Bürste mit eingebautem Blasebalg, Reinigungsflüssigkeit und Linsentücher.

Bekleidung
Lockere, legere Freizeitkleidung gehört in jedes Gepäck. Für Wanderungen durch den Busch sind lange Hosen und feste Schuhe unverzichtbar, ebenso ein Sonnenhut oder eine Kappe. Zur Tierbeobachtung sind Naturtöne und sanfte Farben für die Kleidung am besten geeignet. Die Abende können durchaus kühl werden, besonders in den bergigen Regionen, deshalb sollten Sie eine warme Grundausstattung (Fleece-Jacke, Winterjacke) dabei haben. Während in den Wildparks eine legere Kleidung durchaus angebracht ist, wählen Sie für das Dinner in einem Hotel oder Restaurant eine feinere Garderobe. 

Geld, Strom, Telefon

Geld, Strom, Telefon

Geld
Die südafrikanische Währung heißt Rand (ZAR). Es gibt Scheine im Wert von 10, 20, 50, 100 und 200 Rand sowie Münzen im Wert von 5, 10, 20 und 50 Cents und 1, 2 und 5 Rand. Geldbeträge werden auf volle 5 Cent gerundet. Scheine zu 100 und 200 Rand können oft nicht gewechselt werden.

Es gibt in allen größeren Städten Banken und offizielle Wechselstuben. Der Schalter am Flughafen ist 24 Stunden geöffnet. Bei den meisten Banken können Sie bequem Bargeld am Automaten abheben. Unter den Kreditkarten sind VISA und Mastercard am meisten verbreitet. Jedoch werden auch American Express und Diners Club akzeptiert. Die EC-Karte kann zum Geldabheben an den sogenannten ATM-Bankautomaten (Automatic Teller Machine) verwendet werden. Vorausgesetzt, die Bank ist dem Maestro-System angeschlossen (einen entsprechenden Hinweis finden Sie auf dem ATM). In den meisten Restaurants und Geschäften kann man per Kreditkarte zahlen. Des Weiteren finden Sie Geldautomaten in Supermärkten, Einkaufszentren und an Tankstellen. Bitte beachten Sie, dass man im Gegensatz zu Deutschland an den meisten Tankstellen nur mit Bargeld bezahlen kann.

Für Ihre persönlichen Ausgaben während einer geführten Rundreise empfehlen wir die Mitnahme von Euro in Bargeld. Wir empfehlen, Geld bei der Ankunft in Südafrika am Flughafen zu tauschen. Tauschen Sie während der Rundreise, erkundigen Sie sich nach den Umtauschkursen in den Wechselstuben, da oft hohe Gebühren erhoben werden. Der Umtausch von Rand in Deutschland ist nicht zu empfehlen, denn es bestehen Einfuhrbeschränkungen, und der Umtauschkurs in Südafrika ist erheblich besser.

Strom
220 V, 50 Hz. Die Steckdosen in Südafrika sind meist 3-polige Rundstecker (Steckertyp D, M). Sie benötigen einen Reisestecker (Steckdosenadapter). Passende Adapter sind direkt vor Ort günstig in jedem Supermarkt zu erwerben. Zum Teil werden diese auch an Hotelrezeptionen verliehen.

Telefon/Internet
Mobiltelefone mit deutschen SIM-Karten und Roaming-Funktion können fast überall benutzt werden. Informieren Sie sich über die zurzeit gültigen Roamingverträge am besten vor Ihrer Abreise aus Deutschland bei Ihrem Netzbetreiber.

Öffentliche Telefonzellen arbeiten mit Münzgeld oder Telefonkarten, die in vielen Geschäften und Supermärkten, auf der Post, auf Flughäfen oder in Buchläden verkauft werden. Die Telefonzellen für Münzen sind blau, für Telefonkarten grün. Es ist empfehlenswert, sich eine WORLD-CALL-CARD zu besorgen, mit der Sie über eine Hotline von jedem Telefon aus anrufen können. Ebenfalls möglich ist der Kauf einer SIM-Karte vor Ort. Die SIM-Karte wird beim Kauf registriert. Hierzu benötigen Sie Ihren Reisepass und die Adresse Ihrer Unterkunft. Vorwahl von Europa nach Südafrika ist 00 27, von Südafrika nach Deutschland 00 49, nach Österreich 00 43, in die Schweiz 00 41.

Die meisten Städte und auch kleinere Orte sind mit mindestens einem Internet-Café oder Cyber-Shop ausgestattet. Der Zugang zum Internet ist schnell, die Kosten für die Benutzung preiswert. Nahezu alle Hotels sind mit Fax-Anschluss und einer Möglichkeit der Internetnutzung ausgestattet.

Südafrika.de

Südafrika.de

Wir hoffen, Ihnen mit den vorstehenden Länderinformationen und Empfehlungen die wichtigsten Fragen zu Südafrika und Ihrer vielleicht sogar bevorstehenden Reise beantwortet zu haben. Bitte beachten Sie, dass bei Buchungen einer Individualreise teilweise Abweichungen zu erwähnten Sachverhalten zutreffen können.

Weitere noch ausführlichere Informationen finden Sie zudem auf dem Informationsportal Südafrika.de. Sie erfahren hier einige Details über die Regionen des Landes. Untermalt mit stimmungsvollen Bildern gibt Ihnen die Website Südafrika.de einen ausführlichen Ein-und Ausblick auf das Land Südafrika. Im Rahmen einer exklusiven Internet-Partnerschaft hat DIAMIR Erlebnisreisen die inhaltlichen Punkte für das Portal ausgearbeitet und das Bildmaterial zusammengestellt.  

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Ihr Ansprechpartner 

Christina Otto

Christina Otto

Verkauf & Beratung Südliches Afrika

 
+49 (0)351 31 20 7 - 262

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