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Ecuador

Ecuador kompakt

15 Tage Natur- und Kulturrundreise

    
Dauer 15 Tage  
Schwierigkeit  
Kosten p.P. ab 1650 EUR   drucken
Tourcode ECUHOH   zum Filter
Teilnehmer min. 4 – max. 14    
 
 
 
 

Ecuador – eines der kleineren Länder Südamerikas, welches dennoch eine enorme Vielfalt an kolonialem Erbe, farbenfrohen Märkten, heißen Thermalquellen und schneebedeckten Vulkanen bietet. Neben fantastischen Tierbeobachtungen in üppiger tropischer Landschaft kann man im Andenstaat Ecuador natürlich auch zahlreiche Gipfel besteigen oder an bezaubernden Stränden im Pazifik baden. Diese 15-tägige Reise bietet Ihnen einen umfassenden Einblick in ein vielseitiges Land. Der Strandaufenthalt am Ende der Reise kann natürlich nach Belieben verlängert werden.

Höhepunkte

Höhepunkte

  • Aktive Rundreise auf Ecuadors Festland inkl. Regenwald

  • Koloniale Altstadt von Quito (UNESCO)

  • Mitad del Mundo – Äquatorüberschreitung

  • Wanderung am Vulkan Chimborazo und Cotopaxi

  • Spektakuläre Zugfahrt zur Teufelsnase

  • Erholung am Strand bei Puerto Lopez

Tourenverlauf

1.Tag: Quito – Pululahua – Mitad del Mundo – Quito

Ankunft am Morgen in Quito. Heute ist der Vulkankrater Pululahua Ihr Ziel, welcher ganze Siedlungen und Felder für den Ackerbau in sich beherbergt und den Sie bei einer ausgedehnten Wanderung erkunden. Im Anschluss besuchen Sie Mitad del Mundo, das Äquatordenkmal, wo man mit einem Fuß auf der Nord-, und dem anderen auf der Südhalbkugel stehen kann. Rückfahrt und anschließende Stadtrundfahrt durch Quito. Beim Aussichtspunkt El Panecillo bieten sich Ihnen traumhafte Ausblicke auf die Millionenmetropole und die sie umgebenden schneebedeckten Vulkane. Ü im Hotel. (Gehzeit ca. 5h) 

2.Tag: Otavalo (F)

Busfahrt nach Otavalo. Bei einem Spaziergang durch die Straßen des Andenstädtchens entdecken Sie allerlei Schätze in Form von hier hergestelltem Kunsthandwerk und beobachten das überaus geschäftige Markttreiben. Am Nachmittag führt eine Wanderung zum Wasserfall Peguche. Ü im Hotel.

3.Tag: Lagune Cuicocha (F)

Nach dem Frühstück begeben Sie sich auf einen Ausflug zur Laguna Cuicocha. Eine Wanderung führt um den Kratersee dieses eingestürzten Vulkans vor der Kulisse des Vulkans Imbabura. Rückfahrt nach Quito. Ü im Hotel. (Gehzeit ca. 4h)

4.Tag: Cotopaxi-Nationalpark (F/A)

Am Morgen Fahrt zum Cotopaxi-Nationalpark, wo sich Ihnen der höchste aktive Vulkan der Welt mit seiner klassischen Kegelform und seiner "Gletschermütze" präsentiert. Auf einer Wanderung gelangen Sie bis zum Gletscherfeld (ca. 4800 m), dem höchsten Punkt Ihrer Reise. Ü im Gästehaus. (Gehzeit ca. 4h)

5.Tag: Lagune Quilotoa – Riobamba (F)

Wanderung bei der Laguna Quilotoa. Diese türkisblaue Lagune ändert ihre Farbe mit wechselndem Sonnenstand. Am Nachmittag Weiterfahrt nach Riobamba, wo Sie einen Stadtrundgang durch den kolonialen Stadtkern unternehmen. Ü im Hotel. 

6.Tag: Wanderung am Chimborazo (F)

Mit dem Bus fahren Sie in die Nähe des imposanten Vulkans Chimborazo, welcher mit einer Höhe von 6310 m der höchste des Landes ist. Bei einer Wanderung am Fuße dieses Berges haben Sie immer wieder hinreißende Ausblicke auf den "König" Ecuadors. Ü wie am Vortag. (Gehzeit ca. 4h)

7.Tag: Zugfahrt Teufelsnase – Baños (F)

Schon gegen 6 Uhr morgens ist Abfahrt in Riobamba über einen der sowohl landschaftlich als auch technisch spektakulärsten Schienenwege der Welt. Besonders reizvoll ist dabei der letzte Streckenabschnitt entlang der Teufelsnase. Am Mittag bringt Sie ein Bus zum malerischen Städtchen Baños am Fuße des Vulkans Tungurahua. Ü im Hotel.

8.Tag: Pastaza-Canyon – Baños (F)

Am Morgen starten Sie zu einer Fahrt mit dem Bus oder per Fahrrad hinab in den Pastaza-Canyon. Unterwegs machen Sie Halt und statten dem Wasserfall Pailon del Diablo einen Besuch ab. Herrliche Wanderwege und eine Hängebrücke ermöglichen eine spektakuläre Sicht auf die ins Tal tosenden Wassermassen. Im Bus kehren Sie nach Baños zurück und können in den Thermalquellen entspannen. Ü wie am Vortag.

9.Tag: Wanderung am Tungurahua – Baños (F)

Die heutige Wanderung führt Sie durch Bananenhaine und Passionsfruchtplantagen, vorbei an subtropischen Flechten und Farnen. Mit ein wenig Glück sehen Sie aus sicherer Entfernung riesige Aschewolken einer Vulkaneruption des Tungurahua aufsteigen. Gemütliche Straßencafés laden am Nachmittag zum Verweilen und Entspannen ein. Ü wie am Vortag. (Gehzeit ca. 3h)

10.Tag: Fahrt nach Tena (F/A)

Mit dem Bus fahren Sie durch den beeindruckenden Pastaza-Canyon und erreichen am Nachmittag Tena. Die Hauptstadt der Provinz Napo am gleichnamigen Fluss liegt mitten in der Urwaldregion. Der Napo ist einer der größten Zuflüsse des Amazonas. Am Nachmittag erkunden Sie die kleine Stadt. Ü in einer Lodge.

11.Tag: Exkursion im Regenwald (F/M/A)

Exkursion in den Regenwald: Begleitet von einem einheimischen Guide, erfahren Sie Näheres über Flora und Fauna der Region. Außerdem lernen Sie viel über das Leben im Urwald und bekommen einen Einblick in die Herstellung traditioneller Medizin. Ü wie am Vortag.

12.Tag: Thermalquellen Papallacta – Quito (F)

Busfahrt zurück nach Quito. In Papallacta machen Sie Halt und besuchen eines der schönsten Thermalbäder Südamerikas. Mit Blick auf den Vulkan Antisana können Sie in den heißen Quellen entspannen. Ü im Hotel.

13.Tag: Guayaquil – Puerto Lopez (F)

Am Morgen Transfer zum Flughafen in Quito und (individueller) Flug nach Guayaquil. Von hier geht es zunächst durch die savannenartige Landschaft der Halbinsel Santa Elena. Weiter geht die Reise in Richtung Norden durch zahlreiche Fischerdörfer. Sie entdecken schöne und ausgedehnte Strände, üppig wuchernden Küstenregenwald und Handwerksdörfer. Am späten Nachmittag Ankunft im Fischerstädtchen Puerto Lopez. Ü in einem gemütlichen Gästehaus.

14.Tag: Strand in Puerto Lopez (F)

Heute können Sie sich einen gemütlichen Tag am Strand machen. Bei ausgedehnten Spaziergängen oder im frischen Wasser des Pazifiks lassen Sie Ihre erlebnisreiche Reise ausklingen. Ü wie am Vortag.

15.Tag: Nationalpark Machalilla – Guayaquil (F)

Der Vormittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Besuchen Sie optional den Nationalpark Machalilla, der u.a. Gürteltieren, zwei Affenarten und 270 Vogel-Spezies ein Zuhause bietet. Am Nachmittag Rückfahrt nach Guayaquil zum Flughafen und individuelle Heimreise.

Termine und Preise

  Anreise Abreise Bemerkungen   Preis p.P.    
14.11.2014 28.11.2014 Mindestteilnehmer: 6; deutschsprachige Tourenleitung ab 8 Teilnehmern 1650 EUR Anfragen
09.05.2015 23.05.2015 2090 EUR Anfragen
11.07.2015 25.07.2015 2090 EUR Anfragen
14.11.2015 28.11.2015 2090 EUR Anfragen
04.12.2015 18.12.2015 2090 EUR Anfragen
Diese Reise ist auch als DIAMIR-Privatreise buchbar ab 2690 EUR pro Person Jetzt Anfragen

Zusatzkosten

Internationale Flüge und Inlandsflug ab 1350 EUR
EZ-Zuschlag 2*-Unterkünfte 230 EUR
EZ-Zuschlag 3*-Unterkünfte 410 EUR
Aufschlag 3*-Unterkünfte 200 EUR
Rail & Fly 40 EUR
freie Plätze
Restplätze: Bitte beachten Sie, daß bei Anfragen von Restplatzreisen das Kontingent bereits ausgebucht sein kann, während wir Ihre Anfrage bearbeiten!
ausgebuchte Reise: Bitte beachten Sie, daß Sie ausgebuchte Reisen nur angefragt werden können. Sollten kurzfristig noch Plätze frei werden, erfahren Sie es somit als erstes!
deutsch-englischsprachige Reiseleitung

Leistungen

Enthaltene Leistungen ab Quito/an Guayaquil

  • Englischsprachige Tourenleitung
  • Deutschsprachige Tourenleitung ab 6 Teilnehmern
  • alle Fahrten in privaten Fahrzeugen und öffentlichen Bussen
  • Transfer Guayaquil – Puerto Lopez – Guayaquil mit spanischsprachigem Fahrer
  • Zugfahrt Riobamba – Alausi
  • alle Eintrittsgelder laut Programm
  • 9 Ü in Hotels im DZ, 2 Ü in einer Lodge, 3 Ü in Gästehäusern
  • Mahlzeiten: 14xF, 1xM, 3xA
  • Reiseliteratur

Nicht in den Leistungen enthalten

An-/Abreise; Inlandsflug Quito – Guayaquil; nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; optionale Ausflüge und Aktivitäten; evtl. Erhöhung von Gebühren und/oder Kerosinzuschlägen nach dem 01.08.14; Trinkgelder; Persönliches

Infos

Anforderungen

Für diese Reise ist eine normale Fitness notwendig, um Wanderungen von bis zu 5 Stunden (je nach Konditionen eventuell auch etwas länger) in Höhen bis zu 4800 m und tropischem Klima (Regenwald) genießen zu können. Technische Erfahrung ist für die Wanderungen nicht notwendig. Feste Wanderschuhe sind notwendig, Teleskopstöcke oftmals hilfreich.

Hinweise

Alle Routen und Programme können ohne vorherige Ankündigung aufgrund von Nationalpark-Richtlinien, Wetterbedingungen, Naturereignissen, saisonalen Veränderungen oder aus Sicherheitsgründen Änderungen unterliegen. Flexibilität ist der Schlüssel zum Erfolg einer jeden Tour. Die Sicherheit und das Interesse unserer Passagiere sind unsere höchste Priorität.

Zusatzinformationen

DIAMIR privat
Täglich ab 2 Personen, wechselnde englischsprachige Tourenleitung, ab 2690 € (2*-Unterkünfte) / ab 2890 € (3*-Unterkünfte) zzgl. Flug

Service

Ecuador

Allgemeines

Allgemeines

Geografie
Ecuador grenzt an Kolumbien, Perú und an den Pazifischen Ozean. Es liegt im Nordwesten von Südamerika und ist eines der vielfältigsten Länder der Erde. Das Land ist etwas größer als Großbritannien und wird vom Äquator durchquert. Ecuador lässt sich in vier völlig unterschiedliche geographische Zonen aufteilen. In den westlichen Küstenbereichen (costa), die gut ein Viertel der Landesfläche ausmachen, leben etwa die Hälfte der Ecuadorianer. Die zentralen Andenregionen (sierra) umfassen zwei von starkem Vulkanismus geprägte Gebirgsketten und das dazwischenliegende Hochtal. Hier finden sich die höchsten und bekanntesten Berge des Landes der 6310 m hohe Chimborazo und der etwas niedrigere Cotopaxi (5897 m). Das östliche Amazonastiefland (oriente) umfasst das weniger stark besiedelte Amazonasbecken und beginnt bereits an den Osthängen der Anden. Hier liegen die Regenwälder Ecuadors! Eine völlig eigenständige Geographie besitzen die zu Ecuador gehörenden, 1000 km vor der Küste gelegenen, Galapagos Inseln.

Klima
Durch seine zentrale Lage im Westen Südamerikas verfügt Ecuador über fast alle Klimazonen der Erde.

Das Küstengebiet wird größtenteils von einer tropischen Landschaft eingenommen in welcher, neben vielen anderen tropischen Früchten, vor allem die besonders in Deutschland so geschätzten Bananen angebaut werden. Hier herrscht ein tropisch heißes Klima mit Temperaturen zwischen 25 und 35°C und gelegentlichen Schauern.

In den Anden findet man ein teilweise sehr wechselhaftes Klima vor. Bei dem oft vorherrschenden Sonnenschein sind sehr angenehme Temperaturen von 20°C normal. Bei bewölktem Himmel kann die Temperatur allerdings auch schnell bis auf 12°C absinken. Nachts fällt das Thermometer leicht auf 0°C, bei wolkenlosem Himmel auch mal darunter. In Höhenlagen über 4000m ist nachts grundsätzlich mit Frost zu rechnen.

In den Dschungelgebieten am Rio Napo herrscht ein überwiegend tropisches Klima. Das bringt tagsüber Temperaturen zwischen 30 und 35°C und eine verhältnismäßig hohe Luftfeuchtigkeit mit sich. Mit starken tropischen Regenschauern ist jederzeit zu rechen. Diese sind allerdings meistens so schnell wieder vorüber wie sie gekommen sind. Nachts kann es unter Umständen zu einer deutlichen Abkühlung auf ca. 20°C kommen, was zwar immer noch warm ist, einen durch die Tageshitze aufgeheizten Körper aber schnell frieren lässt.

Während der Kreutzfahrt durch die Inselwelt von Galapagos ist mit einem relativ trockenen und für Mitteleuropäer sehr angenehmen Klima zu rechnen. Tagsüber herrscht zwar in der Regel eine sehr starke Sonneneinstrahlung, durch das verhältnismäßig kalte Wasser des Pazifiks und eine ständige Brise entsteht aber trotzdem ein insgesamt vorteilhaftes Klima.

Zeitverschiebung
Während der sog. Mitteleuropäischen Sommerzeit (MESZ) zwischen Ende März und Ende Oktober beträgt der Zeitunterschied zu Ecuador -7Std. Wenn es also in Deutschland 12Uhr mittags ist, ist es in Ecuador erst 5Uhr am Morgen. Sie müssen Ihre Uhr während des Fluges nach Quito daher um 7 Stunden zurückstellen. Während der sog. Winterzeit (MEZ) zwischen Ende Oktober und Ende März beträgt die Zeitverschiebung nur -6Std. Eine spezielle Sommerzeit wie in Europa gibt es in Ecuador nicht.

Politik und Gesellschaft
Ecuador ist eine Republik mit einem Parlament und einem Präsidenten, welcher praktisch die gesamte Macht in seinen Händen hält. Beide werden vom Volk frei gewählt. In dem kleinen südamerikanischen Land, leben derzeit ca. 15 Mio. Menschen. Etwa 35 % davon gehören zu den verschiedenen Gruppen der Hochlandindigenas sowie zu den ethnischen Gruppen der in den Regenwaldgebieten lebenden Ureinwohner Südamerikas. Etwa 40 % sind Mestizen (Nachkommen von Weißen und indianischer Bevölkerung). Der Rest sind Einwanderer aus verschiedenen Teilen der Welt. Mehr als 90 % der ecuadorianischen Bevölkerung ist Römisch-Katholisch. Landessprache ist Spanisch. Die indigene Bevölkerung des Hochlandes spricht jedoch vor allem in ihren Muttersprachen, unter denen das von den Inka eingeführte Quechua weit verbreitet ist. Englisch wird nur in besseren Hotels und auf Flughäfen verstanden.

Sicherheit
Ecuador ist ein größtenteils sicheres und angenehm zu bereisendes Reiseland. Doch wie in fast allen Ländern der Erde gibt es auch hier mitunter Kriminalitätsprobleme. Auf Grund der leider weit verbreiteten Armut und eines immensen sozialen Gefälles ist vor allem Diebstahl bedauerlicherweise an der Tagesordnung.

Man sollte sich vor Augen halten, dass ein Großteil der Bevölkerung weit unter dem Existenzminimum lebt. In den Augen dieser Menschen ist jeder ausländische Tourist unermesslich reich. Daher gilt die weit verbreitete Meinung, dass eine kleine Umverteilung zu Gunsten der ärmeren Bevölkerung nur gerecht ist. Es gibt deshalb eine Vielzahl von außerordentlich geschickten Taschendieben, die oft in Gruppen arbeiten. Vor allem bei größeren Menschenansammlungen sowie während der Fahrt im Bus oder Zug besteht die Gefahr, einiger Dinge entledigt zu werden. Dies gilt besonders in den Touristenzentren.

Ihr Tourenleiter wird Sie am ersten Tag der Reise ausführlich zu Sicherheitsmaßnahmen beraten. Im Vorfeld hier einige bewährte Tipps und Tricks, wie man Diebstähle vermeidet:

- Abendliche und nächtliche Stadtrundgänge, vor allem in dunklen Seitenstraßen und fragwürdigen Gegenden, vermeiden.

- Niemals offen zeigen, was man an Wertsachen dabei hat: Geldscheine einzeln und in kleinen Mengen in der Hosentasche o.ä. mitführen, die Brieftasche gemeinsam mit dem restlichen Geld im Hotelsafe lassen.

- Teure Uhren, Schmuck und ähnliche Wertgegenstände, welche für die Reise nicht unbedingt von Nöten sind, zu Hause lassen.

- Während Fahrten, auf denen Dokumente und Geld nicht im Safe des Hotels hinterlassen werden können, diese möglichst am Körper unter der Kleidung tragen (z.B. Gürteltasche aus dem Ausrüstungsladen). Bitte denken Sie stets daran, dass Flugticket und Reisepass Ihre wichtigsten Reiseunterlagen sind! Deren Verlust ist mit einer langwierigen und teuren Wiederbeschaffungsaktion verbunden, welche unter Umständen das vorzeitige Ende Ihrer Rundreise bedeuten kann.

Sollten Sie weitere Fragen zu diesem Thema haben, wenden Sie sich bitte an uns. Wir beantworten Ihre Fragen gern. 

 

Vor der Reise

Vor der Reise

Einreisebestimmungen
Für die Einreise nach Ecuador benötigen deutsche Staatsangehörige einen noch mindestens 6 Monate gültigen Reisepass. Ein Visum ist für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen nicht erforderlich. Bei der Ankunft muss lediglich eine Touristenkarte vorgelegt werden, welche in der Regel schon im Flugzeug ausgehändigt wird. Die Durchschrift dieser Karte muss während des gesamten Aufenthaltes mitgeführt, und bei der Ausreise wieder abgegeben werden. Bei der Ausreise aus Ecuador wird zudem eine Flughafensteuer von derzeit 41 USD erhoben. Bitte achten Sie während der Reise stets auf ihren Reisepass, da dessen Verlust größere Probleme mit sich bringen kann. Nach ecuadorianischem Recht muss jeder Tourist seinen Reisepass ständig mit sich führen. Um etwaige Unannehmlichkeiten beim Verlust des Passes zu vermeiden, empfehlen wir Ihnen eine Fotokopie anzufertigen und diese immer getrennt vom Originaldokument mitzuführen. Beim Aufenthalt in Städten sollten Sie Ihren Reisepass besser im Hotel lassen und nur die Kopie mit sich führen.

Reiseversicherung
Wir empfehlen Ihnen dringend den Abschluss einer Reisekrankenversicherung. Diese sollte neben den gewöhnlichen Behandlungskosten auch die Kosten für einen eventuellen Rettungsflug nach Deutschland mit einschließen. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein solcher nötig wird, ist zwar äußerst gering, doch sollte dieser Fall eintreten, können dabei Kosten in sechsstelliger Höhe entstehen! Auch der Abschluss einer Reisegepäckversicherung zum Schutz gegen Diebstahl und Verlust ist anzuraten. Gern beraten wir Sie.

Wir empfehlen den Versicherungsschutz der HanseMerkur Reiseversicherung AG. Ihre Versicherung können Sie bequem online abschließen unter www.urlaubsschutz24.de.

 

Gesundheit

Gesundheit

Gesundheit
Im Großen und Ganzen ist Ecuador in Sachen Gesundheit ein relativ sicheres Land. Schwerwiegende Tropenkrankheiten sind in den von uns bereisten Gebieten (außer Dschungel!) normalerweise nicht zu befürchten. Da sich die Gesundheitssituation jedoch schnell ändern kann, möchten wir Sie dringend bitten diese Fragen mit Ihrem Hausarzt oder besser noch mit einem Tropenarzt abzuklären.

Die folgenden Tipps zu gesundheitlichen Risiken während der Reise sind nur ein erster Überblick. Sie ersetzen keinesfalls den Besuch des Haus- oder Tropenarztes. Nur dieser kann Sie umfassend beraten. Bitte bedenken Sie bei Ihrer Terminplanung, dass einige Schutzimpfungen nur mit einem bestimmten Abstand zueinander verabreicht werden können bzw. einige Zeit nötig ist bis die Immunisierung ihre Wirksamkeit erreicht hat. Sie sollten daher rechtzeitig einen Arzttermin vereinbaren.

Vor der Reise
Bitte besuchen Sie einige Wochen vor der Reise Ihren Zahnarzt, etwaige Zahnprobleme während der Reise führen nur zu unnötigen Komplikationen. Außerdem gibt es einige Orte, an denen ein Zahnarztbesuch sicher das letzte ist, was man sich wünscht. Außerdem besteht ein erhöhtes Infektionsrisiko.

Bei dauerhaften gesundheitlichen Problemen jeder Art sollten Sie vor Antritt der Reise unbedingt Ihren Hausarzt konsultieren. Aufgrund der Höhenlage in den Anden und der damit verbundenen geringen Sauerstoffgehaltes der Luft, sowie eines sehr großen Temperaturgefälles zwischen Tag und Nacht (ca. 20 C), unterliegt der menschliche Körper einer wesentlich höheren Belastung als normal. Insbesondere bei Herz- Kreislaufproblemen oder Asthma empfehlen wir dringend, diese Probleme mit dem Hausarzt zu besprechen.

Malaria
Falls Sie Zeit in Dschungelregionen (z.B. im Amazonas) verbringen, besteht ein gewisses Risiko, sich mit Malaria anzustecken. Tragen Sie zum Schutz lange, helle Kleidung, nutzen Sie Mückenspray! Bitte lassen Sie sich von einem Tropenarzt ausführlich über die verschiedenen Medikamente (Prophylaxe oder Stand-by-Therapie) beraten. Nur der Arzt kann Ihnen sagen, welche Medikamente für Sie geeignet sind.

Impfungen
Bitte überprüfen Sie, ob Sie die Üblichen und in Deutschland von den Krankenkassen finanzierten Immunisierungen gegen Diphtherie, Polio und Tetanus wieder auffrischen müssen. Weiterhin wäre eine Impfung gegen Typhus, Hepatitis A und gegebenenfalls auch gegen Hepatitis B zu empfehlen. Lassen Sie sich dazu von Ihrem Arzt beraten.

Des Weiteren werden derzeit Impfungen gegen Gelbfieber (bei Einreise aus einem Risikoland, z.B. Bolivien, und Touren im Regenwald) oder in ausgewiesene Gelbfieber-Endemiegebiete Ecuadors (vor allem die östlichen Landesteile) vorgeschrieben!

Für weiterführende Informationen zum Thema Tropenkrankheiten und Gesundheitsrisiken auf Reisen empfehlen wir Ihnen, sich auf den folgenden Internetseiten zu informieren:

- CRM Centrum für Reisemedizin: www.crm.de

- Weltgesundheitsorganisation: www.who.int/countries/en (auf Englisch)

- Liste der Gelbfieberimpfstellen: http://www.fit-for-travel.de/index.jsp

- Robert Koch Institut: http://www.rki.de/

Wichtiges zum Thema Höhenprobleme und Höhenkrankheit
Durch die unterschiedlichen Landesregionen Ecuadors und den damit verbunden großen Höhenunterschieden im Land besteht natürlich ein gewisses Risiko, dass ab ca. 3000 m Höhe über dem Meeresspiegel Symptome der Höhenkrankheit auftreten können.

Bitte beachten Sie, dass es keine Möglichkeit gibt, die individuelle Höhenverträglichkeit durch Untersuchungen zuhause festzustellen und Vorhersagen zu treffen, wie gut der Einzelne die Höhe vertragen wird. Das Auftreten von stärkeren Höhenproblemen bzw. Anpassungsschwierigkeiten hat auch keinen Zusammenhang mit Alter oder Trainingszustand. Jüngere und konditionell Stärkere sind eher gefährdet, weil sie eventuell ihr Tempo zu schnell wählen oder sich vor allem am Anfang zu hektisch oder ruckartig bewegen.

Prinzipiell kann man gegen die beschriebenen Symptome der Höhenanpassung nicht viel tun. Man kann sicherlich Aspirin gegen die Kopfschmerzen ebenso einnehmen wie ein leichtes Mittel gegen die Übelkeit, sollten diese Symptome tatsächlich auftreten. In Ecuador ist die Anwendung von Coca-Blättern gegen leichte Höhenprobleme weit verbreitet und war schon zu Zeiten der Inka ein probates Mittel. Im gemäßigten Fall werden die Blätter mit heißem Wasser zum sogenannten Mate de Coca aufgegossen, welcher dann unter Zusatz von Zucker getrunken werden kann. Als sozusagen verschärfte Form dieser Anwendung kann man sich aber auch einige Coca-Blätter zusammen mit einer Art natürlichem Katalysator in den Mund stecken und diese stundenlang kauen. Dies ergibt eine wesentlich stärkere Wirkung und hilft tatsächlich gegen Kopfschmerzen und Unwohlsein, ist allerdings geschmacklich sehr gewöhnungsbedürftig. Darüber hinaus sollten beim gesunden Menschen keine weiteren Probleme entstehen. Die Anwendung von sog. „Höhenmitteln“ wie z.B. Diamox etc. ist für eine Reise in diese Höhen völlig unnötig und unter Umständen sogar gefährlich. Aus diesem Grund wird der Einsatz von Medikamenten dieser Art von unserer Seite her strikt abgelehnt.

Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang auch, dass der Konsum von Coca-Blättern absolut ungefährlich und in Ecuador völlig legal ist. Die Einfuhr der Blätter nach Deutschland ist allerdings verboten.

Ihr Tourenleiter wird diese Probleme zu Beginn Ihrer Reise noch einmal mit Ihnen durchsprechen und Ihnen während der gesamten Tour behilflich sein.

Während der Reise

Während der Reise

Fotografie
Wir möchten Sie bitten, Menschen überhaupt nur mit deren Einverständnis zu fotografieren. Manche lassen sich z. B. aus religiösen Gründen nie fotografieren, andere gestatten es nur gegen Bezahlung. Generell verboten ist das Fotografieren von militärischen Anlagen, Flugplätzen, Bahnhöfen, Brücken, Polizeistationen, usw.

Foto & Film
In allen Städten kann man mittlerweile problemlos die gängigsten Speicherkarten kaufen. Darüber hinaus besteht oft auch die Möglichkeit, in Internetcafés Urlaubsbilder direkt von der Speicherkarte auf CD/DVD zu brennen oder auf einen USB-Stick zu kopieren. Das Beste ist natürlich, Sie planen von Anfang an mit ausreichend Speicherkapazität. So müssen Sie Ihre wertvolle Reisezeit nicht im Internetcafé verbringen.

Bekleidung
Bei Besuchen in Kirchen bzw. Klosteranlagen sollte dezente Kleidung getragen werden. Kurze Hosen oder Röcke sowie schulterfreie Oberbekleidung sollten im Gepäck bleiben. Erwachsene Männer in kurzen Hosen (z.B. beim Stadtrundgang) werden von den meisten Peruanern als irgendetwas zwischen exotisch und peinlich eingestuft und der „Kurzehosenträger“ kann in aller Regel nicht erwarten, sonderlich respektvoll behandelt zu werden. Dies gilt natürlich nicht für Sport- oder Strandaktivitäten etc.

Gesundheit
Die größten gesundheitlichen Probleme für Touristen sind in aller Regel Magen-Darm-Infektionen durch verschmutztes Wasser und/oder schlechtes und vor allem ungewohntes Essen. Als kleine Eselsbrücke sollten Sie sich die alte Regel „Cook it, peel it or forget it“ (koch es, schäl es oder vergiss es) merken. Essen Sie nur gekochte oder richtig durchgebratene Speisen, auf das Steak medium sollte verzichtet werden, ebenso auf Eis (Getränke ohne Eis bestellen!), offene Fruchtsäfte und Milch. In den Hotels oder Lodges einer Rundreise jedoch können Sie Salate, Obst und Säfte ohne Bedenken genießen.

Bitte trinken Sie niemals Leitungswasser, sondern nur Mineralwasser aus geschlossenen Flaschen oder vorbehandeltes, abgekochtes Wasser. Dasselbe gilt auch für das Zähne putzen! Zur Desinfektion von Leitungswasser eignen sich die verschiedenen in Ausrüstungsläden oder Apotheken erhältlichen Mittel auf Silberionen- oder Chlorbasis.

Auch die Sonne ist für Mitteleuropäer ungewohnt – die Sonneneinstrahlung ist in Äquatornähe wesentlich höher ist als in Deutschland! Tragen Sie Hut und Sonnenbrille. Außerdem empfiehlt sich (auch bei bewölktem Himmel) die Benutzung von Sonnencreme mit einem Lichtschutzfaktor von mind. 20, bei empfindlicher Haut sogar von 25 und mehr.

Vergessen Sie nicht, sich besonders in den Dschungelregionen ganztägig und auch nachts gegen Mücken zu schützen.

Selbstverständlich werden Sie während Ihrer Tour auch die verschiedenen einheimischen Gerichte kennen lernen. Dazu bieten sich eine Vielzahl kleiner einheimischer Restaurants an. Hier kann man oft zwischen vielen verschiedenen einheimischen aber auch bekannten Gerichten wählen. Für ein Essen in einem solchen Restaurant sollte man mit Kosten von ca. 1 bis 12 USD rechnen.

Geld, Strom, Telefon

Geld, Strom, Telefon

Geld
Offizielles Zahlungsmittel in Ecuador ist seit geraumer Zeit der US-Dollar. Nach langem hin und her, großen wirtschaftlichen Problemen, einhergehend mit einer stetig steigenden, immensen Inflationsrate und dem dazugehörigen politischem Schwierigkeiten, hat sich die ecuadorianische Regierung im Frühjahr 2000 dazu entschieden, den bis dahin gültigen Sucre abzuschaffen und die US-Amerikanische Währung zur offiziellen Staatswährung zu erklären. Nachdem in den Jahren zuvor der ecuadorianische Sucre immer mehr an Bedeutung verlor und praktisch alle Geschäfte im Land nur noch in US-Dollar erledigt wurden, war dieser Schritt letztlich nur konsequent. Zur Mitnahme aus Deutschland sind also US-Dollar zu empfehlen, Euro aber genau so möglich.

Darüber hinaus setzt sich in den größeren Städten immer mehr die Nutzung von Geldautomaten durch, an welchen mit jeder Geldkarte des Maestro-Verbundes (praktisch alle deutschen Bankarten) Bargeld in Landeswährung bezogen werden kann. Mit Einschränkungen gilt dies auch für Kreditkarten. Bitte vergessen Sie aber nicht, dass Technik nicht immer und überall perfekt funktioniert und es daher sein kann, dass Sie trotz allem kein Geld aus den Automaten erhalten oder sogar Ihre Karte in diesem für immer verschwindet. Planen Sie also mit mehreren Geldquellen und verlassen Sie sich nicht ausschließlich auf Bank- oder Kreditkarten! Die Reisekasse sollte sich aus einer gesunden Mischung aus Bargeld und Karten zusammenstellen. Hierbei sollte die Menge des mitgeführten Bargeldes 20% der gesamten Kasse nicht überschreiten. Bargeld wird dann vor Ort in die Landeswährung umgetauscht. Ihr Tourenleiter wird Ihnen dabei selbstverständlich behilflich sei. Außerdem sollte man eine gewisse, nicht gar zu knapp bemessene, Geldreserve einplanen. Als Reserve ist eine Bank-/Kreditkarte zu empfehlen. Bitte beachten Sie, dass zerrissene oder schmutzige Geldscheine in der Regel nicht akzeptiert werden.   

Sollte Sie Ihre Reiseroute ebenso zu den Galápagos-Inseln führen, so sollten Sie bitte unbedingt ausreichend Bargeld mitnehmen. Bisher gibt es lediglich auf zwei der Inseln Geldautomaten, die manchmal leider auch technische Probleme haben. Bedenken Sie dabei beispielsweise, dass der Nationalparkeintritt von Ihnen vor Ort in bar in US-Dollar gezahlt wird.

Stromversorgung   
Die Spannung in Ecuador beträgt 110/120 Volt / 60 Hz und es wird ein Adapter für amerikanische Flachkontakte benötigt. Deutsche Gerätestecker, wie sie an den meisten Rasierern oder Ladegeräten etc. zu finden sind passen meistens auch ohne Adapter.

Telefonieren
Ecuador verfügt über ein relativ modernes Telefon(fest)netz, man kann von allen öffentlichen Telefonzellen problemlos auch nach Hause telefonieren. In jeder größeren Ortschaft gibt es mind. eine dieser Telefonzellen. Zu deren Nutzung benötigt man eine Telefonkarte, welche meist an Zeitungs- und Tabakkiosken verkauft werden. Ihr Tourenleiter ist Ihnen beim Kauf gern behilflich.

Das  Mobilfunknetz Ecuadors arbeitet mehr und mehr mit dem GSM-Netz, so dass Sie mittlerweile nicht nur in den Ballungszentren Ihr heimisches Handy problemlos nutzen können. 

Literatur über Ecuador

Literatur über Ecuador

Natürlich gibt es eine fast unüberschaubare Anzahl von Büchern über Ecuador. Die Bandbreite des Angebots erstreckt sich von Romanen über Reisebeschreibungen bis hin zu historischen Schriften. Da Literatur natürlich auch immer eine Geschmacksfrage ist, versteht sich die folgende Liste lediglich als Empfehlung und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Romane

Carmen Rohrbach - Der weite Himmel über den Anden

Gerhard Wissler - Ich träumte von Ecuador. Mit dem Fahrrad über die Anden  

Reiseführer

Ecuador und Galápagos – von Wolfgang Falkenberg - Reise Know-How Verlag Rump

Bergführer Ecuador – von Günter Schmudlach - Panico-Alpinverlag

Schlaglichter Ecuador - Daniel A. Kempken - 128 Seiten
Ecuador - Volker Feser - Michael Mueller Verlag

Sprachführer

Kauderwelsch-  Spanisch für Ecuador Wort für Wort - Nancy Silva, Wolfgang Falkenberg

 

Ein letztes Wort

Ein letztes Wort

Wir hoffen, Ihnen mit den vorstehenden Tipps und Empfehlungen die wichtigsten Fragen zu Ihrer Reise beantwortet zu haben. 

Bitte beachten Sie, dass bei Buchung einer Individualreise teilweise Abweichungen zu erwähnten Sachverhalten zutreffen können. Sollten Sie noch weitere Informationen benötigen stehen wir Ihnen während unserer Geschäftszeiten gerne zur Verfügung.

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Karte

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Ihr Ansprechpartner 

Antonia Ludwig

Antonia Ludwig

Verkaufsmanager Peru, Ecuador & Bolivien

 
+49 (0)351 31 20 7 - 144

E-Mail:
a.ludwig@diamir.de

Telefon:
+49 (0)351 31 20 7 - 144

 
 

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