• Auf dem Weg zum Carihuayrazo hat man stets den Chimborazo im Hintergrund.
  • Ingapirca
  • Äquatordenkmal Mitad del Mundo
  • Vicunñas am Chimborazo
  • Indigena in traditioneller Tracht
  • Platz in Quito
  • Cotopaxi hinter Chuquirahua.
  • Hacienda vor aktivem Tungurahua
  • Stadtpark in Guayaquil mit Leguanen
  • Der Gipfel des Altar in Ecuador.

Ecuador

 

Vulkantrekking auf der Straße der Vulkane

16 Tage Natur- und Trekkingreise

    
Dauer 16 Tage  
Schwierigkeit  
Kosten p.P. ab 2890 EUR   drucken
Tourcode ECUTRE   zum Filter
Teilnehmer min. 6 – max. 12    
   
 
 
 
 

All you need is Ecuador! Gehen Sie auf eine einmalige Entdeckungstour und erleben Sie auf ausgewählten und grandiosen Trekkingrouten die bezaubernde Vielfalt der ecuadorianischen Bergwelt. Verträumte Andendörfer, imposante Vulkane und mannigfaltige Ökosysteme werden Sie begeistern. An der wunderschönen Lagune Cuicocha unternehmen Sie eine Wanderung zur Akklimatisierung und erleben das bunte Markttreiben auf Südamerikas berühmtesten Indiomarkt in Otavalo. Mit der Seilbahn fahren Sie auf über 4000 m Höhe und vor Ihnen breitet sich Quito in seiner vollen Pracht aus und die Wolken scheinen zum Greifen nah. Auf einfacher Wanderung erklimmen Sie den Vulkan Guagua Pichincha, bevor Sie am Äquatordenkmal und in der kolonialen Altstadt in die Historie eintauchen. Über die „Straße der Vulkane“ geht es nach Süden, wo Sie in landschaftlich reizvoller Umgebung an den Hängen von beeindruckenden Vulkanen auf Wanderungen gehen und einen Einblick in die Vegetation bekommen. Im kleinen Ort Baños bereiten Sie sich auf den nächsten Trekkingabschnitt vor. Auf dem Abraspungo Trek flankieren Sie die beiden Bergriesen Carihuayrazo (5018 m), den Sie besteigen können, und Chimborazo (6310 m), der höchste Berg Ecuadors. Sie wandern entlang der Hänge des Chimborazo bis hinauf zur Carrel Berghütte. Der nächste Höhepunkt der Sie erwartet, ist der einmalige Trek zum Vulkan El Altar (5320 m). Auf nahezu unbegangenen Pfaden wandern Sie bis zu den fast senkrecht aufragenden Wänden des Vulkans. Auf der spektakulären Zugfahrt über die Zickzack-Kehren an der berühmten Teufelsnase genießen Sie die dann einmal ganz entspannt die Schönheit der Natur. Kulturelle Höhepunkte erleben Sie an der Inkaruine von Ingapirca und in der malerischen Kolonialstadt Cuenca. Nach einem Abstecher in den atemberaubenden Cajas Nationalpark, lassen Sie diese Reise in Guayaquil ausklingen.

Höhepunkte

Höhepunkte

  • Traumtrekking in grandioser Berglandschaft

  • Abraspungo Trek am Chimborazo (6310 m)

  • Auf einsamen Pfaden am Vulkan El Altar (5320 m)

  • Vulkanbesteigungen: Carihuayrazo (5018 m), Guagua Pichincha (4784 m) und Rumiñahui (4721 m)

  • Zugfahrt an der berühmten „Nariz del Diablo“

  • Kulturerlebnis in Quito, Otavalo und Cuenca

Tourenverlauf

1. Tag: Ankunft in Quito

1. Tag: Ankunft in Quito 1

Flug nach Quito (2850 m). Sie werden am Flughafen von Ihrem Reiseleiter empfangen und fahren nach Otavalo (2550 m). Übernachtung im Hotel.

2. Tag: Laguna Cuicocha – Cotacachi – Otavalo (F)

2. Tag: Laguna Cuicocha – Cotacachi – Otavalo (F) 1

Zur Akklimatisierung gehen Sie heute auf eine erste leichte Wanderung durch weite Graslandschaften entlang der Laguna Cuicocha (3240 m). Im kleinen Dorf Cotacachi machen Sie einen kleinen Stopp und erfahren mehr über die hier ansässige Lederindustrie. Am Nachmittag erkunden Sie den lebhaften und bunten Indiomarkt von Otavalo, hunderte von Verkäufern bieten in dem Farbenmeer ihre Waren an. Im Anschluss fahren Sie nach Quito. Übernachtung im Hotel. (Gehzeit ca. 4h, 300 m↑↓)

3. Tag: Rucu Pichincha – Mitad del Mundo (F)

3. Tag: Rucu Pichincha – Mitad del Mundo (F) 1

Am heutigen Morgen fahren Sie mit der Seilbahn, dem Teleferico, hoch hinaus bis zu einem Aussichtspunkt auf 4050 m. Quito breitet sich vor Ihnen aus und die Wolken scheinen zum Greifen nah. Nach der Abfahrt erwartet Sie das „Mitad del Mundo“. Das Äquatordenkmal erinnert an die französisch-spanische Expedition, die Mitte des 18. Jahrhunderts die genaue Position des Äquators festlegte. Sie stehen mit einem Bein auf der Süd-, mit dem anderen Bein auf der Nordhalbkugel. Im Sonnenmuseum Inti Nan erfahren Sie anschließend viel Wissenswertes zum Äquator, die Inka und die Quitus-Caras Kultur. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit 2h, 300 m↑↓)

4. Tag: Guagua Pichincha (4784 m) – Koloniales Quito (F)

4. Tag: Guagua Pichincha (4784 m) – Koloniales Quito (F) 1

Die erste Besteigung eines Vulkans ist für heute geplant. Am Morgen fahren Sie bis zum kleinen, verträumten Dorf Lloa und starten zur Wanderung. Sie folgen dem Weg bis hinauf zur Schutzhütte und von dort weiter bis zum Kraterrand des Vulkans. Wer möchte kann noch weiter bis zum Gipfel aufsteigen und die schwefelhaltigen Fumarolen beobachten. Nach dem Abstieg geht es zurück nach Quito, wo Sie auf einem Spaziergang mehr über die turbulente Geschichte dieser großartigen Stadt erfahren. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit 4-6h, 650 m↑↓)

5. Tag: Wanderung im Andenhochland (F)

5. Tag: Wanderung im Andenhochland (F) 1

Nach dem Frühstück verlassen Sie über die Panamericana die Stadt und fahren in das Herz der Anden auf eine traditionelle Hacienda an den sanften Hängen des Vulkan Rumiñahui (4721 m). Sie gehen auf eine Wanderung, vorbei an typischen andinen Bäumen und durch das umliegende Andenhochland (Paramo) bis zum idyllischen Wasserfall Manto Blanco. Auf dem Rückweg zur Hacienda erfahren Sie mehr über die Chagres, die Cowboys der Anden und wandern durch einen Polylepis-Wald. Übernachtung in einer Hacienda. (Gehzeit ca. 4h, 200 m↑↓)

6. Tag: Vulkan Rumiñahui (4721 m) (F/M (LB))

6. Tag: Vulkan Rumiñahui (4721 m) (F/M (LB)) 1

Heute setzen Sie Ihre Erkundungen durch die zentralen Anden fort. Durch den Paramo wandern Sie zu einem eindrucksvollen Tal mit vielen einheimischen Pflanzen. Ziel ist ein Aussichtspunkt am Rumiñahui von dem Sie bei Wetterglück einen fantastischen Ausblick auf den gigantischen Bilderbuchvulkan Cotopaxi (5897 m) genießen. Am Nachmittag kehren Sie zur gemütlichen Hacienda zurück. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 5h, 400 m↑↓)

7. Tag: Cotopaxi Nationalpark – Baños (F)

7. Tag: Cotopaxi Nationalpark – Baños (F) 1

Der heutige Tag führt Sie in den Cotopaxi Nationalpark, wo Sie an der Laguna Limpiopungo auf eine Wanderung gehen um die Vegetation der Anden näher kennenzulernen. Mit etwas Glück sehen Sie die gewaltigen Lahare-Felder und auch die Gletschermütze des Cotopaxi. Über die „Straße der Vulkane“ geht es weiter in Richtung Süden bis in die warmen Gefilde von Baños. Übernachtung im Hotel. (Gehzeit 2h)

8. Tag: Abraspungo Trek (F/M (LB)/A)

8. Tag: Abraspungo Trek (F/M (LB)/A) 1

Heute Morgen fahren Sie an Ambato vorbei zum Ausgangspunkt für das 3-tägige Trekking im Abraspungo Tal. Am Ausgangspunkt auf 3800 m Höhe, wird die Ausrüstung auf Packpferde verladen und Sie starten auf einem kleinen Pfad der sich bis in eine Höhe von 4400 m nach oben windet. Bei klarem Wetter genießen Sie von hier aus grandiose Aussichten auf die Anden und in das Abraspungo Tal. Sie steigen hinab in das Tal und wandern zwischen den beiden Bergriesen Carihuayrazo (5018 m) und Chimborazo (6310 m) und haben Zeit viele Andenpflanzen zu entdecken und können mit etwas Glück auch Vicuñas und Kolibris beobachten. Die heutige Etappe endet in der kleinen indigenen Gemeinde Mechahuasca. Übernachtung in einer einfachen Berghütte. (Gehzeit 6-7h, 600 m↑, 200 m↓)

9. Tag: Carihuayrazo (5018 m) (F/M (LB)/A)

9. Tag: Carihuayrazo (5018 m) (F/M (LB)/A) 1

Am frühen Morgen starten Sie die heutige Tour zur Basis des Carihuayrazo, einem eingebrochenen Vulkan. Von hier aus bewältigen Sie den Aufstieg zum technisch einfachen „Berg des Windes“ in ca. 3h, je nach Wetterbedingung werden Steigeisen und Eispickel eingesetzt (Ausrüstung wird gestellt). Oben angekommen genießen Sie die Aussicht auf die gewaltigen Gletscherwände des gegenüberliegenden Chimborazo. Natürlich darf auch das Gipfelfoto nicht fehlen. Abstieg zur Berghütte in Mechahuasca. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 8-9h, 800 m↑↓)

10. Tag: Chimborazo – Riobamba (F/M (LB))

10. Tag: Chimborazo – Riobamba (F/M (LB)) 1

Nach dem Frühstück verabschieden Sie sich von Ihren Gastgebern und wandern entlang der Nordwestflanke des gewaltigen Chimborazo. Nach dem feuchten Ökosystem des Abraspungo Tals durchqueren Sie heute eine wüstenartige Landschaft mit einer ganz anderen Vegetation. Am Nachmittag erreichen Sie die Carrel Schutzhütte auf 4800 m Höhe. Wer möchte, kann noch weiter bis zur Whymper Hütte (5000 m) aufsteigen. Von hier aus fahren Sie nach Riobamba. Übernachtung im Hotel. (Gehzeit ca. 7h, 600 m↑, 300 m↓)

11. Tag: Sangay Nationalpark (F/M (LB)/A)

11. Tag: Sangay Nationalpark (F/M (LB)/A) 1

Sie verlassen Riobamba und fahren zum Sangay Nationalpark, wo die Ausrüstung auf die Packpferde verladen wird. Die Wanderung führt Sie durch das malerische Collanes Tal in Richtung El Altar. Der erloschene Vulkan, der nach einer riesigen Eruption wie ein Hufeisen geformt ist, wird Sie mit seinem Anblick begeistern. Seine spitzen Gipfel, davon neun über 5000 m hoch, ragen steil in den Himmel. Übernachtung in einer einfachen Hütte. (Gehzeit ca. 6h, 800 m↑)

12. Tag: Vulkan El Altar (5319 m) (F/M (LB)/A)

12. Tag: Vulkan El Altar (5319 m) (F/M (LB)/A) 1

Auf der heutigen Wanderung folgen Sie dem Tal bis zu einem Kratersee auf 4300 m Höhe, von wo aus Sie einen herrlichen Blick auf die schneebedeckten Gipfel des Altar haben. Die wilde und unberührte Natur rund um den Altar, ist eine der eindrucksvollsten Regionen für Trekking in Ecuador. Zusammen mit Ihrem Guide erkunden Sie die versteckten Schönheiten. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 5h, 500 m↑↓)

13. Tag: Riobamba – Alausi (F)

13. Tag: Riobamba – Alausi (F) 1

Am Morgen wandern Sie das Collanes Tal hinunter. Über die kleine Andenstadt Guamote fahren Sie weiter nach Alausi. Die Stadt ist vor allem wegen ihrer Architektur und der über 100 Jahre alten Häuser, sowie der nahegelegenen Zugstrecke an der „Teufelsnase“ bekannt. Übernachtung im Hotel. (Gehzeit 3h, 800 m↓)

14. Tag: Nariz del Diablo – Ingaprica – Cuenca (F)

14. Tag: Nariz del Diablo – Ingaprica – Cuenca (F) 1

Am frühen Morgen beginnen Sie die berühmte Zugfahrt über die „Teufelsnase“. Auf der steilsten Bahnstrecke der Welt überwinden Sie mehr als 300 Höhenmeter in langsamer Fahrt bis Sie Sibambe im Tal erreichen. Nach einem kurzen Stopp fahren Sie nach Alausi zurück. Durch die Anden geht die Fahrt weiter nach Ingapirca, der größten Inkastätte Ecuadors. Bei einem Rundgang durch die schöne Anlage lernen Sie die Kultur der Inka und Cañaris kennen. Am späten Nachmittag erreichen Sie dann die malerische Kolonialstadt Cuenca, die 1999 von der UNESCO unter Weltdenkmalschutz gestellt wurde. Übernachtung im Hotel. (Gehzeit 1h)

15. Tag: Cajas Nationalpark – Guayaquil (F)

15. Tag: Cajas Nationalpark – Guayaquil (F) 1

Sie erkunden zunächst den kolonialen Teil der Stadt mit den historischen Kirchen, Kunst- und Handwerksbetrieben bevor Sie in den landschaftlich beeindruckenden Cajas Nationalpark fahren. Zwischen 3150 und 4450 m Höhe gibt es etwa 235 Lagunen und unzählige glasklare Flüsse. Auf einer Wanderung um einen der Seen genießen Sie die Landschaft und erfahren mehr über die Flora und Fauna der verschiedenen Ökosysteme, die im Nationalpark vereint sind. Sie fahren über die Westkordillere hinab an die Küste nach Guayaquil, wo Sie bei einem Spaziergang die schönsten Plätze der Stadt kennenlernen. Übernachtung im Hotel. (Gehzeit ca. 3h, 100 m↑↓)

16. Tag: Guayaquil – Heim- oder Weiterreise (F)

16. Tag: Guayaquil – Heim- oder Weiterreise (F) 1

Der Vormittag steht Ihnen für eigene Erkundungen zur freien Verfügung. Je nach Abflugzeit werden Sie am Hotel abgeholt und zum Flughafen gebracht.

Diese einmalige Trekkingtour eignet sich ideal für eine Verlängerung an den Stränden der Pazifikküste. Gern erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot – fragen Sie uns!

Termine und Preise

  von bis Bemerkungen   Preis p.P.    
25.08.2017 09.09.2017 2890 EUR Anfragen
22.09.2017 07.10.2017 2890 EUR Anfragen
29.12.2017 13.01.2018 Erste Anmeldungen liegen vor!
mit DIAMIR Reiseleitung (ab 8 Teilnehmern)
3090 EUR Anfragen
Diese Reise ist auch als DIAMIR-Privatreise buchbar ab 3990 EUR pro Person zzgl. Flug. Jetzt Anfragen

Zusatzkosten

Internationale Flüge ab 1100 EUR
EZ-Zuschlag (nur im Hotel möglich) 215 EUR
DZ-Zuschlag Hacienda 150 EUR
freie Plätze
Restplätze: Bitte beachten Sie, daß bei Anfragen von Restplatzreisen das Kontingent bereits ausgebucht sein kann, während wir Ihre Anfrage bearbeiten!
ausgebuchte Reise: Bitte beachten Sie, daß Sie ausgebuchte Reisen nur angefragt werden können. Sollten kurzfristig noch Plätze frei werden, erfahren Sie es somit als erstes!
deutschsprachige Reiseleitung

Leistungen

Enthaltene Leistungen ab Quito / an Guayaquil

  • Deutschsprachige Tourenleitung
  • DIAMIR-Tourenleitung ab 8 Teilnehmern (auf ausgewählten Terminen)
  • Alle Fahrten in privaten Fahrzeugen
  • Bergausrüstung für die Besteigung Carihuayrazo
  • Gepäcktransport während der Trekkings
  • Alle Eintrittsgelder laut Programm
  • Reiseliteratur
  • 8 Ü: Hotel im DZ
  • 2 Ü: Gästehaus im MBZ (Gemeinschaftsbad)
  • 4 Ü: Hütte im MBZ (Gemeinschaftsbad)
  • Mahlzeiten: 15×F, 6×M (LB), 4×A

Nicht in den Leistungen enthalten

An-/Abreise; nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; optionale Ausflüge und Aktivitäten; evtl. Erhöhung von Gebühren nach dem 1.8.16; Trinkgelder; Persönliches

Infos

Anforderungen

Voraussichtlich ist ab 01.09.2017 jeder Tourist verpflichtet, bei der Einreise einen für Ecuador gültigen Krankenversicherungsschutz für die vorgesehene Aufenthaltsdauer nachzuweisen.

Für diese Trekkingreise ist eine gesunde Fitness notwendig um Wanderungen von bis zu ca. 7 Stunden (je nach Konditionen und bei der Besteigung des Carihuayrazo auch etwas länger) in Höhen bis zu ca. 5000 m geniessen zu können. Technische Erfahrung ist für die Wanderungen und die Besteigung nicht notwendig. Feste Wanderschuhe sind notwendig, Wanderstöcke empfehlenswert.

Hinweise

Der Cotopaxi – Nationalpark kann derzeit (Stand 20.06.16) aufgrund erhöhter vulkanischer Aktivität nur eingeschränkt besucht werden (so wie im Programm aufgeführt). Wie sich die Lage am Cotopaxi und in dem Nationalpark entwickelt ist nicht absehbar. Ein Alternativprogramm wird gegebenenfalls kurzfristig vor Ort vom Reiseleiter zusammen mit den Reisegästen entschieden. Unterkünfte sind bisher von keinerlei Änderung betroffen.

Eine Isomatte ist für die Tour nicht notwendig. Es wird ein Schlafsack gestellt, hierfür empfehlen wir ein Schlafsackinlett mitzunehmen. Sie können aber auch Ihren eigenen Schlafsack mitbringen.

Bergausrüstung für den Carihuayrazo (inklusive):
Doppelwandige Kunststoff-Bergschuhe (erhältlich in den Größen 37 – 47), Steigeisen, Eispickel, Gurt mit Karabiner, Kletterhelm, Stirnlampe mit Batterien, Gamaschen, Handschuhe und Fäustlinge, Überhosen, warmer Schlafsack, Thermosflasche, Gletscherbrille (keine optischen Gläser)

Zusatzinformationen

DIAMIR Privat

buchbar ab 3990 EUR zzgl. Flug, Start Dienstags oder Freitags ab 2 Personen, deutschspr. Reiseleitung

Service

Ecuador

Allgemeines

Allgemeines

„Bienvenido“ – herzlich willkommen! Ecuador, das kleinste der Andenländer, liegt im Nordwesten Südamerikas zwischen Kolumbien und Peru und bietet seinem Besucher eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten sowie eine artenreiche Tier- und Pflanzenwelt. Das Land ist nach der Äquatorlinie benannt, die durch das Staatsgebiet verläuft, wobei sich der Großteil desselben in der südlichen Hemisphäre befindet. Die zu Ecuador gehörenden Galapagos-Inseln befinden sich zwischen 928 km und 1272 km westlich der Küste im Pazifik.

Fakten

Hauptstadt:                            Quito
Einwohner:                             15,6 Millionen
 
Bevölkerungsdichte:              55 Einwohner pro km2
Sprachen:                              Spanisch und Quichua
Währung:                               US-Dollar (USD)
Unabhängigkeit:                     10.08.1809 von Spanien

Geografie

Ecuador grenzt an Kolumbien, Peru und an den Pazifik. Das Land ist etwas größer als Großbritannien und wird vom Äquator durchquert. Ecuador lässt sich in vier völlig unterschiedliche geografische Zonen aufteilen. In den westlichen Küstenbereichen (costa), die gut ein Viertel der Landesfläche ausmachen, leben etwa die Hälfte der Ecuadorianer. Die zentralen Andenregionen (sierra) umfassen zwei von starkem Vulkanismus geprägte Gebirgsketten und das dazwischenliegende Hochtal. Hier finden sich die höchsten und bekanntesten Berge des Landes – der 6310 m hohe Chimborazo und der etwas niedrigere Cotopaxi (5897 m). Das östliche Amazonastiefland (oriente) umfasst das weniger stark besiedelte Amazonasbecken und beginnt bereits an den Osthängen der Anden. Hier liegen die Regenwälder Ecuadors. Eine völlig eigenständige Geografie besitzen die zu Ecuador gehörenden, 1000 km vor der Küste gelegenen Galapagos-Inseln.

Politik und Gesellschaft

Ecuador ist eine Republik mit einem Parlament und einem Präsidenten, welcher praktisch die gesamte Macht in seinen Händen hält. Beide werden vom Volk frei gewählt. In dem kleinen südamerikanischen Land leben derzeit ca. 15 Mio. Menschen. Etwa 35 % gehören zu den verschiedenen Gruppen der Hochland-Indigenas sowie zu den ethnischen Gruppen der in den Regenwaldgebieten lebenden Ureinwohner Südamerikas. Etwa 40 % sind Mestizen (Nachkommen von Weißen und indianischer Bevölkerung). Der Rest sind Einwanderer aus verschiedenen Teilen der Welt. Mehr als 90 % der ecuadorianischen Bevölkerung ist römisch-katholisch. Die Landessprache ist Spanisch. Die indigene Bevölkerung des Hochlandes spricht jedoch vor allem in ihren Muttersprachen, unter denen das von den Inka eingeführte Quechua weit verbreitet ist. Englisch wird nur in besseren Hotels und auf Flughäfen verstanden.

Zeitverschiebung

Während der Mitteleuropäischen Sommerzeit (MESZ) zwischen Ende März und Ende Oktober beträgt der Zeitunterschied zu Ecuador -7 Stunden. Wenn es in Deutschland 12 Uhr mittags ist, ist es in Ecuador erst 5 Uhr am Morgen. Sie müssen Ihre Uhr während des Fluges nach Ecuador daher um 7 Stunden zurückstellen. Während der Winterzeit (MEZ) zwischen Ende Oktober und Ende März beträgt die Zeitverschiebung nur -6 Stunden. Eine spezielle Sommerzeit wie in Europa gibt es in Ecuador nicht.

Klima

Durch seine zentrale Lage verfügt Ecuador über fast alle Klimazonen der Erde:  

  • Das Küstengebiet wird größtenteils von einer tropischen Landschaft eingenommen, in welcher neben vielen anderen tropischen Früchten vor allem die besonders in Deutschland so geschätzten Bananen angebaut werden. Hier herrscht ein tropisch heißes Klima mit Temperaturen zwischen 25-35°C und gelegentlichen Schauern.

  • In den Anden findet man ein teilweise sehr wechselhaftes Klima vor. Bei dem oft vorherrschenden Sonnenschein sind sehr angenehme Temperaturen von 20°C normal. Bei bewölktem Himmel kann die Temperatur allerdings auch schnell bis auf 12°C absinken. Nachts fällt das Thermometer leicht auf 0°C, bei wolkenlosem Himmel auch mal darunter. In Höhenlagen über 4000 m ist nachts grundsätzlich mit Frost zu rechnen.
  • In den Dschungelgebieten am Rio Napo herrscht ein überwiegend tropisches Klima. Das bringt tagsüber Temperaturen zwischen 30-35°C und eine verhältnismäßig hohe Luftfeuchtigkeit mit sich. Mit starken tropischen Regenschauern ist jederzeit zu rechen. Diese sind allerdings meistens schnell vorüber. Nachts kann es unter Umständen zu einer deutlichen Abkühlung auf ca. 20°C kommen, was zwar immer noch warm ist, einen durch die Tageshitze aufgeheizten Körper aber schnell frieren lässt.
  • Auf den Galapagos-Inseln ist mit einem relativ trockenen und für Mitteleuropäer sehr angenehmen Klima zu rechnen. Tagsüber herrscht zwar in der Regel eine sehr starke Sonneneinstrahlung, durch das verhältnismäßig kalte Wasser des Pazifiks und eine ständige Brise entsteht aber trotzdem ein insgesamt vorteilhaftes Klima.

Sicherheit

Ecuador ist ein größtenteils sicheres und angenehm zu bereisendes Reiseland. Dennoch hat Ecuador, wie die meisten Länder Lateinamerikas, ein recht großes Problem mit Straßenkriminalität, angefangen von kleineren Taschendiebstählen über organisierte Banden auf Märkten und in Fußgängerzonen, bis hin zu bewaffneten Überfällen nachts in dunklen Seitenstraßen oder fragwürdigen Vierteln. Dies ist vor allem durch die weit verbreitete Armut und der faktisch nicht vorhanden sozialen Unterstützung durch den Staat bedingt. Arbeitslose bekommen auch kein Geld und leben meist von der Unterstützung ihrer Familien. Hat diese auch nicht genügend Geld um zu überleben, bleibt meist nur der Weg in die Kriminalität. Auch wenn man dafür aus der Entfernung ein gewisses Verständnis hat, sollte man im Land einige Sicherheitsmaßnahmen ergreifen. Ihr Tourenleiter wird Sie dazu am ersten Tag der Reise ausführlich beraten. 

Vor der Reise

Vor der Reise

Einreisebestimmungen
Für die Einreise nach Ecuador benötigen deutsche Staatsangehörige einen noch mindestens 6 Monate gültigen Reisepass. Ein Visum ist für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen nicht erforderlich. Bei der Ankunft muss lediglich eine Touristenkarte vorgelegt werden, welche in der Regel schon im Flugzeug ausgehändigt wird. Die Durchschrift dieser Karte muss während des gesamten Aufenthaltes mitgeführt, und bei der Ausreise wieder abgegeben werden. Bitte achten Sie während der Reise stets auf Ihren Reisepass, da dessen Verlust größere Probleme mit sich bringen kann. Nach ecuadorianischem Recht muss jeder Tourist seinen Reisepass ständig mit sich führen. Um etwaige Unannehmlichkeiten beim Verlust des Passes zu vermeiden, empfehlen wir Ihnen eine Fotokopie anzufertigen und diese immer getrennt vom Originaldokument mitzuführen. Beim Aufenthalt in Städten sollten Sie Ihren Reisepass besser im Hotel lassen und nur die Kopie mit sich führen.

Reiseversicherung
Wir empfehlen Ihnen dringend den Abschluss einer Reisekrankenversicherung. Diese sollte neben den gewöhnlichen Behandlungskosten auch die Kosten für einen eventuellen Rettungsflug nach Deutschland mit einschließen. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein solcher nötig wird, ist zwar äußerst gering, doch sollte dieser Fall eintreten, können dabei Kosten in sechsstelliger Höhe entstehen! Auch der Abschluss einer Reisegepäckversicherung zum Schutz gegen Diebstahl und Verlust ist anzuraten. Gern beraten wir Sie.

Wir empfehlen den Versicherungsschutz der HanseMerkur Reiseversicherung AG. Ihre Versicherung können Sie bequem online abschließen unter www.urlaubsschutz24.de.

Gesundheit

Gesundheit

Im Großen und Ganzen ist Ecuador in Sachen Gesundheit ein relativ sicheres Land. Schwerwiegende Tropenkrankheiten sind in den von uns bereisten Gebieten (außer Dschungel!) normalerweise nicht zu befürchten. Da sich die Gesundheitssituation jedoch schnell ändern kann, möchten wir Sie dringend bitten diese Fragen mit Ihrem Hausarzt oder besser noch mit einem Tropenarzt abzuklären.

Die folgenden Tipps zu gesundheitlichen Risiken während der Reise sind nur ein erster Überblick. Sie ersetzen keinesfalls den Besuch des Haus- oder Tropenarztes. Nur dieser kann Sie umfassend beraten. Bitte bedenken Sie bei Ihrer Terminplanung, dass einige Schutzimpfungen nur mit einem bestimmten Abstand zueinander verabreicht werden können bzw. einige Zeit nötig ist bis die Immunisierung ihre Wirksamkeit erreicht hat. Sie sollten daher rechtzeitig einen Arzttermin vereinbaren.

Vor der Reise
Bitte besuchen Sie einige Wochen vor der Reise Ihren Zahnarzt, etwaige Zahnprobleme während der Reise führen nur zu unnötigen Komplikationen. Außerdem gibt es einige Orte, an denen ein Zahnarztbesuch sicher das letzte ist, was man sich wünscht. Außerdem besteht ein erhöhtes Infektionsrisiko.

Bei dauerhaften gesundheitlichen Problemen jeder Art sollten Sie vor Antritt der Reise unbedingt Ihren Hausarzt konsultieren. Aufgrund der Höhenlage in den Anden und der damit verbundenen geringen Sauerstoffgehaltes der Luft, sowie eines sehr großen Temperaturgefälles zwischen Tag und Nacht (ca. 20 C), unterliegt der menschliche Körper einer wesentlich höheren Belastung als normal. Insbesondere bei Herz- Kreislaufproblemen oder Asthma empfehlen wir dringend, diese Probleme mit dem Hausarzt zu besprechen.

Malaria
Falls Sie Zeit in Dschungelregionen (z.B. im Amazonas) verbringen, besteht ein gewisses Risiko, sich mit Malaria anzustecken. Tragen Sie zum Schutz lange, helle Kleidung, nutzen Sie Mückenspray! Bitte lassen Sie sich von einem Tropenarzt ausführlich über die verschiedenen Medikamente (Prophylaxe oder Stand-by-Therapie) beraten. Nur der Arzt kann Ihnen sagen, welche Medikamente für Sie geeignet sind.

Doch nicht nur Malaria, auch Dengue, Chikungunya, Leishmaniose und der derzeit in der Presse stehende Zika-Virus können durch Mückenstiche übertragen werden. Tragen Sie zum Schutz lange, helle Kleidung und nutzen Sie Mückenspray! 

Impfungen
Bitte überprüfen Sie, ob Sie die Üblichen und in Deutschland von den Krankenkassen finanzierten Immunisierungen gegen Diphtherie, Polio und Tetanus wieder auffrischen müssen. Weiterhin wäre eine Impfung gegen Typhus, Hepatitis A und gegebenenfalls auch gegen Hepatitis B zu empfehlen. Lassen Sie sich dazu von Ihrem Arzt beraten.

Des Weiteren werden derzeit Impfungen gegen Gelbfieber (bei Einreise aus einem Risikoland, z.B. Bolivien, und Touren im Regenwald) oder in ausgewiesene Gelbfieber-Endemiegebiete Ecuadors (vor allem die östlichen Landesteile) vorgeschrieben!

Für weiterführende Informationen zum Thema Tropenkrankheiten und Gesundheitsrisiken auf Reisen empfehlen wir Ihnen, sich auf den folgenden Internetseiten zu informieren:

- CRM Centrum für Reisemedizin: www.crm.de

- Weltgesundheitsorganisation: www.who.int/countries/en (auf Englisch)

- Liste der Gelbfieberimpfstellen: http://www.fit-for-travel.de/index.jsp

- Robert Koch Institut: http://www.rki.de/

Wichtiges zum Thema Höhenprobleme und Höhenkrankheit
Durch die unterschiedlichen Landesregionen Ecuadors und den damit verbunden großen Höhenunterschieden im Land besteht natürlich ein gewisses Risiko, dass ab ca. 3000 m Höhe über dem Meeresspiegel Symptome der Höhenkrankheit auftreten können.

Bitte beachten Sie, dass es keine Möglichkeit gibt, die individuelle Höhenverträglichkeit durch Untersuchungen zuhause festzustellen und Vorhersagen zu treffen, wie gut der Einzelne die Höhe vertragen wird. Das Auftreten von stärkeren Höhenproblemen bzw. Anpassungsschwierigkeiten hat auch keinen Zusammenhang mit Alter oder Trainingszustand. Jüngere und konditionell Stärkere sind eher gefährdet, weil sie eventuell ihr Tempo zu schnell wählen oder sich vor allem am Anfang zu hektisch oder ruckartig bewegen.

Prinzipiell kann man gegen die beschriebenen Symptome der Höhenanpassung nicht viel tun. Man kann sicherlich Aspirin gegen die Kopfschmerzen ebenso einnehmen wie ein leichtes Mittel gegen die Übelkeit, sollten diese Symptome tatsächlich auftreten. In Ecuador ist die Anwendung von Coca-Blättern gegen leichte Höhenprobleme weit verbreitet und war schon zu Zeiten der Inka ein probates Mittel. Im gemäßigten Fall werden die Blätter mit heißem Wasser zum sogenannten Mate de Coca aufgegossen, welcher dann unter Zusatz von Zucker getrunken werden kann. Als sozusagen verschärfte Form dieser Anwendung kann man sich aber auch einige Coca-Blätter zusammen mit einer Art natürlichem Katalysator in den Mund stecken und diese stundenlang kauen. Dies ergibt eine wesentlich stärkere Wirkung und hilft tatsächlich gegen Kopfschmerzen und Unwohlsein, ist allerdings geschmacklich sehr gewöhnungsbedürftig. Darüber hinaus sollten beim gesunden Menschen keine weiteren Probleme entstehen. Die Anwendung von sog. „Höhenmitteln“ wie z.B. Diamox etc. ist für eine Reise in diese Höhen völlig unnötig und unter Umständen sogar gefährlich. Aus diesem Grund wird der Einsatz von Medikamenten dieser Art von unserer Seite her strikt abgelehnt.

Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang auch, dass der Konsum von Coca-Blättern absolut ungefährlich und in Ecuador völlig legal ist. Die Einfuhr der Blätter nach Deutschland ist allerdings verboten.

Ihr Tourenleiter wird diese Probleme zu Beginn Ihrer Reise noch einmal mit Ihnen durchsprechen und Ihnen während der gesamten Tour behilflich sein.

Während der Reise

Während der Reise

Während der Reise sind folgende Aspekte zu beachten:

Magen-Darm-Infektion:

Die größten gesundheitlichen Probleme für Touristen sind in aller Regel Magen-Darm-Infektionen durch verschmutztes Wasser und schlechtes und vor allem ungewohntes Essen. Als kleine Eselsbrücke sollten Sie sich die alte Globetrotterregel „Cook it, peel it or forget it“ (koch es, schäl es oder vergiss es) merken. Essen Sie nur gekochte oder richtig durchgebratene Speisen, auf das Steak medium sollte verzichtet werden, ebenso auf Eis (Getränke ohne Eis bestellen), offene Fruchtsäfte und Milch. In den Hotels oder Lodges einer Rundreise jedoch können Sie Salate, Obst und Säfte ohne Bedenken genießen. Schließlich sind dies ja die Köstlichkeiten des Landes.

Bitte trinken Sie niemals Leitungswasser, sondern nur Mineralwasser aus geschlossenen Flaschen oder vorbehandeltes, abgekochtes Wasser. Dasselbe gilt auch für das Zähneputzen! Zur Desinfektion von Leitungswasser eignen sich die verschiedenen in Ausrüstungsläden oder Apotheken erhältlichen Mittel auf Silberionen- oder Chlorbasis.

Sonnenbrand:

Die Sonneneinstrahlung ist am Äquator wesentlich höher als in Deutschland! Tragen Sie Hut und Sonnenbrille. Außerdem empfiehlt sich (auch bei bewölktem Himmel) die Benutzung von Sonnencreme mit einem Lichtschutzfaktor von mind. 20, bei empfindlicher Haut sogar von 25 und mehr.

Essen & Trinken

Selbstverständlich werden Sie während Ihrer Tour auch die verschiedenen einheimischen Gerichte kennen lernen. Dazu bieten sich eine Vielzahl kleiner Restaurants an. Hier kann man oft zwischen vielen verschiedenen einheimischen aber auch bekannten Gerichten wählen. Für ein Essen sollte man mit Kosten von ca. 3 - 12 USD rechnen.

Fotografie

Wir möchten Sie bitten, Menschen überhaupt nur mit deren Einverständnis zu fotografieren. Manche lassen sich z.B. aus religiösen Gründen nie fotografieren, andere gestatten es nur gegen Bezahlung. Generell verboten ist das Fotografieren von militärischen Anlagen, Flugplätzen, Bahnhöfen, Brücken, Polizeistationen, usw.

In allen Städten kann man mittlerweile problemlos die gängigsten Speicherkarten kaufen. Darüber hinaus besteht oft auch die Möglichkeit, in Internetcafés Urlaubsbilder direkt von der Speicherkarte auf CD/DVD zu brennen oder auf einen USB-Stick zu kopieren. Das Beste ist natürlich, Sie planen von Anfang an mit ausreichend Speicherkapazität. Eine moderne Variante, Fotos sicher und einfach abzulegen, sind Online-Speicher wie zum Beispiel die Dropbox, bei der Sie sich kostenlos registrieren können.

Bekleidung

Bei Besuchen in Kirchen bzw. Klosteranlagen sollte dezente Kleidung getragen werden. Kurze Hosen oder Röcke sowie schulterfreie Oberbekleidung sollten im Gepäck bleiben. Erwachsene Männer in kurzen Hosen (z.B. beim Stadtrundgang) werden von den meisten Einheimischen als sehr exotisch eingestuft. Dies gilt natürlich nicht für Sport- oder Strandaktivitäten etc.

Geld, Strom, Telefon

Geld, Strom, Telefon

Geld

Offizielles Zahlungsmittel in Ecuador ist der US-Dollar.

Zur Mitnahme aus Deutschland sind sowohl Euro also auch US-Dollar zu empfehlen. Darüber hinaus setzt sich in den größeren Städten immer mehr die Nutzung von Geldautomaten durch, an welchen mit jeder Geldkarte des Maestro-Verbundes (praktisch alle deutschen Bankarten) Bargeld in Landeswährung bezogen werden kann. Mit Einschränkungen gilt dies auch für Kreditkarten. Bitte vergessen Sie aber nicht, dass Technik nicht immer und überall perfekt funktioniert und es daher sein kann, dass Sie trotz allem kein Geld aus den Automaten erhalten oder sogar Ihre Karte in diesem für immer verschwindet. Planen Sie also mit mehreren Geldquellen und verlassen Sie sich nicht ausschließlich auf Bank- oder Kreditkarten! Die Reisekasse sollte sich aus einer gesunden Mischung aus Bargeld und Karten zusammenstellen. Hierbei sollte die Menge des mitgeführten Bargeldes 20 % der gesamten Kasse nicht überschreiten. Bargeld wird dann vor Ort in die Landeswährung umgetauscht. Ihr Tourenleiter wird Ihnen dabei selbstverständlich behilflich sei. Außerdem sollte man eine gewisse, nicht gar zu knapp bemessene, Geldreserve einplanen. Als Reserve ist eine Bank-/Kreditkarte zu empfehlen. Bitte beachten Sie, dass zerrissene oder schmutzige Geldscheine in der Regel nicht akzeptiert werden.   

Stromversorgung   

Die Spannung in Ecuador beträgt 220 Volt und es wird ein Adapter für amerikanische Flachkontakte benötigt. Deutsche Gerätestecker, wie sie an den meisten Rasierern oder Ladegeräten etc. zu finden sind, passen meistens auch ohne Adapter.

Telefonieren

Ecuador verfügt über ein relativ modernes Telefon(fest)netz, man kann von allen öffentlichen Telefonzellen problemlos auch nach Hause telefonieren. In jeder größeren Ortschaft gibt es mind. eine Telefonzelle. Zu deren Nutzung benötigt man eine Telefonkarte, welche meist an Zeitungs- und Tabakkiosken verkauft werden. Ihr Tourenleiter ist Ihnen beim Kauf gern behilflich. Gespräche nach Europa kosten ca. 45 Cent pro Minute. Außerdem können Sie problemlos Ihr Handy nutzen. Die wichtigsten Mobilfunkbetreiber sind Movistar und Claro. In allen touristischen Zentren finden Sie zudem Internetcafés, welche ebenfalls Telefonzellen besitzen. Hier bezahlen Sie den anfallenden Betrag nach dem Gespräch und benötigen keine Telefonkarte.

Vorwahlen von und nach Europa:
nach Ecuador: 00593 (Quito: +2+Nummer)
nach Deutschland: 0049
in die Schweiz: 0041
nach Österreich: 0043

Literatur über Ecuador

Literatur über Ecuador

Natürlich gibt es eine große Anzahl von Büchern über Ecuador. Die Bandbreite des Angebots erstreckt sich von Romanen über Reisebeschreibungen bis hin zu historischen Schriften. Da Literatur natürlich auch immer eine Geschmacksfrage ist, versteht sich die folgende Liste lediglich als Empfehlung und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Romane

Der weite Himmel über den Anden – Carmen Rohrbach
Ich träumte von Ecuador. Mit dem Fahrrad über die Anden – Gerhard Wissler
Postlagernd Floreana – Margret Wittmer

Reiseführer

Ecuador und Galapagos – Wolfgang Falkenberg (Reise Know-How Verlag)
Bergführer Ecuador – Günter Schmudlach
(gute Vorbereitung für Trekkingreisen: sehr gute Beschreibung der Touren, Landschaft, Schwierigkeit der Berge, Ausrüstung bis hin zu Übersetzung der Bergnamen)
Schlaglichter Ecuador – Daniel A. Kempken (Books on Demand)
cuador – Volker Feser (Michael Mueller Verlag)

Sprachführer

Kauderwelsch – Spanisch für Ecuador Wort für Wort – N. Silva, W. Falkenberg

Ein letztes Wort

Ein letztes Wort

Wir hoffen, Ihnen mit den vorstehenden Tipps und Empfehlungen die wichtigsten Fragen zu Ihrer Reise beantwortet zu haben. 

Bitte beachten Sie, dass bei Buchung einer Individualreise teilweise Abweichungen zu erwähnten Sachverhalten zutreffen können. Sollten Sie noch weitere Informationen benötigen stehen wir Ihnen während unserer Geschäftszeiten gerne zur Verfügung.

Wir empfehlen für diese Reise die folgenden Vor- bzw. Nachprogramme

Ecuador • Galapagos

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Galapagos entdecken
5 Tage Naturreise & Inselhüpfen

  • Drei Galapagos-Inseln in kurzer Zeit erkunden

  • Schnorcheln bei Leon Dormido

ECUG05 1
 
ab 1790 EUR
 
 
Ecuador • Galapagos

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Mit der Nemo I *** Galapagos entdecken
4 Tage / 5 Tage / 8 Tage Kreuzfahrt & Naturreise

  • Mit dem Segelkatamaran Nemo I um den Galapagos-Archipel

  • Kleiner Katamaran mit zweckmäßigen Kabinen

ECUNEM 1
 
ab 1490 EUR
 
 
Ecuador • Galapagos

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Galapagos Safari Camp
1 Tage oder 5, 6 bzw. 7 Tage Lodgesafari

  • Luxus-Camping nach afrikanischem Vorbild

  • Erstklassige Ausflüge zu den Galapagos-Highlights

ECUSAF
 
ab 350 EUR
 
 
Ecuador • Galapagos

Ecuador • Galapagos

Mit der San Jose *** Galapagos entdecken
4 Tage / 5 Tage / 8 Tage Kreuzfahrt & Naturreise

  • Preiswerte Galapagos-Kreuzfahrt mit kleineren persönlichen Schiff

  • Motorschiff der Mittelklasse mit geräumigen Kabinen

ECUSAJ 1
 
ab 1690 EUR
 
 
Kolumbien

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Naturpark Los Nevados
6 Tage Trekkingbaustein

  • Aufstieg zur Schneegrenze des Nevado del Tolima

  • Optionale Gipfelbesteigung

KOLNEV 3
 
ab EUR
 
 
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5 Tage Reisebaustein

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  • 46 Kilometer auf den Spuren einer Hochkultur

PERITR 3
 
ab 990 EUR
 
 
 
 
 

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Reiseberichte 

 
Melanie Bumberger
22.10.2013
 

 
 

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