• Wachsame Löwin
  • Elefantenbulle mit prächtigen Stoßzähnen
  • Spektakuläre Flussdurchquerung während der großen Migration
  • Poolbereich im Mara Leisure Camp
  • Eine Ballonsafari ist ein unvergessliches Erlebnis
  • Ein Leopard posiert auf einem Baum
  • Gepard aus nächster Nähe
  • Zelt von Innen im Mara Leisure Camp
  • Veranda im Mara Leisure Camp
  • Flamingos am Lake Bogoria
  • Zebra im Samburu Reservat
  • Zebras im Abendlicht
  • Majestätischer Bulle
  • Speke Bay Lodge
  • Kati Kati Tented Camp
  • Maramboi Tented Camp
  • Zelt von Innen im Maramboi Tented Camp
  • Maramboi Tented Camp
  • Zelt von Innen im Maramboi Tented Camp
  • Loungebereich im Maramboi Tented Camp

Kenia • Tansania

 

Auf den Spuren der großen Tierwanderung

14 Tage Komfortsafari

    
Dauer 14 Tage  
Schwierigkeit  
Kosten p.P. ab 3990 EUR   drucken
Tourcode KENMIG   zum Filter
Teilnehmer min. 4 – max. 7    
   
 
 
 
 

Erleben Sie ein einmaliges Naturschauspiel, das sich kaum in Worte fassen lässt: Etwa 2 Millionen Gnus, Zebras und Gazellen ziehen alljährlich im Uhrzeigersinn durch die Serengeti in Tansania und die Masai Mara in Kenia in einer ewig fortlaufenden, unermüdlichen Wanderung, dem Regen folgend auf der Suche nach Wasser und frischem Gras. Die Luft ist erfüllt vom Blöken der Gnus und vom Wiehern der Zebras, die Tiere bewegen sich unaufhörlich, zahllose Hufe wirbeln Staub auf, Löwen, Hyänen und pfeilschnelle Geparden machen Jagd auf die Herden, in den Flüssen lauern Krokodile. Diese Reise garantiert zu jeder Jahreszeit ein besonderes Safarierlebnis, da Sie durch zwei für Safari prädestinierte Länder führt. Die Route bringt Sie auch ans Ufer des Victoria-Sees, den Sie per Boot kennenlernen. Entlang des Ostafrikanischen Grabenbruchs staunen Sie über grandiose Landschaften, die die Natur über Jahrmillionen geschaffen hat: Steilklippen, Vulkankrater und Seen, deren Ufer von tausenden Flamingos gesäumt sind. Am Nakuru-See und im gewaltigen Ngorongoro-Krater erspähen Sie mit etwas Glück die so seltenen Nashörner. Elefanten präsentieren sich im Amboseli NP vor der Kulisse des schneebedeckten Kilimanjaro. Staub und Hitze bleiben in behaglichen Safari Camps und Lodges draußen, genießen Sie Pool, Bar und weitere Annehmlichkeiten. Diese Reise ist auch als Campingvariante buchbar und kann optional mit einigen Tagen an Kenias Küste oder auf der Gewürzinsel Sansibar verlängert werden.

Höhepunkte

Höhepunkte

  • Die große Tiermigration in der Masai Mara & Serengeti ganzjährig erleben

  • Deutschsprachig geführte Kleingruppe

  • Übernachtung in komfortablen Lodges & Camps

  • Fantastische Tierbegegnungen in 6 Nationalparks & Reservaten

  • Bootsfahrt auf dem Victoria-See

  • Optional: Ballonfahrt über der Masai Mara oder Serengeti

Tourenverlauf

1. Tag: Anreise

Am Abend Flug nach Kenia.

2. Tag: Ankunft in Nairobi

2. Tag: Ankunft in Nairobi 1

Ankunft in Nairobi. Willkommen in Afrika! Abholung und Transfer zum Hotel. Übernachtung im Hotel Boulevard.

3. Tag: Safari im Lake Nakuru NP (F/M (LB)/A)

3. Tag: Safari im Lake Nakuru NP (F/M (LB)/A) 1

Fahrt zum Lake Nakuru NP. Am Nachmittag unternehmen Sie die erste Pirschfahrt. Im Park leben mehr als 50 Säugetierarten, u.a. Büffel, Löwen, Wasserböcke und Breitmaul-Nashörner. Vogelfreunde kommen hier voll auf ihre Kosten. Zeitweise halten sich bis zu zwei Millionen Flamingos am Nakuru-See auf. Insgesamt leben hier ca. 450 Vogelarten. Übernachtung in der Lake Nakuru Lodge.

4. Tag: Fahrt in das Masai-Mara-Reservat (F/M (LB)/A)

4. Tag: Fahrt in das Masai-Mara-Reservat (F/M (LB)/A) 1

Freuen Sie sich auf einen Höhepunkt Ihrer Reise: die legendäre Masai Mara. Zusammen mit der tansanischen Serengeti bildet sie ein riesiges Naturschutzgebiet in dem sich jährlich die weltbekannte Migration beobachten lässt. Millionen von Gnus, Zebras und Antilopen ziehen auf der Suche nach frischem Grün von Weidegrund zu Weidegrund. Großkatzen wie Löwen, Leoparden und Geparden lauern ihnen auf. In den Flüssen warten hungrige Krokodile auf ihre Beute. Hier sind spannende Begegnungen mit der ostafrikanischen Natur garantiert. Übernachtung im Mara Leisure Camp.

5. Tag: Safari in der Masai Mara (F/M/A)

5. Tag: Safari in der Masai Mara (F/M/A) 1

Pirschfahrten in der Masai Mara, welche eine unglaubliche Vielfalt an Tieren beherbergt, z.B. Elefanten, Büffel, Antilopen, Zebras, Giraffen und Nashörner. Ab Mitte/Ende Juli bis Anfang November halten sich hier riesige Gnu- und Zebraherden auf. Sehr empfehlenswert ist eine Ballonfahrt, um die Savanne aus der Vogelperspektive zu erleben (optional, ab 450 US$ p.P.). Übernachtung wie am Vortag.

6. Tag: Masai Mara – Victoria-See (F/M (LB)/A)

6. Tag: Masai Mara – Victoria-See (F/M (LB)/A) 1

Weiterreise nach Tansania zum weltbekannten Victoria-See, Afrikas größtem Gewässer. Übernachtung in der Speke Bay Lodge.

7. Tag: Bootsfahrt auf dem Victoria-See (F/M/A)

7. Tag: Bootsfahrt auf dem Victoria-See (F/M/A) 1

Nach Tagesanbruch erleben Sie eine wunderschöne Bootsfahrt auf dem See. Am Ufer lassen sich zahlreiche Wasservögel beobachten. Der Rest des Tages steht Ihnen zum Erholen oder für optionale Unternehmungen zur Verfügung. Übernachtung wie am Vortag.

8. Tag: Fahrt in die Serengeti (F/M (LB)/A)

8. Tag: Fahrt in die Serengeti (F/M (LB)/A) 1

Fahrt zum Serengeti-Nationalpark und Wildbeobachtungen im „Western Corridor“. Im Grumeti-Fluss leben riesige Krokodile und Flusspferde. Die großen Zebra- und Gnuherden queren dieses Gebiet normalerweise im Mai/Juni. Übernachtung je nach Jahreszeit im Kati Kati Tented Camp oder in der Serengeti Sopa Lodge (April-Mai).

9. Tag: Auf Safari in der Serengeti (F/M (LB)/A)

9. Tag: Auf Safari in der Serengeti (F/M (LB)/A) 1

Pirschfahrt im wohl berühmtesten Nationalpark der Welt. Die bekannten „Big Five“ bekommen Sie hier mit hoher Wahrscheinlichkeit zu Gesicht, vielleicht sogar Geparden auf der Jagd. Gnus, Zebras und Antilopen ziehen auf ihrer jährlichen großen Wanderung in einem immer wiederkehrenden Kreislauf durch die weiten Steppen der Serengeti, gejagt von Raubkatzen und Hyänen. Die Pirschfahrten werden bestmöglich dem jeweiligen Aufenthaltsort der Herden angepasst. Eine optionale Ballonfahrt kostet hier ab 546 US$ p.P. Übernachtung wie am Vortag.

10. Tag: Safari im Ngorongoro-Krater (F/M (LB)/A)

10. Tag: Safari im Ngorongoro-Krater (F/M (LB)/A) 1

Frühe Abfahrt zum Ngorongoro-Hochland für eine Safari im Ngorongoro-Krater, seit 1978 Teil des UNESCO-Weltnaturerbes. Bernhard Grzimek bezeichnete einst den Krater als „Weltwunder“. Vom Rand (ca. 2286 m) hat man einen grandiosen Blick auf das ca. 259 km² große Areal aus Steppe, Seen und Buschland. Hier können Sie Herden von Zebras und Gnus sowie Nashörner, Elefanten, Löwen, Geparden und Flusspferde beobachten. Übernachtung im Ngorongoro Farm House.

11. Tag: Safari im Tarangire NP (F/M (LB)/A)

11. Tag: Safari im Tarangire NP (F/M (LB)/A) 1

Weiter geht die Reise in den Tarangire NP. Hier sind vor allem große Herden von Elefanten zu finden, aber auch Kudus, Gnus, Geparden, Leoparden und Löwen. Riesige Baobabs (Affenbrotbäume) dominieren die Landschaft. Übernachtung im Maramboi Tented Camp.

12. Tag: Safari im Amboseli NP (F/M/A)

12. Tag: Safari im Amboseli NP (F/M/A) 1

Fahrt nach Kenia in den Amboseli NP. Der Park ist für seine großen Herden majestätischer Elefanten bekannt, die vor der gigantischen Kulisse des schneebedeckten Kilimanjaro entlang ziehen. Auch Löwen, Strauße, Gnus sowie Geparden und Hyänen sind hier zu Hause. Übernachtung im Kibo Safari Camp.

13. Tag: Rückfahrt nach Nairobi & Abreise (F/M)

Morgens genießen Sie eine letzte Safari im Amboseli NP. Schließlich fahren Sie zurück nach Nairobi. Je nach Abflugzeit können Sie noch zum Abendessen ins berühmte „Carnivore“-Restaurant einkehren (optional). Anschließend Fahrt zum Flughafen für Ihren Rückflug.

14. Tag: Ankunft in Deutschland

Ankunft in Deutschland.

Termine und Preise

  von bis Bemerkungen   Preis p.P.    
30.09.2017 13.10.2017 4990 EUR Anfragen
14.10.2017 27.10.2017 Campingsafari / EZ-Zuschlag 220 € 3990 EUR Anfragen
14.10.2017 27.10.2017 4990 EUR Anfragen
11.11.2017 24.11.2017 4640 EUR Anfragen
09.12.2017 22.12.2017 EZ-Zuschlag: 530 € 4590 EUR Anfragen
23.12.2017 05.01.2018 5490 EUR Anfragen
20.01.2018 02.02.2018 EZ-Zuschlag: 630 € 4890 EUR Anfragen
03.02.2018 16.02.2018 EZ-Zuschlag: 630 € 4890 EUR Anfragen
03.03.2018 16.03.2018 kein EZ-Zuschlag 4590 EUR Anfragen
24.03.2018 06.04.2018 EZ-Zuschlag: 530 € 4740 EUR Anfragen
19.05.2018 01.06.2018 EZ-Zuschlag: 420 € 4440 EUR Anfragen
09.06.2018 22.06.2018 kein EZ-Zuschlag 4990 EUR Anfragen
15.07.2018 28.07.2018 4990 EUR Anfragen
22.07.2018 04.08.2018 4990 EUR Anfragen
29.07.2018 11.08.2018 Campingsafari / EZ-Zuschlag 230 € 4190 EUR Anfragen
04.08.2018 17.08.2018 4990 EUR Anfragen
11.08.2018 24.08.2018 4990 EUR Anfragen
08.09.2018 21.09.2018 kein EZ-Zuschlag 4990 EUR Anfragen
15.09.2018 28.09.2018 Campingsafari / EZ-Zuschlag 230 € 4190 EUR Anfragen
22.09.2018 05.10.2018 4990 EUR Anfragen
06.10.2018 19.10.2018 Campingsafari / EZ-Zuschlag 230 € 4190 EUR Anfragen
14.10.2018 27.10.2018 4990 EUR Anfragen
11.11.2018 24.11.2018 EZ-Zuschlag: 530 € 4590 EUR Anfragen
22.12.2018 04.01.2019 5490 EUR Anfragen
09.02.2019 22.02.2019 EZ-Zuschlag: 630 € 4890 EUR Anfragen
03.03.2019 16.03.2019 EZ-Zuschlag: 530 € 4590 EUR Anfragen
tt.mm.jjjj tt.mm.jjjj Ihr individueller Gruppentermin Termin vorschlagen
Diese Reise ist auch als DIAMIR-Privatreise buchbar ab 4790 EUR pro Person zzgl. Flug. Jetzt Anfragen

Zusatzkosten

EZ-Zuschlag 680 EUR
Aufpreis Flüge in Business Class ab 1500 EUR
Zubringerflug ab D/A/CH auf Anfrage
freie Plätze
Restplätze: Bitte beachten Sie, daß bei Anfragen von Restplatzreisen das Kontingent bereits ausgebucht sein kann, während wir Ihre Anfrage bearbeiten!
ausgebuchte Reise: Bitte beachten Sie, daß Sie ausgebuchte Reisen nur angefragt werden können. Sollten kurzfristig noch Plätze frei werden, erfahren Sie es somit als erstes!
deutschsprachige Reiseleitung

Leistungen

Enthaltene Leistungen

  • Linienflug ab/an Frankfurt mit Emirates, Lufthansa oder anderer Fluggesellschaft in Economy Class inkl. Tax und Kerosinzuschlägen (Stand 1.8.17)
  • Deutschsprachige Tourenleitung (Fahrer-Guide)
  • Safari im Allradfahrzeug mit Fensterplatzgarantie
  • Alle Transfers und Fahrten laut Programm
  • Bootsfahrt auf dem Victoria-See
  • Alle Nationalparkgebühren laut Programm (Stand 1.8.17)
  • Auf Safari eine Flasche Mineralwasser pro Person und Tag
  • Reiseliteratur
  • 6 Ü: Tented Camp (geräumiges Hauszelt mit eigenem Bad)
  • 4 Ü: Lodge im DZ
  • 1 Ü: Hotel im DZ
  • Mahlzeiten: 11×F, 4×M, 7×M (LB), 10×A

Nicht in den Leistungen enthalten

Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; Visum Kenia (ca. 50 US$), Tansania (ca. 50 US$); ggf. Flughafengebühren im Reiseland; optionale Ausflüge; evtl. Erhöhung von Gebühren und/oder Kerosinzuschlägen nach dem 1.8.17; Trinkgelder; Persönliches

Infos

Hinweise

Eine Verlängerung der Reise und andere Abflughäfen sind möglich, Preise auf Anfrage.

Sollten Unterkünfte zu Hochsaisonterminen nicht verfügbar sein, so buchen wir eine gleichwertige Alternative für Sie. Dies stellt keinen Minderungsgrund dar.

Zusatzinformationen

Die saisonalen Aufenthaltsorte der Tierherden sind abhängig von regionalem Regenfall und Futterangebot. Sie können daher um mehrere Wochen variieren. Die im Tourenverlauf angegebenen Saisonzeiten sind Richtwerte.

DIAMIR Privat

buchbar ab 4790 EUR zzgl. Flug, Täglich ab 2 Personen, deutschsprachige Tourenleitung

Service

Tansania

Allgemeines

Allgemeines

Geographie
Tansania (offizielle Hauptstadt Dodoma) liegt am Indischen Ozean und grenzt im Norden an Kenia und Uganda, im Westen an Burundi, Ruanda und die Demokratische Republik Kongo und im Süden an Sambia, Malawi und Mosambik.

Der höchste Berg Tansanias/ Afrikas, ja sogar der höchste freistehende Berg der Welt, ist der Kilimanjaro, der „König der Berge“ mit seinen 5895 Metern.

Das tansanische Festland besteht aus der 16 - 64 km breiten Küstenebene mit üppiger tropischer Vegetation, der 213 - 1.067 m hoch gelegenen Maasai-Savanne im Norden und dem Hochplateau im Süden (900 - 1.200 m), das bis nach Sambia und zum Malawisee reicht. Der Zentralafrikanische Graben berührt Tansania nur im Westen, der Ostafrikanische Graben verläuft durch das Landeszentrum. Zeugen der geologischen Vorgänge in der tektonischen Bruchzone sind riesige Krater und Vulkane wie der Rungwe (3175 m), der Mount Meru (4566 m) oder der höchste Berg Afrikas, der Kilimanjaro.

Feucht- und Trockensavannen mit Schirmakazien und Baobab-Bäumen bestimmen den größten Teil des Landes, Halbwüsten und Küstenebenen (zum Teil von Mangrovensümpfen bedeckt) machen die verbleibende Landschaft aus.

Binnengewässer bedecken eine Fläche von über 53.000 km2, den größten Anteil haben die Seen des Rift Valleys, dem ostafrikanischen Grabenbruch wie der Tanganyikasee und Malawisee. Daneben ist der Viktoriasee zu nennen.

Sansibar liegt 37 km vor der Küste Tansanias und besteht aus zwei Inseln: Unguja mit der Hauptstadt Sansibar und Pemba, das 40 km nordöstlich von Unguja liegt. Zusammen bilden sie die Verwaltungseinheit Sansibar, einen weitgehend autonomen Teilstaat innerhalb Tansanias.

Politik und Gesellschaft
Tansania ist Präsidialrepublik, wobei Sansibar eine weitgehende Autonomie eingeräumt wird. Tansania (United Republic of Tanzania), mit einer Fläche von 945.087 km² und etwa 41 Millionen Einwohnern, entstand aus dem Zusammenschluss der ehemals deutschen Kolonie Tanganyika mit Sansibar. Die Amtssprache ist Kiswahili und als Verkehrssprache gilt Englisch. In Tansania leben über 120 Ethnien, die größeren davon sind die Sukuma, Gogo, Swahili und Chagga. Muslime, Christen, Anhänger verschiedener Naturreligionen sowie hinduistische Minderheiten leben hier friedlich zusammen. Über 90 % der Bevölkerung Sansibars gehören dem Islam an. Daneben sind noch Minderheiten von Christen und Hindus vertreten.

Sicherheit
Ostafrika ist relativ sicher zu bereisen. Doch natürlich gibt es auch hier Kriminalitätsprobleme. Auf Grund der leider weit verbreiteten Armut ist vor allem Diebstahl bedauerlicherweise an der Tagesordnung. Ein Großteil der Bevölkerung lebt unter dem Existenzminimum. In den Augen dieser Menschen ist jeder ausländische Tourist sehr reich, auch wenn dies nach unseren Maßstäben häufig nicht der Realität entspricht. Daher gilt die weitverbreitete Meinung, dass eine kleine Umverteilung zu Gunsten der ärmeren Bevölkerung nur gerecht ist. Vor allem bei größeren Menschenansammlungen wie z.B. auf Märkten, Bahnhöfen oder während der Fahrt im Bus oder Zug besteht die Gefahr recht schnell, seiner Sachen entledigt zu werden. Niemals sollte man offen zeigen was man an Wertsachen besitzt, Geldscheine sollten besser einzeln und in kleinen Mengen in der Hosentasche o.ä. mitgeführt werden. Die Brieftasche sollte gemeinsam mit dem restlichen Geld im Hotelsafe bleiben. Bitte denken Sie stets daran, dass Ihr Reisepass das wichtigste Dokument ist, welches Sie mit sich führen. Der Verlust ist mit einer sehr langwierigen und teuren Wiederbeschaffungsaktion verbunden.

In Ihrem eigenen Interesse bitten wir Sie die folgenden Hinweise zu beachten:

- lassen Sie Ihr Gepäck niemals aus den Augen und achten Sie gegenseitig darauf

- bewahren Sie niemals Geld oder andere Wertgegenstände in Hand- oder

- Umhängetaschen auf

- verzichten Sie besonders in größeren Städten auf das offene Tragen von Schmuck, Uhren oder Fotoapparaten

- benutzen Sie für den Transport von Pass, Reiseschecks und Flugticket am besten einen verdeckt getragenen Geldgürtel, einen Brust- oder Beinbeutel oder eine flache einklappbare Gürteltasche. Führen Sie immer eine Kopie der wichtigsten Dokumente mit sich und bewahren Sie diese getrennt von den Originalen auf.

Klima
Tansania liegt südlich vom Äquator. Das Klima im Hochland ist sehr angenehm. Hier erwarten Sie Tagestemperaturen von ca. 22 bis 29 °C. Die Nächte können kühl werden. An der Küste zum Indischen Ozean herrscht tropisches Klima mit hoher Luftfeuchte und durchschnittlichen Temperaturen von 30 °C. Regenzeit herrscht in Nord-Tansania  üblicherweise im späten Oktober/ November und April/ Mai und in Süd-Tansania im April/ Mai. Somit liegt die „Hauptsaison“ für Bergbesteigungen im Januar und Februar sowie im  Juni bis September. Während des Bergtrekkings durchlaufen Sie verschiedene Klimazonen, von tropischer Wärme bis zu arktischer Kälte. In den Höhenlagen ist durchaus mit Schnee zu rechnen und am Kilimanjaro ist morgens am Gipfel u. U. eine Temperatur von bis zu -20 °C zu erwarten. Die äquatoriale Sonne ist sehr intensiv. Bitte verwenden Sie daher Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor.

Die Niederschläge sind im Kilimanjaro-Gebiet stark höhenabhängig. Die Niederschlagsmenge auf dem Kilimanjaro ändert sich mit der Höhe und dem Einfluss des vorherrschenden Windes aus dem Indischen Ozean. Über der Massai-Steppe südlich des Kilimanjaro fallen jährlich 50 cm Regen. Die höchste Niederschlagsmenge ist mit 300 cm jährlich auf 2.100 Metern Höhe über dem zentralen Südhang zu verzeichnen.

Verantwortung
Bitte bedenken Sie immer, dass Sie Gast in diesem wunderschönen Land sind und dass dessen Einwohner Sie immer gebührend und respektvoll behandeln werden. Insofern ist es eines Jeden Pflicht, diesen Respekt auch gegenüber den Einheimischen zu erwidern.

Zeitverschiebung
Während der sog. Mitteleuropäischen Sommerzeit (MESZ) zwischen Ende März und Ende Oktober beträgt der Zeitunterschied zu Tansania +1 Stunde. Wenn es in Deutschland 12 Uhr mittags ist, ist es in Tansania 13 Uhr. Während der sog. Winterzeit (MEZ) zwischen Ende Oktober und Ende März beträgt die Zeitverschiebung +2 Stunden. Die Zeitrechnung der Swahili-Kultur beginnt mit Sonnenaufgang. Ab Sonnenaufgang wird von 0 bis 12 Uhr durchgezählt.

  

 

Vor der Reise

Vor der Reise

Einreisebestimmungen
Für die Einreise nach Tansania ist für Deutsche Staatsbürger ein Visum erforderlich. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre können mit dem Kinderausweis, sofern mit Lichtbild, einreisen. Sie können das Visum bereits in Deutschland (z. Zt. 50,- € zuzüglich Gebühren und Porto) beantragen oder problemlos bei Einreise (US$ 50,- in bar) ausstellen lassen. Wir empfehlen letztere Variante, sie ist unkomplizierter und preiswerter.

Bei Beantragung in Deutschland benötigen Sie folgende Unterlagen: Ihren Reisepass, der 6 Monate über den Rückreisetag hinaus gültig sein sollte, 1 Antragsformular (ausgefüllt – sonst kann es zu Verzögerungen bei der Bearbeitung kommen; das Hotel der ersten Übernachtung sollte namentlich und mit Adresse angegeben werden, erkundigen Sie sich im Zweifelsfalle bei uns), 1 Lichtbild und eine Buchungsbestätigung über den Rückflug. Bei Antragsstellung per Post sollte ein adressierter Rückumschlag per Einschreiben mit ausreichender Frankierung beigefügt werden. Bitte vergessen Sie nicht, das ganze mindestens 3 Wochen vor Reiseantritt zu beantragen. Die Visagebühren können per Verrechnungsscheck oder Postanweisung bzw. in bar entrichtet werden. Staatsangehörige anderer Länder erkundigen sich bitte bei der Tansanischen Botschaft ihres Landes.

Bei Einreise wird der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung kontrolliert. Bei Ankunft am Kilimanjaro Airport oder in Dar es Salaam begibt man sich zunächst zum Health Desk, wo der Eintrag der Gelbfieberimpfung im Internationalen Impfpass der WHO kontrolliert wird. Ohne einen entsprechenden Vermerk der Gesundheitsbehörde wird keine Einreisegenehmigung erteilt.

Bei der direkten Einreise aus Deutschland sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen, bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (z.B. Nachbarländer) ist der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung ab dem vollendeten 1. Lebensjahr erforderlich - siehe auch  www.who.int. Das tansanische Gesundheitsministerium hat dazu folgende Regelung verbindlich festgelegt:

1. Reisende aus Endemiegebieten (Nachbarländer) benötigen eine Gelbfieberimpfung (wie oben festgehalten).

2. Reisende aus Nicht-Endemiegebieten (z. B. Europa) benötigen nur dann eine Gelbfieberimpfung, wenn sie in einem Gelbfiebergebiet den Flughafen beim Zwischenstopp verlassen oder mindestens 12 Stunden in diesem Flughafen auf ihren Anschlussflug warten. Da die Behörden auf Sansibar Einreisen vom Festland als Ankunft aus einem Endemiegebiet ansehen, wird für die Weiterreise auf die Insel der Nachweis einer Gelbfieberimpfung erforderlich.

Jeder Tourist hat seinen Reisepass ständig mit sich zu führen. Um etwaige Unannehmlichkeiten beim Verlust des Passes zu vermeiden, empfehlen wir Ihnen, eine Fotokopie anzufertigen und diese immer getrennt vom Originaldokument mitzuführen. Von Vorteil kann auch ein Scan wichtiger Unterlagen sein, welchen Sie sich auf Ihr Email-Konto speichern und so über einen Internetanschluss Zugriff haben. Beim Aufenthalt in Städten sollten Sie Ihren Reisepass besser im Hotel lassen und nur die Kopie mit sich führen.

Bei der Ausreise aus Tansania wird eine Ausreisekarte verlangt (liegt jeweils vor der Passkontrolle aus). Momentan wird am Flughafen ggf. von Ihnen eine Flugsicherheitsgebühr bzw. Ausreisesteuer (10,- US$ in bar) am Ckeck in Schalter verlangt (Stand: August 2012). Zahlen Sie die Steuer nur gegen Ausgabe einer Quittung. Die Höhe kann sich allerdings u. U. kurzfristig ändern. 

Botschaft von Tansania in Deutschland (Visa-Abteilung)
Eschenallee 11, 14050 Berlin
Tel: 030 – 3030800, www.Tanzania-gov.de

Reiseversicherung
Wir empfehlen Ihnen dringend den Abschluss einer Reisekrankenversicherung. Diese sollte neben den gewöhnlichen Behandlungskosten auch die Kosten für einen eventuellen Rettungsflug nach Deutschland mit einschließen. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein solcher nötig wird, ist zwar äußerst gering, doch sollte dieser Fall eintreten, können dabei Kosten in sechsstelliger Höhe entstehen! Auch der Abschluss einer Reisegepäckversicherung zum Schutz gegen Diebstahl und Verlust ist anzuraten. Gern beraten wir Sie.

Wir empfehlen den Versicherungsschutz der HanseMerkur Reiseversicherung AG. Ihre Versicherung können Sie bequem online abschließen unter www.urlaubsschutz24.de

Geschenke
Sollten Sie den Menschen Geschenke mitbringen wollen, dann denken Sie immer daran, dass diese auch den dortigen Verhältnissen angepasst sein sollten. Die Menschen freuen sich am meisten über persönliche Dinge wie zum Beispiel selbst gemachte Fotos von der Familie aus Deutschland oder Karten von deutschen Fußballstars etc. Sämtlicher Schulbedarf wie z.B. Stifte sind auch immer willkommen. Bitte denken Sie jedoch daran, dass Geschenke, wenn Sie als „Muss“ verstanden werden, das Verhältnis von Reisenden und Bereisten auf lange Sicht eher korrumpiert. Kleine persönliche Geschenke, die von Herzen kommen sind besser als gut gemeinte Mitbringsel, die man zu Hause schon lange nicht mehr braucht…

Gesundheit

Gesundheit

Nachfolgend möchten wir Ihnen einige Informationen zu gesundheitlichen Problemen und Risiken während Ihrer Reise durch Tansania geben. Diese Informationen beruhen auf der langjährigen Erfahrung unserer Reisespezialisten und sollen nur als erster Überblick gelten. Sie ersetzen keinesfalls den Besuch des Haus- oder Tropenarztes. Da sich die gesundheitliche Situation im Land sehr schnell ändern kann und die persönliche Gesundheit des Einzelnen mitentscheidend ist, kann letztendlich nur ein Arzt Sie wirklich umfassend und kompetent beraten. Bitte bedenken Sie bei Ihrer Terminplanung, dass einige Schutzimpfungen nur mit einem bestimmten Abstand zueinander verabreicht werden können bzw. einige Zeit von Nöten ist, bis die Immunisierung ihre volle Wirksamkeit erreicht hat. Sie sollten daher rechtzeitig einen Arzttermin vereinbaren.

Die größten gesundheitlichen Probleme für Touristen sind in aller Regel Magen- und Darm-Infektionen, zugezogen durch verschmutztes Wasser und/oder schlechtes und ungewohntes Essen. Vor allem der Genuss von rohen oder nicht richtig gegarten Nahrungsmitteln, von ungewaschenem Obst und Gemüse, das Trinken von offener Milch, von frischen Fruchtsäften und vor allem das Essen von Eis sind die größten Risikofaktoren. Bitte trinken Sie niemals Leitungswasser, sondern nur Mineralwasser aus geschlossenen Flaschen. Dasselbe gilt auch für das Zähneputzen! Als kleine Eselsbrücke sollte Ihnen dabei die alte Globetrotterregel  „cook it, peel it or forget it“ (koch es, schäl’ es oder vergiss es) helfen. Also, auch wenn es schwer fällt, Salate oder ungeschältes Obst sollten während der Reise nicht auf dem Speiseplan stehen. Da sich die Gesundheitssituation jedoch schnell ändern kann, möchten wir Sie dringend bitten, diese Fragen mit Ihrem Hausarzt oder besser noch mit einem Tropenarzt abzuklären. Die häufigsten Erkrankungen betreffen die Luftwege und den Magen-Darm-Trakt (Durchfälle). Es empfiehlt sich die Mitnahme von „nicht-Antibiotika-haltigen“ Halstabletten (Lutschtabletten) und Nasentropfen, so z.B. Emser Pastillen oder Nasivinetten. Elektrolyte in Pulverform (Saltadol), sowie für den schmerzlosen, nicht blutigen Durchfall Imodium. Erste Maßnahme ist in den Tropen immer Fieber zu messen und dafür gehört das eigene Fieberthermometer in die persönliche Reiseapotheke. Bitte in jedem Fall den Blutgruppenpass mitnehmen. Bei den vielerorts zweifelhaften Blutkonserven könnte eine gegenseitige Blutspende auch einmal lebensrettend sein! 

Bitte besuchen sie einige Wochen vor der Reise Ihren Zahnarzt; etwaige Zahnprobleme während der Reise führen nur zu unnötigen Komplikationen und es gibt  einige Orte, an denen ein Zahnarztbesuch sicher das letzte ist, was man sich wünscht. Außerdem besteht ein erhöhtes Infektionsrisiko. Bei dauerhaften gesundheitlichen Problemen jedweder Art sollten Sie vor Antritt der Reise unbedingt Ihren Hausarzt konsultieren.

Malaria
Insbesondere in den niedrigeren Höhenlagen ist das Risiko einer Malaria Erkrankung gegeben. Unabhängig von den Jahreszeiten existiert ein hohes Infektionsrisiko unterhalb von ca. 1800 Höhenmetern. Die Städte sind davon nicht ausgeschlossen. Als Folge der Erderwärmung ist in den letzten Jahren das Ansteckungsrisiko über diese Grenze hinweg  angestiegen und es wird zu entsprechende Schutzmaßnahmen geraten.

Eine Malariaprophylaxe wird empfohlen, wenngleich keines der Medikamente einen vollständigen Schutz bietet. Deswegen gilt es, sich vor allem in den Morgen- und Abendstunden vor Stechmücken zu schützen. Lange, helle Kleidung und die Benutzung von Mückenschutzmitteln in Form von Spray oder Creme sind zu empfehlen. Bitte lassen Sie sich von einem Tropenarzt ausführlich über die verschiedenen Medikamente (Prophylaxe oder Stand-by-Therapie) beraten. Nur der Arzt kann Ihnen sagen, welche Medikamente für Sie persönlich geeignet sind.                                                                                          

Impfungen
Bitte überprüfen Sie, ob sie die Üblichen und in Deutschland von den Krankenkassen finanzierten Immunisierungen gegen Diphtherie, Polio und Tetanus wieder auffrischen müssen. Weiterhin wäre eine Impfung gegen Hepatitis A und gegebenenfalls auch gegen Hepatitis B zu empfehlen (als zweimalige Kombinations-Impfung, Kosten werden von einigen Krankenkassen ganz bzw. teilweise übernommen). Lassen Sie sich dazu von Ihrem Arzt beraten.

Des Weiteren ist, wie oben schon erwähnt, eine Impfung gegen Gelbfieber bei der Einreise nachzuweisen. Die Immunisierung hält 10 Jahre und wird für nahezu alle Fernreisen in tropische Länder benötigt.

Für weiterführende Informationen zum Thema Tropenkrankheiten und Gesundheitsrisiken auf Reisen empfehlen wir Ihnen, sich auf den folgenden Internetseiten zu informieren:

- CRM Centrum für Reisemedizin: www.crm.de
- Weltgesundheitsorganisation: www.who.int/countries/en (auf Englisch)
- Liste der Gelbfieberimpfstellen: http://www.fit-for-travel.de/Aerztesuche/Gelbfieberimpfstelle
- Robert Koch Institut: http://www.rki.de/

Die dort aufgeführten Informationen können allerdings nicht den Besuch beim Haus- oder Tropenarzt ersetzen. Um einen Impfplan aufzustellen, sollten Sie rechtzeitig einen Termin vereinbaren. Und vergessen Sie nicht, Ihren Impfpass mit auf die Reise zu nehmen.

Reiseapotheke:
Besprechen Sie diese bitte mit Ihrem Hausarzt.

Unsere Vorschläge:
- Breitbandantibiotikum
- Mittel gegen Übelkeit, Reisekrankheit
- Tabletten gegen Durchfall, Abführmittel
- Medikamente zur Wundbehandlung
- Mittel gegen Erkältung, Husten und Halsweh
- Medikamente gegen Magen- und Darmbeschwerden
- Augentropfen
- Halstabletten, Nasenöl
- beim Trekking zusätzlich Erste Hilfe Material- leichtes bis mittleres Schmerzmittel in ausreichenden Mengen (Paracetamol)

Während der Reise

Während der Reise

Essen & Trinken
Während der Safaris erhalten Sie oftmals Vollverpflegung, wobei das Mittagessen oft in Form von Lunchpaketen gereicht wird. Abends wird dann wieder warm gegessen. Preise im Hotel für Mineralwasser liegen bei ca. 1,- US$, ein Bier kostet ca. 2 bis 3,- US$, ein Abendessen im Hotelrestaurant kostet meist ca. 15,- bis 20,- US$, in Einzelfällen bis zu 35,- US$. Selbstverständlich werden Sie während Ihrer Tour auch die verschiedenen einheimischen Gerichte kennenlernen. Dazu bieten sich eine Vielzahl kleiner Restaurants an. Hier kann man oft zwischen vielen verschiedenen einheimischen, aber auch bekannten Gerichten wählen. Für ein Essen in einem solchen Restaurant sollte man, je nach Standard und Gericht, mit Kosten von ca. 2,- bis 10,- US$ rechnen.

Fotografie
Wir möchten Sie bitten, Menschen überhaupt nur mit deren Einverständnis zu fotografieren (oft genügt eine Geste mit der Kamera). Manche lassen sich z. B. aus religiösen Gründen nie fotografieren, andere gestatten es nur gegen Bezahlung. So muss vor Aufnahmen der Massai meist ein finanzielles Entgelt ausgehandelt werden. Bitte fragen Sie prinzipiell um die Erlaubnis zum Fotografieren und akzeptieren Sie bitte ein „Nein“. Generell verboten ist das Fotografieren von militärischen Anlagen, Flugplätzen, Bahnhöfen, Brücken, Polizeistationen, usw.

Fotospeicher
In den großen Städten kann man mittlerweile problemlos die gängigsten Speicherkarten kaufen. Das Beste ist natürlich, Sie planen von Anfang an mit ausreichend Speicherkapazität. Bitte nehmen Sie auch ausreichend Ersatz-Akkus mit.

Bekleidung
In der Öffentlichkeit sollte dezente Kleidung getragen werden. Zu kurze Hosen oder Röcke sowie schulterfreie Oberbekleidung sollten nicht getragen werden, auch wenn andere Reisende diese Regeln nicht praktizieren.

Auf Sansibar sollten Sie aus Respekt gegenüber Religion und Traditionen der Bevölkerung in der Öffentlichkeit ausreichend lange Hosen bzw. Röcke (die Knie sollten beim Sitzen bedeckt sein) und keine schulterfreie bzw. tief ausgeschnittene Oberbekleidung tragen.

Gesundheit
Man muss die Vorsichtsmaßnahmen nicht unnötig übertreiben, aber besonders zur Vorbeugung von Magen- und Darminfektionen und Sonnenbrand sollten Sie folgende Hinweise beachten:

- nur vorbehandeltes, abgekochtes oder in Flaschen gekauftes Wasser trinken und zum Zähneputzen verwenden, zur Desinfektion von Leitungswasser eignen sich die verschiedenen in Ausrüstungsläden oder Apotheken erhältlichen Mittel auf Silberionen- oder Chlorbasis (Mikropur, Romin etc.),

- nur gekochte oder richtig durchgebratene Speisen essen, auf das Steak medium sollte während der Reise verzichtet werden.

- keine Salate oder unschälbares Obst essen

- kein Eis essen und keine offenen Fruchtsäfte oder offene Milch trinken

- Schutz vor Sonnenbrand durch das Tragen eines Hutes und einer Sonnenbrille, es empfiehlt sich besonders im Gebirge die Benutzung von Sonnenschutzcremes oder -lotionen mit einem Sonnenschutzfaktor von mind. 20, bei empfindlicher Haut sogar von 25 und mehr.

Geld, Strom, Telefon

Geld, Strom, Telefon

Geld
Die Währung in Tansania der Tansanische Shilling. (1 TSH = 100 Cents). Zur Mitnahme aus Deutschland sind Euro und US-Dollar zu empfehlen. Man sollte US-Dollar in bar für die Zahlung von Visum, Ausreisesteuern und Flugsicherheitsgebühr mitführen. Auch Trinkgelder werden üblicherweise in USD überreicht. Es werden in Tansania nur Dollarnoten mit großem Präsidentenkopf, die ab 2006 gedruckt wurden, akzeptiert (nur Ein-Dollar-Noten mit kleinem Kopf sind ebenfalls zulässig). Bargeld kann dann vor Ort nach und nach in die Landeswährung umgetauscht werden. Ihr Tourenleiter wird Ihnen dabei selbstverständlich behilflich sei. Kalkulieren Sie Ihren Geldbedarf für die anfallenden Vorortausgaben (vgl. „nicht in den Leistungen enthalten“) und planen Sie dabei eine gewisse Reserve mit ein. Der Gebrauch von Kreditkarten ist bisher nur in den größeren Städten möglich und auch da bei weitem nicht normal. Außerdem werden oft relativ hohe Gebühren beim Einsatz der Karten verlangt. Verlassen Sie sich also bitte nicht auf dieses Zahlungsmittel. Als Reserve ist eine Kreditkarte allerdings sehr zu empfehlen. Man kann mittlerweile an einigen ATMs (Geldautomaten) mit VISA-Card und PIN-Nummer Landeswährung im Gegenwert von ca. 250 € pro Tag abheben. Allerdings funktionieren die Automaten nicht immer. Die Ausfuhr der tansanischen Währung ist untersagt.

Stromversorgung
Die Spannung ist 220 Volt und es wird ein Adapter (3-Loch)  für britische Dreifachkontakte (Flach-/ Rundkontakte) benötigt. Deutsche Gerätestecker, wie sie an den meisten Rasierern oder Ladegeräten etc. zu finden sind, passen bei den Rundkontakten auch ohne Adapter.

Telefonieren
Das  Mobilfunknetz Tansanias arbeitet auch überwiegend mit dem GSM-Netz (GSM 450, GSM 900, GSM 1800), so dass Sie Ihr heimisches Handy fast problemlos nutzen können. Günstiger ist es durchaus, sich vor Ort eine SIM-Card zu kaufen (ca. 1 USD) und dann für 1 USD pro Minute nach Hause zu telefonieren

Literatur über Tansania

Literatur über Tansania

Natürlich gibt es eine fast unüberschaubare Anzahl von Büchern über Tansania. Die Bandbreite des Angebots erstreckt sich von Romanen über Reisebeschreibungen bis hin zu historischen Schriften. Da Literatur natürlich auch immer eine Geschmacksfrage ist, versteht sich die folgende Liste lediglich als Empfehlung und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Rolf Ackermann – „Die weiße Jägerin“, ISBN: 3426631660 

Gianni Giansanti „Völker des Morgens. Vom Verschwinden der traditionellen Kulturen Afrikas“, ISBN: 3-89405-631-2

Tom Kunkler „Kilimanjaro - Tanzania - Safari - Sansibar. Trekking und Abenteuer am höchsten Berg Afrikas", ISBN: 3-00-028528-8

Jörg Gabriel „Tansania, Sansibar, Kilimanjaro: Das komplette Reisehandbuch“, ISBN: 3831719748

Christoph Friedrich „Sprachführer Kauderwelsch-Kisuaheli Wort für Wort“, ISBN: 3894160748

Bartholomäus Grill „Ach, Afrika: Berichte aus dem Inneren eines Kontinents“,  ISBN: 3442153379

Hardy Krüger „Eine Farm in Afrika. Wer stehend stirbt, lebt länger“, ISBN: 3404150716

Wolfgang Denzer „Kenia, Tansania und Uganda“, ISBN: 978-3-931587-86-4

 Bernhard Grzimek, DVD - „Serengeti darf nicht sterben / Kein Platz für wilde Tiere“

 Reinhard Radke, DVD - „Serengeti, so haben Sie Afrika noch nie gesehen“

Ein kleiner Sprachführer

Nachfolgend eine kleine Auswahl an nützlichen Vokabeln bzw. Redewendungen in Swahili:

jambo                     hallo

mambo vipi?           Wie geht’s, alles klar? (Antwort: „Poa!“ – „Spitze“)

karibu                     Willkommen bzw. „Bitte“ als Erwiderung auf „Danke“

habari gani             Wie geht es Ihnen?

mzuri (sana)           (Sehr) gut

si mbaya                  nicht schlecht


mzungu                    Weißer, Tourist

rafiki / dada             Freund / Schwester (umgangssprachl. Anreden)

watoto                       Kinder


asante (sana)           danke (sehr)

tafadhali                    bitte


choo wapi?                Wo ist eine Toilette?

kwa                            für                              

wanaume                   Männer

wanawake                 Frauen

maji                            Wasser

soda                           Limonaden (Coca Cola etc.)

moto / baridi              heiß / kalt

kahawa / chai            Kaffee / Tee

mkahawa                    Gaststätte

nataka kulipa              Ich möchte bezahlen

pombe / bia                Bier

chakula                       Essen

supu                            Suppe

matunda                      Früchte


sipendi                         ich möchte nicht

kwa heri                       Auf Wiedersehen

chai                              eigentl. „Tee“, meint: Trinkgeld

kitu kidogo                   eigentl. „etwas kleines“, meint: Trinkgeld

hapana, sina hela        Nein, ich habe kein Geld.

Tansania.de

Tansania.de

Wir hoffen, Ihnen mit den vorstehenden Länderinformationen und Empfehlungen die wichtigsten Fragen zu Tansania und Ihrer vielleicht sogar bevorstehenden Reise beantwortet zu haben. Bitte beachten Sie, dass bei Buchungen einer Individualreise teilweise Abweichungen zu erwähnten Sachverhalten zutreffen können.

Weitere noch ausführlichere Informationen finden Sie zudem auf dem Informationsportal Tansania.de. Sie erfahren hier einige Details über die Regionen des Landes. Untermalt mit stimmungsvollen Bildern gibt Ihnen die Website Tansania.de einen ausführlichen Ein- und Ausblick auf das Land Tansania. Im Rahmen einer exklusiven Internet-Partnerschaft hat DIAMIR Erlebnisreisen die inhaltlichen Punkte für das Portal ausgearbeitet und das Bildmaterial zusammengestellt. 

Kenia

Allgemeines

Allgemeines

Geografie 
Die Grenzen zu Kenia, mit seiner Hauptstadt Nairobi, bilden im Norden die Länder Äthiopien, Somalia und Sudan, im Süden Tansania und im Westen Uganda. Im Südwesten sind der Viktoria-See und im Osten die 500 km lange Küste des Indischen Ozeans die natürlichen Grenzen. Landschaftlich ist Kenia in vier Regionen unterteilt: Wüste im Norden, Savanne im Süden und fruchtbare Ebenen an der 500 Kilometer langen Küste und am Viktoria-See. Die Küstentiefebene verläuft südlich von Malindi als schmaler Streifen, im Norden der Stadt breitet sich die Tiefebene weit in das Hinterland aus und erreicht am Fluss Tana mit 250 km die größte Ausdehnung. Die Küste selber ist stark gegliedert und von Buchten und Lagunen geprägt, im Süden von Mombasa sind auch Korallenriffe zu finden. Im Westen befinden sich Hügel- und Tafelländer, die zu einem Hochland, auf dem sich auch die Hauptstadt Nairobi befindet, ansteigen. Das Hochland wird komplett vom Rift Valley zerschnitten, in dem unter anderem die Stadt Nakuru und der Aberdare-Nationalpark liegen. Der bis zu 80 km breite und 1.200 m tiefe Graben wird von Beckenlandschaften und erloschenen Vulkanen geprägt. Auch der Mount Kenia (5199 m), im gleichnamigen Nationalpark und der Mount Elgon (4322 m) befinden sich am Grabenbruch. Der flächenmäßig größte Teil von Kenia, der wüstenartige Nordwesten mit dem Turkana-See (größter permanenter Wüstensee der Welt), ist kaum erschlossen und wird bis heute hauptsächlich von Nomaden wie den Turkana und Samburu besiedelt.

Klima
Kenia liegt beidseitig vom Äquator und kann in zwei Klimazonen unterteilt werden: Im Hochland, das höher als 1.820 m liegt, kommt es von April bis Juni und von Oktober bis November zu Regenperioden. Es regnet meist nachts, nachmittags oder abends. Die Nächte sind relativ kühl. Die kälteste Zeit in dieser Region liegt im Juli und August mit etwa 10 °C Durchschnittstemperatur. Die warme Periode liegt im Januar und Februar mit 25 bis 26 °C Höchsttemperatur. Die Luftfeuchtigkeit beträgt etwa 65 %. In Nairobi liegen die Temperaturen im Juli bei angenehmen 11 bis 21 °C und im Februar bei 13 bis 26 °C. Die jährliche durchschnittliche Niederschlagsmenge liegt in Nairobi bei 958 mm. Am Victoria-See sind die Temperaturen viel höher, hier gibt es zum Teil auch starke Regenfälle. Das eher gemäßigte Klima macht den Aufenthalt im Hochland angenehmer. An der Küste liegen die Temperaturen zwischen 22 und 32 °C, und die mittlere Luftfeuchtigkeit beträgt etwa 75 Prozent. Der meiste Niederschlag fällt von April bis Juni. Die trockensten Monate sind Januar und Februar. Die wärmsten Monate sind Januar/Februar, die kühle Periode liegt im Juli/August.

Die äquatoriale Sonne ist sehr intensiv. Bitte verwenden Sie daher Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor.
Im Mount-Kenya-Massiv herrscht ein tropisch-feuchtes Klima vor, das sich durch eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit und große Niederschlagsmengen auszeichnet. Der Jahresniederschlag variiert zwischen etwa 1000  mm an den Nordhängen und 2200 bis 3800 mm im Südosten. Weil die Verdunstung durch die feucht-warmen Aufwinde recht stark ausfällt, sind die Gipfelregionen des Gebirges oft von Wolken umhüllt. Tropisch-feuchte Witterung herrscht in den tieferen Gebieten vor und eher eisig-feuchte Kälte auf den Gipfeln.

Zeitverschiebung
Während der sog. Mitteleuropäischen Sommerzeit (MESZ) zwischen Ende März und Ende Oktober beträgt der Zeitunterschied zu Kenia +1 Stunde. Wenn es in Deutschland 12 Uhr mittags ist, ist es in Kenia 13 Uhr. Während der sog. Winterzeit (MEZ) zwischen Ende Oktober und Ende März beträgt die Zeitverschiebung +2 Stunden. 

Politik und Gesellschaft
Kenia ist Präsidialrepublik und umfasst eine Fläche von 582.646 km², die Einwohnerzahl wird auf 39 Millionen geschätzt. Die Staatssprache ist seit 1974 Kiswahili. Englisch gilt als Verkehrs- und Bildungssprache. Die Bevölkerung setzt sich aus mehr als 40 Völkern, u. a. Kikuyu, Luhya und Luo zusammen. Vorherrschende Glaubensrichtungen sind Christentum, Naturreligionen und der Islam.

Sicherheit
Ostafrika ist relativ sicher zu bereisen. Doch natürlich gibt es auch hier Kriminalitätsprobleme. Auf Grund der leider weit verbreiteten Armut ist vor allem Diebstahl bedauerlicherweise an der Tagesordnung. Ein Großteil der Bevölkerung lebt unter dem Existenzminimum. In den Augen dieser Menschen ist jeder ausländische Tourist sehr reich, egal, ob dies nach unseren Maßstäben tatsächlich der Fall ist oder nicht. Daher gilt die weitverbreitete Meinung, dass eine kleine Umverteilung zu Gunsten der ärmeren Bevölkerung nur gerecht ist. Vor allem bei größeren Menschenansammlungen wie z. B. auf Märkten, Bahnhöfen oder während der Fahrt im Bus oder Zug besteht die Gefahr, seiner Sachen entledigt zu werden. Niemals sollte man offen zeigen was man an Wertsachen besitzt, Geldscheine sollten besser einzeln und in kleinen Mengen in der Hosentasche o. ä. mitgeführt werden. Die Brieftasche sollte gemeinsam mit dem restlichen Geld im Hotelsafe bleiben. Bitte denken Sie stets daran, dass Ihr Reisepass das wichtigste Dokument ist, welches Sie mit sich führen. Der Verlust ist mit einer sehr langwierigen und teuren Wiederbeschaffungsaktion verbunden.

In Ihrem eigenen Interesse bitten wir Sie die folgenden Hinweise zu beachten:

- lassen Sie Ihr Gepäck niemals aus den Augen oder achten Sie gegenseitig darauf

- bewahren Sie niemals Geld oder andere Wertgegenstände in Hand- oder  Umhängetaschen auf

- verzichten Sie besonders in größeren Städten auf das offene Tragen von Schmuck, Uhren oder Fotoapparaten

- benutzen Sie für den Transport von Pass, Reiseschecks und Flugticket am besten einen verdeckt getragenen Geldgürtel, einen Brust- oder Beinbeutel oder eine flache einklappbare Gürteltasche. Führen Sie immer eine Kopie der wichtigsten Dokumente mit sich und bewahren Sie diese getrennt von den Originalen auf.

Verantwortung
Bitte bedenken Sie immer, dass Sie Gast in diesem wunderschönen Land sind und dass dessen Einwohner Sie immer gebührend und respektvoll behandeln werden. Insofern ist es eines Jeden Pflicht, diesen Respekt auch gegenüber den Einheimischen zu erwidern.

 

Vor der Reise

Vor der Reise

Einreisebestimmungen
Für die Einreise nach Kenia benötigen deutsche Staatsangehörige einen noch mindestens 6 Monate über das Ende der Reise hinaus gültigen Reisepass. Es ist ein Visum erforderlich. Es ist bei der kenianischen Botschaft  in Deutschland oder auch problemlos bei Einreise an den offiziellen Grenzstationen und internationalen Flughäfen gegen ein Entgelt von 50,- US$ erhältlich (Änderung kurzfristig möglich).

Bei Beantragung in Deutschland benötigen Sie folgende Unterlagen: Ihren Reisepass, der 6 Monate über den Rückreisetag hinaus gültig sein sollte, 1 Antragsformular (ausgefüllt – sonst kann es zu Verzögerungen bei der Bearbeitung kommen; das Hotel der ersten Übernachtung sollte namentlich und mit Adresse angegeben werden, erkundigen Sie sich im Zweifelsfalle bei uns), 1 Lichtbild und eine Buchungsbestätigung über den Rückflug. Bei Antragsstellung per Post sollte ein adressierter Rückumschlag per Einschreiben mit ausreichender Frankierung beigefügt werden. Bitte vergessen Sie nicht, das ganze mindestens 3 Wochen vor Reiseantritt zu beantragen. Die Visagebühren können per Verrechnungsscheck oder Postanweisung bzw. in bar entrichtet werden. 

Botschaft der Republik Kenia

Markgrafenstr. 63, 10969 Berlin

Tel.: 030 – 259 2660; Fax: 030 – 259266 50; Email: office@embassy-of-kenya.de

Bei der Ausreise aus Kenia muss eine Ausreisekarte ausgefüllt werden, diese liegt jeweils vor der Passkontrolle aus.

Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird für alle Reisenden bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet gefordert. Bei Einreise aus Deutschland wird diese nicht verlangt, jedoch empfohlen.

In Anbetracht der häufigen Änderung bürokratischer Bestimmungen ist es generell ratsam, einen Impfpass mit eingetragener gültiger Gelbfieberimpfung mitzuführen.

Jeder Tourist hat seinen Reisepass ständig mit sich zu führen. Um etwaige Unannehmlichkeiten beim Verlust des Passes zu vermeiden, empfehlen wir Ihnen, eine Fotokopie anzufertigen und diese immer getrennt vom Originaldokument mitzuführen. Von Vorteil kann auch ein Scan wichtiger Unterlagen sein, welchen Sie sich auf Ihr Email-Konto speichern und so über einen Internetanschluss Zugriff haben. Beim Aufenthalt in Städten sollten Sie Ihren Reisepass besser im Hotel lassen und nur die Kopie mit sich führen. 

Reiseversicherung
Wir empfehlen Ihnen dringend den Abschluss einer Reisekrankenversicherung. Diese sollte neben den gewöhnlichen Behandlungskosten auch die Kosten für einen eventuellen Rettungsflug nach Deutschland mit einschließen. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein solcher nötig wird, ist zwar äußerst gering, doch sollte dieser Fall eintreten, können dabei Kosten in sechsstelliger Höhe entstehen! Auch der Abschluss einer Reisegepäckversicherung zum Schutz gegen Diebstahl und Verlust ist anzuraten. Gern beraten wir Sie.

Wir empfehlen den Versicherungsschutz der HanseMerkur Reiseversicherung AG. Ihre Versicherung können Sie bequem online abschließen unter www.urlaubsschutz24.de

Geschenke
Sollten Sie den Menschen Geschenke mitbringen wollen, dann denken Sie immer daran, dass diese auch den dortigen Verhältnissen angepasst sein sollten. Die Menschen freuen sich am meisten über persönliche Dinge wie zum Beispiel selbst gemachte Fotos von der Familie aus Deutschland oder Karten von deutschen Fußballstars etc. Sämtlicher Schulbedarf wie z.B. Stifte sind auch immer willkommen. Bitte denken Sie jedoch daran, dass Geschenke, wenn Sie als „Muss“ verstanden werden, das Verhältnis von Reisenden und Bereisten auf lange Sicht eher korrumpiert. Kleine persönliche Geschenke, die von Herzen kommen sind besser als gut gemeinte Mitbringsel, die man zu Hause schon lange nicht mehr braucht…

 

Gesundheit

Gesundheit

Nachfolgend möchten wir Ihnen einige Informationen zu gesundheitlichen Problemen und Risiken während Ihrer Reise durch Kenia und Tansania geben. Diese Informationen beruhen auf der langjährigen Erfahrung unserer Reisespezialisten und sollen nur als erster Überblick gelten. Sie ersetzen keinesfalls den Besuch des Haus- oder Tropenarztes. Da sich die gesundheitliche Situation im Land sehr schnell ändern kann und die persönliche Gesundheit des Einzelnen mitentscheidend ist, kann letztendlich nur ein Arzt Sie wirklich umfassend und kompetent beraten.

Bitte bedenken Sie bei Ihrer Terminplanung, dass einige Schutzimpfungen nur mit einem bestimmten Abstand zueinander verabreicht werden können bzw. einige Zeit von Nöten ist, bis die Immunisierung ihre volle Wirksamkeit erreicht hat. Sie sollten daher rechtzeitig einen Arzttermin vereinbaren.

Die größten gesundheitlichen Probleme für Touristen sind in aller Regel Magen- und Darm-Infektionen, zugezogen durch verschmutztes Wasser und/oder schlechtes und ungewohntes Essen. Vor allem der Genuss von rohen oder nicht richtig gegarten Nahrungsmitteln, von ungewaschenem Obst und Gemüse, das Trinken von offener Milch, von frischen Fruchtsäften und vor allem das Essen von Eis sind die größten Risikofaktoren. Bitte trinken Sie niemals Leitungswasser, sondern nur Mineralwasser aus geschlossenen Flaschen. Dasselbe gilt auch für das Zähneputzen! Als kleine Eselsbrücke sollte Ihnen dabei die alte Globetrotterregel  „cook it, peel it or forget it“ (koch es, schäl’ es oder vergiss es) helfen. Also, auch wenn es schwer fällt, Salate oder ungeschältes Obst sollten während der Reise nicht auf dem Speiseplan stehen. Da sich die Gesundheitssituation jedoch schnell ändern kann, möchten wir Sie dringend bitten, diese Fragen mit Ihrem Hausarzt oder besser noch mit einem Tropenarzt abzuklären. Die häufigsten Erkrankungen betreffen die Luftwege und den Magen-Darm-Trakt (Durchfälle). Es empfiehlt sich die Mitnahme von „nicht-Antibiotika-haltigen“ Halstabletten (Lutschtabletten) und Nasentropfen, so z. B. Emser Pastillen oder Nasivinetten. Elektrolyte in Pulverform (Saltadol), sowie für den schmerzlosen, nicht blutigen Durchfall Imodium. Erste Maßnahme ist in den Tropen immer Fieber zu messen und dafür gehört das eigene Fieberthermometer in die persönliche Reiseapotheke. Bitte in jedem Fall den Blutgruppenpass mitnehmen. Bei den vielerorts zweifelhaften Blutkonserven könnte eine gegenseitige Blutspende auch einmal lebensrettend sein!

Vor der Reise

Bitte besuchen sie einige Wochen vor der Reise Ihren Zahnarzt; etwaige Zahnprobleme während der Reise führen nur zu unnötigen Komplikationen und es gibt  einige Orte, an denen ein Zahnarztbesuch sicher das letzte ist, was man sich wünscht. Außerdem besteht ein erhöhtes Infektionsrisiko. Bei dauerhaften gesundheitlichen Problemen jedweder Art sollten Sie vor Antritt der Reise unbedingt Ihren Hausarzt konsultieren.

Malaria

Insbesondere in den niedrigeren Höhenlagen ist das Risiko einer Malaria-Erkrankung gegeben. Unabhängig von den Jahreszeiten existiert ein hohes Infektionsrisiko unterhalb von ca. 1800 Höhenmetern. Die Städte sind davon nicht ausgeschlossen. Nach neuesten Entwicklungen als Folge der Erderwärmung ist das Ansteckungsrisiko über dieser Grenze angestiegen und es werden entsprechende Schutzmaßnahmen empfohlen.

Eine Malariaprophylaxe wird empfohlen, wenngleich keines der Medikamente einen vollständigen Schutz bietet. Deswegen gilt es, sich vor allem in den Morgen- und Abendstunden vor Stechmücken zu schützen. Lange, helle Kleidung und die Benutzung von Mückenschutzmitteln in Form von Spray oder Creme sind zu empfehlen. Bitte lassen Sie sich von einem Tropenarzt ausführlich über die verschiedenen Medikamente (Prophylaxe oder Stand-by-Therapie) beraten. Nur der Arzt kann Ihnen sagen, welche Medikamente für Sie geeignet sind.

Impfungen
Bitte überprüfen Sie, ob sie die üblichen und in Deutschland von den Krankenkassen finanzierten Immunisierungen gegen Diphtherie, Polio und Tetanus wieder auffrischen müssen. Weiterhin wäre eine Impfung gegen Hepatitis A und gegebenenfalls auch gegen Hepatitis B zu empfehlen (als zweimalige Kombinations-Impfung, Kosten werden von einigen Krankenkassen ganz oder teilweise übernommen). Lassen Sie sich dazu von Ihrem Arzt beraten. Wir empfehlen grundsätzlich eine Impfung gegen Gelbfieber vornehmen zu lassen. Die Immunisierung hält 10 Jahre und wird für nahezu alle Fernreisen in tropische Länder benötigt.

Für weiterführende Informationen zum Thema Tropenkrankheiten und Gesundheitsrisiken auf Reisen empfehlen wir Ihnen, sich auf den folgenden Internetseiten zu informieren: 

- CRM Centrum für Reisemedizin: www.crm.de

- Weltgesundheitsorganisation: www.who.int/countries/en (auf Englisch)

 Liste der Gelbfieberimpfstellen:

http://www.fit-for-travel.de/Aerztesuche/Gelbfieberimpfstelle

Die dort aufgeführten Informationen können allerdings nicht den Besuch beim Haus- oder Tropenarzt ersetzen. Um einen Impfplan aufzustellen, sollten Sie rechtzeitig einen Termin vereinbaren. Und vergessen Sie nicht, Ihren Impfpass mit auf die Reise zu nehmen.

Reiseapotheke

Besprechen Sie diese bitte mit Ihrem Hausarzt. Unsere Vorschläge:

- leichtes bis mittleres Schmerzmittel in ausreichenden Mengen (Paracetamol, Aspirin)

- Breitbandantibiotikum

- Mittel gegen Übelkeit, Magen- und Darmbeschwerden, Reisekrankheit, Tabletten gegen Durchfall, Abführmittel

- Medikamente zur Wundbehandlung

- gegen Erkältung, Husten und Halsweh

- Augentropfen

- Halstabletten, Nasenöl

- beim Trekking zusätzlich Erste Hilfe Material

 

Während der Reise

Während der Reise

Essen & Trinken
Während der Bergtouren erhalten Sie immer Vollverpflegung, wobei das Mittagessen oft in Form von Lunchpaketen gereicht wird. Abends wird wieder warm gegessen. Preise im Hotel für Mineralwasser liegen bei ca. 1,- US$, ein Bier kostet ca. 2,- US$, ein Abendessen im Hotelrestaurant kostet meist ca. 15,- bis 20,- US$, in Einzelfällen bis zu 35,- US$. Selbstverständlich werden Sie während Ihrer Tour auch die verschiedenen einheimischen Gerichte kennenlernen. Dazu bieten sich eine Vielzahl kleiner Restaurants an. Hier kann man oft zwischen vielen verschiedenen einheimischen, aber auch bekannten Gerichten wählen. Für ein Essen in einem solchen Restaurant sollte man, je nach Standard und Gericht, mit Kosten von ca. 2,- bis 10,- US$ rechnen.

Fotografie
Wir möchten Sie bitten, Menschen überhaupt nur mit deren Einverständnis zu fotografieren (oft genügt eine Geste mit der Kamera). Manche lassen sich z. B. aus religiösen Gründen nie fotografieren, andere gestatten es nur gegen Bezahlung. So muss vor Aufnahmen der Massai meist ein finanzielles Entgelt ausgehandelt werden. Bitte fragen Sie prinzipiell um die Erlaubnis zum Fotografieren und akzeptieren Sie bitte ein „Nein“. Generell verboten ist das Fotografieren von militärischen Anlagen, Flugplätzen, Bahnhöfen, Brücken, Polizeistationen, usw.

Foto
In den großen Städten kann man mittlerweile problemlos die gängigsten Speicherkarten kaufen. Darüber hinaus besteht oft auch die Möglichkeit, in Internetcafés Urlaubsbilder direkt von der Speicherkarte auf CD/DVD zu brennen oder auf einen USB-Stick zu kopieren. Das Beste ist natürlich, Sie planen von Anfang an mit ausreichend Speicherkapazität. So müssen Sie Ihre wertvolle Reisezeit nicht im Internetcafé verbringen.

Bekleidung
In der Öffentlichkeit sollte dezente Kleidung getragen werden sollte. Zu kurze Hosen oder Röcke (die Knie sollten im Sitzen bedeckt sein) sowie schulterfreie Oberbekleidung sollten nicht getragen werden, auch wenn andere Reisende diese Regeln nicht praktizieren.

Geld, Strom, Telefon

Geld, Strom, Telefon

 

Geld
Die Währung in Kenia ist der Kenianische Shilling (1 KSH = 100 Cents). Zur Mitnahme aus Deutschland sind Euro und US-Dollar zu empfehlen. Man sollte US-Dollar in bar für die Zahlung von Visum, Ausreisesteuern und Flugsicherheitsgebühr mitführen. Auch Trinkgelder werden üblicherweise in US-Dollar überreicht. Es werden in Kenia nur Dollarnoten mit großem Präsidentenkopf, die ab 2006 gedruckt wurden, akzeptiert (nur Ein-Dollar-Noten mit kleinem Kopf sind ebenfalls zulässig).  Reiseschecks bieten Ihnen, im Gegensatz zu Bargeld, bei Verlust die Sicherheit der Erstattung, Sie erhalten aber beim Umtausch vor Ort einen wesentlich schlechteren Kurs. Sowohl Schecks als auch Bargeld können dann vor Ort nach und nach in die Landeswährung umgetauscht werden. Ihr Tourenleiter wird Ihnen dabei selbstverständlich behilflich sei. Kalkulieren Sie Ihren Geldbedarf für die anfallenden Vorortausgaben (vgl. „nicht in den Leistungen enthalten“) und planen Sie dabei eine gewisse Reserve mit ein. Bitte vergessen Sie nicht die Umtauschbescheinigung zu den Reiseschecks, da die problemlose Wiederbeschaffung nur bei Vorlage dieser Bescheinigung möglich ist. Überlegen Sie auch, ob für Ihre Zwecke überhaupt Schecks erforderlich sind, denn die Gebühren für den Umtausch der Schecks im Reiseland sind oft sehr hoch und der Umtauschkurs in jedem Fall schlechter. Zudem kann das Eintauschen von Schecks in Bargeld auch langwierig und umständlich sein. In den meisten Fällen (organisierte Rundreisen von max. vier Wochen Länge, bei der viele Leistungen bereits in Deutschland bezahlt worden sind) kommen Sie vermutlich auch mit Bargeld allein aus. Für diese Art von Reisen würden wir von der Verwendung von Schecks eher abraten. Der Gebrauch von Kreditkarten ist bisher nur in den größeren Städten möglich und auch da bei weitem nicht normal. Außerdem werden manchmal relativ hohe Gebühren beim Einsatz der Karte verlangt. Verlassen Sie sich also bitte nicht auf dieses Zahlungsmittel. Als Reserve ist eine Kreditkarte allerdings sehr zu empfehlen. Man kann mittlerweile an vielen ATMs (Geldautomaten) mit VISA/MASTER-Card ggf. mit EC-Karte und PIN-Nummer Landeswährung im Gegenwert von ca. 250 € pro Tag abheben. Allerdings funktionieren die Automaten nicht immer. Bitte versichern Sie sich in dem Fall bei Ihrer Bank, dass Ihre EC-Karte für das außereuropäische Ausland freigeschalten ist.

Stromversorgung 
Die Spannung ist 220 Volt und es wird ein Adapter (3-Loch)  für britische Dreifachkontakte (Flachkontakte) benötigt.

Telefonieren
Das  Mobilfunknetz Kenias arbeitet auch überwiegend mit dem GSM-Netz (GSM 450, GSM 900, GSM 1800), so dass Sie Ihr heimisches Handy fast problemlos nutzen können. Günstiger ist es durchaus, sich vor Ort eine SIM-Card zu kaufen (ca. 1 US$) und dann für 1 US$ pro Minute nach Hause zu telefonieren

Literatur über Kenia

Literatur über Kenia

Literatur über Kenia
Natürlich gibt es eine fast unüberschaubare Anzahl von Büchern über Kenia. Die Bandbreite des Angebots erstreckt sich von Romanen über Reisebeschreibungen bis hin zu historischen Schriften. Da Literatur natürlich auch immer eine Geschmacksfrage ist, versteht sich die folgende Liste lediglich als Empfehlung und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Rolf Ackermann – „Die weiße Jägerin“  
ISBN: 3426196816

Gianni Giansanti – „Völker des Morgens. Vom Verschwinden der traditionellen Kulturen Afrikas“ 
ISBN: 3894056312

Jörg Gabriel – „Safari-Handbuch Afrika“
ISBN 3831710899

Thilo Thielke – „Reportagen aus dem Inneren eines zerrissenen Landes“ ISBN: 3860998684

Christoph Friedrich – „Sprachführer Kauderwelsch-Kisuaheli Wort für Wort“ ISBN: 3894160748

Bartholomäus Grill – „Ach, Afrika: Berichte aus dem Inneren eines Kontinents“
ISBN: 3442153379

Tania Blixen - "Afrika - dunkel lockende Welt" ISBN: 3717517184 Blanca Imboden - "Allein in Afrika" ISBN: 3833426995

Michael Poliza – „Africa“
ISBN: 978-3832791278

Gabriela Staebler – „Die Seele der Savanne“
ISBN: 978-37658164


Sprachführer
Nachfolgend eine kleine Auswahl an nützlichen Vokabeln bzw. Redewendungen in Swahili:

jambo                         hallo

mambo vipi?              Wie geht’s, alles klar? (Antwort: „Poa!“ – „Spitze“)

karibu                         Willkommen bzw. „Bitte!“ als Erwiderung auf „Danke“

habari gani                  Wie geht es Ihnen?

mzuri (sana)               (Sehr) gut

si mbaya                     nicht schlecht

mzungu                      Weißer, Tourist

rafiki / dada                Freund / Schwester (umgangssprachliche Anreden)

watoto                         Kinder

asante (sana)             danke (sehr)

tafadhali                      bitte

choo wapi?                 Wo ist eine Toilette?

kwa                             für                              

wanaume                   Männer

wanawake                  Frauen

maji                             Wasser

soda                            Limonaden (Coca Cola etc.)

moto / baridi               heiß / kalt

kahawa / chai             Kaffee / Tee

mkahawa                   Gaststätte

nataka kulipa              Ich möchte bezahlen

pombe / bia                Bier

chakula                       Essen

supu                            Suppe

matunda                     Früchte

sipendi                        ich möchte nicht

kwa heri                      Auf Wiedersehen

chai                             eigentl. „Tee“, meint: Trinkgeld

kitu kidogo                  eigentl. „etwas kleines“, meint: Trinkgeld

hapana, sina hela       Nein, ich habe kein Geld.

Ein letztes Wort

Ein letztes Wort

Bitte vergessen Sie nie, dass Sie durch Afrika reisen! Europäische Wertvorstellungen und afrikanische Mentalität sind dabei nicht immer zu vereinen. Üben Sie ein wenig Toleranz und Gelassenheit, wenn einmal nicht alles sofort und in der gewohnten Qualität erledigt wird.

VAZAHA, MORA MORA – „Langsam, langsam!“ wird die bei weiten häufigste Antwort auf etwaige Fragen sein. Es kann immer zu notwendigen Änderungen im Tourenverlauf kommen, bedingt durch Wetter, Behördenwillkür oder andere Probleme. Wir bitten dann um Ihr Verständnis!

Wir hoffen, Ihnen mit den vorstehenden Tipps und Empfehlungen die wichtigsten Fragen zu Ihrer Reise beantwortet zu haben. Bitte beachten Sie, dass bei Buchung einer Individualreise teilweise Abweichungen zu erwähnten Sachverhalten zutreffen können.

Kenia.eu

Wir hoffen, Ihnen mit den vorstehenden Länderinformationen und Empfehlungen die wichtigsten Fragen zu Kenia und Ihrer vielleicht sogar bevorstehenden Reise beantwortet zu haben. Bitte beachten Sie, dass bei Buchung einer Individualreise teilweise Abweichungen zu erwähnten Sachverhalten zutreffen können.

Weitere noch ausführlichere Informationen finden Sie zudem auf dem Informationsportal Kenia.eu. Sie erfahren hier einige Details über die Regionen des Landes. Untermalt mit stimmungsvollen Bildern gibt die Website Kenia.eu einen ausführlichen Ein- und Ausblick auf dieses wundervolle Land. Im Rahmen einer exklusiven Internet-Partnerschaft hat DIAMIR-Erlebnisreisen die inhaltlichen Punkte für das Portal ausgearbeitet und das Bildmaterial zusammengestellt.

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