• in Bagan
  • höchster stehender Buddha Südostasiens in Monywa
  • Schwedagon in Yangon
  • Shwe Yan Pyay Kloster bei Kalaw
  • auf dem Inle-See
  • Pagodenfeld
  • auf dem Irrawaddy
  • Sonnenuntergang über dem Pagodenfeld von Bagan
  • Burmesisches Portait
  • Buddhaabbild in Bagan
  • betender Novize
  • Sonnenaufgang über Bagan
  • Burmesisches Portait
  • am Mt. Victoria in Myanmar

Myanmar

 

Von der Vollmondnacht zu den Völkern der Chin und Shan

22 Tage Fotoreise mit Michael Lohmann

    
Dauer 22 Tage  
Schwierigkeit  
Kosten p.P. ab 5790 EUR   drucken
Tourcode MYAFO2   zum Filter
Teilnehmer min. 6 – max. 10    
 
 
 
 

Entdecken Sie ein Land mit einem Herz aus Gold: Nach jahrzehntelanger Isolation öffnet sich das sehr ursprüngliche Myanmar – und lädt seine Gäste zum Staunen ein. Heimkehrende Reisende berichten mit leuchtenden Augen von freundlichen, offenen Menschen, von goldenen Pagoden und farbenfrohen Dörfern, von wunderschönen Landschaften, begeisternden Zeugnissen einer reichen Geschichte und magischen Lichtstimmungen.

Der Buddhismus prägt das Leben der Burmesen. Die Intensität, mit der die Religion hier den Alltag bestimmt, schafft eine ganz besondere Atmosphäre. Erkunden Sie Myanmars goldene Seele auf dieser außergewöhnlichen Fotoreise und halten Sie intensive Momente im Bild fest: den Glanz der Tempel, die roten Gewänder der Mönche, das Leuchten in den Gesichtern der Menschen. Fotografische Streifzüge zur Zeit der besten Lichtverhältnisse bringen Ihnen nicht nur einzigartige Bilder von der berühmten Shwedagon-Pagode und der prächtigen Baukunst in Bagan, sondern auch von einigen extrem spannenden Minderheiten im Chin- und Kayah-Staat. Freuen Sie sich auf Aufnahmen von stillen Momenten, gleitenden Bootsfahrten, schwimmenden Märkten, der Arbeit der Handwerker und dem täglichen Leben in den kleinen Dörfern am Inle-See und im Irrawaddydelta.

Ihre Fotoreiseleitung

Der erfahrene Natur- und Reisefotograf Michael Lohmann steht Ihnen auf dieser Reise mit Rat und Tat zur Seite. Seit er im zarten Alter von zehn Jahren seine erste Kamera erhielt, ist diese von seiner Seite nicht mehr wegzudenken. Er war in den Safarigebieten Afrikas ebenso unterwegs wie in den Polarregionen, hat die Stämme im Hochland von Papua-Neuguinea besucht und war zu Gast bei den Inuit in Grönland. Als Präsident der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen hat Michael Lohmann sich viele Jahre täglich mit Aspekten kreativer Naturfotografie beschäftigt. Seine Bilder, die er regelmäßig in Ausstellungen zeigt, spannen den Bogen von der Dokumentation zur Abstraktion, von der Realität zur Träumerei – freuen Sie sich auf intensives Fotografieren, wertvolle Tipps und Anregungen sowie angeregte Bilddiskussionen! Ein umfangreicher Bildband mit Impressionen aus Myanmar gibt Ihnen erste Eindrücke von diesem Land mit einem Herzen aus Gold. Mehr Informationen über Michael Lohmann finden Sie unter www.ma-mo.com.

Höhepunkte

Höhepunkte

  • Intensive Fotoreise durch Myanmar

  • DIAMIR-Fotoreiseleitung durch Michael Lohmann

  • Lichtoptimierte Tagesabläufe – zur richtigen Zeit vor Ort

  • Vollmondfest an der Shwedagon in Yangon

  • Kleine Gruppe: unterwegs mit Gleichgesinnten

  • Viel Zeit und Freiraum zum Fotografieren

  • Flexibles Reagieren auf spannende Licht- und Fotosituationen

  • Intensive fotografische Betreuung und regelmäßige Bildbesprechungen

  • Bootsausflüge auf dem Inle-See – Einbeinruderer und schwimmende Gärten

  • Bagan: größtes buddhistisches Pagodenfeld der Welt

  • Irrawaddydelta – ein Ausflug auf dem Fluss

  • 2 Tage leichtes Trekking im Shan-Staat

  • Minderheiten im Chin- und Kayah-Staat

  • Höhlen von Pindaya und Fahrt auf den Mt. Victoria

Tourenverlauf

1. Tag: Anreise

Abflug in Deutschland.

2. Tag: Ankunft in Yangon

2. Tag: Ankunft in Yangon 1

Ankunft am Flughafen Yangon, Begrüßung durch Ihre Reiseleitung und Fahrt zum Hotel (Check-in zwischen 12:00-14:00 Uhr). Nach einer kurzen Pause zum Erholen und Frischmachen beginnen Sie Ihre Tour durch die Altstadt. Die Downtown rund um die Sule-Pagode zeichnet sich durch ihren außergewöhnlichen Bestand an kolonialen Bauten aus, wie man sie so anderswo in Asien kaum noch finden kann. Neben der Besichtigung einiger dieser Gebäude liegt der Schwerpunkt aber auf dem Treiben in den vielen kleinen Nebenstraßen, die hier nur nummeriert sind. Im indischen, chinesischen und muslimischen Viertel, alle rund um die Sule-Pagode verteilt, erhalten Sie Einblicke in eine längst verloren geglaubte Welt. Unzählige Häuser der Händler in teilweise über 100 Jahre alten Gebäuden mit verwunschen aussehenden Eingängen werden Ihre Neugier entfachen. Für tolle Fotomotive ist hier mehr als gesorgt! Wo sonst außer im Viertel der Notare sieht man die Schreiber am Straßenrand noch Dokumente auf altertümlichen Schreibmaschinen tippen? Schon am ersten Abend Ihrer Reise erwartet Sie ein ganz besonderes Highlight: Es ist Vollmond und dieser wird in ganz Myanmar mit einem großen Fest gefeiert. Sie versuchen, das Aufgehen des Mondes über der Shwedagon-Pagode zu beobachten und erleben dort einen unvergesslichen Abend, am dem die Menschen sich in der Pagode versammeln, um die ganze Nacht lang neue Tücher für die Buddhas zu weben und mit Tausenden von angezündeten Lichtern den Kreis um die große Stupa zu erleuchten. Übernachtung im Esperado Hotel.

3. Tag: Yangon und Fahrt ins Irrawaddydelta nach Pyapon (F/A)

3. Tag: Yangon und Fahrt ins Irrawaddydelta nach Pyapon (F/A) 1

Am frühen Morgen besuchen Sie bei Interesse erneut die Shwedagon. Viele Menschen haben dort ausnahmsweise übernachtet, am Morgen werden die neuen Gewänder an die Mönche für die Buddha-Figuren übergeben. Die morgendlichen Prozessionen, das quirlige Leben in der Pagode, die Atmosphäre vom Schein der Kerzen, vom Dampf der Räucherstäbchen, von den Riten der Menschen, der Musik – und dies alles zur Zeit der aufgehenden Sonne ist sehr, sehr eindrucksvoll. Anschließend, nach einem späten Frühstück begeben Sie sich auf die ca. vierstündige Fahrt ins ländliche Myanmar. Das Ziel des Tages heißt Pyapon, eine kleine Stadt im Delta des Irrawaddy. Das Delta des Stromes ist eine Region, die kaum von Touristen besucht wird und gerade hier kann man das alte ursprüngliche Myanmar noch erleben. Nach der Ankunft in Pyapon besuchen Sie ein bis zwei Pagoden der Stadt, während eines Spaziergangs an der Uferpromenade bieten sich fantastische Fotomotive: Kähne, Fischerboote und frohes Treiben an den Ufern. Die Unterkünfte in Pyapon sind sehr einfach. Dafür jedoch gibt es reichlich authentische Einblicke in das reale Leben. Das Abendessen wird im Gästehaus eingenommen, dem besten Restaurant des Deltas. Übernachtung in einem sehr einfachen Gästehaus.

4. Tag: Erkundungen im Irrawaddydelta (F/A)

4. Tag: Erkundungen im Irrawaddydelta (F/A) 1

Nach einem landestypischen Frühstück in einer der Teestuben der Stadt geht es mit einfachen, aber überdachten Booten raus auf die Flussarme im Delta (ohne WC, max. 5 Gäste pro Boot). Nach einer kurzen Fahrt auf dem Fluss Pyapon, vorbei an urtümlichen Dschunken, biegen Sie ab in einen Seitenkanal. Kleine Transportboote, große Lastkähne und hin und wieder auch ein Fischerboot bestimmen das Leben auf dem Wasser, während an den Ufern der zahlreichen Dörfer die Menschen auf das nächste Wassertaxi warten, das Sie nach Pyapon bringt und von dort aus vielleicht nach Yangon oder in eine andere Stadt. Nach ca. zwei Stunden erreichen Sie Mingala Thaung Dan, ein Fischerdorf am Golf von Bengalen. Dieses ist nur eines von zahlreichen an der Küste und bei einem Rundgang lernen Sie das Dorf näher kennen. Treten Sie ein in die Hütte des Dorfältesten, der seine Gäste mit Tee und Keksen bewirtet, besuchen Sie anschließend die Dorfschule, wo Sie die bereits in Yangon gekauften Schulhefte und Schreibwaren den Lehrern und Schülern überreichen. Anschließend Rückfahrt nach Pyapon und Essen im Gästehaus. Übernachtung wie am Vortag.

5. Tag: Irrawaddydelta – Yangon (F)

5. Tag: Irrawaddydelta – Yangon (F) 1

Rückfahrt nach Yangon und Beginn einer weiteren Stadtbesichtigung. Zum Mittag kehren Sie in ein typisches Restaurant ein, wo sich die Gelegenheit ergibt, einen Fotografen aus Myanmar zu treffen und sich auszutauschen. Anschließend begeben Sie sich wieder auf den Weg hinein in die Downtown oder an den Hafen oder in den wunderschönen Kandawgyi-Park, allerorten lohnen fotografische Streifzüge. Am Abend erneuter Besuch der Shwedagon, dieses Mal ohne Führung – Sie haben alle Zeit, die Atmosphäre ganz und gar zu genießen. Übernachtung im Esperado Hotel.

6. Tag: Yangon – Flug nach Kyaingtong in den Shan-Staat (F)

6. Tag: Yangon – Flug nach Kyaingtong in den Shan-Staat (F) 1

Am Morgen Flug nach Kyaingtong mit möglichen Zwischenstopps in Nay Pyi Taw und Heho (ohne Umstieg). Kyaingtong ist die Hauptstadt des östlichen Shan-Staats, der für Ausländer nicht auf dem Landweg erreichbar ist. Diese Region war vor Jahrhunderten Teil von Siam und dies spiegelt sich auch in den vielen Tempeln und Häusern wieder, die eindeutig an Thailand erinnern. Nach einer Besichtigung der Stadt, einschließlich des Mahamuni-Tempels, bietet sich der Besuch des Kandawgyi-Sees an oder aber auch eine kurze Fahrt zum Pagodenberg, von wo aus man eine tolle Aussicht auf die Stadt hat. Neben dem Princess-Hotel gibt es die beste Nudelsuppe des Landes, falls die ältere Dame, die ihr Geschäft dort schon seit 50 Jahren betreibt, nicht inzwischen eine andere Arbeit aufgenommen haben sollte. Übernachtung im Amazing Kyaingtong Hotel.

7. Tag: Kyaingtong – erster leichter Trekkingtag (F/M (LB))

7. Tag: Kyaingtong – erster leichter Trekkingtag (F/M (LB)) 1

Nach dem Frühstück gehen Sie zunächst auf den bunten Markt. Dieser täglich abgehaltene Markt wird von vielen Produzenten aus der Umgebung besucht, die kommen, um ihre Produkte zu verkaufen. Hier sehen Sie viele Angehörige der Minderheiten der umliegenden Berge und Täler. Anschließend fahren Sie zum Dorf Pin Tauk, dem Ausgangspunkt der heutigen leichten, ca. zwei Stunden dauernden Wanderung. Sie werden ca. eine Stunde laufen, bis Sie in einem Dorf der Akha in Hwe Lon ankommen. Nach einer längeren Pause und einem Picknick begeben Sie sich weiter auf einen ca. 30 minütigen Weg und wandern zu einem Dorf der Ann. Die Minderheit der Ann ist für ihre traditionelle schwarze Kleidung und sogar geschwärzte Zähne bekannt. Schließlich wandern Sie heute noch auf den Lone Tree Hill, von wo Sie die herrliche Aussicht genießen können. Mit dem Auto geht es zurück nach Kyaingtong. Übernachtung wie am Vortag.

8. Tag: Kyaingtong – zweiter leichter Trekkingtag (F/M)

8. Tag: Kyaingtong – zweiter leichter Trekkingtag (F/M) 1

Am Morgen fahren Sie ca. zwei Stunden bis zum Ausgangspunkt Ihres wieder leichten Trekkings. Die erste Stunde wandern Sie über hügeliges Gelände mit leichten Steigungen. Wie aus dem Nichts erreichen Sie plötzlich ein wunderschönes hölzernes Kloster, welches mehr als 300 Jahre alt ist. An den Türen gibt es schöne Holzschnitzereien und an den Innen- und Außenwänden Malereien zu bestaunen. Weiter geht es zu Fuß auf kurzer Strecke nach Wan Nyat, einem besonderen Dorf, dessen Bewohner in Langhäusern leben. Ihre mitgeführte Lunchbox dient Ihnen heute zur Mittagsrast. Wenn Sie möchten, können Sie noch eine Stunde auf einem einfachen ebenen Weg weiterwandern bis zum Dorf Loi. Hierher verirren sich nur selten Touristen und ein noch beeindruckenderes und größeres Kloster wird Sie überraschen. Mit dem Auto geht es zurück nach Kyaingtong. Übernachtung wie am Vortag.

9. Tag: Kyaingtong – Flug nach Heho – Besuch der Höhlen von Pindaya – Inle-See (F)

9. Tag: Kyaingtong – Flug nach Heho – Besuch der Höhlen von Pindaya – Inle-See (F) 1

Flug nach Heho und von dort Transfer nach Pindaya (ca. 2 Std.). Im Ort besichtigen Sie die berühmte Tropfsteinhöhle Shwe Umin. Hier haben fromme Gläubige seit Jahrhunderten Heilung von allen möglichen Gebrechen gesucht (und hoffentlich auch gefunden!). Zum Dank für die Heilung stellten viele eine Buddha-Statue auf. Heute sind es an die 10.000, die im geheimnisvollen Halbdunkel der Höhle auf den Besucher herabschauen. Anschließend bietet sich die Gelegenheit, den Papiermachern des Städtchens bei ihrem Handwerk über die Schulter zu schauen. Ausgangsmaterial ist die Rinde des Maulbeerbaumes, die in einem aufwendigen Prozess zu einer Pulpe und dann zu Papier verarbeitet wird. Das Endprodukt wird zu diversen Zwecken (z. B. Sonnenschirme) weiterverarbeitet. Anschließend Fahrt nach Nyaungshwe und Besuch des berühmten Klosters. Übernachtung im Thanakha Inle Hotel.

10. Tag: Inle-See und Besuch von Indein (F)

10. Tag: Inle-See und Besuch von Indein (F) 1

Am frühen Morgen zum Sonnenaufgang Fahrt in Langbooten auf den See im gewünschten eigenen Tempo. Achtung, es kann empfindlich frisch werden! Besuch der Sehenswürdigkeiten des Sees wie zum Beispiel der Phaung Daw U Pagode oder des Ruinenfeldes bei Indein, welches man am besten am frühen Morgen ansieht. Ebenso interessant sind die Dörfer am Ufer des Sees, die, vor dem Hintergrund der umliegenden Berge, tolle Motive bieten. Ein besonderer Höhepunkt sind die schwimmenden Dörfer. Sie werden an einem der Tage am See den wechselnd an verschiedenen Orten rund um den See stattfindenden Markt besuchen. Übernachtung wie am Vortag.

11. Tag: Inle-See (F)

11. Tag: Inle-See (F) 1

Auch der heutige Tag steht ganz im Zeichen des Sees. Besuchen Sie dieselben Orte noch einmal oder gehen Sie auf Entdeckungsfahrt in weitere Dörfer. Alternativ gibt es auch die Möglichkeit, Fahrräder im Hotel auszuleihen und mit diesen an den Ufern des Sees entlangzuradeln – es lohnt sich bestimmt. Übernachtung wie am Vortag.

12. Tag: Inle-See – Besuch in Sagar und Fahrt nach Loikaw (F)

12. Tag: Inle-See – Besuch in Sagar und Fahrt nach Loikaw (F) 1

Mit dem Boot geht es in ca. zwei Stunden nach Süden, wo Sie zuerst Sagar besuchen, eine Ruinenstätte, die halb im Wasser versunken ist. Anschließend führt der Weg übers Wasser weiter nach Phekon, dem südlichsten Ende des Sees. Dort steigen Sie ins Auto und fahren ca. eine Stunde nach Loikaw, der Hauptstadt des Kayah-Staats, der erst seit Kurzem für Touristen zugänglich ist. Der Höhepunkt des Abends ist der Besuch der erhabenen Taung-Kwe-Pagode, die das Stadtbild dominiert. Anschließend Fahrt ins Hotel, wo Ihr Gastgeber, der Fotograf Jens Uwe Parkitny aus Deutschland Sie in die Geheimnisse des Kayah-Staats einweiht und während eines Vortrags ebenfalls Details aus dem Chin-Staat näher erläutert, den Sie in einigen Tagen besuchen werden. Übernachtung in der Loikaw Lodge by the Lake.

13. Tag: Loikaw (F)

13. Tag: Loikaw (F) 1

Der heutige Tagesausflug wird von Jens Uwe Parkitny so gestaltet, dass Sie nichts verpassen werden und ein Tag entstehen wird, wie es sich professionelle Fotografen nur wünschen können. Der Markt von Loikaw darf dabei nicht fehlen, wie auch der Markt von Daemawso. Anschließend geht es in ein Padaung-Dorf, wo Sie die in Thailand als „Giraffen-Frauen“ bekannten Damen in ihrer angestammten Heimat besuchen, fernab so genannter „Menschenzoos“ wie sie in Thailand zu zweifelhafter Berühmtheit gelangt sind. Übernachtung wie am Vortag.

14. Tag: Loikaw – Fahrt nach Heho – Flug nach Bagan (F)

14. Tag: Loikaw – Fahrt nach Heho – Flug nach Bagan (F) 1

Mit dem Bus geht es ab Loikaw in ca. fünf Stunden Überlandfahrt nach Heho, von wo Sie abends nach Bagan fliegen werden. Unterwegs bieten sich zahlreiche Möglichkeiten für einen Halt. Übernachtung im Umbra Hotel.

15.–16. Tag: Tempelwelt von Bagan 2×(F)

15.–16. Tag: Tempelwelt von Bagan 2×(F) 1

Auf rund 40 Quadratkilometern befinden sich über 2000 Tempel aus dem 12. bis 13. Jh. Heute besuchen Sie einige dieser Tempel, fahren aber antizyklisch, um anderen Besuchern so weit wie möglich aus dem Weg zu gehen. Zu nennen wären da die Shwezigon-Pagode, der Ananda-Tempel und auch der Sulamani-Tempel. Aber auch die kleinen, abseits gelegenen Tempel, Pagoden und Klöster kommen nicht zu kurz. An diesen beiden Tagen in der früheren Hauptstadt des ersten Königreichs haben Sie reichlich Zeit, zu Sonnenauf- und -untergang die prächtigsten Motive bei verschiedenen Lichtbedingungen einzufangen. Zwei Übernachtungen wie am Vortag.

17. Tag: Bagan – Fahrt in den Chin-State (F)

17. Tag: Bagan – Fahrt in den Chin-State (F) 1

Fahrt mit Geländewagen in den Chin-Staat, einer abgelegeneren Region des Landes. Nach etwa sechs Stunden Fahrt mit zahlreichen Fotomotiven entlang des Weges erreichen Sie Kanpetlet, das Tor in den Chin-Staat. Hier treffen Sie auf die Frauen mit den bekannten Gesichtstätowierungen. Die Sage will, dass diese Tradition zurückgeht auf den Schutz, den diese Tätowierungen vor räuberischen Überfällen geboten haben sollen. Diese Zeiten sind zwar vorbei, aber der Brauch hat sich zum Teil erhalten. Die Übernachtungen im Chin-Staat finden in einfachen Gästehäusern statt. Übernachtung im Mountain Oasis Resort (Eco Lodge).

18. Tag: Im Chin-State auf den Mt. Victoria (F)

18. Tag: Im Chin-State auf den Mt. Victoria (F) 1

Der Mount Victoria, benannt nach Queen Victoria von England zu Zeiten der kolonialen Besatzung, heißt in Myanmar Natmataung – Geisterberg. Während des heutigen Ausflugs bietet sich die Gelegenheit, die Bergwelt kennenzulernen, die vor allem wegen ihrer einzigartigen Flora und Fauna ein beliebtes Ziel ist. Oben auf dem Gipfel bietet sich ein toller Anblick auf die Umgebung. Übernachtung wie am Vortag.

19. Tag: Mindat und Kantpelet (F)

19. Tag: Mindat und Kantpelet (F) 1

Der Besuch von Mindat ist ein weiterer Höhepunkt dieses dreitägigen Ausflugs in den Chin-Staat. Mindat ist größer als Kantpelet und liegt malerisch auf einem Bergkamm. Mindat und die Umgebung sind bekannt für Siedlungen der Dai, Upu und vieler weiterer Ethnien. Auch hier kann man Chin-Frauen mit Gesichtstätowierungen finden und natürlich auch den Klängen der Nasenflöte lauschen – eine Kunstform, die einmalig auf der Welt ist. Übernachtung wie am Mountain Oasis Resort in Mindat.

20. Tag: Fahrt nach Bagan und Flug nach Yangon (F)

Rückfahrt nach Bagan und Abendflug nach Yangon. Übernachtung im Esperado Hotel.

21. Tag: Yangon und Abreise (F)

Den Tag können Sie in Yangon mit der Besichtigung weiterer oder auch bekannter Sehenswürdigkeiten verbringen. Transfer zum Flughafen.

22. Tag: Ankunft

Ankunft in Deutschland.

Termine und Preise

  von bis Bemerkungen   Preis p.P.    
01.11.2017 22.11.2017 Erste Anmeldungen liegen vor! Fast garantiert! 5790 EUR Anfragen

Zusatzkosten

EZ-Zuschlag 860 EUR
Zubringerflug ab D/A/CH auf Anfrage
Ballonfahrt über Bagan ab 320 EUR
freie Plätze
Restplätze: Bitte beachten Sie, daß bei Anfragen von Restplatzreisen das Kontingent bereits ausgebucht sein kann, während wir Ihre Anfrage bearbeiten!
ausgebuchte Reise: Bitte beachten Sie, daß Sie ausgebuchte Reisen nur angefragt werden können. Sollten kurzfristig noch Plätze frei werden, erfahren Sie es somit als erstes!
deutschsprachige Reiseleitung

Leistungen

Enthaltene Leistungen

  • Linienflug ab/an Frankfurt (andere Abflughäfen auf Anfrage) mit Thai Airways oder anderer Fluggesellschaft in Economy Class inkl. Tax und Kerosinzuschlägen (Stand 1.8.16)
  • DIAMIR-Fotoreiseleitung durch Michael Lohmann
  • Wechselnde englischsprachige Tourenleitung
  • Inlandsflüge Yangon – Kyaingtong, Kyaingtong – Heho, Heho – Bagan, Bagan – Yangon in Economy Class inkl. Tax und Kerosinzuschlägen (Stand 1.8.16)
  • Alle Fahrten und Transfers in privaten Fahrzeugen und Booten
  • Alle Eintrittsgelder laut Programm
  • Kameragebühren
  • Reiseliteratur
  • 12 Ü: Hotel im DZ
  • 5 Ü: Gästehaus
  • 2 Ü: Lodge im DZ
  • Mahlzeiten: 19×F, 1×M, 1×M (LB), 2×A

Nicht in den Leistungen enthalten

Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; Visum (ca. 30-50 €); optionale Ausflüge und Aktivitäten; evtl. Erhöhung von Gebühren und/oder Kerosinzuschlägen nach dem 1.8.16; Trinkgelder; Persönliches

Infos

Anforderungen

Für diese Tour sind keine besonderen körperlichen Voraussetzungen erforderlich, Sie müssen sich aber zum Teil auf schwül-heißes Klima und lange Fahrtstrecken einstellen.

Hinweise

Wir möchten Sie darüber informieren, dass die Shwedagon-Pagode von September 2017 bis März 2018 renoviert wird. Die Hautpagode wird sehr aufwändig mit einer neuen Schicht Blattgold versehen. Hierzu wird die gesamte Pagode mit interessanten Bambusgerüstkonstruktionen versehen. Seien Sie Zeuge und staunen Sie, wie die Arbeiter die hauchdünne Vergoldung vorsichtig auf dem wichtigsten Heiligtum des Landes anbringen. Sie können in dieser Zeit die komplette Anlage selbstverständlich erkunden und besichtigen. Lediglich die freie Sicht auf die Außenhülle der Hauptpagode ist an manchen Stellen blickdicht verhüllt.

In Bagan ist es seit dem 01.03.2016 verboten, die meisten der berühmten Tempel zu erklimmen. Um den Sonnenauf- oder -untergang von einer Terrasse eines Tempels aus anzuschauen, ist es im Moment noch gestattet, die fünf am meisten erklommenen Pagoden zu besteigen: Shwesandaw, Pyathetgyi, Taung Gu Ni, Myauk Gu Ni und Thitsarwadi. Es ist ungewiss, ob sich die Regelungen zur Besteigung der Pagoden ändern werden. Es zeichnen sich Tendenzen ab, die es zum Ziel haben, alle Pagode stärker zu schützen und nicht mehr begehbar zu machen. Als Alternative werden bereits Aussichtstürme errichtet.

Zusatzinformationen

Charakter der Fotoreise:

Die intensive Auseinandersetzung mit der Fotografie stellt einen zentralen Bestandteil dieser Reise dar. Die Teilnehmer fotografieren teils unter Anleitung des Fotoreiseleiters, teils selbständig und beschäftigen sich sowohl theoretisch als auch praktisch ausführlich mit allen Fragen der Fotografie.

Je nach zeitlichem Ablauf der Tage und Interesse der Gruppe wird Michael Lohmann im Verlaufe der Reise abendliche Bildbesprechungen anbieten, bei der ausgewählte Fotos eines jeden Teilnehmers analysiert und diskutiert werden. Jeder Gast sollte über einen ausreichenden Vorrat an Speicherkarten oder eine externe Speichermöglichkeit für seine Bilder (Fotospeicher bzw. Laptop) verfügen. Gleiches gilt für Kamera- und sonstige Akkus. Diese lassen sich in den Hotels selbstverständlich aufladen.

Damit vor Ort so viel Zeit wie möglich für fotografische Streifzüge bleibt und sich die Gäste auf inhaltliche und gestalterische Aspekte der Fotografie konzentrieren können, sollte sich jeder Teilnehmer bereits vor der Reise mit seiner eigenen Kamera und deren Technik gründlich vertraut machen. Darüber hinaus sollte möglichst auch Basiswissen über die Grundlagen der Fotografie (Einfluss von Blende und Belichtungszeit, Bildgestaltung etc.) vorhanden sein.

Abgerundet wird diese Fotoreise immer wieder durch Kurzseminare zu verschiedenen Themengebieten der Fotografie und bei allen Programmpunkten ist – im Gegensatz zu einer „normalen“ Rundreise – ausreichend Zeit eingeplant, sich ohne Zeitdruck der Fotografie zu widmen. Deswegen sind auch spontane Änderungen einzelner Programmpunkte möglich. Die Tagesabläufe der Reise werden größtenteils dem Alltag der Menschen in Myanmar angeglichen: schon in der Morgendämmerung erwacht dort überall das quirlige Leben.

Alle Ballonfahrten finden nur in der Hochsaison in der Zeit vom 01.10.- 31.03. statt.

Optionale Ballonfahrt über die Tempelwelt Bagans (ca. 05:30 – 08:30 Uhr)

Die Möglichkeit, die einzigartige Tempelwelt Bagans aus der Vogelperspektive zu sehen, ist mit Sicherheit die schönste Variante, die Ihnen geboten werden kann. Wir bieten Ihnen die Chance, mit einem Heißluftballon über die außergewöhnliche Tempellandschaft zu schweben und so die friedvolle Atmosphäre dieser Region zu erleben. Gleiten Sie langsam durch die Luft und genießen Sie von Ihrer ganz persönlichen Aussichtsplattform den Blick auf die Pagoden und den mächtigen Irrawaddy. An dieses beeindruckende Erlebnis werden Sie sich noch lange erinnern und immer wieder mit Begeisterung zurückblicken (Flugzeit am frühen Morgen ca. 45min.). Um sicherzustellen, dass Sie einen Platz bekommen, sollten Sie die Ballonfahrt vor Beginn der Reise buchen.

Generell gilt für alle Ballonfahrten: Kurzfristige Änderungen oder Streichungen in Abhängigkeit von der Wetterlage sind zur Sicherheit der Fluggäste vorbehalten. In diesem Fall erstatten wir den gesamten Betrag zurück. Ab einem Körpergewicht von 125 kg wird der doppelte Preis berechnet. Bitte geben Sie uns bei Buchung Ihr Gewicht an.

Service

Myanmar

Allgemeines

Allgemeines

Geografie

Myanmar grenzt im Norden und Osten an die Volksrepublik China, Laos und Thailand und im Süden an den Indischen Ozean. Das Andamanische Meer trennt Myanmar von den südwestlich gelegenen indischen Inseln der Andamanen und Nikobaren. Im Westen grenzt Myanmar an Bangladesch und die indischen Bundesstaaten Mizoram, Manipur, Nagaland und Arunachal Pradesh. Im Süden liegt die letzte unberührte Inselgruppe, der Mergui-Archipel, vor der Malaiischen Halbinsel. Im Osten des Landes liegt das Shan-Hochland mit Erhebungen von bis zu 2500 m. Entlang der Südwestküste erstrecken sich Sumpfgebiete, dahinter liegt das Arakan-Joma-Gebirge mit bis zu 3000 m hohen Bergen. Das Kachin-Bergland, ein südlicher Ausläufer des Himalayas, liegt im Norden, und an der Grenze Myanmar–Indien–China liegt der Hkakabo Razi. Mit seinen 5881 m ist er der höchste Berg Südostasiens. In der Mitte des Landes, entlang dem Ayeyarwady, liegt Zentralmyanmar mit seinen fruchtbaren Böden. Die bedeutendsten Flüsse neben dem Ayeyarwady sind Thanlwin, Sittaung, Chindwin und Mekong. Vor der Küste bildet eine abgesunkene Gebirgslandschaft rund 800 Inseln. 40 % der Fläche werden von Primärwald bedeckt, wobei die Waldfläche jährlich um 1,2 % abnimmt.

Klima

Das Klima in Myanmar wird vom Südwestmonsun bestimmt. Es gibt in Myanmar drei Jahreszeiten. Ende November bis Mitte März ist die kühle und trockene, von April bis Mai die heißeste Jahreszeit und von Mai bis Oktober die Regenzeit. Ab November wird es kühler, besonders nachts. Bis Mitte/Ende Februar dauert der Winter, es herrscht weitestgehend klares und trockenes Wetter. Da es in der Winterjahreszeit auch mal empfindlich kalt werden kann und es in den Hotels am Inle-See keine Heizungen gibt, empfehlen wir Ihnen warme Kleidung für die Abende und eventuell auch ein wärmendes Fleece-Inlet für die Nacht.

Zeitverschiebung

Das Land Myanmar besitzt eine eigene Zeitzone, die Myanmar Standard Time, die eine Zeitverschiebung zu Europa von fünfeinhalb Stunden bedeutet. Diese Zeitzone ist exklusiv Burma vorbehalten: Wer aus anderen südostasiatischen Ländern wie Thailand einreist, muss die Uhrzeit in der Regel eine halbe Stunde zurück stellen, während es in Bangladesch, das im Norden an das Land angrenzt, eine halbe Stunde später ist. In Indien gilt sogar die Indian Standard Time, die eine Stunde hinter Burma zurück liegt, d.h. wer aus Indien einreist, muss die Uhrzeit eine Stunde vorstellen. Burma kennt keine Sommerzeit. Wenn in Europa die Uhren im Frühling vorgestellt werden, beträgt die Zeitverschiebung zu Myanmar nur noch viereinhalb Stunden.

Politik und Gesellschaft

Die ehemalige Sozialistische Republik der Union von Burma nennt sich offiziell seit 1989 „Union of Myanmar“. Bis 2010, also über 40 Jahre, bestand eine Militärdiktatur in Myanmar. Die NLD (National League for Democracy) wurde mittlerweile aufgelöst und die Union Solidarity and Devolopment Party stellt seit dem 4. Februar 2011 den Staatspräsidenten Thein Sein (Präsidialrepublik). Am 08. November 2015 finden in Myanmar die nächsten Parlamentswahlen statt.

 

Etwa 50% der Bevölkerung ist jünger als 20 Jahre. 75% leben auf dem Lande in den fruchtbaren Ebenen von Mittel- und Niedermyanmar. Die offizielle Sprache ist Birmanisch. Englisch ist im gesamten Land nur wenig verbreitet und man kann sich außerhalb von touristischen Einrichtungen nur sehr schwer damit verständigen. Daneben gibt es ca. 110 Stammessprachen bzw. Dialekte. Etwa 89% der Bevölkerung gehört dem Theravada-Buddhismus an. Andere Glaubensrichtungen, wie der Hinduismus, Islam, Christentum, Baptisten und animistische Stammesreligionen sind ebenfalls vertreten.

Sicherheit

Myanmar ist ein größtenteils sicheres und angenehm zu bereisendes Reiseland. Das Auswärtige Amt rät bis auf weiteres von Reisen in einzelne abgelegene Grenzregionen Myanmars ab. Bitte informieren Sie sich auf der Seite des Auswärtigen Amtes. Wie in fast allen Ländern der Erde gibt es auch in Myanmar mitunter Kriminalitätsprobleme. Auf Grund der leider weit verbreiteten Armut und eines immensen sozialen Gefälles ist vor allem Diebstahl bedauerlicherweise an der Tagesordnung. Es gibt einige außerordentlich geübte und geschickte Taschendiebe. Oft arbeiten diese in Gruppen zusammen und gehen dabei mit äußerster Geschicklichkeit vor. Vor allem bei größeren Menschenansammlungen, wie z.B. auf Märkten, Bahnhöfen oder während der Fahrt im Bus oder Zug, besteht große Gefahr.

Sollten Sie noch weitere Fragen zu diesem Thema haben, wenden Sie sich bitte an uns. Wir werden Ihre Fragen gern beantworten. Unterwegs wird Ihnen Ihr Tourenleiter darüber hinaus mit vielen Tipps und Tricks zu diesen Problemen zur Seite stehen.

Im Vorfeld hier einige bewährte Tipps und Trick, wie man Diebstähle vermeidet:

· Nächtliche Stadtrundgänge, vor allem in dunklen Seitenstraßen und fragwürdigen Gegenden sollte man unbedingt vermeiden.

· Niemals sollte man offen zeigen, was man an Wertsachen besitzt. Geldscheine sollten besser einzeln und in kleinen Mengen in der Hosentasche o.ä. mitgeführt werden. Die Brieftasche sollte gemeinsam mit dem restlichen Geld im Hotelsafe bleiben. Erhöhte Achtsamkeit ist vor allem in Großstädten und bei Menschenansammlungen gefragt.

· Teure Uhren, Schmuck und ähnliche Wertgegenstände, welche für die Reise nicht unbedingt von Nöten sind, sollten zu Hause gelassen werden.

· Auf Fahrten während derer Dokumente und Geld nicht im Safe des Hotels hinterlassen werden können, sollten diese möglichst am Mann/Frau unter der Kleidung getragen werden. Auf diese Weise kann man den meisten Taschendieben das Leben sehr schwer machen. Entsprechende Gürteltaschen etc. werden im Ausrüstungshandel angeboten. Bitte denken Sie stets daran, dass Ihr Flugticket und Ihr Reisepass die wichtigsten Reiseunterlagen sind, welche Sie mit sich führen. Deren Verlust ist mit einer sehr langwierigen und teuren Wiederbeschaffungsaktion verbunden, welche unter Umständen das vorzeitige Ende Ihrer Rundreise bedeuten könnte.

Verantwortung
Bitte bedenken Sie immer, dass Sie Gast in diesem wunderschönen Land sind und dass dessen Einwohner Sie immer gebührend und respektvoll behandeln werden. Insofern ist es eines Jeden Pflicht, diesen Respekt auch gegenüber den Einheimischen zu erwidern.

Vor der Reise

Einreisebestimmungen

Für die Einreise nach Myanmar benötigen deutsche Staatsangehörige einen nach Ausreise noch mindestens 6 Monate gültigen Reisepass. Das Visum beantragen Sie bitte ca. 4-6 Wochen vor Abreise bei der burmesischen Botschaft in Berlin. Es gilt für die Dauer von 30 Tagen und kostet derzeit ca. 25,- €. Bitte beachten Sie, dass die genannten Regelungen ausschließlich für deutsche Staatsbürger gelten. Staatsangehörige anderer Nationen wenden sich bitte direkt an den Visa Dienst Bonn oder an ein entsprechendes Unternehmen in ihrem Land bzw. direkt an die diplomatische Vertretung des Reiselandes. Es ist inzwischen auch möglich, ein Touristenvisum online zu beantragen. Nähere Auskünfte hierzu erhalten Sie auf der Website des Ministeriums in Myanmar: http://evisa.moip.gov.mm.

Bitte achten Sie während der Reise stets auf ihren Reisepass, da dessen Verlust größere Probleme mit sich bringen kann. Um etwaige Unannehmlichkeiten beim Verlust des Passes zu vermeiden, empfehlen wir Ihnen eine Fotokopie anzufertigen und diese immer getrennt vom Originaldokument mitzuführen. Beim Aufenthalt in Städten sollten Sie Ihren Reisepass besser im Hotel lassen und nur die Kopie mit sich führen. Eine solche Vorgehensweise wird seit langem auch von der Polizei empfohlen.

Wichtige Adressen:

Botschaft der Union Myanmar

Thielallee 19 

14195 Berlin 

Tel.: 030-2061570

Fax: 030-20615720 

Mo. - Fr. 09.30 - 16.30 Uhr

Visa Dienst Bonn GmbH & Co. KG

Agricolastr. 24 

10555 Berlin 

Telefon: 030-310116-0

Telefax: 030-310116-59

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 08:00 bis 17:00 Uhr

Reiseversicherung
Wir empfehlen Ihnen dringend den Abschluss einer Reisekrankenversicherung. Diese sollte neben den gewöhnlichen Behandlungskosten auch die Kosten für einen eventuellen Rettungsflug nach Deutschland mit einschließen. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein solcher nötig wird, ist zwar äußerst gering, doch sollte dieser Fall eintreten, können dabei Kosten in sechsstelliger Höhe entstehen! Auch der Abschluss einer Reisegepäckversicherung zum Schutz gegen Diebstahl und Verlust ist anzuraten. Gern beraten wir Sie.

Wir empfehlen den Versicherungsschutz der HanseMerkur Reiseversicherung AG. Ihre Versicherung können Sie bequem online abschließen unter www.urlaubsschutz24.de

Gesundheit

Nachfolgend möchten wir Ihnen einige Tipps zu gesundheitlichen Problemen und Risiken während Ihrer Reise durch Myanmar geben. Diese Informationen beruhen auf der langjährigen Erfahrung unserer Reisespezialisten und sollen nur als erster Überblick gelten. Sie ersetzen keinesfalls den Besuch des Haus- oder Tropenarztes. Da sich die gesundheitliche Situation im Land sehr schnell ändern kann, und die persönliche Gesundheit des Einzelnen mitentscheidend ist, ist nur ein Arzt in der Lage, Sie umfassend und kompetent zu beraten. Bitte bedenken Sie bei Ihrer Terminplanung, dass einige Schutzimpfungen nur mit einem bestimmten Abstand zueinander verabreicht werden können bzw. einige Zeit von Nöten ist, bis die Immunisierung ihre volle Wirksamkeit erreicht hat. Sie sollten daher rechtzeitig einen Arzttermin vereinbaren.

Im Großen und Ganzen ist Myanmar in Sachen Gesundheit ein relativ sicheres Land. Schwerwiegende Tropenkrankheiten sind in den von uns bereisten Gebieten (außer Nordmyanmar) normalerweise nicht zu befürchten. Da sich die Gesundheitssituation jedoch schnell ändern kann, möchten wir Sie dringend bitten diese Fragen mit Ihrem Hausarzt oder besser noch mit einem Tropenarzt abzuklären.

Die größten gesundheitlichen Probleme für Touristen sind in aller Regel Magen-Darm-Infektionen, zugezogen durch verschmutztes Wasser und oder schlechtes und ungewohntes Essen. Vor allem der Genuss von rohen oder nicht richtig durchgegarten Nahrungsmitteln, von ungewaschenem Obst und Gemüse, dass Trinken von offener Milch, von frischen Fruchtsäften und vor allem das Essen von Eis, sind die größten Risikofaktoren. Verwenden Sie nur vorbehandeltes, abgekochtes oder in geschlossenen Flaschen gekauftes Wasser zum Trinken und zum Zähneputzen. Zur Desinfektion von Leitungswasser eignen sich die verschiedenen in Ausrüstungsläden oder Apotheken erhältlichen Mittel auf Silberionen- oder Chlorbasis. Bitte trinken Sie niemals Leitungswasser. Essen Sie nur gekochte oder richtig durchgebratene Speisen, auf das Steak medium sollte während der Reise verzichtet werden.

Als kleine Eselsbrücke sollte Ihnen dabei die alte Globetrotterregel: „Cook it, peel it or forget it!“ (Koch es, schäl es oder vergiss es!) gelten. Also auch wenn es schwerfällt, Salate oder unschälbares Obst sollten während der Reise nicht auf dem Speiseplan stehen.

Schutz vor Sonnenbrand durch das Tragen eines Hutes und einer Sonnenbrille, Ihr Tourenleiter wird diese Probleme zu Beginn Ihrer Reise noch einmal mit Ihnen durchsprechen und Ihnen während der gesamten Tour behilflich sein.

Vor der Reise:

Bitte besuchen sie einige Wochen vor der Reise ihren Zahnarzt, etwaige Zahnprobleme während der Reise führen nur zu unnötigen Komplikationen und es gibt einige Orte, an denen ein Zahnarztbesuch sicher das letzte ist was man sich wünscht. Außerdem besteht ein erhöhtes Infektionsrisiko. Bei dauerhaften gesundheitlichen Problemen jedweder Art sollten Sie vor Antritt der Reise unbedingt Ihren Hausarzt konsultieren

Impfungen

Bitte überprüfen Sie, ob sie die üblichen, und in Deutschland von den Krankenkassen finanzierten Immunisierungen gegen Diphtherie, Polio und Tetanus wieder auffrischen müssen. Weiterhin wäre eine Impfung gegen Hepatitis A und gegebenenfalls auch gegen Hepatitis B zu empfehlen. Lassen Sie sich dazu von Ihrem Arzt beraten.

Der Nachweis einer Gelbfieberimpfung ist erforderlich für alle Reisenden, die aus Gelbfieber-Infektionsgebieten (Endemiegebieten) kommen.

Malaria

Eine medikamentöse Vorbeugung gegen Malaria sollte in Absprache mit Ihrem Arzt in Betracht gezogen werden.

Für weiterführende Informationen zum Thema Tropenkrankheiten und Gesundheitsrisiken auf Reisen empfehlen wir Ihnen, sich auf den folgenden Internetseiten zu informieren:

· CRM Centrum für Reisemedizin – www.crm.de

· Weltgesundheitsorganisation - www.who.int/countries/en (in Englisch)

· Liste der Gelbfieberimpfstellen - www.fit-for-travel.de/reisemedizin/empfehlungen/ginst0.htm

Die dort aufgeführten Informationen können allerdings nicht den Besuch beim Haus- oder Tropenarzt ersetzen. Um Ihrem Arzt die Gelegenheit zu geben einen Impfplan aufzustellen, sollten Sie rechtzeitig einen Termin vereinbaren. Und vergessen Sie nicht, Ihren Impfpass mitzunehmen.

Während der Reise

Verpflegung

Selbstverständlich werden Sie während Ihrer Tour auch die verschiedenen einheimischen Gerichte kennenlernen. Dazu bieten sich eine Vielzahl kleiner einheimischer Restaurants an.

Für ein Essen in einem solchen Restaurant sollte man mit Kosten von ca. 3 bis 10,- USD rechnen. 

Gesundheit

Man muss die Vorsichtsmaßnahmen nicht unnötig übertreiben, aber besonders zur Vorbeugung von Magen- und Darminfektionen und Sonnenbrand sollten Sie folgende Hinweise beachten:

- nur vorbehandeltes, abgekochtes oder in Flaschen gekauftes Wasser trinken   und zum Zähneputzen verwenden, zur Desinfektion von Leitungswasser   eignen sich die verschiedenen in Ausrüstungsläden oder Apotheken     erhältlichen Mittel auf Silberionen- oder Chlorbasis,

- nur gekochte oder richtig durchgebratene Speisen essen, auf das Steak   medium sollte während der Reise verzichtet werden.

- keine Salate oder unschälbares Obst essen

- kein Eis essen und keine offenen Fruchtsäfte oder offene Milch trinken

- Schutz vor Sonnenbrand durch das Tragen eines Hutes und einer Sonnenbrille,   Ihr Tourenleiter wird diese Probleme zu Beginn Ihrer Reise  noch einmal mit   Ihnen durchsprechen und Ihnen während der gesamten Tour behilflich sein.

Geld, Strom, Telefon

Geld

Offizielles Zahlungsmittel in Myanmar ist der Kyat. 1 € = 1450 MMK (Stand: September 2015). Ein Kyat hat 100 Pyas. Wir empfehlen Besuchern, immer noch genügend Bargeld mitzuführen (am besten in US-Dollar, möglichst neue, ungebrauchte Scheine, nicht angerissen oder markiert, wobei auch Euro immer mehr akzeptiert werden), um dann in die lokale Währung (Kyat) zu wechseln. Dies ermöglicht eine schnellere Bezahlung bei Einkäufen etc., da die Internetverbindung oftmals sehr schlecht ist, was die Kreditkartenzahlung erschwert. Scheine, die mit der Seriennummer CB starten, werden in Myanmar aufgrund der Gerüchte, dass diese Scheine gefälscht sind, nicht akzeptiert.

Wir empfehlen Ihnen, in den offiziellen Wechselstuben Geld zu tauschen, die etwas bessere Raten als auf dem Schwarzmarkt anbieten. Derzeit gibt es nur wenige dieser Wechselstuben und der Umtausch kann bis zu 30 Minuten dauern (zwei davon befinden sich am Flughafen; diese sind aber oft bereits gegen Mittag wegen Ausverkauf geschlossen!). Ihr Reiseleiter ist Ihnen gerne behilflich, Alternativen zu finden.

Mittlerweile ist auch der Umtausch von Euro möglich, wenn auch noch nicht alle Umtauschstellen diesen akzeptieren. Euro in bar können nur bei der Myanmar Foreign Trade Bank in Yangon und bei deren Filialen am Flughafen umgetauscht werden.

Bitte beachten Sie, dass Traveller Checks in Myanmar noch nicht genutzt werden können. Kreditkarten werden in einigen hochwertigen Restaurants und in einigen Hotels mit einem Zuschlag von 3-8% akzeptiert. ATMs gibt es in den größeren Städten wie Yangon und Mandalay, an denen Sie die lokale Währung Kyats (keine USD) bekommen können.

Geldautomaten sind erst wenige vorhanden. Auch der Gebrauch von Kreditkarten ist noch nicht gang und gäbe und daher nicht zu empfehlen. Verlassen Sie sich also bitte nicht auf dieses Zahlungsmittel. Als Reserve ist eine Kreditkarte jedoch sehr zu empfehlen.

 

Achtung: US-Dollar-Noten der Serien 1996 sowie 100-US-Dollar-Noten der neuen Serien mit Seriennummern, die mit dem Buchstaben AB oder CB beginnen, sowie beschädigte Noten werden beim Umtausch nicht immer angenommen.

Stromversorgung

Die Spannung liegt dort bei 220/230V, 50 Hz. Die Stromversorgung ist jedoch unregelmäßig, besonders außerhalb der Großstädte. In den Hotels der gehobenen Mittelklasse gibt es meistens eine Not-Stromversorgung, da es manchmal zum Ausfall des gesamten Stromnetzes, vor allem während der Nacht kommt.

Eine ausführliche Übersicht über die verschiedenen Steckerarten und in welchem Land Sie welche Adapter benötigen finden Sie hier:

http://www.marcopolo.de/magazin/reportagen/reisetipps/reise-adapter.html#.VR0Yc_msVlw

Telefon

Aus den großen Städten sind Gespräche und Faxe ins Ausland in der Regel problemlos möglich, aber von den Hotels aus sehr teuer (4 bis 10 USD/Minute). Wir empfehlen Ihnen, vor Gesprächsbeginn nach dem Preis zu fragen. Auch wenn Sie nicht die gewünschten Gesprächspartner erreichen, muss die Verbindung bezahlt werden. In einigen Hotels wird eine Mindestgebühr von 3 Minuten berechnet. Aufgrund fehlender Roaming-Abkommen ist die Benutzung ausländischer Mobiltelefone in Myanmar zurzeit noch nicht möglich.Die Vorwahl von Deutschland nach Myanmar ist 0095, von Myanmar nach Deutschland wählt man 0049. Mittlerweile sind Telefongespräche fast überall im Selbstwähldienst möglich. Internationale Ferngespräche können vom Telegrafenamt ausgeführt und in US-$ bezahlt werden. Ebenso kann man von bestimmten Shops aus telefonieren, die mit einem roten Schild oder Telefon gekennzeichnet sind. Internet: In Yangon und selbst in kleineren Städten gibt es mittlerweile Internet-Cafés, doch funktioniert der Zugang zum Teil sehr langsam. Zudem sind etliche Verbindungen (Yahoo und Google) zeitweise nicht frei zugänglich. Selbst in Business-Centern der größeren Hotels von Yangon sind die zensierten und somit gesperrten Seiten oft nicht aufrufbar.

Literatur über Myanmar

Natürlich gibt es eine fast unüberschaubare Anzahl von Büchern über Myanmar. Die Bandbreite des Angebots erstreckt sich von Romanen über Reisebeschreibungen bis hin zu historischen Schriften. Da Literatur auch immer eine Geschmacksfrage ist, versteht sich die folgende Liste lediglich als Empfehlung unserer Reisespezialisten und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Literatur

•Bleyer, Dirk / Strobel y Serra, Jacob: Burma: Neue Reisen in das Land aus Gold, 2015 (Bildband)

•Lohmann, Michael: Myanmar: Zwischen Tradition und Aufbruch, 2015

•Lorenz, Andreas: Aung San Suu Kyi - Ein Leben für die Freiheit, 2015

•Ghosh, Amitav: Der Glaspalast, 2002. (Roman über eine bürgerliche Familie in Myanmar)

•Häring, Volker: Ein Bus namens Wanda. Abenteuer Alltag entlang des Mekongs, 2009. (Reisebericht über eine ausgedehnte Tour durch Südostasien)

•Sargent, Inge: Mein Leben als Sao Thusandi, Prinzessin der Shan, 1997

·Sargent, Inge: Dämmerung über Birma - Mein Leben als Shan-Prinzessin, 2006

•Esche, Tobias: Trescher-Reiseführer Myanmar - Unterwegs im Land der weißen Elefanten, 2014.

•Blume, Brigitte: Reise Know-How Myanmar, Birma, Burma: Reiseführer für individuelles Entdecken, 2015. 

•Hohmeyer, Ursula: Burma im Aufbruch. Aber Buddha kennt keine Eile, 2014. (eine Auseinandersetzung mit den politischen Umwälzungen der letzten Jahre)

•Zöllner, Hans-Bernd: Von Birma nach Myanmar: Ein Zeit-Reise-Führer, 1984-2013, 2014. (Beobachtungen zum Wandel in Kultur, Politik und Gesellschaft)

•Poncar, Jaroslav: Burma/Myanmar; 2013. (Fotoband)

•Schacht, Martin: Gebrauchsanweisung für Burma • Myanmar, 2013. (Anleitung zum interkulturellen Verständnis und den liebenswerten Eigenheiten de Burmesen)

•Dluzak, Alexander/ Grace, Matt: Yangon Calling - Musik, Subkultur und Politik in Myanmar (Buch + DVD), 2013. (Buch und Dokumentarfilm zur aktuellen Kulturszene Yangons, vor allem der Punkmusik)

•Schramm, Manfred/ Horstmann, Ingrid: Burma - Abseits ausgetretener Pfade, 2007. (Beobachtungen und Erlebnisse der Gegenden, die nicht im Fokus der nomalen Touristenrouten liegen)

•Kalwies, Hannelore: Reisen durch das goldene Land: Mit dem Discotrain durch Burma, 2013. (Reisebericht auch zu abgelegenen Ecken)

•Finger, Hans Wilhelm: Shwedagon - eine Reise in die Seele Birmas: Die Biographie eines Weltwunders - von Mönchen, Königen, Eroberern und Legenden, 2012. (speziell zum wichtigsten Heiligtum des Landes und den kulturellen Hintergründen)

•Golloch, Alfred: Handwerkskunst in Myanmar. Mit traditioneller Technik zu Meisterwerken, 2013. (Dokumentation der verschiedenen Techniken)

·Myint-U, Thant : The River of Lost Footsteps - A Personal History of Burma, 2008

Ein letztes Wort

Wir hoffen, Ihnen mit den vorstehenden Tipps und Empfehlungen die wichtigsten Fragen zu Ihrer Reise beantwortet zu haben. 

Bitte beachten Sie, dass bei Buchung einer Individualreise teilweise Abweichungen zu erwähnten Sachverhalten zutreffen können. Sollten Sie noch weitere Informationen benötigen stehen wir Ihnen während unserer Geschäftszeiten gerne zur Verfügung.

Myanmar.de

Wir hoffen, Ihnen mit den vorstehenden Länderinformationen und Empfehlungen die wichtigsten Fragen zu Myanmar und Ihrer vielleicht sogar bevorstehenden Reise beantwortet zu haben. Bitte beachten Sie, dass bei Buchung einer Individualreise teilweise Abweichungen zu erwähnten Sachverhalten zutreffen können.

Weitere noch ausführlichere Informationen finden Sie zudem auf dem Informationsportal Myanmar.de. Sie erfahren hier einige Details über die Regionen des Landes. Untermalt mit stimmungsvollen Bildern gibt die Website Myanmar.eu einen ausführlichen Ein- und Ausblick auf dieses wundervolle Land. Im Rahmen einer exklusiven Internet-Partnerschaft hat DIAMIR-Erlebnisreisen die inhaltlichen Punkte für das Portal ausgearbeitet und das Bildmaterial zusammengestellt.

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Ihr Ansprechpartner 

André Ulbrich

André Ulbrich

Teamleiter Verkauf Südostasien-Ozeanien

 
+49 (0)351 31 20 7 - 371

E-Mail:
a.ulbrich@diamir.de

Telefon:
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