• Vulkan Maderas – 1.394 m auf der Insel Ometepe
  • Auf dem Markt in Granada unterwegs
  • Somotocanyon -faszinierende  Welt aus steilen Felswänden, schattigen Höhlungen und wilder Vegetation – Tag 6
  • Traumstrand Nicaragua
  • Naturschutzgebiet San Juan de Venado mit seiner beeindruckenden Vogelwelt – Tag 8
  • Flusslandschaft des Rio Istián erkundet man am besten per Kajak – Tag 11.1
  • Kachelbild, Kaffeeernte – Tag 4
  • Aussicht auf Granadas koloniale Schönheiten – Tag 2.3
  • Laguna de Apoyo – Tag 2.1 Catarina
  • Auf dem Dach der berühmten Kathedrale von Leon
  • Vulkan Masaya
  • Strand Las Peñitas
  • Auf dem Markt in Granada unterwegs
  • Auf dem Markt in Granada unterwegs

Nicaragua

 

Erlebnis Nicaragua – von Kopf bis Fuß auf Vielfalt eingestellt

14 Tage Entdecken Sie das unbekannte mittelamerikanische Juwel

    
Dauer 14 Tage  
Schwierigkeit  
Kosten p.P. ab 1950 EUR   drucken
Tourcode NICPUR   zum Filter
Teilnehmer min. 4 – max. 12    
 
 
 
 

Nicaragua ist ein mittelamerikanisches Juwel zwischen Honduras und Costa Rica und sicher zu bereisen. Es ist wunderschön, vielseitig, unverfälscht, gastfreundlich und absolut sehenswert. Erleben Sie lebendige Kultur und Geschichte in alten Kolonialstädten und verträumten Dörfern, genießen Sie die herzlich-offene „Nica-Mentalität“ der Menschen. Erkunden Sie atemberaubende Landschaften zwischen tropischem Regenwald und weitläufiger Steppe. Erleben Sie die Faszination aktiver Vulkane und wilder Schluchten, die Ruhe kilometerlanger Strände und vieles, vieles mehr. Lassen Sie sich verzaubern! Augen auf und Seele los!

Höhepunkte

Höhepunkte

  • Nicaragua – Vielfalt par Excellence authentisch entdecken

  • Vulkan-Sandbording am Vulkan Cerro Negro

  • Kayaktour auf dem Rio Istian

  • Zigarren – & Kaffeegenuss im Hochland bei Estli

  • warmherzige Begegnungen mit den Nicas durch Beherbergung in liebevoll geführten Privatpensionen

  • Salsakurs in Managua

  • Bootsfahrt auf dem Nicaraguasee vorbei an den 365 Isletas de Granada

Tourenverlauf

1. Tag: Ankunft Managua

1. Tag: Ankunft Managua 1

Sie landen abends in Managua, Nicaraguas quirliger Hauptstadt. Sie werden vom Flughafen abgeholt und ihr schönes Hotel gebracht. Sie entspannen von der langen Reise beim Abendessen und kühlen Getränken und haben dabei Gelegenheit Ihre Reiseleitung kennenzulernen.

2. Tag: Managua – Masaya NP – Laguna Apoyo – Bergdorf Catarina – Granada (F)

2. Tag: Managua – Masaya NP – Laguna Apoyo – Bergdorf Catarina – Granada (F) 1

Gleich zu Anfang machen Sie erste Bekanntschaft mit Nicaraguas „heißem Herzen“. Sie besuchen den Masaya-Vulkan ca. 20 km südlich von Managua. Er ist einer der über 40, meist aktiven Vulkane des Landes und lässt keinen Zweifel an seiner feurigen Lebendigkeit. Schwefelige Dämpfe entsteigen dem beeindruckenden Krater, den die spanischen Konquistadoren La Boca del Infierno, Höllenschlund nannten. Eine Aussichtsplattform erlaubt einen Blick direkt in den Vulkan. Von hier haben Sie außerdem eine fantastische Fernsicht über die Hochebene des Masaya-Nationalparks. Anschließend erleben Sie mit der Laguna de Apoyo – nur wenige Kilometer südlich von Masaya – die sanften Seiten von Nicaraguas Vulkanismus. Der tiefblaue Kratersee gilt als einer der sauberster Seen Mittelamerikas. Sie betrachten das Naturwunder mit seinen von tropischem Trocken-Regenwald überwucherten Kraterwänden zunächst vom spektakulären Aussichtspunkt Mirador de Catarina. Von dort können Sie auch den Blick in die Weite des Landes bis zur alten Kolonialstadt Granada und den Mombacho-Vulkan am Nordufer des Nicaraguasees genießen. Anschließend lädt das verwinkelte Bergdörfchen Catarina dazu ein, Marktstände und Lädchen nach Souvenirs zu durchstöbern. Zum Mittagessen geht es hinunter zur Lagune. Dort erwartet Sie außerdem Wellness pur beim Bad in dem leicht mineralisch-salzigen Wasser, das mit 25 – 28 °C gerade richtig temperiert ist, um an heißen Tagen zu erfrischen und auch bei kühleren Temperaturen einladend zu sein. Das Hautgefühl danach ist einfach unbeschreiblich. Der Tag klingt aus mit der Weiterfahrt nach Granada, wo gemeinsam zu Abend gegessen wird. Übernachtung im Hotel.

3. Tag: Granada – Isletas de Granada – Granada (F/M)

3. Tag: Granada – Isletas de Granada – Granada (F/M) 1

Am Morgen geht es mit dem Boot und einem ortskundigen Schiffsführer auf den Nicaraguasee in das Labyrinth der Isletas de Granada. Diese insgesamt 365 Inseln und Inselchen südöstlich von Granada entstanden bei gewaltigen Ausbrüchen des Vulkans Mombacho, der sie vor etwa 20.000 Jahren wie riesige Gesteinsbomben in den See schleuderte und auch heute noch mit seiner Silhouette die gesamte Landschaft beherrscht. Teils bewohnt, teils unbewohnt bieten die Eilande eine Vielfalt mit ganz eigenem Zauber. Reiche Villen und Luxushotels findet man hier ebenso, wie einfache Fischerhütten; sogar eine Friedhofsinsel gibt es hier. Das bunte Leben der Menschen dieser Wasserwelt ist ebenso sehenswert, wie die Vogel- und andere Tiervielfalt auf und zwischen den Inseln. Zurück an Land erwartet Sie eine der für Granada typischen Pferdekutschen. Sie bringt uns vom Bootsanleger zurück in die Stadt und fährt uns – vorbei an der bunten Kulisse dieser ältesten spanischen Kolonialstadt Mittelamerikas mit ihren vielen Kirchen und der eindrucksvollen Kathedrale – zum Hängemattenprojekt. Hier lernen Taubstumme die in Nicaragua allgegenwärtigen bunten Hängematten zu weben und verkaufen diese, um selbstständig ihren Lebensunterhalt bestreiten können. Sie können bei der Produktion der Hängematten zuschauen und sogar selbst Hand anlegen. Das Mittagessen nehmen Sie im Restaurant des Projektes ein. Es macht Spaß, sich mit den freundlichen taubstummen Kellnern in der passenden Kommunikation zu üben. Da wir auch diese Nacht in Granada verbringen, bietet sich noch Gelegenheit, die Stadt – insbesondere den zentralen Parque Colon mit seinem Markt für einheimische Speisen und Kunsthandwerk – auf eigene Faust zu erkunden.

4. Tag: Matagalpa – Hochland & Kaffee (F/M/A)

4. Tag: Matagalpa – Hochland & Kaffee (F/M/A) 1

Wer einmal guten nicaraguanischen Kaffee probiert hat, dem fällt es schwer, wieder auf etwas anderes umzusteigen. Das werden Sie heute feststellen, denn Sie fahren nach Matagalpa. Die Stadt im zentralnicaraguanischen Hochland auf fast 700 Metern Höhe ist das Herz des Kaffeeanbaus des Landes, der von deutschen Einwanderern im 19. Jahrhundert dort etabliert wurde. Sie besuchen die etwas außerhalb liegende Kaffeeplantage Aguas del Arenal mit angeschlossenem Berghotel, wo Sie auch übernachten. Während einer Besichtigungstour erfahren Sie praktisch alles über Kaffee, die Geschichte und die Kunst von Kaffeeanbau und -verarbeitung sowie über nachhaltig-ökologische Konzepte erfahren. Abends werden Kaffeebohnen im Kamin geröstet. Das fertige Produkt gibt es am nächsten Morgen zum Frühstück. Am Nachmittag und Abend bleibt noch genügend Gelegenheit, auf Spaziergängen die wohltuende Ruhe und angenehmen Naturgeräusche der wunderschön in der üppig grüner Waldlandschaft gelegenen Unterkunft und zu genießen. Übernachtung im Hotel.

5. Tag: Matagalpa – Esteli – Somoto (F/A)

Auch heute lernen wir ein landestypisches Genussmittel erster Güte kennen. Sie fahren nach Norden noch höher in die Berge hinauf in die Hauptstadt der Tabakindustrie und Zigarrenherstellung Nicaraguas – Esteli. Dort besichtigen Sie die berühmte Zigarrenmanufaktur Casa de Alegria, deren zu 100 % handgefertigte und fair gehandelte Produkte weltweit besten Ruf genießen. Zigarrenkenner schätzen Premiummarken wie die Joya de Nicaragua, Juwel Nicaraguas sogar oft mehr, als die bekannten kubanischen Zigarren – die allerdings Pate standen, da die Tabaksamen und das Know-how erst um 1960 herum durch die kubanische Revolution und das daraus resultierende US-Handelsembargo in das sozialistische Bruderland kamen. Die einzelnen Schritte der Zigarrenherstellung – insbesondere die Schnelligkeit des Rollens, mit der in Esteli jährlich immerhin 60 Millionen Zigarren pro Jahr in reiner Handarbeit entstehen, – sind faszinierend. Und das nicht nur für Freunde des edlen blauen Dunstes. Anschließend geht es – mit einem rustikalen Mittagessen unterwegs – weiter nach Norden ins zunehmend raue Bergland nahe der honduranischen Grenze. Sie übernachten auf der Hacienda Somoto, einer sehr einfachen, aber äußerst sympathisch als Familienbetrieb geführten Pension, wo Sie auch ein leckeres Nica-Abendessen erwartet.

6. Tag: Somotocanyon – Leon (F/M)

6. Tag: Somotocanyon – Leon (F/M) 1

Gleich früh morgens brechen Sie zu einem Abenteuer auf, das viele Nicaraguareisende ihr schönstes Erlebnis nennen. Ausgerüstet mit Schwimmwesten und sachkundig von einem der ortsansässigen, äußerst charmanten Guides geführt, erreichen wir mit dem Bus und einem rund halbstündigen Fußmarsch die grandiose Felsenwelt des Cañon de Somoto. Die 80 bis 100 Meter tiefe und rund drei Kilometer lange Schlucht, die ein Seitenarm des Rio Coco in Jahrmillionen-langer Erosionsarbeit in grau-goldenes Vulkangestein gegraben hat, wurde erst 2004 entdeckt und im November 2005 von der UNESCO zum Nationaldenkmal Nicaraguas erklärt. In einer wunderbaren Kombination aus Laufen, Schwimmen, Felsenkraxeln und sich mit der Strömung treiben lassen tauchen Sie in diese faszinierende, noch kaum erschlossene Welt aus türkisem Wasser, steilen Felswänden, flirrenden Sonnenreflexen, schattigen Höhlungen und wilder Vegetation ein. Wer will, kann sich unterwegs als kleine Mutprobe den ein oder anderen nicht zu hohen Klippensprung in die tiefen, klaren Flussbecken gönnen. Obwohl es schwer fällt, heißt es mittags schon wieder Abschied nehmen von der verzauberten Canyon-Welt. Zurück auf der Hacienda stärken Sie sich nach dem nassen Vergnügen mit einem Mittagessen. Dann geht es weiter nach Süd-Westen, Richtung Pazifikküste und nach Leon. Übernachtung im Hotel.

7. Tag: Leon – Vulkanbesteigung Cerro Negro – Las Peñitas (F)

7. Tag: Leon – Vulkanbesteigung Cerro Negro – Las Peñitas (F) 1

Die Studentenstadt Leon gilt als intellektuelle Metropole Nicaraguas. 1978/79 war sie Zentrum der blutigen Revolutionskämpfe gegen die viele Jahrzehnte währende Somoza-Diktatur – eine traumatische Zeit, die noch überall präsent ist. Aber auch sonst ist die Stadt aufs engste mit der Geschichte des Landes verbunden: Schon vor der europäischen Kolonisierung gab es hier eine große indigene Siedlung; dennoch gilt 1524 als Jahr der Stadtgründung durch die spanischen Konquistadoren. 1821 war Leon Schauplatz für Nicaraguas Unabhängigkeitserklärung von Spanien und bis 1855 Hauptstadt des neuen Staates. Der Stadtrundgang führt Sie auf die Spuren dieser vielfach immer noch lebendigen Vergangenheit – unter anderem auch zur Basilica de la Asuncion, der größten und ältesten Kathedrale Mittelamerikas und UNESCO-Weltkulturerbe. Nach dem Mittagessen fahren Sie zum nahen Cerro Negro, einem 1850 entstandenen, äußerst aktiven Jungvulkan der Cordillera de los Maribios. Der schweißtreibende Aufstieg durch Schwefeldämpfe, Vulkangestein und Schotterfelder zum Kraterrand auf über 700 Meter Höhe wird belohnt mit einer spektakulären Aussicht über schwarze Aschehänge und smaragdgrüne Wälder bis zum hin zum Pazifik. Außerdem erwartet Sie hier ein einmaliges sportliches Vergnügen: Auf speziellen Surfbrettern sausen Sie –Adrenalin pur – die mühsam erklommenen Aschefelder wieder herunter! Abkühlung mit einem ersten Bad im Pazifik erwarten Sie in dem verträumten Strandörtchen Las Peñitas. Übernachtung im Hotel.

8. Tag: Las Peñitas – San Juan Venado – San Juan del Sur (F)

8. Tag: Las Peñitas – San Juan Venado – San Juan del Sur (F) 1

Nach Frühstück mit Meerblick in der– man kann es nicht anders sagen – lässig-coolen Strand-Pension Barca de Oro starten Sie zu einer Bootstour durch das Naturschutzgebiet San Juan Venado. Ein erfahrener Ranger navigiert mit Ihnen durch ein Labyrinth aus Mangroven mit bizarren Luftwurzeln und gewundenen Wasserwegen zu der Las Peñitas vorgelagerten Insel San Juan Venado. Sie tauchen tief ein in diese verwunschene Wunderwelt und sehen Leguane, mit etwas Glück auch Kaimane, Winker- und Schlickkrabben sowie jede Menge anderes Getier, das der Guide sachkundig im dichten Grün entdeckt und erklärt. Besonders beeindruckend ist die vielfältige Vogelwelt: Bis zu 80 verschiedene Arten kann man hier beobachten – angefangen bei den winzigen Pygmäen-Eisvögeln, über elegante Reiher und Greifvögel unterschiedlichster Art, bis hin zu bunten tropischen Singvögeln und verschiedensten Seevogelarten. Auf der Insel aus Sand und Klippen erwartet uns ein kurzer Rundgang zu Felsentümpeln mit vielfältigem Seeleben und – auf der offenen Seeseite – zu einem großartig brandenden Pazifischen Ozean. Zurück an Land machen Sie sich auf den Weg zu unserem nächsten Ziel: San Juan del Sur ganz im Südwesten Nicaraguas. Übernachtung im Hotel.

9. Tag: San Juan del Sur (F)

9. Tag: San Juan del Sur (F) 1

San Juan del Sur – das ist eine wunderbare, sichelförmige Südpazifik-Bucht, wo Anhöhen mit – je nach Jahreszeit – üppig grünem Bergwald einen schönen Sandstrand und ein buntes Städtchen umrahmen. Das ist Bootfahren, Surfen, Schwimmen, Schnorcheln – Strandleben entweder direkt am und im Wasser oder in einer der zahlreichen Strandkneipen. Auch eine ganze Perlenkette schöner, wilder Nachbarstränden laden zu einem Besuch ein. San Juan del Sur – das ist leckeres Essen – wer mag, aus dem Meer. Das sind enge Gassen mit kleinen Lädchen oder Straßenständen, in denen man nette Souvenirs erstehen kann. Wer möchte, kann die imposante, 24 Meter hohe Statue des Cristo de la Misericordia besuchen, die über das Städtchen wacht und deren Hügel einen wunderbaren Ausblick über die Bucht und das Hinterland ermöglicht. Ein Muss ist das Zelebrieren des Sonnenuntergangs im Meer bei Cocktail mit Sitzplatz in der ersten Reihe. Unermüdliche können auch die Nacht zum Tag machen und die Party-Szene mit ihren vielen Strand-Clubs abklappern.Sie suchen aus all diesen Möglichkeiten das aus, wozu Sie am meisten Lust haben, denn der Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Übernachtung im Hotel.

10. Tag: San Juan del Sur – Insel Ometepe (F)

10. Tag: San Juan del Sur – Insel Ometepe (F) 1

Sie fahren über den Nicaraguasee zur Insel Ometepe. Sie ist nicht nur die größte Süßwasserinsel der Welt, auch als Vulkaninsel in einem Süßwassersee ist sie weltweit einzigartig. Die Insel ist wunderschön und beherbergt eine unglaubliche Artenvielfalt. Zwei Vulkane, der 1.610 Meter hohe Concepcion und der 1.394 Meter hohe Maderas, bildeten die Insel. Zu sehen sind Brüllaffen, Papageienschwärme, Echsen und vieles mehr. Am späten Nachmittag besuchen wir das Naturschutzgebiet Charco Verde und beobachten die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt. Übernachtung im Hotel.

11. Tag: Kayaktour in der Flusslandschaft des Rio Istian / Insel Ometepe (F)

11. Tag: Kayaktour in der Flusslandschaft des Rio Istian / Insel Ometepe (F) 1

Die Flusslandschaft des Rio Istian erkundet man am besten auf einer Kayaktour. Der träge Fluss schlängelt sich durch die flache Landbrücke zwischen Ometepes zwei Vulkanen und bildet einen malerischen schwimmenden Garten mit dicken Pflanzenteppichen, die im Wasser treiben. Das Naturparadies bietet Lebensraum für viele Wasservögel, wie Reiher, Ibisse, Pfeifgänse und Jacanas. Große, knorrige Bäume wachsen im Wasser, einige davon dicht bewachsen mit Lianen und Flechten. Unterwegs werden Sie ein gemütliches Picknick machen und so einen Großteil des Tages auf dem Wasser verbringen. Danach erfrischen Sie sich mit einem Bad im Ojo de Agua, einer mit frischem Quellwasser gespeisten Badestelle. Übernachtung im Hotel.

12. Tag: Insel Ometepe – Managua mit Salsa-Kurs (F/A)

12. Tag: Insel Ometepe – Managua mit Salsa-Kurs (F/A) 1

Sie kehren zurück nach Managua. Nach kurzer Erholung im Hotel schwingen Sie das Tanzbein und die Hüften. Gemeinsam lernen wir Salsa! Zur Stärkung gibt es ein leckeres Abendessen. Übernachtung im Hotel.

13. Tag: Kunsthandwerksmarkt Masaya (F)

Vormittags fahren Sie nach Masaya auf den pittoresken Kunsthandwerk-Markt, der zum Kaufen von Souvenirs einlädt. Nachmittags besichtigen Sie unter anderem die berühmte Kathedrale und das Denkmal von Augusto Sandino, von dem aus Sie am Rande des Kraters der Laguna Tiscapa eine herrliche Aussicht über ganz Managua genießen. Später bietet sich Zeit zum Flanieren an der Strandpromenade des Managuasees. Übernachtung im Hotel.

14. Tag: Was? Schon Abschied nehmen (F)

Leider ja… Wir bringen Sie zum Flughafen, wünschen Ihnen eine gute Heimreise und hoffen, dass Sie einen Sack voller unvergesslicher Eindrücke und Erinnerungen mit nach Hause nehmen. Oder Sie entscheiden sich für unsere Verlängerungswoche in der Karibik: entspannen auf weißem Sand unter sattgrünen Palmen, baden in türkisblauem Wasser oder tauchen, schnorcheln, fischen. All dies bieten die Inselparadiese Big Corn Island und das autofreie Little Corn Island.

Termine und Preise

  von bis Bemerkungen   Preis p.P.    
12.08.2017 25.08.2017 1950 EUR Anfragen
11.11.2017 24.11.2017 1950 EUR Anfragen
10.02.2018 23.02.2018 1950 EUR Anfragen
17.03.2018 30.03.2018 1950 EUR Anfragen
12.05.2018 25.05.2018 1950 EUR Anfragen
04.08.2018 17.08.2018 1950 EUR Anfragen
10.11.2018 23.11.2018 1950 EUR Anfragen

Zusatzkosten

EZ:Zuschlag 250 EUR
Internationale Flüge ab 900 EUR
freie Plätze
Restplätze: Bitte beachten Sie, daß bei Anfragen von Restplatzreisen das Kontingent bereits ausgebucht sein kann, während wir Ihre Anfrage bearbeiten!
ausgebuchte Reise: Bitte beachten Sie, daß Sie ausgebuchte Reisen nur angefragt werden können. Sollten kurzfristig noch Plätze frei werden, erfahren Sie es somit als erstes!
deutschsprachige Reiseleitung

Leistungen

Enthaltene Leistungen ab/an Managua

  • Deutschsprachige Reisebegleitung
  • Alle Fahrten in Privatfahrzeugen
  • Bootsfahrt zu den Isletas de Granada und Kayaktour Rio Istian
  • Alle Ausflüge gemäß Programm
  • Alle Übernachtungen in guten Mittelklassehotels, in einfacher Unterkunft im Mehrbettzimmer (Somoto Canyon)
  • 12 Ü: Hotel im DZ
  • 1 Ü: Pension
  • Mahlzeiten: 13×F, 3×M, 3×A

Nicht in den Leistungen enthalten

An-/Abreise; nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; Trinkgelder; Persönliches

Infos

Anforderungen

Die Wandertouren sind (nur mit Tagesgepäck) für jeden mit guter Grundfitness zu bewältigen. Da Regenfälle die Beschaffenheit der Wanderwege beeinträchtigen können, empfehlen wir knöchelhohe Wanderschuhe. Trittsicherheit auf sandartigem Untergrund ist empfehlenswert.

Hinweise

Sollten Sie das Vulkan-Boarding nicht mitmachen wollen, besteht die Möglichkeit, den halben Tag für die Erkundung von Leon oder für Spaziergänge am Strand zu nutzen.

Diese Tour ist eine Zubuchertour (deutschsprachige Gruppe).

Service

Nicaragua

Allgemeines

Allgemeines

Geografie

Nicaragua grenzt im Norden an Honduras (Grenzlänge 922 km) und im Süden an Costa Rica (Grenzlänge 309 km), sowie im Westen an den Pazifik und im Osten an die Karibik. Die gesamte Länge der Landesgrenzen beträgt 1.231 Kilometer. An der Pazifikküste befinden auch die Zentren und wichtigsten Siedlungsräume des Landes, die östlichen und südlichen Landesteile sind nur dünn besiedelt. Prägend im Landschaftsbild sind zwei große Binnenseen, der größere, im Südwesten gelegene  Nicaraguasee (Lago Cocibolca) und der kleinere Managuasee im Westen. Der höchste Berg Nicaraguas ist der Pico Mogotón mit 2.438 Metern.

Klima

Die Durchschnittstemperatur liegt bei 27 - 30° Celsius, die Jahresniederschläge erreichen in den Regenzeiten von Mai bis August und von September bis Oktober knapp 2.000 mm. Nicaragua hat unterschiedliche Trocken - und Regenzeiten, deren Zeiten von Küste zu Küste variieren. Zwischen Mai und November herrscht auf der pazifischen Seite die Regenzeit, am feuchtesten ist es im September und Oktober. Trockezeit ist von November bis April. Gegen Ende der Trockenzeit verlieren die Bäume in den pazifischen Wälder ihre Blätter und die Wasserstände in den Seen gehen zurück. Auf der Atlantikseite, vor allem entlang des Río San Juan, ist es im ganzen Jahr regnerisch.

Zeitverschiebung

Während der sog. Mitteleuropäischen Sommerzeit (MESZ) zwischen Ende März und Ende Oktober beträgt der Zeitunterschied zu Nicaragua -6 Stunden. Wenn es in Deutschland 12 Uhr mittags ist, ist es in Nicaragua 5 Uhr am Morgen. Sie müssen Ihre Uhr während des Fluges nach Lima daher um 7 Stunden zurückstellen. Während der sog. Winterzeit (MEZ) zwischen Ende Oktober und Ende März beträgt die Zeitverschiebung nur -6 Stunden. Eine spezielle Sommerzeit wie in Europa gibt es in Nicaragua nicht.

Politik und Gesellschaft

Nicaragua ist seit 1987 eine Präsidialrepublik. Aller fünf Jahre werden die 93 Mitglieder der Nationalversammlung (Asamblea Nacional) gewählt. Der Präsident wird ebenfalls direkt und auf fünf Jahre gewählt. Seit dem 10. Januar 2007 ist Daniel Ortega der Staatspräsident. Das Land ist in 15 Verwaltungsbezirke (Departamentos) und zwei Autonome Gebiete (Regiones Autónomas del Atlántico) gegliedert. In Nicaragua leben derzeit etwa 5,68 Millionen Menschen. Die Bevölkerung besteht zu 69,7 % aus Mestizen, die sich selber als Nicas bezeichnen und zu 17,6 % aus Weißen (beziehungsweise Spanier). 9,2 % sind afrikanischer Herkunft und 3,2 % sind Indígenas, mehrheitlich Miskito sowie die kleineren ethnischen Gruppen Sumo (Mayangna) und Rama. Außerdem leben in Nicaragua etwa 30.000 Araber (hauptsächlich Syrer und Libanesen).  

Rund 80 Prozent der Nicaraguaner sind heute römisch-katholisch. Zugleich gewinnen protestantische Freikirchen zunehmend an Einfluss. Spanisch ist die Amtssprache und wird von den meisten europäischstämmigen Mestizen sowie den meisten Indígenas als Zweitsprache gesprochen. Insgesamt 90% sprechen Spanisch als Muttersprache, gefolgt von Kreolisch (Karibisches Englisch), das besonders an der Ostküste Nicaraguas verbreitet ist.

Sicherheit

Nicaragua ist ein größtenteils sicheres und angenehm zu bereisendes Land. Doch wie in fast allen Ländern der Erde gibt es auch hier Probleme mit Straßenkriminalität, angefangen von kleineren Taschendiebstählen über organisierte Banden auf Märkten und in Fußgängerzonen bis hin zu bewaffneten Überfällen nachts in dunklen Seitenstraßen oder fragwürdigen Vierteln.

Man sollte sich vor Augen halten, dass ein Großteil der Bevölkerung weit unter dem Existenzminimum lebt. In den Augen dieser Menschen ist jeder ausländische Tourist unermesslich reich. Daher gilt die weit verbreitete Meinung, dass eine kleine Umverteilung zu Gunsten der ärmeren Bevölkerung nur gerecht ist. Es gibt deshalb eine Vielzahl von außerordentlich geschickten Taschendieben, die oft in Gruppen arbeiten. Vor allem bei größeren Menschenansammlungen sowie während der Fahrt im Bus oder Zug besteht die Gefahr, einiger Dinge entledigt zu werden. Dies gilt besonders in den Touristenzentren.

Ihr Tourenleiter wird Sie am ersten Tag der Reise ausführlich zu Sicherheitsmaßnahmen beraten. Im Vorfeld hier einige bewährte Tipps und Tricks, wie man Diebstähle vermeidet: 

- Nächtliche Stadtrundgänge, vor allem in dunklen Seitenstraßen und fragwürdigen Gegenden, vermeiden.

- Niemals offen zeigen, was man an Wertsachen dabei hat: Kameraausrüstungen möglichst bedeckt halten, Geldscheine einzeln und in kleinen Mengen in der Hosentasche o.ä. mitführen, die Brieftasche gemeinsam mit dem restlichen Geld im Hotelsafe lassen.

- Teure Uhren, Schmuck und ähnliche Wertgegenstände, welche für die Reise nicht unbedingt von Nöten sind, zu Hause lassen.

- Während Fahrten, auf denen Dokumente und Geld nicht im Safe des Hotels hinterlassen werden können, diese möglichst am Körper unter der Kleidung tragen (z.B. Gürteltasche aus dem Ausrüstungsladen). Bitte denken Sie stets daran, dass Flugticket und Reisepass Ihre wichtigsten Reiseunterlagen sind! Deren Verlust ist mit einer langwierigen und teuren Wiederbeschaffungsaktion verbunden, welche unter Umständen das vorzeitige Ende Ihrer Rundreise bedeuten kann.

Sollten Sie weitere Fragen zu diesem Thema haben, wenden Sie sich bitte an uns. Wir beantworten Ihre Fragen gern.

Vor der Reise

Vor der Reise

Einreisebestimmungen

Für die Einreise nach Nicaragua benötigen deutsche Staatsangehörige einen noch mindestens 6 Monate gültigen Reisepass. Ein Visum ist für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen nicht erforderlich. Bei der Ankunft muss lediglich eine Touristenkarte vorgelegt werden, sie kostet derzeit etwa 10,00 US-Dollar, zuzüglich einer Einreisegebühr von 2,- USD. Bei der Ausreise wird die Gebühr von 2,-USD ebenfalls verlangt. Bitte achten Sie während der Reise stets auf ihren Reisepass, da dessen Verlust größere Probleme mit sich bringen kann. Um etwaige Unannehmlichkeiten beim Verlust des Passes zu vermeiden, empfehlen wir Ihnen eine Fotokopie anzufertigen und diese immer getrennt vom Originaldokument aufzubewahren. Beim Aufenthalt in Städten lassen Sie Ihren Reisepass besser im Hotel. Eine solche Vorgehensweise wird seit langem auch von der Touristenpolizei empfohlen.

 

Reiseversicherung

Wir empfehlen Ihnen dringend den Abschluss einer Reisekrankenversicherung. Diese sollte neben den gewöhnlichen Behandlungskosten auch die Kosten für einen eventuellen Rettungsflug nach Deutschland mit einschließen. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein solcher nötig wird, ist zwar äußerst gering, doch sollte dieser Fall eintreten, können dabei Kosten in sechsstelliger Höhe entstehen! Auch der Abschluss einer Reisegepäckversicherung zum Schutz gegen Diebstahl und Verlust ist anzuraten. Gern beraten wir Sie.

Wir empfehlen den Versicherungsschutz der HanseMerkur Reiseversicherung AG. Ihre Versicherung können Sie bequem online abschließen unter www.urlaubsschutz24.de

Gesundheit

Gesundheit

Die folgenden Tipps zu gesundheitlichen Risiken während der Reise sind nur ein erster Überblick. Sie ersetzen keinesfalls den Besuch des Haus- oder Tropenarztes. Nur dieser kann Sie umfassend beraten. Bitte bedenken Sie bei Ihrer Terminplanung, dass einige Schutzimpfungen nur mit einem bestimmten Abstand zueinander verabreicht werden können bzw. einige Zeit nötig ist bis die Immunisierung ihre Wirksamkeit erreicht hat. Sie sollten daher rechtzeitig einen Arzttermin vereinbaren.

Schwerwiegende Tropenkrankheiten sind in den von uns bereisten Gebieten (außer Dschungel!) normalerweise nicht zu befürchten. Da sich die Gesundheitssituation jedoch schnell ändern kann, möchten wir Sie dringend bitten diese Fragen mit Ihrem Hausarzt oder besser noch mit einem Tropenarzt abzuklären. Grundsätzlich ist es ratsam eine Reiseapotheke mitzunehmen: Durchfall- und Magenmedikamente, schmerzstillende und entzündungshemmende Medikamente, eine antibakterielle Wund- und Heilsalbe, sowie Erkältungsmittel sind empfehlenswert.

Vor der Reise

Bitte besuchen Sie einige Wochen vor der Reise Ihren Zahnarzt, etwaige Zahnprobleme während der Reise führen nur zu unnötigen Komplikationen. Außerdem gibt es einige Orte, an denen ein Zahnarztbesuch sicher das letzte ist, was man sich wünscht. Außerdem besteht ein erhöhtes Infektionsrisiko. Bei dauerhaften gesundheitlichen Problemen jedweder Art sollten Sie vor Antritt der Reise unbedingt Ihren Hausarzt konsultieren. 

Bei dauerhaften gesundheitlichen Problemen jeder Art sollten Sie vor Antritt der Reise unbedingt Ihren Hausarzt konsultieren. Aufgrund der Höhenlage in den Anden und der damit verbundenen geringen Sauerstoffgehaltes der Luft, sowie eines sehr großen Temperaturgefälles zwischen Tag und Nacht (ca. 20 °C), unterliegt der menschliche Körper einer wesentlich höheren Belastung als normal. Insbesondere bei Herz- Kreislaufproblemen oder Asthma empfehlen wir dringend, diese Probleme mit dem Hausarzt zu besprechen.

Malaria

Falls Sie Zeit in Dschungelregionen verbringen, besteht ein gewisses Risiko, sich mit Malaria anzustecken. Bitte lassen Sie sich von einem Tropenarzt ausführlich über die verschiedenen Medikamente (Prophylaxe oder Stand-by-Therapie) beraten. Nur der Arzt kann Ihnen sagen, welche Medikamente für Sie geeignet sind.

Doch nicht nur Malaria, auch Dengue, Chikungunya, Leishmaniose und der derzeit in der Presse stehende Zika-Virus können durch Mückenstiche übertragen werden. Tragen Sie zum Schutz lange, helle Kleidung und nutzen Sie Mückenspray! Für die Tropen gibt es spezielle Repellents, überwiegend mit dem Wirkstoff Deet. Normale Mückensprays sind in Nicaragua eher unwirksam.

Impfungen

Bitte überprüfen Sie, ob sie die Üblichen und in Deutschland von den Krankenkassen finanzierten Immunisierungen gegen Diphtherie, Polio und Tetanus wieder auffrischen müssen. Weiterhin wäre eine Impfung gegen Hepatitis A und gegebenenfalls auch gegen Hepatitis B zu empfehlen. Lassen Sie sich dazu von Ihrem Arzt beraten.

Wenn Reisende aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet kommen, müssen sie allerdings bei der Einreise nach Nicaragua einen gültigen Impfschutz nachweisen, im Land selbst besteht kein Ansteckungsrisiko. Das Auswärtige Amt empfiehlt für Reisen nach Nicaragua außerdem einen Impfschutz gegen Hepatitis A, Tetanus, Polio und Diphtherie. Bei einem Langzeitaufenthalt sind auch Impfungen gegen Typhus , Hepatitis B, und Tollwut sinnvoll.

Für weiterführende Informationen zum Thema Tropenkrankheiten und Gesundheitsrisiken auf Reisen empfehlen wir Ihnen, sich auf den folgenden Internetseiten zu informieren:

- CRM Centrum für Reisemedizin: www.crm.de

- Weltgesundheitsorganisation: www.who.int/countries/en (auf Englisch)

- Liste der Gelbfieberimpfstellen: http://www.fit-for-travel.de/index.jsp

- Robert Koch Institut: http://www.rki.de/

Auswärtiges Amt: http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/Nodes/NicaraguaSicherheit_node.html

Die dort aufgeführten Informationen können allerdings nicht den Besuch beim Haus- oder Tropenarzt ersetzen. Um einen Impfplan aufzustellen, sollten Sie rechtzeitig einen Termin vereinbaren. Und vergessen Sie nicht, Ihren Impfpass mit auf die Reise zu nehmen.

Während der Reise

Während der Reise

Essen & Trinken

Selbstverständlich werden Sie während Ihrer Tour auch die verschiedenen einheimischen Gerichte kennen lernen. Dazu bieten sich eine Vielzahl kleiner einheimischer Restaurants an. Hier kann man oft zwischen vielen verschiedenen Gerichten wählen. Für ein Essen in einem solchen Restaurant sollte man mit Kosten von ca. 1 bis 8 USD rechnen.

Fotografie

Wir möchten Sie bitten, Menschen überhaupt nur mit deren Einverständnis zu fotografieren. Manche lassen sich z.B. aus religiösen Gründen nie fotografieren, andere gestatten es nur gegen Bezahlung.

Foto & Film

In allen Städten kann man mittlerweile problemlos die gängigsten Speicherkarten kaufen. Darüber hinaus besteht oft auch die Möglichkeit, in Internetcafés Urlaubsbilder direkt von der Speicherkarte auf CD/DVD zu brennen oder auf einen USB-Stick zu kopieren. Das Beste ist natürlich, Sie planen von Anfang an mit ausreichend Speicherkapazität. So müssen Sie Ihre wertvolle Reisezeit nicht im Internetcafé verbringen.

Bekleidung

Bei Besuchen in Kirchen bzw. Klosteranlagen sollte dezente Kleidung getragen werden. Kurze Hosen oder Röcke sowie schulterfreie Oberbekleidung sollten im Gepäck bleiben. Dies gilt natürlich nicht für Sport- oder Strandaktivitäten etc. Generell empfiehlt sich luftige, lange Kleidung zum Schutz vor Sonne und Mücken einzupacken, sowie feste Schuhe für Wanderung dabei zu haben.

Geld, Strom, Telefon

Geld, Strom, Telefon

Geld

Offizielles Zahlungsmittel in Nicaragua ist der Córdoba Oro (Gold-Córdoba). Ein Córdoba Oro wird in 100 Centavos unterteilt. Im Juni 2015 entsprach 1 USD = 27,2 Córdoba Oro  bzw. 1 EUR = 30,6 Córdoba Oro.

Zur Mitnahme aus Deutschland sind US-Dollar zu empfehlen, es sollte immer auch Bargeld - US-Dollar in kleiner Stückelung, auf mehrere Stellen verteilt - mitgeführt werden.  Kreditkarten (Visa und Mastercard) werden in vielen Hotels, Supermärkten und Lokalen akzeptiert, gelegentlich kann es jedoch zu Problemen bei der Liquiditätsabfrage kommen. Es ist wichtig die Kreditkarte immer im Auge zu behalten um eventuelle Kopien oder Diebstähle zu vermeiden. Es ist außerdem zu empfehlen, dass man die PIN-Nummer der mitgeführten Kreditkarte kennt. Bitte vergessen Sie aber nicht, dass Technik nicht immer und überall perfekt funktioniert und es daher sein kann, dass Sie trotz allem kein Geld aus den Automaten erhalten oder sogar Ihre Karte in diesem für immer verschwindet. Darüber hinaus kann man meist nur begrenzt Beträge an den Automaten abheben. Planen Sie also mit mehreren Geldquellen und verlassen Sie sich nicht ausschließlich auf Bank- oder Kreditkarten! Die Reisekasse sollte sich aus einer gesunden Mischung aus Bargeld und Karten zusammenstellen. Hierbei sollte die Menge des mitgeführten Bargeldes 20% der gesamten Kasse nicht überschreiten. Bargeld wird dann vor Ort in die Landeswährung umgetauscht. Ihr Tourenleiter wird Ihnen dabei selbstverständlich behilflich sei. Außerdem sollte man eine gewisse, nicht gar zu knapp bemessene, Geldreserve einplanen. 

Stromversorgung  

In Nicaragua kommen überwiegend Spannungen von 110 Volt aus der Steckdose. Die meisten elektronischen Geräte funktionieren mit dieser Spannung. Geräte, die jedoch nur für 220 Volt ausgelegt sind, arbeiten demzufolge schwacher (wie z.B. der Föhn). Deutsche Gerätestecker, wie sie an den meisten Rasierern oder Ladegeräten etc. zu finden sind passen eventuell auch ohne Adapter. Ansonsten werden Adapter für amerikanische Flachkontakte benötigt.

Telefonieren

Enitel ist die nationale Telefon-Gesellschaft und hat in allen grösseren Städten Telefonzentren. Außerdem ist es möglich Telefonkarten zu kaufen, um lokale Telefongespräche von Telefonkabinen aus zu führen. Um nach Europa zu telefonieren, ist es am günstigsten, einen Internetshop aufzusuchen, in dem Telefonieren via Internet angeboten wird oder einfach Skype zu nutzen. Ein Anruf von 10 Minuten, nach Europa kostet hier rund 3 Euro. Die Vorwahl um nach Nicaragua zu telefonieren ist 505. Für Ihr deutsches Handy können Sie günstig Prepaid Karten kaufen (Movistar oder Claro) und relativ günstig innerhalb des Landes telefonieren und Kurznachrichten (SMS) versenden, Anrufe nach Deutschland mit dem Handy sind sehr teuer.

Literatur über Nicaragua

Natürlich gibt es eine große Anzahl von Büchern über Nicaragua. Die Bandbreite des Angebots erstreckt sich von Romanen über Reisebeschreibungen bis hin zu historischen Schriften. Da Literatur natürlich auch immer eine Geschmacksfrage ist, versteht sich die folgende Liste lediglich als Empfehlung und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Isabel Ramos, Miguel Ramos: Nicaragua – Ein Land mit Herz. Nicaragua Reiseführer. (ISBN 3-89841-294-6)  . 

Dieter Jungblut: Nicaragua Reise-Handbuch und Inselkunde. Unterwegs-Verlag, 1997, (ISBN 3-86112-052-6 )

Martin Kriele: Nicaragua – Das blutende Herz Amerikas. Piper, 1986. 

Sergio Ramírez: Die Spur der Caballeros., ISBN 3-423-10158-X. 

Lisa Luger, Bärbel Sulzbacher: SOMOS Nicaraguas Frauen zwischen Alltag und Befreiung. Berlin 1986, (ISBN 3923020082)

 

Ein letztes Wort

Wir hoffen, Ihnen mit den vorstehenden Tipps und Empfehlungen die wichtigsten Fragen zu Ihrer Reise beantwortet zu haben. 

Bitte beachten Sie, dass bei Buchung einer Individualreise teilweise Abweichungen zu erwähnten Sachverhalten zutreffen können. Sollten Sie noch weitere Informationen benötigen stehen wir Ihnen während unserer Geschäftszeiten gerne zur Verfügung.

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Ihr Ansprechpartner 

Grit Riedel

Grit Riedel

Teamleitung Lateinamerika; Beratung Mittelamerika

 
+49 (0)351 31 20 7 - 161

E-Mail:
g.riedel@diamir.de

Telefon:
+49 (0)351 31 20 7 - 161

 
 

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