• Herrliche Aussicht vom Fort Baltit zum Rakaposhi.
  • Die Wazir-Khan-Moschee liegt im Herzen des Bazars von Lahore.
  • Die mächtigen Mauern des Rohtas-Fort wurden zum Vorbild für viele der südasiatischen Festungsanlagen.
  • Die schmale Gestalt des Ladyfinger Peak oberhalb von Karimabad.
  • Wunderbare Laubfärbung mit dem Gipfel des Rakaposhi im Hintergrund.
  • Das Fort Baltit war über Jahrhunderte der Sitz des Mir von Hunza.
  • Die Aprikosenblüte gehört zu den schönsten Jahreszeiten im Karakorum.
  • Begeisterte Balgerei.
  • Von den Dächern der Food Street hat man einen wunderbaren Blick auf die Badshahi Moschee.
  • Die Badshahi Moschee in Lahore.

Pakistan

 

Farbenpracht und Vielfalt zu Füßen des Karakorum

16 Tage Kultur- und Wanderreise

    
Dauer 16 Tage  
Schwierigkeit  
Kosten p.P. ab 2550 EUR   drucken
Tourcode PAKKUL   zum Filter
Teilnehmer min. 6 – max. 12    
   
 
 
 
 

Von den heißen Wüstenregionen im Westen, über die unzähligen Kunst- und Kulturschätze der prachtvollen Städte, hin zu den schneebedeckten Gipfeln von Hindukusch, Karakorum und Himalaya bietet Pakistan eine riesige Fülle von Sehens- und Erlebenswertem! Diese Rundreise gibt Einblick in die vielfältigen Facetten und die kulturellen Unterschiede der einzelnen Regionen. Über die moderne Hauptstadt Islamabad, das 2000 Jahre alte Taxila und entlang des Indus über die spektakuläre Südroute der antiken Seidenstraße gelangt man im Laufe der Reise tief hinein in die herrliche Bergwelt des pakistanischen Nordens. Die weltberühmte Märchenwiese direkt unterhalb des 8125 m hohen Nanga Parbat und das idyllisch zwischen gewaltigen 7000ern eingebettete Hunza-Lland ermöglichen Ihnen leichte und landschaftlich großartige Wanderungen. Zurück im Tiefland empfängt Sie der Trubel typisch orientalischer Märkte in der Millionenmetropole Lahore, der Hauptstadt des Punjabs. Hier sind die prächtigen Zeugnisse aus der glänzenden Mogulzeit zu bestaunen. Zwei Zeiten gibt es, an denen diese Reise am schönsten ist: Im Frühjahr zur malerischen Aprikosenblüte im Hunzaland und im Herbst, wenn das gelbe Laub die Landschaft besonders eindrucksvoll färbt.

Höhepunkte

Höhepunkte

  • Die Höhepunkte Pakistans in nur einer Reise

  • Fahrt auf einer der spektakulärsten Bergstraßen der Welt, dem berühmten Karakorum Highway

  • UNESCO-Welterbe: Taxila, Lahore und Rohtas

  • Beeindruckendes Hunzaland mit Karimabad

  • Berühmte Märchenwiese (3300 m) – Idyll zu Füßen des Nanga Parbat (8125 m) mit Wanderung

  • Optional: 6-tägige Verlängerung Kunstschätze im Punjab

Tourenverlauf

1. Tag: Anreise

Flug von Deutschland nach Islamabad.

2. Tag: Islamabad (F/M/A)

2. Tag: Islamabad (F/M/A) 1

Ankunft am Morgen in Islamabad. Das Nationalmuseum in Lok Virsa gibt einen guten Einblick über die wechselhafte Geschichte, die zahlreichen Völker und das reiche Kulturgut Pakistans. Sie besichtigen zudem das Eisenbahnmuseum in Golra Sharif, wo ein sehenswerter Bahnhof aus der Kolonialzeit erhalten geblieben ist. Die Faisal-Moschee und der Ausblick von Daman-e-Koh runden den Tag ab. Übernachtung im Hotel.

3. Tag: Taxila (F/M/A)

3. Tag: Taxila (F/M/A) 1

Sie erleben die Größe des einstigen Gandhara-Reiches in Taxila mit seinem sehenswerten Museum und besuchen das ehemalige Wehrkloster Jaulian. Danach geht es zum verehrten Heiligtum der Sikh in Hassan Abdal, wonach Sie in Mansehra an den Ashoka Rocks einen Stopp einlegen. Anschließend fahren Sie das erste Stück auf dem berühmten Karakorum Highway (KKH) und erreichen Besham im Indus-Tal. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 7h).

4. Tag: Indus-Tal (F/M/A)

Sie folgen dem KKH durch das imposante Tal des Indus. Tagesziel ist Chilas in der Nähe des 8125 m hohen Nanga Parbat. Unterwegs passieren Sie beeindruckende Aussichtspunkte und machen Halt an den buddhistischen Felsgravuren von Shatyal, die von der einstigen Bedeutung der Seidenstraße in dieser Region zeugen. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 6-7h).

5. Tag: Kohistan (F/M/A)

5. Tag: Kohistan (F/M/A) 1

Heute geht es zur weltberühmten Märchenwiese am Nanga Parbat! Auf einer atemberaubenden Piste fahren Sie mit Geländewagen ins Dörfchen Tato, das wie eine grüne Oase wirkt. Wie beeindruckend ist der Kontrast der prächtigen Kiefernwälder vor der gigantischen Eiswand des Nanga Parbat! Nach ca. 3-4h landschaftlich großartiger Wanderung erreichen Sie die Märchenwiese. Übernachtung in einfachen Berghütten. (Fahrzeit ca. 3h).

6. Tag: Märchenwiese (F/M/A)

Der Tag steht für Erkundungen in der Umgebung der Märchenwiese zur Verfügung. Eine schöne Wanderung führt Sie in Richtung Nanga-Parbat-Basislager noch näher an den Eisriesen heran. Wer keine Lust zum Wandern hat, bleibt auf der Märchenwiese und genießt den Tag zu Füßen des neunthöchsten Gipfels unserer Erde. Übernachtung wie am Vortag.

7. Tag: Karimabad (F/M/A)

Zurück geht es ins Indus-Tal und auf dem KKH weiter Richtung Norden. Sie passieren den „Junction Point", den geographischen Knotenpunkt der drei höchsten Gebirge der Welt, von Hindukusch, Karakorum und Himalaya, und erreichen den Handelsort Gilgit. Nach einem kräftigenden Mittagessen fahren Sie weiter nach Karimabad – eine Augenweide inmitten der kargen Hochgebirgslandschaft. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 5h).

8. Tag: Baltit (F/M/A)

8. Tag: Baltit (F/M/A) 1

Sie besichtigen das 800 Jahre alte Fort Baltit, früher Sitz des Mir von Hunza und heute ein Museum. Am Nachmittag erkunden Sie die gegenüberliegende Talseite, die Gegend von Hopar-Nagar, wo Sie nach Belieben eine kurze Wanderung auf dem geröllbedeckten Barpu-Gletscher nach Shishkin unternehmen oder aber im Teehaus die großartige Landschaft mit Blick auf die gewaltige Westwand des Spantik genießen können. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrzeit ca. 4h, Gehzeit ca. 1,5h).

9. Tag: Duiker (F/M/A)

9. Tag: Duiker (F/M/A) 1

Am Morgen erkunden Sie das gemütliche Städtchen Karimabad. Ein Spaziergang durch den Ortsteil Altit bietet sich hierfür an: Die wunderbaren alten Häuser wurden liebevoll mit traditionellen Handwerkstechniken restauriert. Am Nachmittag wandern Sie zum Sommerdorf Duiker oberhalb von Karimabad, wo Sie vom großartig gelegenen Hotel „Eagles Nest" einen herrlichen Blick auf den Rakaposhi (7788 m) haben. Übernachtung im Hotel.

10. Tag: Gilgit (F/M/A)

Der Sonnenaufgang vom „Eagles Nest" ist spektakulär, ringsum erheben sich gewaltige 7000er! Nach dem Frühstück geht es nach Gilgit hinunter. Dort besichtigen Sie den britischen Friedhof, das riesige Buddha-Relief von Kargah Nalla und unternehmen einen kleinen Bummel über den Bazar. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 2h).

11. Tag: Besham (F/M/A)

11. Tag: Besham (F/M/A) 1

Ein langer Fahrtag auf dem KKH führt Sie zurück nach Besham. Auf der Rückfahrt können Sie weitere buddhistische Felsgravuren besichtigen und einen Fotostopp am „Nanga Parbat ca. View Point" einlegen, wo der Gipfel gewaltige 6000 m oberhalb der Straße in den Himmel ragt. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 9-10h).

12. Tag: Islamabad (F/M/A)

Von Besham führt Sie die Fahrt auf dem KKH zurück ins Tiefland des Punjab, wo Sie spät am Nachmittag die Hauptstadt Islamabad erreichen. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 7h).

13. Tag: Salt Range (F/M/A)

13. Tag: Salt Range (F/M/A) 1

Zunächst geht es hinunter gen Süden nach Kallar Kahar und weiter zu den malerischen Hindu-Tempeln von Ketas, die an die gemeinsamen kulturellen Wurzeln Pakistans und Indiens erinnern. Schließlich besichtigen Sie die beeindruckende Salzmine von Khewra, aus der das berühmte Himalaya-Salz tatsächlich stammt, und das Monument für Alexander den Großen in Jalalpur. Am Abend erreichen Sie Jhelum an der Grand Trunk Road. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 5-6h).

14. Tag: Rohtas (F/M/A)

14. Tag: Rohtas (F/M/A) 1

Am Morgen besuchen Sie das mächtige Fort von Rohtas, das zum Welterbe der UNESCO zählt. Sie erreichen schließlich Lahore, die Hauptstadt der Provinz Punjab, wo Sie das imposante Grabmal des Mogulkaisers Jehangirs besichtigen. Am Nachmittag wird Sie die skurrile Zeremonie an der Wagah Border begeistern, die allabendlich die Schließung der Grenze zwischen Pakistan und Indien in Szene setzt. Lassen Sie den Tag mit einem Bummel durch die Food Streets ausklingen! Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 4-5h).

15. Tag: Lahore (F/M/A)

15. Tag: Lahore (F/M/A) 1

Der Tag gehört ausschließlich der wunderbaren Altstadt Lahores. Das Fort (UNESCO-Weltkulturerbe) mit seinem beeindruckenden Spiegelsaal, die prächtigen Badshahi- und Wazir-Khan-Moscheen sind die wichtigsten Höhepunkte. Am Abend können Sie beim gemeinsamen Abendessen Ihre Reise noch einmal Revue passieren lassen! Spät am Abend erfolgt der Transfer zum Flughafen.

16. Tag: Heimreise

Rückflug am frühen Morgen nach Deutschland, wo Sie noch am selben Tag ankommen, oder Beginn des Anschlussprogramms.

Termine und Preise

  von bis Bemerkungen   Preis p.P.    
07.10.2017 22.10.2017 Kulturverlängerung 2550 EUR Anfragen
07.04.2018 22.04.2018 2690 EUR Anfragen
06.10.2018 21.10.2018 2690 EUR Anfragen
Diese Reise ist auch als DIAMIR-Privatreise buchbar ab 3190 EUR pro Person. Jetzt Anfragen

Zusatzkosten

EZ-Zuschlag 350 EUR
Verlängerungsprogramm Punjab ab 4 Personen ab 865 EUR
Zubringerflug ab D/A/CH auf Anfrage
freie Plätze
Restplätze: Bitte beachten Sie, daß bei Anfragen von Restplatzreisen das Kontingent bereits ausgebucht sein kann, während wir Ihre Anfrage bearbeiten!
ausgebuchte Reise: Bitte beachten Sie, daß Sie ausgebuchte Reisen nur angefragt werden können. Sollten kurzfristig noch Plätze frei werden, erfahren Sie es somit als erstes!
deutschsprachige Reiseleitung

Leistungen

Enthaltene Leistungen

  • Linienflug ab/an Frankfurt (weitere Abflughäfen auf Anfrage) mit Turkish Airlines oder anderer Fluggesellschaft in Economy Class inkl. Kerosinzuschlägen (Stand 1.8.16)
  • Deutschsprachige Tourenleitung
  • Alle Fahrten in privaten Fahrzeugen
  • Alle Eintrittsgelder laut Programm
  • Reiseliteratur
  • 12 Ü: Hotel im DZ
  • 2 Ü: Hütte im DZ
  • Mahlzeiten: 14×F, 14×M, 14×A

Nicht in den Leistungen enthalten

Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; Visum (ca. 70 €); Flughafengebühren im Reiseland; optionale Ausflüge; evtl. Erhöhung von Gebühren und/oder Kerosinzuschlägen nach dem 1.8.16; Trinkgelder; Persönliches

Infos

Anforderungen

Die Wanderungen sind bis auf die ca. drei- bis vierstündige Tour zur Märchenwiese durchweg optional und für körperlich normal gesunde und konstituierte Menschen gut zu schaffen. Flexibilität, Toleranz gegenüber anderen Kulturen und Religionen, Teamgeist sowie Durchhaltevermögen für die langen Fahrtstrecken sind unabdingbare Voraussetzungen für die Teilnahme an dieser Reise!

Hinweise

Wenn zum Herbsttermin der Babusar-Pass geöffnet und eine Fahrt durchs Kaghan Valley möglich ist, wird statt Hin- und Rückfahrt über den Karakorum Highway für eine Strecke die kürzere Alternativroute über den Babusar-Pass genutzt, die zusätzliche Erlebnisse bereithält. Zum Frühjahrstermin ist dies jedoch nicht möglich, da die Passstraße i. d. R. nur zwischen Ende Juni und Ende Oktober eines jeden Jahres befahrbar ist.

Zusatzinformationen

DIAMIR Privat
Täglich ab 2 Personen, deutsch- oder englischsprachige Tourenleitung, ab 3290 €

Service

Pakistan

Allgemeines

Allgemeines

Geografie
Pakistan ist ein Staat in Südasien. Er grenzt im Südwesten an den Iran, im Westen an Afghanistan, im Norden an China sowie im Osten an Indien. Im Süden hat Pakistan Anteil an der Küste des Arabischen Meeres, eines Nebenmeeres des Indischen Ozeans. Im äußersten Norden liegt das umstrittene Gebiet Jammu und Kashmir, das an Afghanistan, China und Indien grenzt. Pakistan ist mit knapp 800.000 km² Fläche der neungrößte Staat Asiens. Die Hauptstadt Pakistans ist Islamabad, welches mit dem benachbarten Rawalpindi eine Art Doppelstadt bildet.

Pakistan lässt sich in 6 Regionen einteilen. Sindh (im Süden) mit Karachi, Balochistan (im Südwesten), Punjab (im Osten) mit Lahore, die North-West-Frontier Province (im Nordwesten) mit Peshawar, sowie den Karakoram Highway und die Northern Areas, kurz KKH/Northern Areas (im Norden) mit Gilgit und zuletzt Jammu & Kashmir mit Muzaffarabad.

Klima
In Pakistan herrscht überwiegend arides subtropisches Kontinentalklima mit erheblichen örtlichen und jahreszeitlichen Unterschieden. Das Klima in Pakistan ist im Nordwesten mäßig, im Norden ein typisches Hochgebirgsklima mit starken Temperaturunterschieden zwischen Tag und Nacht und in den restlichen Regionen sehr heiß. Dabei ist es in den Wüstenregionen sehr trocken, in Islamabad, Rawalpindi, Lahore und den umliegenden Gebieten macht die bei vergleichsweise hoher Temperatur ausgesprochen große Luftfeuchtigkeit das Klima sehr anstrengend für den Kreislauf. Bei der Anfahrt zu den Trekkingtouren im Himalaya und Karakorum kommt man entlang des Karakorum Highway durch Regionen, die ein wüstenartiges Klima aufweisen. Hier kann es sehr heiß werden und dies bei außerordentlich geringer Luftfeuchtigkeit. Man sollte (nicht nur dort!) also stets darauf achten, ausreichend zu trinken und sich körperlich nicht über Gebühr zu belasten. Ein ähnlich heißes Klima herrscht auch in den niederen Regionen der Trekkinggebiete, also meist zu Beginn einer Trekkingtour bzw. auf den ersten Wanderetappen. Da es in größeren Höhen und insbesondere in den Gletscherregionen jedoch auch durchaus recht kalt werden kann, benötigt man angepasste Bekleidung sowohl für sehr warme als auch sehr kalte Temperaturen. Um für die zu erwartenden Temperaturen gut gerüstet zu sein, beachten Sie bitte unbedingt unsere detaillierte Mitnahmeempfehlung!

Zeitverschiebung
Pakistan ist der mitteleuropäischen Zeit um 5 Stunden voraus (UTC +5). Zwischen Mitte April und Ende Oktober/Anfang November wird in Pakistan auch die Sommerzeit eingeführt, so dass die Zeitdifferenz 3 Stunden beträgt.

Politik und Gesellschaft
In Pakistan (einschließlich der kontrollierten Gebiete von Kaschmir) leben ca. 166 Millionen Menschen (Schätzung aus 2006). Damit ist es das sechst-bevölkerungsreichste Land der Erde.

Seit der Unabhängigkeit ist die politische Lage Pakistans durch mangelnde Stabilität gekennzeichnet. Kurze demokratische Phasen wurden immer wieder von Militärputschen unterbrochen. Militärs regierten das Land von 1958 bis 1971, von 1977 bis 1988 und von 1999 bis 2008. Am 23. März 1956 trat die erste Verfassung in Kraft, mit der Pakistan zum ersten sich als Islamische Republik bezeichnenden Staat wurde, die aber bereits nach zwei Jahren wieder außer Kraft gesetzt wurde. Es folgten weitere Verfassungen 1973 und 1985. Seit 1993, mit Unterbrechung von 1999 bis 2002, ist wieder die Verfassung von 1973 in Kraft. Obwohl die Verfassung seit 2002 schrittweise wiederhergestellt wurde und 2002 erstmals wieder Parlamentswahlen stattfanden, regierte der Militärmachthaber Pervez Musharraf, der seit 2001 auch formell das höchste Staatsamt innehat, seit 1999 de facto diktatorisch. Die Parlamentswahlen 2002 verliefen zwar weitgehend regelmäßig und friedlich, allerdings hatte das Militärregime im Vorfeld die beiden ehemaligen Premierminister Benazir Bhutto und Nawaz Sharif von den Wahlen ausgeschlossen, weitere Oppositionskandidaten benachteiligt und den Wahlkampf eingeschränkt. Staatsoberhaupt Pakistans ist der Präsident, der laut Verfassung auf fünf Jahre gewählt wird. Er muss Muslim und bei Amtsantritt mindestens 45 Jahre alt sein.

Die gesetzgebende Gewalt liegt nach der Verfassung beim Parlament (Majlis-e-Shoora). 60 Parlamentssitze sind Frauen, zehn weitere Vertretern religiöser Minderheiten vorbehalten.

In einigen Gebieten Westpakistans mit stark ausgeprägten feudalen und clanähnlichen Stammesstrukturen ist das staatliche Gewaltmonopol eingeschränkt. Der pakistanische Staat ist auf praktisch allen Verwaltungsebenen von Korruption durchzogen. Im Korruptionswahrnehmungsindex von Transparency International für das Jahr 2010 findet sich Pakistan an 143. Stelle von 178 bewerteten Ländern wieder und zählt somit zu den korruptesten Staaten der Erde.

Sprache

In Pakistan sind mehr als 50 verschiedene Sprachen verbreitet. Die offizielle Amtssprache ist Urdu. Als Amtssprache dient neben Urdu auch Englisch. Während letzteres vor allem von der Regierung sowie als Geschäfts- und Bildungssprache verwendet wird, ist Urdu die Verkehrssprache des Großteils der Bevölkerung. Die mit Abstand meistgesprochene Sprache ist laut der Volkszählung von 1998 das ebenfalls indoarische Panjabi (40 Prozent). Daneben gibt es noch zahlreiche andere Regionalsprachen und Dialekte:  Sindhi (12%), Saraiki (11%), Hindko (5%), Paschtu (13 Prozent) und Belutschisch (4 Prozent) u.a. Im äußersten Norden gibt es eine Vielzahl von Sprachen, von denen keine mehr als eine Million Sprecher hat. Die wichtigsten sind die dardischen Sprachen Shina, Kohistani und Khowar, das indoarische Gujari (ein Rajasthani-Dialekt) und das sinotibetische Balti. In Gilgit-Baltistan wird von über 100.000 Menschen die isolierte Sprache Buruschaski gesprochen.

Religion

Laut der Volkszählung von 1998 sind 96,3 Prozent der Einwohner Pakistans Muslime. Sie gehören verschiedenen Strömungen an. Der überwiegende Teil der Pakistaner praktiziert traditionell eine orthodoxe Form des Islam, besonders in Gebieten mit paschtunischer Mehrheit ist dies die Regel. Der Islam ist Staatsreligion. Religiöse Minderheiten, beispielsweise Hindus, werden immer noch stark unterdrückt und dürfen ihren Glauben in der Öffentlichkeit nicht zeigen. Die Mehrheit der Muslime in Pakistan sind Sunniten.

Im Zuge der Teilung von 1947 verließen fast alle Hindus und Sikhs den Punjab. Im Sindh blieb jedoch etwa ein Drittel der Hindus zurück. Dort beträgt ihr Bevölkerungsanteil 7,5 Prozent, noch höher ist er in der Wüste Thar. Ihr Anteil an der pakistanischen Gesamtbevölkerung liegt bei 1,8 Prozent. Etwas niedriger (1,6 Prozent) ist der Anteil der Christen in Pakistan. Sie leben vor allem um Lahore herum, in Rawalpindi und Islamabad sowie in Karatschi.

Sicherheit
Pakistan ist im Allgemeinen ein sehr sicheres Reiseland. Natürlich gibt es wie in fast allen Ländern der Erde vereinzelt Fälle von Kriminalität, doch Touristen sind davon normalerweise so gut wie überhaupt nicht betroffen. Auf Grund der leider weit verbreiteten Armut und eines immensen sozialen Gefälles kommt beispielsweise Diebstahl zwar bedauerlicherweise hin und wieder vor, aber aufgrund der äußerst streng gehandhabten Rechtssprechung und der großen Religiosität der Menschen ist dies äußerst selten.

Man sollte sich jedoch rein prophylaktisch einmal vor Augen halten, dass ein Großteil der Bevölkerung weit unter dem Existenzminimum lebt. In den Augen dieser Menschen ist jeder ausländische Tourist unermesslich reich, egal ob dies nach unseren Maßstäben tatsächlich der Fall ist oder nicht. Daher gilt die weitverbreitete Meinung, dass eine kleine Umverteilung zu Gunsten der ärmeren Bevölkerung nur gerecht ist. Es gibt deshalb auch in Pakistan gelegentlich außerordentlich geübte und geschickte Taschendiebe, welche den Diebstahl, zu Ihrer Erwerbsgrundlage gemacht haben oder welchen auf Grund Ihrer persönlichen Situation nichts anderes übrig bleibt. Oft arbeiten diese in Gruppen zusammen und gehen dabei mit äußerster Geschicklichkeit vor. Vor allem bei größeren Menschenansammlungen, wie z.B. auf Märkten, Bahnhöfen oder während der Fahrt im Bus oder Zug besteht daher die Gefahr einiger Dinge entledigt zu werden. Um eine solche Situation möglichst zu vermeiden, geben Sie bitte in solchen Fällen besonders acht und tragen Sie keine Wertgegenstände offen oder leicht zugänglich mit sich herum.

Ihr Tourenleiter wird Sie am ersten Tag der Reise ausführlich zu Sicherheitsmaßnahmen beraten. Im Vorfeld hier einige bewährte Tipps und Tricks, wie man Diebstähle vermeidet:

· Nächtliche Stadtrundgänge, vor allem in dunklen Seitenstraßen und fragwürdigen Gegenden vermeiden.

· Niemals offen zeigen, was man an Wertsachen bei sich hat. Geldscheine einzeln und in kleinen Mengen in der Hosentasche o.ä. mitführen, die Brieftasche gemeinsam mit dem restlichen Geld im Hotelsafe lassen.

· Teure Uhren, wertvollen Schmuck und ähnliche Wertgegenstände, welche für die Reise nicht unbedingt von Nöten sind kann man am besten zu Hause lassen.

· Während Fahrten, auf denen Dokumente und Geld nicht im Safe des Hotels hinterlassen werden können, diese möglichst am Körper unter der Kleidung tragen (z.B. Brustbeutel, Beintasche, Gürteltasche, Geldgürtel aus dem Ausrüstungsladen). Bitte denken Sie stets daran, dass Flugticket und Reisepass Ihre wichtigsten Reiseunterlagen sind! Deren Verlust ist mit einer langwierigen und teuren Wiederbeschaffungsaktion verbunden, welche unter Umständen das vorzeitige Ende Ihrer Rundreise bedeuten kann.

Sollten Sie weitere Fragen zu diesem Thema haben, wenden Sie sich bitte an uns. Wir beantworten Ihre Fragen gern.

Verantwortung
Bitte bedenken Sie immer, dass Sie Gast in diesem wunderschönen Land sind und dass dessen Einwohner Sie immer gebührend und respektvoll behandeln werden. Insofern ist es eines Jeden Pflicht, diesen Respekt auch gegenüber den Einheimischen zu erwidern.

Vor der Reise

Vor der Reise

Einreisebestimmungen
Für die Einreise nach Pakistan benötigen deutsche Staatsangehörige einen bei Ausreise noch mindestens 6 Monate gültigen Reisepass, sowie ein Visum, welches vor Einreise bei der zuständigen pakistanischen Botschaft oder mit Hilfe eines Visadienstes beantragt werden muss. Generell empfehlen wir, einen Visadienst für die Beantragung zu nutzen. Für ein Touristenvisum bis zu drei Monaten benötigen Sie Ihren Pass, zwei ausgefüllte Antragsformulare, zwei farbige Passfotos, eine Kopie der Personaldatenseite des Passes, einen frankierten Rückumschlag (für Einwurfeinschreiben freigemacht) und eine Reisebuchungsbestätigung. Die Visagebühren betragen derzeit 35,- € (Stand August 2012), die überwiesen werden müssen. Die Details dazu finden Sie auf dem Formular für den Visaantrag (Stand August 2012). Bitte geben Sie während der Reise stets auf ihren Reisepass acht, da dessen Verlust größere Probleme mit sich bringen kann. Um etwaige Unannehmlichkeiten beim Verlust des Passes zu vermeiden, empfehlen wir Ihnen, eine Fotokopie anzufertigen und diese immer getrennt vom Originaldokument mitzuführen und den Pass und das Visum ebenfalls einzuscannen und sich in Ihrem persönlichen E-Mailpostfach zu hinterlegen. Beim Aufenthalt in Städten sollten Sie Ihren Reisepass besser im Hotel lassen und nur die Kopie mit sich führen.

Visum

Bitte beantragen Sie das Visum ca. vier bis fünf Wochen vor Abreise, also nach Erhalt der Restrechnung von DIAMIR, wenn sicher ist, dass Ihre Reise wie geplant stattfindet. Die Beantragung kann ca. 12-14 Tage in Anspruch nehmen. Dafür bieten sich zwei Möglichkeiten: Die direkte Beantragung bei der pakistanischen Botschaft (Adresse siehe Visaformular) oder die Zuhilfenahme eines Visadienstes, welches die sicherste und komfortabelste Möglichkeit ist. Wir empfehlen dazu den Visadienst Bonn GmbH à Außenstelle Berlin (Dessauer Strasse 28/29, 10963 Berlin, Tel.: (030) 3101160, Fax: (030) 31011659, E-Mail: info@visum.de). Weitere Informationen zu Ihrer Visumbeantragung finden Sie auch unter www.visum.de. Sollte die Erteilung der Visa aus irgendwelchen Gründen verweigert werden oder Sie Probleme damit haben, wenden Sie sich bitte umgehend an uns.

Reiseversicherung
Wir empfehlen Ihnen dringend den Abschluss einer Reisekrankenversicherung. Diese sollte neben den gewöhnlichen Behandlungskosten auch die Kosten für einen eventuellen Rettungsflug nach Deutschland mit einschließen. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein solcher nötig wird, ist zwar äußerst gering, doch sollte dieser Fall eintreten, können dabei Kosten in sechsstelliger Höhe entstehen! Auch der Abschluss einer Reisegepäckversicherung zum Schutz gegen Diebstahl und Verlust ist anzuraten. Gern beraten wir Sie.

Wir empfehlen den Versicherungsschutz der HanseMerkur Reiseversicherung AG. Ihre Versicherung können Sie bequem online abschließen unter www.urlaubsschutz24.de

Gesundheit

Gesundheit

Gesundheit
Nachfolgend möchten wir Ihnen einige Tipps zu gesundheitlichen Problemen und Risiken während Ihrer Reise durch Pakistan geben. Diese Informationen beruhen auf der langjährigen Erfahrung unserer Reisespezialisten und sollen nur als erster Überblick gelten. Sie ersetzen keinesfalls den Besuch des Haus- oder Tropenarztes.

Da sich die gesundheitliche Situation im Land sehr schnell ändern kann, und die persönliche Gesundheit des Einzelnen mitentscheidend ist, ist nur ein Arzt in der Lage Sie umfassend und kompetent zu beraten. Bitte bedenken Sie bei Ihrer Terminplanung, dass einige Schutzimpfungen nur mit einem bestimmten Abstand zueinander verabreicht werden können bzw. einige Zeit von Nöten ist bis die Immunisierung ihre volle Wirksamkeit erreicht hat. Sie sollten daher rechtzeitig einen Arzttermin vereinbaren.

Im Allgemeinen ist Pakistan in Bezug auf die Gesundheit ein relativ sicheres Land. Schwerwiegende Tropenkrankheiten sind in den von uns bereisten Gebieten  normalerweise nicht zu befürchten. Da sich die Gesundheitssituation jedoch schnell ändern kann, möchten wir Sie dringend bitten diese Fragen mit Ihrem Hausarzt oder besser noch mit einem Tropenarzt abzuklären. 

Vor der Reise

Bitte besuchen Sie einige Wochen vor der Reise Ihren Zahnarzt, etwaige Zahnprobleme während der Reise führen nur zu unnötigen Komplikationen. Außerdem gibt es einige Orte, an denen ein Zahnarztbesuch sicher das letzte ist, was man sich wünscht. Außerdem besteht ein erhöhtes Infektionsrisiko. Bei dauerhaften gesundheitlichen Problemen jedweder Art sollten Sie vor Antritt der Reise unbedingt Ihren Hausarzt konsultieren.

Bei dauerhaften gesundheitlichen Problemen jeder Art sollten Sie vor Antritt der Reise unbedingt Ihren Hausarzt konsultieren. Aufgrund der größeren Höhenlage in dem Karakorumgebirge und dem damit verbundenen geringen Sauerstoffgehaltes der Luft, sowie eines zum Teil sehr großen Temperaturgefälles zwischen Tag und Nacht (ca. 20 Celsius Temperaturdifferenz), unterliegt der menschliche Körper einer wesentlich höheren Belastung als normal. Dies ist für gesunde Menschen problemlos zu bewältigen, benötigt allerdings einige Eingewöhnungszeit. Insbesondere bei Herz-Kreislaufproblemen oder Asthma empfehlen wir dringend, diese mit dem Hausarzt zu besprechen.

Impfungen
Bitte überprüfen Sie, ob sie die Üblichen und in Deutschland von den Krankenkassen finanzierten Immunisierungen gegen Diphtherie, Polio und Tetanus wieder auffrischen müssen. Weiterhin wäre eine Impfung gegen Hepatitis A und gegebenenfalls auch gegen Hepatitis B zu empfehlen. Lassen Sie sich dazu von Ihrem Arzt bzw. einem Tropenmediziner beraten.

Für weiterführende Informationen zum Thema Tropenkrankheiten und Gesundheitsrisiken auf Reisen empfehlen wir Ihnen, sich auf den folgenden Internetseiten zu informieren:

- CRM Centrum für Reisemedizin: www.crm.de

- Weltgesundheitsorganisation: www.who.int/countries/en  (auf Englisch)

- Liste der Gelbfieberimpfstellen: http://www.fit-for-travel.de/index.jsp

- Robert Koch Institut: http://www.rki.de/ 

Die dort aufgeführten Informationen können allerdings nicht den Besuch beim Haus- oder Tropenarzt ersetzen. Um einen Impfplan aufzustellen, sollten Sie rechtzeitig einen Termin vereinbaren. Und vergessen Sie nicht, Ihren Impfpass mit auf die Reise zu nehmen. 

Malaria
Eine medikamentöse Vorbeugung gegen Malaria ist in einigen von uns besuchten Gebieten sicher kein Fehler. Das Risiko einer Malaria-Erkrankung ist jedoch bei einer unserer Berg- und Trekkingtouren in Pakistan glücklicherweise sehr gering, so dass oft eine Expositionsprophylaxe (Mückenschutzmittel) ausreicht. Die Entscheidung darüber sollten Sie jedoch stets gemeinsam mit Ihrem Arzt treffen.

Wichtiges zum Thema Höhenprobleme und Höhenkrankheit

Durch die unterschiedlichen Landesregionen Pakistan und den damit verbunden großen Höhenunterschieden im Land besteht natürlich ein gewisses Risiko, dass ab ca. 3000 m Höhe über dem Meeresspiegel Symptome der Höhenkrankheit auftreten können.

Bitte beachten Sie, dass es keine Möglichkeit gibt, die individuelle Höhenverträglichkeit durch Untersuchungen zuhause festzustellen und Vorhersagen zu treffen, wie gut der Einzelne die Höhe vertragen wird.

Das Auftreten von stärkeren Höhenproblemen bzw. Anpassungsschwierigkeiten hat auch keinen Zusammenhang mit Alter oder Trainingszustand. Jüngere und konditionell Stärkere sind eher gefährdet, weil sie eventuell ihr Tempo zu schnell wählen oder sich vor allem am Anfang zu hektisch oder ruckartig bewegen.

Prinzipiell kann man gegen die beschriebenen Symptome der Höhenanpassung nicht viel tun. Man kann sicherlich Aspirin gegen die Kopfschmerzen ebenso einnehmen wie ein leichtes Mittel gegen die Übelkeit, sollten diese Symptome tatsächlich auftreten. Die Anwendung von sog. „Höhenmitteln“ wie z.B. Diamox etc. ist für eine Reise in diese Höhen völlig unnötig und unter Umständen sogar gefährlich. Aus diesem Grund wird der Einsatz von Medikamenten dieser Art von unserer Seite her strikt abgelehnt.

Höhenkrankheit, die sogenannte “Acute Mountain Sickness” oder kurz AMS genannt, kann in ihrer schwersten Form zum Tod führen. Ursache der Höhenkrankheit ist eine ungenügende Anpassung (Adaption) des Körpers an große Höhen, meist bedingt durch zu schnelles Aufsteigen in Höhen über 3000m. Am häufigsten und gefährlichsten ist ein Auftreten in Höhen zwischen 3000 und 5000m.

Der Körper stellt sich auf die entsprechende Höhe dadurch ein, dass er die Frequenz und die Intensität der Atmung steigert. Untersuchungen haben gezeigt, dass diejenigen, die sich schnell an die neue Höhe anpassen können, ihre Atemfrequenz und -stärke schnell den veränderten Umständen anpassen, wohingegen diejenigen, die relativ schnell von dieser Krankheit erfasst werden können, ihre Atemfrequenz langsamer anpassen. Der Grund der schnellen oder langsameren Anpassung ist nach derzeitigem Stand der Erkenntnisse höchstwahrscheinlich genetisch bedingt.

Weitere Symptome für eine gute Höhenanpassung sind eine gesteigerte Herzfrequenz und ein Anstieg der roten Blutkörperchen (Hämatokritwert). Innerhalb weniger Tage passt sich der gesunde Körper an eine neue (größere) Höhe an, so dass dann Höhenkrankheit normalerweise nicht mehr auftritt. Diese Anpassung des Körpers gibt aber keine Garantie dafür, dass im Falle eines weiteren Aufstiegs nicht doch noch eine Höhenkrankheit auftreten kann.

Unsere Trekkingtouren sind normalerweise so ausgelegt, dass das Risiko, an einer Höhenkrankheit zu erkranken, möglichst gering ist. Langsamer Aufstieg, vernünftige Tagesetappen sowie schrittweise Erhöhung der Schlafhöhe sind die Kernpunkte einer Strategie zur Vermeidung von Höhenproblemen. Völlig ausgeschlossen kann das Risiko jedoch nie hundertprozentig werden.

Der niedrigere Luftdruck in der Höhe sowie das damit verbundene geringere Sauerstoffangebot führen bereits ohne körperliche Anstrengungen, also auch im Ruhezustand, zu einer Erhöhung von Herzfrequenz, Atemzeitvolumen sowie Herzzeitvolumen. Außerdem vergrößert sich durch die zusätzliche Bildung von roten Blutkörperchen die Blutdichte. Dies kann fatale Folgen haben, so dass eine der wichtigsten Regeln beim Aufstieg in die Höhe lautet, viel zu trinken! Um der Bluteindickung entgegenzuwirken und auch die gesamte körperliche Leistungsfähigkeit zu erhalten, ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr unabdingbar. Dies bedeutet, täglich (!) mindestens 4-5 Liter zu trinken, bei großer körperlicher Anstrengung sogar noch mehr!

Erste Anzeichen der Höhenkrankheit sind Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, Übelkeit und manchmal Erbrechen, Schwindelgefühl und Gleichgewichtsstörungen. Je nach Schwere und Symptomen unterscheidet man vier Formen der Höhenkrankheit:

Milde Höhenkrankheit („Mild Acute Mountain Sickness“ – MAMS) ist die leichteste Form, von der bis zu drei Viertel aller Bergsteiger, die den Aconcagua besteigen, betroffen sind. Meist klingen die Symptome nach Abstieg, Ruhepause oder reichlich Flüssigkeitszufuhr schnell wieder ab.

Akute Höhenkrankheit („Severe Acute Mountain Sickness“ – SAMS) ist die schwerere und unter Umständen lebensbedrohliche Form der Höhenkrankheit. Schnellstmöglicher Abstieg und bestenfalls umgehende medizinische Betreuung können lebenswichtig sein!

Die physische und psychische Leistungsfähigkeit sind bereits deutlich reduziert und solcherart Erkrankte sollten auf keinen Fall mehr allein unterwegs sein bzw. allein gelassen werden!

Das Höhenlungenödem („High Altitude Pulmonary Edema” – HAPE) gehört bereits zu den akut lebensbedrohlichen Zuständen und wird gekennzeichnet durch die Ansammlung von Wasser bzw. Gewebsflüssigkeit in der Lunge. Die ersten Anzeichen sind Husten, erst trocken, dann mit pinkfarbenem und schaumigem Speichel. Rasselnde Atmung und blasig-schaumiger Auswurf sind deutliche Alarmzeichen, die nur eine Konsequenz haben dürfen: Der/die Betroffene muss unter allen Umständen so schnell wie möglich auf eine geringere Höhe gebracht werden!

Das Höhenhirnödem („High Altitude Cerebral Edema” – HACE) ist die schwerste und gefährlichste Form der Höhenkrankheit, die mit Flüssigkeitsansammlung im Gehirn einhergeht. Der/die Betroffene fühlt sich äußerst erschöpft und entwickelt ein starkes Ruhebedürfnis, bekommt zunehmend Gleichgewichtsprobleme, Schwindelgefühl, Übelkeit und allgemeine Mattigkeit zu spüren. Sicherstes und alarmierendes Alarmzeichen ist der Verlust des klaren Denkens, der sich bei Betroffenen in wirren und unsinnigen Antworten auf gestellte Fragen äußert. Letztendlich fällt der Kranke ins Koma und im Falle eines Nichtabstiegs auf geringere Höhen tritt der Tod ein. Einsofortiger Abstieg/Abtransport in tiefere Lagen kann deshalb bereits bei ersten Anzeichen lebensrettend sein!

Für alle vier Formen der Höhenkrankheit gilt, dass sie vollständig unabhängig von Alter und körperlicher Fitness sind! Und auch ein vorheriges (problemloses) Erreichen einer größeren Höhe auf einer früheren Tour gibt keine Garantie für die Reaktion des Körpers bei erneuter Beanspruchung.

Allgemeine Hinweise beim Auftreten von Höhenkrankheit:

Unsere nachfolgenden Ratschläge erteilen wir zunächst mit dem Ziel, dass niemand eine Höhenkrankheit erleiden wird (was sich leider nie 100%ig ausschließen lässt), vor allem aber mit dem Ziel, dass niemand daran sterben soll!

1. „Essen und Trinken halten Leib und Seele zusammen.“ Dies gilt umso mehr unter körperlicher Belastung, wie bei einer Trekkingtour und erst recht in großer Höhe! Trinken Sie täglich mindestens 4-5 Liter, in großer Höhe, bei starker Sonneneinstrahlung und unter Anstrengung bis zu 6-7 Liter!

2. Es ist wichtig, die Anzeichen einer Höhenkrankheit zu kennen und sie sich vor allem auch einzugestehen! Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, Müdigkeit, Schwindelgefühle und Gleichgewichtsstörungen deuten auf Höhenkrankheit hin. Trekkingtouristen und Bergsteiger sind oft sehr zielorientiert und ehrgeizig und tendieren dazu, diese Anzeichen nicht wahrnehmen zu wollen.

3. Sollten Anzeichen auftreten und das geplante Nachtlager noch höher als der momentane Aufenthaltsort liegen, sollte man auf keinen Fall weiter aufsteigen. Beim Auftreten der ersten Symptome ist es nicht unbedingt notwendig, sofort auf niedrigere Höhen abzusteigen, aber sehr wichtig, zunächst einmal nicht weiter aufzusteigen! Mehr oder weniger alle schweren bis tödlichren Fälle von Höhenkrankheit passieren bei denen, die trotz der erwähnten Anzeichen unbeirrt weitergestiegen sind.

In manchen Fällen kann es notwendig sein, erst einen Aufstieg in Kauf zu nehmen, bevor ein Abstieg möglich ist. Vorrang sollte dann stets der sicherste und schnellste Weg in Richtung Tal haben.

4. Wenn die Symptome sich trotz Befolgung all dieser Regeln verschlechtern, ist ein sofortiger Abstieg oder Transport in niedrigere Lagen unabdinglich. Ein weiterer (auch längerer) Aufenthalt in der Höhe, in der die Höhenkrankheit verstärkt aufgetreten ist, wird nicht zu einer Verbesserung führen! Sie müssen sich deshalb unverzüglich unterhalb der Höhe begeben, in der die Symptome begannen. Ist Ihnen die Höhe, in der die ersten Anzeichen aufgetreten sind, nicht bekannt, müssen sie solange absteigen, bis eine Verbesserung Ihres Gesundheitszustandes auftritt. Sobald sie sich besser fühlen, können Sie sich unbedenklich auf dieser Höhe erholen und akklimatisieren.

5. Medikamentöse Behandlung kann niemals einen Abstieg oder zumindest eine Ruhepause auf der gleichen Höhe ersetzen! Nehmen Sie Medikamente im Zusammenhang mit der Höhenkrankheit nur nach ärztlicher Beratung oder genauester persönlicher Sachkenntnis ein! Die prophylaktische Medikamenteneinnahme sowie Doping jeglicher Art sind keinesfalls ein sinnvolles Mittel zur besseren Höhenverträglichkeit und bergen nicht unerhebliche Gefahren und Risiken für Leib und Leben! Auf unseren Touren ist eine derartige Medikation ohne ausdrückliche Zustimmung von Arzt und Expeditionsleiter verboten und führt den sofortigen Ausschluss aus der Expeditionsmannschaft nach sich.

Während der Reise

Während der Reise

Essen & Trinken
Selbstverständlich werden Sie während Ihrer Tour auch die verschiedenen einheimischen Gerichte kennenlernen. Während der Berg- und Trekkingtouren werden Sie mit Vollverpflegung, bestehend aus einer abwechslungsreichen Mischung von einheimischen Gerichten und westlicher Kost, versorgt. In den Städten bieten sich eine Vielzahl kleiner einheimischer Restaurants zum Kennenlernen der pakistanischen Küche an.

Hier kann man oft zwischen vielen verschiedenen einheimischen aber auch bekannten Gerichten wählen. Für ein Essen in einem solchen Restaurant sollte man mit Kosten von ca. 3 bis 10 USD rechnen. Die pakistanische Küche verzichtet logischerweise komplett auf Schweinefleisch, so dass die Fleischmahlzeiten auf der Basis von Hühnerfleisch, Kalb- oder Lammfleisch, Ziegenfleisch sowie Rind- oder Büffelfleisch zubereitet werden. Die Pakistanis essen viel und gern Fleisch, doch sind selbstverständlich auch ausgezeichnete vegetarische Gerichte erhältlich. Gewürzt wird in der traditionellen Küche äußerst scharf, was nicht jeder Europäer problemlos verträgt. In touristisch geprägten Restaurants weiß man sich jedoch gut auf europäische Essgewohnheiten einzustellen.

Zum Essen, Grüßen, reichen von Gegenständen usw. sollte stets die rechte Hand benutzt werden, die Linke gilt als unrein.

Trinkwasser: Unabgekochtes Leitungswasser zu trinken ist nicht empfehlenswert. Wasser in Plastikflaschen gibt es fast überall zu kaufen.

Vegetarier: Vegetarier müssen im Restaurant speziell und ausdrücklich auf ihren Wunsch hinweisen, da es außer ein paar Beilagen gewöhnlich kein vegetarisches Essen gibt. Auf den Märkten gibt es ein reichhaltiges Angebot an frischem Obst und Gemüse.

Kaffee: Im Gegensatz zu Tee ist Kaffee in Pakistan nicht sehr populär und Pakistan ist daher kein Kaffeeland. Hier bestimmt der grüne und auch schwarze Tee die Getränkekarte. Nehmen Sie sich evtl. etwas (löslichen) Kaffee mit, wenn Sie darauf nicht verzichten wollen. An manchen Orten gibt es gar keinen. Echter Bohnenkaffe ist selten, Instantkaffee ist eher verbreitet.

Fotografie
Bitte fotografieren Sie Menschen stets nur mit deren Einverständnis. Manche Menschen lassen sich z.B. aus religiösen Gründen nie fotografieren, andere gestatten dies nur gegen Bezahlung. Generell verboten ist das Fotografieren von militärischen Anlagen, Flugplätzen, Bahnhöfen, Brücken (!), Polizeistationen usw. In Moscheen und anderen religiösen Stätten wird auf entsprechende Foto- und Filmverbote meist explizit mit Schildern hingewiesen. In den nördlichen Regionen ist das Mitführen einer Digitalkamera theoretisch untersagt. Diese Regel wird nicht all zu streng gehandhabt, doch sollte man dieses Verbot zumindest kennen. 

Foto & Film
Das Mitführen und Benutzen von Videokameras ist in einigen grenznahen Regionen verboten. Generell sollte man auch lieber nicht auf belebten Straßen und Plätzen auffällig mit derartiger Technik hantieren. Bei Trekkingtouren und Bergexpeditionen ist das Filmen mit Videokameras jedoch jederzeit problemlos möglich, solange kein sog. Verbindungsoffizier oder anderer Beauftragter der Regierung dies untersagen sollte. Strom zum Laden von Kamera-Akkus ist in der Zivilisation in aller Regel vorhanden. Abseits der Städte und Dörfer gibt es jedoch keinerlei entsprechende Möglichkeiten, so dass man auf Selbstversorgung durch Solarzellen oder eine entsprechende Anzahl von Batterien bzw. Akkus angewiesen ist. Bitte bedenken Sie, dass Ersatzbatterien und -akkus sowie auch Speicherkarten schwer zu beschaffen sind.

Bekleidung
Leichte Baumwollkleidung ist für Reisen in den Sommermonaten empfehlenswert. Lange Hosen und langärmelige Hemden und Pullover verhindern Sonnenbrand und respektieren die moslemische Weltanschauung. An religiösen Orten müssen Schultern und Beine bedeckt sein. Sinnvoll um einen Sonnenbrand zu vermeiden ist es, einen Hut oder eine Kappe zu tragen. Im Sommer ist die Sonneneinstrahlung sehr intensiv - eine Sonnenbrille ist unbedingt angeraten. Festes Schuhwerk kommt mit Hitze, Staub und Unebenheiten besser klar als leichte Schuhe. In Moscheen und vielen privaten Restaurants müssen die Schuhe ausgezogen werden - das bedeutet, dass man saubere Füße und/oder heile Socken haben muss. Im Winter oder in den kälteren Monaten ab Ende Oktober gehören warme Stiefel und Wollpullover zur Grundausstattung, ebenso wie eine wetterfeste Jacke, Schal, Mütze und Handschuhe. Bei Wüstenübernachtungen sollte man mit einem nächtlichen Temperatursturz rechnen. Generell gilt auch in Pakistan, dass man als Reisender eher zweckmäßig als aufsehenerregend angezogen sein sollte. Es ist auch besser, ordentlich angezogen zu sein. Man braucht sich keineswegs steif und formell anzuziehen, kann ruhig bequeme Kleidung wählen, die den Körper weitgehend bedeckt. Kurze, knappe Kleidung, Shorts, Sonnentops und Strandkleidung, unbedeckte Schultern und freier Rücken sind nicht angemessen. Kurze Hosen oder Röcke sowie schulterfreie Oberbekleidung sollten also in den Städten und Dörfern in Rucksack oder Reisetasche bleiben, auch wenn andere Reisende diese Regeln vielleicht nicht praktizieren. Vor allem beim Besuch von religiösen Stätten, Moscheen oder anderer Heiligtümer respektieren Sie bitte die Kleiderordnung und bedecken Beine, Schultern und ggf. Kopf. Teueren Schmuck sollte man zu Hause lassen, da die Hotels nur selten über einen Safe verfügen und es wenig Gelegenheit gibt, ihn effektvoll in Szene zu setzen.

Gesundheit
Die größten gesundheitlichen Probleme für Touristen sind in aller Regel Magen-Darm-Infektionen durch verschmutztes Wasser und/oder schlechtes und vor allem ungewohntes Essen. Als kleine Eselsbrücke sollten Sie sich die alte Regel „Cook it, peel it or forget it“ („Koch es, schäl es oder vergiss es!“) merken. Essen Sie nur gekochte oder richtig durchgebratene Speisen, auf das „medium“-gebratenes Fleisch sollte ebenso wie auf Eis (Getränke ohne Eis bestellen!), offene/frisch gepresste Fruchtsäfte und Milch verzichtet werden. In den Hotels oder Lodges einer Rundreise jedoch können Sie Salate, Obst und Säfte ohne Bedenken genießen.

Bitte trinken Sie niemals Leitungswasser, sondern nur Mineralwasser aus geschlossenen Flaschen oder vorbehandeltes, abgekochtes Wasser. Dasselbe gilt auch für das Zähne putzen! Zur Desinfektion von Leitungswasser eignen sich die verschiedenen in Ausrüstungsläden oder Apotheken erhältlichen Mittel auf Silberionen- oder Chlorbasis.

Auch die Sonne ist für Mitteleuropäer ungewohnt – die Sonneneinstrahlung ist in asiatischen Ländern wesentlich höher ist als in Deutschland! Tragen Sie Hut und Sonnenbrille. Außerdem empfiehlt sich (auch bei bewölktem Himmel) die Benutzung von Sonnencreme mit einem Lichtschutzfaktor von mind. 20, bei empfindlicher Haut sogar von 25 und mehr.

Geld, Strom, Telefon

Geld, Strom, Telefon

Geld
Offizielles Zahlungsmittel in Pakistan ist die Pakistanische Rupie (PKR oder Rs. abgekürzt). Eine Rupie ist in 100 Paise unterteilt. In Pakistan sind Banknoten zu 10, 20, 50, 100, 500, 1000 und 5000 Rupien sowie Münzen zu 1, 2 und 5 Rupien in Umlauf. Paise-Münzen werden auf Grund des geringen Wertes seit 1996 nicht mehr geprägt und befinden sich praktisch nicht mehr im Umlauf.

Wechselkurse:

1 EUR = ca. 114 PKR

1 USD = ca. 100 PKR

1 CHF =  ca. 108 PKR         (Stand Februar 2015)

USD werden ebenso wie EUR im Einzelhandel normalerweise nicht angenommen. Daher ist es erforderlich, sich zu Beginn der Reise nach der Ankunft im Hotel in Islamabad mit Landeswährung zu versorgen. Der Umtausch von Bargeld (USD oder EUR) ist problemlos in zahlreichen Wechselstuben (ggf. auch im Hotel) möglich. Reiseschecks oder andere Währungen werden meist nur in größeren Banken entgegengenommen. Kreditkarten werden zwar zunehmend zur Zahlung größerer Beträge akzeptiert (besonders VISA), jedoch ist die überwiegende Mehrzahl aller Einkäufe nach wie vor nur mit Bargeld möglich. Die Auszahlung von Bargeld von Ihrem Kreditkartenkonto ist nur in den größeren Kreditinstituten möglich und an die sehr begrenzten Öffnungszeiten gebunden. Geldautomaten sind nicht verfügbar. Gern gibt Ihnen unser DIAMIR-Tourenleiter auch einen Tipp, wo und wie Sie am günstigsten umtauschen bzw. zu Bargeld kommen. Außerdem sollte man eine gewisse, nicht gar zu knapp bemessene Geldreserve einplanen.

Stromversorgung
Die Spannung in Pakistan beträgt 220 bis 240 Volt. In den Hotels ist es normalerweise problemlos möglich, elektrische Geräte zu betreiben oder Akkus aufzuladen. Die Steckdosen sind meist dreipolige Schukostecker, Flachstecker funktionieren im Regelfall auch problemlos. Allerdings kann nicht über den gesamten Tag eine konstante Stromversorgung gewährleistet werden. Es ist jedoch ratsam, einen Weltstecker im Gepäck zu haben. Deutsche Gerätestecker (Flachstecker), wie sie an den meisten Rasierern oder Ladegeräten etc. zu finden sind passen meistens auch ohne Adapter.

Telefonieren/Kommunikation
Nach der sicheren Landung und der Ankunft in Islamabad bzw. Rawalpindi oder auch später einmal besteht bei vielen Reisenden der Wunsch, sich zu Hause zu melden. Dies ist per Telefon, Fax oder E-Mail jederzeit problemlos möglich. In der Hauptstadt und auch in vielen anderen Städten gibt es zahlreiche kleine Läden, die diese Dienstleistungen zu sehr günstigen Preisen anbieten. Stets sollte man sich dabei vorher verbindlich über Preis und Abrechnungstakt informieren. Neuerdings sind Internetnutzung und internationale Telefonverbindungen z.B. auch von Gilgit und Skardu aus möglich. Dies kann jedoch technisch bedingt auch einmal mehrere Tage hintereinander nicht funktionieren, so dass man sich nicht darauf verlassen sollte.

Literatur über Pakistan

Literatur über Pakistan

Die Literaturauswahl über Pakistan auf dem deutschen aber auch auf dem internationalen Markt ist leider nicht so zahlreich.

Es gibt eine Auswahl an Bildbänden über die großen Berge und einige Reiseführer. Eine kleine Auswahl möchten wir vorstellen (ohne Anspruch auf Vollständigkeit).

· Moritz Steinhilber: Pakistan. Mauser und Tröster Offset-Druckerei und Verlag, Mössingen, 2011

· Susanne Thiel: Kulturschock Pakistan. Reise Know-How Verlag

· Daniel Krasa: Kauderwelsch: Urdu – Wort für Wort Pakistan. Reise Know-How Verlag

· Tony Hallyday: Pakistan. APA Guides

· Isobel Shaw: Pakistan Handbook. Moon Travel Handbooks

· Isobel and Ben Shaw: Pakistan Trekking Guide – Himalaya, Karakorum and Hindu Kush. The Guidebook Company

· Lonely Planet Publications: Pakistan & the Karakoram Highway.

Ein letztes Wort

Ein letztes Wort

Wir hoffen, Ihnen mit den vorstehenden Tipps und Empfehlungen die wichtigsten Fragen zu Ihrer Reise beantwortet zu haben. 

Bitte beachten Sie, dass bei Buchung einer Individualreise teilweise Abweichungen zu erwähnten Sachverhalten zutreffen können. Sollten Sie noch weitere Informationen benötigen stehen wir Ihnen während unserer Geschäftszeiten gerne zur Verfügung.

Diese Reisen könnten Sie ebenfalls interessieren

 

Pakistan

Von der ...

 
 
 

Karte

PAKKUL_Karte
 
 
 

Ihr Ansprechpartner 

Dr. Kristina Friedrichs

Dr. Kristina Friedrichs

Produkt, Beratung & Verkauf Vorderasien, Expeditionen

 
+49 (0)351 31 20 7 - 391

E-Mail:
k.friedrichs@diamir.de

Telefon:
+49 (0)351 31 20 7 - 391

 
 

Reiseberichte 

 
Dr. Kristina ...
04.05.2015
 

 
 

Rückrufservice 

Sie möchten zurückgerufen werden?

 
 
 

Banner

 
 
 

Banner

 
 
 

Banner

 
 
 

Banner