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Philippinen

Vielseitiges Inselreich im Pazifik

11 Tage Kultur-, Natur- und Wanderreise

    
Dauer 11 Tage  
Schwierigkeit  
Kosten p.P. ab 2590 EUR   drucken
Tourcode PHIVUL   zum Filter
Teilnehmer min. 2 – max. 12    
 
 
 
 

Eine Legende besagt, dass die Götter bei der Erschaffung der ersten philippinischen Insel von ihrem Werk so begeistert waren, dass sie vor Entzücken im Anschluss noch weitere 7000 Inseln schufen - eine Begeisterung, die Sie auf dieser Reise sicher teilen werden! Die Philippinen vereinigen asiatische und europäische Traditionen und bestechen u.a. durch wahre Naturschönheiten: Vulkanismus, satten Tropenwald und fast sämtliche bekannte Korallenarten. Auf der Hauptinsel Luzon erleben Sie den Schwefelkratersee des Vulkans Taal, den berühmten Pinatubo und die mehr als 1000 Jahre alten Reisterrassen von Bontoc, Banaue und Batad (UNESCO-Welterbe). Lassen Sie sich in die Welt der Igorot entführen, deren "Hängende Särge" an steilen Sandsteinfelsen beeindruckende Zeugnisse einer alten Kultur sind und erkunden Sie die Region Ilocos. Mit etwas mehr Zeit können Sie anschließend optional die Insel Bohol in den Visayas entdecken oder vielleicht sogar zusätzlich noch weiter nach Palawan fliegen. Dort ist es möglich, zum krönenden Abschluss im Paddelboot den längsten schiffbaren unterirdischen Fluss der Welt zu erkunden. Bewundern Sie die Höhlenformationen und Figuren, die von Wasser, Kalk und viel Zeit geschaffen wurden, bevor Sie sich in El Nido von der Unterwasserwelt verzaubern lassen.

Höhepunkte

Höhepunkte

  • Entdeckerreise auf die Nordinsel Luzon

  • Wanderungen an den Vulkanen Taal und Pinatubo

  • Natürliche Pools und aufregende Flussfahrt

  • Spektakuläre Reisterrassen von Banaue (UNESCO)

  • Malerisches UNESCO-Weltkulturerbe - Koloniales Vigan

  • Verlängerungsoption 1: Bohol mit den "Chocolate Hills", Koboldmakis und Strandaufenthalt

  • Verlängerungsoption 2: Palawan mit Untergrundfluss Sabang (UNESCO), Strand, spektakulären Riffen und Korallen

Tourenverlauf

Reiseprogramm:

1.Tag: Manila

Ankunft in Manila und Transfer zum Hotel. Am Abend haben Sie die erste Gelegenheit, bei einem kleinen Streifzug die Hauptstadt zu erkunden. Ü im Hotel.

2.Tag: Manila - Tagaytay - Taal (F/M)

Am Morgen besuchen Sie die Kirche von Las Pinas vor den Toren der Hauptstadt. Hier existiert die weltweit einzige Orgel, die aus Bambus gefertigt wurde. Anschließend fahren Sie nach Tagaytay, um einen fantastischen Panoramablick über den Taal-Vulkan und -See zu erleben. Sie fahren per Motorboot zur Taal-Vulkaninsel. Diese besteht aus 47 Vulkankratern und 35 weiteren Vulkankegeln. Der größte von ihnen beherbergt einen beeindruckenden Schwefelwassersee. Dieser Vulkan zählt zu den aktivsten der Philippinen und wird bei einer Wanderung besucht. Im Anschluss können Sie ein entspannendes Bad in einer der Thermalquellen am Inselufer genießen. Im Ort Taal selbst besichtigen Sie die noch gut erhaltenen Häuser aus dem 17. Jh. Sie besuchen die Basilica de St. Martin de Tours und die Agoncillo-Residence, wo die erste offizielle Flagge der Philippinen hergestellt wurde. Ü im Hotel.

3.Tag: Pagsanjan - Liliw (F/M)

Heute fahren Sie nach Pagsanjan. Sie besteigen Ihre Kanus für eine Fahrt flussaufwärts zu den Wasserfällen von Pagsanjan. Ihre zwei Bootsführer bringen Sie sicher durch die von Felsen durchzogenen Gewässer entlang tropischer Vegetation. Genießen Sie ein Bad am Fuße der Fälle oder wagen Sie einen Bamboo Raft am Hauptwasserfall. Danach geht es per Kanu zurück. Nach dem Mittagessen besichtigen Sie den einzigen unterirdischen Friedhof der Philippinen. 1851 erbaut, war er erst eine exklusive Begräbnisstätte für spanische Mönche und wichtige gesellschaftliche Persönlichkeiten. Später wurde er als Treffpunkt für Revolutionäre genutzt. Ganz in der Nähe befindet sich die kleine Stadt Liliw. Sie verfügt über eine kleine, romantische, aus rotem Backstein erbaute Kirche. Bekannt ist sie jedoch für die zahlreichen Schuhgeschäfte, die die Hauptstraße säumen. Der Tag endet mit einer Fahrt durch die idyllischen Städtchen Magdalena und Majayjay. Ü im Resort.

4.Tag: Hidden Valley - Manila (F/M)

Heute fahren Sie nach Alaminos, wo sich das Hidden Valley befindet. Es liegt am Fuße des Mt. Makiling. Dieser Berg ist Bestandteil zahlreicher philippinischer Mythen. Verbringen Sie den Vormittag in diversen Pools, gespeist von einer Vielzahl von Quellen mit heißem, kaltem und mineralhaltigem Wasser. Genießen Sie die Umgebung, einen Wald mit riesigen Obstbäumen und Blumen. In einem halbstündigen Dschungeltrek können Sie Wasserfälle erreichen. Sie genießen Ihr Mittagessen im Resort des Hidden Valley. Transfer nach Manila mit anschließender Besichtigung. Sie besichtigen Intramuros, die Altstadt von Manila. Dies war der Regierungssitz der Spanier während des 16. Jahrhunderts. Weiter geht es ins Fort Santiago, eine alte Festungsanlage, welche den Spaniern in der Kolonialisierungsphase als Schutz diente. Nun gilt sie als "Schrein der Freiheit", in Erinnerung an die in den Zellen des Forts gefangen gehaltenen und getöteten Filipinos. Laufen Sie weiter in das Casa Manila, eine Art "Lifestyle Museum" in einem rekonstruierten Herrenhaus des 19. Jahrhunderts. Direkt nebenan befindet sich die Kirche San Agustin (UNESCO), eine von vier Barock-Kirchen auf den Philippinen. Weiter geht es ins Nationalmuseum mit Arbeiten philippinischer Künstler. Das Highlight des Museums ist die detaillierte Schautafel der "Geschichte der philippinischen Völker". Die Tour endet im Rizal-Park. Ü im Hotel.

5.Tag: Manila - Mt. Pinatubo - Banaue (F/M)

Nach dem Frühstück verlassen Sie Manila in Richtung Santa Juliana in der Provinz Tarlac. Per Allradfahrzeug durchqueren Sie schmale Flussbetten und enge Wegpassagen bis Sie den 1486 m hohen Pinatubo erreichen. Dieser galt lange Zeit als schlafender Vulkan, bis 1991 eine gewaltige Eruption die Welt eines besseren belehrte. Die 40 km hohe Asche- und Steinwolke verschonte selbst Nachbarländer wie China und Indonesien nicht und der bis dahin 1745 m hohe Vulkan büßte bei diesem Ausbruch 260 m an Höhe ein. Die Lavaströme rissen ganze Ortschaften mit sich und zurück blieb eine skurrile, faszinierende Landschaft, die mit aufgetürmten Spitzen, Hängetälern und Canyons viele Facetten zu bieten hat. Ihre Wanderung führt zum tiefblauen Kratersee des Pinatubo und lässt Sie diese "explosive" Landschaft hautnah erleben. Nach dem Mittagessen fahren Sie weiter nach Banaue. Die Reisterrassen um Banaue gehören zu den spektakulärsten und berühmtesten der Philippinen und werden oft als "8. Weltwunder" bezeichnet. Zudem wurden sie 1995 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Ü im Hotel.

6.Tag: Banaue - Batad (F/A)

Heute fahren Sie mit einem Jeepney zu den Reisterassen von Batad. Wie in einem Amphitheater ziehen sich die Reisterrassen mehrere hundert Meter die Berge hinauf und Batad - der kleine Ort, den Sie zu Fuß erreichen - liegt mittendrin! Ein Abstecher zum 30 m hohen Wasserfall Tappia führt Sie durch tropische Gefilde, wo Kaffee, Kakao und andere Kulturpflanzen angebaut werden. Eine kleine türkisfarbene Lagune lädt zum Baden ein. Ü in einem Gästehaus bei Einheimischen.

7.Tag: Batad - Banaue - Sagada (F/M)

Ihre Wanderung führt Sie wieder zurück nach Banaue. Per Fahrzeug geht es dann durch den Regenwald des Mt. Polis nach Bontoc. Dort besuchen Sie das Museum der Bergkulturen. Anschließend geht die Fahrt weiter nach Sagada. Diese Stadt ist berühmt für ihre "hängenden Särge". Diese befinden sich an den Bergflanken der Sandsteinfelsen um Sagada im Echo-Tal und gehören zu einer alten Tradition der einheimischen Igorot. Heute wird diese Form der Bestattung kaum noch praktiziert. Die Särge sind in Gruppen angeordnet und verbleiben so lange an ihrem Platz, wie die Natur dies zulässt. Die ältesten Särge sind etwa 100 Jahre alt und die Ureinwohner haben sich diese zu Lebzeiten noch selbst ausgesucht. Eine weitere Sensation erwartet Sie heute: die Sumaguing-Höhle - eines der größten und längsten Höhlensysteme mit schönen Tropfsteinformationen. Mit entsprechender Ausrüstung (lichtstarke Stirnlampe!) können Sie in diese Höhle einsteigen und das Kammern-System dieser faszinierenden Unterwelt auf schmalen Passagen erkunden. Ü in einem einfachen Hotel.

8.Tag: Sagada - Vigan - Laoag (F)

Nach dem Frühstück brechen Sie zu einer 6-stündigen Fahrt nach Laoag in der Provinz Ilocos Norte auf. Ihre Fahrt verläuft entlang einer Reihe von Gemüse- und Blumenterrassen und bietet schöne Fotomotive. Am Nachmittag erreichen Sie Vigan, eines der 6 UNESCO-Welterben der Philippinen. An Bord einer Calesa (Pferdewagen) fahren Sie durch die Stadt, die für ihre gut erhaltenen alten Steinhäuser (Bahay no Bato) bekannt ist, die aus Lehmziegel gefertigt wurden. Sie besuchen das Burgos-Museum, die frühere offizielle Residenz eines Märtyrers von Baumabyan - Vater Jose Burgos. Weiter geht die Fahrt nach Laoag. Check-in und Ü im Hotel.

9.Tag: Norden von Laoag (F)

Heute brechen Sie nach Sarat auf, um das Stammhaus von Ferdinand Marcos zu besuchen. Danach besichtigen Sie die Santa-Monica-Kirche, die mit all den Rotklinkerfassaden und Wandverkleidungen ein Beispiel der Architektur aus dem 16. Jh. darstellt. Danach besuchen Sie das nahegelegene Museum und entdecken einige Geschichten über die Kirche und das Museum, die früher, während der spanischen Ära, als Folterkammern dienten. Weiterfahrt nach Burgos zum Cape Bojeador, einer der ältesten funktionierenden Leuchttürme, majestätisch auf einem Hügel gelegen und mit einem einmaligen Blick über das Südchinesische Meer, ca. 35 km nördlich von Laoag gelegen. Nächste Station ist die Kapurpurawan-Felsformation, die einen atemberaubenden Blick auf verschiedene Felsformen bietet. Das Gebildete besteht aus glatten Kurven, die milchig weiß schimmern. Rückfahrt nach Laoag entlang der Windmühlen von Bangui an der Nordküste. Ü im Hotel.

10.Tag: Süden von Laoag - Manila (F/M)

Nach dem Frühstück besichtigen Sie die Sehenswürdigkeiten südlich von Laoag. Sie besuchen die nördliche Residenz des ehemaligen Präsidenten und Diktators Ferdinand Marcos: eine große Villa mit Panoramablick über den Paoay-See. Außerdem sehen Sie die Paoay-Kirche (UNESCO-Weltkulturerbe). Von hier aus geht es weiter zu den Sanddünen von La Paz, wo Sie sich im Sandboarding probieren können. Mittagessen in einem lokalen Restaurant. Danach fahren Sie nach Badoc um das Luna-Museum des philippinischen Künstlers Juan Luna zu besuchen. Sie erfrischen sich und werden zum Flughafen gebracht. Flug nach Manila am späten Nachmittag. Ü im Hotel.

11.Tag: Manila (F)

Dieser Tag steht Ihnen zur freien Verfügung bis zu Ihrem Flughafentransfer oder Ihrem Anschlussprogramm.

Termine und Preise

  Anreise Abreise Bemerkungen   Preis p.P.    
01.10.2014 30.04.2016 ab 2 Personen garantiert, täglich möglich 2590 EUR Anfragen

Zusatzkosten

Internationale Flüge ab 900 EUR
EZ-Zuschlag 420 EUR
Deutschsprachige Tourenleitung auf Anfrage
freie Plätze
Restplätze: Bitte beachten Sie, daß bei Anfragen von Restplatzreisen das Kontingent bereits ausgebucht sein kann, während wir Ihre Anfrage bearbeiten!
ausgebuchte Reise: Bitte beachten Sie, daß Sie ausgebuchte Reisen nur angefragt werden können. Sollten kurzfristig noch Plätze frei werden, erfahren Sie es somit als erstes!
englischsprachige Reiseleitung

Leistungen

Enthaltene Leistungen

  • Ab/an Manila
  • Englischsprachige Tourenleitung
  • alle Fahrten in privaten Fahrzeugen
  • in Banaue Fahrt mit Jeepneys oder öffentlichen Fahrzeugen
  • alle Boots- und Flussfahrten laut Programm
  • alle Eintrittsgelder laut Programm
  • 8 Ü in Hotels im DZ, 1 Ü im Gästehaus bei Einheimischen, 1 Ü in einem einfachen Hotel im DZ
  • Mahlzeiten: 10xF, 6xM, 1xA
  • Reiseliteratur

Nicht in den Leistungen enthalten

An-/Abreise; nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; Flughafengebühren im Reiseland (ca. 20 US$); optionale Ausflüge; evtl. Erhöhung von Gebühren und/oder Kerosinzuschlägen nach dem 1.8.14; Trinkgelder; Persönliches

Infos

Anforderungen

 

 

Hinweise

Als Ihr Reiseveranstalter sind wir verpflichtet, Ihnen mitzuteilen, dass die meisten Luftfahrtunternehmen der Philippinen auf der Liste derjenigen Fluggesellschaften stehen, die keine Betriebserlaubnis für Langstreckenflüge in die EU haben. Wir nutzen für die Langstreckenflüge definitiv keine dieser Fluglinien. Die philippinischen Behörden arbeiten intensiv an der Verbesserung und haben große Summen zur Verfügung gestellt, um von dieser Liste gestrichen zu werden.
So sind seit 2013 z.B. Cebu Pacific und Philippine Airlines nicht mehr gelistet. Wir bemühen uns, ausschließlich diese zu nutzen.

Zusatzinformationen

Als Ihr Reiseveranstalter sind wir verpflichtet, Ihnen mitzuteilen, dass die meisten Luftfahrtunternehmen der Philippinen auf der Liste derjenigen Fluggesellschaften stehen, die keine Betriebserlaubnis für Langstreckenflüge in die EU haben. Wir nutzen für die Langstreckenflüge definitiv keine dieser Fluglinien. Die philippinischen Behörden arbeiten intensiv an der Verbesserung und haben große Summen zur Verfügung gestellt, um von dieser Liste gestrichen zu werden.

So sind seit 2013 z.B. Cebu Pacific und Philippine Airlines nicht mehr gelistet. Wir bemühen uns, ausschließlich diese zu nutzen.

Service

Philippinen

Allgemeines

Allgemeines

Geografie
Das Südchinesische Meer trennt die Inselgruppe im Westen von Vietnam, die Sulusee im Südwesten von Malaysia, die Celebessee im Süden von Indonesien. Im Osten erstreckt sich die Philippinensee. 

Die Philippinen bestehen aus insgesamt 7107 Inseln, von denen 3144 mit einem Namen benannt und etwa 880 bewohnt sind. Lediglich elf dieser Inseln haben eine Fläche von mehr als 2500 km²; die größten sind Luzon, Mindanao, Samar, Negros, Mindoro, Panay und Palawan; nur etwa 1000 sind zudem größer als 1 km². Auf den Inseln fließen insgesamt 421 größere Flüsse und liegen 79 natürliche Seen. Die Küstenlinie der Philippinen hat eine Länge von 36.289 Kilometer. 

Der Archipel wird allgemein in drei Großregionen unterteilt:

- die Inselgruppe Luzon im Norden, die maßgeblich aus den Inseln Luzon, Masbate sowie Mindoro besteht

- die Inselgruppe der Visayas in der Mitte, die unter anderem die Inseln Palawan, Negros, Cebu, Leyte, Samar und Bohol umfasst

- die Inselgruppe Mindanao im Süden, die sich unter anderem aus der Insel Mindanao, der Insel Basilan sowie dem Sulu-Archipel mit der Insel Jolo zusammensetzt.

Im Kern sind die Inseln die Spitzen von über den Meeresspiegel aufragenden submarinen Gebirgsketten, an der Grenze zweier Kontinentalplatten, der Philippinischen und der Eurasischen. Großräumig gesehen sind die Philippinen Teil des Pazifischen Feuerrings mit Erdbeben und Vulkanismus als häufigen Begleiterscheinungen dieser Lage an der Plattengrenze. Es existieren derzeit etwa 20 aktive Vulkane, von denen der Pinatubo und der Mayon – beide auf Luzon gelegen – in den letzten Jahren besondere Aktivität zeigten. Die höchste Erhebung der Philippinen ist der Berg Apo. Östlich der Inselgruppe verläuft der Philippinengraben, mit einer Tiefe von bis zu 10.540 m einer der tiefsten Tiefseegräben der Erde. Als Folge von Seebeben können riesige Flutwellen, die Tsunamis, an den Außenriffen der Philippinen entstehen.

Zwischen den Inseln befindet sich eine Vielzahl von Binnenmeeren und Golfen, die durch Meerstraßen verbunden sind. Die wichtigsten Binnenmeere sind Sibuyan-See, Samar-See, Visayas-See, Mindanaosee und Camotes-See.

Klima
Das Klima der Philippinen wird vor allem durch die Nähe zum Meer geprägt, denn kein Ort ist weiter als 200 km von der Küste entfernt. Das Klima der Philippinen lässt sich als zumeist tropisch und in den höheren Lagen der Gebirge als subtropisch bezeichnen. Am berg Pulag fällt in den kalten Jahreszeiten gelegentlich sogar Schnee. Die durchschnittliche Jahrestemperatur auf den Philippinen wird mit 26.5 °C angegeben. Die Effektive Klimaklassifikation der Philippinen wird in dem von Wladimir Peter Köppen entwickelten System, als Tropische Klimate charakterisiert. Die jährlichen Niederschlagsmengen fallen sehr unterschiedlich aus. Die niedrigsten Niederschlagsmengen fallen in der Region um General Santos mit 965 mm und höchsten in der Region um Infanta mit 4.064 mm und in den zentralen und östlichen Teilen der Insel Luzon. Um die regionalen Klimate zu bestimmen wurde 1921 die Corona-Klassifikation eingeführt. Diese umfasst vier unterschiedliche regionale Klimatypen.

Typ I erlaubt die Unterscheidung in eine Regen- und eine Trockenzeit. Die Regenzeit wird hierbei von Mai bis November festgelegt, wobei die stärksten Niederschläge von Juni bis September fallen. Dieses umfasst die Regionen Ilocos-Region, den westlichen Teil der Mountain-Provinz, westlichen Teil der Region Central Luzon und CALABARZON, Metro Manila, Occidental Mindoro, die südlichen Gebiete der Inseln Panay und Negros und den Nordwesten der Insel Palawan.

Im Klimatyp Typ II gibt es keine Trennung von Trocken- und Regenzeit, Niederschläge fallen das gesamte Jahr, wobei die Hauptniederschlagsperiode von Dezember bis Februar und die geringsten Niederschläge von März bis Mai. Dieses umfasst die Regionen Cagayan Valley, südwestlichen Teil der Region CALABARZON, den Polillo-Archipel, Bicol Region, den Nordosten der Insel Samar, das südliche Leyte, Teile der Region Caraga und den Nordosten der Zamboanga Halbinsel.

Im Klimatyp Typ III gibt es keine Trennung von Trocken- und Regenzeit, Niederschläge fallen das gesamte Jahr, wobei es keine Hauptniederschlagsperiode gibt, jedoch eine niedrige Niederschlagsintensität von Dezember bis März oder von März bis Mai gibt. Dieses umfasst die Regionen des nördöstlichen Luzons, Teile der Region Cagayan Valley, die Provinz Bulacan, die östlichen Teile der Region CALABARZON, Oriental Mindoro, Romblon, Marinduque, den Norden und Nordosten der Insel Panay, Negros Occidental, Siquijor, Zamboanga del Sur, die zentralen und südlichen Teile der Insel Mindanao und des Sulu-Archipels.

Im Klimatyp Typ IV gibt es keine Trennung von Trocken- und Regenzeit, Niederschläge fallen das gesamte Jahr, wobei die Niederschläge gleichmäßig sich über das Jahr verteilen.

Taifune und tropische Stürme treten in den Philippinen das gesamte Jahr auf, wobei es hier eine klare Zweiteilung des Landes erkennbar ist. Der nördliche und östliche Teil der Inselgruppe wird in den Monaten Juli bis September regelmäßig von zum Teil heftigen Taifunen heimgesucht, die Windstärken von über 250 km/h erreichen können. Der Rest der Inselgruppe wird über das Jahr von zum Teil heftigen tropischen Stürmen heimgesucht, die zum Teil große Regenmengen über den Landmassen niedergehen lassen.

Klimawandel
Die Philippinen gehören zu den Ländern die am stärksten von den Auswirkungen des anthropogenen Klimawandels betroffen sein werden. Durchschnittlich werden die Inselgruppen von ca. zwanzig Taifunen jedes Jahr heimgesucht, von diesen überqueren ca. neun die Inselgruppe direkt. Zwischen 1945 und 2000 wurden die Philippinen von 349 Taifunen überquert.

Laut den Angaben der United Nations University Institute for Environment and Human Security standen die Philippinen 2011 auf Platz drei auf der Gefahrenskala für die Wahrscheinlichkeit von Naturkatastrophen, weltweit. Das Land steht an Platz zehn für die Wahrscheinlichkeit von der vom Klimawandel ausgehenden Bedrohungen für die Biodiversität und der Bevölkerung, wiederum weltweit und es steht auf Platz fünf der Länder die am stärksten vom Meeresspiegelanstieg betroffen sein werden.

Zeitverschiebung
Während der sog. Mitteleuropäischen Sommerzeit (MESZ) zwischen Ende März und Ende Oktober beträgt der Zeitunterschied zu den Philippinen +6 Std. Wenn es also in Deutschland 12Uhr mittags ist, ist es auf den Philippinen bereits 19Uhr. Sie müssen Ihre Uhr während des Fluges nach Manila daher um 7 Stunden vorstellen. Während der sog. Winterzeit zwischen Ende Oktober und Ende März beträgt die Zeitverschiebung +7 Std.

Politik und Gesellschaft
Die Gesamtbevölkerung der Philippinen umfasst ca. 100 Mio. Menschen, davon sind 90% im Tiefland lebende Christen (davon über 80% Katholiken), die von der spanischen Kolonialherrschaft geprägt wurden. Eine weitere Bevölkerungsgruppe von ca. 5% sind die muslimischen Filipinos, die in der amerikanischen Kolonialzeit unterworfen wurden. Die restliche Bevölkerung lebt im Hochland.

Unter den christlichen Tieflandbewohnern bilden die Tagalen, welche auf der Insel Luzon leben, die zahlenmäßig größte Gruppe. Sie machen 28,1 % der Bevölkerung aus und ihre Sprache, das Tagalog, bildet die Grundlage für das Filipino. Filipino ist die Amtssprache der Philippinen.

Desweiteren gibt es unter den christlichen Tieflandbewohnern noch die Cebuanos und Sugboanons (13,1 %), die Ilokanos (9 %), die Bisayas/Binisayas (7,6 %), Hiligaynons oder Ilonggos (7,5 %), die Bikolanos (6 %), die Waray (3,4 %), die Pangasináns, die Kapampangans, die Waraynons, die Masbatenyos und die Butuanons.

Anders als Malaysia und Indonesien wurden die Philippinen kaum vom Buddhismus oder Hinduismus geprägt. Es gab allerdings Handelsbeziehungen zu den Großreichen Sri Vijaya und Majapahit sowie einen regen Handel mit China. Die alte Baybayin-Schrift ähnelt der Kawi-Schrift aus Indonesien, die wiederum indische Vorbilder hatte.

Die Staatsform der Philippinen ist die einer Präsidialrepublik, die Amtssprachen sind Filipino und Englisch (allgemeine Verkehrssprache).

Laut Ethnologue werden auf den Philippinen 171 Sprachen gesprochen; praktisch jede Region hat ihre eigene Sprache oder Dialekt. Die meisten Sprachen auf den Philippinen sind Malayo-Polynesische Sprachen, die einen Zweig der Austronesischen Sprachen darstellen.

Sicherheit
Die Philippinen sind für Pauschaltouristen ein größtenteils sicheres und angenehm zu bereisendes Land.

Die oftmals in den Medien angesprochenen Unruhen sind größtenteils lediglich im Süden des Landes – besonders im Süden Mindanaos – präsent.

Die in unseren Touren inkludierten Inseln Luzon, Cebu und Bohol sind hier in der Regel nicht betroffen.

Doch wie in fast allen Ländern der Erde gibt es auch auf den Philippinen mitunter Kriminalitätsprobleme, vor allem Diebstähle kommen in Touristenorten häufiger vor. Es gibt einige außerordentlich geübte und geschickte Taschendiebe, welche das Bestehlen von Touristen zu Ihrer Erwerbsgrundlage gemacht haben oder welchen auf Grund Ihrer persönlichen Situation nichts anderes übrig bleibt. Oft arbeiten diese in Gruppen zusammen und gehen dabei mit äußerster Geschicklichkeit vor. Vor allem bei größeren Menschenansammlungen, wie z.B. auf Märkten oder während der Fahrt in öffentlichen Bussen besteht Gefahr.

Sollten Sie noch weitere Fragen zu diesem Thema haben, wenden Sie sich bitte an uns. Wir werden Ihre Fragen gern beantworten.

Verantwortung
Bitte bedenken Sie immer, dass Sie Gast in diesem wunderschönen Land sind und dass dessen Einwohner Sie immer gebührend und respektvoll behandeln werden. Insofern ist es eines Jeden Pflicht, diesen Respekt auch gegenüber den Einheimischen zu erwidern.

Vor der Reise

Vor der Reise

Einreisebestimmungen
Deutsche Staatsangehörige erhalten bei Einreise ein kostenfreies Visum für eine Aufenthaltsdauer von maximal 21 Tagen. Der Reisepass sollte bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültig sein.

Bei längerer Aufenthaltsdauer bis zu 59 Tagen muss das Visum vor Abreise beantragt werden.

Um Ihnen bei einem Aufenthalt von über 21 Tagen die Visabesorgung möglichst einfach zu gestalten möchten wir Ihnen die Dienste unseres Partners Visa Dienst Bonn GmbH empfehlen. Dieser steht Ihnen auch bei weiteren Fragen in Sachen Visum jederzeit zur Verfügung. Sie erreichen den Visa Dienst unter Tel. 030 -  31 01 16 oder im Internet unter www.visum.de. Die notwendigen Unterlagen zur Beantragung des Visums erhalten Sie von uns gemeinsam mit der Restrechnung ca. 4-5 Wochen vor Abreise. Bitte beachten Sie, dass die genannten Regelungen ausschließlich für deutsche Staatsbürger gelten. Staatsangehörige anderer Nationen wenden sich bitte direkt an die oben genannte Nummer des Visa Dienst Bonn oder an ein entsprechendes Unternehmen in ihrem Land bzw. direkt  an die diplomatische Vertretung des Reiselandes.

Da sich Einreisevorschriften und Visabedingungen oft und schnell ändern können, raten wir Ihnen dringend die notwendigen Visa erst relativ zeitnah (ab ca. 5 Wochen vor Abreise) zu besorgen. Bitte beantragen Sie also das Visum erst nach Erhalt der Restrechnung!

Visa Dienst Bonn GmbH & Co. KG
Büro Berlin
Dessauer Str. 28 / 29
10963 Berlin
Telefon: (030) 31 01 16-0
Telefax: (030) 31 01 16-59

E-Mail: Berlin@visum.de

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag von 8:00 bis 17:00 Uhr

 

Konsulat der Republik der Philippinen
Uhlandstraße 97
10715 Berlin

Telefon:0308649500
Telefax:0308732551
E-Mail: info@philippine-embassy.de

Öffnungszeiten:Montag bis Freitag von 9:00 bis 13:00 Uhr

Reiseversicherung
Wir empfehlen Ihnen dringend den Abschluss einer Reisekrankenversicherung. Diese sollte neben den gewöhnlichen Behandlungskosten auch die Kosten für einen eventuellen Rettungsflug nach Deutschland mit einschließen. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein solcher nötig wird, ist zwar äußerst gering, doch sollte dieser Fall eintreten, können dabei Kosten in sechsstelliger Höhe entstehen! Auch der Abschluss einer Reisegepäckversicherung zum Schutz gegen Diebstahl und Verlust ist anzuraten. Gern beraten wir Sie.

Wir empfehlen den Versicherungsschutz der HanseMerkur Reiseversicherung AG. Ihre Versicherung können Sie bequem online abschließen unter www.urlaubsschutz24.de

Gesundheit

Gesundheit

Gesundheit
Nachfolgend möchten wir Ihnen einige Tips zu gesundheitlichen Problemen und Risiken während Ihrer Reise durch die Philippinen geben. Diese Informationen beruhen auf der langjährigen Erfahrung unserer Reisespezialisten und sollen nur als erster Überblick gelten. Sie ersetzen keinesfalls den Besuch des Haus- oder Tropenarztes. Da sich die gesundheitliche Situation im Land sehr schnell ändern kann und die persönliche Gesundheit des Einzelnen mitentscheidend ist, ist nur ein Arzt in der Lage, Sie umfassend und kompetent zu beraten. Bitte bedenken Sie bei Ihrer Terminplanung, dass einige Schutzimpfungen nur mit einem bestimmten Abstand zueinander verabreicht werden können bzw. einige Zeit von Nöten ist, bis die Immunisierung ihre volle Wirksamkeit erreicht hat. Sie sollten daher rechtzeitig einen Arzttermin vereinbaren. HIV / Aids stellt  für alle, die Infektionsrisiken eingehen, eine große Gefahr dar. Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein erhebliches Risiko bergen.

Allgemein besteht ein guter bis befriedigender Gesundheitsdienst mit im Ausland ausgebildeten Fachärzten. Im Großen und Ganzen sind die Philippinen in Sachen Gesundheit ein relativ sicheres Land. Da sich die Gesundheitssituation jedoch schnell ändern kann, möchten wir Sie dringend bitten diese Fragen mit Ihrem Hausarzt oder besser noch mit einem Tropenarzt abzuklären. Bitte beachten Sie dazu auch die nachfolgenden Gesundheitsempfehlungen.

Vor der Reise

- bitte besuchen sie einige Wochen vor der Reise ihren Zahnarzt, etwaige Zahnprobleme während der Reise führen nur zu unnötigen Komplikationen und es gibt  einige Orte an denen ein Zahnarztbesuch sicher das letzte ist was man sich wünscht. Außerdem besteht ein erhöhtes Infektionsrisiko.

- bei dauerhaften gesundheitlichen Problemen jedweder Art sollten Sie vor Antritt der Reise unbedingt Ihren Hausarzt konsultieren 

Impfungen
Bitte überprüfen Sie, ob sie die üblichen und in Deutschland von den Krankenkassen finanzierten Immunisierungen gegen Diphtherie, Polio und Tetanus wieder auffrischen müssen. Weiterhin wäre eine Impfung gegen Hepatitis A und gegebenenfalls auch gegen Hepatitis B zu empfehlen. Lassen Sie sich dazu von Ihrem Arzt beraten.

Desweiteren werden derzeit folgende Impfungen empfohlen:

- Gelbfieber (bei Einreise aus einem Risikoland vorgeschrieben!)

- eine medikamentöse Vorbeugung gegen Malaria ist zu empfehlen. Bitte informieren Sie sich dazu bei Ihrem Arzt!

Für weiterführende Informationen zum Thema Tropenkrankheiten und Gesundheitsrisiken auf Reisen empfehlen wir Ihnen, sich auf den folgenden Internetseiten zu informieren:

CRM Centrum für Reisemedizin – www.crm.de 

Weltgesundheitsorganisation - www.who.int/countries/en   (in Englisch)

Liste der Gelbfieberimpfstellen – www.fit-for-travel.de/reisemedizin/empfehlungen/

 

Während der Reise

Während der Reise

Verpflegung
Selbstverständlich werden Sie während Ihrer Tour auch die verschiedenen einheimischen Gerichte kennenlernen. Dazu bieten sich eine Vielzahl kleiner einheimischer Restaurants an. Für ein Essen in einem solchen Restaurant sollte man mit Kosten von ca. 4 bis 15 Euro rechnen.

Außerdem zu beachten…
Das Fotografieren: Bitte Menschen überhaupt nur mit deren Einverständnis fotografieren. Generell verboten ist das Fotografieren von militärischen Anlagen, Flugplätzen, Polizeistationen, usw.

Bei Besuchen in Kirchen sollte dezente Kleidung getragen werden. Kurze Hosen oder Röcke sowie schulterfreie Oberbekleidung sollten im Gepäck bleiben.

Bei Besuchen der einheimischen Bevölkerung sollte grundsätzlich keine zu aufreizende Kleidung getragen und zu große körperliche Nähe  in der Öffentlichkeit vermieden werden. Bei Unsicherheiten über örtliche Gepflogenheiten und Benimmregeln, wenden Sie sich bitte an Ihren Tourenleiter. Dieser wird Ihnen gerne Auskunft geben.

Gesundheit
Man muß die Vorsichtsmaßnahmen nicht unnötig übertreiben, aber besonders zur Vorbeugung von Magen- und Darminfektionen, zugezogen durch verschmutztes Wasser und/ oder schlechtes und ungewohntes Essen, und Sonnenbrand sollten Sie folgende Hinweise beachten:

- nur vorbehandeltes, abgekochtes oder in Flaschen gekauftes Wasser trinken und zum Zähneputzen verwenden, zur Desinfektion von Leitungswasser eignen sich die verschiedenen in Ausrüstungsläden oder Apotheken erhältlichen Mittel auf Silberionen- oder Chlorbasis.

- nur gekochte oder richtig durchgebratene Speisen essen, auf das Steak medium sollte während der Reise verzichtet werden.

- keine Salate oder unschälbares Obst essen.

- kein Eis essen und keine offenen Fruchtsäfte oder offene Milch trinken

à Als kleine Eselsbrücke sollte Ihnen dabei die alte Globetrotterregel: „Cook it, peel it or forget it“ (koch es, schäl es oder vergiß es) helfen.

- Schutz vor Sonnenbrand durch das Tragen eines Hutes und einer Sonnenbrille,

Ihr Tourenleiter wird diese Probleme zu Beginn Ihrer Reise noch einmal mit Ihnen durchsprechen und Ihnen während der gesamten Tour behilflich sein.

Geld, Strom, Telefon

Geld, Strom, Telefon

Geld
Offizielles Zahlungsmittel der Philippinen ist der Philippinische Peso.

Zur Mitnahme aus Deutschland sind sowohl Euro, als auch US-Dollar zu empfehlen. Darüber hinaus setzt sich in den größeren Städten immer mehr die Nutzung von Geldautomaten durch, an welchen mit jeder Geldkarte des Maestro-Verbundes (praktisch alle deutschen Bankarten) Bargeld in Landeswährung bezogen werden kann. Mit Einschränkungen gilt dies auch für Kreditkarten. Bitte vergessen Sie aber nicht, dass Technik nicht immer und überall perfekt funktioniert und es daher sein kann, daß Sie trotz allem kein Geld aus den Automaten erhalten oder sogar Ihre Karte in diesen für immer verschwindet. Planen Sie also mit mehreren Geldquellen und verlassen Sie sich bitte nicht ausschließlich auf Bank- oder Kreditkarten! Die Reisekasse sollte sich also aus einer gesunden Mischung aus Bargeld und Karten zusammenstellen. Das Bargeld wird dann vor Ort in die Landeswährung umgetauscht. Ihr Tourenleiter wird Ihnen dabei selbstverständlich behilflich sei.

Stromversorgung
Die Spannung ist 220 Volt und es wird ein Adapter benötigt.

Telefon
Es gibt Roaming-Abkommen mit den deutschen Anbietern D1 und D2. Das Mobilfunknetz arbeitet jedoch noch nicht flächendeckend. Man kann man aus Hotels bzw. von Postämtern aus problemlos auch nach Hause telefonieren. 

Ein letztes Wort

Ein letztes Wort

Wir hoffen, Ihnen mit den vorstehenden Tipps und Empfehlungen die wichtigsten Fragen zu Ihrer Reise beantwortet zu haben. 

Bitte beachten Sie, dass bei Buchung einer Individualreise teilweise Abweichungen zu erwähnten Sachverhalten zutreffen können. Sollten Sie noch weitere Informationen benötigen stehen wir Ihnen während unserer Geschäftszeiten gerne zur Verfügung.

Wir empfehlen für diese Reise die folgenden Verlängerungen

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  • Irisch anmutende Landschaften und tropisches Klima

  • Ivana – die schönste Gemeinde von Batanes

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Bohol
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ab 990 EUR
 
 
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  • Traumstrände mit Robinson-Feeling

  • Legendenumwobene „Chocolate Hills“

PHIINS 1
 
ab 1390 EUR
 
 
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  • Fahrt auf dem längsten unterirdischen Fluss

  • Fantastische Unterwasserwelt vor El Nido

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ab 1250 EUR
 
 
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Reisterrassen von Banaue
5 Tage Reisebaustein

  • Das „8. Weltwunder“ – die Reisterrassen von Banaue (UNESCO)

  • Landschaftlich reizvolle Dörfer

PHISIC 1
 
ab 780 EUR
 
 
 
 
 

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