• Ein Leopard posiert auf einem Baum
  • Mütter mit ihren Kindern
  • Trockenflussdurchquerung
  • Sonnenuntergang
  • Elefanten mit Kuhreihern
  • junger Elefant
  • Im Bushcamp
  • Straßenszenen in Sambia
  • Begegnungen unterwegs
  • Dorfbesuch in Sambia
  • Für viele die schönste Katze, der Leopard
  • Neugierige Kinder
  • Ab auf die Fähre, South Luangwa NP
  • Büffelherde South Luangwa NP
  • Baobab als Dorfmittelpunkt in ländlichen Region in  Sambia
  • Kinder auf einer Kutsche

Sambia

 

Raue Pisten, sanfte Pfoten

19 Tage Abenteuersafari

    
Dauer 19 Tage  
Schwierigkeit  
Kosten p.P. ab 1930 EUR   drucken
Tourcode SAMOFF   zum Filter
Teilnehmer min. 4 – max. 10    
 
 
 
 

Sie wollen abschalten, ein Gefühl von Freiheit erleben und ohne Hast eine unübertroffen abwechslungsreiche Natur genießen? Im 4x4 Geländewagen mit großen Fenstern haben wir Ihnen bereits einen Fensterplatz reserviert und durch die meist geöffneten Scheiben erleben Sie Sambia und seine Menschen und Tiere hautnah und mit allen Facetten. Schon der Fahrtwind riecht nach Abenteuer und unterwegs auf Piste zu sein, fühlt sich jeden Tag auf‘s Neue unglaublich befreiend und bereichernd an. Noch näher kommen Sie der Natur während der Wandersafari mit erfahrenen Rangern. Diese durchstreifen mit Ihnen die Urlandschaften am Luangwa-Fluss und gehen auf Spurensuche nach Pfotenabdrücken und den zugehörigen Tieren. Auf ausgiebigen Pirschfahrten erkunden Sie den Luambe- und Lower-Zambezi-Nationalpark sowie den landschaftlich unglaublich faszinierenden South-Luangwa-Nationalpark, der unter Kennern als eines der schönsten Schutzgebiete Afrikas gilt. Hier sind Löwen, Leoparden, Elefanten und Flusspferde genauso zu Hause wie eine Vielzahl faszinierender Vogelarten. Die Camps sind spektakulär gelegen und Ihr Reiseleiter führt Sie durch seine hervorragende Ortskenntnis stets zu den reizvollsten Plätzen. Durch den Abend begleiten die leckeren und hochwertigen Gerichte aus der Buschküche, das knisternde Lagerfeuer und der atemberaubende südliche Sternenhimmel. Drei Dinge gehören bei dieser Reise für alle Naturliebhaber und Campingfreunde ins Gepäck: gute Laune, Abenteuerlust und Teamgeist!

Höhepunkte

Höhepunkte

  • Ein wahres Pisten-Abenteuer für Naturliebhaber und Camping-Freunde

  • Unterwegs im 4x4 Geländewagen für ein pures und authentisches Off-Road-Erlebnis

  • Wanderung im Naturparadies Mutinondo-Wilderness

  • Im offenen Fahrzeug durch den South Luangwa NP

  • Mit Ranger zu Fuß entlang des Luangwa-Flusses

  • Motivsuche im weltberühmten Lower Zambezi NP

  • Bootsfahrt auf dem Sambesi

  • Erlebnisse auf bunten und quirligen Märkten

  • Entschleunigung durch zweitägige Campaufenthalte

  • Fensterplatzgarantie aufgrund kleiner Reisegruppe

Tourenverlauf

1. Tag: Lusaka

Der hier beschriebene Verlauf gilt für die 2018 Termine. Der Reiseverlauf für 2017 ist leicht verändert. Herr Vetési unterbreitet Ihnen für die 2017 Termine gerne ein Reiseangebot mit dem zugehörigen Reiseverlauf.

Herzlich Willkommen in Sambia. Am Flughafen in Lusaka begrüßt Sie Ihr Reiseleiter und es geht zum Pioneer Camp am Rande der Stadt. Hier ergeben sich erste Gespräche zwischen den TeilnehmerInnen und Ihr Reiseleiter gibt einen Überblick über den Verlauf der Tour sowie über alle relevanten Sachverhalte. Übernachtung im Zelt im Pioneer Camp. (Fahrstrecke: ca. 20 km)

2. Tag: Lusaka – Mkushi (F/M/A)

2. Tag: Lusaka – Mkushi (F/M/A) 1

Nach einer langen Fahrt auf der Great North Road durchqueren Sie die Städte Kabwe und Kapiri Mposhi und entlang der kongolesischen Grenze geht es zum nächsten Camp. Es liegt auf einem Farmgelände bei Mkushi und ist umgeben von einem ursprünglichen Waldgebiet. Eine vielfältige Vogelwelt ist hier vorzufinden. Die Vorräte füllen Sie unterwegs mit frischen Produkten auf, die direkt von den kleinen Märkten am Straßenrand erworben werden. Übernachtung im Zelt im Forest Inn Camp. (Fahrstrecke: ca. 280 km)

3. Tag: Mkushi – Kundalilafälle (F/M/A)

Nächstes Ziel sind die Kundalilafälle. Der Kaombe-Fluss stürzt sich über 70 Meter in die Tiefe. Es ist ein landschaftlich zauberhaftes Gebiet mit schroffen Felsformationen. Direkt am Fluss werden die Zelte aufgestellt und über kleine Pfade kommt man direkt bis an das Wasserbecken unterhalb der Fälle heran. Wer mag, kann hier ins kühle Nass eintauchen. Genießen Sie die Zeit in dieser von Touristen relativ unberührten Gegend. Übernachtung im Zelt. (Fahrstrecke: ca. 240 km)

4. Tag: Kundalilafälle – Mutinondo-Wilderness (F/M/A)

4. Tag: Kundalilafälle – Mutinondo-Wilderness (F/M/A) 1

Die Piste hat Sie wieder und abenteuerlich geht es weiter in das private, 10 000 Hektar große Mutinondo-Wilderness-Gebiet. In bergiger Waldkulisse unternehmen Sie in idyllischer Ruhe am Nachmittag eine ausgiebige Wanderung (ca. 4-5h). Der Weg führt an einem Fluss entlang und Sie stoßen immer wieder auf kleine natürliche Wasserbecken und Wasserfälle. Direkt im Wildschutzgebiet schlagen Sie das Camp auf und staunen abends am Lagerfeuer über den unglaublichen Sternenhimmel. Übernachtung im Zelt. (Fahrstrecke: ca. 140 km)

5.–6. Tag: Mutinondo-Wilderness – Mpika – Kapishya Hot Springs 2×(F/M/A)

5.–6. Tag: Mutinondo-Wilderness – Mpika – Kapishya Hot Springs 2×(F/M/A) 1

Die Fahrt führt zu den heißen Quellen von Kapishya. Zwischenstopp ist Mpika, wo der exotische, bunte und duftende Markt von Ihnen entdeckt werden möchte. Aufgestockt werden hier auch die Vorräte. Der nächste Tag steht ganz im Zeichen von Ausruhen und Faulenzen. Dampfend am frühen Morgen und herrlich sonnendurchflutet am Nachmittag laden die Quellen zum Entspannen ein. Genießen Sie den Aufenthalt in dieser riesigen Badewanne. Das Camp liegt direkt am malerischen Fluss und ist eine ruhige und schattige Oase. Wer es aktiver mag, kann eine Wanderung zum Wasserfall oder einem Aussichtspunkt unternehmen. 2 Übernachtungen im Zelt. (Fahrstrecke: ca. 230 km)

7. Tag: Kapishya Hot Springs – North-Luangwa-Nationalpark (F/M/A)

7. Tag: Kapishya Hot Springs – North-Luangwa-Nationalpark (F/M/A) 1

Am Morgen besichtigen Sie das schlossartige alte englische Herrenhaus Shiwa Ngandu und unternehmen eine Pirschfahrt im privaten Wildreservat. Ihr Camp befindet sich auf dem Plateau im Norden des North-Luangwa-Nationalparks. Übernachtung im Zelt im Natwangwe Community Camp. (Fahrstrecke: ca. 100 km)

8. Tag: North-Luangwa-Nationalpark (F/M/A)

8. Tag: North-Luangwa-Nationalpark (F/M/A) 1

Auf teils rauen Pisten gelangen Sie auf Ihrer Pirschfahrt durch den Nationalpark ins 1000 Meter tiefer gelegene Luangwatal. Entweder Sie durchqueren den Luangwa-Fluss direkt mit dem Fahrzeug oder es wird mit einer handgetriebenen Fähre übergesetzt, je nach Wasserstand. Ihr Camp befindet sich direkt am Fluss. Übernachtung im Zelt im Pontoon Community Camp. (Fahrstrecke: ca. 90 km)

9. Tag: North-Luangwa-Nationalpark – Luambe-Nationalpark (F/M/A)

9. Tag: North-Luangwa-Nationalpark – Luambe-Nationalpark (F/M/A) 1

Am Vormittag unternehmen Sie entlang des Luangwas eine intensive Fuß-Safari in Begleitung eines einheimischen erfahrenen Rangers. Danach fahren Sie weiter über die wilde afrikanische Piste durch Urlandschaften. Das Busch-Camp wird in der Nähe des Luambe- Nationalparks aufgebaut. Übernachtung im Zelt (Buschcamp). (Fahrstrecke: ca. 120 km)

10.–11. Tag: Luambe-Nationalpark – South-Luangwa-Nationalpark 2×(F/M/A)

10.–11. Tag: Luambe-Nationalpark – South-Luangwa-Nationalpark 2×(F/M/A) 1

Eine Pirschfahrt durch den kleinen Luambe-Nationalpark steht an, ehe es wieder „on the road“ geht. Langweile kommt keine auf, denn mehrere Flussbettdurchquerungen verheißen Abenteuer. Faszinierend sind auch die zahlreichen Momentaufnahmen aus dem ländlichen Leben der Einheimischen. Unterwegs erhaschen Sie Einblicke in die kleinen Dörfer. Die nächsten zwei Tage verbringen Sie in einem Camp direkt am Luangwa-Fluss. Freuen Sie sich auf den Besuch der grauen Giganten, denn Elefantenbesuche im Camp kommen hier öfter vor. Tag 11 verbringen Sie mit Tierbeobachtungen im South-Luangwa-Nationpark. Bei einer Pirschfahrt im offenen Geländewagen am Morgen und am Nachmittag entdecken Sie einen der schönsten Nationalparks Afrikas. Große Elefanten- und Büffelherden, endemische Giraffen, Gnus, Flusspferde, Zebras und Löwen sind keine Seltenheit. Erstklassige Fotomotive sind die über 400 verschiedenen Vogelarten, von denen Sie einige entdecken und vor allem hören werden. Ein besonderer Höhepunkt ist die Fahrt zum Sonnenuntergang, um im Scheinwerferlicht die ersten nachtaktiven Tiere zu beobachten. 2 Übernachtungen im Zelt im Croc Valley Camp. (Fahrstrecke: ca. 110 km)

12. Tag: South-Luangwa-Nationalpark – Petauke (F/M)

12. Tag: South-Luangwa-Nationalpark – Petauke (F/M) 1

Sie setzen Ihre Reise nach Chipata fort und besuchen eine Textilmanufaktur, die Stoffe mit traditionellen Mustern, aber auch modernem Design bedruckt und verarbeitet. Bei Chipata stoßen Sie auf die Great East Road und gelangen auf guter Teerstrasse zu Ihrem Camp bei Petauke. Übernachtung im Zelt. (Fahrstrecke: ca. 300 km)

13. Tag: Petauke – Nähe Lusaka (F/M/A)

Auf kurvenreicher, landschaftlich schöner Teerstrasse erklimmen Sie wieder das Hochplateau und und übernachten vor Lusaka auf einem Farm-Camp. Übernachtung im Zelt. (Fahrstrecke: ca. 360 km)

14.–15. Tag: Nähe Lusaka – Sambesi-Tal – Lower-Zambezi-Nationalpark 2×(F/M/A)

14.–15. Tag: Nähe Lusaka – Sambesi-Tal – Lower-Zambezi-Nationalpark 2×(F/M/A) 1

Wieder geht es auf teils steilen Serpentinstrecken ins Sambesi-Tal zum zweitägigen Übernachtungscamp direkt am mächtigen Sambesi-Fluss. Am nächsten Tag unternehmen Sie eine halbtägige Pirschfahrt durch den landschaftlich reizvollen, überraschend abwechslungsreichen Lower-Zambezi-Nationalpark. Freuen Sie sich auf erstklassige Wildtierbeobachtungen im offenen Geländewagen. Begleitet werden Sie von einem professionellen lokalen Guide. 2 Übernachtung im Zelt. (Fahrstrecke: ca. 200 km)

16.–17. Tag: Lower-Zambezi-Nationalpark – Kafue-Fluss – Sambesi-Fluss (2×F/2×M/A)

16.–17. Tag: Lower-Zambezi-Nationalpark – Kafue-Fluss – Sambesi-Fluss (2×F/2×M/A) 1

Auf abenteuerlicher Piste fahren Sie in westlicher Richtung zum schönen Camp für die nächsten zwei Nächte. Es liegt wieder idyllisch direkt am am Fluss. Zum Abendessen am 16.Tag kehren Sie in das Restaurant im Kafue River Camp ein (optional). Am Tag 17 erkunden Sie bei einer halbtägigen Boots-Safari die wunderschöne wilde Region. Per Motorboot gleiten Sie zunächst über den Kafue-Fluss und erreichen schließlich den Sambesi-Fluss. Von der Wasserseite aus ergeben sich ganz neue Beobachtungsmöglichkeiten. (Fahrstrecke: ca. 60 km)

18. Tag: Kafue-Fluss – Sambesi-Steilhang – Lusaka (F/M)

Ab Chirundu kommen Sie auf landschaftlich schöner Teerstrasse wieder zügig voran. Ein letztes Mal erklimmen Sie den Sambesi-Steilhang (Zambezi-Escarpment) über etliche Serpentinen. Schließlich erreichen Sie Ihr Basis Camp bei Lusaka. Bei einem letzten gemeinsamen Abendessen (optional) lassen Sie die Reise Revue passieren und verlieren sich in den Erinnerungen an die wundervollen Tierbegegnungen unterwegs. Übernachtung im Zelt. (Fahrstrecke: ca. 170 km)

19. Tag: Lusaka Flughafen – Heimreise (F)

Nach einem gemütlichen Frühstück werden Sie zum Flughafen gefahren (Fahrstrecke: ca. 20 km) und treten die Heimreise an. Auf Wiedersehen Sambia!

Termine und Preise

  von bis Bemerkungen   Preis p.P.    
14.10.2017 01.11.2017 1930 EUR Anfragen
17.06.2018 05.07.2018 2070 EUR Anfragen
10.07.2018 28.07.2018 2070 EUR Anfragen
04.08.2018 22.08.2018 2070 EUR Anfragen
27.08.2018 14.09.2018 2070 EUR Anfragen
20.09.2018 08.10.2018 2070 EUR Anfragen
14.10.2018 01.11.2018 2070 EUR Anfragen

Zusatzkosten

Internationale Flüge ab 1150 EUR
Vorortzahlung 590 USD
freie Plätze
Restplätze: Bitte beachten Sie, daß bei Anfragen von Restplatzreisen das Kontingent bereits ausgebucht sein kann, während wir Ihre Anfrage bearbeiten!
ausgebuchte Reise: Bitte beachten Sie, daß Sie ausgebuchte Reisen nur angefragt werden können. Sollten kurzfristig noch Plätze frei werden, erfahren Sie es somit als erstes!
englischsprachige Reiseleitung

Leistungen

Enthaltene Leistungen ab/an Lusaka

  • Englischsprachige Tourenleitung
  • Wechselnde lokale Guides
  • Alle Fahrten in vollausgestatteten Allradfahrzeugen
  • Flughafentransfer bei An- und Abreise passend zum Reisetermin
  • Alle Eintrittsgelder laut Programm
  • Reiseliteratur
  • 18 Ü: Zelt Gemeinschafts-WC/Dusche
  • Mahlzeiten: 18×F, 17×M, 14×A

Nicht in den Leistungen enthalten

An-/Abreise; nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; Visum Sambia (ca. 50 US$); optionale Ausflüge und Aktivitäten; evtl. Erhöhung von Gebühren nach dem 1.8.17; Vorortzahlung (590 US$ p.P.); Trinkgelder; Persönliches

Infos

Anforderungen

Für diese Tour sind keine besonderen körperlichen Voraussetzungen erforderlich. Sie sollten sich aber auf zum Teil etwas schwierige Fahrtstrecken auf den Pisten einstellen. Bitte bringen Sie Flexibilität und Teamgeist sowie Toleranz und Interesse für andere Kulturen mit.

Hinweise

Diese Tour ist eine aktive Mitmach-Safari. Die Unterstützung der Teilnehmer bei allen anfallenden Arbeiten wie Be- und Entladen des Fahrzeugs, Hilfe bei der Essenszubereitung, beim Abwaschen, Aufräumen etc. trägt zum Gelingen der Reise ganz wesentlich bei. Der Reiseleiter übernimmt den Einkauf und die Zubereitung aller inkludierten Mahlzeiten. Das Mittagessen wird im Picknick-Stil und das Abendessen meist am Lagerfeuer eingenommen. An vier Abenden kehren Sie in ein Restaurant ein (eigene Kosten).
Aufgrund der kleinen Reisegruppe ist eine individuelle Betreuung, genügend Platz im Fahrzeug, ein Fensterplatz und ein komfortables Reisen gewährleistet.

Die insektensicheren Iglu-Doppelzelte (2.5m x 2.5m x 1.95m) werden nach Einweisung der Gäste selbstständig auf- und abgebaut. Gepolsterte Matratzen (5cm dick) und Kissen werden bereitgestellt. Ein Schlafsack ist gegen eine Gebühr von 25 € ausleihbar. Bitte buchen Sie diesen sofort mit Reiseanmeldung.
Einzelreisende bekommen auf Wunsch ein eigenes Zelt ohne Aufpreis.

Sie übernachten 17 Nächte auf Zeltplätzen mit guten einfachen sanitären Anlagen (Warm- und Kaltwasser). Zum abenteuerlichen Charakter der Reise passt die eine Nacht (Tag 9) im Busch-Camp. Hier steht für die Grundhygiene (Zähne putzen und Katzenwäsche) ein Wasserkanister mit Hahn hinten auf dem Anhänger bereit. Der Toilettengang erfolgt mit Klappspaten. Nach dem rustikalen Aufenthalt im Busch schätzen Sie die Dusche am nächsten Tag um so mehr.

Damit Sie wirklich in Sambia ankommen und zur Ruhe finden, verweilen Sie in einigen Camps zwei Tage. Die herrliche Natur können Sie entspannt genießen und es bleibt genügend Zeit für Aktivitäten.

Unterwegs sind Sie in optimal ausgerüstet und komfortabel ausgebauten Expeditionsfahrzeugen mit Allradantrieb. Die Fahrzeuge verfügen über große Fenster, die eine gute Rundumsicht gewährleisten. Jedem Gast ist ein Fensterplatz garantiert. Pro Geländewagen sind bis zu fünf Personen vorgesehen. Ab sechs Gästen wird ein zweites Safarifahrzeug eingesetzt. Neben einer kompletten Campingausstattung befinden sich auch Kühlschrank, Gasherd und Wassertank an Bord. Jedes Fahrzeug hat einen Konverter zum Aufladen von Ladegeräten. Adapter für die Steckdosen sind ebenfalls vorhanden.

Ihre Reiseleitung:
bei 4 – 5 Teilnehmern = 1 Reiseleiter (Fahrer/ Guide und Koch in einem)
bei 6 – 10 Teilnehmern = 2 Reiseleiter (einer davon der „Haupt-Guide“ und der zweite Fahrer hilft mit beim Kochen etc.)

Vorortzahlung (Local Payment): Am ersten Reisetag sind 590 US$ pro Person in bar an den Reiseleiter zu übergeben. Die Bezahlung vor Ort gehört zu den allumfassenden Reisekosten und wird dazu verwendet, einen Teil der täglichen, operativen Ausgaben zu decken, die während der Reise anfallen. Der Veranstalter versucht, alle Kosten bereits im Voraus zu decken, trotzdem ist eine Barbezahlung nicht immer zu vermeiden, da viele Attraktionen, die auf der Safari besichtigt werden, nur Bargeld akzeptieren. Beispiele hierfür sind Gebühren für lokale Guides sowie lokale Märkte, bei denen die Essensvorräte aufgefüllt werden, damit Ihnen frische Mahlzeiten serviert werden können. Damit wird sichergestellt, dass die ortsansässigen Gemeinden und Einrichtungen direkt von den Gebühren profitieren können.

Kinderermäßigung bis 11 Jahre: 320 Euro

Diese Reise ist eine Zubuchertour (internationale Gruppe).

Service

Sambia

Allgemeines

Allgemeines

Geografie
Die Republik Sambia ist ein Binnenland im südlichen Afrika. Es grenzt im Norden an Tansania, im Osten an Malawi und Mosambik, im Süden an Simbabwe, Botswana und den Caprivi-Zipfel Namibias, im Westen an Angola und im Nordwesten an die Demokratische Republik Kongo. Sambia ist ein vorwiegend welliges Hochplateau in durchschnittlich 1000 bis 1400 m Höhe. In mehreren Gebirgsketten wie beispielsweise in dem Muchinga-Gebirge gibt es Erhebungen über 2000 m. Der Sambesi-Fluss bildet eine natürliche Grenze zu Simbabwe. Er ist nur über kurze Strecken schiffbar, da es im gesamten Flussverlauf viele Stromschnellen und Wasserfälle gibt, darunter eines der Naturwunder Afrikas, die weltberühmten Victoria-Fälle. In den neun Provinzen (Zentral, Copperbelt, Osten, Luapula, Lusaka, Norden, Nord-West, Süden, Westen) des 752.614 km² großen Landes finden 11,6 Millionen Menschen Ihre Heimat.

Die Savanne ist mit Laubbäumen, Sträuchern, Grasebenen und Sümpfen bedeckt und ist Lebensraum für die artenreiche Tierwelt. 

Klima
Sambia hat mildes tropisches Klima, das jedoch bedingt durch die Höhenlage des Landes für Europäer gut verträglich ist. Es gibt drei Jahreszeiten: eine kühle Trockenzeit von Mai bis September mit Temperaturen zwischen 15 und 27°C. In den Monaten Juni und Juli können die morgendlichen Temperaturen auf 10°C und die Nachttemperaturen auf 4°C fallen. Durch den jetzt fallenden Regen ist das Land sehr grün. Die heiße Trockenzeit ist im Oktober und November, mit Temperaturen zwischen 24 und 32°C. Von Dezember bis April herrscht die heiße, schwüle Regenzeit mit heftigen tropischen Stürmen und durchschnittlichen Temperaturen zwischen 27 und 38°C. Sonniges Wetter wechselt sich mit starken Regenfällen ab.

Die beste Reisezeit für Sambia liegt zwischen Mai und Oktober. Von Mai bis August ist die Landschaft grün und die Temperaturen sind etwas kühler. Der Zeitraum August bis Oktober ist ideal für Tierbeobachtungen.

Zeitverschiebung
In Sambia gilt MEZ + 1 Stunde. Während der mitteleuropäischen Sommerzeit besteht also kein Zeitunterschied, im Winterhalbjahr ist uns Sambia um eine Stunde voraus.

Kultur, Politik und Gesellschaft
Sambia ist eine ehemalige britische Kolonie und erlangte 1964 unter Kenneth Kaunda als Nord-Rhodesien die Unabhängigkeit. Kenneth Kaunda regierte das Land 27 Jahre lang. Die meiste Zeit davon war seine United National Independence Party (UNIP) die einzige zugelassene Staatspartei. Politisch gilt das Land als eines der politisch stabileren Länder Afrikas, seit 1991 gibt es in Sambia wieder ein Mehrparteiensystem, das an das britische und amerikanische System angelehnt ist. Den Parteien mangelt es zwar noch an innerparteilicher Demokratie, trotzdem agieren viele Parteien seriös und strukturiert. Nach einer chaotischen und unfairen Wahl im Jahr 2002, die Lewy Mwanawasa für sich entschied, regiert seit November 2008 Präsident Rupiah Banda das Land. Die Legislative liegt bei der Nationalversammlung. Daneben besteht als beratendes Gremium das House of Chiefs. Chiefs sind die traditionellen Führer der 72 ethnischen Gruppen des Landes. Zu den wichtigsten zählen die Bemba, Nyanja und Tonga. Rund zwei Drittel der Bevölkerung bekennen sich zum Christentum, etwas weniger als ein Viertel sind Animisten. Daneben gibt es eine islamische und hinduistische Minderheit. In Sambia werden insgesamt mehr als 70 Sprachen gesprochen (v.a. Bantusprachen). Englisch dient als offizielle Amtssprache und wird von der sambischen Bevölkerung neben den lingua franca Bemba und Njanja zur völkerübergreifenden Verständigung genutzt.

Sicherheit
Lesen Sie bitte folgende Hinweise, um Begegnungen mit Kriminalität weitestgehend auszuschließen und selbst etwas zu einem reibungslosen Ablauf Ihrer Reise beizutragen:

- Für Fahrten von Sambia nach Namibia in und durch die Caprivi-Region sind unbedingt die Sicherheitshinweise zur Republik Namibia zu beachten

- Über Taschendiebstähle, Autoeinbrüche, "car-jacking" bis hin zu bewaffneten Überfällen wird vor allem aus der Innenstadt von Lusaka und den anderen Ballungsgebieten sowie von öffentlichen Verkehrsmitteln (Überlandbusse, Nachtzüge) und der Überlandstraße in der Region des Kupfergürtels (ca. 200 km nördlich von Lusaka) berichtet

- Überlandfahrten bei Dunkelheit sind wegen der Kriminalität, aber auch wegen hoher Unfallgefahren (liegen gebliebene Fahrzeuge, schlechter Straßenzustand, Freiwild) risikoreich

- Autotüren und -fenster sollten während der Fahrt durch städtische Gebiete verriegelt bzw. geschlossen bleiben, Handtaschen sollten nicht getragen oder im Auto sichtbar platziert werden

- Zudem ist bei Überlandreisen mit dem eigenen Fahrzeug mit häufigen Polizeikontrollen zu rechnen, dabei wird zu korrektem Verhalten gegenüber Polizeibeamten geraten

- Gehen Sie nicht alleine an offensichtlich menschenleere Orte. Versuchen Sie immer in Gruppen zu laufen und nehmen Sie sich nach Einbruch der Dunkelheit ein Taxi. Erhöhte Achtsamkeit ist vor allem in Großstädten und bei Menschenansammlungen gefragt.

- Taxis sollten bei zuverlässigen, bekannten Unternehmen reserviert werden.

- Sowohl Stadtbesichtigungen als auch Township-Besuche sollten in organisierter Form und nur mit ortskundiger Führung stattfinden.

- Geldscheine sollten besser einzeln und in kleinen Mengen in der Hosentasche o.ä. mitgeführt werden. Bewahren Sie Bargeld und Kreditkarte immer getrennt voneinander auf. Überlegen Sie, wie viel Bargeld Sie an diesem Tag vermutlich benötigen und lassen Sie das übrige Geld in der Unterkunft/im Safe. Dort sollten Sie auch alle nicht benötigten Wertsachen und Dokumente, wie beispielsweise den Ausdruck Ihres eTickets und den Reisepass aufbewahren.

- Wenn Sie Geld am Bankautomat abheben, lassen Sie sich dabei nicht von Fremden helfen. Seien Sie hierbei besonders aufmerksam. Achten Sie darauf, dass Ihnen bei der Eingabe der Geheimzahl niemand über die Schulter blickt. Nehmen Sie sämtliche Quittungen mit, die der Automat Ihnen auswirft.

- Zeigen Sie sich nicht unnötig mit Wertgegenständen wie Schmuck oder teuren Uhren in der Öffentlichkeit. Am besten, Sie lassen wertvolle Gegenstände zu Hause.

- Wir raten Ihnen, unter ihrer Kleidung einen kleinen, eng anliegenden Brustbeutel zu tragen. Auf diese Weise kann man den meisten Taschendieben das Leben sehr schwer machen. Entsprechende Brustaschen, Gürteltaschen etc. werden im Ausrüstungshandel angeboten. Bitte denken Sie stets daran, dass Ihr Reisepass das wichtigste Dokument ist, welches Sie mit sich führen. Der Verlust ist mit einer sehr langwierigen und teuren Wiederbeschaffungsaktion verbunden.

- Stellen Sie im Restaurant Ihre Handtasche nicht unter dem Tisch ab, hängen Sie sie nicht an die Stuhllehne oder Garderobe, sondern behalten Sie sie in Körpernähe.

- Wenn Ihnen Ihr Reisepass oder Ihre Kreditkarte abhandengekommen sind, informieren Sie bitte unverzüglich die Polizei.

Verantwortung
Bitte bedenken Sie immer, dass Sie Gast in diesem wunderschönen Land sind und dass dessen Einwohner Sie immer gebührend und respektvoll behandeln werden. Insofern ist es eines Jeden Pflicht, diesen Respekt auch gegenüber den Einheimischen zu erwidern.

  

Vor der Reise

Vor der Reise

Einreisebestimmungen
Für die Einreise nach Sambia benötigen Sie einen mindestens 6 Monate über die Reise hinaus gültigen Reisepass. Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen für die Reise nach Sambia ein Visum. Das Touristenvisum wird gebührenpflichtig bei der Einreise am Flughafen oder an den Landesgrenzen erteilt. Die Gebühr für die Ausstellung eines für eine Einreise gültigen Touristenvisums (Single Entry) beträgt für deutsche Staatsangehörige 50 US$ (Stand 1.8.12). Für mehrfache Einreise (Double/Multiple Entry) fallen Visagebühren in Höhe von 80 US$ (Stand 1.8.12) an. Die Gebühren sind in US-Dollar in bar zu entrichten. Wechselgeld ist nur bedingt vorhanden.

Ausreisegebühr:

Seit dem 1.Oktober 2012 verlangt Sambia von jedem Reisenden der das Land verlässt eine sogenannte Ausreisegebühr. Diese Gebühr ist vor Ort in bar und in der Landeswährung Sambesische Kwacha zu entrichten. Die Ausreisegebühr beträgt für Domestikflüge 28.000 Kwacha p.P. (ca. 5 €) bzw. internationale Flüge 56.000 Kwacha p.P. (ca. 10 €).

Reiseversicherung
Wir empfehlen Ihnen dringend den Abschluss einer Reisekrankenversicherung. Diese sollte neben den gewöhnlichen Behandlungskosten auch die Kosten für einen eventuellen Rettungsflug nach Deutschland mit einschließen. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein solcher nötig wird, ist zwar äußerst gering, doch sollte dieser Fall eintreten, können dabei Kosten in sechsstelliger Höhe entstehen! Auch der Abschluss einer Reisegepäckversicherung zum Schutz gegen Diebstahl und Verlust ist anzuraten. Gern beraten wir Sie.

Wir empfehlen den Versicherungsschutz der HanseMerkur Reiseversicherung AG. Ihre Versicherung können Sie bequem online abschließen unter www.urlaubsschutz24.de

Geschenke
Sollten Sie den Menschen Geschenke mitbringen wollen, dann denken Sie immer daran, dass diese auch den dortigen Verhältnissen angepasst sein sollten. Die Menschen freuen sich am meisten über persönliche Dinge wie zum Beispiel selbst gemachte Fotos von der Familie aus Deutschland oder Karten von deutschen Fußballstars etc. Sämtlicher Schulbedarf wie z.B. Stifte sind auch immer willkommen. Bitte denken Sie jedoch daran, dass Geschenke, wenn Sie als „Muss“ verstanden werden, das Verhältnis von Reisenden und Bereisten auf lange Sicht eher korrumpiert. Kleine persönliche Geschenke, die von Herzen kommen sind besser als gut gemeinte Mitbringsel, die man zu Hause schon lange nicht mehr braucht…

Gesundheit

Gesundheit

Alle Reisenden müssen in gutem Gesundheitszustand sein, denn in abgelegenen Gegenden kann eine sofortige medizinische Versorgung nicht immer gewährleistet werden.

Die medizinische Versorgung ist mit Europa nicht zu vergleichen und ist technisch, apparativ und/oder hygienisch hoch problematisch. Vielfach fehlen auch europäisch ausgebildete Ärzte. Man sollte auf jeden Fall eine Reiseapotheke mitnehmen, da Sie auf Safari oft keinen Zugang zu Apotheken haben. Ein ausreichender, dort gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind dringend empfohlen. Eine Impfbescheinigung einer gültigen Gelbfieberimpfung für die Weiter- oder Rückreise via Südafrika ist nun nicht mehr nötig. Ebenfalls besteht das Risiko einer Cholera Infektion in einzelnen Abschnitten. Die Erkrankungsgefahr bei Reisenden ist sehr gering. Impfschutz gegen Hepatitis A wird empfohlen.

Malariaschutz ist das ganze Jahr über in Sambia erforderlich. In einer malariagefährdeten Region sollten Sie es vermeiden, Parfum oder After Shave aufzutragen und Sie sollten in der Abenddämmerung und nachts lange Kleidung (Hose, Pullover, geschlossene Schuhe) tragen. Tragen Sie zusätzlich Anti-Moskito-Spray oder –Creme regelmäßig und sorgfältig auf die Haut auf (z.B. No Bite, Anti Brumm Forte). Es gibt inzwischen auch Produkte, die Sie auf die Kleidung aufsprühen, z.B. von No Bite oder Anti Brumm Forte. Weitere Informationen und ausführliche Testergebnisse zu Mückenschutzmitteln finden Sie in Test 05/2010 (Stiftung Warentest). Wir empfehlen Ihnen zusätzlich, unter dem Moskitonetz schlafen.

Wasser aus der Leitung sollte generell entweder abgekocht oder anderweitig sterilisiert werden. Der Verzehr von Milchprodukten und gut durchgebratenen bzw. –gekochten Fleischgerichten ist unbedenklich. Der Genuss von Schweinefleisch, rohen Salaten, ungeschältem Gemüse und Mayonnaise sollte vermieden werden. Des Weiteren besteht hohes Tollwut-Risiko landesweit, auch in Städten, vor allem durch Hunde.

Lassen Sie sich bezüglich der Impfungen und Malaria-Prophylaxe unbedingt von Ihrem Hausarzt, einem Tropen- oder Reisemediziner im Tropeninstitut oder Gesundheitsamt beraten. Informieren können Sie sich parallel z.B. hier: www.crm.de oder www.fit-for-travel.de

Während der Reise

Während der Reise

Essen und Trinken
Die Küche Sambias ist reichhaltig und gut, aber keine ausgefeilte Spezialitätenküche. Gern wird gegrillt, was man im südlichen Afrika „Braai“ nennt (ein Afrikaans-Ausdruck). Das Fleisch ist meist von sehr guter Qualität. Kartoffeln und Reis werden häufig gegessen, Nudeln etwas seltener. An den großen sambischen Seen kommen Sie in den Genuss von frischem Fisch. Traditionelle Gerichte wie Nshima bzw. Shuma (Maisbrei), getrocknete Kapentafische aus dem Karibasee und geröstete Mopanewürmer werden manchmal als einheimische Spezialitäten in Lodges und Hotels angeboten. Biltong ist ein getrocknetes Wild- oder Rindfleisch, das als Zwischenmahlzeit sehr beliebt ist und eine Spezialität des südlichen Afrikas darstellt. Vereinzelt werden das schmackhafte Krokodilfleisch und Wildgerichte wie Impala Stew, Büffelbraten, Elen- und Zebrasteak angeboten. Bekannte Getränke sind der erfrischende, alkoholfreie Rock Shandy, die einheimischen Biersorten Castle, Mosi und Rhino sowie der süße Amarula Likör.

Fotografie und Film
Sambia bietet traumhafte Fotomotive. Begeistern Sie Ihre Freunde und Verwandten mit atemberaubenden Aufnahmen von Landschaften, Tieren und Einblicken in interessante Kulturen, beachten Sie jedoch auch einige Regeln bei der Fotopirsch. Takt und Rücksicht sind immer nötig bei Aufnahmen mit Menschen, denn hier geht es um Stolz und Menschenwürde. Eine freundliche Bitte um Erlaubnis sollte stets vor dem Druck auf den Auslöseknopf stehen. Generell verboten ist das Fotografieren von militärischen Anlagen, Flugplätzen, Bahnhöfen, Brücken, Polizeistationen, usw.

Feiner Staub, Feuchtigkeit oder starke Hitzeeinwirkungen sind eine echte Gefahr für jede Fotoausrüstung. Befolgen Sie demnach unsere Tipps, um Ihre Ausrüstung bestmöglich vor Umwelteinwirkungen zu schützen. Lassen Sie die Kamera nie in der Sonne liegen, bewahren Sie die Kamera in einer gut gepolsterten und dicht verschlossenen Fototasche auf, die das Gehäuse vor Stößen und Staub schützt. Verschließen Sie nach der Aufnahme sofort den Objektivdeckel und reinigen Sie die Linse regelmäßig mit einem Foto Pinsel oder Blasebalg. Eine ausreichende Anzahl an Ersatzbatterien/-akkus und Speicherkarten in der Fotoausrüstung erspart Ihnen die Enttäuschung wegen entgangener Aufnahmen. Farblose UV Filter verbessern das Bild und schützen zusätzlich das Objektiv. Für analoge Kameras empfiehlt sich tagsüber ein Film mit 100 ASA, in der Dämmerung mindestens 200 bis 400 ASA. Ihre Kamera und andere Elektrogeräte können Sie mit passendem Adapter in den meisten Unterkünften am Netzstrom aufladen.

Bekleidung
Leichte, atmungsaktive Kleidung, die gut waschbar sein sollte, ist das ganze Jahr über ausreichend. Für die kühlere Zeit von Mitte April bis August sowie für die Morgen- und Abendstunden sollte man jedoch auch etwas wärmere Kleidung mitnehmen. Ein Regenmantel, gutes Schuhwerk, eine gute Sonnenbrille und ein Sonnenhut sind unbedingt erforderlich. Lange Kleidung und hohe Schuhe schützen vor Insektenstichen. In den Safari-Lodges sollte man abends nicht allzu sportliche Kleidung tragen. In den großen Hotels ist abends etwas feinere Kleidung erwünscht.

Geld, Strom, Telefon

Geld, Strom, Telefon

Geld
Die Währung Sambias ist der Sambische Kwacha. US-Dollar ist die praktischste und beliebteste Währung. Bitte achten Sie darauf, dass es neue Noten sind, mit großen „Kopf“. Der Euro hat sich in Sambia noch nicht überall durchgesetzt, wird jedoch von vielen Banken und Wechselstuben inzwischen anerkannt. Tauschen Sie niemals Geld auf offener Straße bei fliegenden Händlern, Sie bekommen garantiert ungültige Scheine oder die Währungen anderer Länder mit untergeschoben. Tauschen Sie wegen des besseren Wechselkurses erst vor Ort in die Landeswährung.

Namhafte Kreditkarten werden von größeren Unternehmen zunehmend, aber nicht durchgehend angenommen. Einige Geldautomaten akzeptieren Visa- und/oder Master-Kreditkarten, vereinzelt ist an einigen Automaten inzwischen auch die Geldabhebung mit EC- (Maestro- bzw. Cirrus-) Karten möglich.

Wenn Sie planen, an den Victoria-Fällen an optionalen Aktivitäten teilzunehmen, können Sie diese in US-Dollar bezahlen. Bei Zahlung per Kreditkarte wird häufig ein Aufschlag von 3 bis 5 % erhoben.

Stromversorgung
Die Spannung in Sambia beträgt 220 bis 240 Volt Wechselstrom. Beachten Sie, dass für die weit verbreiteten dreipoligen Steckdosen ein gesonderter Adapter nötig ist (britischer Stecker). In vielen Lodges besteht kein Stromanschluss, manchmal wird abends nur für wenige Stunden ein Generator eingesetzt. Zum Aufladen von Akkus ist ein Ladegerät für den Anschluss ans Auto-Bordnetz vorteilhaft.

Telefonieren
Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Sambia ist 00260, von Sambia nach Deutschland 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. In Sambia gibt es Telefonkarten, mit denen Ferngespräche weitaus preiswerter geführt werden können, als vom Hotel aus. Für Polizei, Unfallrettung und Feuerwehr wählen Sie die 999.

Telefonieren über einen deutschen Mobilfunkanbieter ist in Sambia nur stellenweise möglich. Jedoch kann für einen Gegenwert von unter 1 € eine SIM-Karte eines lokalen Anbieters erworben werden, so dass nach dem Prepaid-System nach Deutschland telefoniert werden kann bzw. Sie aus Deutschland angerufen werden können. Der Versand/Empfang von SMS-/Textnachrichten nach/aus Deutschland ist nur eingeschränkt möglich.

Literatur über Sambia

Literatur über Sambia

Literatur über Sambia

Reisen in Zambia und Malawi von Ilona Hupe und Manfred Vachal, Ilona Hupe Verlag (Broschiert – 2012)

 

Sambia.eu

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Wir hoffen, Ihnen mit den vorstehenden Länderinformationen und Empfehlungen die wichtigsten Fragen zu Sambia und Ihrer vielleicht sogar bevorstehenden Reise beantwortet zu haben. Bitte beachten Sie, dass bei Buchungen einer Individualreise teilweise Abweichungen zu erwähnten Sachverhalten zutreffen können.

Weitere noch ausführlichere Informationen finden Sie zudem auf dem Informationsportal Sambia.eu. Sie erfahren hier einige Details über die Regionen des Landes. Untermalt mit stimmungsvollen Bildern gibt Ihnen die Website Sambia.eu einen ausführlichen Ein-und Ausblick auf dieses Land. Im Rahmen einer exklusiven Internet-Partnerschaft hat DIAMIR Erlebnisreisen die inhaltlichen Punkte für das Portal ausgearbeitet und das Bildmaterial zusammengestellt. 

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