• Blick in den Blyde River Canyon
  • Minibus
  • Schueler_auf_dem_Nachhauseweg_Johannesburg_Gautend
  • Graskop Hotel, Zimmerbeispiel, Graskop
  • Stolzes Löwenmännchen
  • Leopard, Krüger-Nationalpark, Südafrika
  • Cape Vidal. Greater St Lucia Wetland Park. KwaZulu Natal. Südafrika
  • Blick auf das Amphitheater in den Drakensbergen
  • Elefant Addo Elephant Nationalpark
  • Tsitsikamma
  • Außenansicht Tsitsikamma Village Inn
  • Cango Caves bei Oudtshoorn
  • Lokaler Musiker, Ostkap
  • Kap der guten Hoffnung, Südafrika
  • Strandhäuschen bei Muizenberg, Kapstadt
  • Südafrika erleben

Südafrika • Lesotho • Swasiland

 

Eine Welt in einem Land

20 Tage Safari

    
Dauer 20 Tage  
Schwierigkeit  
Kosten p.P. ab 2196 EUR   drucken
Tourcode SUEJEL   zum Filter
Teilnehmer min. 4 – max. 14    
 
 
 
 

Der Südafrika-Klassiker: Wer die Höhepunkte dieses faszinierend vielfältigen Landes auf komfortable Weise kennenlernen möchte, ist hier genau richtig. Auf dem Weg von Nordosten nach Südwesten, vom Krüger-Nationalpark bis zum Kap der Guten Hoffnung, vereinen sich Natur und Kultur, Geschichte und Gegenwart, Begegnungen und Überraschungen zu einem atemberaubend bunten Mosaik. Schon die Namen einzelner Reisestationen wecken Fernweh und die Aktivitäten versprechen unvergessliche Erlebnisse: Panorama-Route, Garden-Route und Blyde-River-Canyon; Safarifahrten, Bootstour, Nashornpirsch und Wanderungen in den Drakensbergen. Auf Du und Du mit den Elefanten im Addo Elephant NP, der großartigen Küstenlandschaft des Tsitsikamma-Nationalparks, den herrlichen Tropfsteinen der Karoo-Höhlen und schließlich Kapstadt, Metropole und Sehnsuchtsziel, umgeben von den weltberühmten Weinbergen. Südafrika ist eine Welt in einem Land und Sie sind mittendrin! Die beiden Binnenstaaten Lesotho und Swasiland komplettieren diese Reise und geben Ihnen Einblicke in die Kultur und Lebensweise der hier lebenden Ethnien. Unterwegs sind Sie im komfortablen Kleinbus und übernachten in landestypischen, naturnahen Lodges und Camps.

Höhepunkte

Höhepunkte

  • Klassische Südafrika-Rundreise für Erstbesucher

  • Auf Safari im Krüger-Nationalpark

  • Atemberaubende Ausblicke auf der Panorama-Route

  • Zu Gast bei den Basotho in Lesotho

  • Bootsfahrt in St. Lucia und Pirschfahrt im Hluhluwe NP

  • Wandern in den Drakensbergen (UNESCO)

  • Weinprobe in Stellenbosch und Besuch vom Kap der Guten Hoffnung

Tourenverlauf

1. Tag: Anreise

Herzlich Willkommen in Südafrika. Sie werden am Flughafen empfangen und zu Ihrer Unterkunft transferiert. Am Abend lernen Sie Ihren Reiseleiter und den Rest der Reisegruppe kennen. Übernachtung im Safari Club.

2. Tag: Johannesburg – Mpumalanga (F)

2. Tag: Johannesburg – Mpumalanga (F) 1

Frühzeitiger Aufbruch in Richtung Osten in die Provinz Mpumalanga. Die Landschaft ist charakterisiert durch markante Berge, spektakuläre Pässe, tiefe Täler sowie Flüsse, Wasserfälle und Wälder. Die Nacht verbringen Sie in Graskop – direkt am Startpunkt der wunderschönen Panorama-Route. Übernachtung im Graskop Hotel.

3.–4. Tag: Mpumalanga – Krüger-Nationalpark 2×(F)

3.–4. Tag: Mpumalanga – Krüger-Nationalpark 2×(F) 1

Sie erkunden heute die Höhepunkte der Panorama-Route – wohl eine der schönsten Regionen Südafrikas. Der spektakulärste Teil ist der Blyde-River-Canyon, der drittgrößte Canyon der Welt. Es erwartet Sie eine üppige Tier- und Pflanzenwelt und malerische Ausblicke auf das sogenannte Lowveld. Im Anschluss besuchen Sie die imposanten Felsformationen der Bourke’s Luck Potholes, die vor vielen Jahrtausenden durch Erosion geformt wurden. Am Nachmittag erreichen Sie den Krüger-Nationalpark und während einer ersten Pirschfahrt beginnt Ihr Safari-Abenteuer. Am nächsten Tag unternehmen Sie am Morgen und am Nachmittag eine spannende Pirschfahrt im Gruppenfahrzeug und begegnen der afrikanischen Tierwelt. Optional können Sie vor Ort Pirschfahrten im offenen Safarifahrzeug buchen (ca. 20 € p.P.). 2 Übernachtungen im Berg en Dal Restcamp direkt im Krüger-Nationalpark.

5.–6. Tag: Krüger-Nationalpark – Swasiland (2×F/M)

5.–6. Tag: Krüger-Nationalpark – Swasiland (2×F/M) 1

Heute überqueren Sie die Grenze ins bergige Königreich Swasiland, regiert von König Mswati III. Es ist eine von 3 Monarchien in Afrika. Das Volk der Swasis ist stolz auf seinen traditionellen Lebensstil und seine Kultur. Sie verbringen zwei Nächte im Mlilwane-Wildschutzgebiet. Neben der artenreichen Vogelwelt gibt es eine Vielzahl an anderen Arten, z.B. Flusspferde, Giraffen, Zebras und verschiedene Antilopen, welche Sie auf dem geführten Spaziergang am Nachmittag sehen können. Am nächsten Tag besuchen Sie das Umphakatsi Chief’s Gehöft, wo Sie an Aktivitäten wie Maismahlen und Korbflechten teilnehmen können. Ebenso erwartet Sie ein typisches swasiländisches Mittagessen. 2 Übernachtungen im Mlilwane Restcamp.

7.–8. Tag: Swasiland – Zululand 2×(F)

7.–8. Tag: Swasiland – Zululand 2×(F) 1

Nach dem Besuch eines Handwerkermarktes kehren Sie heute über das nördliche KwaZulu-Natal nach Südafrika zurück. Am Nachmittag fahren Sie zum iSimangaliso-Wetland-Park, Südafrikas erster Weltnaturerbe-Stätte. Hier genießen Sie eine Bootsfahrt auf dem St. Lucia-See, bei welcher Sie aus nächster Nähe die hier lebenden Flusspferde und Krokodile beobachten können. Am nächsten Tag erkunden Sie bei einer Pirschfahrt den Hluhluwe-iMfolozi-Nationalpark (optional auch im offenen Safarifahrzeug). Es ist das älteste Reservat Afrikas und ein sicherer Zufluchtsort für die vom Aussterben bedrohten Breit- und Spitzmaulnashörner. 2 Übernachtungen in der Ezulwini Lodge.

9.–10. Tag: Zululand – Drakensberge (2×F/M/2×A)

9.–10. Tag: Zululand – Drakensberge (2×F/M/2×A) 1

Heute geht es weiter ins Inland zu den Drakensbergen. Die Hauptattraktionen des Parks ist das Drakensberg-Amphitheater – eine 5 km lange Felswand mit einer Höhe von bis zu 1200 m. Spektakulär sind auch der Gipfel des Mont-Aux-Sources, auf dem sowohl der Oranje- als auch der Tugela-Fluss entspringen, sowie die 947 m hohen Tugelafälle – der zweithöchste Wasserfall der Welt. Auf geführten Touren haben Sie Zeit, diese malerische Gegend zu erkunden. Die Unterkunft liegt in einem 3000 ha großen privaten Bergreservat. Das Reservat grenzt an den Royal-Natal-Nationalpark, welcher Teil einer weiteren Weltkulturerbestätte ist – dem uKhahlamba-Drakensberg-Park. 2 Übernachtungen in The Cavern.

11.–12. Tag: Drakensberge – Lesotho (2×F/M)

11.–12. Tag: Drakensberge – Lesotho (2×F/M) 1

Sie überqueren die Grenze zum Königreich Lesotho – dem südlichsten Binnenstaat der Welt. Durch seine besondere Höhenlage wird es auch als „Königreich im Himmel“ bezeichnet. Mit einer Fülle an Naturschönheiten, Flora, Fauna und kulturellem Erbe stellt es einen weiteren Höhepunkt Ihrer Reise dar. Malealea befindet sich in einer atemberaubend schönen, abgelegenen Region im Westen Lesothos. Hier haben Sie die Gelegenheit, das traditionelle Leben der Basotho mit ihren festen Traditionen, Überzeugungen und Bräuchen zu entdecken. Kein Besuch Lesothos wäre komplett ohne einen Ponyausritt, den Sie am 12. Tag erleben. 2 Übernachtungen in der Malealea Lodge.

13. Tag: Lesotho – Cradock (F)

Sie lassen die Schönheit Lesothos hinter sich und fahren weiter nach Cradock, einer historischen Gemeinde in der Karoo-Halbwüste. Die Stadt, ein wichtiges landwirtschaftliches Zentrum, ist bekannt für ihre natürlichen Schwefelquellen. Der historische Teil der Stadt wird von malerischen Gebäuden geziert. Übernachtung im Die Tuishuise.

14. Tag: Cradock – Addo-Elephant-Nationalpark (F)

14. Tag: Cradock – Addo-Elephant-Nationalpark (F) 1

Der Addo-Elephant-Nationalpark ist ein einzigartiges Naturschutzgebiet, welches besonders für seine zahlreichen Elefantenherden bekannt ist. Nachmittags begeben Sie sich auf Pirschfahrt, um die grauen Riesen, aber auch Löwen, Büffel und vielleicht Leoparden zu sehen. Den Abend verbringen Sie an einem beleuchteten Wasserloch, um das nächtliche Treiben zu beobachten. Übernachtung im Addo Elephant Restcamp.

15.–16. Tag: Addo-Elephant-Nationalpark – Tsitsikamma-Nationalpark 2×(F)

15.–16. Tag: Addo-Elephant-Nationalpark – Tsitsikamma-Nationalpark 2×(F) 1

Ihre Reise geht weiter entlang der Südküste Südafrikas in eine Region verblüffender Schönheit, besser bekannt als die Garden-Route. Sie verbringen zwei Nächte im Herzen des Tsitsikamma-Waldes, wo Sie eine kurze Wanderung unternehmen. Für Abenteuerlustige gibt es auch die Möglichkeit, von der Bloukrans Brücke aus den höchsten Bungee-Sprung der Welt zu wagen (optional). 2 Übernachtungen im Tsitsikamma Village Inn.

17. Tag: Tsitsikamma-Nationalpark – Knysna – Oudtshoorn (F)

17. Tag: Tsitsikamma-Nationalpark – Knysna – Oudtshoorn (F) 1

Das Juwel der Garden-Route, Knysna, ist Ihr erstes Ziel des heutigen Tages. Das Städtchen liegt malerisch an der Knysna-Lagune und bietet mit den markanten Felsen ‚The Heads‘ zauberhafte Aussichtspunkte. Entlang der Garden-Route mit den Orten Wilderness und George geht es über die Outeniqua-Berge in die Kleine Karoo. Sie besichtigen die berühmten Tropfsteinhöhlen „Cango Caves“, bevor Sie in Oudtshoorn, der „Welthauptstadt der Strauße“, übernachten. Übernachtung im Turnberry Boutique Hotel.

18.–19. Tag: Oudtshoorn – Kapstadt 2×(F)

18.–19. Tag: Oudtshoorn – Kapstadt 2×(F) 1

Auf dem Weg nach Kapstadt besuchen Sie die hübsche Universitäts- und Weinstadt Stellenbosch, um eine Weinverkostung und eine Kellertour zu unternehmen. In Kapstadt angekommen, erkunden Sie die zahlreichen Attraktionen der „Mutterstadt“ auf eigene Faust. Sie haben reichlich Zeit, die berühmten Strände zu besuchen oder an der V&A Waterfront noch ein paar Souvenirs zu kaufen. Nicht nur für historisch und zeitgeschichtlich Interessierte bietet sich ein Besuch von Robben Island (UNESCO) an. Am 19. Tag unternehmen Sie eine ganztägige Tour zum berühmten Kap der guten Hoffnung, mit seinem Leuchtturm und dem berühmten Schild, welches ein beliebtes Fotomotiv darstellt. 2 Übernachtungen im The Townhouse Hotel.

20. Tag: Kapstadt (F)

20. Tag: Kapstadt (F) 1

Der letzte Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Eine Empfehlung ist die Auffahrt auf den Tafelberg (optional buchbar, wetterabhängig). Ihre Reise endet am Nachmittag. Der Flughafentransfer ist organisiert.

Termine und Preise

  von bis Bemerkungen   Preis p.P.    
04.10.2017 23.10.2017 2349 EUR Anfragen
10.10.2017 29.10.2017 2289 EUR Anfragen
12.10.2017 31.10.2017 2289 EUR Anfragen
01.11.2017 20.11.2017 2349 EUR Anfragen
07.11.2017 26.11.2017 2349 EUR Anfragen
24.11.2017 13.12.2017 2289 EUR Anfragen
15.12.2017 03.01.2018 2289 EUR Anfragen
20.12.2017 08.01.2018 2289 EUR Anfragen
17.01.2018 05.02.2018 2440 EUR
07.02.2018 26.02.2018 2500 EUR Anfragen
22.02.2018 13.03.2018 2500 EUR Anfragen
15.03.2018 03.04.2018 2440 EUR Anfragen
18.04.2018 07.05.2018 2500 EUR Anfragen
19.05.2018 07.06.2018 2440 EUR Anfragen
09.06.2018 28.06.2018 2440 EUR Anfragen
30.06.2018 19.07.2018 2440 EUR Anfragen
21.07.2018 09.08.2018 Preis Nebensaison, keine weiteren Rabatte möglich 2256 EUR Anfragen
04.08.2018 23.08.2018 2440 EUR Anfragen
11.08.2018 30.08.2018 Preis Nebensaison, keine weiteren Rabatte möglich 2196 EUR Anfragen
01.09.2018 20.09.2018 2440 EUR Anfragen
19.09.2018 08.10.2018 2500 EUR Anfragen
04.10.2018 23.10.2018 2500 EUR Anfragen
10.10.2018 29.10.2018 2440 EUR Anfragen
12.10.2018 31.10.2018 2440 EUR Anfragen
01.11.2018 20.11.2018 2440 EUR Anfragen
07.11.2018 26.11.2018 2500 EUR Anfragen
24.11.2018 13.12.2018 2440 EUR Anfragen
15.12.2018 03.01.2019 2440 EUR Anfragen
20.12.2018 08.01.2019 2440 EUR Anfragen

Zusatzkosten

Internationale Flüge ab 990 EUR
EZ-Zuschlag 609 EUR
Zuschlag Halbpension (7x Abendessen) 115 EUR
freie Plätze
Restplätze: Bitte beachten Sie, daß bei Anfragen von Restplatzreisen das Kontingent bereits ausgebucht sein kann, während wir Ihre Anfrage bearbeiten!
ausgebuchte Reise: Bitte beachten Sie, daß Sie ausgebuchte Reisen nur angefragt werden können. Sollten kurzfristig noch Plätze frei werden, erfahren Sie es somit als erstes!
deutschsprachige Reiseleitung
englischsprachige Reiseleitung

Leistungen

Enthaltene Leistungen ab Johannesburg/an Kapstadt

  • Deutsch- oder englischsprachige Tourenleitung (je nach Termin)
  • Alle Fahrten und Transfers im Minibus
  • Flughafentransfer bei An- und Abreise passend zum Reisetermin
  • Alle Eintrittsgelder laut Programm
  • Reiseliteratur
  • 9 Ü: Lodge im DZ
  • 5 Ü: Gästehaus im DZ
  • 4 Ü: Hotel im DZ
  • 1 Ü: Pension im DZ
  • Mahlzeiten: 19×F, 3×M, 2×A

Nicht in den Leistungen enthalten

An-/Abreise; nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; optionale Aktivitäten und Ausflüge; evtl. Erhöhung von Gebühren nach dem 1.8.17; Zusatzübernachtung vor/nach der Reise; Trinkgelder; Persönliches

Infos

Anforderungen

Für diese Tour sind keine besonderen körperlichen Voraussetzungen erforderlich. Sie sollten sich aber auf zum Teil etwas längere Fahrtstrecken einstellen. Bitte bringen Sie Flexibilität, Teamgeist sowie Toleranz und Interesse für andere Kulturen mit.

Hinweise

Es handelt sich um eine Reise ohne Partizipation. Ihr Safari-Team sorgt während der gesamten Reise für Ihren Komfort und Ihr Wohlergehen. Alle Frühstücke werden in dem Restaurant der jeweiligen Unterkunft serviert. Für einzelne Mittagessen übernimmt Ihr Tourenleiter die Zubereitung und kauft vor Ort frische Lebensmittel auf den lokalen Märkten ein. Das Mittagessen wird im Picknick-Stil eingenommen oder es werden Lunchpakete gereicht. Die Abendessen nehmen Sie i.d.R. auf eigene Kosten in einem lokalen Restaurant bzw. in der Lodge ein. Es besteht die Möglichkeit, ein „Halbpension-Paket" zu buchen. Dann wird für das Abendessen im jeweiligen Lodge-Restaurant vorgebucht.
2017: für 14 Abendessen (Tage 2-8 & 11-17) 200 € p.P.
2018: für 7 Abendessen (Tage 5-8 & 11-13) 115 € p.P.

Sie übernachten während der Reise in festen Unterkünften, welche durchgängig einen landestypisch guten Standard aufweisen. Die im Reiseverlauf benannten Unterkünfte werden vorrangig genutzt. Sollte in Ausnahmefällen dennoch eine Alternative in Frage kommen, weist diese einen ähnlichen Standard auf.

Gäste über 65 Jahren benötigen eine ärztliche Bescheinigung, dass sie diese Reise ohne gesundheitliche Einschränkungen durchführen können.

Diese Reise ist eine Zubuchertour (internationale Gruppe).

Service

Swasiland

Allgemeines

Geografie
Das Königreich Swasiland ist mit einer Fläche von 17.363 Quadratkilometern der zweit kleinste Staat auf dem afrikanischen Kontinent. Die Nachbarländer des Binnenstaates sind Mosambik im Osten und die südafrikanischen Provinzen Mpumalanga im Norden und Westen sowie KwaZulu-Natal im Süden. Die Länge der Staatsgrenze beträgt insgesamt 535 Kilometer, wovon 105 Kilometer mit Mosambik und 430 Kilometer mit Südafrika geteilt werden. Der Lusutfu, auch Great Usutu River und im weiteren Verlauf Maputo genannt, ist der längste Fluss des Landes. Swasiland ist in die vier Distrikte Hhohho (im Norden und Nordwesten), Manzini im Westen und in der Mitte, Shiselweni im Süden und Lubombo im Osten aufgeteilt.

Swasiland gliedert sich von West nach Ost in vier Landschaftszonen. Im Westen des Landes liegt das Highveld (Hochland), das eine mittlere Höhe von 1.300 Metern aufweist und nach Westen in die südafrikanischen Drakensberge übergeht. Die höchste Erhebung innerhalb Swasilands ist der 1.862 Meter hohe Emlembe nahe der Westgrenze. Etwa ein Sechstel des Highvelds ist von Wäldern bedeckt. Die Hauptstadt Mbabane liegt in dieser Region (im Ezulwini Tal). Das Middleveld (Mittelland) liegt durchschnittlich etwa 700 Meter hoch und besteht aus fruchtbarem Hügelland. Hier liegt auch mit Manzini die größte Stadt Swasilands. Nach Osten hin schließt sich das Lowveld (Tiefland) an, das vor allem aus Buschland besteht und dessen niedrigster Punkt 21 Meter über dem Meeresspiegel am Lusutfu liegt. Das Lowfeld wird vor allem zum Zuckerrohr-Anbau genutzt. Entlang der Ostgrenze Swasilands liegt der südliche Teil der Lubombo-Berge (auch Lebombo-Berge), die dort bis 776 Meter hoch sind.

Klima

Die Klimazonen entsprechen den vier Landschaftszonen Swasilands und sind insgesamt subtropisch. Im Highveld fällt mit über 1.000 Millimeter der meiste Regen. Die meisten Niederschläge fallen im Sommer (Oktober bis März). Meistens sind es Schauer, länger anhaltende Regenfälle sind selten. Die Temperaturen sind überwiegend warm bzw. mild. Die Luftfeuchtigkeit ist meist hoch. In Mbabane erreichen die Durchschnittstemperaturen im Sommer 26 °C. Im Winter sinken sie auf rund 13 °C.
Im Lowveld fallen deutlich weniger Niederschläge. Das Klima ist hier am wärmsten. In den Lubombo-Bergen herrscht ebenfalls trockenes, subtropisches Klima mit etwas kühleren Temperaturen als im Lowveld.

Bevölkerung
Über 90 Prozent der Bevölkerung von Swasiland gehören dem Bantuvolk der Swasi an. Ferner leben dort Sotho, Zulu, Tsonga, Weiße und Coloureds (Mischlinge). Fast alle Swazi sprechen als Muttersprache siSwati, eine Nguni-Sprache. Wenige Einwohner sprechen als erste Sprache isiZulu bzw. Xitsonga. Englisch ist Bildungs- und zweite Amtssprache in Swasiland.
Die meisten Bewohner Swasilands sind Christen. Rund 35 Prozent der Bevölkerung sind Protestanten, etwa 30 Prozent gehören zionistischen Kirchen an, 25 Prozent der katholischen Kirche, die im Bistum Manzini zusammengefasst sind.

Wirtschaft

Swasiland gehört zu den ärmsten Staaten der Welt. Ein Großteil der Bevölkerung lebt von weniger als einem Euro pro Tag. Etwa 200.000 Menschen (rund ein Fünftel der Gesamtbevölkerung) waren 2005 auf Lebensmittelhilfe internationaler Organisationen angewiesen. 60 Prozent der Bevölkerung betreiben Subsistenzwirtschaft, das heißt, sie produzieren nur für sich und ihre Familien und nicht für den Verkauf auf dem Markt oder den Export. Zu den wichtigsten landwirtschaftlichen Erzeugnissen gehören Zuckerrohr, Baumwolle, Mais, Tabak, Reis, Zitrusfrüchte, Hirse und Erdnüsse. Außerdem werden Rinder, Schafe und Ziegen gezüchtet. Die Bedeutung des Bergbaus ist zurückgegangen, da seit 1978 die hochwertigen Eisenerzvorkommen erschöpft sind. Außerdem ist die Nachfrage nach dem gesundheitsschädlichen Asbest weltweit zurückgegangen. Die einst längste Materialseilbahn der Welt, die Asbest von Bulembu über die Grenze zum Bahnhof von Barberton in Südafrika beförderte, musste daher 2002 stillgelegt werden. Es werden heute nur noch Diamanten, Steinkohle und Kaolin gefördert.

Sicherheit
Swasiland ist ein größtenteils sicheres und angenehm zu bereisendes Reiseland.Dennoch sollten Sie darauf achten, dass Schwierige soziale, wirtschaftliche und politische Verhältnisse im Königreich Swasiland  immer wieder zu Protestkundgebungen und Demonstrationsmärschen führen. Die swasiländischen Sicherheitsbehörden versuchen, zumeist durch präventive Straßenkontrollen auf den Zufahrtswegen zu größeren Siedlungen, Herr der Lage zu bleiben.Sollten Sie noch weitere Fragen zu diesem Thema haben, wenden Sie sich bitte an uns. Wir werden Ihre Fragen gern beantworten. Unterwegs wird Ihnen Ihr Tourenleiter darüber hinaus mit vielen Tipps zur Seite stehen.

Verantwortung
Bitte bedenken Sie immer, dass Sie Gast in diesem wunderschönen Land sind und dass dessen Einwohner Sie immer gebührend und respektvoll behandeln werden. Insofern ist es eines Jeden Pflicht, diesen Respekt auch gegenüber den Einheimischen zu erwidern. 

Vor der Reise

Einreisebestimmungen
Reisende aus Deutschland benötigen zurzeit kein Visum für einen Urlaubsaufenthalt bis maximal 90 Tage. Der Reisepass muss eine Gültigkeit von mindestens 6 Monaten über die Ausreise aus Swasiland hinaus besitzen. Dies gilt auch für Kinderreisepässe.

Reiseversicherung
Wir empfehlen Ihnen dringend den Abschluss einer Reisekrankenversicherung. Diese sollte neben den gewöhnlichen Behandlungskosten auch die Kosten für einen eventuellen Rettungsflug nach Deutschland mit einschließen. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein solcher nötig wird, ist zwar äußerst gering, doch sollte dieser Fall eintreten, können dabei Kosten in sechsstelliger Höhe entstehen! Auch der Abschluss einer Reisegepäckversicherung zum Schutz gegen Diebstahl und Verlust ist anzuraten. Gern beraten wir Sie.

Wir empfehlen den Versicherungsschutz der HanseMerkur Reiseversicherung AG. Ihre Versicherung können Sie bequem online abschließen unter www.urlaubsschutz24.de

Gesundheit

Nachfolgend möchten wir Ihnen einige Tipps zu gesundheitlichen Problemen und Risiken während Ihrer Reise durch Swasiland geben. Diese Informationen beruhen auf der langjährigen Erfahrung unserer Reisespezialisten und sollen nur als erster Überblick gelten. Sie ersetzen keinesfalls den Besuch des Haus- oder Tropenarztes. Da sich die gesundheitliche Situation im Land sehr schnell ändern kann und die persönliche Gesundheit des Einzelnen mitentscheidend ist, ist nur ein Arzt in der Lage, Sie umfassend und kompetent zu beraten. Bitte bedenken Sie bei Ihrer Terminplanung, dass einige Schutzimpfungen nur mit einem bestimmten Abstand zueinander verabreicht werden können bzw. einige Zeit von Nöten ist, bis die Immunisierung ihre volle Wirksamkeit erreicht hat. Sie sollten daher rechtzeitig einen Arzttermin vereinbaren.

Die größten gesundheitlichen Probleme für Touristen sind in aller Regel Magen-Darm-Infektionen, zugezogen durch verschmutztes Wasser und/oder schlechtes und ungewohntes Essen. Vor allem der Genuss von rohen oder nicht richtig durchgegarten Nahrungsmitteln, von ungewaschenem Obst und Gemüse, das Trinken von offener Milch, von frischen Fruchtsäften und vor allem das Essen von Eis sind die größten Risikofaktoren. Bitte  trinken Sie niemals Leitungswasser, sondern nur Mineralwasser aus geschlossenen Flaschen. Dasselbe gilt auch für das Zähneputzen!

Als kleine Eselsbrücke sollte Ihnen dabei die alte Globetrotterregel „Cook it, peel it or forget it“ (koch es, schäl es oder vergiss es) gelten. Also auch wenn es schwerfällt, Salate oder unschälbares Obst sollten während der Reise nicht auf dem Speiseplan stehen.

Vor der Reise

Bitte besuchen sie einige Wochen vor der Reise Ihren Zahnarzt. Etwaige Zahnprobleme während der Reise führen nur zu unnötigen Komplikationen und es gibt  einige Orte, an denen ein Zahnarztbesuch sicher das letzte ist, was man sich wünscht. Außerdem besteht ein erhöhtes Infektionsrisiko.

Bei dauerhaften gesundheitlichen Problemen jedweder Art sollten Sie vor Antritt der Reise unbedingt Ihren Hausarzt konsultieren

Impfungen
Bitte überprüfen Sie, ob Sie die üblichen und in Deutschland von den Krankenkassen finanzierten Immunisierungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR) und Influenza wieder auffrischen müssen.

Während der Reise

Geld
Bargeld (Euro oder US-Dollar) kann in Swasiland gewechselt werden, sollte aber nur in begrenztem Maße mitgeführt werden. Zweckmäßiger ist die Nutzung von Maestro- oder Kreditkarten. Wenn diese den gängigen internationalen Systemen angeschlossen sind, können Geldautomaten in der Hauptstadt Mbabane, in Manzini und einigen anderen Städten benutzt werden. Viele Restaurants und Hotels akzeptieren eine Zahlung mit Kreditkarten.

Die Währung Swasilands (1 Lilangeni, Mehrzahl: Emalangeni) ist im Verhältnis 1 zu 1 fest an die südafrikanische Währung Rand gekoppelt. Emalangeni und Rand sind in Swasiland gesetzliches Zahlungsmittel. Der Umtausch von Rand oder Emalangeni in Deutschland ist nicht zu empfehlen, da Einfuhrbeschränkungen bestehen und der Umtauschkurs vor Ort erheblich besser ist.

Telefon
Mobiltelefone mit deutschen SIM-Cards der meisten Anbieter können in Swasiland nicht benutzt werden. Es lässt sich bei deutschen Anbietern in Erfahrung bringen, ob Roaming-Abkommen mit Swasiland bestehen. Allerdings ist der Empfang in vielen Gegenden Swasiland schwach oder unzureichend und Gesprächsabbrüche ("dropped calls") sind häufig.

Ein letztes Wort

Wir hoffen, Ihnen mit den vorstehenden Tipps und Empfehlungen die wichtigsten Fragen zu Ihrer Reise beantwortet zu haben. 

Bitte beachten Sie, dass bei Buchung einer Individualreise teilweise Abweichungen zu erwähnten Sachverhalten zutreffen können. Sollten Sie noch weitere Informationen benötigen stehen wir Ihnen während unserer Geschäftszeiten gerne zur Verfügung.

Südafrika

Allgemeines

Allgemeines

Geografie
Südafrika liegt am südlichsten Rand des afrikanischen Kontinents und hat eine Küstenlinie, die sich über mehr als 2.500 km ausdehnt und an zwei Ozeanen liegt (dem Atlantischen und dem Indischen Ozean). Das Land grenzt im Nordwesten an Namibia, im Norden an Botswana und Simbabwe, im Nordosten an Mosambik und Swasiland. Lesotho wird komplett von Südafrika umschlossen. Mit 1.219.912 km² ist Südafrika drei- bis viermal so groß wie Deutschland. Das Zentralplateau, auch Highveld genannt, liegt in einer Höhe zwischen 900 und 2.000 m. Die Drakensberge durchziehen das Land vom Nordosten bis in die Enklave Lesotho im Südosten, wo sie mit dem Thabana Ntlenyana ihren höchsten Punkt (3.482 m) erreichen. Die meisten Flüsse in Südafrika entspringen in den Drakensbergen und fließen nach Osten in Richtung Indischer Ozean. Der längste Fluss, der Oranje, mit einer Länge von 1.860 km entspringt auch in den Drakensbergen, fließt aber nach Westen und mündet in den Atlantischen Ozean. Weitere wichtige Flüsse sind der Limpopo, der als Grenzfluss in Nordostrichtung nach ca. 1.600 km in den Indischen Ozean mündet, und der Vaal, ein Nebenfluss des Oranje. Am Kap Agulhas, der äußersten Südspitze des Kontinents, treffen sich Atlantik und Indischer Ozean. Westlich davon liegt das Kap der Guten Hoffnung (Kaap van die Goeie Hoop). 

Klima
Das Land ist ganzjährig hervorragend zu bereisen. Da Südafrika in der südlichen Hemisphäre liegt, sind die Jahreszeiten unseren entgegengesetzt.

Der südafrikanische Frühling (Mitte September bis Mitte Dezember) lockt mit milden Temperaturen und einer Blütenpracht in den halbariden Zonen entlang der Westküste und blühendem Fynbos an der Garden Route.

Im Sommer (Mitte Dezember bis Mitte März) ist Hochsaison. Es kann sehr heiß werden, besonders an der Ostküste und im Krügerpark. Von Januar bis Anfang März treten leichte Schauer bis hin zu schweren Regenfällen im gesamten Land auf.

Der Herbst (Mitte März bis Mitte Juni) ist beschaulich, es kühlt ab.

Ideal für Tierbeobachtungen ist der südafrikanische Winter (Mitte Juni bis Mitte September) mit seinen klaren, meist trockenen und warmen Tagen. Jedoch kann es nachts kühl bis sehr kalt (in den Gebirgen) werden. 

Politik und Gesellschaft
In der Regenbogennation leben etwa 52 Mio. Menschen. Der Name Rainbow Nation bezieht sich in erster Linie auf die Menschen unterschiedlichster Hautfarben und die vielen verschiedenen Kulturen, die das Land mit ihren Einflüssen prägen und bereichern. Die Bevölkerung setzt sich aus vier Hauptgruppen zusammen: die Schwarzafrikaner, die 79,4% der Gesamtbevölkerung ausmachen, 9% Weiße (zum großen Teil Buren), 9% Mischlinge und 2,5% Asiaten. Südafrika weist in Afrika die größte europäisch-stämmige Bevölkerung und die größte Einwohnerzahl mit indischer Herkunft auf und ist damit eines der ethnisch vielfältigsten auf dem afrikanischen Kontinent. Etwa 1 Mio. Einwohner Südafrikas sind deutschstämmig, ca. 100.000 haben einen deutschen Pass. Südafrika hat elf amtliche Landessprachen: Englisch, Afrikaans, isiZulu, Siswati, isiNdebele, Sesotho, Nördliches Sotho, Xitsonga, Setswana, Tshivenda und isiXhosa. Englisch bildet sich jedoch als führende Sprache heraus. Bei aller Schönheit und Vielfalt des Landes darf man allerdings auch die Probleme nicht verschweigen, denn die Kriminalität ist hoch, Rassenkonflikte schwelen und die Schere zwischen Arm und Reich klafft immer noch erschreckend weit auseinander.

Südafrika hat eine moderne und vielseitige Wirtschaft, die sich auf eine effiziente und sehr gut ausgebaute Infrastruktur stützt. In Südafrika gibt es derzeit drei große Parteien, namentlich ANC (African National Congress), DA (Democratic Alliance) und COPE (Congress of the People). Daneben existiert eine Reihe von kleinen Parteien, die ohne 5%-Hürde ebenfalls im 400-Sitze-Parlament vertreten sind. Die südafrikanische Regierung wurde zuletzt im Mai 2014 neu gewählt. Für eine Amtsperiode von 5 Jahren wurde der ANC Vorsitzende Jacob Zuma gewählt.

Sicherheit
Südafrika ist ein größtenteils sicheres und angenehm zu bereisendes Reiseland. Leider ist in einigen Landesteilen eine erhöhte Kriminalität zu beobachten, sodass vor allem Individualreisende die Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes beherzigen sollten. Sollten Sie noch weitere Fragen zu diesem Thema haben, wenden Sie sich bitte an uns. Wir werden Ihre Fragen gern beantworten. Unterwegs wird Ihnen Ihr Tourenleiter darüber hinaus mit vielen Tipps zur Seite stehen.

- Meiden Sie nach Geschäftsschluss und an Sonntagen die Innenstädte von Johannesburg, Pretoria, Durban und Kapstadt

- Sowohl Stadtbesichtigungen als auch Township-Besuche sollten in organisierter Form unter ortskundiger Führung stattfinden

- Meiden Sie bei Ausflügen in Nationalparks abgelegene Wanderwege und laufen Sie wenn möglich in kleinen Gruppen

- Abgeraten wird vom Benutzen der Vorortzüge in Johannesburg, Pretoria, Durban und z.T. in Kapstadt (allenfalls 1. Klasse, nur zu Hauptverkehrszeiten)

- Taxis sollten Sie möglichst bei zuverlässigen, bekannten Unternehmen reservieren

- Von Fahrten per Anhalter und mit sog. Minibustaxis wird dringend abgeraten

- Lehnen Sie von Fremden angebotene Getränke in Bars oder Restaurants wegen eventuell beigemischten „K.O.-Tropfen“ dankend ab

- Wegen der Gefahr von Fahrzeugentführungen und so genannten „smash-and-grab“-Überfällen sollten im Auto die Fenster immer geschlossen und die Türen von innen verriegelt sein

- Bewahren Sie Bargeld und Kreditkarte immer getrennt voneinander auf. Überlegen Sie, wie viel Bargeld Sie an diesem Tag vermutlich benötigen und lassen Sie das übrige Geld im Safe. Sie sollten alle nicht benötigten Wertsachen und Dokumente, wie beispielsweise den Ausdruck Ihres eTickets und den Reisepass, im Safe bzw. der Unterkunft aufbewahren.

- Wenn Sie Geld am Bankautomat (ATM) abheben, lassen Sie sich dabei nicht von Fremden helfen. Seien Sie hierbei besonders aufmerksam. Achten Sie darauf, dass Ihnen bei der Eingabe der Geheimzahl niemand über die Schulter blickt. Nehmen Sie sämtliche Quittungen mit, die der Automat Ihnen auswirft.

- Zeigen Sie sich nicht unnötig mit Wertgegenständen wie Schmuck oder teuren Uhren in der Öffentlichkeit.

- Wir raten Ihnen, unter Ihrer Kleidung einen kleinen, eng anliegenden Brustbeutel zu tragen.

- Handtaschen, Fotoapparate usw. sollten nicht sichtbar im Auto liegen

- Stellen Sie im Restaurant Ihre Handtasche nicht unter dem Tisch ab, hängen Sie sie nicht an die Stuhllehne oder Garderobe, sondern behalten Sie sie in Körpernähe.

- Es wird empfohlen, bei Fahrten in zentrale ländliche Teile der Provinz Kwazulu-Natal und durch die so genannte Transkei in der Provinz Eastern Cape möglichst Hauptverkehrsstraßen zu nutzen

- In den übrigen Landesteilen sollten Überlandfahrten nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr unternommen werden, da Autopannen nach Einbruch der Dunkelheit ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellen

- Es wird davon abgeraten, an Aussichtspunkten oder Rastplätzen Halt zu machen, wenn dort keine anderen Touristen in Sichtweite sind

- Aus Sicherheitsgründen wird empfohlen, für die Dauer des Aufenthaltes ein Mobiltelefon zu benutzen.

- Wenn Ihnen Ihr Reisepass oder Ihre Kreditkarte abhanden gekommen sind, informieren Sie bitte unverzüglich die Polizei.

- Wichtige Notfall-Nummern:

§   Polizei-Notruf (SAPS) vom Festnetz/Münztelefon: 10111

§   Notruf vom Mobiltelefon: 112

§   Krankenwagen: 10177

§   Allgemeine Notruf-Nummer: 107

§   Sperr-Notruf für Deutschland (EC-, Kreditkarten): 0049 116 116

Zeitverschiebung
Während der mitteleuropäischen Sommerzeit gibt es keine Zeitverschiebung, in unserer Winterzeit ist uns Südafrika um eine Stunde voraus (also MEZ + 1 Stunde). 

Verantwortung
Bitte bedenken Sie immer, dass Sie Gast in diesem wunderschönen Land sind und dass dessen Einwohner Sie immer gebührend und respektvoll behandeln werden. Insofern ist es eines Jeden Pflicht, diesen Respekt auch gegenüber den Einheimischen zu erwidern.

Vor der Reise

Vor der Reise

Einreisebestimmungen/Visa
Reisende aus Deutschland benötigen derzeit kein Visum für einen Urlaubsaufenthalt bis maximal 90 Tage. Die Einreise ist für deutsche Staatsangehörige mit folgenden Dokumenten möglich: Reisepass oder vorläufiger Reisepass.

Die Reisedokumente müssen maschinenlesbar und mindestens 30 Tage über die Reise hinaus gültig sein. Sie sollten auch bei Ausreise noch über mindestens zwei freie Seiten für Visastempel verfügen. Auch bei Weiterreise von Südafrika in andere Länder mit anschließender Rückkehr nach Südafrika sollten Reisende daher darauf achten, für alle Ein- und Ausreisestempel noch freie Seiten im Pass zu haben.

Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils sind seit 2012 nicht mehr gültig. Jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument.

Bitte beachten Sie: maschinenlesbare Pässe, die manuell verlängert wurden, werden bei Einreise nicht akzeptiert.

Einreise von Minderjährigen
Maschinenlesbare Pässe, die verlängert wurden, werden nicht akzeptiert. Unseren Kenntnissen zufolge betrifft dies ausschließlich Kinderreisepässe, die nach Ablauf der ursprünglichen Gültigkeitsdauer von sechs Jahren einmalig verlängert werden können, jedoch maximal bis zur Vollendung des 12. Lebensjahrs. Wir empfehlen dringend allen Südafrika-Reisenden mit Kindern, die Gültigkeit des Kinderreisepasses zu überprüfen. Wurde dieser manuell verlängert, berechtigt dieser Pass fortan nicht mehr zur Einreise nach Südafrika. Bei kurzfristig anstehenden Abreisen ist daher ein neuer, vorläufiger Reisepass für das Kind zu beantragen.

Personen unter 18 Jahren müssen bei der Ein- und Ausreise eine internationale Geburtsurkunde vorweisen (beim Standesamt anzufordern). Diese können nach jüngsten Auskünften des südafrikanischen Innenministeriums auch in anderen Sprachen als Englisch abgefasst sein. Kurzfristige Änderungen der Bestimmungen oder abweichende Auslegungen durch einzelne Dienststellen können jedoch nicht ausgeschlossen werden. Um Schwierigkeiten bei der Ein- und Ausreise zu vermeiden, wird daher bis auf weiteres empfohlen, internationale Geburtsurkunden bzw. gegebenenfalls beglaubigte englische Übersetzungen mitzuführen. Wenn vorhanden, können Sie auch eine Kopie Ihres Stammbuches mitnehmen

Reist ein Minderjähriger nicht in Begleitung beider sorgeberechtigter Elternteile, muss außerdem nachgewiesen werden, dass der nicht anwesende Elternteil entweder mit der Reise einverstanden ist (eidesstattliche Versicherung („affidavit“), beglaubigte Passkopie und Kontaktdaten des nicht anwesenden Elternteils) bzw. dass die Einverständniserklärung nicht erforderlich ist (gerichtlicher Beschluss über alleiniges Sorgerecht bzw. Sterbeurkunde).

Personen, die mit Minderjährigen reisen, welche nicht ihre eigenen Kinder sind, müssen eine beglaubigte Kopie der vollständigen Geburtsurkunde des Kindes, sowie eidesstattliche Versicherungen („affidavit“), beglaubigte Passkopien und die Kontaktdaten beider sorgeberechtigter Eltern bzw. des gesetzlichen Vertreters des Kindes vorlegen.

Es wird dringend empfohlen, englischsprachige Erklärungen, Urkunden bzw. Übersetzungen vorzulegen. Fragen in diesem Zusammenhang kann nur das Department of Home Affairs www.dha.gov.za bzw. die südafrikanischen Auslandsvertretungen verbindlich beantworten.

Mehr Informationen finden Sie in den Reise- und Sicherheitshinweisen des Auswärtigen Amts unter www.auswaertiges-amt.de

Bitte beachten Sie, dass die genannten Regelungen ausschließlich für deutsche Staatsbürger gelten.

 

Reiseversicherung
Wir empfehlen Ihnen dringend den Abschluss einer Reisekrankenversicherung. Diese sollte neben den gewöhnlichen Behandlungskosten auch die Kosten für einen eventuellen Rettungsflug nach Deutschland mit einschließen. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein solcher nötig wird, ist zwar äußerst gering, doch sollte dieser Fall eintreten, können dabei Kosten in sechsstelliger Höhe entstehen! Auch der Abschluss einer Reisegepäckversicherung zum Schutz gegen Diebstahl und Verlust ist anzuraten. Gern beraten wir Sie.

Wir empfehlen den Versicherungsschutz der HanseMerkur Reiseversicherung AG. Ihre Versicherung können Sie bequem online abschließen unter www.urlaubsschutz24.de

Geschenke
Sollten Sie den Menschen Geschenke mitbringen wollen, dann denken Sie immer daran, dass diese auch den dortigen Verhältnissen angepasst sein sollten. Die Menschen freuen sich am meisten über persönliche Dinge wie zum Beispiel selbst gemachte Fotos von der Familie aus Deutschland oder Karten von deutschen Fußballstars etc. Sämtlicher Schulbedarf wie z.B. Stifte sind auch immer willkommen. Bitte denken Sie jedoch daran, dass Geschenke, wenn Sie als „Muss“ verstanden werden, das Verhältnis von Reisenden und Bereisten auf lange Sicht eher korrumpiert. Kleine persönliche Geschenke, die von Herzen kommen sind besser als gut gemeinte Mitbringsel, die man zu Hause schon lange nicht mehr braucht…

Gesundheit

Gesundheit

Alle Reisenden müssen in gutem Gesundheitszustand sein, denn in abgelegenen Gegenden ist medizinische Hilft oft schwierig zu erhalten. Es gibt keine Impfvorschriften für Besucher aus Europa. Sinnvolle Impfungen sind derzeit: Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio, Typhus und Hepatitis A und B.

Besonders im Norden und Osten des Landes ist es in der Regenzeit (Dezember bis März) ratsam, sich effektiv vor Moskitostichen zu schützen. In einer malariagefährdeten Region sollten Sie es vermeiden, Parfum oder After Shave aufzutragen und Sie sollten in der Abenddämmerung und nachts lange Kleidung (Hose, Pullover, geschlossene Schuhe) tragen. Tragen Sie zusätzlich Anti-Moskito-Spray oder –Creme, z.B. No Bite oder Anti Brumm Forte regelmäßig und sorgfältig auf die Haut auf. Es gibt inzwischen auch Produkte, die Sie auf die Kleidung aufsprühen, z.B. von No Bite. Nächtigen Sie unter einem Moskitonetz bzw. halten Sie das Zelt stets geschlossen. Sie können sich auch in einer Apotheke vor Ort beraten lassen. Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam) auf dem Markt erhältlich.

Die medizinische Infrastruktur ist ausgezeichnet. Dennoch ist es ratsam, vom Arzt verschriebene Medikamente in ausreichender Menge mitzubringen. Das Wasser aus dem Hahn ist sauber und Gesundheitsregularien kontrollieren Essensverkäufer auf der Straße.

Durch hygienisches Essen und Trinken (nur abgekochtes, nicht lau aufgewärmtes) und konsequenten Mückenschutz (u.a. Insektenschutzmittel, Mückennetz, bedeckende Kleidung) können die meisten z.T. auch gefährlichen Infektionserkrankungen wie Malaria und Durchfälle vermieden werden.

Um das Risiko des häufig auftretenden Zeckenfiebers einzudämmen, empfiehlt es sich, bei Wanderungen ein spezielles Antizeckenmittel auf die Schuhe und die Kleidung aufzutragen (z.B. Bayticol). Durch das Tragen knöchelhoher Schuhe können Sie das Risiko eines Schlangenbisses weitestgehend ausschließen. Bilharziose-Gefahr besteht in stehenden Gewässern mit niedrigem Wasserstand. Tuberkulose gehört zwar zu den Hauptkrankheiten des Landes, als Tourist kommen Sie aber nur selten damit in Kontakt. AIDS ist weit verbreitet.

Lassen Sie sich bezüglich der Impfungen und Malaria-Prophylaxe unbedingt von Ihrem Hausarzt, einem Tropen- oder Reisemediziner im Tropeninstitut oder Gesundheitsamt beraten. Informieren können Sie sich parallel z.B. hier: www.crm.de oder www.fit-for-travel.de

Oftmals wird die Stärke der afrikanischen Sonne unterschätzt – besonders, wenn man gerade mit Besichtigungen beschäftigt ist. Bevor man sich nicht vollständig akklimatisiert hat, sollte sich nicht allzu lange der Sonne direkt aussetzt werden. Gerade während der heißen Tageszeit sollte der Kopf am besten mit einem Hut bedeckt werden. Natürlich sollte auch eine Sonnencreme genutzt und wiederholt auf die Haut aufgetragen werden. Dabei sollte ständig viel Flüssigkeit zu sich genommen werden – weit mehr als man von zu Hause gewohnt ist. Die UV-Strahlung ist in hochgelegenen Städten (z.B. Johannesburg) und am Meer besonders intensiv, daher ist Vorsicht immer angebracht. 

Während der Reise

Während der Reise

Essen und Trinken
Gourmets schwärmen von der exquisiten Vielfalt der südafrikanischen Küche, die durch ihren multikulturellen Einschlag jeden Tag Abwechslung bieten kann. Die heimische Küche verdient besonders viel Aufmerksamkeit. Kap-holländische Gerichte zeichnen sich durch eine gelungene Mischung aus europäischer Hausmannskost mit Kräutern und Gewürzen von den ehemaligen Gewürzkolonien aus. Der asiatische Einfluss spiegelt sich wider in Bredies (Eintöpfen), in der Spezialität Bobotie, einem raffinierten Hackfleischgericht, in Kürbisleckereien mit Zimt oder Ingwertörtchen. Besonderer Beliebtheit erfreuen sich Kingklip-Fisch und Austern. Fleisch gibt es in vielen Variationen und in bester Qualität. Unbedingt sollten Sie Wild wie Kudu, Nyala, Impala oder Strauß probieren. Besondere Spezialitäten sind Masonja (Mopana-Würmer), Xi Fu Fu Nu Nu, so nennt sich die größte Larve des Scarabäus-Käfers, oder etwas für den europäischen Gaumen wie Ngwiri (wilde Süßkartoffel) oder Nkaanyi (zerkleinerte, geröstete Nüsse des Marulabaumes). Bekannte Nachspeisen sind die Koeksisters (Siruptörtchen), Souskluitjies (eine Art Krapfen) oder Melktert (ein cremiger Kuchen). Zu den Tee-Spezialitäten zählt der gesunde Rooibos-Tee. Zudem sind Südafrikas Weine weltberühmt. Das südafrikanische Bier ist auch nicht schlecht und die meist deutschstämmigen Braumeister verstehen ihr Handwerk. Als Snack zwischendurch empfiehlt sich Biltong, an der Luft getrocknetes Rind- oder Wildfleisch.

Fotografie und Film
Mit langer Sonnenscheindauer, trockener Luft, meist optimalen Lichtverhältnissen und großartigen Wolkenbildungen ist Südafrika ein ideales Land für alle, die Freude am Fotografieren haben. Das intensive Licht beschert der Landschaft kräftige, satte Farben und der Himmel beeindruckt durch strahlendes Blau oder eindrucksvolle Wolkenformationen. Die Sonnenuntergänge mit ihren tiefen Rot-, Ocker- und Lilafarben bleiben unvergessen. Fügen Sie die Vielfalt der Naturlandschaften, die reiche Tierwelt und die Menschen der Regenbogennation hinzu und Sie erhalten ein Land, das man einfach festhalten muss!

Aufgrund der großen Helligkeit genügen ASA 100-Filme oder eine entsprechende Einstellung bei Digitalkameras. Tagsüber ist ein UV-Filter ratsam. Höher empfindliche Filme (200 oder 400 ASA) sind für die längeren Belichtungszeiten des Teleobjektivs oder für Dämmerungsaufnahmen notwendig. Nehmen Sie ausreichend Filme bzw. Akkus und Speicherkapazität mit, um die unendliche Vielfalt des Landes festhalten zu können. Kamerazubehör gibt es zu kaufen, allerdings teurer als in Deutschland. Sie sollten wissen, dass Gebäude, unter anderem Einrichtungen, die der Verteidigung und Sicherheit dienen, in Südafrika nicht fotografiert werden dürfen. Takt und Rücksicht sind immer nötig bei Aufnahmen mit Menschen, denn hier geht es um Stolz und Menschenwürde. Eine freundliche Bitte um Erlaubnis sollte stets vor dem Druck auf den Auslöseknopf stehen. Lassen Sie die Kamera nie in der Sonne liegen, bewahren Sie die Kamera in einer gut gepolsterten und dicht verschlossenen Fototasche auf, die das Gehäuse vor Umwelteinwirkungen schützt. Gegen Sand und Staub helfen eine Bürste mit eingebautem Blasebalg, Reinigungsflüssigkeit und Linsentücher.

Bekleidung
Lockere, legere Freizeitkleidung gehört in jedes Gepäck. Für Wanderungen durch den Busch sind lange Hosen und feste Schuhe unverzichtbar, ebenso ein Sonnenhut oder eine Kappe. Zur Tierbeobachtung sind Naturtöne und sanfte Farben für die Kleidung am besten geeignet. Die Abende können durchaus kühl werden, besonders in den bergigen Regionen, deshalb sollten Sie eine warme Grundausstattung (Fleece-Jacke, Winterjacke) dabei haben. Während in den Wildparks eine legere Kleidung durchaus angebracht ist, wählen Sie für das Dinner in einem Hotel oder Restaurant eine feinere Garderobe. 

Geld, Strom, Telefon

Geld, Strom, Telefon

Geld
Die südafrikanische Währung heißt Rand (ZAR). Es gibt Scheine im Wert von 10, 20, 50, 100 und 200 Rand sowie Münzen im Wert von 5, 10, 20 und 50 Cents und 1, 2 und 5 Rand. Geldbeträge werden auf volle 5 Cent gerundet. Scheine zu 100 und 200 Rand können oft nicht gewechselt werden.

Es gibt in allen größeren Städten Banken und offizielle Wechselstuben. Der Schalter am Flughafen ist 24 Stunden geöffnet. Bei den meisten Banken können Sie bequem Bargeld am Automaten abheben. Unter den Kreditkarten sind VISA und Mastercard am meisten verbreitet. Jedoch werden auch American Express und Diners Club akzeptiert. Die EC-Karte kann zum Geldabheben an den sogenannten ATM-Bankautomaten (Automatic Teller Machine) verwendet werden. Vorausgesetzt, die Bank ist dem Maestro-System angeschlossen (einen entsprechenden Hinweis finden Sie auf dem ATM). In den meisten Restaurants und Geschäften kann man per Kreditkarte zahlen. Des Weiteren finden Sie Geldautomaten in Supermärkten, Einkaufszentren und an Tankstellen. Bitte beachten Sie, dass man im Gegensatz zu Deutschland an den meisten Tankstellen nur mit Bargeld bezahlen kann.

Für Ihre persönlichen Ausgaben während einer geführten Rundreise empfehlen wir die Mitnahme von Euro in Bargeld. Wir empfehlen, Geld bei der Ankunft in Südafrika am Flughafen zu tauschen. Tauschen Sie während der Rundreise, erkundigen Sie sich nach den Umtauschkursen in den Wechselstuben, da oft hohe Gebühren erhoben werden. Der Umtausch von Rand in Deutschland ist nicht zu empfehlen, denn es bestehen Einfuhrbeschränkungen, und der Umtauschkurs in Südafrika ist erheblich besser.

Strom
220 V, 50 Hz. Die Steckdosen in Südafrika sind meist 3-polige Rundstecker (Steckertyp D, M). Sie benötigen einen Reisestecker (Steckdosenadapter). Passende Adapter sind direkt vor Ort günstig in jedem Supermarkt zu erwerben. Zum Teil werden diese auch an Hotelrezeptionen verliehen.

Telefon/Internet
Mobiltelefone mit deutschen SIM-Karten und Roaming-Funktion können fast überall benutzt werden. Informieren Sie sich über die zurzeit gültigen Roamingverträge am besten vor Ihrer Abreise aus Deutschland bei Ihrem Netzbetreiber.

Öffentliche Telefonzellen arbeiten mit Münzgeld oder Telefonkarten, die in vielen Geschäften und Supermärkten, auf der Post, auf Flughäfen oder in Buchläden verkauft werden. Die Telefonzellen für Münzen sind blau, für Telefonkarten grün. Es ist empfehlenswert, sich eine WORLD-CALL-CARD zu besorgen, mit der Sie über eine Hotline von jedem Telefon aus anrufen können. Ebenfalls möglich ist der Kauf einer SIM-Karte vor Ort. Die SIM-Karte wird beim Kauf registriert. Hierzu benötigen Sie Ihren Reisepass und die Adresse Ihrer Unterkunft. Vorwahl von Europa nach Südafrika ist 00 27, von Südafrika nach Deutschland 00 49, nach Österreich 00 43, in die Schweiz 00 41.

Die meisten Städte und auch kleinere Orte sind mit mindestens einem Internet-Café oder Cyber-Shop ausgestattet. Der Zugang zum Internet ist schnell, die Kosten für die Benutzung preiswert. Nahezu alle Hotels sind mit Fax-Anschluss und einer Möglichkeit der Internetnutzung ausgestattet.

Südafrika.de

Südafrika.de

Wir hoffen, Ihnen mit den vorstehenden Länderinformationen und Empfehlungen die wichtigsten Fragen zu Südafrika und Ihrer vielleicht sogar bevorstehenden Reise beantwortet zu haben. Bitte beachten Sie, dass bei Buchungen einer Individualreise teilweise Abweichungen zu erwähnten Sachverhalten zutreffen können.

Weitere noch ausführlichere Informationen finden Sie zudem auf dem Informationsportal Südafrika.de. Sie erfahren hier einige Details über die Regionen des Landes. Untermalt mit stimmungsvollen Bildern gibt Ihnen die Website Südafrika.de einen ausführlichen Ein-und Ausblick auf das Land Südafrika. Im Rahmen einer exklusiven Internet-Partnerschaft hat DIAMIR Erlebnisreisen die inhaltlichen Punkte für das Portal ausgearbeitet und das Bildmaterial zusammengestellt.  

Wir empfehlen für diese Reise die folgenden Vor- bzw. Nachprogramme

Botswana

Botswana

Fly-in-Safari kompakt
5 Tage Lodgesafari

  • Per Mokoro durch das Moremi-Wildreservat

  • Mit dem Buschflieger übers Okavango-Delta (UNESCO)

BOTOKA 1
 
ab 1850 EUR
 
 
Botswana • Simbabwe

Botswana • Simbabwe

Victoriafälle und Chobe NP
5 Tage Lodgesafari

  • Victoriafälle (UNESCO) und Chobe NP perfekt kombiniert

  • Mit Boot und Safari-Fahrzeug im Chobe NP

BOTVIC 1
 
ab 690 EUR
 
 
Südafrika

Südafrika

Zu Fuß unterwegs im Krüger-Nationalpark
4 Tage Wanderreise

  • Fachkundige Führung durch einen Ranger

  • Den „Big Five“ ganz nah

SUEWAL 1
 
ab 725 EUR
 
 
Südafrika

Südafrika

Kapstadt und Umgebung
5 Tage Privatreise

  • Südafrikas „Mutterstadt“ mit deutschsprachigem Reiseleiter erleben

  • Familiäres Gästehaus direkt am Tafelberg

SUECPT 0
 
ab 880 EUR
 
 
Südafrika

Südafrika

Willkommen im Weinland um Kapstadt
4 Tage Städtereise

  • Das Weinland Südafrikas erleben und genießen: Stellenbosch, Paarl, Franschhoek

  • Charmantes Hotel in malerischer Umgebung

SUEWEL 0
 
ab 795 EUR
 
 
Namibia

Namibia

Swakopmund und Sossusvlei
5 Tage Safari

  • Ideale Verlängerung für Ihre Reise nach Botswana

  • Erleben Sie die unendliche Vielfalt der Namib-Wüste

NAMSUS 1
 
ab 1050 EUR
 
 
 
 
 

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