• Der farbenfrohe Grand Canyon
  • Blick über das Monument Valley
  • Begegnung am Wegesrand
  • Willkommen in Las Vegas
  • Gemeinsamer Blick über den Grand Canyon
  • Van im Monument Valley
  • Gruppenbild Infinite

USA | Kalifornien • Nevada • Arizona

 

Den Westen der USA erleben

15 Tage Familienreise

    
Dauer 15 Tage  
Schwierigkeit  
Kosten p.P. auf Anfrage   drucken
Tourcode USAFA1   zum Filter
Teilnehmer min. 2 – max. 13    
 
 
 
 

**Achtung: Preisänderung nach Katalogdruck**

Das ganze Jahr Sonnenschein, eine legendäre Küstenlinie und Heimat der Stars – Kalifornien hat seinen Namen als „Goldener Staat“ redlich verdient. Nehmen Sie Ihre Familie mit auf ein Abenteuer, bei dem Sie die größten, besten und kultigsten Sehenswürdigkeiten des Westens der USA entdecken. Sie starten in Los Angeles, der Heimat der Reichen und Schönen, wo Sie durch die Straßen Hollywoods fahren, die viele unterschiedliche Geschichten erzählen können. Sie verbringen in San Diego Zeit am Strand, bevor Sie gemeinsam die glühend heiße Wüste und den Ehrfurcht einflößenden Grand Canyon erforschen. Entdecken Sie die hellen Lichter von Las Vegas und halten Sie nach Bären und Wasserfällen im Yosemite-Nationalpark Ausschau. Im weltoffenen San Francisco lernen Sie dessen besondere Kultur kennen und genießen in Monterey die ruhige Natur der Pazifikküste. Der Westen der USA bietet für jeden Reisenden das Passende. Gemeinsam werden Sie viel Spaß haben und das ein oder andere Abenteuer oder Wunder erleben.

Höhepunkte

Höhepunkte

  • Für Familien mit Kindern ab 5 Jahren geeignet

  • Spektakuläre Natur im Grand Canyon und im Yosemite-Nationalpark

  • Entdecken der aufregenden Großstädte Los Angeles, Las Vegas und San Francisco

  • Wunderschöne Pazifikküste bei Monterey

  • Naturabenteuer mit Übernachtung im Zelt

Tourenverlauf

1. Tag: Anreise

Individuelle Anreise nach Los Angeles. Sie landen in der „Stadt der Engel“, um Ihr Abenteuer in Amerika zu beginnen. Nachdem Sie am Abend Ihre Gruppe kennengelernt haben, machen Sie sich mit dem Strand von Santa Monica vertraut. Sie können den berühmten Pier entlang schlendern oder mit dem Riesenrad fahren. Übernachtung im Hotel.

2. Tag: Los Angeles (F)

Heute können Sie die Sterne Ihrer Lieblingsschauspieler auf dem berühmten „Walk of fame" am Hollywood Boulevard suchen und vor dem Grauman's Chinese Theatre Fotos machen. Am Nachmittag fahren Sie nach Beverly Hills, dem exklusivsten Shoppingbezirk der Stadt und Heimat der Berühmtheiten. Übernachtung wie am Vortag.

3. Tag: San Diego (F/M/A)

Am Morgen fahren Sie nach San Diego, der Stadt mit dem täglich perfekten Wetter. Hier herrscht eine gelassene Atmosphäre und Sie können einen entspannten Tag direkt am Strand verbringen. Die Nachbarschaft an der Küste und der Ocean Beach Park können bequem mit dem Fahrrad oder per Inline-Skates erkundet werden. Sie können beispielsweise auch im klaren Wasser surfen gehen oder paddeln (optional). Am Abend werden gemeinsam die Zelte aufgebaut und das richtige Naturabenteuer beginnt. Je nach Zeltplatz können Sie den Tag gemütlich am Lagerfeuer ausklingen lassen. Übernachtung im Zelt.

4. Tag: Lake Havasu

Heute fahren Sie zur Mojave-Wüste mit ihren hohen Plateaus und den charakteristischen Joshua-Bäumen. Eine Erfrischung im Havasu-See ist möglich, während Sie auf die London Bridge schauen, die vor über 50 Jahren Stück für Stück hierher verschifft wurde. Sie können schwimmen, mit dem Kajak fahren oder einfach zuschauen, wie die Sonne hinter den umliegenden Hügeln verschwindet. Übernachtung im Hotel.

5. Tag: Grand Canyon (F/M/A)

Heute entdecken Sie den berühmten Grand Canyon. Sie genießen den Blick vom Rim Trail und können unter schönen Kiefern in die gewaltige Schlucht hinunterlaufen. Am Abend beobachten Sie, wie die untergehende Sonne die Felswände in die verschiedensten Farben taucht. Das Naturerlebnis wird wieder mit einer Übernachtung im Zelt abgerundet.

6. Tag: Grand Canyon (F/M/A)

Der heutige Tag steht zu Ihrer freien Verfügung. Nutzen Sie die Zeit für weitere Erkundungstouren oder machen Sie optional einen Helikopterflug, um sich die Landschaft aus der Vogelperspektive anzuschauen. Sie können aber auch einfach entspannen und das einzigartige Panorama auf sich wirken lassen, denn so etwas sieht man nicht alle Tage! Übernachtung wie am Vortag.

7. Tag: Las Vegas (F)

Heute fahren Sie ein Stück auf der legendären Route 66! Dank der klassischen Drive Inns und Retroshops fühlt sich hier jeder Tag wie in den 1950er Jahren an. Sie erkunden den berühmten Hoover Damm, bevor die Hauptstadt der Unterhaltung am Horizont der Wüste vor Ihnen erscheint. Am Abend geht es auf den Strip, den bekanntesten Abschnitt des Las Vegas Boulevard mit seinen abertausenden bunten Lichtern und Reklametafeln. Übernachtung im Hotel.

8. Tag: Las Vegas (F)

Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Genießen Sie beispielsweise ein All-you-can-eat-Buffett, besuchen Sie ein Hai-Aquarium, erleben Sie eine der extravaganten Shows oder die Wasserfontänen vor dem Bellagio-Hotel (optional). Übernachtung wie am Vortag.

9. Tag: Bishop (F/M/A)

Heute tauschen Sie die Straßen von Las Vegas gegen die Wüste des Death Valleys. Sie trotzen der heißesten, trockensten Region des Landes und werden mit dem Devil’s Golf Course, einer einzigartigen schimmernden Salz-Landschaft, belohnt. Übernachtung im Zelt.

10. Tag: Yosemite-Nationalpark (F/M/A)

Während Sie durch die Sierra Nevada fahren, erleben Sie eine fantastische Landschaft so weit das Auge reicht. Sie können Ihre Wanderschuhe anziehen und sich für den einzigartigen Yosemite-Nationalpark bereit machen. Sie wandern durch das spektakuläre Tal zwischen riesigen Felswänden hindurch oder laufen zu atemberaubenden Aussichtpunkten wie dem Tunnel View. Übernachtung im Zelt.

11. Tag: Yosemite-Nationalpark (F/M/A)

Heute ist kein Programmpunkt geplant. Sie können auf einem der unzähligen Wanderwege laufen, im Merced River baden gehen und sich entspannen, während Ihre Kinder in der Natur umher toben können. Am Abend können Sie am Lagerfeuer den Sternenhimmel bewundern oder von Ihrem Zelt aus den Geräuschen der Natur lauschen. Übernachtung wie am Vortag.

12. Tag: Monterey (F/M)

Erleben Sie heute die Schönheit Montereys. Die Stadt liegt direkt am Meer und ist Heimat des National Marine Sanctuary. Nutzen Sie den Nachmittag, um die Bucht mit dem Kajak zu erkunden oder die Küste mit dem Fahrrad entlang zu fahren, während Ihnen mit etwas Glück Seelöwen begegnen. Sie sollten auch immer einen Blick auf das Meer hinaus haben, manchmal lugt eine Walflosse aus den Wellen! Übernachtung im Hotel.

13. Tag: San Francisco (F)

Am Morgen besuchen Sie das weltbekannte Monterey Bay Aquarium, bevor es nach San Francisco geht. Probieren Sie eine Schüssel Fischsuppe an der Fisherman‘s Wharf, bevor Sie am Pier 39 hunderte Seelöwen sehen, die sich in der Sonne ausruhen. Sie können sich North Beach anschauen, den Panoramablick vom Coit Tower genießen, ein Stück mit den berühmten „Cable Cars" die schrägen Straßen entlang fahren oder durch Chinatown schlendern. In San Francisco kommt garantiert keine Langeweile auf! Übernachtung im Hotel.

14. Tag: San Francisco (F/M)

Sie beginnen den Tag mit einem Abstecher zu der bekanntesten Sehenswürdigkeit der Stadt – der Golden Gate Bridge! Weiter geht es ins malerische Sausalito an einem Hügel gegenüber der Bucht. Am Nachmittag können Sie die vielseitige Umgebung San Franciscos erkunden. Laufen Sie steile Hügel zu farbenfrohen Häusern hinauf, lassen Sie es sich in einem der zahllosen Restaurants schmecken oder besuchen Sie eine interaktive Ausstellung im Exploratorium (optional), in dem auch Ihre Kinder Spaß an einem Museumsbesuch haben werden. Übernachtung wie am Vortag.

15. Tag: Abreise (F)

Heute ist der letzte Tag der Reise. Transfer zum Flughafen und individuelle Heim- oder Weiterreise.

Termine und Preise

  von bis Bemerkungen   Preis p.P.    

Zusatzkosten

Internationale Flüge ab 990 EUR
freie Plätze
Restplätze: Bitte beachten Sie, daß bei Anfragen von Restplatzreisen das Kontingent bereits ausgebucht sein kann, während wir Ihre Anfrage bearbeiten!
ausgebuchte Reise: Bitte beachten Sie, daß Sie ausgebuchte Reisen nur angefragt werden können. Sollten kurzfristig noch Plätze frei werden, erfahren Sie es somit als erstes!

Leistungen

Enthaltene Leistungen ab Los Angeles/an San Francisco

  • Englischsprachige Tourenleitung
  • Alle Fahrten in privaten Fahrzeugen
  • Alle Eintrittsgelder und Aktivitäten laut Programm
  • Nationalparkgebühren
  • 8 Ü: Hotel im DZ
  • 6 Ü: Zelt
  • Mahlzeiten: 13×F, 8×M, 6×A

Nicht in den Leistungen enthalten

An-/ Abreise; nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; ESTA-Registrierung (ca. 14 US$); optionale Ausflüge und Aktivitäten; evtl. Erhöhung von Gebühren nach dem 1.8.16; Trinkgelder; Persönliche Ausgaben

Infos

Hinweise

Diese Reise ist konzipiert für Erwachsene und Kinder, die zusammen Reisen. Sie können an dieser Reise nur in Begleitung von mind. einem Kind unter 18 Jahren teilnehmen. Das Mindestalter für Kinder beträgt auf dieser Reise 5 Jahre.

Diese Reise wird von einem DIAMIR-Partner veranstaltet. Für Buchung und Durchführung dieser Reise gelten ausschließlich die AGB unseres Partner-Veranstalters, welche wir Ihnen auf Anfrage gern zusenden.

Zusatzinformationen

Optionale Aktivitäten

San Diego Zoo: ca. 50 US$

Helikopter Flug im Grand Canyon (45 Minuten): ca. 295 US$

Las Vegas Helikopter-Strip Tour: ca. 110 US$

Fahrradfahren im Yosemite Valley: ca. 12 US$

Segeln im Sonnenuntergang in San Francisco: ca. 55 US$

Service

USA

Allgemeines

Allgemeines

Geografie
Die Grenze zu Kanada hat insgesamt eine Länge von 8895 km und die Grenze zu Mexiko 3326 km, wobei die Gesamtlänge der US-Landesgrenzen 12.221 km beträgt. Die Nord-Süd-Ausdehnung zwischen der kanadischen und der mexikanischen Grenze beträgt etwa 2500 km, die Ausdehnung zwischen Atlantik und Pazifik rund 4500 km, wobei die Küstenlinie an Atlantik, Pazifik und Golf von Mexiko insgesamt 19.924 km umfasst. Die Landfläche des Staates beträgt 9.161.924 km², hinzu kommen 664.706 km² Wasserflächen, so dass sich ein Staatsgebiet von 9.826.630 km² ergibt.

Der Hauptteil des Landes liegt etwa zwischen dem 24. und 49. nördlichen Breitengrad sowie zwischen dem 68. und 125. westlichen Längengrad und ist in insgesamt vier Zeitzonen eingeteilt. Es erstrecken sich einige Gebirgszüge, wie die vulkanische Kaskadenkette, die Faltengebirge der Rocky Mountains und der Appalachen von Nord nach Süd. Während auf ihrer Wetterseite ausgedehnte Wälder bestehen, erstrecken sich in ihrem Windschatten riesige Trockengebiete mit Wüsten- oder Graslandschaften (Prärien). Flusssysteme wie die von Mississippi und Missouri ermöglichten schon früh eine dichte Besiedlung, während die umgebenden trockenen Regionen bis heute dünn besiedelt sind.

Zeitverschiebung
Es gibt 4 Zeitzonen auf dem Kontinent. Der Zeitunterschied beträgt zu New York 6 Stunden, zu San Francisco dagegen 9 Stunden. Wenn es in Deutschland 12 Uhr mittags ist, ist es in New York 6 Uhr am Morgen, in San Francisco erst 3 Uhr. Sie müssen Ihre Uhr während des Fluges in die USA daher um 6 bis 9 Stunden zurückstellen. In einigen Bundestaaten gibt es außerdem eine Sommerzeit.

Politik und Gesellschaft
Die Vereinigten Staaten verfügen nach den Konföderationsartikeln bereits über ihre zweite Verfassung seit der Gründung. Sie sieht ein präsidiales, föderales und republikanisches Regierungssystem vor, das horizontal Legislative, Exekutive und Judikative sowie vertikal die Bundesebene von den Bundesstaaten vergleichsweise strikt trennt.

In den Vereinigten Staaten hat sich, durch das einfache Mehrheitswahlrecht begünstigt, ein Zweiparteiensystem gebildet. Diese Parteien sind seit dem 19. Jahrhundert die Demokraten und die Republikaner. Die Demokraten sind zurzeit die größte Partei mit 72 Millionen registrierten Anhängern (42,6%), gefolgt von den Republikanern mit 55 Millionen Anhängern (32,5 %) und 42 Millionen Anhängern anderer Gruppierungen (24,9 %).

Die ersten kolonialen Einwanderer auf dem von Indianern besiedelten Kontinent waren Europäer, zunächst vorrangig spanischer, französischer und englischer Herkunft. Ab Mitte des 18. und verstärkt zur Mitte des 19. Jahrhunderts folgten Europäer deutschsprachiger und irischer Herkunft. Später kamen Einwanderer aus anderen Regionen Europas, vor allem aus Italien, Skandinavien und Osteuropa dazu, einschließlich osteuropäischer Juden. Während der Volkszählung im Jahr 2000 gaben etwa 42,8 Millionen Personen eine deutsche Herkunft an. Die Amerikaner mit europäischen Vorfahren bilden heute 75 % der Gesamtbevölkerung. Afroamerikaner stellen etwas mehr als 12 %. Sie leben vor allem im Süden und in den großen Industriestädten des Nordens. Asiatische Einwanderer, zu großen Teilen aus China, Japan, Korea, Indien und den Philippinen, sind mit rund 4 % vertreten. Im Südwesten der USA und in Florida gibt es einen hohen Bevölkerungsanteil lateinamerikanischer Herkunft, die dort pauschal als „Hispanics“ oder „Latinos“ bezeichnet werden. Ihr Anteil wuchs in den letzten Jahrzehnten stetig (bis 2004 auf knapp 13 %), da viele Lateinamerikaner vor wirtschaftlicher Not in den Norden fliehen. Die Indianer („Native Americans“ oder „American Indians“) stellen heute nur noch rund 1 % der Bevölkerung. Nur in Alaska erreichen sie einen zweistelligen Prozentanteil an der Bevölkerung. Weitere Schwerpunkte bilden Kalifornien, Arizona, New Mexico, South Dakota und Oklahoma. Insgesamt gibt es 562 anerkannte Stämme, hinzu kommen 245 Gruppen, die derzeit nicht als Stamm (tribe) anerkannt sind. 62% der Bevölkerung gehören 238 Religionsgemeinschaften an, davon 26% der römisch-katholischen Kirche, 27,5% protestantischen Gemeinschaften (Baptisten, Methodisten, Lutheraner, Presbyterianer), 2,6% Juden.

Sicherheit
Die USA sind ein größtenteils sicheres und angenehm zu bereisendes Reiseland. Doch wie in fast allen Ländern der Erde gibt es auch hier Probleme mit Straßenkriminalität, wie z.B. Taschendiebstählen nachts in dunklen Seitenstraßen oder fragwürdigen Vierteln. Vor allem bei größeren Menschenansammlungen sowie während der Fahrt im Bus oder Zug besteht die Gefahr, einiger Dinge entledigt zu werden. Dies gilt besonders in den Touristenzentren. Ihr Tourenleiter wird Sie am ersten Tag der Reise ausführlich zu Sicherheitsmaßnahmen beraten. Im Vorfeld hier einige bewährte Tipps und Tricks, wie man Diebstähle vermeidet:

- Abendliche und nächtliche Stadtrundgänge, vor allem in dunklen Seitenstraßen und fragwürdigen Gegenden, vermeiden.

- Niemals offen zeigen, was man an Wertsachen dabei hat: Geldscheine einzeln und in kleinen Mengen in der Hosentasche o.ä. mitführen, die Brieftasche gemeinsam mit dem restlichen Geld im Hotelsafe lassen.

- Teure Uhren, Schmuck und ähnliche Wertgegenstände, welche für die Reise nicht unbedingt von Nöten sind, zu Hause lassen.

- Während Fahrten, auf denen Dokumente und Geld nicht im Safe des Hotels hinterlassen werden können, diese möglichst am Körper unter der Kleidung tragen (z.B. Gürteltasche aus dem Ausrüstungsladen). Bitte denken Sie stets daran, dass Flugticket und Reisepass Ihre wichtigsten Reiseunterlagen sind! Deren Verlust ist mit einer langwierigen und teuren Wiederbeschaffungsaktion verbunden, welche unter Umständen das vorzeitige Ende Ihrer Rundreise bedeuten kann.

Sollten Sie weitere Fragen zu diesem Thema haben, wenden Sie sich bitte an uns. Wir beantworten Ihre Fragen gern.

Klima
Wichtigster Einflussfaktor des Klimas ist der polare Jetstream (Polarfrontjetstream), der umfangreiche Tiefdruckgebiete vom Nordpazifik bringt. Verbinden sich die Tiefs mit denjenigen von der atlantischen Küste, bringen sie im Winter als Nor'easters schwere Schneefälle. Da kein Gebirgszug westostwärts verläuft, bringen Winterstürme oftmals große Schneemengen weit in den Süden, während im Sommer die Hitze weit nordwärts bis nach Kanada reicht.

Die Gebiete zwischen den Gebirgszügen weisen dementsprechend hohe Temperaturextreme auf, dazu eine mehr oder minder große Trockenheit, die nach Süden und Westen zunimmt. Die Pazifikküste hingegen ist im Norden ein sehr regenreiches, häufig nebliges Gebiet. Das Gebiet um den Golf von Mexiko ist bereits subtropisch mit hohen Temperaturen im Sommer und häufig hoher Luftfeuchtigkeit. Zudem wird das Gebiet häufig von tropischen Wirbelströmen erreicht.

In Alaska herrscht arktisches Klima, die Gebirge sind zugleich die höchsten der USA (Mount McKinley, 6195 m). Hawaii, dessen Mauna Kea 4205 m hoch ist, weist hingegen tropisches Klima auf.

Vor der Reise

Vor der Reise

Einreisebestimmungen
Deutsche Staatsangehörige nehmen am Visa Waiver-Programm der USA teil und können als Touristen, Geschäftsreisende oder zum Transit im Regelfall bis zu einer Dauer von neunzig Tagen ohne Visum in die USA einreisen, wenn sie:

· im Besitz eines zur Teilnahme berechtigenden Reisedokuments sind,

· mit einer regulären Fluglinie oder Schifffahrtsgesellschaft einreisen,

· ein Rück- oder Weiterflugticket (welches – außer für Personen mit festem Wohnsitz in diesen Ländern – nicht in Kanada, Mexiko oder den Karibikinseln enden darf), gültig für den Zeitraum von max. 90 Tagen ab der ersten Einreise in die USA, vorweisen können und

· im Besitz einer elektronischen Einreiseerlaubnis sind („Electronic System for Travel Authorization“-ESTA-, siehe unten).

Zur Einreise in die USA brauchen deutsche Staatsangehörige sowie die meisten EU-Bürger einen für die Dauer der Reise gültigen Reisepass sowie eine elektronische Autorisierung der Einreisebehörden, wenn Sie per Flug oder Schiff einreisen – die ESTA-Registrierung (Electronic System for Travel Authorization). Diese müssen Sie über die Webseite https://esta.cbp.dhs.gov/esta/ beantragen. Es fallen Gebühren von ca. 14 US$ an, die per Kreditkarte gezahlt werden müssen. Die Genehmigungen liegen in der Regel innerhalb von Minuten vor, eine Garantie dafür gibt es aber nicht. Wir empfehlen daher eine rechtzeitige Beantragung. Eine erteilte Genehmigung gilt dann für 2 Jahre und beliebig viele Einreisen. Ausnahmen gelten grundsätzlich für Personen, die sich seit 2011 im Irak, Iran, Jemen, Libyen, Somalia, Sudan oder Syrien aufgehalten haben oder eine doppelte Staatsangehörigkeit mit einem dieser Länder besitzen – hier gilt Visapflicht. Aktuelle Informationen erhalten Sie stets beim Auswärtigen Amt.

Auch die Einreise auf dem Landweg von Kanada oder Mexiko ist im Rahmen des „Visa Waiver“ Programms möglich. Bei Einreise auf dem Landweg entfällt die Pflicht der Vorlage eines Rück- oder Weiterflugtickets sowie der elektronischen Einreiseerlaubnis.

Auch die Erfüllung der obigen Kriterien zur Teilnahme am „Visa Waiver“ Programm begründet keinen Anspruch auf Einreise in die USA. Die endgültige Entscheidung über die Einreise trifft der zuständige US-Grenzbeamte.

Bei der visumfreien Einreise wird die tatsächlich erlaubte Aufenthaltsdauer vom US-Grenzbeamten individuell festgelegt. Eine spätere Verlängerung der Aufenthaltsgenehmigung – wenn sich beispielsweise Ihre Ausreise durch unvorhergesehene Umstände verzögert – ist nicht möglich! Der Tag, an dem Sie spätestens die USA wieder verlassen müssen, wird bei der Einreise in den Pass eingestempelt ("admitted until xx-xx-xx". Beachten Sie bitte das amerikanische Datumsformat - der Monat wird zuerst genannt, dann der Tag: '3-10' ist der 10. März, nicht der 3. Oktober!).

Jeder Reisende benötigt ein eigenes Reisedokument. Das Reisedokument muss für die gesamte Aufenthaltsdauer (also bis mindestens einschließlich Tag der Ausreise aus den USA) gültig sein.

Mit einem gültigen Reisepass ist die visumfreie Einreise also für deutsche Staatsangehörige im Rahmen des US „Visa Waiver“ Programms möglich. Ein vorläufiger Reisepass (grün, höchstens ein Jahr gültig)  gilt nicht, hier wäre ein Visum für die Einreise erforderlich. Der Personalausweis oder ein vorläufiger Personalausweis sind hingegen nicht für US-Reisen zugelassen.

Electronic System for Travel Authorization (ESTA)
Seit dem 12. Januar 2009 müssen alle Reisenden, die im Rahmen des „Visa Waiver“ Programms (VWP) in die USA reisen, vor der beabsichtigten Einreise zwingend via Internet (https://esta.cbp.dhs.gov) eine elektronische Einreiseerlaubnis einholen. Die Beantragung über Dritte (z.B. Reisebüro) ist möglich. Die einmal erteilte Einreiseerlaubnis gilt für beliebig viele Einreisen innerhalb eines Zeitraums von zwei Jahren. Die zuständigen US-Behörden empfehlen, den Antrag gemäß ESTA nach Möglichkeit mindestens 72 Stunden vor Reiseantritt zu stellen.

Die ESTA-Beantragung ist seit dem 8. September 2010 gebührenpflichtig. Es werden 14 USD erhoben, die Bezahlung erfolgt per Kreditkarte (MasterCard, VISA, American Express, Discover) im Internet. Alternativ kann die Bezahlung auch über Dritte (z.B. Reisebüro) erfolgen.

Die Webseite mit dem elektronischen Antragsformular ist in deutscher und 20 weiteren Sprachen verfügbar. In aller Regel erhält der Antragsteller innerhalb kurzer Zeit eine Antwort. Es wird empfohlen, die Erlaubnis auszudrucken und bei Reisen mit sich zu führen. Im Falle einer Ablehnung durch ESTA kann die Reise zunächst nicht angetreten werden. Sie müssen sich in einem solchen Fall zur Beantragung eines Visums an die zuständige US-Auslandsvertretung wenden. Erst im Rahmen der Visumbeantragung werden Ihnen ggf. auch die Gründe für die Ablehnung der elektronischen Einreiseerlaubnis mitgeteilt. Auf keinen Fall sollte nach einer Visumablehnung eine Einreise nur mit einer ESTA-Genehmigung versucht werden. Mit großer Wahrscheinlichkeit ist in solchen Fällen mit einer Zurückweisung des Reisenden an der US-Grenze zu rechnen.

Bitte beachten Sie, dass auch bei Vorliegen einer Einreiseerlaubnis nach diesem neuen elektronischen Verfahren (wie auch bei Vorliegen eines gültigen US-Einreisevisums) die abschließende Entscheidung über die Einreise weiterhin den US-Grenzbeamten vorbehalten bleibt.

Alle weitergehenden Fragen über Ihre Einreise in die USA sollten Sie rechtzeitig vor Abreise mit der zuständigen amerikanischen Auslandsvertretung klären. Nur dort können Sie eine rechtsverbindliche Auskunft erhalten.

Reiseversicherung
Wir empfehlen Ihnen dringend den Abschluss einer Reisekrankenversicherung. Diese sollte neben den gewöhnlichen Behandlungskosten auch die Kosten für einen eventuellen Rettungsflug nach Deutschland mit einschließen. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein solcher nötig wird, ist zwar äußerst gering, doch sollte dieser Fall eintreten, können dabei Kosten in sechsstelliger Höhe entstehen! Auch der Abschluss einer Reisegepäckversicherung zum Schutz gegen Diebstahl und Verlust ist anzuraten. Gern beraten wir Sie.

Wir empfehlen den Versicherungsschutz der HanseMerkur Reiseversicherung AG. Ihre Versicherung können Sie bequem online abschließen unter www.urlaubsschutz24.de

Gesundheit

Gesundheit

Die folgenden Tipps zu gesundheitlichen Risiken während der Reise sind nur ein erster Überblick. Sie ersetzen keinesfalls den Besuch des Haus- oder Tropenarztes. Nur dieser kann Sie umfassend beraten. Bitte bedenken Sie bei Ihrer Terminplanung, dass einige Schutzimpfungen nur mit einem bestimmten Abstand zueinander verabreicht werden können bzw. einige Zeit nötig ist bis die Immunisierung ihre Wirksamkeit erreicht hat. Sie sollten daher rechtzeitig einen Arzttermin vereinbaren.

Vor der Reise

Bitte besuchen Sie einige Wochen vor der Reise Ihren Zahnarzt, etwaige Zahnprobleme während der Reise führen nur zu unnötigen Komplikationen.

Bei dauerhaften gesundheitlichen Problemen jeder Art sollten Sie vor Antritt der Reise unbedingt Ihren Hausarzt konsultieren. Aufgrund der teilweise hohen Temperaturen unterliegt der menschliche Körper einer wesentlich höheren Belastung als normal. Insbesondere bei Herz- Kreislaufproblemen oder Asthma empfehlen wir dringend, diese Probleme mit dem Hausarzt zu besprechen.

Impfungen
Bitte überprüfen Sie, ob Sie die Üblichen und in Deutschland von den Krankenkassen finanzierten Immunisierungen gegen Diphtherie, Polio und Tetanus wieder auffrischen müssen. Weiterhin wäre eine Impfung gegen Hepatitis A und gegebenenfalls auch gegen Hepatitis B bei längeren Aufenthalten zu empfehlen. Lassen Sie sich dazu von Ihrem Arzt beraten.

Für weiterführende Informationen zum Thema Tropenkrankheiten und Gesundheitsrisiken auf Reisen empfehlen wir Ihnen, sich auf den folgenden Internetseiten zu informieren:

- CRM Centrum für Reisemedizin: www.crm.de

- Weltgesundheitsorganisation: www.who.int/countries/en (auf Englisch)

- Liste der Gelbfieberimpfstellen: http://www.fit-for-travel.de/index.jsp

- Robert Koch Institut: http://www.rki.de/

Die dort aufgeführten Informationen können allerdings nicht den Besuch beim Haus- oder Tropenarzt ersetzen. Um einen Impfplan aufzustellen, sollten Sie rechtzeitig einen Termin vereinbaren. Und vergessen Sie nicht, Ihren Impfpass mit auf die Reise zu nehmen.

Während der Reise

Während der Reise

Geld
Offizielles Zahlungsmittel in den USA ist der US-Dollar, unterteilt in 100 Cents.

Zur Mitnahme aus Deutschland sind sowohl Euro als auch US-Dollar zu empfehlen. An Geldautomaten können Sie mit Ihrer Kreditkarte oder EC-Karte Bargeld abheben, was Sie allerdings Gebühren kostet, falls Sie bei einer Fremdbank abheben. Bitte informieren Sie sich darüber bei Ihrer Bank. Generell ist in den USA die Nutzung von Kreditkarten sehr viel weiter verbreitet als in Deutschland.

Die Reisekasse sollte sich trotzdem aus einer gesunden Mischung aus Bargeld und Karten zusammenstellen. Hierbei sollte die Menge des mitgeführten Bargeldes 20% der gesamten Kasse nicht überschreiten. Außerdem sollte man eine gewisse, nicht gar zu knapp bemessene, Geldreserve einplanen. Als Reserve ist eine Bank-/Kreditkarte zu empfehlen. Eine sichere Zahlungsmethode sind zudem Traveller-Checks. Sie sind nicht nur eine gebührenfreie Bargeldquelle, sondern werden bei Verlust (z.B. Diebstahl) kostenlos ersetzt und haben ohne Vorlage eines gültigen Reisepasses oder Personalausweises keinerlei Wert. Beachten Sie deshalb, dass Sie bei Bezahlung mit Traveller-Checks immer Ihren Reisepass zur Hand haben.

Foto & Film
In allen Städten kann man problemlos die gängigsten Speicherkarten kaufen. Darüber hinaus besteht oft auch die Möglichkeit, in Internetcafés Urlaubsbilder direkt von der Speicherkarte auf CD/DVD zu brennen oder auf einen USB-Stick zu kopieren. Das Beste ist natürlich, Sie planen von Anfang an mit ausreichend Speicherkapazität.

Stromversorgung   
Während in Europa meist 220 Volt/50 Hertz Netzspannung üblich sind, haben die USA eine Netzspannung von 110/115 Volt/60 Hertz Wechselstrom. Mitgenommene Elektro-geräte sollten also entsprechend umschaltbar sein. Für amerikanische Flachsteckdosen ist außerdem ein Adapter notwendig, den man sich am besten vor dem Reiseantritt im Fachhandel beschafft. In den USA finden Sie Adapter nur in so genannten Outfittern oder am Flughafen.

Telefonieren
Die USA verfügen über ein modernes Telefon(fest)netz, man kann von allen öffentlichen Telefonzellen problemlos auch nach Hause telefonieren.

Durch ein gut ausgebautes Mobilfunknetz können Sie auch Ihr heimisches Handy problemlos nutzen.

Internet
Die meisten Hotels in den Vereinigten Staaten stellen ihren Gästen einen oder mehrere Computer zur Verfügung, an denen man das Internet nutzen kann. Auch kabelloses Internet (WiFi) wird in den meisten Fällen angeboten. Dieses ist entweder im Preis inbegriffen oder muss separat bezahlt werden. Des Weiteren gibt es in den größeren Städten zahlreiche Internetcafés in denen Sie kostengünstig das Internet nutzen können.

 

Ein letztes Wort

Ein letztes Wort

Wir hoffen, Ihnen mit den vorstehenden Tipps und Empfehlungen die wichtigsten Fragen zu Ihrer Reise beantwortet zu haben. 

Bitte beachten Sie, dass bei Buchung einer Individualreise teilweise Abweichungen zu erwähnten Sachverhalten zutreffen können. Sollten Sie noch weitere Informationen benötigen stehen wir Ihnen während unserer Geschäftszeiten gerne zur Verfügung.

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Karte

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Ihr Ansprechpartner 

Stefanie Richter

Stefanie Richter

Verkauf & Beratung Nordamerika, Nordeuropa

 
+49 (0)351 31 20 7 - 522

E-Mail:
s.richter@diamir.de

Telefon:
+49 (0)351 31 20 7 - 522

 
 

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