• Barak-khan Medrese in Taschkent
  • Der Hauptplatz in Buchara - Labi-Hauz, da wo sich besonders in die kühleren Abendstunden jung und alt trifft.
  • Chor Minor in Buchara
  • Registan von Samarkand
  • Portrait Usbeke
  • Melonen auf Basar in Osch
  • Denkmal für Hodscha Nasreddin

Usbekistan

 

Höhepunkte Usbekistans

9 Tage Kulturrundreise

    
Dauer 9 Tage  
Schwierigkeit  
Kosten p.P. ab 1490 EUR   drucken
Tourcode USBHIG   zum Filter
Teilnehmer min. 4 – max. 10    
 
 
 
 

Viele Legenden ranken sich um die längste Handelsroute der Menschheitsgeschichte, die Seidenstraße. Auf ihr wurden tonnenweise Seide und andere Güter transportiert, riskanter Schmuggel betrieben und durch sie fanden Religionen, Sitten, Bräuche und Kulturgut Verbreitung. Während der Zeit als Republik der Sowjetunion schlummerten die prächtigen Kulturdenkmäler in friedlichem Schlaf, doch seit Perestroika und Glasnost blüht Usbekistan auf und die alte Handelsroute wird neu belebt. Sie besuchen die altehrwürdige Oase Chiwa, deren Altstadt ein einziges großes und sehr beeindruckendes Freilichtmuseum ist. Während Ihrer weiteren Entdeckungsreise bleibt Ihnen ausreichend Zeit, um die großartigen architektonischen Meisterwerke von Timur dem Großen in Samarkand und Buchara zu bestaunen. Bummeln Sie durch die engen Gassen der Städte und genießen Sie die orientalische Atmosphäre. In der grünen Oase Sharisabz begegnen Ihnen schließlich noch die Spuren der Dynastie von Tamerlan.

Höhepunkte

Höhepunkte

  • Alle Höhepunkte des Landes in 8 Tagen

  • Ideal für Reisende mit wenig Zeit

  • Hohe Dichte an UNESCO-Weltkulturerbestätten

  • Kultur, Entspannung und Genuss

  • Alle Unterkünfte nahe der kulturellen Zentren

  • Auch als Vor- oder Verlängerungstour buchbar

Tourenverlauf

1. Tag: Anreise

Flug nach Taschkent.

2. Tag: Taschkent (F/A)

2. Tag: Taschkent (F/A) 1

Empfang am Flughafen und Transfer zum Hotel. Zeit zur Erholung und zum Frühstücken. Stadtbesichtigung von Taschkent mit Besuch auf dem Theaterplatz, der Medrese Barak-Khan, dem Mausoleum Kaffal-Schaschi. Anschließend schauen Sie in den Werkstätten einiger Handwerker vorbei und bummeln über den orientalischen Basar. Am Nachmittag besichtigen Sie die Medrese Abukassym, in der auch viele Handwerker eine Niederlassung gefunden haben und unternehmen einen Spaziergang im benachbarten Navoi-Park. Begrüßungsessen in einem usbekischen Restaurant. Übernachtung im Hotel.

3. Tag: Taschkent – Urgentsch – Chiwa (F)

3. Tag: Taschkent – Urgentsch – Chiwa (F) 1

Flug nach Urgentsch und Fahrt in die über 2500 Jahre alte Oase Chiwa. Die mitten in der Wüste gelegene Kleinstadt war einstmals wichtige Handelsstation an der Seidenstraße. Gegen Mittag ausgedehnter Stadtrundgang. In die Altstadt gelangen Sie durch eines der riesigen alten Stadttore. Die wuchtige Festungsmauer ist komplett erhalten und im Inneren der Altstadt „Itschan-Kala“ finden Sie ausschließlich historische Gebäude. Besonders interessant ist das bunte, nur 28 m hohe „Stummelminarett“. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 40min, 30 km).

4. Tag: Chiwa – Buchara (F)

4. Tag: Chiwa – Buchara (F) 1

In den kühleren Morgenstunden lange Fahrt durch die Wüste Kysylkum nach Buchara. Am Wegesrand sehen Sie hin und wieder kleine Oasen, die aus dem Fluss Amurdarja bewässert werden. Gegen Abend erreichen Sie die einstige Metropole Buchara. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 9h, 450 km).

5. Tag: Buchara Stadtführung (F)

5. Tag: Buchara Stadtführung (F) 1

Ausführliche Stadtführung durch die mehr als 2000 Jahre alte Stadt, auf der Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten detailliert kennenlernen. Es bleibt Zeit, in einer der Teestuben einzukehren und auf zentralasiatische Art Tee zu genießen. Am Abend sind Sie zu Gast bei einer Folkloreveranstaltung. Übernachtung wie am Vortag.

6. Tag: Buchara – Sharisabz – Samarkand (F)

6. Tag: Buchara – Sharisabz – Samarkand (F) 1

Fahrt ins 280 Kilometer entfernte Samarkand mit Ankunft gegen Abend. Zwischenstopp in der grünen Oase Sharisabz, wo einst der große Herrscher Tamerlan geboren wurde. Angekommen in Samarkand erleben Sie mit etwas Glück einen fotogenen Sonnenuntergang hinter dem weltberühmten Registan, dem bekanntesten Platz Usbekistans. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 8h, 440 km).

7. Tag: Samarkand Stadtbesichtigung (F)

7. Tag: Samarkand Stadtbesichtigung (F) 1

Ganztägige Stadtbesichtigung, auf der Sie sich die Sehenswürdigkeiten der über 2700 Jahre alten Stadt ansehen. Der Registan mit seinen drei berühmten Medresen Ulugbek, Tilla-Kori, Scher-Dor sowie die Gräberstraße Shah-i Sinda sind Höhepunkte der Besichtigungstour. Übernachtung wie am Vortag.

8. Tag: Samarkand – Taschkent (F)

8. Tag: Samarkand – Taschkent (F) 1

Nach dem Frühstück Abfahrt nach Taschkent. Unterwegs Besuch der Moscheen von Imam al-Buchori. Nach dem Mittagessen Besichtigung der schön gestalteten Metrostationen. Danach Freizeit. Abschiedsessen. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 5h, 360 km).

9. Tag: Abreise

Transfer zum Flughafen und Rückflug.

Termine und Preise

  von bis Bemerkungen   Preis p.P.    
05.10.2017 13.10.2017 1550 EUR Anfragen
19.10.2017 27.10.2017 Erste Anmeldungen liegen vor. 1490 EUR
tt.mm.jjjj tt.mm.jjjj Ihr individueller Gruppentermin Termin vorschlagen

Zusatzkosten

EZ-Zuschlag 110 EUR
Zubringerflug ab D/A/CH auf Anfrage
freie Plätze
Restplätze: Bitte beachten Sie, daß bei Anfragen von Restplatzreisen das Kontingent bereits ausgebucht sein kann, während wir Ihre Anfrage bearbeiten!
ausgebuchte Reise: Bitte beachten Sie, daß Sie ausgebuchte Reisen nur angefragt werden können. Sollten kurzfristig noch Plätze frei werden, erfahren Sie es somit als erstes!
deutschsprachige Reiseleitung

Leistungen

Enthaltene Leistungen

  • Linienflug ab/an Frankfurt (weitere Abflughäfen auf Anfrage) mit Turkish Airlines oder anderer Fluggesellschaft in Economy Class inkl. Tax und Kerosinzuschlägen (Stand 1.8.16)
  • Deutschsprachige Tourenleitung
  • Inlandsflug Taschkent – Urgentsch in Economy Class inkl. Tax und Kerosinzuschlägen (Stand 1.8.16)
  • Alle Fahrten in privaten Fahrzeugen mit A/C
  • Alle Besichtigungen und Ausflüge lt. Programm
  • Alle Eintrittsgelder laut Programm
  • Folklorevorstellung an einem der Abende in Buchara
  • Reiseliteratur
  • 7 Ü: Hotel im DZ
  • Mahlzeiten: 7×F, 1×A

Nicht in den Leistungen enthalten

nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; Visum (ca. 70 €, abweichend für Österreicher und Schweizer); Flughafengebühren im Reiseland; optionale Ausflüge; evtl. Foto- bzw. Videogenehmigungen; evtl. Erhöhung von Gebühren und/oder Kerosinzuschlägen nach dem 1.8.16; Trinkgelder; Persönliches

Infos

Anforderungen

Für diese Tour sind keine besonderen körperlichen Voraussetzungen erforderlich, Sie müssen sich aber auf trockenes und heißes Klima und zum Teil lange Fahrtstrecken einstellen.

Service

Usbekistan

Allgemeines

Allgemeines

Geografie
Usbekistan hat eine Fläche von 447.400 km² und liegt im mittleren Zentralasien. Usbekistan und Liechtenstein sind die einzigen Binnenstaaten der Erde, die ihrerseits nur von Binnenstaaten umgeben sind. Man muss also zwei Staatsgrenzen überqueren, um in einen Staat mit Zugang zum offenen Meer zu gelangen.

Usbekistan erstreckt sich von den Wüsten am Aralsee im Westen über ca. 1.200 km bis zum fruchtbaren Ferganatal im Osten. Die wichtigsten landwirtschaftlichen Anbauflächen befinden sich in den großen Oasen um Samarkand, Buchara und Taschkent sowie im Ferganatal.

Im Osten Usbekistans liegen die Turkestankette und die vorgebirgige Landschaft des Tienschan. Der höchste Berg Usbekistans liegt im Hissargebirge und erreicht eine Höhe von 4.643 Metern. Dieser trug einst den Namen Berg des 22. Kongresses der Kommunistischen Partei,  trägt aber heute den Namen Hazrat Sulton. Die tiefste Stelle im Land liegt 12 m unter dem Meeresspiegel im Kysylkum.

Durch Usbekistan fließen die zwei ehemals wichtigsten Zuflüsse des Aralsees und größten Ströme Zentralasiens, der Amudarja (usbek. Amudaryo, in der Antike Oxus genannt), welcher 2.743 Kilometer lang ist, aber als Amudarja nur 1.414 Kilometer fließt und der Syrdarja (usbek. Sirdaryo) welcher 2.212 km lang ist. Beide Flüsse liegen jedoch nur mit einem Teil ihres Laufes in Usbekistan. Ihre Quellflüsse entspringen außerhalb Usbekistans im zu Tadschikistan und Afghanistan gehörenden Pamir (für den Amudarja) bzw. im zu Kirgisistan gehörenden Tienschan (für den Syrdarja). Der Syrdarja durchquert in seinem Mittellauf den zu Usbekistan gehörenden Teil des Ferganatals, fließt dann über das Territorium Tadschikistans, südwestlich von Taschkent erneut eine kurze Strecke durch Usbekistan, während sein Unterlauf zu Kasachstan gehört. Der Amudarja bildet in seinem Mittellauf zunächst die usbekisch-afghanische Grenze und verläuft sodann parallel zur Grenze Usbekistans zu Turkmenistan, die jedoch nur in einem Teilstück dem Fluss direkt folgt.

Der von vollständiger Austrocknung bedrohte Aralsee ist mittlerweile in mehrere Teile zerfallen. Dieser seit etwa 1960 zunehmende Prozess stellt weltweit eine der größten vom Menschen verursachten Umweltkatastrophen dar. Mit ursprünglich rund 68.000 Quadratkilometern Ausdehnung war der Aralsee früher der viertgrößte Binnensee der Erde. Die Verlandung und Versalzung stellen eine irreversible Umweltverschmutzung dar. Südwestlich des Sees befindet sich das flachwellige, wüstenhafte Ustjurt-Plateau, dessen Westhälfte zu Kasachstan gehört und ein großes Naturreservat bildet.

Der größte Teil der Fläche Usbekistans wird von Wüsten eingenommen. Südöstlich des Aralsees im Tiefland von Turan erstreckt sich die Kysylkum (usbek. Qizilqum), die vier Zehntel der Staatsfläche Usbekistans umfasst und sich auf dem angrenzenden Territorium Kasachstans fortsetzt. Sie wird nur durch einige Restmassive unterbrochen, die im Gora Aktau 920 m Höhe erreichen.

Weitere wichtige Flüsse sind der Surchundarja (usbek. Surxondaryo), der Kaschkadarja (usbek. Qashqadaryo), der die Oase von Qarshi erreicht und der Zarafshon, der die Oasen von Samarkand und Buchara bewässert und schließlich in der Wüste südwestlich von Buchara endet, ohne den Amudarja erreicht zu haben.

Politik und Gesellschaft
Usbekistan ist eine Republik. Usbekisch ist die offizielle Amtsprache, jedoch ist Russisch weit verbreitet. Etwa 80% der Bevölkerung bekennt sich zum Islam. Ansonsten sind Glaubensrichtungen wie russisch-orthodox, christlich und auch eine Minderheit an jüdisch Gläubigen vertreten. Die Präsidialrepublik wurde am 1. September 1991 gegründet. Nach der Proklamation der Unabhängigkeit Usbekistans wurden in einer kurzen Zeit die Rechtsgrundlagen des neuen Staates geschaffen, die auf eine umfassende Entwicklung der Demokratie ausgerichtet sind und den Übergang zur Marktwirtschaft sowie die Rechtstaatlichkeit und die Gewaltenteilung in Legislative, Exekutive und Judikative sichern sollen.

Politische Beziehungen

Usbekistan sieht in Deutschland einen wichtigen Partner in Westeuropa. Es bezeichnet das deutsche politische und wirtschaftliche System als Vorbild, betrachtet Deutschland als einen bevorzugten Partner und erklärt, in Menschenrechtsfragen und bezüglich der Rahmenbedingungen für Handel und Investitionen dialogbereit zu sein. Usbekistan sieht sich – auch nach den Ereignissen von Andijan im Mai 2005 – als Teil der weltweiten Anti-Terror-Koalition. Dies wird u.a. durch die weitere Kooperation bei der Nutzung des Lufttransportstützpunktes Termes durch ein Einsatzgeschwader der Bundeswehr deutlich. Durch die dortige Stationierung von ca. 300 Bundeswehrsoldaten zur logistischen Unterstützung der ISAF-Kontingente in Afghanistan hat die bilaterale Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Usbekistan eine wahrnehmbare sicherheitspolitische Komponente erhalten.

Im Rahmen eines hochrangigen bilateralen Besuchsaustauschs und kritischen Dialogs werden von deutscher Seite die Fortsetzung demokratischer Reformen und die Verbesserung der Menschenrechtslage gefordert.

Wirtschaftsbeziehungen

Deutschland ist nach Russland, China, Südkorea und den USA fünftwichtigstes Lieferland Usbekistans. Das Handelsvo­lumen hat sich seit 1999 jedoch halbiert. Nach dem Tiefstand von 214 Mio. Euro 2001 ist es wieder stetig gestiegen und nach 270 Mio. Euro im Jahr 2005 nochmals um 10% in den ersten sechs Monaten 2006 gewach­sen. Die Zunahme ist vor allem auf die Lieferung von Maschinen und Ersatzteilen in der Textilbranche und der Landwirtschaft zurückzuführen. Zudem nutzen deutsche Unternehmen verstärkt den Weg über Russland und China auf den usbekischen Markt.

In der zentralen Frage der Währungskonvertibilität hat Usbekistan einen wichtigen Schritt nach vorn unternommen. Seit dem 15. Oktober 2003 gilt volle Konvertibilität. Ob sich damit der Devisenzugang für Importeure entspannt, kann erst die längerfristige Praxis zeigen. Gleichzeitig versucht die Regierung Usbekistans, makroökonomische Stabilität über eine stark reglementierte Geldpolitik zu erreichen. Mit der außergewöhnlich starken Kontingentierung der Bargeldmenge sollen Wirtschaft und Handel kontrolliert und Währung und Inflation stabil gehalten werden. Dies behindert das Wirtschaftsleben. Allerdings sind 2005 ein Wachstum von 7%, ein solider Haushalt und ein positives Außenhandelssaldo erreicht worden. Doch makroökonomische Stabilität bringt noch kein wirkliches Wachstum im Handel und Privatsektor sowie Wohlstand mit sich.

Es gibt ca. 55 deutsche Firmenvertretungen in Usbekistan (ca. 15 mit entsandten Deutschen), darunter Siemens und drei deutsche Banken, die sowohl Baumwollhandel als auch Liefergeschäfte mit Usbekistan finanzieren.

Sicherheit
Usbekistan ist ein sicheres und angenehm zu bereisendes Reiseland. Doch wie in fast allen Ländern der Erde gibt es auch hier mitunter Kriminalitätsprobleme. Auf Grund der leider weit verbreiteten Armut und eines immensen sozialen Gefälles ist vor allem Diebstahl bedauerlicherweise an der Tagesordnung. Man sollte sich vor Augen halten, dass ein Grossteil der Bevölkerung weit unter dem Existenzminimum lebt. In den Augen dieser Menschen ist jeder ausländische Tourist unermesslich reich, egal ob dies nach unseren Maßstäben tatsächlich der Fall ist oder nicht. Daher gilt die weitverbreitete Meinung, dass eine kleine Umverteilung zu Gunsten der ärmeren Bevölkerung nur gerecht ist. Es gibt deshalb eine Vielzahl von außerordentlich geübten und geschickten Taschendieben welche den Diebstahl, besonders von Touristen, zu Ihrer Erwerbsgrundlage gemacht haben oder welchen auf Grund Ihrer persönlichen Situation nichts anderes übrig bleibt. Oft arbeiten diese in Gruppen zusammen und gehen dabei mit äußerster Geschicklichkeit vor. Vor allem bei größeren Menschenansammlungen, wie z.B. auf Märkten, Bahnhöfen oder während der Fahrt im Bus oder Zug besteht die große Gefahr einiger Dinge entledigt zu werden. Um eine solche Situation möglichst zu vermeiden wird sich Ihr Tourenleiter am ersten Tag der Reise mit ihnen zusammensetzen und dieses Problem besprechen. In Ihrem eigenen Interesse bitten wir Sie, die dabei gegebenen Hinweise zu beachten.

Sollten Sie noch weitere Fragen zu diesem Thema haben, wenden Sie sich bitte an uns. Wir werden Ihre Fragen gern beantworten. Unterwegs wird Ihnen Ihr Tourenleiter darüber hinaus mit vielen Tipps und Tricks zu diesen Problemen zur Seite stehen.

Ihr Tourenleiter wird Sie am ersten Tag der Reise ausführlich zu Sicherheitsmaßnahmen beraten. Im Vorfeld hier einige bewährte Tipps und Tricks, wie man Diebstähle vermeidet:

· Nächtliche Stadtrundgänge, vor allem in dunklen Seitenstraßen und fragwürdigen Gegenden vermeiden.

· Niemals offen zeigen, was man an Wertsachen dabei hat: Geldscheine einzeln und in kleinen Mengen in der Hosentasche o.ä. mitführen, die Brieftasche gemeinsam mit dem restlichen Geld im Hotelsafe lassen.

· Teure Uhren, Schmuck und ähnliche Wertgegenstände, welche für die Reise nicht unbedingt von Nöten sind, zu Hause lassen.

· Während Fahrten, auf denen Dokumente und Geld nicht im Safe des Hotels hinterlassen werden können, diese möglichst am Körper unter der Kleidung tragen (z.B. Gürteltasche aus dem Ausrüstungsladen). Bitte denken Sie stets daran, dass Flugticket und Reisepass Ihre wichtigsten Reiseunterlagen sind! Deren Verlust ist mit einer langwierigen und teuren Wiederbeschaffungsaktion verbunden, welche unter Umständen das vorzeitige Ende Ihrer Reise bedeuten kann.

Sollten Sie weitere Fragen zu diesem Thema haben, wenden Sie sich bitte an uns. Wir beantworten Ihre Fragen gern.

Klima
In Usbekistan überwiegt ein kontinentales Halbwüstenklima mit kurzen Wintern und starken Frösten in den Gebirgen sowie langen und heißen Sommern. Niederschläge fallen meist nur im Osten des Landes. Der Jahresniederschlag beträgt - je nach Region - nur 50–200 mm, steigt jedoch in den Gebirgen teilweise auf 1.000 mm jährlich an. Die Temperaturen schwanken sowohl jahres- als auch tageszeitlich stark. Die Sommer sind meist heiß und wolkenlos, die Winter unbeständig und kalt.

Zeitverschiebung
Es gilt mitteleuropäische Zeit (MEZ) plus vier Stunden. Während der europäischen Sommerzeit beträgt der Zeitunterschied plus drei Stunden.

 

Vor der Reise

Vor der Reise

Einreisebestimmungen
Für die Einreise nach Usbekistan benötigen deutsche Staatsangehörige einen noch mindestens sechs Monate gültigen Reisepass, sowie ein Visum, welches vor Einreise bei der zuständigen Botschaft oder durch einen anderen Visumdienst beantragt werden muss. Für ein Touristenvisum bis zu drei Monaten benötigen Sie Ihren Pass, eine Passkopie, ein ausgefülltes Antragsformular (online auszufüllen) und zwei Passbilder. Bei Antragstellung per Post sollte ein adressierter Rückumschlag per Einschreiben, welcher unbedingt ausreichend frankiert sein muss, beigefügt werden. 

Die derzeitigen Visumgebühren für ein 15-Tage-Visum betragen 70 € die per Verrechnungsscheck oder Postanweisung bzw. in bar entrichtet werden können. Bitte geben Sie während der Reise stets auf Ihren Reisepass acht, da dessen Verlust größere Probleme mit sich bringen kann. Um etwaige Unannehmlichkeiten beim Verlust des Passes zu vermeiden, empfehlen wir Ihnen eine Fotokopie inkl. Visum anzufertigen und diese immer getrennt vom Originaldokument mitzuführen. Beim Aufenthalt in Städten sollten Sie Ihren Reisepass besser im Hotel deponieren und nur die Kopie mit sich führen. Eine solche Vorgehensweise wird auch von der Touristenpolizei empfohlen. 

Für die Einreise gelten außerdem strikte Regeln, was die Mitnahme von Arzneimitteln betrifft. Bitte lesen Sie daher die Hinweise des Auswärtigen Amtes am Ende des Dokumentes genau. 

Visum
Bitte beantragen Sie das Visum online ca. vier Wochen vor Abreise, also nach Erhalt der ausführlichen Visainfos von DIAMIR, wenn sicher ist, dass Ihre Reise wie geplant stattfindet. Die Unterlagen versenden wir i.d.R. per Email, da der Visumantrag sowieso online ausgefüllt werden MUSS! Sollten Sie dennoch die Unterlagen per Post benötigen, geben Sie bitte Bescheid. Die Bearbeitungszeit kann durchaus bis zu zwanzig Tage in Anspruch nehmen. 

Für die Beantragung bieten sich zwei Möglichkeiten: 

1.) die direkte Beantragung bei der usbekischen Botschaft in Berlin 

2.) die Zuhilfenahme eines Visadienstes, welches die sicherste u. komfortabelste Möglichkeit ist. Wir empfehlen dazu für deutsche Staatsbürger den Visadienst Bonn GmbH, Außenstelle Berlin (Agricolastraße 24, 10555 Berlin, Tel.: (030) 3101160, E-Mail: info@visum.de). 

Weitere Informationen zu Ihrer Visumbeantragung finden Sie auch unter: www.visum.de/partner/diamir

Für Österreicher bietet sich der VISUM.AT in Wien an (www.visum.at) und Schweizern empfehlen wir den all visum service in Kloten (www.allvisumservice.ch). 

Sollte die Erteilung der Visa aus irgendwelchen Gründen verweigert werden oder Sie Probleme damit haben, wenden Sie sich bitte umgehend an uns.

Reiseversicherung
Wir empfehlen Ihnen dringend den Abschluss einer Reisekrankenversicherung. Diese sollte neben den gewöhnlichen Behandlungskosten auch die Kosten für einen eventuellen Rettungsflug nach Deutschland mit einschließen. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein solcher nötig wird, ist zwar äußerst gering, doch sollte dieser Fall eintreten, können dabei Kosten in sechsstelliger Höhe entstehen! Auch der Abschluss einer Reisegepäckversicherung zum Schutz gegen Diebstahl und Verlust ist anzuraten. Gern beraten wir Sie.

Wir empfehlen den Versicherungsschutz der HanseMerkur Reiseversicherung AG. Ihre Versicherung können Sie bequem online abschließen unter www.urlaubsschutz24.de

Gesundheit

Gesundheit

Die folgenden Tipps zu gesundheitlichen Risiken während der Reise sind nur ein erster Überblick. Sie ersetzen keinesfalls den Besuch beim Haus- oder Tropenarzt. Nur dieser kann Sie umfassend beraten. Bitte bedenken Sie bei Ihrer Terminplanung, dass einige Schutzimpfungen nur mit einem bestimmten Abstand zueinander verabreicht werden können bzw. einige Zeit nötig ist bis die Immunisierung ihre Wirksamkeit erreicht hat. Sie sollten daher rechtzeitig einen Arzttermin vereinbaren.

Vor der Reise

Bitte besuchen Sie einige Wochen vor der Reise Ihren Zahnarzt. Etwaige Zahnprobleme während der Reise führen nur zu unnötigen Komplikationen. Außerdem gibt es einige Orte, an denen ein Zahnarztbesuch sicher das Letzte ist, was man sich wünscht. Darüber hinaus besteht ein erhöhtes Infektionsrisiko. Bei dauerhaften gesundheitlichen Problemen jedweder Art sollten Sie vor Antritt der Reise unbedingt Ihren Hausarzt konsultieren.

Impfungen
Bitte überprüfen Sie, ob sie die üblichen und in Deutschland von den Krankenkassen finanzierten Immunisierungen gegen Diphtherie, Polio und Tetanus wieder auffrischen müssen. Weiterhin wäre eine Impfung gegen Hepatitis A und gegebenenfalls auch gegen Hepatitis B zu empfehlen. Lassen Sie sich dazu von Ihrem Arzt beraten.

Für weiterführende Informationen zum Thema Tropenkrankheiten und Gesundheitsrisiken auf Reisen empfehlen wir Ihnen, sich auf den folgenden Internetseiten zu informieren:

- CRM Centrum für Reisemedizin: www.crm.de

- Weltgesundheitsorganisation: www.who.int/countries/en (auf Englisch)

- Liste der Gelbfieberimpfstellen: http://www.fit-for-travel.de/index.jsp

- Robert Koch Institut: www.rki.de

Die dort aufgeführten Informationen können allerdings nicht den Besuch beim Haus- oder Tropenarzt ersetzen. Um einen Impfplan aufzustellen, sollten Sie rechtzeitig einen Termin vereinbaren. Und vergessen Sie nicht, Ihren Impfpass mit auf die Reise zu nehmen.

Während der Reise

Während der Reise

Gesundheit
Während der Reise
Die größten gesundheitlichen Probleme für Touristen sind in aller Regel Magen-Darm-Infektionen durch verschmutztes Wasser und/oder schlechtes und vor allem ungewohntes Essen. Als kleine Eselsbrücke sollten Sie sich die alte Regel „Cook it, peel it or forget it“ („Koch es, schäl es oder vergiss es!“) merken. Essen Sie nur gekochte oder vollständig durchgebratene Speisen, auf das Steak medium sollte verzichtet werden, ebenso auf Eis, Eis in Getränken, frisch gepresste Fruchtsäfte und Milch. In den Hotels oder Gästehäusern einer Reise jedoch können Sie Salate, Obst und Säfte ohne Bedenken genießen.

Bitte trinken Sie niemals Leitungswasser, sondern nur Mineralwasser aus geschlossenen Flaschen oder vorbehandeltes, abgekochtes Wasser. Dasselbe gilt auch für das Zähne putzen! Zur Desinfektion von Leitungswasser eignen sich die verschiedenen in Ausrüstungsläden oder Apotheken erhältlichen Mittel auf Silberionen- oder Chlorbasis.

Auch die Sonne ist für Mitteleuropäer sehr ungewohnt – die Sonneneinstrahlung ist in Mittelasien wesentlich höher ist als in Deutschland! Tragen Sie Hut und Sonnenbrille. Außerdem empfiehlt sich (auch bei bewölktem Himmel) die Benutzung von Sonnencreme mit einem Lichtschutzfaktor von mindestens 20, bei empfindlicher Haut sogar von 25 und mehr.

Essen & Trinken
Selbstverständlich werden Sie während Ihrer Tour auch verschiedene einheimische Gerichte kennenlernen. Dazu bieten sich eine Vielzahl kleiner einheimischer Restaurants an. Hier kann man oft zwischen vielen verschiedenen Speisen wählen. Für ein Essen in einem solchen Restaurant sollte man mit Kosten von ca. 5 bis 12 EUR rechnen.

Die Herkunft usbekischer Rezepte lässt sich teilweise über hunderte von Jahren zurückverfolgen. Traditionelle Rituale beim Zubereiten der Speisen sind nach wie vor üblich. Grundnahrungsmittel ist das usbekische Brot, das früher als heilig galt und um das sich zahlreiche Legenden ranken. Es wird immer noch traditionell an den Innenwänden eines großen Tonofens gebacken, ist sehr knusprig, duftet angenehm und schmeckt hervorragend. Dazu trinkt man grünen oder schwarzen Tee oder Fruchtsaft - eine komplette Mahlzeit.

Daneben wird viel Reis gegessen. Das Nationalgericht, Plow, wird aus Reis zubereitet, und man isst es zu allen Gelegenheiten - in der einfachen Hütte ebenso wie beim prunkvollsten Fest. Plow schmeckt durch verschiedene Zutaten immer wieder anders. Das machen die Beigaben von Hammelfleisch oder Fisch, von vielerlei Gemüse, Zwiebeln und Knoblauch, natürlich auch von den unterschiedlichen Gewürzen oder aber von Obst (vor allem Quitten oder Rosinen). Was in solcher Vielfalt auf den Tisch kommt verrät die ganze gastronomische Phantasie der Usbeken. (Keineswegs nur der Usbekinnen! Denn die besten Plows werden - so jedenfalls behaupten die Usbeken selbst - von Männern zubereitet.)

Zum Nachtisch gibt es Obst (die Melonen aus Usbekistan sind legendär!) oder getrocknete Früchte - und vor allem Halwa. Dies besteht aus Nüssen, Mehl und viel, viel Zucker.

Alkoholika

Alkoholische Getränke und Speisen sind in Usbekistan weder verboten noch geächtet. Noch aus der sowjetischen Ära erfreut sich der Wodka ausgesprochener Beliebtheit und in jeder Hotelbar ist eine breite Palette alkoholischer Getränke erhältlich.

Trinkwasser

Unabgekochtes Leitungswasser zu trinken ist nicht empfehlenswert. Wasser in Plastikflaschen gibt es fast überall zu kaufen. Während unserer Touren wird abgepacktes Wasser während der langen Fahrten zwischen den Städten unentgeltlich zur Verfügung gestellt.

Vegetarier/Veganer

Vegetarier und Veganer müssen im Restaurant speziell auf ihre Wünsche hinweisen, da es außer ein paar Beilagen gewöhnlich kein vegetarisches Essen gibt. Auf den Märkten gibt es jedoch ein reichhaltiges Angebot an frischem Obst und Gemüse.

Kaffee

Usbekistan ist kein Kaffeeland. Im Gegensatz zu Tee ist Kaffee in Usbekistan nicht sehr populär. An manchen Orten gibt es gar keinen. Echter Bohnenkaffe ist selten, Instant-Kaffee ist eher verbreitet. Hier bestimmen der grüne und schwarze Tee die Getränkekarte. Nehmen Sie sich evtl. etwas Kaffeepulver oder auch löslichen Kaffee mit, wenn Sie darauf nicht verzichten wollen.

Brot

In Usbekistan ist das traditionelle Fladenbrot sehr verbreitet. Dieses wird auf traditionelle Weise im Lehmofen gebacken und häufig auf der Straße verkauft. Dieses Brot ist immer frisch, meist sogar noch warm und Usbeken, die außerhalb ihres Landes leben vermissen dieses Lebensmittel am meisten!

Fotografie
Wir möchten Sie bitten, Menschen überhaupt nur mit deren Einverständnis zu fotografieren. Manche lassen sich z.B. aus religiösen Gründen nie fotografieren, andere gestatten es nur gegen Bezahlung. Generell verboten ist das Fotografieren von militärischen Anlagen, Flugplätzen, Bahnhöfen, Brücken, Polizeistationen usw.

Foto & Film
In allen Städten kann man mittlerweile problemlos die gängigsten Speicherkarten kaufen. Darüber hinaus besteht oft auch die Möglichkeit, in Internetcafés Urlaubsbilder direkt von der Speicherkarte auf CD/DVD zu brennen oder auf einen USB-Stick zu kopieren. Das Beste ist natürlich, Sie planen von Anfang an mit ausreichend Speicherkapazität. So müssen Sie Ihre wertvolle Reisezeit nicht im Internetcafé verbringen.

Bekleidung
Im Allgemeinen gibt es keine strenge Kleiderordnung, besonders nicht in Taschkent oder anderen großen Städten, wo gerade junge Leute alle Kleidungsfreiheiten genießen. Oft trifft man auf Frauen, die Kopftücher tragen, doch das geschieht freiwillig ist keinesfalls eine Vorschrift. 

Trotzdem gibt es ländliche Provinzen, wie etwa das Ferganatal, wo man das Tragen von Shorts besser unterlassen sollte. Dasselbe gilt für den Besuch von religiösen Stätten wie Moscheen oder Mausoleen. An diesen Orten sollten Frauen ihre Schultern und den Ausschnitt bedeckt halten und am besten einen Hut oder ein Kopftuch tragen. Letzteres ist gerade im Sommer sehr leicht zu befolgen, da die Sonne unbarmherzig vom Himmel brennt…

 

Geld, Strom, Telefon

Geld, Strom, Telefon

Geld
Die offizielle usbekische Währung ist der Som (UZS). Es gibt Banknoten zu 50, 100, 200, 500 und 1.000 Som. Obwohl es Münzen gibt, werden diese selten benutzt, so zum Beispiel  zum Bus- und Metrofahren.

Getauscht werden kann recht unkompliziert in Banken und Hotels. Bei beiden gibt es keinen schlechteren Kurs als bei Geldtauschern auf der Straße, also gehen Sie gar nicht erst das Risiko ein. Geldautomaten gibt es recht selten, auch nicht ganz so oft in Taschkent. Der Gebrauch von Kreditkarten ist somit bei weitem nicht normal. Verlassen Sie sich also bitte nicht auf Karten als Zahlungsmittel. Als Reserve ist eine Kreditkarte allerdings zu empfehlen. Reiseschecks sind nicht zu empfehlen. Daher empfiehlt es sich EURO, CHF oder US$ in bar mitzunehmen.

Rücktausch von Som in EUR ist auch mit der letzten Umtauschquittung problematisch. Kalkulieren Sie gegen Ende der Reise lieber genau. Heben Sie Ihre Umtauschquittungen auf. Es kann sein, dass Sie bei der Ausreise danach gefragt werden. Nur in großen Hotels und Geschäften werden Master Card und Visa Card akzeptiert. Ihr Tourenleiter wird Ihnen beim Geldwechsel selbstverständlich behilflich sein. Außerdem sollte man eine gewisse Geldreserve einplanen.

Die Einfuhr von Devisen nach Usbekistan ist in unbeschränkter Höhe möglich. Über die Deviseneinfuhr muss bei der Einreise eine Zollerklärung in zweifacher Ausfertigung ausgefüllt werden. Es ist unbedingt darauf zu achten, in der Zollerklärung die mitgeführten Devisen anzugeben. Eine Überschreitung der Summe der seinerzeit eingeführten ausländischen Devisen ist nur unter Vorlage einer Bestätigung der Zentralbank der Republik Usbekistan oder einer bevollmächtigten Bank möglich. Falsche Angaben werden in der Regel mit Geldstrafe geahndet. Bei Unstimmigkeiten kann es in Einzelfällen zu einer Verzögerung der Ausreise auch um mehrere Tage kommen.

Wechselkurse
1 EUR ca. 2.760 UZS
1 CHF ca. 2.632 UZS
1 USD ca. 2.440 UZS        (Stand Februar 2015)

Stromversorgung   
Die Spannung in Usbekistan beträgt 220 Volt. Die Stecker sind zweipolig, meistens ohne Schutzkontakt. Trotzdem passen deutsche Stecker fast immer in usbekische Steckdosen. 

Telefonieren
Die Vorwahl für Usbekistan ist + 998. Danach schließt sich die Vorwahl der jeweiligen Stadt an, für Taschkent ist das die 71. Ist die Nummer des Teilnehmers dann sechsstellig (alte Telefonnummern), müssen Sie noch eine 2 vor der sechsstelligen Nummer des Teilnehmers wählen. Bei den modernen, siebenstelligen Nummern entfällt diese 2. Dann können Sie nach der Stadtvorwahl sofort die Nummer des Teilnehmers wählen. Hört sich kompliziert an, ist es aber nicht. Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Usbekistan von E-Plus, O2, T-Mobile und Vodafone.

 

 

Literatur über Usbekistan

Literatur über Usbekistan

Die Bandbreite des Angebots erstreckt sich von Romanen über Reisebeschreibungen bis hin zu historischen Schriften. Da Literatur natürlich auch immer eine Geschmacksfrage ist, versteht sich die folgende Liste lediglich als Empfehlung und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

· Egon Erwin Kisch: Zaren, Popen, Bolschewiken. Asien gründlich verändert. China geheim. 1932

· Hans Werner Richter: Karl Marx in Samarkand. Luchterhand, 1967.

· Bernhard Chiari und Magnus Pahl (Hrsg.): Wegweiser zur Geschichte: Usbekistan. Paderborn, 2009.

· James Critchlow: Nationalism in Uzbekistan: A Soviet republic’s road to sovereignty. Westview Press, 1991.

· Julia M. Eckert: Das unabhängige Usbekistan auf dem Weg von Marx zu Timur. Politische Strategien der Konfliktregelung in einem Vielvölkerstaat. Berliner Studien zur Internationalen Politik. Münster, 1996.

· Jürgen Nowak: Die ethnopolitische Situation Usbekistans. Berichte des Bundesinstituts für Ostwissenschaftliche und Internationale Studien. Köln, 1995.

· Resul Yalcin: The rebirth of Uzbekistan: Politics, economy and society in the post-Soviet era., 2002.

· Judith Peltz: Usbekistan entdecken. Entlang der Seidenstraße nach Samarkand, Buchara und Chiwa. Berlin, 2005.

· Britta Wollenweber, Peter Franke: Usbekistan – Land zwischen Orient und Okzident. Der Reiseführer für den Hintergrund. Wostok Verlag, Juli 2007.

 

Ein letztes Wort

Ein letztes Wort

Wir hoffen, Ihnen mit den vorstehenden Tipps und Empfehlungen die wichtigsten Fragen zu Ihrer Reise beantwortet zu haben. 

Bitte beachten Sie, dass bei Buchung einer Individualreise teilweise Abweichungen zu erwähnten Sachverhalten zutreffen können. Sollten Sie noch weitere Informationen benötigen stehen wir Ihnen während unserer Geschäftszeiten gerne zur Verfügung.

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