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Venezuela

 

Bergabenteuer in die vergessene Welt

18 Tage Natur- und Trekkingreise

    
Dauer 18 Tage  
Schwierigkeit  
Kosten p.P. auf Anfrage   drucken
Tourcode VENTRE   zum Filter
Teilnehmer min. 4 – max. 12    
 
 
 
 

Eine reine Wander- und Trekkingreise für fokussierte Bergsportler: Es erwartet Sie eine anspruchsvolle Expedition entlang vielfältiger endemischer Flora und Fauna in die „Verlorene Welt“, wo Sie mit einem Ausblick über Venezuela, Brasilien und Guyana belohnt werden. Der Roraima (2810 m) ist, dank einer natürlichen Rampe, ein relativ leicht zugänglicher Tafelberg. Erreichen werden Sie das Felsplateau mit dem einzigartigen Panoramablick, indem Sie verschiedene Flüsse durchqueren, Nebelwälder durchstreifen, zu erfrischenden Wasserfällen gelangen und an Felsüberhängen Ihr Zelt für die Nacht aufschlagen. Außerdem erleben Sie die außergewöhnliche Schönheit der Anden: eindrucksvolle Berg- und Schneelandschaften, malerische Täler, kristallklare Flüsse, Seen und Wasserfälle und farbenprächtige Lagunen. Genießen Sie die atemberaubende Aussicht vom Gipfel des majestätischen Pico Humboldt (4942 m).

Höhepunkte

Höhepunkte

  • Gipfelbesteigung des Pico Humboldt

  • Anspruchsvolles Trekking zum Roraima-Tepuy

  • Endemische Welt erkunden auf der Tafelbergoberfläche

  • Atemberaubende Aussichten auf Gran Sabana und Anden

  • Stadtbesichtigung von Merida in den Anden

  • Wanderung zum Wasserfall Chinak

  • Quebrada de Jaspe: mit einem Flussbett aus Jaspis

Tourenverlauf

1. Tag: Ankunft in Venezuela

Individuelle Anreise nach Caracas. Nach der Landung im Tor zu Lateinamerika erwartet Sie bereits Ihre Tourenleitung am Flughafen. Auf dem Weg in das Hotel erhalten Sie von Ihrem Tourenleiter ein erstes Briefing. Übernachtung im Hotel.

2. Tag: Caracas – Puerto Ordaz – Araimatepuy (F/M)

2. Tag: Caracas – Puerto Ordaz – Araimatepuy (F/M) 1

Sie fliegen nach Puerto Ordaz und fahren danach über die Transamazonika-Straße nach Süden. Das Mittagessen nehmen Sie unterwegs zu sich, bevor Sie in der Indianersiedlung Araimatepuy ankommen. Mit einem einheimischen Führer unternehmen Sie einen Fuβmarsch in den tropischen Urwald und erfahren dabei, wie die Pemonen die traditionelle Waldbrandwirtschaft betreiben, um hauptsächlich Maniok, in jahrtausendealter traditionellen Art und Weise, anzubauen. Übernachtung bei einer Indianerfamilie in einer Hängematte im Freien, aber mit Dach.

3. Tag: Araimatepuy – Paraitepuy (F/M/A)

3. Tag: Araimatepuy – Paraitepuy (F/M/A) 1

Heute beginnt Ihr Abenteuer: Sie verlassen die Urwaldzone von Las Claritas und fahren bergauf in die Gran Sabana. Nach einer Stunde erreichen Sie bei Luepa das Plateau. Die Landschaft ist nun breit und offen – eine riesige Prärie, an deren Horizont Sie die ersten Tafelberge erkennen können. Anschließend setzen Sie Ihre Fahrt fort und erreichen gegen Mittag den Fluss Apongwao, von wo aus Sie nach einer Mittagspause am Flussufer, eine 3-stündige Wanderung zum Wasserfall Chinak unternehmen. Mit 90m Höhe bildet der Chinak ein überwältigendes Naturwunder. Sie setzen die Fahrt fort und bei Einbruch der Nacht erreichen Sie das kleine Dorf von Paraitepuy. Übernachtung in einer Lodge.

4. Tag: Paraitepuy – Kukenan-Fluss (F/M/A)

4. Tag: Paraitepuy – Kukenan-Fluss (F/M/A) 1

Am frühen Morgen startet Ihre Wanderung Richtung Roraima. Vier bis fünf Stunden wandern Sie durch die Savanne bis Sie Ihr Tagesziel, den Kukenan-Fluss, erreichen. Die Durchquerung des Flusses kann, je nach Wasserstand, einige Schwierigkeiten bereiten. Der anschließende Anstieg ist nicht sehr steil, aber lang und besonders die Hitze und die Feuchtigkeit machen einem eventuell zu schaffen. Übernachtung im Zelt.

5. Tag: Zum Fuß des Roraimas (F/M/A)

5. Tag: Zum Fuß des Roraimas (F/M/A) 1

Nach dem Frühstück geht es weiter bis zum Fuß des Berges Roraima, von wo aus man einen atemberaubenden Blick hat. Mit etwas Glück kann man einen fantastischen Sonnenuntergang beobachten. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 8h, 500 m↑, 9 km)

6. Tag: Aufstieg zum Roraima (2778 m) (F/M/A)

6. Tag: Aufstieg zum Roraima (2778 m) (F/M/A) 1

Es beginnt der schwierigste Teil der Wanderung. Zunächst noch durch urwaldartige Vegetation, die sich über Jahrtausende nicht verändert hat, geht es im Anschluss über eine mit Felsbrocken übersähte Rampe entlang der 600 m hohen Felswand bis zum Hochplateau. Durch den „Tränen-Pass“ erreichen Sie schließlich den Gipfel. Ihre Unterkunft sind höhlenartige Felsformationen, in denen Sie Ihre Zelte aufschlagen und die Sie vor Wind und Regen schützen. Diese Camps werden von den Tourenleitern auch liebevoll als „Hotels“ bezeichnet. Nach kurzer Rast unternehmen Sie noch eine Erkundung der Umgebung, bevor Sie das Abendessen einnehmen. Übernachtung wie am Vortag.

7. Tag: Auf dem Hochplateau des Roraima (F/M/A)

7. Tag: Auf dem Hochplateau des Roraima (F/M/A) 1

Sehr früh am Morgen starten Sie Ihre Entdeckungsreise zu den „jacuzzi“-artigen, kleinen Seen und bewundern die Quarze am Südteil des Roraimas. Anschließend geht es weiter nach Nord-Ost. Sie überqueren den kleinen Fluss Arabopo, um zum Tal der Kristalle zu gelangen. Hier können Sie in den kristallklaren Gewässern ein kurzes Bad nehmen oder ins „Loch“, in eine Wasseransammlung im Untergrund, springen. Außerdem können Sie den Punkt, wo die Grenzen von Brasilien, Guyana und Venezuela zusammentreffen, besuchen. Während des ganzen Tages beobachten Sie die ganz besondere, teilweise endemische Pflanzen- und Tierwelt, z.B. einzigartige fleischfressende Pflanzen. All diese Flora und Fauna hat sich in den letzten Millionen Jahren praktisch nicht verändert. Sofern die Wolken es erlauben, erleben Sie den unglaublichen Ausblick auf die unter Ihnen gelegene Savanne. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 7h)

8. Tag: Abstieg (F/M/A)

Nach dem Frühstück brechen Sie Ihre Zelte ab und treten den Rückweg zum Ufer des Tek-Flusses an, wo Sie wieder, wie an Tag 5, übernachten. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 5h)

9. Tag: Paraitepuy – Guasipati (F/M/A)

9. Tag: Paraitepuy – Guasipati (F/M/A) 1

Nach dem Frühstück wandern Sie das letzte Stück bis nach Paraitepuy. Dort erwartet Sie bereits ein Transfer, um Sie wieder Richtung Norden zu bringen. Sie übernachten in Guasipati, einem Bergmannsdorf. Unterwegs machen Sie nochmal Halt bei dem Wasserfall Quebrada de Jaspe, mit seinem einzigartigen, mosaikähnlichen Flussbett aus Jaspis. Übernachtung im Hotel. (Fahrtzeit ca. 4h, Gehzeit ca. 4h)

10. Tag: Guasipati – Puerto Ordaz – Caracas (F/M/A)

Sie fahren nach Puerto Ordaz, um weiter nach Caracas zu fliegen. Dort erwartet Sie ein Transfer zum Hotel in der Nähe des Flughafens. Übernachtung im Hotel.

11. Tag: Caracas – El Vigia – Merida (F/M/A)

11. Tag: Caracas – El Vigia – Merida (F/M/A) 1

Sie fliegen am Morgen nach El Vigia. Nach der Landung fahren Sie in Richtung Merida, die Hauptstadt der venezolanischen Anden. Im Mercado Principal werden Sie zu Mittag essen. In dieser Markthalle werden Handwerkswaren und typische Güter der Region gemeinsam mit gastronomischen Produkten angeboten. Der Nachmittag ist der Erkundung der Altstadt Meridas gewidmet, sowie dem Besuch des botanischen Gartens. Außerdem befindet sich in der Innenstadt die Heladeria Coromoto, eine Eisdiele, die aufgrund ihrer Angebotsvielfalt von mehr als 800 Eissorten (davon ca. 75 bis 100 permanent verfügbar) in das Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen wurde. Übernachtung im Hotel.

12. Tag: Laguna La Coromoto (F/M/A)

12. Tag: Laguna La Coromoto (F/M/A) 1

Mit einem Jeep fahren Sie zum Tor des Sierra-Nevada-Nationalparks. Mit dem lokalen Führer geht es durch den dicht bewachsenen Regenwald, mit vielen Farngewächsen und hohen Bäumen. Mit etwas Glück sehen Sie während des Anstiegs verschiedenste Vögel, Schmetterlinge sowie große Schnecken. Unterwegs kommen Sie an einer Reihe von kleinen Wasserfällen sowie Lagunen vorbei. Sie erreichen Ihr Ziel, die Lagune Coromoto, im ca. 3300 m hochgelegenen Paramo. Hier schlagen Sie Ihre Zelte zur Übernachtung auf. (Gehzeit ca. 5-7h)

13. Tag: Laguna Verde (F/M/A)

13. Tag: Laguna Verde (F/M/A) 1

Der Weg ist steiler und felsenreicher als der des Vortages. Die Landschaft wird immer offener je weiter Sie aufsteigen. An einigen Stellen kommt man nicht umhin, richtig zu klettern und mit Händen und Füßen Halt zu suchen. Ein enger Pass mit einem steilen Abhang an der linken Seite führt Sie zum Ziel, der Laguna Verde. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 5-7h)

14. Tag: Pico Humboldt (4942 m) (F/M/A)

14. Tag: Pico Humboldt (4942 m) (F/M/A) 1

Nur mit dem Nötigsten ausgestattet, verlassen Sie das Camp spätestens um 4 Uhr morgens, um die Lagune El Suero zu erreichen. Der Aufstieg beginnt da, wo früher der Gletscher war. Der Weg ist steil und Steigstöcke sind nötig. Der Aufstieg ist aufgrund der Höhe langsam zu bewältigen, aber relativ einfach. In ca. 5-6 Stunden erreichen Sie den Gipfel in 4942 m Höhe. Sie genießen einen fantastischen Ausblick, mit dem Gletscher im Mittelpunkt. Der Abstieg ist wesentlich einfacher und gegen Einbruch der Dunkelheit erreichen Sie Ihr Ausgangscamp an der Laguna Verde. Übernachtung wie am Vortag.

15. Tag: Zurück nach Merida (F/M/A)

In etwa 4-5 Stunden geht es zum Teil durch tropischen Nebelwald bis zum Ort Mucunutan. Dort wartet ein Fahrzeug auf Sie, welches Sie zurück nach Merida ins Hotel bringt. Eine wohlverdiente Nacht in einem komfortablen Bett erwartet Sie. (Gehzeit ca. 5h)

16. Tag: Merida (F/M/A)

16. Tag: Merida (F/M/A) 1

Der Tag steht zur Ihrer freien Verfügung. Sollte der neue Teleferico geöffnet sein, bietet es sich an, mit der Seilbahn die verschiedenen Stationen abzufahren und kurze Wanderungen zu unternehmen. Übernachtung wie am Vortag.

17. Tag: Merida – El Vigia – Caracas (F)

Ein Wagen bringt Sie heute zurück nach El Vigia, damit Sie Ihren Flug nach Caracas antreten können. Der Rest des Tages steht zu Ihrer freien Verfügung. Übernachtung im Hotel.

18. Tag: Abflug

Entsprechend Ihrer Flugzeit werden Sie zum Flughafen gebracht und treten mit den eindrucksvollen Erinnerungen an die venezolanischen Berge Ihre individuelle Heimreise an.

Termine und Preise

  von bis Bemerkungen   Preis p.P.    

Zusatzkosten

Internationale Flüge 990 EUR
EZ-Zuschlag 290 EUR
Aufpreis 2-3 Teilnehmer 500 EUR
freie Plätze
Restplätze: Bitte beachten Sie, daß bei Anfragen von Restplatzreisen das Kontingent bereits ausgebucht sein kann, während wir Ihre Anfrage bearbeiten!
ausgebuchte Reise: Bitte beachten Sie, daß Sie ausgebuchte Reisen nur angefragt werden können. Sollten kurzfristig noch Plätze frei werden, erfahren Sie es somit als erstes!

Leistungen

Enthaltene Leistungen ab/an Caracas

  • Deutschsprachrige Tourenleitung
  • Lokale Reiseleiter/Bergführer
  • Inlandsflüge Caracas – Puerto Ordaz – Caracas – El Vigia – Caracas in Economy Class inkl. Tax und Kerosinzuschlägen (1.8.16)
  • Alle Fahrten in privaten Kleinbussen oder Geländewagen
  • Alle Eintrittsgelder laut Programm, außer Nationalparkgebühren
  • Reiseliteratur
  • 7 Ü: Hotel im DZ
  • 8 Ü: Zelt
  • 1 Ü: Hütte in Hängematte
  • 1 Ü: Lodge im DZ
  • Mahlzeiten: 16×F, 15×M, 14×A

Nicht in den Leistungen enthalten

An-/Abreise; nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; Flughafengebühren im Reiseland (ca. 70USD); optionale Ausflüge; Eintritt in die Nationalparks (sofern verlangt – wird am Ort bar entrichtet); Persönliche Träger (ca. 200 USD pro Person und Trek); evtl. Erhöhung von Gebühren und/oder Kerosinzuschlägen nach dem 1.8.16; Trinkgelder; Persönliches

Infos

Anforderungen

Trittsicherheit, eine gute Kondition für mehrstündige, anspruchsvolle Wanderetappen, körperliche Fitness, Teamgeist und Bereitschaft zum Komfortverzicht sind wichtige Voraussetzungen für diese Tour. Diese Tour ist nicht geeignet für Personen mit Herz-/Lungen-Problemen. Die Höhe, die Luftfeuchtigkeit, der wechselnde Luftdruck, die Anstrengung sowie die Ermüdung können zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen führen, die auf Grund der Abgeschnittenheit der besuchten Höhepunkte nur äußerst schwer behandelt werden können. Außerdem ist die Reise eher ungeeignet für Diabetiker, da die Mahlzeiten nicht immer zeitlich-regelmäßig eingenommen werden können.

Hinweise

Um den Umweltschutz, die Sicherheit sowie einen standardgemäßen Service zu gewährleisten, wird die Anzahl der Teilnehmer zur Humboldt-Besteigung auf 6 Personen beschränkt. Die Klimaveränderungen haben viele Risse und Geröll verursacht. Äußerste Vorsicht ist daher angebracht, um nicht noch weiteren, unnötigen Schaden anzurichten. Sollten sich mehr als 6 Teilnehmer für diese Reise anmelden, besteigt eine Hälfte der Gruppe den Roraima, währen die andere Hälfte den Humboldt besteigt. Im zweiten Teil des Programms wird der jeweils andere Berg bestiegen.

Sollten die Bergführer die Besteigung des Roraimas bzw. des Humboldts aus Sicherheitsgründen (Wetter etc.) abbrechen, bestehen keine Regressansprüche.

Bis max. 14 kg können von Trägern auf beiden Trekkings übernommen werden (200 US$ p.P., zahlbar vor Ort).

Zusatzinformationen

Höhenkrankheit:

Damit bezeichnet man einen Komplex von Symptomen, der bei Menschen auftritt, die sich in große Höhen von über 2500 m begeben oder dort leben. Leitsymptom sind Kopfschmerzen, dazu kommen häufig Appetitverlust, Übelkeit, Erbrechen, Müdigkeit, Schwäche, Atemnot, Schwindel, Benommenheit, Ohrensausen und Schlafstörungen. Es ist bei niemandem vorhersehbar, ob, wann oder wie diese Situation auftritt. Auf jeden Fall sollte man sich mindestens 24-36 Stunden in gewisser Höhe akklimatisieren, weshalb in diesem Trek ein Extratag in Merida (ca.1600m hoch) eingeplant ist. Es ist auf jeden Fall ratsam, sich vor Antritt der Reise von einem Arzt beraten zulassen, evtl. sich auch noch einer entsprechenden Untersuchung zu unterziehen. Es ist ferner ein Sicherheitsfaktor, entsprechende Medikamente mitzubringen.
Unsere Reiseleiter sind mit Telefon ausgerüstet und erfahrene Bergwacht-Mitglieder. Dennoch ist eine Rettungsaktion nicht einfach und es kann viele Stunden dauern bis Hilfe eintrifft.

Die beste Reisezeit ist von November bis April. In den restlichen Monaten sind Regen, Schnee und tiefliegende Wolken an der Tagesordnung.

Service

Venezuela

Allgemeines

Allgemeines

Geografie
Venezuela mit der Hauptstadt Caracas liegt im Norden von Südamerika, zwischen Kolumbien, Guayana und Brasilien. 30 % der Fläche nehmen die sog. „Llanos del Orinoco“ (ein weitgespanntes Tiefland) ein, durch das auch der drittlängste Fluss Südamerikas fließt. Der sich im Norden anschließende Maracaibo-See ist der größte See Südamerikas. Das Land bietet seinen Besuchern 42 Nationalparks sowie 20 weitere Naturschutzgebiete. Das im Norden gelegene karibische Meer besitzt eine Küste von mehr als 2.800 km Länge gesäumt von zahllosen größeren und kleinen Inseln.

Politik und Gesellschaft
Die frühere Kolonie erlangte 1821 die Unabhängigkeit von Spanien und Venezuela wurde über viele Jahre vom ebenso charismatischen wie stark umstrittenen Linkspopulisten Hugo Chavez Frías regiert, dessen Vorstellung es war, aus dem Land eine sozialistische „Insel der Glückseligkeit“, ähnlich wie Cuba, zu machen. Trotz teilweiser großer Zustimmung in der Bevölkerung, stieß der Präsident mit seinem revolutionären Einmann-Projekt auch auf starken Widerstand in demokratisch gesinnten Teilen der Gesellschaft. Verschiedene Versuche der Opposition, den Präsidenten zu entmachten, schlugen allesamt fehl. Auch unter dem neuen Präsidenten Nicolás Maduro, dem ehemaligen Stellvertreter und gelernten Busfahrer wird der bisher eingeschlagene Weg unvermittelt vorgesetzt.

Die Bevölkerung des Landes ist bunt gemischt. Etwa 75% der Einwohner sind Mischlinge, auch Mestizen oder Mulatten genannt; 20% Weiße, 3,5% Schwarze und 1,5% Indigenas. Etwa 93% der Bevölkerung ist römisch-katholisch und nur ca. 2% gehören protestantischen Religionsgemeinschaften an.

Amtssprache in Venezuela ist Spanisch. Des Weiteren werden an die 30 indianische Sprachen von der indigenen Bevölkerung gesprochen.

Sicherheit
Venezuela ist ein größtenteils sicheres und angenehm zu bereisendes Land. Doch wie in fast allen Ländern der Erde gibt es auch hier mitunter Kriminalitätsprobleme. Auf Grund der leider weit verbreiteten Armut und eines immensen sozialen Gefälles ist vor allem Diebstahl bedauerlicherweise an der Tagesordnung.

Um das besser Verstehen zu können, sollte man sich stets bewusst sein, dass ein Großteil der Bevölkerung weit unter dem Existenzminimum lebt. In den Augen dieser Menschen ist jeder ausländische Tourist unermesslich reich, egal ob dies nach unseren Maßstäben tatsächlich der Fall ist oder nicht. Daher gilt die weit verbreitete Meinung, dass eine kleine Umverteilung zu Gunsten der ärmeren Bevölkerung nur gerecht ist.

Es gibt deshalb eine Vielzahl von außerordentlich geübten und geschickten Taschendieben, welche das Bestehlen von Touristen zu Ihrer Erwerbsgrundlage gemacht haben oder welchen auf Grund Ihrer persönlichen Situation nichts anderes übrig bleibt. Oft arbeiten diese in Gruppen zusammen und gehen dabei mit äußerster Geschicklichkeit vor. Vor allem bei größeren Menschenansammlungen, wie z.B. auf Märkten, Bahnhöfen oder während der Fahrt im Bus oder Zug besteht die große Gefahr, einiger Dinge entledigt zu werden. Dies gilt naturgemäß besonders in den Touristenzentren. Um eine solche Situation möglichst zu vermeiden, wird sich Ihr Tourenleiter am ersten Tag der Reise mit ihnen zusammensetzen und dieses Problem besprechen. In Ihrem eigenen Interesse bitten wir Sie, die dabei gegebenen Hinweise zu beachten.

Im Vorfeld hier einige bewährte Tipps und Tricks, wie man Diebstähle vermeidet:

- Nächtliche Stadtrundgänge, vor allem in dunklen Seitenstraßen und fragwürdigen Gegenden vermeiden.

- Niemals offen zeigen, was man an Wertsachen dabei hat: Geldscheine einzeln und in kleinen Mengen in der Hosentasche o.ä. mitführen, die Brieftasche gemeinsam mit dem restlichen Geld im Hotelsafe lassen.

- Teure Uhren, Schmuck und ähnliche Wertgegenstände, welche für die Reise nicht unbedingt von Nöten sind, zu Hause lassen.

- Während Fahrten, auf denen Dokumente und Geld nicht im Safe des Hotels hinterlassen werden können, diese möglichst am Körper unter der Kleidung tragen (z.B. Gürteltasche aus dem Ausrüstungsladen).

- Bitte denken Sie stets daran, dass Flugticket und Reisepass Ihre wichtigsten Reiseunterlagen sind! Deren Verlust ist mit einer langwierigen und teuren Wiederbeschaffungsaktion verbunden, welche unter Umständen das vorzeitige Ende Ihrer Rundreise bedeuten kann.

Sollten Sie weitere Fragen zu diesem Thema haben, wenden Sie sich bitte an uns. Wir beantworten Ihre Fragen gern.

Klima
Venezuelas Klima ist eines der vielfältigsten der Erde und stark geprägt durch die Nähe zum Äquator. Durch die deutlich variierenden geografischen Unterschiede lässt sich das Land in vier verschiedene Klimaregionen teilen. Angefangen von der tropischen Zone (bis 800m) über die gemäßigte Zone (bis 1400m),  der kühlen Zone (bis 2800) und bis zur alpinen Zone sollte man sich auf unterschiedliche Temperatur und Niederschlagsmengen einstellen. Der größte Teil Venezuelas und die meisten großen Städte, wie auch die Hauptstadt Caracas, liegen in der „gemäßigten Zone“. Hier herrschen normalerweise Temperaturen zwischen 12°C und 25° C. Die Gran Sabana  ist eher von Steppelandschaft geprägt, daher heiß und trocken. Ebenso die einzigartigen Tafelberge der Canaima-Region sind umgeben von Regenwald und dem entsprechenden tropischen Klima. Mit starken tropischen Regenschauern ist jederzeit zu rechnen. Diese sind allerdings meistens so schnell wieder vorüber wie sie gekommen sind. Nachts kann es unter Umständen zu einer deutlichen Abkühlung auf ca. 20°C kommen, was zwar immer noch warm ist, einen durch die Tageshitze aufgeheizten Körper aber schnell frieren lässt. Z. B. auf dem Roraima Tepui kann die Temperatur nachts bei klarem Himmel auch einmal auf unter 10°C sinken. Jahreszeiten wie in Europa kennt man hier nicht, auch Dauerregen ist selten. Die Delta-Region ist von feucht-tropischem Klima dominiert mit entsprechend hohen Temperaturen um die 29°C und einer hohen Luftfeuchtigkeit. Den absoluten Gegensatz zu den tropischen Regionen des Landes bildet die Andenregion in der „alpinen Zone“ mit Durchschnittstemperaturen zwischen 10°C und 18° C. Diese streckt sich von der Küste bis zum Übergang nach Kolumbien und erreicht eine Höhe von 1200 bis 5007 Metern, die der höchste Berg der venezolanischen Anden, der Pico Bolívar misst. Auf diesem ist auch stets eine Schneekuppe zu sehen.

Ungefähr von Mai bis Oktober herrscht in Venezuela die Regenzeit, von November bis April die Trockenzeit. Beide variieren allerdings stark, so kann es auch in der Trockenzeit zu Regenfällen kommen, ebenso wie es auch Regenzeiten gab, in denen der Regen ausblieb.

Zeitverschiebung
Während der sog. Mitteleuropäischen Sommerzeit (MESZ) zwischen Ende März und Ende Oktober beträgt der Zeitunterschied -6:30 Stunden. Wenn es also in Deutschland 12 Uhr mittags ist, ist es in Caracas erst 5:30 Uhr am Morgen. Sie müssen Ihre Uhr während des Fluges nach Caracas daher um 6:30 Stunden zurückstellen. Während der sog. Winterzeit (MEZ) zwischen Ende Oktober und Ende März beträgt die Zeitverschiebung nur -5:30 Stunden. Eine spezielle Sommerzeit wie in Europa gibt es nicht.

Vor der Reise

Vor der Reise

Einreisebestimmungen
Für die Einreise nach Venezuela benötigen deutsche Staatsangehörige einen noch mindestens 6 Monate über die vorgesehene Aufenthaltsdauer hinaus gültigen Reisepass. Die Nichteinhaltung dieser Bestimmung kann die Verweigerung der Einreise nach sich ziehen. Ein Visum ist für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen nicht erforderlich. Bei der Ankunft muss lediglich eine Touristenkarte vorgelegt werden, welche in der Regel schon im Flugzeug ausgehändigt wird. Die Durchschrift dieser Karte muss während des gesamten Aufenthaltes mitgeführt und bei der Ausreise wieder abgegeben werden. Bitte achten Sie während der Reise stets auf ihren Reisepass, da dessen Verlust größere Probleme mit sich bringen kann. Nach venezolanischem Recht muss jeder Tourist seinen Reisepass ständig mit sich führen. Um etwaige Unannehmlichkeiten beim Verlust des Passes zu vermeiden, empfehlen wir Ihnen, eine Fotokopie vom Maschinenlesbaren Teil und vom Einreisestempel anzufertigen und diese immer getrennt vom Originaldokument mitzuführen. Beim Aufenthalt in Städten sollten Sie Ihren Reisepass besser im Hotel lassen und nur die Kopie mit sich führen. Eine solche Vorgehensweise wird seit langem auch von der Touristenpolizei empfohlen.

Reiseversicherung
Wir empfehlen Ihnen dringend den Abschluss einer Reisekrankenversicherung. Diese sollte neben den gewöhnlichen Behandlungskosten auch die Kosten für einen eventuellen Rettungsflug nach Deutschland mit einschließen. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein solcher nötig wird, ist zwar äußerst gering, doch sollte dieser Fall eintreten, können dabei Kosten in sechsstelliger Höhe entstehen! Auch der Abschluss einer Reisegepäckversicherung zum Schutz gegen Diebstahl und Verlust ist anzuraten. Gern beraten wir Sie.

Wir empfehlen den Versicherungsschutz der HanseMerkur Reiseversicherung AG. Ihre Versicherung können Sie bequem online abschließen unter www.urlaubsschutz24.de

Gesundheit

Gesundheit

Eine Reise nach Venezuela ist definitiv ein einmaliges Erlebnis. Bitte stellen Sie jedoch vor Ihrer Reise sicher, dass Sie sich ausführlich mit dem Thema Gesundheit auseinandersetzen, damit Sie Ihre Reise auch in vollen Zügen genießen können. Die folgenden Tipps zu gesundheitlichen Problemen und Risiken während der Reise beruhen auf der langjährigen Erfahrung unserer Reisespezialisten, sind jedoch nur ein erster Überblick. Sie ersetzen keinesfalls den Besuch des Haus- oder Tropenarztes. Nur dieser ist in der Lage, Sie umfassend und kompetent zu beraten. Bedenken Sie, dass sich Gesundheitssituationen täglich ändern können.

Vor der Reise sollten Sie folgende Maßnahmen ergreifen:

Gang zum Hausarzt:

Bei dauerhaften gesundheitlichen Problemen jeder Art sollten Sie vor Antritt der Reise unbedingt Ihren Hausarzt konsultieren. Aufgrund der Höhenlage in den Anden unterliegt der menschliche Körper einer wesentlich höheren Belastung als normal. Insbesondere bei Herz- Kreislaufproblemen oder Asthma empfehlen wir dringend, diese Probleme mit dem Hausarzt zu besprechen.

Zahngesundheit:

Bitte besuchen Sie einige Wochen vor der Reise Ihren Zahnarzt, etwaige Zahnprobleme während der Reise führen nur zu unnötigen Komplikationen. Außerdem gibt es einige Orte, an denen ein Zahnarztbesuch sicher das Letzte ist, was Sie sich wünschen würden. Außerdem besteht ein erhöhtes Infektionsrisiko.

Impfungen:

Bitte überprüfen Sie, ob Sie die üblichen, in Deutschland von den Krankenkassen finanzierten Immunisierungen gegen Diphtherie, Polio und Tetanus wieder auffrischen müssen. Weiterhin wäre eine Impfung gegen Hepatitis A, Gelbfieber und bei längeren Aufenthalten gegebenenfalls auch gegen Hepatitis B, Typhus und Tollwut zu empfehlen. Ein Gelbfieber-Impfnachweis kann, abweichend von den offiziellen Bestimmungen, von allen Reisenden verlangt werden. Die Impfung wird allen Reisenden dringend empfohlen, bevor sie in Venezuela in ein Gebiet reisen, in dem Gelbfieber vorkommt (hierzu gehören nahezu alle Landesteile außer zentrale Abschnitte der Nordküste). Medizinische Ausnahme­bescheinigungen werden nicht akzeptiert.

Bitte bedenken Sie bei Ihrer Terminplanung, dass einige Schutzimpfungen nur mit einem bestimmten Abstand zueinander verabreicht werden können bzw. einige Zeit vonnöten ist, bis die Immunisierung ihre volle Wirksamkeit erreicht hat. Sie sollten daher rechtzeitig einen Arzttermin vereinbaren.

Malaria:

In einigen Regionen Venezuelas ist Malaria verbreitet (u.a. südöstlicher Bundesstaat Bolivar). Bitte lassen Sie sich von einem Tropenarzt ausführlich über die verschiedenen Medikamente (Prophylaxe oder Stand-by-Therapie) beraten. Nur der Arzt kann Ihnen sagen, welche Medikamente für Sie geeignet sind.

Doch nicht nur Malaria, auch Dengue, Chikungunya, Leishmaniose und der derzeit in der Presse stehende Zika-Virus können durch Mückenstiche übertragen werden. Tragen Sie zum Schutz lange, helle Kleidung und nutzen Sie Mückenspray! Für die Tropen gibt es spezielle Repellents, überwiegend mit dem Wirkstoff Deet. Normale Mückensprays sind in Venezuela eher unwirksam.

Für weiterführende Informationen zum Thema Tropenkrankheiten und Gesundheitsrisiken auf Reisen, empfehlen wir Ihnen sich auf den folgenden Internetseiten zu informieren:

-       CRM Centrum für Reisemedizin – www.crm.de
-       Weltgesundheitsorganisation – www.who.int/countries/en (in Englisch)
-       Liste der Gelbfieberimpfstellen – www.fit-for-travel.de/reisemedizin/

 

Während der Reise

Während der Reise

Gesundheit
Während der Reise
Man muss die Vorsichtsmaßnahmen nicht unnötig übertreiben, aber besonders zur Vorbeugung von Magen- und Darminfektionen und Sonnenbrand sollten Sie folgende Hinweise beachten:

- nur vorbehandeltes, abgekochtes oder in Flaschen gekauftes Wasser trinken und zum Zähneputzen verwenden, zur Desinfektion von Leitungswasser eignen sich die verschiedenen in Ausrüstungsläden oder Apotheken erhältlichen Mittel auf Silberionen- oder Chlorbasis,

- nur gekochte oder richtig durchgebratene Speisen essen, auf das Steak medium sollte während der Reise verzichtet werden.

- keine Salate oder unschälbares Obst essen

- kein Eis essen und keine offenen Fruchtsäfte oder offene Milch trinken

- Schutz vor Sonnenbrand durch das Tragen eines Hutes und einer Sonnenbrille, außerdem empfiehlt sich, besonders im Hochgebirge, die Benutzung von Sonnenschutzcremes oder Lotions mit einem Sonnenschutzfaktor von mind. 20, bei empfindlicher Haut sogar von 25 und mehr

Verpflegung
Selbstverständlich werden Sie während Ihrer Tour auch die verschiedenen einheimischen Gerichte kennen lernen. Dazu bieten sich eine Vielzahl kleiner einheimischer Restaurants an. Hier kann man oft zwischen vielen verschiedenen einheimischen aber auch bekannten Gerichten wählen. Für ein Essen in einem solchen Restaurant sollte man mit Kosten von ca. 3 bis 10,- USD rechnen.

Fotografie
Wir möchten Sie bitten, Menschen überhaupt nur mit deren Einverständnis zu fotografieren. Manche lassen sich z.B. aus religiösen Gründen nie fotografieren, andere gestatten es nur gegen Bezahlung. Generell verboten ist das Fotografieren von militärischen Anlagen, Flugplätzen, Bahnhöfen, Brücken, Polizeistationen, usw.

Foto & Film
In größeren Städten kann man mittlerweile problemlos die gängigsten Speicherkarten kaufen. Darüber hinaus besteht oft auch die Möglichkeit, in Internetcafés Urlaubsbilder direkt von der Speicherkarte auf CD/DVD zu brennen oder auf einen USB-Stick zu kopieren. Das Beste ist natürlich, Sie planen von Anfang an mit ausreichend Speicherkapazität. So müssen Sie Ihre wertvolle Reisezeit nicht im Internetcafé verbringen.

Bekleidung
Bei Besuchen in Kirchen bzw. Klosteranlagen sollte dezente Kleidung getragen werden. Kurze Hosen oder Röcke sowie schulterfreie Oberbekleidung sollten im Gepäck bleiben. Dies gilt natürlich nicht für Sport- oder Strandaktivitäten etc.

Geld, Strom

Geld, Strom

Geld
Offizielles Zahlungsmittel in Venezuela ist der Venezolanische Bolivar (Bs.). Zur Mitnahme aus Deutschland sind sowohl Euro als auch US-Dollar in bar in kleinen Noten (5, 10 und 20 Dollar-Noten) zu empfehlen. Das Bargeld wird dann vor Ort in die Landeswährung umgetauscht. Ihr Tourenleiter wird Ihnen dabei selbstverständlich behilflich sein. 300,- Euro pro Person sollten als Reisekasse für diese Reise genügen. Außerdem sollte man eine gewisse Geldreserve einplanen. In größeren Städten kann man mit EC- oder Kreditkarte Geld abheben und auch das Begleichen von Rechnungen mit Kreditkarten setzt sich in touristischen Zentren nach und nach durch. Verlassen Sie sich aber bitte nicht auf dieses Zahlungsmittel. Als Reserve, auch für medizinische Notfälle, ist eine EC- oder Kreditkarte allerdings sehr zu empfehlen.

Stromversorgung
Die Spannung ist 110 Volt und es wird ein Adapter für amerikanische Flachkontakte benötigt. 

Literatur über Venezuela

Literatur über Venezuela

Natürlich gibt es eine fast unüberschaubare Anzahl von Büchern über Venezuela. Die Bandbreite des Angebots erstreckt sich von Romanen über Reisebeschreibungen bis hin zu historischen Schriften. Da Literatur natürlich auch immer eine Geschmacksfrage ist, versteht sich die folgende Liste lediglich als Empfehlung unserer Reisespezialisten und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

"Inseln in der Zeit" sehr informativer Bildband von GEO

Venezuela Expedition zu den letzten weißen Flecken der Erde v. Uwe Georg

Für Ornithologen „Enzyklopädie der Vögel“ von Christopher M. Perrins Ausgabe 96 vom Orbis Verlag.

"Venezuela von den Anden zum Orinoko" - APA GUIDE Venezuela

„Der Traum Vom Eldorado: Deutsche Conquista in Venezuela Im 16. Jh. v. Rolf Walter sowie eine Reihe weiterer Reiseführer. 

Venezuela.de

Venezuela.de

Wir hoffen, Ihnen mit den vorstehenden Länderinformationen und Empfehlungen die wichtigsten Fragen zu Venezuela und Ihrer vielleicht sogar bevorstehenden Reise beantwortet zu haben. Bitte beachten Sie, dass bei Buchungen einer Individualreise teilweise Abweichungen zu erwähnten Sachverhalten zutreffen können.

Weitere noch ausführlichere Informationen finden Sie zudem auf dem Informationsmaterial Venezuela.de. Sie erfahren hier einige Details über die Regionen des Landes. Untermalt mit stimmungsvollen Bildern gibt Ihnen die Website Venezuela.de einen ausführlichen Ein-und Ausblick auf das Land. Im Rahmen einer exklusiven Internet-Partnerschaft hat DIAMIR Erlebnisreisen die inhaltlichen Punkte für das Portal ausgearbeitet und das Bildmaterial zusammengestellt.  

Wir empfehlen für diese Reise die folgenden Vor- bzw. Nachprogramme

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Baden, Strand, Relaxen
4 Tage Reisebaustein

  • Badeaufenthalt in Choroni

  • inkl. Bootsfahrten nach Chuao

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4 Tage Reisebaustein

  • Atemberaubender Flug über die Tafelberge

  • Salto Angel: höchster Wasserfall der Erde

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Orinocodelta
3 Tage Reisebaustein

  • Im Kanu durch schmale Kanäle und Lagunen

  • Süßwasserdelfine, Affen, Tukane & Kaimane

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Corinna Kienel

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Teamleitung, Verkauf & Beratung Kuba, Peru, Venezuela

 
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