Antarktis

Die große Fotoreise

Expeditionskreuzfahrt Falkland-Inseln • Südgeorgien • Antarktische Halbinsel

Ihre Reisespezialistin

Sylvia Wesser

Sylvia Wesser

Ihre Reisespezialistin
Preis ab 11 900 EUR
Dauer 20 Tage
Teilnehmer 70–116
Reiseleitung deutsch-englischsprachige Reiseleitung
Merkmale
Schwierigkeit
Tourcode ANTFO2

Beschreibung

In Begleitung eines DIAMIR-Fotoreiseleiters haben Sie auf dieser Reise viel Zeit für Entdeckungen: Auf der fast dreiwöchigen Expeditionskreuzfahrt lernen Sie gleich mehrere Naturparadiese intensiv kennen und können sich der Faszination Antarktis in aller Ruhe hingeben. Entdecken Sie die Falkland-Inseln aus fotografischem Blickwinkel, wandern und wandeln Sie auf Shackletons Spuren im Naturparadies Südgeorgien, halten Sie die mächtigen Eisberge im Weddellmeer im Bild fest und erkunden Sie die schönsten Orte der Antarktischen Halbinsel und der South-Shetland-Inseln. Unterschiedlichste Landschaftseindrücke sind auf dieser Reise ebenso garantiert wie faszinierende Tierbeobachtungen und einmalige Fotomotive!

DIAMIR-Fotoreiseleiter: Michael Lohmann

Der erfahrene Reiseleiter, Natur- und Landschaftsfotograf reist so gern, wie er fotografiert. Stets auf der Suche nach magischen Momenten hat er während der letzten Jahrzehnte viele Länder dieser Erde bereist – voller Faszination über deren Vielseitigkeit. Schwerpunkt seiner Touren sind die Landschaften Ostafrikas und ganz besonders die Polarregionen. 2018 und 2019 führt er für DIAMIR Reisen in die Antarktis.

www.ma-mo.com

Höhepunkte

  • DIAMIR-Fotoreiseleitung durch Michael Lohmann (GDT)
  • Alle Höhepunkte der Antarktis in einer Reise
  • Die schönsten Plätze der Antarktischen Halbinsel aus fotografischem Blickwinkel entdecken
  • Beobachtung von See-Elefanten, Seeleoparden, Albatrossen, Königspinguinen…
  • Auf den Spuren Shackletons unterwegs in Südgeorgien
  • Auch ohne Fotokurs buchbar

Termine

  • R Restplätze
  • A ausgebucht
  • garantierte Durchführung
von bis Preis p.P. weitere Informationen
A 19.01.2018 07.02.2018 deutsch-englischsprachige Reiseleitung
Reiseleitung: Michael Lohmann
Anfragen
garantierte DurchführungR 09.01.2019 28.01.2019 deutsch-englischsprachige Reiseleitung
Reiseleitung: Michael Lohmann
B 12 250 EUR Vierbett-Kabine Buchen Anfragen
R 13 300 EUR Dreibett-Kabine Buchen Anfragen
R 14 700 EUR Zweibett-Kabine (Bullauge) Buchen Anfragen
R 15 350 EUR Zweibett-Kabine (Fenster) Buchen Anfragen
B 17 600 EUR Superior-Kabine Buchen Anfragen

Zusatzkosten

Internationale Flüge ab 1500 EUR
Fotokurs (6 – 12 Teilnehmer) 2018 250 EUR
Fotokurs (6 – 10 Teilnehmer) 2019 390 EUR

Reiseverlauf

  • Einschiffung im Hafen von Ushuaia

    1. Tag: Ushuaia – Einschiffung (1×A)

    Individuelle Anreise nach Ushuaia (wir empfehlen die Anreise zwei Tage vor Einschiffung). Am Nachmittag Einschiffung. Gegen Abend führt die erste Etappe durch den Beagle-Kanal nach Osten zum offenen Atlantik. Übernachtung an Bord.

  • Lounge und Vortragssaal der Plancius

    2. Tag: Auf See (1×(F/M/A))

    Auf der Überfahrt zu den Falkland-Inseln kommen besonders Vogelbeobachter auf ihre Kosten: Wander- und Schwarzbrauen-Albatros sowie verschiedene Sturmschwalben und Kapsturmvögel gehören zu Ihren ständigen Begleitern. Übernachtung an Bord.

  • Bogen aus Walknochen in Stanley, Falkland-Inseln

    3. Tag: Falkland-Inseln (1×(F/M/A))

    Den Tag verbringen Sie im Westen des Falkland-Archipels. Wanderung entlang der Küste der Insel Carcass, wo Magellan- und Eselspinguine brüten. Auf der Insel Saunders sehen Sie die majestätischen Schwarzbrauen-Albatrosse, die sich eine Brutkolonie mit den kleinen Felsenpinguinen teilen. Außerdem sind hier Königs-, Esels- und Magellanpinguine sowie Königskormorane (Königsscharben) heimisch. Übernachtung an Bord.

  • Willkommen auf Falkland!

    4. Tag: Falkland-Inseln (1×(F/M/A))

    Stanley, die Hauptstadt der Falkland-Inseln mit ihren bunten Dächern, gepflegten Gärten und englischen Pubs gibt Ihnen einen Einblick in die Kultur der Falkländer. Das interessante Museum der Stadt vermittelt Eindrücke aus den ersten Jahren der englischen Besiedlung und des Falklandkrieges von 1982. Sie haben Zeit, den Ort auf eigene Faust zu erkunden. Übernachtung an Bord.

  • Auf der Brücke der Plancius

    5.–6. Tag: Auf See (2×(F/M/A))

    Unterwegs nach Südgeorgien. Während der Fahrt überqueren Sie die Antarktische Konvergenz, wo das kalte Wasser der Antarktis auf die wärmeren Wassermassen nördlicherer Gefilde trifft. Es wird merklich kühler. Das reiche Nahrungsangebot in der Konvergenz lockt Albatrosse und viele andere Seevögel an. 2 Übernachtungen an Bord.

  • Die Plancius in Südgeorgien

    7.–10. Tag: Südgeorgien (4×(F/M/A))

    Am Nachmittag des 7.Tages erreichen Sie Südgeorgien. Die Wetterbedingungen werden das Programm in den nächsten Tagen bestimmen. Mögliche Anlandungsstellen sind die Bucht Elsehul, Right Whale Bay, Salisbury Plain, Godthul, St. Andrews Bay, Gold Harbour, Cooper Bay oder der Drygalski-Fjord – die Orte bieten eine dramatische Vielfalt von Landschaften und ein breites Spektrum von Tierarten, wie zum Beispiel See-Elefanten, Pelzrobben, Königs-, Esels-, und Goldschopfpinguine, Graukopf- und Rußalbatrosse, Sturmvögel und Sturmschwalben.

    Ein weiterer Höhepunkt (sofern genehmigt) ist der Besuch von Prion Island, auf der Sie die riesigen Wanderalbatrosse beobachten können.

    In Fortuna Bay haben Sie eventuell die Möglichkeit, den Spuren der britischen Polarlegende Sir Ernest Shackleton auf einer Wanderung nach Stromness Bay zu folgen. Bei der Walfangstation Grytviken lohnt neben der restaurierten norwegischen Kirche und dem hervorragenden Walfangmuseum auch ein Spaziergang zur britischen Forschungsstation in King Edward Point und ein „Pilgergang“ zum nahegelegenen Friedhof, wo Shackleton seine letzte Ruhestätte fand. Ebenfalls in Grytviken befinden sich die Ruinen einer Walfangstation, die heute nur noch von Robben, See-Elefanten und Pinguinen bewohnt wird.

    In Salisbury Plain, St. Andrews Bay und Gold Harbour befinden sich die größten Brutkolonien von Königspinguinen, teilweise mit über 100.000 Brutpaaren. Zwischen den Pinguinen ziehen im Dezember und Januar große Gruppen von See-Elefanten ihre Jungen groß.

    Am Nachmittag des 10.Tages verlassen Sie Südgeorgien in Richtung South Orkneys. 4 Übernachtungen an Bord.

  • Eisberg in stürmischer See

    11. Tag: Auf See (1×(F/M/A))

    Auf der Überfahrt zu den South-Orkney-Inseln werden Sie sicher wieder von vielen Seevögeln begleitet. Am Anfang der Saison sehen Sie mit etwas Glück noch Packeis und können seltenere Antarktisvögel wie den Schneesturmvogel oder die McCormick-Raubmöwe ausmachen. Übernachtung an Bord.

  • See-Elefanten, Südgeorgien

    12. Tag: South-Orkney-Inseln (1×(F/M/A))

    Auf den South-Orkney-Inseln sind die Bedingungen oft stürmisch. Sie versuchen der argentinischen Station „Orcadas“ einen Besuch abzustatten. Das freundliche Stationspersonal zeigt Ihnen, wie man hier lebt und arbeitet. Alternativ gelingt vielleicht eine Anlandung in der Shingle Cove auf Signy Island. Übernachtung an Bord.

  • Der kleine Souvenirshop der Plancius

    13. Tag: Auf See (1×(F/M/A))

    Ein weiterer Tag auf See, während Sie Kurs auf die Antarktische Halbinsel nehmen. Es kommen die ersten großen Eisberge in Sicht und die Chancen sind gut, Finnwale zu beobachten. Übernachtung an Bord.

  • Winziges Zodiac vor großer Kulisse

    14.–17. Tag: Antarktische Halbinsel (4×(F/M/A))

    Bei guten Eisbedingungen steuern Sie durch den Antarctic Sound ins Weddellmeer. Große Tafeleisberge kündigen Ihre baldige Ankunft auf der Ostseite der Antarktischen Halbinsel an. Es ist eine Anlandung bei Brown Bluff geplant, hier betreten Sie zum ersten Mal den antarktischen Kontinent. Je nach Eisbedingungen kann das Schiff evtl. auch längere Zeit im spektakulären Weddellmeer verbringen.

    Die Reise konzentriert sich – wenn die Bedingungen im Weddellmeer einen Aufenthalt dort nicht zulassen – auf die nördliche Gerlachestraße und bietet darüber hinaus die Möglichkeit, entlang der Westküste der Antarktischen Halbinsel nach Süden vorzustoßen. Hier versuchen Sie in Neko Harbour oder in der Paradiesbucht den Atlantischen Kontinent zu betreten, beides atemberaubende Landschaften mit riesigen, kalbenden Gletschern, umrahmt von alpinen Gipfeln. Es bestehen gute Chancen, Buckel- oder Zwergwale zu sichten. Wenn Zeit bleibt, durchfahren Sie den Neumayer-Kanal und besuchen die britische Station Port Lockroy – lebendes Museum und südlichstes Postamt der Welt. Oder Sie landen auf Jougla Point, wo Sie Eselspinguine und Blauaugenkormorane beobachten können. In den frühen Morgenstunden des 17.Tages hoffen Sie auf eine Anlandung auf Cuverville Island, wo die größte Kolonie Eselspinguine zuhause ist. Gegen Mittag geht es dann Richtung Ushuaia. 4 Übernachtungen an Bord.

  • Das erste Morgenlicht

    18.–19. Tag: Auf See (2×(F/M/A))

    Auf der Fahrt nach Norden durch die Drake-Passage begegnen Sie noch einmal einer Vielzahl von Seevögeln und haben Zeit, die Erlebnisse der letzten Tage Revue passieren zu lassen. 2 Übernachtungen an Bord.

  • Ushuaia Blick in die Stadt

    20. Tag: Ushuaia (1×F)

    Sie erreichen den Hafen von Ushuaia. Ausschiffung und individuelle Heimreise (Flüge ab ca. 14 Uhr empfohlen).

Enthaltene Leistungen ab/an Ushuaia

  • DIAMIR-Fotoreiseleitung durch Michael Lohmann (inkl. Workshop an Bord) bei Buchung des Fotokurses
  • englischsprachiges Expeditionsteam
  • alle Landgänge, Wanderungen und Schlauchbootfahrten laut Programm abhängig von Wetter- und Eisbedingungen sowie ggf. Genehmigungserteilung
  • umfangreiches, wissenschaftlich fundiertes Vortragsprogramm an Bord
  • feste Wandergummistiefel (leihweise)
  • Reiseliteratur
  • 19 Ü: Schiff in gebuchter Kabinenkategorie
  • Mahlzeiten: 19×F, 18×M, 19×A

Nicht in den Leistungen enthalten

An-/Abreise; nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; evtl. Erhöhung von Gebühren und/oder Treibstoffzuschlägen nach dem 1.2.17; optionale Aktivitäten; evtl. nötige Zusatzübernachtungen vor oder nach der Tour; Reisekrankenversicherung (obligatorisch); Serviceleistungen an Bord; Trinkgelder; Persönliches

Hinweise

In der DIAMIR-Fotogruppe werden 6 – 12 Teilnehmer sein (2018), 2019 liegt die maximale Teilnehmerzahl bei 10 Personen.

Der Tourenverlauf dient der groben Orientierung. Der endgültige Verlauf wird täglich den örtlichen Eis- und Witterungsbedingungen sowie den Tierbeobachtungsmöglichkeiten angepasst.

Bitte beachten Sie, dass eine gültige Krankenversicherung Teilnahmevoraussetzung für die Schiffsreisen ist (über uns buchbar). Es empfiehlt sich auch der Abschluss einer Such- und Bergungskostenversicherung.

Für diese Reise gelten gesonderte Zahlungs- und Stornobedingungen:

Anzahlung: 25% des Reisepreises, Restzahlung: 60 Tage vor Abreise

Stornierung bis einschließlich 90. Tag vor Reiseantritt: 20%, Stornierung ab dem 89. bis zum 60. Tag vor Reiseantritt: 50%, Stornierung ab dem 59. Tag bis einschließlich des Abreisetages: 98% des Reisepreises.

Diese Reise ist eine Zubuchertour (internationale Gruppe).

Anforderungen

Für die Zodiactouren sowie Anlandungen brauchen Sie keine speziellen körperlichen Voraussetzungen. Die Wanderungen werden den Gegebenheiten vor Ort sowie der Kondition der Gruppe angepasst – in der Regel wird eine leichte, eine mittelschwere und eine etwas anspruchsvollere Tour angeboten.

Flexibilität ist Grundvoraussetzung für diese Tour, da sich der Tourenverlauf je nach vor Ort herrschenden Bedingungen ändern kann. Bitte stellen Sie sich auf z.T. kalte Temperaturen, starken Wind, Schnee sowie evtl. raue See ein.

Kleiderordnung an Bord: sportlich-leger.

Zusatzinformationen

Fotokurs

Die Teilnehmer fotografieren teils unter Anleitung des Fotoreiseleiters, teils selbständig. Im Verlauf der Reise wird es außerdem Bildbesprechungen geben, bei denen ausgewählte Fotos der Teilnehmer analysiert und diskutiert werden. Um die entstandenen Bilder zu sichten ist es empfehlenswert (keine Bedingung), einen eigenen Laptop dabei zu haben. Darüber hinaus sollten Sie über einen ausreichenden Vorrat an Speicherkarten oder eine externe Speichermöglichkeit verfügen. Gleiches gilt für Akkus. Steckdosen für Akkus und Laptop sind in den Kabinen vorhanden.

Damit vor Ort so viel Zeit wie möglich für fotografische Streifzüge bleibt und sich die Gäste auf inhaltliche und gestalterische Aspekte der Fotografie konzentrieren können, sollte sich jeder Teilnehmer bereits vor der Reise mit seiner eigenen Kamera und deren Technik gründlich vertraut machen.

Alleinreisende…

…können „geteilte Kabinen“ buchen – Sie haben dann ein Bett in einer Kabine Ihrer Wahl und teilen die Kabine mit einer, zwei oder drei (je nach Kabinenkategorie) gleichgeschlechtlichen Mitreisenden. Es fällt kein Zuschlag an.

Wenn Sie eine Kabine allein nutzen möchten, können Sie Einzelkabinen in allen Zweibett-Kategorien buchen (Dreibett- oder Vierbettkabinen sind nicht allein nutzbar). Der Zuschlag berechnet sich 1,7 x Reisepreis.

Vor- und Nachprogramme

Reiseberichte