Ein Zelt im Hyena Pan Tented Camp, umgeben von baumlosen Graslandschaften unter starkem Sternenhimmel in Botswana.

Camping im Okavango-Delta: Wildnis hautnah

Die Reiseleiterin Sandra Petrowitz gibt Einblicke in ihre Camping-Safaris in Botswana

Teilen Mirène Wenner
Archiv

„Ich bin schon von Kaugeräuschen wach geworden. Eine Hyäne hatte es sich vor dem Zelt gemütlich gemacht und bearbeitete mit ihren Zähnen die Zeltleinen. Vielleicht war es Einbildung, aber ich hatte das Gefühl, die Wärme des Tiers durch die Zeltwand zu spüren.“

Über Sandra Petrowitz

Das Okavango-Delta in Botswana offenbart seine wahre Magie erst, wenn man die Sicherheit fester Lodges gegen die dünne Leinwand eines Zeltes eintauscht. Sandra Petrowitz bereist das Land seit 2008 und leitet für DIAMIR Erlebnisreisen seit 2014 regelmäßig Fotoreisen durch die Wildnis. Sie faszinieren besonders die unvorhersehbare Dynamik der Tierwelt und das ursprüngliche Naturerlebnis. In diesem Interview nimmt sie uns mit auf eine Camping-Safari im Okavango-Delta und erklärt, warum sie auch nach über einem Dutzend Touren noch immer von der ständigen Verwandlung der Habitate und der ansteckenden Fröhlichkeit der lokalen Teams begeistert ist. Es ist ein ehrlicher Einblick in eine Form des Reisens, die radikale Reduktion mit maximaler Nähe zur Natur verbindet. Lernen Sie, wie Sie für eine Nacht wirklich Teil der Wildnis Botswanas sein können.

Frau mit Kamera im Freien, lächelnd, trägt ein Schal und sitzt auf dem Boden. Hintergrund mit Bäumen und Natur.
Katja Weber
Panoramablick auf den Wasserlauf im Okavango-Delta.
Panoramablick auf den Wasserlauf im Okavango-Delta. Mario Hochhaus

Der Weg in die Entschleunigung

Sandra, wie beginnt eine typische Camping-Safari im Okavango-Delta für deine Gäste? Erzähl uns vom ersten Aufbruch in die Wildnis.

„Mit einer leisen Unruhe, vor allem bei denen, die das erste Mal zu einer Zeltnacht im Okavango-Delta aufbrechen. Gute Guides bzw. Reiseleiter spüren das und gehen darauf ein, erzählen von den Abläufen und beantworten Fragen. Das passiert, damit das erwartungsvolle Kribbeln bleibt, ergänzt um das beruhigende Gefühl, dass man ja nicht allein unterwegs ist, sondern sich in guten Händen befindet.“ 

Das Mokoro-Kanu gleitet in Richtung des Camps
Das Mokoro-Kanu gleitet in Richtung des Camps Archiv

Oft ist das Mokoro (Einbaum-Boot) das Transportmittel der Wahl, manchmal geht es per Boot oder Geländewagen tiefer in den Busch hinein. Wie erleben die Reisenden den Weg in die Isolation?

"Gerade wenn man mit dem Mokoro oder Boot unterwegs ist, wird schnell deutlich: Das Okavango-Delta ist eine vom Wasser geprägte Landschaft. Feste Straßen sind die Ausnahme, Wasserwege der Normalfall – für die tierischen Bewohner, aber auch für uns. Was vorher exotisch anmutet, erscheint angesichts des Habitats allerdings schlicht logisch. Und mit jedem zurückgelegten Meter wächst nicht nur die Neugier auf diese unbekannte Umgebung, sondern auch das Staunen und die Faszination."

Das Gepäck fürs Camping im Okavango-Delta ist begrenzt. Was gehört unbedingt auf die Packliste und worauf sollten Reisende ganz verzichten?

„Bequeme Kleidung, an die herrschenden Temperaturen angepasst, ist essenziell fürs Wohlbefinden. Wer friert, kann einer Zeltnacht nicht viel abgewinnen. Was man nicht braucht, sind elektronische Spielzeuge aller Art – keine Musik auf den Ohren, keinen E-Reader vor der Nase, keine Sudokus auf dem Tablet. Die Zeit im Busch ist so kostbar, dass man sich ihr ganz und gar widmen sollte.“

Beste Reisezeit im Okavango-Delta 

In der Trockenzeit von Mai bis September herrschen tagsüber angenehme 25–29 °C, doch die Nächte kühlen stark auf 4–10 °C ab. Die Regenzeit von November bis März bringt tropisch-heiße Tage mit 31–40 °C und mildere Nächte bei 19–21 °C, während die Übergangsmonate April und Oktober tagsüber bis 36 °C erreichen und abends bei 19–21 °C bleiben.

So kann das Zelt im Okavango-Delta aussehen.
So kann das Zelt im Okavango-Delta aussehen. Archiv

Camping im Okavango-Delta: Zwischen Minimalismus und Busch-Luxus

Wie sieht die Camp-Aufteilung aus, wenn die Gäste das Lager erreichen? Wo wird gekocht, wo geschlafen und wie wird die Grenze zur Wildnis definiert?

„Die räumliche Aufteilung hängt immer ein bisschen vom Platzangebot vor Ort ab. Grundsätzlich sollte man aber das gesamte Camp gut überblicken können. Üblicherweise stehen die Zelte der Gäste in relativer Nähe zueinander. Die Küche befindet sich oft auf der anderen Seite des Ess- und Gemeinschaftsbereichs. Bei Tageslicht erklärt der Guide und/oder die Reiseleitung, wo die Grenzen des Camps verlaufen. Nachts markieren Öllampen die Grenze und sind gleichzeitig unverzichtbar, weil man in ihrem Gegenlicht die Schattenrisse von Tieren erkennen kann.“

Wie sicher ist eine geführte Camping-Safari im Okavango-Delta? Wie groß ist die Gefahr durch Flusspferde und Krokodile beim Campen am Wasser?

„Üblicherweise entscheiden die zertifizierten Guides anhand der örtlichen Gegebenheiten, wo die Zelte stehen – meist nebeneinander, gut überschaubar und nicht zu weit entfernt vom Gemeinschaftsbereich. Die Standorte sind so ausgewählt, dass sie Risiken minimieren, was beispielsweise den nötigen Abstand zu Gewässerrändern betrifft. Bei richtigem Verhalten ist die Gefahr durch Flusspferde oder Krokodile aus meiner Sicht gering. Dennoch sollte man sich als Gast unbedingt an die Regeln der Guides halten und das Camp nicht verlassen. Sie haben immer ein Auge auf die Umgebung, stimmen uns auf die Nacht im Busch ein. Zudem wecken sie das Verständnis dafür, wie man sich im Reich der Tiere verhält und welchen Platz wir darin einnehmen.“

Was passiert bei einem medizinischen Notfall während des Campings im Okavango-Delta?

„Das kommt letztlich sehr auf den Einzelfall an. Die Guides sind in Erster Hilfe geschult und führen für kleinere Probleme in jedem Camp eine Basis-Apotheke mit. Bei gravierenden Notfällen, die wir mit Bordmitteln nicht beheben können, müssen Gäste jedoch zwingend ausgeflogen werden. In so einem Fall ist es entscheidend, dass die Reisenden ihre Reisekrankenversicherung kontaktieren, damit diese einen Helikopter mit Arzt anfordert. Ergänzend kann vor der Reise über DIAMIR Erlebnisreisen auf Wunsch der Service der privaten Okavango Air Rescue eingeschlossen werden. Man muss sich jedoch immer der logistischen Herausforderung bewusst sein: Ein Transport zum nächsten Krankenhaus kann in der Wildnis durchaus mehrere Stunden dauern.“

Das Abendessen ruft im Camp.
Die runde ums Lagerfeuer.
Bild 1: Das Abendessen ruft im Camp. Archiv
Bild 2: Die runde ums Lagerfeuer. Archiv

Der Abend schärft die Sinne

Wenn das Licht schwindet, verändert sich das Okavango-Delta. Welche Sinneseindrücke kündigen den Gästen an, dass jetzt die Zeit der Tiere beginnt?

„Auch wenn uns unsere Wahrnehmung etwas anderes suggeriert: Die Zeit der Tiere ist immer, 24 Stunden am Tag. Nur: Bei Tageslicht orientieren wir uns vor allem optisch. Im Dunkeln hingegen sind wir quasi blind, vor allem im Vergleich zu den nachtaktiven Tierarten. Damit gewinnen die anderen Sinne an Bedeutung: hören, riechen, spüren. Also sollten wir auf sie achten. Oft erhebt sich gegen Abend ein leichter kühler Wind. Ein weiteres sehr typisches Signal in der Nähe von Wasserflächen sind die Rufe der Riedfrösche. Bei Sonnenuntergang fängt einer an, dann ein zweiter, dann ein Dutzend, dann hunderte. Und schließlich ist die Luft erfüllt von tausendfachem feinem „Plink, plink“, wie helle Glöckchen. Wer das einmal gehört hat, vergisst es nie mehr. “

Gibt es ein Ritual oder einen Moment am Lagerfeuer, den du immer wieder mit deinen Gruppen erlebst?

„Selbst hibbeligen Naturen reicht es abends vollkommen aus, schweigend und versonnen, zufrieden mit der Welt, in die Flammen des Lagerfeuers zu starren. Es gibt einfach nichts Besseres als „Bush TV“. Und dann heult in der Ferne vielleicht noch eine Hyäne. Unbezahlbar.“

Das Camp unter klarem Sternenhimmel.
Die Nacht kehrt im Okavango-Delta ein.
Bild 1: Das Camp unter klarem Sternenhimmel. Sandra Petrowitz
Bild 2: Die Nacht kehrt im Okavango-Delta ein. Archiv

Die Nacht im Okavango-Delta – das Herzstück des Abenteuers

Nachts trennt die Gäste nur eine Leinwand von der Wildnis. Kam dir jemals ein Geräusch so nah, dass du den Atem angehalten hast?

„Ich bin schon von Kaugeräuschen wach geworden. Eine Hyäne hatte es sich vor dem Zelt gemütlich gemacht und bearbeitete mit ihren Zähnen die Zeltleinen. Vielleicht war es Einbildung, aber ich hatte das Gefühl, die Wärme des Tiers durch die Zeltwand zu spüren. Ich glaube, ich habe dann doch ein bisschen flacher geatmet als sonst.“

Die Frage, die alle bewegt: Ob Buschklo oder separate Zelteinheit – wie regelt man nachts den Toilettengang, wenn draußen vielleicht ein hungriger Löwe im Busch liegt?

„Das kommt auf die Situation und die Gegebenheiten an. Wenn man ein Zelt mit eigenem Buschbadezimmer hat, das mit einer Plane umgeben ist, sind nächtliche Toilettengänge normalerweise kein Problem. Wenn das Toilettenzelt ein gemeinschaftliches und weiter entfernt ist, gilt das, was der Guide gesagt hat. Niemand sollte sich wegen eines Toilettengangs in Gefahr bringen – lieber pinkelt man im Notfall (und wirklich nur dann) unfein direkt neben das Zelt. Wer auf Nummer supersicher gehen möchte, nimmt eine Pinkelflasche mit (Umgang damit vorab zuhause üben).“

Kannst du uns eine Geschichte aus einer Nacht erzählen, die zeigt, wie unmittelbar und unvorhersehbar das Leben beim Camping im Okavango-Delta ist?

„In einer Nacht bin ich wach geworden, habe schlaftrunken durch das Gazefenster nach draußen geschaut und mich gewundert, wieso neben dem Zelt seit dem Einschlafen vier Baumstämme gewachsen waren. Prompt ertönte deutlich vernehmbares Verdauungsrumpeln von oberhalb – die Schemen waren Elefantenbeine, keine Baumstämme! Elefanten können sich trotz ihres Gewichts vollkommen lautlos bewegen und stolpern auch nicht über Zeltleinen. Seither weiß ich außerdem, dass sie ziemlich geräuschvoll verdauen.“

Ausatmen zum Morgen.
Das Camp wird wieder abgebaut.
Bild 1: Ausatmen zum Morgen. Archiv
Bild 2: Das Camp wird wieder abgebaut. Archiv

Der Morgen und die Rückkehr

Der erste Blick aus dem Zelt bei Sonnenaufgang: Was ist die überraschendste Unterschrift eines Tieres, die du morgens im Sand direkt neben den Zelten gefunden hast?

„Leopardenspuren – das kommt wirklich nicht alle Tage vor. Die Tatzenabdrücke von Hyänen hingegen findet man relativ häufig, die Tiere sind neugierig und schauen sich offenbar gern im Camp um. “

Wie entsorgt man Müll und Abwasser ökologisch korrekt beim Camping im Okavango-Delta? Wie stellen Reisende sicher, dass dieser Ort genauso unberührt bleibt, wie sie ihn vorgefunden haben?

„Das Wichtigste: Müll einsammeln, auch wenn er nicht uns gehört. Klären, welche Abfälle ins Feuer kommen und wo die anderen entsorgt werden. Das sind aber eigentlich Dinge, um die man sich schon kümmert, wenn man das Camp bezieht. Je disziplinierter der Umgang damit, desto weniger muss man am Morgen nachbessern.“

Wie verändert sich der Blick auf die Natur nach einer Nacht Camping im Okavango-Delta? Was bleibt im Kopf, wenn man wieder in der Zivilisation ist?

„Die Stille der Nacht und ihre Fülle natürlicher Geräusche – vom Käuzchenruf über das Fiepen der Fledermäuse bis hin zum Wind, der durchs Schilf und die Baumkronen streicht. Diese wunderbare, natürliche Stille können wir uns angesichts alltäglicher Dauerbeschallung mit menschgemachtem Lärm kaum noch vorstellen – sie ist ein Geschenk, das bleibt.“

Hier geht's ins Okavango-Delta

Ein Elefant steht im Wasser und spritzt Wasser mit seinem Rüssel, umgeben von Seerosen in Botswana.
BOTFO1
Tierfotografie der Meisterklasse – intensive Fotoreise mit Sandra Petrowitz
ab 10 990 EUR inkl. Flug
Dauer 15 Tage / 6 Teilnehmer
Zur Reise
Elefanten schwimmen im Wasser bei einer Safari in Botswana. Die Tiere bewegen sich durch das klare, gelbe Wasser.
BOTFOC
Zeitsparend im Kleinflugzeug unterwegs – Fly-in-Safari in hervorragende Safari Camps und Lodges
ab 4420 EUR zzgl. Flug
Dauer 9 Tage / ab 2 Teilnehmer
Zur Privatreise
Ein Löwe steht im hohen Gras des Okavango-Deltas in Botswana und wird beobachtet.
BOTHIG
Safari mit Victoria Falls, Chobe-Nationalpark und Flug ins Okavango-Delta
ab 4160 EUR zzgl. Flug
Dauer 11 Tage / ab 2 Teilnehmer
Zur Privatreise
Drei Strauße stehen auf dem Feld im Central Kalahari Game Reserve in Botswana und beobachten die Umgebung.
NAMNOK
Große Runde: stilvoll von der Kalahari über das Okavango-Delta, die Victoriafälle, den Chobe NP zum Etosha NP
auf Anfrage
Dauer 21 Tage / ab 2 Teilnehmer
Zur Mietwagenreise
Blick auf den Tafelberg mit der Stadt und dem Hafen im Vordergrund, unter einem klaren blauen Himmel.
NAMVIC
4 Länder und sagenhafte 5000 km in fast 5 Wochen – eine intensive Traumreise für alle Abenteurer
auf Anfrage
Dauer 32 Tage / ab 2 Teilnehmer
Zur Mietwagenreise
Ein Zwerg-Blatthühnchen geht über Seerosen in einem Gewässer in Botswana, Afrika.
NAMBOT
Von der Kalahari ins Okavango-Delta inklusive Namib, Caprivi, Chobe NP und den legendären Victoriafällen
auf Anfrage
Dauer 23 Tage / ab 2 Teilnehmer
Zur Mietwagenreise
Personen in Kanus auf einem ruhigen Gewässer, umgeben von einer beeindruckenden Sonnenuntergangslandschaft.
SIMLOD
Komfortable Safari durch das Okavango-Delta, die Sambesi-Region, Hwange-, Matobos- und Chobe-Nationalpark
ab 5850 EUR inkl. Flug
Dauer 17 Tage / 4–12 Teilnehmer
Zur Reise
Ein Impala steht im Nebel in Botswana und ist umgeben von leicht verschwommenen Pflanzen.
BOTDDS
Victoriafälle und im Buschflieger in den Chobe, ins Okavango-Delta und in die Makgadikgadi-Salzpfannen
ab 8370 EUR zzgl. Flug
Dauer 11 Tage / ab 2 Teilnehmer
Zur Privatreise
Ein wachsamer Leopard in Botswana, umgeben von grünen Blättern, zeigt seine charakteristischen Flecken.
BOTLEO
Intensive Campingsafari durch die schönsten Wildparadiese Botswanas: Kalahari, Okavango, Moremi, und Chobe
ab 3330 EUR zzgl. Flug
Dauer 17 Tage / 4–12 Teilnehmer
Zur Reise
Ein Gepard in Botswana sitzt aufmerksam im Gras und beobachtet die Umgebung.
BOTJEL
Komfortsafari in den besten Wildschutzgebieten: Okavango-Delta, Chobe, Moremi-Khwai und Hwange
ab 5570 EUR inkl. Flug
Dauer 17 Tage / 4–12 Teilnehmer
Zur Reise
Ein Nilpferd steht am Ufer eines Flusses in Botswana. Im Hintergrund ist grüne Vegetation zu sehen.
BOTSWL
Authentische Mitmachsafari mit Okavango-Delta, Makgadikgadi-Salzpfannen, Chobe-Nationalpark und Victoriafälle
ab 3490 EUR zzgl. Flug
Dauer 14 Tage / 4–12 Teilnehmer
Zur Reise
Blick auf die Groß-Simbabwe-Ruinen mit Steintürmen und Mauern, umgeben von Bäumen in Simbabwe.
SIMSWL
Mitmachsafari in den Kruger-, Matobo-, Hwange- und Chobe-Nationalpark und ins Okavango-Delta
ab 3180 EUR zzgl. Flug
Dauer 16 Tage / 4–12 Teilnehmer
Zur Reise
Hier finden Sie mehr!
Zur Reisesuche

Noch mehr Inspiration? Haben wir!

Ein Gepard mit einem auffälligen, gepunkteten Fell sitzt in der Landschaft Namibias. Der Hintergrund zeigt warme Farben.
10 Top-Safariziele weltweit

Die wilde Welt der Tiere. Die 10 besten und außergewöhnlichsten Safari-Erlebnisse weltweit.

Ein Fischer steht in einem Wasserlauf umgeben von hohem Gras und fischt mit einem langen Stock.
Urlaubsziel Botswana

Wo die Kalahari-Wüste auf das Okavango-Delta trifft. Unberührte Wildnis und Tierbegegnungen ohne Grenzen in Botswana.

Ein Elefant im Okavango-Delta, Botswana, während einer Mokoro-Safari. Menschen im Boot sind sichtbar.
Themenseite Botswana Safari

Okavango-Delta, Chobe-Nationalpark und Kalahari - Alles was Sie über eine Safari in Botswana wissen müssen.

Eine Löwin liegt im Sand in Savuti, Botswana, während ein Safari-Fahrzeug vorbeifährt. Zwei Personen sind sichtbar.
Botswana Tiere und anderes Erstaunliches

Bei all der Faszination für Botswanas Tiere könnten Ihnen die interessantesten Fun Facts entgehen. Also: Genau hinsehen und jetzt schon mal vorbereiten.

Ein fröhliches Kind in Bhutan lächelt und zeigt einen Daumen hoch durch ein Fenster mit Holzrahmen.
Gute Vorsätze: Mit diesen Reisen fällt Durchhalten leichter

Gute Vorsätze scheitern oft am Alltagstrott. Die Lösung? Reiseziele, die den Neustart leicht machen. Von der Klarheit bhutanischer Bergluft bis hin zu aktiven Momenten am Mekong.

Ein Blick auf den Regenwald in Malaysia, Borneo, mit Sonnenstrahlen, die durch die Bäume scheinen.
No Mozzies No Stress

Gemeinsam mit unserem Partner Craghoppers zeigen wir Ihnen, warum wir von Moskitos gestochen werden und wie Sie sich sich vor dem nervenaufreibenden Jucken auf der Haut schützen können.

Luftaufnahme des grünen Okavango-Deltas in Botswana mit Flüssen und Landschaften.

Neugierig aufs Camping im Okavango-Delta?

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und erhalten Sie die neuesten Inspirationen und Reiseangebote weltweit!

Nachricht an

Neugierig auf unsere Reisen?

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und erhalten Sie die neuesten Inspirationen und Reiseangebote für unsere Touren weltweit!