No Mozzies - No Stress

Wie Sie selbst in den Tropen von Moskitos verschont bleiben

Teilen 21.06.2024
Mohd Khairil - stock.adobe.com

Juckt mich nicht!

„Warum immer ich?“ Haben Sie sich diese Frage auch schon einmal gestellt, nachdem Ihre Tropenreise von einem nicht aufhören wollenden Jucken begleitet wurde und jedes sich nähernde Summen Sie in Habachtstellung versetzte? Moskitos zählen nicht gerade zu unseren favorisieren Zeitgenossen, doch ohne sie geht es (leider) nicht. Um eine friedliche Ko-Existenz sicherzustellen, gibt es aber glücklicherweise nützliche Helfer, die in keinem Koffer fehlen sollten. Gemeinsam mit unserem Partner Craghoppers zeigen wir Ihnen, welche Herausforderungen eine Reise in die tropischen Regionen unserer Welt mit sich bringt, warum wir eigentlich von Moskitos gestochen werden und wie Sie genau von diesen verschont bleiben.

1. Eine kurze Geschichte aus Borneo

Wie das Ticken einer Uhr tropft das Tauwasser vom breiten Schildblatt einer Taropflanze.

Die feuchte Umarmung des Regenwaldes legt sich kühl über Haut und Kleidung. Nur vereinzelt brechen Sonnenstrahlen durch das dichte Blätterdach Borneos. Bei jedem Schritt auf dem weichen Torfboden steigt ein erdiger Duft in die Nase und verführt dazu, dem verschlungenen Pfad tief ins Landesinnere zu folgen. Am Fuße eines mächtig-gewachsenen Ficus-Baums erspähen Sie einen kleinen Spektral-Tarsier, der sich schutzsuchend an eine Wurzel klammert. Die großen braunen Augen leuchten im Schatten des Waldes. Fasziniert von diesem Anblick heben Sie langsam ihre Kamera, das flauschige Fell des Tieres im Fokus.

Jetzt bloß keine hektischen Bewegungen.

Doch genau in diesem Augenblick, als Sie den Auslöser drücken wollen, durchbricht ein unerträgliches Summen die Harmonie – Moskitos, die sich Ihrem Ohr nähern. Reflexartig versuchen Sie, die Störenfriede zu verscheuchen. Der Tarsier erschrickt, das Bild ist verwackelt und Sie werden schmerzlich daran erinnert, dass selbst die kleinsten Kreaturen eine große Herausforderung auf Reise darstellen können.

Zum Glück wurde Ihre erfahrene DIAMIR Reiseleitung von den Moskitos verschont und hat den Moment für Sie festgehalten. 

Spektral-Tarsier in einem großem Ficus-Baum
Spektral-Tarsier in einem großem Ficus-Baum Ji - stock.adobe.com

2. Herausforderungen des tropischen Regenwaldes

Ob im dichten Amazonasgebiet Südamerikas, in den dampfenden Wäldern des Kongobeckens in Afrika oder im artenreichen Dschungel Borneos in Südostasien - eine Reise in die tropischen Regenwälder unserer Erde verspricht echte Abenteuer: Herausforderungen wie die ständig hohe Luftfeuchtigkeit, die sich auf Haut und Kleidung niederschlägt, das unwegsame Gelände, das selbst robuste Gummistiefel auf eine harte Probe stellt, und schnell wechselnde Wetterbedingungen machen die Garderobenauswahl nicht gerade einfacher.

Statt Straßen und Autos gibt es Flüsse und Boote. Statt gut ausgebauter Wanderwege führen schmale, teils zugewachsene Pfade durch die Wildnis. Statt Motorengeräusche stimmt die Natur ihr eigenes Lied, zu  dessen Tönen auch das Surren der Moskitos gehört. 

Walking Safari im Odzala Nationalpark
Unterkunft im Regenwald
Im grünen Regenwald
Moskito im Regenwald

3. Aber warum stechen uns Moskitos eigentlich? 

Im Mittelpunkt des Interesses stehen weibliche Moskitos, denn sie sind für die Stiche auf unserer Haut verantwortlich. Der Grund: Sie benötigen das Protein und das Eisen aus menschlichem Blut, um ihre Eier zu entwickeln. Diese Nährstoffe sind entscheidend für die Fortpflanzung und das Überleben ihrer Art. 

Ein kleiner Exkurs in die Welt der Moskitos

Interessanterweise gibt es weltweit mehr als 3.500 Moskitoarten, und nicht alle stechen Menschen. Einige bevorzugen Vögel, andere Amphibien oder Reptilien. In Regionen, in denen der Mensch die wichtigste oder häufigste Blutquelle ist, haben sich die Plagegeister jedoch bemerkenswert gut an uns angepasst.

So hat sich beispielsweise die in der Arktis heimische Moskitoart Aedes nigripes darauf spezialisiert, Blut von Rentieren zu saugen. Ihre Larven wachsen besonders schnell und nutzen so die kurzen arktischen Sommer optimal aus. In den tropischen Regenwäldern Südamerikas dagegen sticht die Art Anopheles darlingi vor allem Menschen und ist dort ein Hauptüberträger von Malaria.

Trotz ihres schlechten Rufs als Krankheitsüberträger sind Moskitos aber auch ein wichtiger Teil des Nahrungsnetzes. Die Larven, die in stehenden Gewässern leben, dienen vielen Fischarten als Nahrung. Als erwachsene Tiere sind sie wiederum eine wichtige Nahrungsquelle für eine Vielzahl von Insektenfressern, darunter Fledermäuse und Vögel.

Was zieht Moskitos an?

Moskitos sind kleine Meister der Wahrnehmung. Sie nutzen eine Reihe von Signalen, um ihre Blutspender ausfindig zu machen:

  • Kohlendioxid: Jedes Mal, wenn wir ausatmen, setzen wir Kohlendioxid frei. Moskitos können diese Gaswolken aus bis zu 50 Metern Entfernung wahrnehmen.
  • Körperwärme und Schweiß: Unsere Körperwärme und die chemischen Verbindungen in unserem Schweiß, wie Ammoniak, Milchsäure und Harnstoff, wirken wie ein unwiderstehlicher Cocktail, der Moskitos aus ihrer Deckung lockt.
  • Bewegung und dunkle Kleidung: Moskitos sind auch visuell orientiert. Schnelle Bewegungen und dunkle Farben können ihre Aufmerksamkeit erregen, da diese im Dämmerlicht leichter zu erkennen sind.

Welche Farbe zieht Moskitos an?

Dunkle Farben wie Schwarz, Dunkelgrün und Dunkelblau ziehen Moskitos besonders an, da sie Wärme besser speichern und in der natürlichen Umgebung stärkere Kontraste bilden. Helle und pastellfarbene Kleidung wirkt auf sie hingegen weniger interessant.

Was hilft bei einem Mückenstich?

Trotz guter Vorbereitung bleiben Stiche häufig nicht aus. Zum Glück gibt es ein paar Tricks, die schnell helfen. Erster Tipp: Die betroffenen Stellen kühlen. Das lindert Schwellungen und Schmerz. Auch Hausmittel wie Aloe Vera oder Honig tun gut und beruhigen die Haut. Und egal, wie sehr es juckt – versuchen Sie nicht zu kratzen, um Entzündungen zu vermeiden. Besonders in den feucht-warmen Tropen können selbst kleine Wunden schnell zu einem Problem werden.

Mit dem Boot lässt es sich am Kinabatangan am besten auf Safari gehen.

4. Mücken abwehrende Kleidung kann Abhilfe schaffen

Die Begegnung mit Moskitos ist selbst in den heimischen Gefilden schwer zu vermeiden und auf einer Reise in die Tropen gar unmöglich. Aus diesem Grund setzten wir auf die Nosilife-Technologie von Craghoppers. Genau diese ist auch ausschlaggebend dafür, dass die DIAMIR Reiseleitung in unserer Geschichte vom Anfang von lästigen Moskitos verschont blieb.

Wie funktioniert Nosilife?

Zwei entscheidende Eigenschaften zeichnen diese speziell entwickelte Bekleidungslinie der Marke Craghoppers aus: Tragekomfort in warm-feuchtem Klima sowie die Abwehr von Insekten.

  • Integriertes Moskito-Abwehrmittel: Das Gewebe der Nosilife-Kleidung enthält einen pflanzlichen Wirkstoff aus Eukalyptus-Citriodora-Öl, der dauerhaft in die Fasern eingearbeitet ist. Dies hindert die Insekten daran, auf der Kleidung zu landen und zu verweilen.
  • Geruchshemmende Technologie: Die Kollektion ist darauf ausgelegt, Körpergerüche zu binden und während des Tragens zu neutralisieren. Dies hält Sie länger frisch und zieht weniger Moskitos an.
  • Stichfestes Gewebe: Trotz ihrer Leichtigkeit und Atmungsaktivität ist die Kleidung besonders stichfest, was in Gebieten, in denen Moskitos Krankheiten wie Zika oder Malaria übertragen, von Vorteil ist.

Darüber hinaus bietet Nosilife-Kleidung schnell trocknende Eigenschaften, welche dafür sorgen, dass Sie sich auch nach einem Regenschauer oder einer Flussdurchquerung schnell wieder wohlfühlen. Ein integrierter UV-Schutz schirmt zudem effektiv vor starker Sonnenstrahlung ab.
Die Wirksamkeit der Produkte bleibt während der gesamten Lebensdauer des Kleidungsstücks erhalten.

5. Reisen in den Regenwald: Das sollten Sie einpacken

Entscheidend für einen angenehmen Aufenthalt im dichten Grün des Regenwaldes sind oft nicht die offensichtlichen Faktoren wie das Wetter, der Wanderweg oder das perfekte 5-Gänge-Menü. Vielmehr sind es die scheinbar kleinen Dinge, die eine große Wirkung entfalten. Hier finden Sie unsere Essentials, die auf keiner Reise in die Tropen fehlen dürfen: 

Kleidung

Alles ist klamm und feucht. Für den Regenwald ist spezielle Kleidung entscheidend, um Komfort und Abwehr gegen Insekten zu gewährleisten. Materialien wie Merinowolle oder Polyester, die Feuchtigkeit vom Körper aufnehmen und schnell trocknen, sind ideal. Solche Stoffe helfen, Hautirritationen und Überhitzung zu vermeiden. Langärmlige Hemden und Hosen schützen vor Insekten und Dornen. Wir können hier die Kleidung von Craghoppers bestens empfehlen. 

Insektenschutzmittel

Es summt und brummt. Trotz der fortschrittlichen Technologie von Nosilife ist neben physischen Barrieren wie Kleidung ein starkes Insektenschutzmittel in den tropischen Regionen der Erde unerlässlich. Produkte mit mindestens 20-30% DEET oder 20% Icaridin sind effektiv und bieten langanhaltenden Schutz für freie Hautstellen. 

Regenschutz

Der Regenwald hält, was er verspricht. Mit durchschnittlich 1750 - 2000 Liter Niederschlag je Quadratmeter pro Jahr sind ein wasserdichter Poncho oder eine Regenjacke unverzichtbar, um trocken zu bleiben. Für Ausrüstung wie Kameras, Handys und Dokumente sind wasserdichte Taschen oder Behälter mit Rolltop-Verschluss zu empfehlen.

Schuhwerk

Der Boden ist weich und matschig. In vielen Teilen des Regenwaldes sind gute Wanderschuhe essentiell, um trockenen Fußes zum Ziel zu kommen. Die Schuhe sollten robust, wasserfest und mit einer griffigen Sohle ausgestattet sein, um auch auf rutschigem Untergrund guten Halt zu garantieren. In extrem nassen Gebieten können Gummistiefel die beste Wahl sein.

Sicherheit und erste Hilfe

Unsere Reiseleiter sind gut ausgestattet und auf etwaige Zwischenfälle auf Reise vorbereitet. Nichts desto trotz sollte ein Erste-Hilfe-Set auf keiner Reise fehlen. Dazu gehören Desinfektionsmittel, Schmerzmittel sowie Medikamente gegen häufige Beschwerden wie Magen-Darm oder Hautreizungen.

Das richtige Mindset

Die richtig Einstellung kann entscheidend dafür sein, wie Sie die Reise und Erfahrungen im Regenwald wahrnehmen. Ganz nach dem Motto: Nur das Erleben neuer Abenteuer ist in den Tropen garantiert. Offenheit für unerwartete Ereignisse und Flexibilität im Umgang mit sich ändernden Bedingungen sollten selbstverständlich sein. Stellen Sie sich mental darauf ein, dass nicht alles nach Plan verlaufen könnte und sehen Sie dies als Teil des Abenteuers. Positives Denken hilft dabei, die Schönheit und Einzigartigkeit des Regenwalds voll und ganz zu schätzen.

Mit der richtigen Vorbereitung, zu der auch die Auswahl der passenden Kleidung wie Nosilife von Craghoppers gehört, schaffen Sie die beste Basis für eine unvergessliche und unbeschwerte Reise. Und obwohl es wenig tröstlich sein mag, wenn man von einem Moskito gestochen wird, ist es doch ein Zeichen dafür, dass Sie Teil eines komplexen Ökosystems sind, in dem jede Spezies eine wichtige Rolle spielt. 

#diamirerlebnisreisen #craghoppers

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