Ankunft in Windhoek
Goeie môre! „Guten Morgen und willkommen in Namibia!“ Reiben Sie sich den Schlafsand aus den Augen! Oder sind das vielleicht schon die ersten Kalaharikörnchen? Nach Ihrer Ankunft am Flughafen von Windhoek nehmen Sie Ihren Mietwagen entgegen. Anschließend fahren Sie zum Voigtland Guesthouse. Die exzellente Unterkunft mit den netten Gastgebern Gaby und Stefan erwartet Sie. Wie wäre es mit einem Instagram Bild beim Füttern der Giraffen? Sie werden über das einzigartige Bild staunen (optional). Übernachtung im Voigtland Guesthouse. (Fahrstrecke ca. 25 km).
Windhoek – Namib-Wüste
Gen Süden reisen Sie in die legendäre Namib-Wüste, die älteste Wüste der Welt. Das Desert Homestead bietet eine ungezwungene und natürliche Gastfreundschaft in toller Landschaft. Die Lodge ist für ihre Pferdesafaris durch die Namib-Wüste bekannt. Sie ist aber auch perfekter Ausgangspunkt für den Namib-Naukluft-Nationalpark, das Sossusvlei und den Sesriem-Canyon. Das Haupthaus steht erhöht auf einem Hügel und bietet einen herrlichen Panoramarundblick. Hier befindet sich das Restaurant mit Terrasse, die Bar, Lounge, ein kleiner Shop und der schöne Pool mit Sonnenterrasse und Schattendächern zum Entspannen und Erholen. Übernachtung in der Desert Homestead Lodge. (Fahrstrecke ca. 310 km).
Sossusvlei – Deadvlei
Heute haben Sie die Möglichkeit, die höchsten Dünen der Welt beim Sossusvlei zu besuchen. In den frühen Morgenstunden ist das einmalige Licht- und Schattenspiel während der Fahrt im Dünental bis zum Parkplatz am intensivsten zu erleben. Am Parkplatz versperren die Ausläufer der Dünen den Weg. Der Besuch der 5 km entfernten, eigentlichen Pfanne ist daher nur zu Fuß oder mit dem Allrad-Shuttle möglich. Bei der Rückfahrt liegt der 30 m tiefe Sesriem-Canyon auf Ihrem Weg. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrstrecke je nach individuellen Fahrten)
Fahrt nach Swakopmund: Zeit zur freien Verfügung
Fahrt quer durch die Namib in Richtung Swakopmund. Im Kuiseb-Canyon lebte im Zweiten Weltkrieg der Autor des Buches „Wenn es Krieg gibt, gehen wir in die Wüste“, Dr. Henno Martin, zweieinhalb Jahre lang, es lohnt ein kleiner Spaziergang. Kurz vor Swakopmund können Sie einen Abstecher durch die Mondlandschaft zur uralten Welwitschia Mirabilis machen. Im Anschluss erreichen Sie Swakopmund. ELohnenswert ist u.a. ein Besuch des Aquariums, des Museums, der Kristallgalerie oder des Schlangenparks. Zusätzlich kann ein faszinierender Rundflug über die Wüste und die Dünen sowie zu den Schiffswracks von Conception Bay gebucht werden. Außerdem besteht die Möglichkeit zu einem Ausflug nach Cape Cross oder nach Walvis Bay. In Walvis Bay empfehlen wir Ihnen an einer optionalen Rundfahrt mit einem Katamaran durch den Hafen und die Lagune teilzunehmen. Sie haben die Möglichkeit, zwei verschiedene Delphinarten, Robben und natürlich Meeresvögel zu beobachten. An Bord wird Ihnen außerdem ein Snack bestehend aus frischen Atlantikaustern, belegten Brötchen und südafrikanischem Sekt angeboten. Ein weiterer empfehlenswerter Ausflug geht in die Namib-Wüste. Die etwa 5-stündige Tour führt zu besonders reizvollen Landschaften am Khan River sowie zur Mondlandschaft und zum Swakop River. Sie sehen Pflanzen und Tiere, die sich mit ihren Überlebensstrategien an die unsteten Klimaverhältnisse angepasst haben. 2 Übernachtungen im Swakopmund Gästehaus.
Swakopmund – Khorixas
Die Reise führt vorbei am Brandberg, dem höchsten Bergmassiv Namibias, bis nach Khorixas. Unterwegs haben Sie die Möglichkeit, einen Abstecher zum UNESCO-Weltkulturerbe Twyfelfontein zu machen. Hier kann auf einer kleinen Wanderung ein Teil der über 2500 Felsgravuren und das Tal der Orgelpfeifen besichtigt werden. Im Schatten der Mopane-Bäume des Damaralandes liegt die Damara Mopane Lodge in einer großzügig angelegten Gartenlandschaft. Die Lodge liegt ca. 60 Minuten vom versteinerten Wald und ca. 2 Stunden von Twyfelfontein entfernt. Die 55 Komfort-Chalets mit Klimaanlage sind weit verstreut in der Landschaft zu finden und ein großer Pool bildet den Mittelpunkt. Zu den Aktivitäten gehören Wanderungen in Eigenregie sowie romantische Sundowner-Spaziergänge. Übernachtung in der Damara Mopane Lodge. (Fahrstrecke ca. 320 km).
Etosha-Nationalpark: Zeit zur Tierbeobachtung
Es geht durch Outjo in Etosha-Nationalpark. Unterwegs können Sie einen Abstecher zur Vingerklip im Tal der Ugab-Terrassen machen. Okaukuejo ist das Camp am südlichen Eingang (Andersson Tor) des Etosha-Nationalparks. Durch das beleuchtete Wasserloch hat Okaukuejo eine ganz besondere Stellung als touristische Attraktion. In den trockenen Monaten wird die Wasserstelle von allen Wildarten stark frequentiert. Hier gibt es eine der besten Möglichkeiten, Spitzmaulnashörner, Elefanten und Löwen zu beobachten. Übernachtung im Camp Okaukuejo. (Fahrstrecke ca. 250 km).
Tierbeobachtung im Etosha-Nationalpark
Heute unternehmen Sie eine Tierbeobachtungsfahrt quer durch den Etosha-Nationalpark in Richtung Westen auf der Suche nach Löwen, Elefanten, dem Eland (der größten Antilope), dem Damara-Dikdik (der kleinsten Antilope), Giraffen und vielem mehr. Im Osten das Etosha-Nationalparks wartet das Onguma Forest Camp. Die strohgedeckten, gut ausgestatteten Bungalows des Camp liegen versteckt in einem dichten Tambutiwald, nur 20 km vom Von Lindequist Tor zum Etosha-Nationalpark entfernt. Nach einem leckeren Abendessen erwartet Sie am Lagerfeuer eine romantische Atmosphäre. Die persönliche und ruhige Atmosphäre der Lodge wird von Erholungssuchenden geschätzt. Es werden Sundowner-Fahrten auf dem Farmgelände angeboten. Übernachtung im Onguma Forest Camp.
Etosha-Nationalpark – Grootfontein
Fahrt in Richtung Süden über Tsumeb, bedeutendste Minenstadt Namibias. Hier lohnt sich der Besuch des kleinen Museums, wo unter anderem deutsche Kanonen und Munition, die nach dem ersten Weltkrieg aus dem Otjikotosee geborgen wurden, ausgestellt sind. Im Anschluss reisen Sie zur Fiume Lodge. Die Lodge liegt auf einer 1400 Hektar großen Privatfarm. Sie wohnen in großzügigen Chalets, die alle mit Klimaanlage und Badezimmer ausgestattet sind. Die Lodge bietet Safaris auf dem Gelände an, außerdem gibt es Möglichkeiten zum Wandern. Der Hoba Meteorit, der größe jemals gefunde Meteorit der Erde, befindet sich unweit der Lodge. Übernachtung in der Fiume Lodge. (Fahrstrecke 195 km).
Grootfontein – Popafälle
Vorbei an Rundu geht es durch den grünen Teil Namibias bis zu den Popafällen. Diese sind durch ein Felsenriff hervorgerufene Stromschnellen im Okavango. Die Shametu River Lodge liegt im Caprivi-Streifen stromabwärts der Popafälle direkt am Ufer des Okavango. Jeder Bungalow und die Luxuszelte verfügen über eine Holzplattform. Es gibt ein Restaurant, eine Bar und einen großen Swimmingpool. 2 Übernachtungen in der Shametu River Lodge. (Fahrstrecke ca. 430 km).
Popa-Fälle – Caprivi-Streifen
Wussten Sie eigentlich, dass die Caprivi-Region ihren Namen dem Nachfolger Bismarcks, Reichskanzler Leo von Caprivi, verdankt? Am Nachmittag erreichen Sie das Camp Kwando. Dieses liegt direkt am gleichnamigen Fluss und verbindet rustikales Afrika-Erlebnis mit dem Komfort einer Lodge. Die zwölf strohgedeckten, mit Moskitonetzen ausgestatteten Zelt-Chalets befinden sich auf einer kleinen Halbinsel und verfügen jeweils über eine eigene Veranda direkt am Ufer des Kwando. Zusätzlich gibt es vier große strohgedeckte Bungalows. Sie sind hoch auf Stelzen in das Dickicht der Flusslandschaft gebaut und wirken daher wie Baumhäuser. Von der Terrasse hat man einen wunderschönen Blick auf das gegenüber liegende Flussufer, das bereits zu Botswana gehört. Die Sonnenuntergänge können hier wahrhaft spektakulär sein. Übernachtung im Camp Kwando. (Fahrstrecke 240 km).
Caprivi-Streifen – Katima Mulilo
Sie starten entspannt in den Morgen und reisen nach Katima Mulilo. Hier wartet die zauberhafte Zambezi Mubala Lodge am Ufer des Sambesi auf Sie. 18 luxuriöse Bungalows sind per Boot erreichbar. Geführte Wanderungen zu den Vogelkolonien und Bootsfahrten auf dem mächtigen Sambesi werden angeboten. Am Abend bietet sich Ihnen ein zauberhaftes Dinner mit Blick auf den Sambesi und die gegenüberliegende Seite nach Sambia. Übernachtung in der Zambezi Mubala Lodge. (Fahrstrecke 165 km).
Katima Mulilo – Victoria Falls
Wie wäre es am frühen Morgen mit einer Pirsch? Gegen Mittag werden Sie nach Victoria Falls gebracht, Ihr Mietwagen verbleibt in Kasane. Viele behaupten, die Fälle seien das beeindruckendste Naturschauspiel unserer Erde. Während eines Spaziergangs gegenüber der Abbruchkante können Sie die Bannbreite der Fälle mit eigenen Augen sehen. Ein Livingstone-Denkmal erinnert zudem an den Entdecker dieser majestätischen Wasserfälle. Nur 2,5 km von den Fällen entfernt gelegen ist das Pioneers Victoria Falls unser Tipp für eine gemütliche Lodge unweit der berühmten Wasserfälle. 2 Übernachtungen im Pioneers Victoria Falls. (Fahrstrecke ca. 200 km).
Victoria Falls – Chobe-Nationalpark
Heute geht es zurück nach Kasane. Hier erwartet Sie die River View Lodge am Ufer des Chobe. Der Chobe-Fluss bildet die natürliche Grenze zwischen Namibia und Botswana und ist Namensgeber für den Nationalpark. Der Chobe-Nationalpark ist für seine großen Büffel- und Elefantenherden bekannt. Außerdem werden hier des Öfteren mehrere Löwenrudel gesichtet und mit etwas Glück sehen Sie diese vielleicht bei der Jagd. Die River View Lodge bietet entspannten Luxus in einem weitläufigen Garten. Die angebotenen optionalen Aktivitäten bieten Pirschfahrten in den Chobe-Nationalpark, Bootsfahrten auf dem Chobe-Fluss und Ausflüge zum nahgelegenen Dorf oder zur örtlichen Schlangen- oder Krokodilfarm. Übernachtung in der River View Lodge. (Fahrstrecke ca. 80 km)
Chobe-Nationalpark: Zeit zur Tierbeobachtung
Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der Tierbeobachtung oder Erholung. Die Lodge bietet Bootsfahrten auf dem Chobe sowie Fahrten mit einem Geländewagen im Park an. Zu empfehlen ist mindestens eine Pirschfahrt im offenen Allradfahrzeug am Vormittag, denn dann sind die meisten Antilopen, Raubtiere und verschiedene Vogelarten zu beobachten. Am Nachmittag bietet sich eine Wildbeobachtungsfahrt mit dem Motorboot auf dem Chobe an. In der offenen Flusslandschaft sind Flusspferde und Krokodile recht einfach aufzuspüren. Viele Antilopen finden sich am späten Nachmittag zum Trinken am Ufer des Flusses ein. Es ist immer wieder ein ganz besonderes Schauspiel: Elefanten, die im Fluss ihr Bad nehmen. Auch vom Boot aus ist eine Vielzahl großer und kleiner Vögel zu beobachten, allen voran der Schreiseeadler (African Fish Eagle) mit seinem markanten Ruf. Als Expertentipp möchten wir Ihnen eine Bootsfahrt in einem umgebauten Fotosafari-Boot empfehlen. Unter professioneller Anleitung können Sie mit den neusten Kameras wunderschöne Erinnerungsbilder schießen und dank der modernen Technik bequem auf einer Speicherkarte mit nach Hause nehmen. Übernachtung wie am Vortag.
Chobe-Nationalpark – Makgadikgadi-Salzpfannen
Heute fahren Sie bis nach Nata. Die Nata Lodge liegt zwischen einheimischen Palmen und großen Marulabäumen in der Nähe der Makgadikgadi-Salzpfannen. Das Hauptgebäude, in dem auch das Abendessen à la carte serviert wird, ist großzügig und offen angelegt. Dadurch entsteht eine besondere „Busch-Atmosphäre“, die Safari-Stimmung aufkommen lässt. Diese setzt sich in den stilvollen, strohgedeckten Bungalows und in den erhöht gebauten, urigen, großen Hauszelten mit En-suite-Badezimmer fort. Die in erdigen Tönen gehaltene Ausstattung mit viel Holz und heller, freundlicher Bettwäsche schafft zusätzlich Gemütlichkeit. Auf optionalen Allradausflügen können die berühmten Salzpfannen erkundet werden. Im nahe gelegenen Nata Bird Sanctuary sind besonders in der Regenzeit eine erstaunliche Vielfalt an Vögeln zu beobachten, aber auch Säugetiere wie beispielsweise Antilopen und kleinere Raubtiere sind hier zu Hause. Übernachtung in der Nata Lodge. (Fahrstrecke ca. 310 km)
Makgadikgadi-Salzpfannen – Maun
Die heutige Unterkunft befindet sich etwas außerhalb von Maun. Die gemütliche Lodge liegt direkt an den Ufern des Thamalakane und bietet einen grandiosen Blick über den Fluss. Ein Pool und eine Feuerstelle runden das Angebot ab. Übernachtung im Maun Waterfront Guesthouse. (Fahrstrecke ca. 300 km)
Maun – Okavango-Delta
Fahrt zum Maun Airport. Nach Ihrer Ankunft am Flughafen in Maun fliegen Sie anschließend weiter ins Okavango-Delta. Genießen Sie die ersten Eindrücke des atemberaubenden Binnendeltas aus der Vogelperspektive, bevor Sie die Landebahn Ihrer ersten Unterkunft erreichen. Moremi Crossing befindet sich auf einer Insel namens Ntswi an der südlichen Spitze des Chief’s Island. Die Kanäle rund um Moremi Crossing bieten den Gästen einen umfangreichen Eindruck von Moremis Auenlandschaften, Grasebenen, Wälder und verstreuten Palmeninseln. Ein privates Badezimmer, Ventilator und eine kleine Veranda sorgen für den nötigen Komfort. Während Ihres Aufenthaltes können Sie an Safaris zu Land, zu Wasser oder gegen Aufpreis sogar in der Luft teilnehmen. Dabei können unter anderem Elefanten, Giraffen, Zebras, Büffel, Flusspferde, Krokodile und Hyänen gesichtet werden. 2 Übernachtungen im Moremi Crossing Camp.
Okavango-Delta – Maun
Am Morgen unternehmen Sie eine letzte Wildtierbeobachtung im wildreichen Moremi-Wildreservat. Danach steht wieder ein spektakulärer Flug über das Okavango-Delta zurück nach Maun an. Übernachtung im Maun Waterfront Guesthouse.
Abreise
Fahrt zum Flughafen von Maun und Antritt der Heimreise.