Aufstieg ins Basislager am Sajama
Gute Laune auf dem Gipfel des Parinacota
Sonnenuntergang im Salar de Uyuni
Wanderung in den farbenfrohen Hügeln der Suriplaza

Acotango (6052 m), Parinacota (6342 m) und Sajama (6542 m)

Bergexpedition von Nordchile über den Salar de Uyuni auf drei 6000er und den höchsten Gipfel Boliviens

Highlights

  • Besteigung des Vulkan Tunupa (5150 m)
  • Zeltübernachtung im Salar de Uyuni
  • Nationalparks Lauca und Sajama
  • Entspannendes Bad in heißen Quellen

Fakten

  • Reiseart: Gruppenreise
  • Dauer: 22 Tage
  • Teilnehmer: 6–12
  • Reiseleitung: deutsch
  • Schwierigkeit:
  • Übernachtung:
  • Tourcode: EXPAPS
  • ab 5230 EUR inkl. Flug

Darum geht´s:

Von der chilenischen Pazifikküste aus tauchen Sie abseits der Hauptrouten ein in das atemberaubende Andenhochland von Nordchile und Westbolivien mit seinen tiefblauen Lagunen, schier endlosen weißen Salzwüsten und beeindruckenden Vulkankegeln.

Höhenanpassung im Altiplano und Salar de Uyuni

Der etappenweise Aufstieg von der Küste hinauf in die grandiose Bergwelt der bolivianischen Cordillera Occidental ermöglicht eine optimale Höhenanpassung. Am Vulkan Tunupa am Rande des Salar de Uyuni überschreiten Sie zum ersten Mal auf der Tour die 5000 m und haben eine fantastische Aussicht über das unendliche Weiß. Inmitten dieser Salzwüste befindet sich die Isla del Pescado, an der Sie eine unvergessliche und magische Zeltnacht unter dem wohl klarsten Sternenhimmel der Welt verbringen.

Grandiose Gipfelziele ohne lange Anfahrtswege

Ein ideales Basislager für Ihre Gipfelziele finden Sie im kleinen Bergsteigerort Sajama, der regelrecht umringt ist von majestätischen Vulkangipfeln. Zwischen den Gipfeltouren laden heiße Quellen mit einem herrlichen Bergpanorama zu einem entspannenden Bad ein. Gekrönt wird diese phänomenale Bergtour mit der Besteigung des Sajama, dem „König der bolivianischen Berge“.

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Maximilian Delang
Maximilian Delang
Produktdesign & Reiseberatung Expeditionen

In Südamerika hat den gelernten Fremdsprachenkorrespondenten während eines Auslandspraktikums in Peru das Bergfieber gepackt. Seitdem führten ihn zahlreiche Bergexpeditionen auf die schönsten Gipfel der Anden in Ecuador, Peru, Bolivien, Chile und Argentinien sowie weiterer Gebirge weltweit. Am liebsten ist er abseits der ausgetretenen Pfade mit Rucksack und Zelt unterwegs, macht neue Bekanntschaften und ist für jedes Abenteuer zu haben. Er ist verantwortlich für unsere Expeditionsreisen nach Süd- und Mittelamerika und berät Sie gerne zu Ihrem nächsten Gipfelziel, wenn er nicht gerade selbst mit einer DIAMIR-Gruppe in den Bergen der Welt unterwegs ist. Mehr

49 Bewertungen

Die dargestellte Bewertung ergibt sich automatisch aus allen von unseren Reisegästen nach Reiseende ausgefüllten Online-Fragebögen.

Das sagen unsere Kunden

Daniel Z.

Die Reise besticht durch Ihre tolle Mischung. Land, Leute und ganz viel traumhafte Natur, gepaart mit der Herausforderung der Besteigung von drei Sechstausendern! Ich will ausdrücklich Pedro Schaaf als Reiseleiter loben und hervorheben! Er hat mit seiner Art und seinem Wissen und Können maßgebend dazu beigetragen, dass es eine so…

Sajama-Besteigung

Das Besondere an dieser Reise

  • Einmalige Landschaften abseits ausgetretener Pfade
  • Akklimatisationstouren im nordchilenischen Suriplaza
Heute buchen und 3% Frühbucherrabatt auf die Reisetermine ab dem 02.11.2024 erhalten!
Status Termin Bis Preis Details Informationen

Termine 2024

13.04.24 – 04.05.24 5230 EUR EZZ: 450 EUR
Deutsch sprechende Reiseleitung
02.11.24 – 23.11.24 5230 EUR EZZ: 450 EUR
Deutsch sprechende Reiseleitung

Zusatzkosten

  • Rail & Fly 1. Klasse: 150 EUR
  • Rail & Fly 2. Klasse: 80 EUR
  • Anderer Abflugort ab/an D/A/CH: ab 150 EUR

Reiseverlauf

1. Tag

Anreise

Flug von Frankfurt nach Santiago de Chile.

2. Tag

Ankunft in Santiago de Chile

Ankunft in Santiago de Chile. Willkommen in Südamerika! Ihr lokaler Reiseleiter für Santiago de Chile begrüßt Sie am Flughafen und fährt gemeinsam mit Ihnen zum Hotel im Zentrum der Hauptstadt. Am Nachmittag erkunden Sie die pulsierende Metropole auf einem geführten Stadtbummel. Übernachtung im Hotel.

3. Tag

Flug nach Arica – Socoroma (3085 m) – Putre (3500 m)

Früh am Morgen Transfer zum Flughafen und Weiterflug nach Arica im Norden von Chile. Hier treffen Sie Ihre Expeditionsleitung und ihr Begleitteam. Nach dem Verladen das Gepäcks auf die Allradfahrzeuge fahren Sie nach einem kurzen Abstecher an die Pazifikküste in die Bergwelt der Anden bis nach Socoroma, wo Sie die erste Wanderung zum Eingehen erwartet. Auf einem alten Inka-Weg geht es von Socoroma (3085 m) bis hinauf nach Putre. Die Stadt liegt bereits auf 3500 m, sodass die wichtige Akklimatisationsphase schnell beginnt und Ihr Körper sich gut anpassen kann. Bei einem gemeinsamen Abendessen lernen Sie alle Expeditionsteilnehmer kennen. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 2h, Gehzeit ca. 5h, 700 m↑, 150 m↓, Schlafhöhe ca. 3500 m).

1×(F/M (LB)/A)
4. Tag

Lauca-Nationalpark – Lago Chungara (4600 m)

Auf der landschaftlich großartigen Strecke durch den Lauca-Nationalpark (UNESCO-Biosphärenreservat), der Hauptverbindungsroute nach Bolivien folgend, unternehmen Sie am Vormittag einen Ausflug ins Dorf Parinacota. Die beschauliche Kirche des Ortes ist aufgrund ihrer Fresken aus dem 18. Jh. weit über die Grenzen Chiles hinaus bekannt. Bei der anschließenden Wanderung an der Laguna Cotacotani (4550 m) haben Sie bei gutem Wetter einen fantastischen Blick auf die schneebedeckten Vulkanriesen der Region, die sich zum Teil im tiefblauen See spiegeln: Parinacota, Guallatire, Acotango, Umurata, Capurata und selbst der Sajama im nicht allzu fernen Bolivien tritt in Erscheinung. Mit etwas Glück sehen Sie auch Flamingos, Lamas oder Vicuñas am Ufer. Nach der Wanderung besuchen Sie den größten höchstgelegen See der Welt, den Lago Chungara. Am Nachmittag fahren Sie wieder zurück ins ca. 1000 m tiefer gelegene Putre. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrzeit ca. 2h, Gehzeit ca. 3h, 250 m↑, 50 m↓).

1×(F/M (LB))
5. Tag

Suriplaza (ca. 5150 m) – Jurasi-Thermen

Zur weiteren Höhenanpassung unternehmen Sie eine Wanderung in der farbenfrohen Vulkanlandschaft des Suriplaza. Der Aufstieg beginnt auf ca. 4850 m und führt Sie auf den ersten 5000er-Gipfel der Tour. Bei Sonnenschein strahlt der gesamte Gebirgszug in Rot- und Gelbtönen, ein besonders beeindruckendes Naturschauspiel. Anschließend fahren Sie zurück nach Putre, um unweit des Ortes ein entspanntes Bad in den Jurasi-Thermen zu nehmen. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrzeit ca. 4h, Gehzeit ca. 4h, 300m↑↓).

1×(F/M (LB))
6. Tag

Salar de Surire – Colchane

Von Putre fahren Sie am Dorf Guallatire vorbei zum weiß glänzenden Salar de Surire im Naturreservat Las Vicuñas. Die Route führt entlang der chilenisch-bolivianischen Grenze Richtung Süden in scheinbar greifbarer Nähe der Vulkankegel, die die Grenzlinie markieren. Während der Fahrt haben Sie immer wieder schöne Ausblicke auf den Acotango und die Fumarole des aktiven Vulkans Guallatiri. Am Salzsee angekommen entdecken Sie auf einer kurzen Wanderung entlang des Ufers die beeindruckende Landschaft und Tierwelt, wie die scheuen Vicuñas oder Flamingos. In den Thermalquellen von Polloquere lädt ein Naturbad mit himmelblauen Wasser zum Rasten und Entspannen ein. Am Nachmittag fahren Sie weiter nach Süden in den Grenzort Colchane. Übernachtung im Gästehaus. (Fahrzeit ca. 7-8h, Gehzeit ca. 1,5h, 100 m↑↓, Schlafhöhe ca. 3700 m).

1×(F/M (LB))
7. Tag

Colchane – Salar de Uyuni

Zu Fuß überschreiten Sie die Grenze zu Bolivien. Nach den Grenzformalitäten fahren Sie weiter hinein ins Altiplano, einer riesigen Hochebene in den zentralen Anden. Am Nachmittag erreichen Sie den größten Salzsee unseres Planeten, den Salar de Uyuni, der sich wie ein riesiges weißes Meer vor Ihnen erstreckt. Sie errichten Ihr Zeltlager direkt am Ufer der Isla Pescado mitten im Salzsee, ein einmaliger und besonders zum Sonnenuntergang magischer Ort. Übernachtung im Zelt. (Fahrzeit ca. 6h, zzgl. Grenzübertritt, Schlafhöhe ca. 3650 m).

1×(F/M (LB)/A)
8. Tag

Salar de Uyuni – Inseln im Salzsee – Jirira

Nach dem Abbau Ihres Zeltlagers wandern Sie über die Isla Pescado. Sie erklimmen den höchsten Punkt über dem Salar und bestaunen die meterhohen Kakteen, die bis zu 12 Meter in den Himmel ragen. Durch das schier unendliche Weiß des Salzsees gelangen Sie anschließend mit den Allradfahrzeugen zu den Inseln Pia Pia und Incahuasi inmitten des Salzsees. Am Nachmittag besichtigen Sie die Mumien von Coquesa am Fusse des Vulkans Tunupa. Übernachtung im Gästehaus in Jirira. (Fahrzeit ca. 3-4h, Gehzeit ca. 2h, 200 m↑↓, Schlafhöhe ca. 3650 m).

1×(F/M (LB)/A)
9. Tag

Vulkan Tunupa (5150 m)

Bis zum Aussichtspunkt von Tahua (4450 m) fahren Sie noch mit den Allradfahrzeugen, bevor es zu Fuß weiter bis zum Vorgipfel des Vulkan Tunupa geht (5150 m). Die weiß glänzende Fläche des Salar de Uyuni liegt Ihnen zu Füßen. Abstieg und Übernachtung wie am Vortag. (Fahrzeit ca. 2h, Gehzeit ca. 6h, 750 m↑↓).

1×(F/M (LB)/A)
10. Tag

Salar de Uyuni – Dorf Sajama (4300 m)

Auf einer landschaftlich spannenden Fahrt passieren Sie den Ort Colchani, in dem das Salz noch in traditioneller Handarbeit aufbereitet wird. Über Oruro gelangen Sie in den Sajama Nationalpark. Am Nachmittag erreichen Sie das kleine Dorf Sajama zu Füßen Ihrer nächsten Gipfelziele. Übernachtung im Gästehaus. (Fahrzeit ca. 9h, Schlafhöhe ca. 4300 m).

1×(F/M (LB)/A)
11. Tag

Ruhetag oder optionale Wanderung

Nach den langen Fahrten steht heute ein Ruhetag auf dem Programm. Optional besteht die Möglichkeit, einen der niedrigeren Aussichtsberge oberhalb des Dorfes zu erwandern (auf ca. 4550 m, Gehzeit ca. 3h, 300 m↑↓). Übernachtung wie am Vortag.

1×(F/M/A)
12. Tag

Gipfeltag Acotango (6052 m)

Mit dem Acotango (6052 m) steht der erste 6000er Ihrer Reise auf dem Programm. Noch im Dunkeln fahren Sie mit den Allradfahrzeugen bis auf ca. 5000 m, wo Sie im Schein Ihrer Stirnlampen den Aufstieg beginnen. Das letzte Stück am Grat ist oft vereist, jedoch nicht sehr steil, sodass der aussichtsreiche Gipfel bald erreicht ist. Das fantastische Gipfelpanorama mit Sajama, Parinacota und dem dampfenden Kegel des Guallatiri ist die Mühen des Anstiegs wert. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 6-8h, 1050 m↑↓).

1×(F/M (LB)/A)
13. Tag

Ruhetag – Thermalquellen

Den heutigen Ruhetag können Sie nutzen, um sich in den nahe gelegenen Thermalquellen zu entspannen und Kraft für die nächsten Gipfeletappen zu sammeln. Sogar aus dem heißen Wasser haben Sie einen herrlichen Blick auf den höchsten Berg Boliviens, den Sajama. Übernachtung wie am Vortag

1×(F/M/A)
14. Tag

Gipfeltag Parinacota (6342 m)

Die Besteigung des Parinacota steht bevor, den höheren der beiden Zwillingsvulkane Parinacota (6342 m) und Pomerape (6282 m). Noch in der Dunkelheit nehmen Sie ein stärkendes Frühstück zu sich, bevor Sie die Allradfahrzeuge je nach Zustand der Fahrpiste bis auf ca. 5000 m bringen. Im Licht der Stirnlampen geht es über feinen Vulkansand, Gesteinsbrocken und je nach Jahreszeit manchmal auch unangenehme „Penitentes“ (Büßereis oder -schnee) bis zum Kraterrand und höchsten Punkt des Parinacota. Der Blick aus 6342 m Höhe über die bizarre Landschaft mit den umliegenden Vulkanen und in den gewaltigen Krater ist der wohlverdiente Lohn für den anstrengenden Aufstieg. Der Abstieg zurück zu den Fahrzeugen geht schnell. Rückfahrt zu Ihrer Unterkunft in Sajama. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 12h, 1350 m↑ 1350 m↓, Fahrzeit ca. 3-4h).

1×(F/M (LB)/A)
15. Tag

Ruhetag – Thermalquellen

Erneuter Ruhetag, um noch einmal in den nahegelegenen Thermalquellen die Energiereserven für Ihr letztes Gipfelziel zu mobilisieren. Übernachtung wie am Vortag.

1×(F/M/A)
16. Tag

Hochlager Sajama (5650 m)

Mit den Allradfahrzeugen fahren Sie vom Ort Sajama bis zum alten Basislager „23 de Marzo“ auf 4875 m hinauf. Von hier aus steigen Sie über steile Schutt- und je nach Verhältnissen auch Schneefelder mit grandiosem Ausblick auf die gegenüberliegenden Zwillingsvulkane Parinacota und Pomerape auf einem gut erkennbaren Pfad weiter ins Hochlager auf, das exponiert in einem kleinen Sattel neben einem markanten Felsen liegt. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 5 h, 850 m↑, Schlafhöhe ca. 5650 m).

1×(F/M (LB)/A)
17. Tag

Gipfeltag Sajama (6542 m)

Gipfeltag am Sajama. Nach einem zeitigen Start geht es zunächst recht steil über loses Geröll und leichte Felsstufen bergan, bis Sie bereits kurz nach dem Hochlager eine steile Eisrinne von etwa 50° Neigung erreichen, die den Einsatz von Steigeisen und Eispickel erfordert und je nach Verhältnissen mit einem Fixseil gesichert wird. Der weitere Aufstieg über den gestuften und meist mit Büßereis verzierten Gletscher erfordert lediglich leichtere Kletterei und erlaubt ein schnelleres Vorankommen. Kurz unterhalb des Gipfels trennen Sie von Ihrem Ziel nur noch einige Gletscherspalten, die aber leicht umgangen werden können, bevor Sie auf dem höchsten Punkt Boliviens stehen. Von dem riesigen Gipfelplateau können Sie einen überwältigenden Rundumblick genießen. Abstieg noch am gleichen Tag bis zu den Allradfahrzeugen im alten Basislager, die Sie wieder zurück in den Ort bringen. Übernachtung im Gästehaus. (Gehzeit ca. 12-14h, 950 m↑, 1750 m↓).

1×(F/M (LB)/A)
18. Tag

Reservetag – La Paz

Reservetag für die Besteigung des Sajama. Wenn bereits alles nach Plan gelaufen ist, fahren Sie am Nachmittag ausgeruht weiter in die lebendige Metropole La Paz. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 4-5h).

1×(F/M)
19. Tag

Stadtführung La Paz

Sie erkunden La Paz bei einer Stadtführung und besuchen die Plaza Murillo mit dem Regierungspalast, das Convento San Francisco sowie das weltweit einzige Coca-Museum. Auch die Prachtstraße des Prado sowie die berühmte Calle Linares, eine beschauliche Gasse, die praktisch ein einziger Marktplatz ist, stehen auf dem Programm. Am Abend können Sie dem bunten Treiben in den Gassen zuschauen und Ihre Gipfelerfolge feiern. Übernachtung im Hotel.

1×F
20. Tag

La Paz – optionale Radtour oder Seilbahnsafari

Der heutige Tag steht Ihnen in La Paz zur freien Verfügung. Schlendern Sie durch die Gassen der Stadt oder unternehmen Sie optional eine Radtour mit Adrenalingarantie über den „Camino de la Muerte“ hinab in die subtropischen Yungas (Zusatzkosten: ca. 130 USD pro Person – vor Ort buchbar) oder eine geführte Seilbahnsafari durch La Paz (Zusatzkosten: ca. 45 USD pro Person – vor Ort buchbar). Übernachtung wie am Vortag.

1×F
21. Tag

Abreise

Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.

1×F
22. Tag

Ankunft in Deutschland

Ankunft in Frankfurt.

Leistungen

  • Linienflug ab/an Frankfurt nach Santiago de Chile und zurück von La Paz mit LATAM oder anderer Fluggesellschaft in Economy Class (nach Verfügbarkeit; Flugzuschlag möglich)
  • Deutsch sprechende Expeditionsleitung ab Arica
  • Deutsch sprechende Reiseleitung in Santiago de Chile
  • zusätzlich Englisch sprechende, lokale Bergführer
  • Inlandsflug Santiago de Chile – Arica in Economy Class
  • alle Transfers und Fahrten laut Programm
  • Expeditionszelte und einfache Isomatten
  • Gruppenzelt am Salar de Uyuni
  • lokales Kochteam
  • Träger für die Gruppenausrüstung bis zum Hochlager am Sajama
  • alle Eintritte und Gebühren laut Programm (inkl. 2x Thermalquellen-Eintritt)
  • 10 Ü: Gästehaus im DZ
  • 7 Ü: Hotel im DZ
  • 2 Ü: Zelt
  • Mahlzeiten: 19×F, 4×M, 12×M (LB), 12×A

nicht in den Leistungen enthalten

  • nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • optionale Ausflüge
  • persönliche Bergsteigerausrüstung
  • Trinkgelder
  • Persönliches

Reisen verursacht CO2
Wir kompensieren es!

Diese Reise verursacht einen CO2-Fußabdruck von 7675 kg. Gemeinsam mit unseren Freunden von Wilderness International kompensieren wir bereits 50 % dieser Emissionen durch aktiven Wildnisschutz in Kanada und Peru. Sind Sie dabei?

So funktioniert´s!

Hinweise

Mindestteilnehmerzahl: 6, bei Nichterreichen Absage durch den Veranstalter bis 28 Tage vor Abreise möglich

Das Erreichen der Gipfel kann durch ungünstige klimatische Bedingungen (starker Wind, Nebel, Dauerregen, Schneefall) und andere widrige Umstände sowohl erheblich erschwert werden, als auch im Extremfall unmöglich sein. Der verantwortliche Reiseleiter/Bergführer ist in dem Fall berechtigt, die weitere Besteigung zum Schutz von Gesundheit und Leben aller Beteiligten abzubrechen. Etwaige Regressansprüche bestehen in solch einem Fall nicht.

In der Unterkunft in Colchane sind keine Einzelzimmer verfügbar. Einzelzelte sind auf Anfrage buchbar.

Anforderungen

Für diese Bergtour brauchen sie eine sehr gute physische und mentale Kondition. Sie sollten fit sein für bis zu 14-stündige Tagesetappen und über Trittsicherheit in Geröll, Schnee und Eis mit bis zu 50° Steilheit verfügen. Das Gehen mit Steigeisen und der Umgang mit dem Eispickel sowie gute, anwendungsbereite Kenntnisse alpiner Seil- und Sicherungstechniken sind Grundvoraussetzung. Eine einfache Hochlagerlogistik sollte für Sie kein Neuland sein. Sie tragen Ihre persönliche Ausrüstung selbst in das Hochlager und kümmern sich um den sicheren Aufbau Ihres Zeltes. Sie sollten teamfähig sein und auf Komfort verzichten können. Zudem erwarten wir im Ernstfall von Ihnen die Bereitschaft, Ihre persönlichen Ziele zugunsten von hilfsbedürftigen oder gar verletzten Bergsteigern zurückzustellen.

Mobilitätshinweis

Wir sind verpflichtet darauf hinzuweisen, dass diese Reise im Allgemeinen für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet ist. Im Einzelfall sprechen Sie uns bitte an.

Wissenswertes zu Ihrem Urlaubsland

Praktische Infos und Tipps erhalten Sie in unseren Länderinformationen sowie bei den jeweiligen Reisethemen.

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Die wesentliche Besonderheit bei Expeditionsreisen und Skitouren besteht darin, dass sich der Reiseverlauf vorab nicht bis ins kleinste Detail planen lässt, sondern – in Abhängigkeit von Wetter, Schneeverhältnissen und anderen Faktoren – oft im Rahmen der zeitlichen Vorgaben vor Ort geplant, umgesetzt und mitunter auch improvisiert werden muss. Außerdem ist fast immer ein bestimmtes Können im Umgang mit Expeditionsequipment erforderlich, ohne das eine Teilnahme an den Bergexpeditionen nicht möglich ist. Dazu gehören unter anderem sicheres Gehen mit Steigeisen und Eispickel oder der Umgang mit der alpinen Seilsicherung bei Kletteraktivitäten. Bei Skitourenreisen kommt das professionelle Können und die Erfahrung im Umgang mit der Skiausrüstung, der Fahrtechnik und den Schneeverhältnissen hinzu.