Alpenüberquerung Komfort • Deutschland • Österreich • Italien

Von der Alpennordseite zur südlichen Sonne von Meran

Wanderreise Oberstdorf – Meran mit Gepäcktransport und Übernachtungen im Tal

Ihre Reisespezialistin

Anna-Katharina Treppte

Anna-Katharina Treppte

Ihre Reisespezialistin
Preis pro Person ab 1085 EUR
Dauer 7 Tage
Teilnehmer 5–12
Reiseleitung Deutsch sprechende Reiseleitung
Merkmale
Schwierigkeit
Bewertungen (4) 4,8
Tourcode ALPQKF

Zu Fuß über die Alpen mit Komfort! Die landschaftlich abwechslungsreiche Tour verläuft über gut ausgebaute Höhenwege und ist für Wanderfreunde mit Trittsicherheit und guter Kondition ein unvergessliches Erlebnis! Ihr eingespieltes Bergführerteam vermittelt Ihnen faszinierende Eindrücke in der ebenso imposanten wie abwechslungsreichen Alpenlandschaft und sorgt dafür, dass Sie dieses Naturerlebnis möglichst unbeschwert genießen können.

Quer über die Alpen mit Komfort

Während der Tour wird Ihr Rucksack wo immer möglich per Materialseilbahn zu den Hütten transportiert. Die Übernachtungen erfolgen in urigen Alpenhütten, gemütlichen Privatpensionen oder komfortablen Hotels. Ein abschließender Bummel durch Meran und fröhliche Stunden in einer gemütlichen Südtiroler Weinstube lassen die erlebnisreiche Woche ausklingen…

Pensionen und Hotels im Tal

Für Wanderer, die nicht unbedingt in einer Hütte übernachten möchten, sondern eher mit mehr Komfort im Tal wohnen möchten, bieten wir mit unserer Komfort-Alpenüberquerung eine schöne Alternative. Die Route verläuft fast gleich unserer regulären Alpenüberquerung. Durch kleine und geschickte Routenänderungen können Sie täglich im Tal im Hotel bzw. Pension übernachten und erleben trotzdem die Alpenüberquerung in ihrer ganzen Vielfalt.

Bewertung unserer Kunden

4,8 (4 × bewertet)

Die dargestellte Bewertung ergibt sich automatisch aus allen von unseren Reisegästen nach Reiseende ausgefüllten Online-Fragebögen.

Höhepunkte

  • Tolle Wanderwoche auf gut ausgebauten Höhenwegen durch die Alpen
  • Grüne Wälder und schroffe Gipfel im Lechtal
  • Panoramaweg nach Vent
  • Tisenjoch (3208 m) mit Ötzi-Denkmal (optional)
  • Mit optimiertem Tourenverlauf

Das Besondere dieser Reise

  • Tolle Wanderwoche auf gut ausgebauten Höhenwegen durch die Alpen
  • Südliches Flair von Meran als Tourabschluss

Termine

  • B buchbar
von bis Preis p.P. weitere Informationen
B 12.06.2022 18.06.2022 1085 EUR Deutsch sprechende Reiseleitung Buchen Anfragen
B 19.06.2022 25.06.2022 1085 EUR Deutsch sprechende Reiseleitung Buchen Anfragen
B 26.06.2022 02.07.2022 1085 EUR Deutsch sprechende Reiseleitung Buchen Anfragen
B 03.07.2022 09.07.2022 1085 EUR Deutsch sprechende Reiseleitung Buchen Anfragen
B 10.07.2022 16.07.2022 1085 EUR Deutsch sprechende Reiseleitung Buchen Anfragen
B 17.07.2022 23.07.2022 1085 EUR Deutsch sprechende Reiseleitung Buchen Anfragen
B 24.07.2022 30.07.2022 1085 EUR Deutsch sprechende Reiseleitung Buchen Anfragen
B 31.07.2022 06.08.2022 1085 EUR Deutsch sprechende Reiseleitung Buchen Anfragen
B 07.08.2022 13.08.2022 1085 EUR Deutsch sprechende Reiseleitung Buchen Anfragen
B 14.08.2022 20.08.2022 1085 EUR Deutsch sprechende Reiseleitung Buchen Anfragen
B 21.08.2022 27.08.2022 1085 EUR Deutsch sprechende Reiseleitung Buchen Anfragen
B 28.08.2022 03.09.2022 1085 EUR Deutsch sprechende Reiseleitung Buchen Anfragen
B 04.09.2022 10.09.2022 1085 EUR Deutsch sprechende Reiseleitung Buchen Anfragen
B 11.09.2022 17.09.2022 1085 EUR Deutsch sprechende Reiseleitung Buchen Anfragen

Ihr geplanter Reisetermin liegt weiter in der Zukunft als die hier angebotenen Termine? Dann kontaktieren Sie einfach Ihre DIAMIR-Reisespezialistin Anna-Katharina Treppte und teilen Sie ihr Ihren Terminwunsch mit. Wir setzen uns anschließend mit Ihnen in Verbindung.

Reiseverlauf

  • 1. Tag: Oberstdorf – Holzgau 1×A

    Treffpunkt 10.00 Uhr in Oberstdorf vor dem Bahnhof am Brunnen. Abgabe des Gepäckstück für das Hotel in Meran. Mit dem Bus Taxi in die Spielmannsau, dem Seitental in Oberstdorf. Wanderung taleinwärts und Aufstieg zur Kemptner Hütte (1845 m) mit Rucksacktransport ab der Materialseilbahn bis zur Kemptner Hütte (ca. 3 Std). Nach Rast in der Kemptner Hütte ca. 1 Std. Aufstieg zum Mädelejoch (1975 m), der Grenze zwischen Deutschland/Österreich bzw. Bayern/Tirol. Abstieg nach Holzgau (1070 m) in ca. 2,5 Std. Übernachtung im Gasthof/Hotel in Holzgau (ca. 900 m↑, 900 m↓).

  • 2. Tag: Nach Zams 1×(F/A)

    Mit dem Taxi geht es über Steeg und Kaisers ins Kaisertal, Aufstieg zum Kaiserjochhaus (2310 m) (ca. 3h) und dort Mittagspause. Abstieg ins Stanzertal nach Pettneu (1352m) (ca. 2,5h). Fahrt mit Linienbus nach Zams zum Gasthof Gemse. (ca. 730 m↑, 1130 m↓).

  • 3. Tag: Pitztal 1×(F/A)

    Auffahrt mit der Venet Seilbahn zum Krahberg (2208 m). Weiter über den Panoramaweg ohne großen Höhenunterschied zur Goglesalm (2017 m) bzw. Gaflunalm (1961 m) in ca. 2,5 Std. Nach Pause zwei Stunden Abstieg nach Wenns (1350 m) im Pitztal. Fahrt mit Taxibus nach Mittelberg (1736 m) . Übernachtung im Hotel bzw. Pension.
    Optional: vom Krahberg Wanderung auf den Venetberg (2512 m) und Abstieg zur Galflunalm (ca. 3,5 Std.). Aufstieg: 250 Hm – Abstieg: 1250 Hm

  • 4. Tag: Vent 1×(F/A)

    Kurze Busfahrt zum Talschluss. Auf der Forststraße zur Materialseilbahn (Rucksacktransport), dann auf dem Hüttenaufstiegsweg mit Gletscherblick zur Braunschweiger Hütte (2759 m). Alternativ eventuell mit der Stollenstandseilbahn auf den Pitztaler Gletscher und weiter zum Mittelbergferner. (Nur bei guten Verhältnissen möglich, sonst direkter Hüttenzustieg). Über den Mittelbergferner zur Braunschweiger Hütte (2759 m) in ca. 2 Std.. Nach Einkehr in der Braunschweiger Hütte ca. 1 Std. Aufstieg zum Rettenbachjoch (3000 m). Abstieg zum Skigebiet Rettenbachferner (ca. 1 Std.). Fahrt durch den Tunnel des Tiefenbachgletscher. Über den oberen bzw. mittleren Panoramaweg nach Vent (1890 m) in ca. 3 bis 4 Std.. Übernachtung im Hotel in Vent . (ca. 1450 m↑, 1510 m↓).

  • 5. Tag: Similaun 1×(F/A)

    Aufstieg zur Martin-Busch-Hütte (2501 m) mit Rucksacktransport (ca. 2,5h) und weiter zur Similaunhütte (3019 m). Nachmittags hinab durch das Tisental zum Vernagt-Stausee in Südtirol (ca. 6h) und schließlich Fahrt mit dem Bus bzw. Taxi nach Meran. Übernachtung im Hotel. (ca. 1250 m↑, 1420 m↓).

  • 6. Tag: Meran 1×(F/A)

    Genießen Sie Ihren Tag unter der südlichen Sonne Italiens! Der gesamte Tag steht individuellen Erkundungen und zur Entspannung nach der erfolgreichen Alpenüberquerung zur Verfügung. Übernachtung im Hotel.

  • 7. Tag: Abreise 1×F

    Die Rückreise mit dem Bus über den Reschenpass und Zams nach Oberstdorf bietet bei gutem Wetter noch einmal schöne Panoramablicke auf Gipfel und Alpentäler. Ankunft in Oberstdorf ca. 15 Uhr.

Enthaltene Leistungen ab/an Oberstdorf

  • Deutsch sprechender Bergführer
  • Alle Transfers, Seilbahnkosten, Busfahrt Meran-Oberstdorf
  • Bei Hüttenanstiegen (soweit möglich) Rucksacktransport mit Materialseilbahn zu den Hütten (bei Rucksacktransport wird für Verlust oder Schäden keine Haftung übernommen)
  • Transport eines Gepäckstücks bis Meran
  • Minirucksack
  • Persönliche Bildbandbroschüre über die Tour
  • 4 Ü: Hotel
  • 2 Ü: Pension
  • Mahlzeiten: 6×F, 6×A

Nicht in den Leistungen enthalten

Ggf. erforderliche PCR- oder Antigen-Schnelltests; An-/Abreise; nicht genannte Mahlzeiten und Getränke (Unterwegsverpflegung kann jeweils in den Hütten gekauft werden); Trinkgelder; Persönliches

Höhepunkte

  • Tolle Wanderwoche auf gut ausgebauten Höhenwegen durch die Alpen
  • Grüne Wälder und schroffe Gipfel im Lechtal
  • Panoramaweg nach Vent
  • Tisenjoch (3208 m) mit Ötzi-Denkmal (optional)
  • Mit optimiertem Tourenverlauf

Das Besondere dieser Reise

  • Tolle Wanderwoche auf gut ausgebauten Höhenwegen durch die Alpen
  • Südliches Flair von Meran als Tourabschluss

Veranstalter

Bergschule Oberallgäu
Edelweißstraße 5
87545 Burgberg
Deutschland

Diese Reise wird von einem DIAMIR-Partner veranstaltet. Für Buchung und Durchführung dieser Reise gelten ausschließlich die AGB von Bergschule Oberallgäu.

Hinweise

Mindestteilnehmerzahl: 5, bei Nichterreichen Absage durch den Veranstalter bis 14 Tage vor Abreise möglich

Für diese Reise gelten gesonderte Zahlungs- und Stornobedingungen:

Anzahlung: 10% des Reisepreises, Restzahlung: 14 Tage vor Abreise.

Stornierung bis einschließlich 60.Tag vor Reiseantritt: 10%, Stornierung ab dem 59. bis zum 30.Tag vor Reiseantritt: 20%, Stornierung ab dem 29.Tag bis bis zum 22.Tag vor Reiseantritt: 30%, Stornierung ab dem 21. Tag bis zum 15.Tag vor Reiseantritt: 50%, Stornierung ab dem 14. Tag bis zum 7.Tag vor Reiseantritt: 75%, Stornierung ab dem 6. Tag einschließlich des Abreisetages: 90% des Reisepreises.

Anforderungen

Trittsicherheit sowie ausreichend Kondition und Ausdauer für mehrstündige Wanderungen sind Voraussetzung. Erforderlich sind zudem wetterfeste Kleidung, Ausrüstung und für Schnee und Gletscher geeignete Bergstiefel mit Profilgummisohle sowie ein Hüttenschlafsack.

Es sind keine Einzelzimmer buchbar!

Zusatzinformationen

Die Anreise nach Oberstdorf ist mit dem Zug aus allen Richtungen bequem möglich. Für PKW-Anreisende bietet Oberstdorf einen großen Parkplatz am Ortseingang und eine Tiefgarage im Eislaufzentrum. Für die mögliche Buchung zusätzlicher Übernachtungen in Oberstdorf vor oder nach der Tour erhalten Sie mit der Tourbestätigung ausführliche Infos.

Mobilitätshinweis

Wir sind verpflichtet darauf hinzuweisen, dass diese Reise im Allgemeinen für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet ist. Im Einzelfall sprechen Sie uns bitte an.

Deutschland

Bitte informieren Sie sich auch während einer Reise über die aktuellen Quarantäneverordnungen der Bundesländer, da sich Regeln kurzfristig ändern können.

Einreise-Status:
Reiseland geöffnet mit Einschränkungen

Zusatzinformationen:

Reisen in Deutschland ist generell erlaubt. Es gelten jedoch zahlreiche Einschränkungen, die von Bundesland zu Bundesland verschieden sind und sich leider auch oft sehr kurzfristig ändern. Eine gute Übersicht findet sich hier:

https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/corona-bundeslaender-1745198

Es gelten weiterhin EU-weite Einreisebeschränkungen. Für Deutschland werden diese vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) erlassen. Bitte informieren Sie sich vor Ihrer Reise auch beim BMI, welche Regelungen für das Land, aus dem Sie nach Deutschland einreisen, im Einzelnen gelten.

Grundsätzlich ist eine Einreise möglich aus:

EU-Mitgliedstaaten

Schengen-assoziierten Staaten: Island, Norwegen, der Schweiz und Liechtenstein

Weiteren Staaten, aus denen aufgrund der epidemiologischen Lagebewertung durch die EU Einreise ermöglicht wird

Eine Einreise aus anderen Staaten ist nur für vollständig geimpfte Personen zu jedem Zweck (auch Besuchsreisen oder Tourismus) möglich. Die Impfung muss mit einem Impfstoff erfolgt sein, der auf der Webseite des Paul-Ehrlich-Instituts aufgeführt ist und seit der letzten Einzelimpfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der Webseite des Bundesinnenministeriums.

Für nicht geimpfte Personen aus anderen Staaten ist eine Einreise weiterhin nur in Ausnahmefällen möglich. Voraussetzung ist, dass eine zwingende Notwendigkeit gegeben ist.

Beförderungsverbote aus Ländern mit Virus-Mutationen

Für Länder, in denen Virus-Mutationen weit verbreitet sind (so genannte Virusvarianten-Gebiete), besteht ein Beförderungsverbot. Beförderungsunternehmen, z.B. Flug- oder Bahngesellschaften dürfen keine Personen aus diesen Ländern nach Deutschland befördern. Die Beförderung ist nur in eng begrenzten Ausnahmefällen möglich, insbesondere

Für deutsche Staatsangehörige und Personen mit Wohnsitz und bestehenden Aufenthaltsrecht in Deutschland, sowie ihre Ehepartner, ihre Lebensgefährten aus dem selben Haushalt und ihre minderjährigen Kinder

für Personen, die in Deutschland nur umsteigen und

in wenigen weiteren Sonderfällen.

Auch in diesen Ausnahmefällen ist vor der Einreise eine digitale Einreiseanmeldung sowie eine COVID-19-Testung / anderer Nachweis erforderlich und die geltende Quarantänepflicht für Einreisende zu beachten. Weitere Informationen finden Sie weiter unten.

Weitere Informationen zu dem Beförderungsverbot finden Reisende auf der Webseite des Bundesinnenministeriums sowie auf der Webseite des Bundesgesundheitsministeriums. Die Liste der Virusvarianten-Gebiete wird auf der Webseite des Robert-Koch Instituts veröffentlicht.

Digitale Einreiseanmeldung

Reisende, die sich in den letzten 10 Tagen in einem Hochrisiko oder Virusvariantengebiet aufgehalten haben, müssen sich vor ihrer Ankunft in Deutschland auf www.einreiseanmeldung.de registrieren und den Nachweis über die Anmeldung bei Einreise mit sich führen. Von dieser Anmeldepflicht sind insbesondere Personen ausgenommen, die

lediglich durch ein Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet durchgereist sind und dort kein Zwischenaufenthalt hatten,

nur durch Deutschland durchreisen und das Land auf schnellstem Weg wieder verlassen, oder

im Rahmen des Grenzverkehrs: Personen, die weniger als 24 Stunden in einem Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet waren oder nur für bis zu 24 Stunden nach Deutschland einreisen.

Bei der Einreise nach einem Aufenthalt in einem Risikogebiet oder Hochrisikogebiet (nicht aber Virusvariantengebiet) besteht außerdem eine Ausnahme bei Aufenthalten von weniger als 72 Stunden für den Besuch von nahen Verwandten (Eltern, Kinder), von Ehepartnern und Lebenspartnern, die nicht dem gleichen Hausstand angehören sowie die Ausübung eines geteilten Sorgerechts.

Österreich

Einreise-Status:
Reiseland geschlossen aber Öffnung steht unmittelbar bevor bzw. ist zu erwarten

Zusatzinformationen:

Das gesamte Land befindet sich aufgrund der aktuellen Lage in einem Lockdown. Touristische Reisen sind aktuell nicht möglich.

Epidemiologische Lage

Österreich ist von COVID-19 stark betroffen. Österreich, mit Ausnahme der Gemeinden Mittelberg und Jungholz und dem Rißtal im Gemeindegebiet von Vomp und Eben am Achensee, ist als Hochrisikogebiet eingestuft. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH und das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC).

Einreise

Gemäß der aktuellen Einreiseverordnung ist bei einem Aufenthalt in den zehn Tagen vor Einreise ausschließlich in Österreich und Staaten der Anlage 1 (u.a. Deutschland) der „Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr“ zu erbringen. Kann kein Nachweis vorgewiesen werden, ist vor der Einreise eine elektronische Registrierung erforderlich und ein COVID-19-Test spätestens 24 Stunden nach Einreise auf eigene Kosten nachzuholen. Anerkannt werden PCR- und Antigen-Tests von anerkannten Stelle sowie Selbsttests, sofern sie von einem behördlichen Datenverarbeitungssystem erfasst werden.

Bei einem Voraufenthalt in den letzten zehn Tagen in einem Virusvariantengebiet (Anlage 2 der Einreiseverordnung) ist eine elektronische Registrierung vor Einreise erforderlich und ein negativer COVID-19-Test vorzuweisen. Zusätzlich ist unverzüglich eine zehntägige Quarantäne anzutreten. Ein Freitesten ist frühestens nach fünf Tagen möglich. Die Einreise aus Staaten der Anlage 2 ist grundsätzlich untersagt, Ausnahmen bestehen u.a. für österreichische Staatsangehörige und EU-Bürger.

Bei einem Voraufenthalt in sonstigen Staaten gilt ebenfalls die Pflicht zur elektronischen Registrierung und zum Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr. Zusätzlich ist unverzüglich eine zehntägige Quarantäne anzutreten (Freitesten möglich nach fünf Tagen). Von der Quarantäne befreit sind Personen, die einen Nachweis über einen vollständigen Impfschutz vorweisen können (mit dem Tag der letzten für eine Vollimmunisierung erforderlichen Impfdosis).

Als „Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr“ sind anerkannt:

gültiges Zertifikat oder ärztliches Zeugnis über einen negativen Test auf COVID-19 (PCR-Test nicht älter als 72 Stunden ab Probenentnahme) oder

Nachweis über eine vollständige Impfung mit einem in Anlage C der Verordnung aufgeführten Impfstoff:

21 Tage nach der Impfung mit einem Vakzin, für das nur eine Impfdosis erforderlich ist, wobei diese nicht länger als 270 Tage zurückliegen darf, oder

ab dem Tag der Zweitimpfung mit einem Vakzin, für das zwei Impfdosen erforderlich sind, wobei die Zweitimpfung nicht länger als 360 Tage zurückliegen darf und zwischen dieser und der Erstimpfung mindestens 14 Tage verstrichen sein müssen, oder

Impfung bei Genesenen, sofern mindestens 21 Tage vor der Impfung ein positiver molekularbiologischer Test (z.B. PCR-Test) auf SARS-CoV-2 bzw. vor der Impfung ein Nachweis über neutralisierende Antikörper vorlag, wobei die Impfung nicht länger als 360 Tage zurückliegen darf, oder

weitere Impfung (Auffrischung, Booster), wobei diese nicht länger als 360 Tage zurückliegen darf und zwischen dieser und einer Impfung im Sinne der drei oben genannten Punkte mindestens 120 Tage verstrichen sein müssen.

Genesungsnachweis (Infektion in den vorangegangenen 180 Tagen)

Antikörpernachweis (maximal 90 Tage alt).

Binnengrenzkontrollen und die Kontrolle der coronaspezifischen Einreisevoraussetzungen finden stichprobenartig statt. Mit Verzögerungen an der Grenze bei Einreise nach Österreich muss gerechnet werden. Weitere Informationen zu der Einreiseverordnung, den Ausnahmen und den Quarantänevorschriften bietet das österreichische Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz.

Quelle: Auswärtiges Amt

Italien

Bitte informieren Sie sich auch während einer Reise über die aktuellen Quarantäneverordnungen der Bundesländer, da sich Regeln kurzfristig ändern können.

Einreise-Status:
Reiseland geöffnet mit Einschränkungen
Für Geimpfte: Reiseland geöffnet ohne wesentliche Einschränkungen

Einreise-Pflichten:
Negativer Corona-Test wird verlangt
Für Geimpfte: Vollständiger Impf-Nachweis

Rückkehr-Pflichten:
Testpflicht bei Rückkehr
Für Geimpfte: Keine Quarantäne- und Testpflicht bei Rückkehr

Zusatzinformationen:

Epidemiologische Lage

Italien ist von COVID-19 weiterhin betroffen.
Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC). Derzeit gilt in Italien der Notstand.

Einreise

Aus Ländern der Europäischen Union und damit auch aus Deutschland sowie aus Island, Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz ist die Einreise nach Italien grundsätzlich ohne Quarantänepflicht gestattet, jedoch können Reisen innerhalb Italiens je nach Einstufung der Region eingeschränkt werden, siehe Beschränkungen im Land.

Die Einreise muss über ein Online-Formular angemeldet werden. Nur in Fällen, in denen eine Online-Registrierung aus technischen Gründen nicht möglich ist, kann die Einreiseerklärung (in italienischer Sprache) (die englische Sprachfassung dient nur als Übersetzungshilfe) in Papierform vorgelegt werden.

Reisende, die sich in den 14 Tagen vor Einreise nur in Ländern der Europäischen Union und damit auch in Deutschland sowie in Island, Liechtenstein, Norwegen, der Schweiz aufgehalten haben, müssen bei Einreise ein „EU Digital COVID-Certificate“ (in Italien certificazione verde COVID-19) vorlegen, das einen der drei folgenden Nachweise enthält: 

ein negatives Testergebnis (PCR oder Antigentest, nicht älter als 48 Stunden, Kinder unter sechs Jahren sind ausgenommen), oder

eine seit mindestens 14 Tagen abgeschlossene Impfung mit einem von der EMA zugelassenen Impfstoff, oder

Nachweis einer Genesung von COVID-19.

Alle in einem EU- oder Schengen-Mitgliedstaaten ausgestellten Nachweise in digitalem oder Papierformat (einschließlich des gelben Impfausweises) in italienischer, englischer, französischer oder spanischer Sprache sind diesem Zertifikat gleichgestellt.
Reisende ohne „EU Digital COVID-Certificate“ sind verpflichtet, sich fünf Tage selbst zu isolieren, die örtliche Gesundheitsbehörde zu informieren und am Ende einen Test vorzunehmen. Grenzgänger aus beruflichen Gründen, Berufspendler, Schüler, Studenten und Reisende aus dringenden gesundheitlichen Gründen für Aufenthalte bis zu 120 Stunden sind hiervon ausgenommen. Über weitere Ausnahmen informiert das Gesundheitsministerium.

Für die Einreise aus Drittländern gelten grundsätzlich weiterhin Einreisebeschränkungen. Personen, die sich in diesen Ländern aufhalten, dürfen nur aus nachgewiesenen beruflichen oder gesundheitlichen Gründen, zu Studienzwecken sowie aus Gründen absoluter Dringlichkeit oder zur Rückkehr an ihren Wohnort oder Wohnsitz nach Italien einreisen (es muss sich jedoch um eine dauerhafte Rückkehr nach Italien handeln: Nach der Rückkehr darf somit nicht zwischen verschiedenen Wohnungen in Drittstaaten „hin- und hergereist“ werden). Es besteht ein Einreiseverbot für alle Personen, die sich in den letzten 14 Tagen vor der Einreise u.a. in Brasilien, Bangladesch, Indien, Sri Lanka aufgehalten haben.

Das Krisenzentrum des italienischen Außenministeriums bietet ein Online-Einreiseportal in englischer Sprache zur Ermittlung der aktuellen Einreisebestimmungen entsprechend des Abreiseortes, der Voraufenthalte, Staatsangehörigkeit eines EU- oder Schengen-Staates und eventuellen italienischen Aufenthaltstitels.

Quelle: Auswärtiges Amt