Georgien • Indonesien • Kanada

Sagenumwobene Affenmenschen hautnah erleben

#endlichwiederraus: Exklusive Sonderexpedition zu Almas, Orang Pendek und Sasquatch abseits bekannter Pfade

Ihr Reisespezialist

Preis pro Person auf Anfrage
Dauer 25 Tage
Teilnehmer 4–10
Reiseleitung Deutsch sprechende Reiseleitung
Merkmale
Schwierigkeit
Tourcode GEOIDO

Nutzen Sie die einmalige Gelegenheit und gehen Sie mit DIAMIR Erlebnisreisen auf eine Sonderexpedition, die sich gewaschen hat. In Georgien, Indonesien und Kanada begeben Sie sich auf die Suche nach sagenumwobenen Affenmenschen – Kryptide, die in den letzten Wildnisgebieten unserer Erde die Jahrtausende unentdeckt überdauert haben.

Pirschgänge & Reisetrend Waldbaden in drei Ökosystemen

Der dickfellige Almas in den Nadelwäldern des Kaukasus, die listigen Orang Pendek im Dschungel Sumatras und der riesige Sasquatch im Nebelwald British Columbias prägen seit Äonen die Lagerfeuergeschichten der Einheimischen und sind die ambitionierten Sichtungsziele dieser Reise. Genießen Sie zwischen mächtigen Baumstämmen und Insektenwolken auch die reine Schönheit authentischer Waldlandschaften.

Mit Ex-Profiboxer Nikolai Walujew auf Pirsch in Georgien

Dank modernster Ortungstechnik, dem Einsatz erfahrener Fährtenleser und unter Mithilfe ausgewiesener Experten, wie dem Almas-Forscher und früheren Schwergewichtschampion Nikolai Walujew, stehen Ihre Chancen gut, einige der Wesen aufzuspüren. Auf Flores beobachten Sie zudem die einzigartigen Ebu Gogo und erfahren mehr über die Konflikte des Zusammenlebens der Wesen mit der ländlichen Bevölkerung.

Sie sind Teil von Erfolg oder Misserfolg dieser Expedition!

Werden Sie zum Jäger der verborgenen Wahrheit oder – hoffen wir es nicht – vielleicht auch selbst zum Gejagten? Diese Sonderexpedition hält einiges an Nervenkitzel bereit und erfordert Urvertrauen in unsere Reiseexperten und Ihr Begleitteam sowie eine überdurchschnittliche körperliche Belastbarkeit. Diese Reise ist nichts für Warmwassertouristen, sondern wird Ihre innersten Urinstinkte an die Oberfläche kehren. Denn sind wir ehrlich: Der dumpfe Ruf eines Kryptiden in einem dichten, unbekannten Wald ist ein Gänsehautmoment, den kein Influencer auf Instagram nachstellen kann. Er verkörpert in diesem Augenblick alles, was wir so lange vermisst haben: das Erlebnis Reisen!

#endlichwiederraus

Höhepunkte

  • Hunderte, harte Trekkingkilometer durch den Kaukasus
  • Unterwegs mit Almasexperten und Ex-Profiboxer Nikolai Walujew
  • Zeltlager und Peitschentanz im indonesischen Dschungel
  • Kontaktaufnahme mit Ebu Gogo auf Flores
  • Treffen mit Fährtenlesern, Augenzeugen und Stammesältesten
  • Überquerung der Datumsgrenze: ein Reisetag geschenkt!
  • Empfehlung unseres Büroleiters: Sasquatch-Safari im DIAMIR-Wald
  • Expeditionssymposium mit internationaler Berichterstattung

Das Besondere dieser Reise

  • Hautnahe Begegnungen und Nervenkitzel pur: Übernachtungen in einfachen Zelt mitten im Revier der Kryptide

Termine

  • A ausgebucht
von bis Preis p.P. weitere Informationen
garantierte DurchführungA 01.04.2022 25.04.2022 7890 EUR EZZ: 250 EUR Deutsch, Englisch und Russisch sprechende Reiseleitung Warteliste

Ihr geplanter Reisetermin liegt weiter in der Zukunft als die hier angebotenen Termine? Dann kontaktieren Sie einfach Ihren DIAMIR-Reisespezialist Michél Pretzsch und teilen Sie ihm Ihren Terminwunsch mit. Wir setzen uns anschließend mit Ihnen in Verbindung.

Zusatzkosten

Rail & Fly 2. Klasse 60 EUR

Reiseverlauf

  • Wehrtürme in Georgien

    1. Tag: Reise nach Georgien 1×A

    Freitag, den 01.04.2022

    Flug nach Tiflis. Nach Ankunft erfolgt der Transfer zum Bahnhof und eine Zugfahrt in die Stadt Zugdidi. Mit einem Sammeltaxi geht es weiter nach Swanetien in den hohen Kaukasus. Diese geheimnisvolle Bergregion Georgiens besticht nicht nur mit den höchsten Gipfeln des Landes, sondern ist auch ein Lebensraum der Almas. Am späten Nachmittag Ankunft im Dorf Betscho, direkt unterhalb der Doppelgipfel der Ushba. Sie begießen den Auftakt Ihrer Expedition mit mindestens einer Flasche kräftigen, georgischen Rotwein und lernen dabei Ihr Expeditionsteam kennen. Übernachtung im einfachen Gästehaus. (Fahrzeit ca. 8h, 400 km).

  • Unterwegs im Almas-Gebiet

    2.–5. Tag: Almas-Beobachtung im Kaukasus 4×F/3×M (LB)/4×A

    Samstag, den 02.04.2022 bis Dienstag, den 05.04.2022

    Die Suche nach dem Almas beginnt! Schon vor dem ersten Morgengrauen bricht Ihr Trupp in die Bergwelt Georgiens auf, deren Schönheit Sie in den kommenden fünf Tagen begleiten wird. Sie legen in dieser Zeit eine insgesamt 140 Kilometer lange Wanderung zurück und übernachten in einfachen Hütten und Zelten. Die Lager werden auf der gesamten Reise durch Ihre Begleiter professionell gesichert. Kamerafallen werden in der Umgebung platziert.

    Flankiert von gewaltigen Gipfeln und inmitten malerischer Azaleenwälder findet der Almas im wilden Kaukasus ideale Lebensbedingungen. Eine Vielzahl von Waldbeeren und Wildtieren sorgen für ein reichhaltiges Nahrungsangebot.

    Der Kryptid erreicht eine Schulterhöhe von rund zwei Metern und zeichnet sich durch seine rötlichschwarze, körperbedeckende Behaarung aus. Insgesamt wirkt er wie ein prähistorischer Mensch, wobei die Abstammung des Wesens bis heute nicht eindeutig geklärt werden konnte. Auffällig sind die überproportional lang wirkenden Arme und die flache Stirn.

    Die Humanoide sind hauptsächlich nachtaktiv, weshalb sich Ihre Pirschgänge auf den frühen Morgen konzentrieren. Die nomadische Lebensweise der Tiere erschwert die Sichtung zusätzlich. Doch dank modernster Nachtsichtgeräte und der Unterstützung sputnikgestützter Satellitenbilder in Echtzeit bestehen gute Chancen zumindest ein Exemplar aufzuspüren. Ein Unterfangen, an welchen die 1954 gegründete, sowjetische Schneemenschen-Kommission übrigens lange Zeit scheiterte.

    Der Name Almas (Алмас) stammt aus dem Mongolischen und kann in etwa als „Wildmensch“ oder „der Wilde“ übersetzt werden. Der erste Nachweis über die Existenz des Wesens gelang dem sowjetischen Wissenschaftler Boris Porschnew m Jahr 1991. In die Riege der Almas-Experten mit Sichtungserfolgen reihte sich seitdem auch Ex-Profiboxer Nikolai Sergejewitsch Walujew ein. Herr Walujew wird seine Erfahrungen mit Ihnen persönlich teilen und Sie in den kommenden Tagen als Übersetzer begleiten.

    Die exakten Tagesinhalte werden Ihnen beim allabendlichen Expeditionsbriefing mitgeteilt und unterliegen den Wetterbedingungen und Wohlwollen der georgischen Behörden.

  • Expeditionstrupp auf dem Abmarschtrekking

    6. Tag: Fahrt zurück nach Tiflis 1×(F/M/A)

    Mittwoch, den 06.04.2022

    Hoffentlich mit einem Sichtungserfolg im Gepäck erfolgt der Marsch zurück zum Ausgangsort des Trekkings. Sie verabschieden sich von Ihren Begleitern und werden zurück in die georgische Hauptstadt gefahren, wo Sie der Georgischen Almas-Kommission (GAK) Ihre Ergebnisse beim Rapport präsentieren und sämtliches Bild- und Videomaterial in Kopie übergeben müssen. Anschließend Fahrt ins Hotel und Freizeit. (Fahrzeit ca. 8h, 200 km).

  • Airbus A350 der Singapore Airlines

    7. Tag: Flug nach Singapur 1×(F/M/A)

    Donnerstag, den 07.04.2022

    Sie fliegen in die Tropenstadt Singapur und übernachten im Flughafenhotel mit Landebahnblick.

  • Pak Putu, Mitglied Ihres Expeditionsteams

    8. Tag: Willkommen in Indonesien! 1×(F/M/A)

    Freitag, den 08.04.2022

    Am frühen Morgen Flug an die Südküste Sumatras nach Padang. Von dort aus bringt Sie eine längere Überlandfahrt nach Sungai Penuh in der Kerinci-Region. Die kleine Siedlung ist der Ausgangsort Ihres Trekkings durch die unbekannten und dichten Wälder des Kerinci-Seblat-Nationalparks. Die Region bietet bis heute Tigern, Sumatra-Nashörnern aber auch dem Orang Pendek bis heute ein Refugium. Sie beziehen Ihre Herberge, treffen Ihr Expeditionsteam und kontrollieren die Ausrüstung. Nutzen Sie den Abend zur Akklimatisierung mit der Tropenhitze und stärken Sie sich mit einem kühlen Bintang-Bier für die Strapazen der kommenden Tage. (Fahrzeit ca. 10h, 240 km).

  • Sichtung im Dschungel

    9.–13. Tag: Suche nach dem Orang Pendek 5×(F/M/A)

    Samstag, den 09.04.2022 bis Mittwoch, den 13.04.2022

    Eine kurze Fahrt über eine Buckelpiste bringt Sie ans Ende der Straße, von wo aus es – begleitet von Ihrem erfahrenen Fährtenleser und einem Trägerteam – zu Fuß weitergeht.

    Sie durchqueren letzte Pflanzungen, bevor Sie in das endlose Dickicht des Urwaldes eindringen. Nach einem, von Moskitos und Blutegeln begleiteten Gewaltmarsch, erreichen Sie hoffentlich vor Einbruch der Dunkelheit Ihren Lagerplatz. Der dumpfe Ruf der Brüllaffen, das laute Zirpen der Zikaden und wilde, ungewohnte Geräusche begleiten Sie allgegenwärtig.

    Ihre Begleiter kennen die verborgenen Geheimnisse des Waldes und werden Sie in die Mythen des Orang-Pendek einführen. Dieser wurde zuletzt vermehrt in der Region gesehen, gilt aber als äußerst scheu. Behalten Sie die Büsche entlang des Weges lieber genau im Auge!

    Der Orang Pendek, übersetzt „Kleiner Mensch“, unterscheidet sich von anderen Menschenähnlichen vor allem durch seine geringe Größe sowie durch seinen aufrechten Gang. Den muskulösen Oberkörper überzieht eine kurze, rotbraune Behaarung. Er bewegt sich am Boden überwiegend auf den Hinterbeinen fort. Besonders buschige Augenbrauen und große Nasenlöcher zeichnen sein markantes Gesicht. Der scheue Affenmensch ernährt sich vorwiegend vegetarisch und stellt für Ihre Expeditionsgruppe keine große Gefahr da. Allerdings entwendet der Orang Pendek mit List und Vergnügen gern Ausrüstungsgegenstände und insbesondere Lesebrillen aus Zeltlagern.

    Eine Verwandtschaft mit dem auf Flores gefundenen Homo floresiensis konnte aufgrund fehlenden Genmaterials bis heute nicht festgestellt werden. Für Haarproben hat die indonesische Regierung deshalb eine Belohnung von einer Million Ruppiah ausgelobt.

    Die kommenden fünf Tage versuchen Sie mit allerlei technischer Unterstützung den seltenen Affenmenschen aufzuspüren und unternehmen Pirschgänge im tiefsten Dschungel Sumatras. Vom Orang Pendek werden Sie mit großer Wahrscheinlichkeit vor allem Fußabdrücke und verlassene Schlafplätze des Wesens finden. Übernachtung im Zelt.

  • Letzter Morgen im Zelt im Dschungel Indonesiens

    14. Tag: Trekking zurück nach Sungai Penuh 1×(F/M/A)

    Donnerstag, den 14.04.2022

    Abbau der Zelte und Marsch zurück zur Straße. Sie übernachten im Haus Ihres Fährtenlesers. Am Nachmittag bietet sich die Möglichkeit zum Fußballspiel mit der Dorfjugend. Am Abend haben wir für Sie ein Treffen mit mehreren Augenzeugen vereinbart. Im flackernden Licht des Lagerfeuers können Sie den Geschichten der Dorfbewohner lauschen. Übernachtung im Homestay. (Gehzeit ca. 5h, 500 m↑↓, 20 km).

  • Nach der Landnung in Labuhan Bajo: Garuda Indonesia ATR-72

    15. Tag: Flug nach Flores 1×(F/M/A)

    Freitag, den 15.04.2022

    Fahrt zurück nach Padang und Flug von Sumatra nach Flores. Sie übernachten in einer Herberge in Flughafennähe. (Fahrzeit ca. 10h, 240 km).

  • Ebu Gogo halten sich tagsüber bevorzugt in steppenähnlichen Landschaften.

    16.–18. Tag: Ebu Gogo-Beobachtung 3×(F/M/A)

    Samstag, den 16.04.2022 bis Montag, den 18.04.2022

    Das Beobachtungsgebiet des Ebu Gogo auf Flores ist deutlich besser zugänglich als jenes des Orang Pendek auf Sumatra. Leider stellt die zunehmende Zersiedlung der Lebensräume des Wesens eine ernsthafte Bedrohung für diese Art da. Zudem ist ein sich entwickelnder Anbetungskult der Wesen für den, im Westen der Insel anzutreffenden Komodo-Waran für die Population der Ebu Gogo nicht gerade förderlich.

    Überhaupt ist die Lage auf Flores angespannt: Bauern berichten vermehrt von Viehdiebstählen sowie Ernteausfällen durch das Wesen und teils körperlichen Übergriffen. Diese Konkurrenzsituation sorgt für Konflikte im ländlichen Raum und ist aktuelles Wahlkampfthema der Inselregierung.

    Die Ebu Gogo haben die Größe kleiner Kinder und sind, außer im Gesicht, komplett behaart. Markant sind die langen Arme und der runde Trommelbauch. Einheimische berichten, dass Ebu Gogo permanent in einer unverständlichen Sprache murmeln und kommunizieren, aber auch Worte und ganze Satzfragmente der indonesischen Sprache nachplappern können.

    Sie und Ihre Reisegruppe werden in eine Siedlung gebracht, welche sich der friedlichen Koexistenz mit dem Dschungelwesen verpflichtet und, z.B. durch das Anbieten gekochter Reisspeisen, versucht Kontakt zu Ebu Gogo herzustellen. Sie übernachten bei den Dörflern in Hütten und unternehmen mehrere Pirschgänge im nahegelegenen Wald und durch Steppenlandschaften. Sie befinden sich übrigens in der Nähe eines Höhlensystems, in welchem die fossilen Überreste des Homo floresiensis gefunden wurden. Übernachtung im Homestay.

  • Peitschenkampf auf Flores

    19. Tag: Flug nach Kanada 1×(F/M)

    Dienstag, den 19.04.2022

    Morgens führen Ihnen die Männer des Dorfes den traditionellen Peitschenkampf vor, welcher in einer Art Ausdruckstanz den Konflikt zwischen Ebu Gogo und Homo sapiens darstellt. Anschließend werden Sie zurück zum Flughafen gefahren und fliegen via Bali nach Vancouver. Mitten im Tiefblau des Pazifiks überqueren Sie auf dieser Flugstrecke die Datumsgrenze, weshalb Ihnen hier ein Reisetag geschenkt wird. Nach Ankunft in Kanada beziehen Sie Ihr Hotel und haben den Rest des Tages zur freien Verfügung.

  • Boot auf dem Toba River

    20.–23. Tag: Sasquatch-Pirsch im Toba-Valley 4×(F/M/A)

    Mittwoch, den 20.04.2022 bis Samstag, den 23.04.2022

    Gemeinsam mit Ihrem Kanada-Team, bestehend aus Fährtenlesern, Trampern und ehemaligen Goldsuchern, brechen Sie auf ins sagenumwobene Toba-Valley. Dort befindet sich übrigens auch der DIAMIR-Wald – eine durch unsere gemeinsamen Kompensationszahlungen und die wunderbare Arbeit von Wilderness International geschützte Waldfläche. Umso mehr freuen wir uns, dass unser Büroleiter Dominik Günther, bei seinem Besuch 2017, ausgerechnet in dieser Wildnis eine dreiköpfige Gruppe Sasquatch aufgespürt hat.

    Mit dem Wassertaxi fahren Sie rund zwei Stunden durch die Inselwelt der Strait of Georgia. Nicht selten begleiten Buckelwale und Orcas die Boote. Am Toba Inlet gehen Sie an einem geheimen Felsen an Land und werden in fünf Tagen an der gleichen Stelle wieder abgeholt.

    Mithilfe eines in der Nähe versteckten Motorboots wird Ihr Trupp samt Equipment in einen nahegelegenen, von Sandbänken durchsetzen Fluss vorstoßen. Auf einer Lichtung errichten Sie Ihr Lager.

    In den kommenden Tagen erkunden Sie die Umgebung auf zahlreichen Pirschgängen. Dank bekannter Wildwanderpfade und dem wertvollen Wissen der Fährtenleser sind auch in Kanada die Sichtungschancen des wohl prominentesten Vertreters der Menschenähnlichen groß.

    Das auch als Yeti oder Bigfoot bekannte Wesen zeichnet sich durch seine erhebliche Größe und vor allem überdimensionalen Füßen mit starker Fellbehaarung aus. Die kanadische Bezeichnung Sasquatch steht in der Sprache ansässiger Ureinwohner für „stark behaarter Mensch“ oder „haariger Riese“.

    Sie übernachten im Camp in Zelten. Neben Sasquatch-Sichtungen sind auch Begegnungen mit Grizzlys und in seltenen Fällen auch Geisterbären – Bären mit weißer Fellfärbung – wahrscheinlich. Ihr Begleitteam sorgt für die nötige Sicherheit.

  • Geisterbär und Schwarzbär nahe Hartley Bay

    24. Tag: Expeditionssymposium in Vancouver 1×(F/M)

    Sonntag, den 24.04.2022

    Nach Abbau des Lagers im Toba-Valley reisen Sie zurück nach Vancouver und haben ausreichend Zeit, um Ihr Beweis-Material zu sichten und auszuwerten. Lokale Experten stehen als Berater bereit, um Ihre Fell-Exponate, Bilder aus Kamerafallen und Erlebnisse in den wissenschaftlichen Kontext einzuordnen. Am Abend Expeditionssymposium und geselliger Abschied. Die Veranstaltung wird von der internationalen Presse (u.a. National Geographic, Sächsische Zeitung, FVW und Glücksrevue) begleitet. Übernachtung im Hotel.

  • Boarding in Vancouver

    25. Tag: Heimreise

    Montag, den 25.04.2022

    Flug zurück nach Deutschland. Je nach Expeditionserfolg in Business Class oder Holzklasse. Ankunft am späten Nachmittag. Wir empfehlen ein Rail&Fly-Ticket.

Enthaltene Leistungen

  • Linienflug ab/an Frankfurt (weitere Abflughäfen auf Anfrage) nach Tiflis – Singapur – Padang – Labuhan Bajo – Denpasar – Vancouver und zurück mit Lufthansa, Singapore Airlines, Garuda Indonesia und Air Canada oder anderer Fluggesellschaft in Economy Class
  • Wechselnde Deutsch sprechende Reiseleitung
  • Alle Fahrten in privaten Fahrzeugen und Booten
  • Sämtliche Permits und Nationalparkgebühren
  • Trägermannschaft und Zeltausrüstung
  • Nachtsichtgeräte, GPS-Systeme, Fotofallen u.a. Hilfsmittel
  • 6 Ü: Herberge in Hängematte
  • 4 Ü: Hotel im DZ
  • 3 Ü: Herberge (Gemeinschaftsbad)
  • 11 Ü: Zelt
  • Mahlzeiten: 23×F, 19×M, 3×M (LB), 22×A

Nicht in den Leistungen enthalten

Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; Trinkgelder; Persönliches

Höhepunkte

  • Hunderte, harte Trekkingkilometer durch den Kaukasus
  • Unterwegs mit Almasexperten und Ex-Profiboxer Nikolai Walujew
  • Zeltlager und Peitschentanz im indonesischen Dschungel
  • Kontaktaufnahme mit Ebu Gogo auf Flores
  • Treffen mit Fährtenlesern, Augenzeugen und Stammesältesten
  • Überquerung der Datumsgrenze: ein Reisetag geschenkt!
  • Empfehlung unseres Büroleiters: Sasquatch-Safari im DIAMIR-Wald
  • Expeditionssymposium mit internationaler Berichterstattung

Das Besondere dieser Reise

  • Hautnahe Begegnungen und Nervenkitzel pur: Übernachtungen in einfachen Zelt mitten im Revier der Kryptide

Hinweise

Mindestteilnehmerzahl: 4, bei Nichterreichen Absage durch den Veranstalter bis 30 Tage vor Abreise möglich

Bitte haben Sie Verständnis, dass die auf dieser Reise beschriebenen Tierbeobachtungen nicht garantiert werden können. Es handelt sich um intensive Naturerlebnisse mit freilebenden, wilden Tieren, deren Verhalten nicht zu 100% vorhersagbar ist. Im unwahrscheinlichen Fall keiner Sichtung ist dennoch keine Reisepreis-Erstattung möglich. Wir und unsere Partner vor Ort setzen jedoch all unsere Erfahrung und Kenntnisse ein, um bestmögliche Sichtungschancen zu erreichen.

Anforderungen

Diese Reise hat Pioniercharakter. Es kann zu Programmumstellungen, Verzögerungen und/oder Routenänderungen kommen. Bei den angegebenen Fahrtzeiten handelt es sich um Erfahrungswerte. Die tatsächliche Fahrzeit kann abweichen. Übernachtungen finden teilweise in einfachen Hütten oder Zelten mit Gemeinschaftsbad/Latrine, teils auch ohne Warmwasseranlagen, statt. Die Bereitschaft, sich den örtlichen Gegebenheiten anzupassen, wird vorausgesetzt.

Teamgeist und Freude am Wandern, Trittsicherheit und ausreichend Kondition für tägliche Wanderungen mit Gehzeiten von bis zu 10 Stunden sind unabdingbar. Die Route verläuft abseits gebahnter Wanderwege. Sie sollten sich sicher und selbstständig in unterschiedlichem Terrain wie Gras, Schnee, Sand, Geröll, Moränenschutt und Blockwerk fortbewegen können. Kletterpassagen sind nicht zu überwinden.

Mobilitätshinweis

Wir sind verpflichtet darauf hinzuweisen, dass diese Reise im Allgemeinen für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet ist. Im Einzelfall sprechen Sie uns bitte an.

Kanada

Einreise-Status:
Reiseland geschlossen und Öffnung ist nicht unmittelbar zu erwarten oder angekündigt

Zusatzinformationen:

Es gilt weiterhin die Einreisesperre der kanadischen Regierung.

Indonesien

Einreise-Status:
Reiseland geschlossen aber Öffnung steht unmittelbar bevor bzw. ist zu erwarten

Zusatzinformationen:

Touristen ist die Einreise nach Indonesien bis auf Weiteres nicht gestattet.

Die Einreisesperre für ausländische Staatsangehörige nach Indonesien besteht weiter. Es sind jedoch Ausnahmen für bestimmte Reisezwecke vorgesehen, die auf der Homepage der indonesischen Immigration aufgeführt sind. Für diese Reisezwecke kann ein elektronisches Visum für Indonesien beantragt werden. Dieses e-Visum muss vor der Einreise vorliegen; eine visumfreie Einreise und visa-on-arrival sind derzeit nicht möglich.

Reisende müssen bei Einreise ein Gesundheitszeugnis des Ausreisestaates in englischer Sprache vorlegen, worin ein bei Abflug maximal 72 Stunden alter negativer PCR-Test sowie das Nichtvorliegen von Krankheitssymptomen enthalten sein muss. Nach der Einreise erfolgt obligatorisch eine erneute kostenpflichtige PCR-Testung. Bei negativem Testergebnis erfolgt anschließend eine fünftägige Hotelquarantäne in einem von der indonesischen Regierung vorgegebenen Hotel auf eigene Kosten. Am Ende der fünftägigen Quarantäne müssen sich Reisende einer erneuten kostenpflichtigen Testung unterziehen. Bei positivem Testergebnis erfolgt eine Einweisung in ein Krankenhaus auf eigene Kosten. Reisende, die aus dem Ausland ohne oder ohne gültigen PCR-Test einreisen, werden vor Ort nachgetestet und müssen sich bis zum Vorliegen des (negativen) Testergebnisses auf eigene Kosten in ein Hotel, das von den indonesischen Behörden vorgegeben wird, begeben. Ein Abwarten des Testergebnisses in Hausquarantäne ist nicht möglich. Im Anschluss an die fünftägige Hotelquarantäne ist eine vierzehntägige Heimquarantäne einzuhalten.

Bei Einreise wird am Flughafen eine Registrierung im indonesischen „Health Portal“ verlangt, die durch die Nutzung einer App „eHAC“ erfolgen soll. In Einzelfällen wird aber auch das Ausfüllen eines bereitgestellten Formulars in Papierform akzeptiert.

Quelle: Auswärtiges Amt

Georgien

Bitte informieren Sie sich auch während einer Reise über die aktuellen Quarantäneverordnungen der Bundesländer, da sich Regeln kurzfristig ändern können.

Einreise-Status:
Reiseland geöffnet mit Einschränkungen
Für Geimpfte: Reiseland geöffnet ohne wesentliche Einschränkungen

Einreise-Pflichten:
Negativer PCR-Test wird verlangt

Rückkehr-Pflichten:
Quarantäne- und Testpflicht bei Rückkehr

Zusatzinformationen:

Georgien ist weiterhin stark von COVID-19 betroffen und daher als Risikogebiet eingestuft. Regionale Schwerpunkte sind der Großraum Tiflis sowie die Regionen Imeretien, Gurien und Racha-Lechkhumi/Kyemo Svaneti.
Aktuelle und detaillierte Zahlen veröffentlichen das georgische Gesundheitsministerium und die Weltgesundheitsorganisation WHO.

Einreise

Reisende u.a. aus den Ländern der Europäischen Union, Norwegen, Großbritannien und Nordirland, Israel und der Schweiz dürfen ohne Impfnachweis einreisen, wenn sie Staatsangehörige oder Inhaber eines Aufenthaltstitels eines dieser Länder sind. Die Einreise nach Georgien muss per Direktflug oder mit einem Transitaufenthalt (ohne Verlassen des Transitbereichs des Flughafens) in einem anderen Land erfolgen. Zur Einreise ist ein negatives PCR-Testergebnis vorzulegen, das frühestens 72 Stunden vor der Einreise abgenommen wurde. Fluglinien sind gehalten, keine Passagiere zu befördern, die nicht über ein aktuelles PCR-Testergebnis in georgischer oder englischer Sprache verfügen.

Zusätzlich ist auf eigene Kosten ein weiterer PCR-Test am dritten Tag nach der Einreise durchzuführen.

Reisende, die sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten 14 Tagen vor der Einreise in Großbritannien oder Nordirland aufgehalten haben, müssen sich für 12 Tage in Quarantäne begeben.

Aufenthalte in den der Reise vorangegangenen 14 Tagen sowie die Kontaktdaten für den Aufenthalt in Georgien müssen von jeder einreisenden Person vor der Reise in einem elektronischen Formular angegeben werden.

Ausnahmen gelten für Geschäftsreisende, die sich nur kurz in Georgien aufhalten wollen. Sie können ungeachtet der o.g. Voraussetzungen aus allen Ländern einreisen und alle 72 Stunden auf eigene Kosten einen PCR-Test ablegen. Geschäftsreisende müssen sich mittels eines eigens für sie bereitgestellten elektronischen Formulars registrieren und erhalten innerhalb von zehn Arbeitstagen eine Rückmeldung der georgischen Behörden, ob die Einreise genehmigt wird.

Georgien erlaubt die uneingeschränkte Einreise auf dem Luftweg für Personen, die vollständig geimpft sind (2 Impfdosen) und einen entsprechenden Nachweis vorlegen können. Liegt ein ausländisches Impfzertifikat vor, muss dieses in die georgische oder englische Sprache übersetzt werden.

Die Landesgrenzen sind weiterhin geschlossen.