Ein schwarzer Leopard steht in der Natur im Laikipia Nationalpark, Kenia, umgeben von Gras und Baumstämmen.
Oryx im goldenen Grasland, der in die Ferne schaut, umgeben von einer warmen Lichtstimmung.
Zwei mächtige Elefantenbullen stehen in der grünen Savanne von Kenia. Ihre beeindruckenden Stoßzähne sind sichtbar.
Ein Breitmaulnashorn und ein Jungtier grasen in der Savanne des Solio-Reservats in Kenia.

Giza und die Legenden am Kilimanjaro

Außergewöhnliche Motive – eine Fotoreise zu schwarzen Leoparden und Big Tuskern

Highlights

  • Seltener schwarzer Leopard in Laikipia
  • Big Tusker vor dem Kilimanjaro im Amboseli
  • Nashörner in Solio und eine einzigartige Tierwelt im Samburu NR
  • Professionelle DIAMIR-Fotoreiseleitung durch Bernd Nill
  • Maximal 4 Fotografen pro Safarifahrzeug
Mit dieser Reise 47 m² Regenwald schützen und Urkunde erhalten
So einfach geht´s

Fakten

  • Reiseart: Gruppenreise
  • Dauer: 14 Tage
  • Teilnehmer: 6–8
  • Reiseleitung: deutsch
  • Schwierigkeit:
  • Übernachtung:
  • Tourcode: KENFO1
  • ab 9040 EUR inkl. Flug
Reisedetails als PDF

Darum geht´s:

Giza Mbrembo – dunkle Schönheit, so wird die schwarze Tochter einer Leopardin in Laikipia genannt. In der Nacht nur zu erahnen, wie ein Schatten oder Geist bewegt sie sich durch ihr Revier. Sind die schwarz-goldenen Leoparden gut getarnt und können erfolgreich jagen, fällt das den zufällig schwarz geborenen Jungtieren deutlich schwerer, und entsprechend selten sind sie in Afrika. Seit vor rund fünf Jahren in einer Fotofalle ein schwarzer Leopard eingefangen wurde, ist die Fachwelt aus dem Häuschen und Laikipia weit oben auf der Liste aller Liebhaber außergewöhnlicher Tiere.

Samburu National Reserve und Laikipia Wilderness – Raue Szenerien mit einer einzigartigen Schönheit

Der Fluss Ewaso Ng’iro, gespeist aus den Gletschern des Mount Kenya, verbindet diese beiden trockenen Regionen, die von ihrer Tierwelt einiges abverlangen. Zwar lassen sich auch die „Big Five“ gut beobachten, doch sind andere Tiere viel interessanter: Wildhunde, Grevyzebras, Netzgiraffen, Gerenuk und Beisa Oryx sind anderswo nicht zu sehen. Zudem hat die zweitgrößte Elefantenpopulation Kenias ihren Wanderkorridor zwischen Samburu und Laikipia. Und es ist das Land der Leoparden. Lassen sie sich im Samburu NR schon häufig entdecken, so lebt die schwarze Leopardin Giza gemeinsam mit ihrer Mutter ganz in der Nähe des Laikipia Wilderness Camps und präsentiert sich ohne große Scheu ihren Bewunderern.

Big Tuskers – Die Majestäten am Kilimanjaro

Der Amboseli ist berühmt für seine riesigen Elefantenherden, etwa 1000 Elefanten soll es im Nationalpark geben. Und geschätzt 1% davon sind die berühmten Tusker: Bullen, die bereits ein halbes Jahrhundert in den Sümpfen und Savannen am Fuße von Afrikas höchstem Berg unterwegs sind. So wie Craig, der 1972 im Amboseli geboren wurde und inzwischen verstarb, jedoch zur Legende wurde. Seine männlichen Verwandten jedoch sind nach wie vor zwischen Akazienbäumen zu entdecken. Den Tuskern wachsen in der langen Lebenszeit ihre Stoßzähne derart, dass Sie den Boden pflügen und jeder um die 45 kg wiegt. Gerade deswegen waren und sind die Tusker Ziel von Wilderern und Jägern und diese früher häufig anzutreffenden Tiere sind ein außergewöhnlicher Anblick geworden. Mittlerweile ist die Jagd verboten und sie werden gut bewacht. Deshalb gibt es sie noch in Kenia und sie können ihre Gene an die nächste Generation weitergeben.

Tipps und Tricks im Fotoworkshop

Inspiration und Fotomotive sind reichlich vorhanden – im Fotokurs profitieren Sie bei Workshops und Bildbesprechungen außerdem vom reichen Erfahrungsschatz unseres Fotoreiseleiters. Ergänzend zu den Tipps und Tricks während der Pirschfahrten sind tägliche Fotoworkshops Bestandteil einer DIAMIR-Fotoreise. Sie finden je nach Tagesprogramm zeitlich mit den Reisegästen abgestimmt statt. Typische Inhalte sind neben Bildgestaltung und Bildbesprechung auch Tipps zur Bildbearbeitung und Datenmanagement auf Reisen. Natürlich erhalten Sie auf Wunsch auch individuelle Betreuung und Hilfestellung – willkommen sind alle motivierten Fotografen, egal ob Anfänger oder Profi.

Frau sitzt auf einer Wiese mit Bergen im Hintergrund, lächelnd und inmitten der Natur.
Zwei Elefanten trinken aus dem Ewaso Ng'iro River in Laikipia, Kenia. Im Hintergrund sind Bäume und ein weiterer Elefant sichtbar.

Das Besondere an dieser Reise

  • Laikipia Wilderness – familiengeführtes Camp in einer der schönsten Gegenden im nördlichen Kenia mit erfahrenen Guides und Trackern

Termine und Preise

Heute buchen und 3% Frühbucherrabatt auf die Reisetermine ab dem 28.11.2026 erhalten!
Zeitraum:
Status Termin Bis Preis Details Informationen
Restplätze 28.11.26 – 11.12.26 9040 EUR EZZ: 1260 EUR
de Deutsch sprechende Reiseleitung inklusive Flug
  • Die Mindestteilnehmerzahl ist erreicht.
  • Reiseleitung: Bernd Nill
  • Schnell buchen und Traumurlaub sichern. Nur noch ein freier Platz

Optionale Zusatzkosten

  • Rail&Fly 1. Klasse: 170 EUR
  • Rail&Fly 2. Klasse: 90 EUR

CO₂ kompensieren, Regenwald schützen und Urkunde erhalten

Sie möchten auch Regenwald schützen und eine Urkunde über Ihr ganz persönliches Stück Regenwald erhalten?

Diese Reise verursacht 2848 kg CO2. Gemeinsam mit unseren Freunden von Wilderness International kompensieren wir bereits 50 Prozent der entstehenden Emissionen. Mit Ihrer Unterstützung können wir aus 50 Prozent 100 machen. Wie das geht? Im Verlauf einer Reisebuchung haben Sie die Möglichkeit, auf freiwilliger Basis mit nur einem Mausklick aufzurunden und so selbst aktiv am Umweltschutz teilzunehmen.

Innerhalb von 5 Tagen nach Ihrer Buchung erhalten Sie dann per Mail eine Spendenurkunde über Ihr ganz persönliches Stück Regenwald inkl. Formular zur Beantragung einer Spendenbescheinigung.

So schützen wir Regenwald

Reiseverlauf und Karte

Reiseverlauf
1. Tag

Flug und Ankunft in Nairobi

Ein Schilfreiher mit langem Schnabel und auffälligem Gefieder vor einem unscharfen Hintergrund.

Ihr Direktflug hebt am Morgen ab und schon am Abend landen Sie in Nairobi. Karibu – herzlich willkommen in Kenia. Am Flughafen werden Sie in Empfang genommen und zu Ihrer Unterkunft gefahren. Übernachtung im Hotel.

2. Tag

Fahrt zum Amboseli NP mit Pirschfahrt

Ein Büffel, der nach einem Schlammbad auf einer Wiese in Kenia steht. Der Büffel ist mit Schlamm bedeckt.

Nahe der tansanischen Grenze in unmittelbarer Nähe zum Kilimanjaro befindet sich einer der berühmtesten Nationalparks Kenias. Der Sodasee im Nationalpark verwandelt sich in der Trockenzeit in eine große, salzige Ebene – daher der Name Amboseli. Doch die Gletscher von Afrikas höchstem Berg speisen Sümpfe, in denen sich Flusspferde wohl fühlen und die in der Trockenzeit auch Büffel anziehen. Der Amboseli beheimatet eine Vielzahl an Tieren: Gnus, Zebras, Gazellen, Impalas, Gerenuks und Spießböcke, Löwen, Geparden, Leoparden, Wildhunde, Schakale, Tüpfelhyänen, Löffelhunde und über 400 Vogelarten. Am bekanntesten aber ist er für seine ungeheure Anzahl an Elefanten. Herden mit einhundert Tieren und mehr sind keine Seltenheit und bieten mit dem Kilimanjaro im Hintergrund ein Synonym für Safari. Am Nachmittag gehen Sie bereits auf eine erste Pirschfahrt. Übernachtung in einer Lodge.

3. – 4. Tag

Pirschfahrten im Amboseli NP

Ein mächtiger Elefantenbulle, sichtbar neben einem Baum, bei einer Safari in Kenia, während ein Fahrzeug reflektiert.

Diese Tage im Nationalpark stehen für Pirschfahrten und die Suche nach den Big Tuskern zur Verfügung. Mit Ihrem Driver-Guide planen Sie ganztägige Pirschfahrten mit einem Picknick unterwegs oder Sie kehren zum Mittag in Ihre Lodge zurück und starten am Nachmittag wieder. Der berühmte, älteste und durch sein sanftes Gemüt bekannte „Craig“ starb im Januar 2026 im Alter von 54 Jahren an Altersschwäche. Nun sind seine männlichen Verwandten im Amboseli die majestätischen Fotomotive. Die Big Tusker haben eine wichtige Rolle im sozialen Gefüge der Herde, denn sie halten junge, ungestüme Flegel im Zaum und achten darauf, dass sie sich nicht danebenbenehmen. Auch deshalb ist der Schutz der Big Tusker so wichtig. Ihre genaue Anzahl und ihr Aufenthaltsort werden nicht bekannt gegeben, aber die Tracker wissen, wo sie zu finden sind. Und so sind die Chancen recht hoch, einen dieser beeindruckenden Tusker vor die Linse zu bekommen. 2 Übernachtungen wie am Vortag.

5. Tag

Fahrt zum Lake Naivasha und Bootsausflug

Nilpferd, das im Wasser zwischen grünen Pflanzen entspannt. Natürliche Umgebung mit üppigem, grünem Gras und Bäumen im Hintergrund.

Der Kilimanjaro grüßt Sie sicher noch einmal am frühen Morgen, und nach dem Frühstück brechen Sie auf zum Afrikanischen Grabenbruch. Der Lake Naivasha ist der höchstgelegene See im kenianischen Rift Valley. Am Nachmittag lassen Sie das mit Papyrus bewachsene Ufer hinter sich und fahren mit dem Boot in das Vogelschutzgebiet. Dabei werden aus dem Wasser immer wieder die massigen Köpfe der Flusspferde auftauchen, von denen es sehr viele im See gibt und die nachts zum Grasen an Land gehen. Der See lockt mit über 500 Vogelarten – Höhepunkt einer solchen Tour ist wahrscheinlich, die erfolgreiche Jagd eines Schreiseeadlers fotografieren zu können. Übernachtung in einer Lodge.

6. Tag

Fahrt ins Samburu-Reservat mit Pirschfahrt

Eine Giraffe frisst an einem Strauch, während sie in der natürlichen Umgebung steht.

Auf der Fahrt entlang des Mount-Kenya-Massivs in die Samburu-Senke ziehen vielfältige Eindrücke des kenianischen Alltaglebens am Autofenster vorbei. Das Samburu-Reservat liegt im Herzen Kenias und Leoparden, Löwen und große Elefantenherden lassen sich hier gut beobachten. Nach einer Mittagspause in der Lodge gehen Sie am Nachmittag bereits auf die erste Pirschfahrt. Übernachtung in einer Lodge.

7. – 8. Tag

Safari im Samburu-Reservat

Ein Leopard, der sich auf einem Baumast in Botswana entspannt. Umgeben von grünen Pflanzen und blauer Himmel.

Das Wildreservat Samburu liegt zwar im trockenen Savannengebiet, grenzt aber an den fast ganzjährig Wasser führenden Ewaso-Ng‘iro River. Besonders in der Trockenzeit löschen die großen Herden der Elefanten und Zebras ihren Durst am Fluss. Die Chancen Leoparden eindrucksvoll ablichten zu können, sind im Samburu deutlich höher als in den anderen Parks. Oft dösen sie mit der Beute der letzten Nacht im Geäst. Zudem lassen sich seltene Arten wie Oryxantilope, Giraffengazelle (Gerenuk), Netzgiraffe, Grant-Gazelle, Dik-Dik und Grevy-Zebra entdecken, die durch ihre ans Trockene angepasste Anatomie beziehungsweise ihre auffällige Zeichnung bestechen. Mit Ihrem erfahrenen Guide brechen Sie früh am Morgen und dann erneut am Nachmittag auf, um das sanfte Licht dieser Stunden auszunutzen. Zur Mittagszeit ziehen Sie sich in das Camp zurück, können Ihre Bilder sichern und sich mit den anderen Fotografen austauschen. 2 Übernachtungen wie am Vortag.

9. Tag

Fahrt nach Laikipia – Ol Doinyo Conservancy mit Pirschfahrt

Eine Löwin liegt im Gras und schaut entspannt mit einem leichten Lächeln in die Kamera.

Das zentrale Hochland ist eine trockene Savannenlandschaft mit felsigen Kopjes, Dornbüschen, Hügeln und Tälern. Die Fahrt hinauf auf das Plateau belohnt mit fantastischen Aussichten – im Südwesten die Aberdares, meist in Wolken gehüllt, im Südosten der über 5.000 m hohe Mount Kenya, ein erloschener Vulkan und Afrikas zweithöchster Berg nach dem Kilimanjaro. Vor gut 100 Jahren wurde das Land von der britischen Krone an Weltkriegsveteranen gegeben, die trotz der Nähe zum Äquator ein angenehmes und malariafreies Klima vorfanden – dank der Höhe von 1.500 m. Zunächst wurde das Land für die Rinderzucht genutzt, bis man sich dem Schutz einer einmaligen Tierwelt und exklusivem Safaritourismus verschrieb. Die privaten Schutzgebiete ("conservancies") umfassen gemeinsam eine Fläche von nahezu 10.000 km² und haben beachtliche Erfolge beim Schutz und der Vermehrung u.a. der Nashörner aufzuweisen. Laikipia ist „Out of Africa“, nirgendwo spürt man diese Zeit deutlicher. Ist die Masai Mara weltberühmt, so erwarten Sie in Laikipia hochwertige Tiererlebnisse abseits der üblichen Touristenströme. Übernachtung im Tented Camp.

Hinweis: In Laikipia Wilderness sind nur campeigene Fahrzeuge erlaubt, daher werden Sie für diese Zeit das Fahrzeug wechseln.

10. Tag

Safari im Schutzgebiet Ol Doinyo/Laikipia

Ein schwarzer Leopard liegt auf einem Felsen im Laikipia Nationalpark in Kenia und zeigt sein Maul.

Die mit Akazien und Dornbüschen bewachsenen Felshügel sind ein guter Platz für Leopardennachwuchs – hier finden sie Schutz und später gute Jagdmöglichkeiten. Ihre bevorzugte Beute sind Dik-Diks, sehr kleine Antilopen, die es hier in großer Zahl gibt. Die berühmte schwarze Leopardin lässt sich gut in der Dämmerungszeit aufspüren, mit hoher Wahrscheinlichkeit werden Sie sie während Ihres Aufenthalts zu Gesicht bekommen. Eindrucksvolle Aufnahmen lassen sich auch bei Dunkelheit machen, wenn sie wie ein Geist nur schemenhaft zu sehen ist. Neben den Leoparden ist Laikipia auch für Wildhunde bekannt, die anderswo kaum noch zu finden sind. Zwei große Rudel sind auf dem Laikipia Plateau beheimatet und laufen Ihnen mit etwas Glück über den Weg. Übernachtung wie am Vortag.

11. Tag

Fahrt nach Nyeri und Pirschfahrt im Solio-Reservat

Ein Nilpferd mit einem Kalb, das in der afrikanischen Savanne über das Gras läuft.

Sie verlassen diesen Teil des Laikipia-Plateaus, wechseln wieder das Fahrzeug und fahren nach Süden zu Ihrer Unterkunft mit herrlichem Blick auf den Mount Kenya. Am Nachmittag gehen Sie im nahegelegenen Solio-Reservat auf Pirschfahrt. Nachdem in den 1970er Jahren die Zahl der Nashörner durch Wilderei so stark gesunken war, dass sie gänzlich zu verschwinden drohten, kam es zu massiven Schutzmaßnahmen. So auch auf der Rinderfarm Solio: Ein großes Stück wurde vom Besitzer abgetrennt, eingezäunt und gefährdete Nashörner aus anderen Gegenden dort in Sicherheit gebracht. Die Nashörner fühlten sich in der neuen Gruppe wohl, vermehrten sich und können nun an Schutzgebiete in ganz Afrika weitergegeben werden. Die weltgrößte Population an Breitmaulnashörnern und fast 100 Spitzmaulnashörner sind hier zu finden. Übernachtung im Tented Camp.

12. Tag

Pirschfahrt im Solio-Reservat

Ein Paar Kronenkraniche steht in grünem Gras in Kenia. Die Vögel haben auffällige goldene Federn.

Auf einer ganztägigen Pirschfahrt sind Sie in Solio unterwegs, bei der Sie neben Nashörnern und den großen Katzen – Leoparden, Löwen und Geparden – auch Büffel, Zebras, Giraffen, verschiedene Antilopen und Warzenschweine beobachten können. Der Akazienwald am Fluss ist ein Paradies für Vögel. Mehr als 300 Arten, u.a. der fotogene Kronenkranich, Geier und Raubvögel bieten fesselnde Motive. Nach Einbruch der Dämmerung erwartet Sie zudem eine Nachtpirschfahrt, bei der nachtaktive Tiere im Scheinwerfer des Safarifahrzeugs auftauchen. Übernachtung wie am Vortag.

13. Tag

Giraffenwanderung, Baumrestaurant und Abreise

Schwarz-weißer Affe sitzt auf einem Ast und hält ein Jungtier in der Nähe. Grüne Blätter im Hintergrund.

Nach dem Frühstück fahren Sie zum nahegelegenen Aberdare Country Club, wo ein Erlebnis der besonderen Art auf dem Programm steht: Sie wandern mit einer Giraffenherde, den eleganten Tieren können Sie sich bis auf wenige Meter nähern. Genießen Sie die friedvolle Atmosphäre und lassen Sie sich zu stimmungsvollen Aufnahmen inspirieren. In einem riesigen alten Feigenbaum, der von Colobus-Affen, Baumschliefern und verschiedenen Vögeln bevölkert wird, essen Sie zu Mittag Trout Tree Restaurant und haben ausreichend Zeit, die drolligen Affen und exotischen Vögel in den Ästen zu beobachten und zu fotografieren. Nun heißt es Abschied nehmen vom Mount Kenya. Sie fahren zurück in die Hauptstadt Nairobi und treten am späten Abend die Heimreise an.

1×(F/M)
14. Tag

Ankunft

Ein großer, leuchtender Vollmond über einer Berglandschaft bei Nacht, umgeben von silhouetteartigen Bäumen.

Am Morgen landen Sie in Frankfurt.

Weitere Informationen

Leistungen

  • Linienflug ab/an Frankfurt nach Nairobi und zurück mit Lufthansa oder anderer Fluggesellschaft in Economy Class (nach Verfügbarkeit; Flugzuschlag möglich)
  • DIAMIR-Fotoreiseleitung
  • Zusätzlich Englisch sprechender Driver-Guide und wechselnde lokale Ranger
  • Safari im Safarifahrzeug mit Hubdach und Fensterplatzgarantie (max. 4 Fotografen pro Fahrzeug)
  • Privates Fahrzeug für den schwarzen Leoparden
  • Nachtpirschfahrt im Solio-Schutzgebiet
  • Bootstour auf dem Lake Naivasha
  • Alle Transfers und Fahrten laut Programm (ausgenommen individuelle Vor- und Nachprogramme)
  • Alle Nationalparkgebühren laut Programm
  • 7 Ü: Lodge
  • 4 Ü: Tented Camp (geräumiges Hauszelt mit eigenem Bad)
  • 1 Ü: Hotel
  • Mahlzeiten: 12×F, 8×M, 4×M (LB), 11×A

nicht in den Leistungen enthalten

  • Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • ETA (ca. 35 USD)
  • Ggf. Flughafengebühren im Reiseland
  • Optionale Ausflüge
  • Trinkgelder

Hinweise

Mindestteilnehmerzahl: 6, bei Nichterreichen Absage durch den Veranstalter bis 28 Tage vor Abreise möglich

Bitte haben Sie Verständnis, dass die auf dieser Reise beschriebenen Tierbeobachtungen nicht garantiert werden können. Es handelt sich um intensive Naturerlebnisse mit freilebenden, wilden Tieren, deren Verhalten nicht zu 100% vorhersagbar ist. Im unwahrscheinlichen Fall keiner Sichtung ist dennoch keine Reisepreis-Erstattung möglich. Wir und unsere Partner vor Ort setzen jedoch all unsere Erfahrung und Kenntnisse ein, um bestmögliche Sichtungschancen zu erreichen.

Mobilitätshinweis

Wir sind verpflichtet darauf hinzuweisen, dass diese Reise im Allgemeinen für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet ist. Im Einzelfall sprechen Sie uns bitte an.

Wissenswertes zu Ihrem Urlaubsland

Praktische Infos und Tipps erhalten Sie in unseren Länderinformationen sowie bei den jeweiligen Reisethemen.

Wird oft zusammen gebucht

Vier Männer unter einem Baum in der Altstadt von Lamu, Kenia, im Gespräch. Im Hintergrund sind weitere Personen und bunte Gebäude zu sehen.
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