Andalusien

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Allgemeines

Andalusien ist von den 17 autonomen Gemeinschaften Spaniens die südlichste, die auf dem Festland liegt. Andalusien grenzt im Norden an Kastilien-La Mancha und an die Extremadura, im Osten an Murcia, im Süden an Mittelmeer und Atlantik sowie im Westen an Portugal. Die Hauptstadt Andalusiens ist Sevilla.

Die bedeutendsten Naturräume Andalusiens sind die südliche Abdachung der Sierra Morena, das Becken des Guadalquivir und die Betische Kordillere, zu der die Sierra Nevada gehört. Der Campo de Gibraltar, mit dem Felsen von Gibraltar bildet den südlichsten Teil des europäischen Festlandes. Bei Tarifa, der südlichsten Stadt, liegen Europa und Afrika nur 14 Kilometer voneinander entfernt, getrennt durch die Straße von Gibraltar. Jenseits der vielen Strände locken die reichhaltigen kulturhistorischen Schätze Andalusiens, allen voran die Alhambra von Granada als maurische Palastanlage, oder luxuriöse Orte wie das weiße Städtchen Marbella.

Klima:
Andalusien liegt am südlichen Ende Spaniens und teilt sich in zwei Küstenabschnitte. Die Costa del Sol am Mittelmeer ist beliebter und gut ausgebauter touristischer Anlaufpunkt für Sonnenhungrige aus der ganzen Welt. Im Westen, an der Costa del Luz, spürt man schon den atlantischen Wind und die Nähe zu Marokko – Surfer und Strandbesucher, die es natürlicher und rauher haben wollen, sind hier richtig.

Beste Reisezeit:

Die Badesaison beginnt in Andalusien im Juni und endet im September. Im Oktober ist es mit nur noch 19 Grad Wassertemperatur bereits sehr frisch, für Wanderer ist der Oktober mit einer der schönsten Monate. In der Sierra Nevada kann man auf 60 Kilometer Abfahrt und fast 40 Pisten zwischen November bis Mai Ski fahren.

Zeit
Mitteleuropäische Zeit (MEZ) mit europäischer Sommerzeit.

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