Burundi

Intore-Kriegstänzer in Aktion

Allgemeines

Dank seiner Lage im Herzen Afrikas und seiner wunderschönen Landschaften wird Burundi manchmal auch die „Schweiz Afrikas“ genannt. Gemäßigte Temperaturen, eine reiche Flora und Fauna in den unterschiedlichen Vegetationszonen sowie die gastfreundliche Bevölkerung sind gute Gründe für eine Reise in das kleine afrikanische Land. Zahlreiche Seen machen Burundi zu einem Paradies für Vogelfreunde, und die Nationalparks wie jene von Kibira und Ruvubu sind Rückzugsgebiete für zahlreiche Tiere wie Schimpansen, Colobusaffen und Meerkatzen-Arten. Auch Kulturfans kommen auf ihre Kosten: In einem Land, in dem die „Karyenda“ genannte Trommel von alters her als heiliges Gut gilt und eng mit der königlichen Geschichte verknüpft ist, lebt die Tradition des Trommelns bis heute fort: „Batimbos“, die Trommler Burundis, tanzen zum Klang ihrer Trommeln akrobatische, fantasievolle Choreografien – ein Erlebnis, das unter die Haut geht.

Klima:

Burundi ist von warmem, tropisch-wechselfeuchtem Klima mit stabilen Temperaturen geprägt. Es gibt zwei Regenzeiten (März bis Mai sowie Oktober bis Dezember).

Beste Reisezeit:

Burundi wird am besten während der Trockenperiode zwischen Mai und September / Oktober bereist, da in dieser Zeit die Temperaturen und die Luftfeuchtigkeit angenehmer sind. Auch das Malaria-Risiko ist deutlich geringer. Entsprechend sollte die Regenzeit gemieden werden. Für die höheren Lagen in den Gebirgen wird der Zeitraum zwischen Januar bis Mitte Februar empfohlen.

Flugdauer / Ortszeit:

Burkina Faso kann ohne Direktflug von Frankfurt aus in 15 Stunden Flugzeit erreicht werden. Die Ortszeit liegt bei MEZ +1 Stunde.

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