Djibouti

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Ekaterina Braun

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Allgemeines

Djibouti ist eine Republik in Nordostafrika an der Meerenge Bab el Mandab und ist etwas größer als Hessen. Sie grenzt im Norden an Eritrea, im Westen an Äthiopien und im Süden an Somalia bzw. das international nicht anerkannte Somaliland sowie im Osten an den Golf von Aden und das Rote Meer. Der Jemen liegt wenige Kilometer entfernt auf der anderen Seite des Roten Meeres. Djibouti wurde 1977 von Frankreich unabhängig. Dem Zeitgeist folgend, wurde nach der Unabhängigkeit ein Einparteiensystem eingeführt. Das Land gewann bald eine bedeutende Rolle als Vermittler zwischen seinen Nachbarn Äthiopien und Somalia. Im Jahr 1999 wurde Ismail Omar Guelleh zum Präsidenten, dessen legitime Herrschaft in einer Wahl im Jahr 2005 bestätigt wurde.

Klima:

Djibouti zählt mit seinem tropisch-heißtrockenen Wüstenklima zu den heißesten Ländern der Erde. Es fällt so gut wie nie Regen, dafür liegen die durchschnittlichen Temperaturen in der Zeit von Juni bis September bei 35 bis 36 Grad Celsius. Am Mittag können im Schatten über 45 Grad erreicht werden, in der Nacht fällt die Temperatur selten unter 30 Grad. Im Winter und im Hochland ist es etwas kühler. Besonders heiß und trocken sind die Küsten und das Tiefland. Das Wasser im Roten Meer ist im Sommer um die 30 Grad warm, im Winter etwa 25 Grad.

Beste Reisezeit:

Wer die sonst so schwülen Temperaturen in Djibouti umgehen möchte, sollte in den Wintermonaten von November bis März reisen. Aufgrund der intensiven Sonneneinstrahlung und der enormen Hitze (teils mehr als 45 Grad Celsius), die vom trockenen Chamsin-Wind noch begünstigt wird, ist der Sommer für eine Reise nach Djibouti ungeeignet. Zwischen Oktober und Anfang Februar kann man am Golf von Tadjoura Walhaie beobachten.

Flugdauer / Ortszeit:

Flüge nach Djibouti nehmen etwa 12,5 Stunden in Anspruch. Die Ortszeit liegt bei MEZ +2 Stunden.

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