Georgien

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Constanze Hauf

Constanze Hauf

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Allgemeines

Georgien bietet auf kleinstem Raum eine Vielzahl unterschiedlicher Landschaftsbilder. Und die Georgier selbst sind ein sprichwörtlich gastfreundliches Volk, deren kulinarischer Zauber schon zu Sowjetzeiten legendär war. Wie Armenien, hat auch Georgien eine wechselhafte Geschichte vorzuweisen. Mit dem Zerfall der Sowjetunion gewann das Land seine Unabhängigkeit. Den Rang des einstigen Zentrums für Tourismus in der UDSSR erobert sich Georgien langsam aber sich zurück. Mit Hochgebirge, Schwarzmeerküste und seinen Weinanbaugebieten lockt es immer mehr Touristen und Weltenbummler an. Visafreiheit und eine gute Anbindung an Europa sind Richtungszeiger in der Tourismusindustrie.

Klima:

Georgien bietet mit subtropischem Klima an der Schwarzmeerküste, alpinem Klima im Hohen Kaukasus und kontinentalem Klima in der Halbwüste im Osten des Landes eine breite Palette an Vegetationszonen. Verhältnismäßig milde Winter und warme, lange Sommer mit hoher Luftfeuchtigkeit sind typisch für die Küste. Im Gebirge hingegen herrscht vergleichbares Klima zu unseren Alpen.

Beste Reisezeit:

Wanderer und Bergsteiger kommen von Juni bis Mitte September in den Kaukasus. Kulturliebhaber besuchen Georgien zwischen Mai und Mitte Oktober. Die Sommer sind in den tieferen Lagen allerdings sehr heiß. Freunde des Wintersports fahren von April bis Mitte Mai in die Wintersportgebiete. Die jährliche Weinernte findet von Mitte August bis Oktober statt. Dieser Zeitraum bildet die Hochsaison für den Tourismus.

Flugdauer / Ortszeit:

Nur 3,5 Stunden dauert der Flug von Frankfurt nach Georgien. Die Zeitverschiebung beträgt MEZ +2 Stunden.

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