Mosambik

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Allgemeines

Mosambik mit seiner fast 3000 km langen Küstenlinie bietet seinen Gästen ein unheimlich vielfältiges Reiseerlebnis. Das Land wurde erst vor wenigen Jahren für den Tourismus interessant, steckt aber voller Potenziale den Reisenden einen unvergesslichen Urlaub zu bieten. So erstreckt es sich an der Südost-Küste Afrikas am Indischen Ozean und grenzt an Südafrika, Swasiland, Simbabwe, Sambia, Malawi und Tansania. Offene Busch- und Strauchlandschaften sind die häufigste Vegetationsform Mosambiks. In Tieflandzonen und in Küstennähe herrschen Trockenwälder vor. Die Meeresküsten werden von Palmenwäldern und Mangrovengürteln bestimmt.

Die Inseln Magaruk, Benguerua und Bazaruto vor der mosambikanischen Küste sind aufgrund des Fischreichtums, der Tauchmöglichkeiten an den Korallenriffen und der weißen Sandstrände interessante Anziehungspunkte. Die Nationalparks wie der Drei-Länder-Nationalpark Limpopo mit Großwild sowie der Gorongonsa sind sehr sehenswert.

Klima:

Wechselfeuchtes Tropenklima prägt den Mosambik. Die Regenzeit zwischen Oktober und März wird von einer Trockenzeit abgelöst. Im Landesinneren des Mosambik sind die Temperaturen mit bis zu 37 Grad Celsius am höchsten. An der Südküste sind im Vergleich zum Norden stärkere Temperaturschwankungen möglich, die hohen Niederschlagsmengen während des Sommers verursachen eine drückende Schwüle.

Beste Reisezeit:

Im Allgemeinen wird für Reisen nach Mosambik die Trockenzeit zwischen April und Oktober empfohlen, wenn die Temperaturen sinken und sich nicht mehr so schwül anfühlen. Unbedingt abzuraten ist von den ersten drei Monaten des Jahres, wenn es zu starkem Regen kommen kann, der oft auch Überschwemmungen auslöst.

Flugdauer / Ortszeit:

Ab Frankfurt sind mit Zwischenlandungen 14 Stunden Flug bis nach Mosambik zu erwarten. Die Zeitverschiebung beläuft sich auf MEZ +1 Stunde.

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