Myanmar

Begegnung mit Mönchen auf der U-Bein-Brücke

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Andre Ulbrich

André Ulbrich

Teamleiter Verkauf Südostasien-Ozeanien
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Allgemeines

Myanmar, das ehemalige Burma, ist so ursprünglich wie kein zweiten Land in Asien. Jeder Myanmarreisende schwärmt von der Herzlichkeit seiner Bewohner und den sagenhaften Sehenswürdigkeiten ehemaliger Königsstädte, von traumhaften Stränden und immergrünen Berglandschaften. Die ehemalige Hauptstadt des größten südostasiatischen Landes, Yangon, ist meist das Eingangstor ins Land und verfügt über den wohl umfangreichstensten Bestand an kolonialen Bauten in der gesamten Region. Gelegen am Indischen Ozean und mit dem mächtigen Irrawaddy, der das Land wie eine Lebensader von Nord nach Süd durchströmt, bietet ein Besuch der „großen Vier“ Yangon, Bagan, Mandalay und dem Inle-See eine Vielzahl an kulturellen Sehenswürdigkeiten und intakter Natur.

Klima:
Myanmar ist durch warmes Tropenklima mit einer Monsunzeit zwischen Mai und September gekennzeichnet. Durch die schiere Größe des Landes wandert die Monsumphase jedoch und so gibt es immer mindestens eine Region, in der es angenehm, warm und trocken ist. Die Temperaturen bewegen sich im Schnitt zwischen 25 Grad Celsius im Dezember und bis zu 30 Grad im April.

Beste Reisezeit:
Es gibt drei Jahreszeiten. Die touristische Hochsaison fällt mit dem Winter zusammen und liegt zwischen Oktober und Februar, da das Wetter in Myanmar zu dieser Zeit dem europäischen Hochsommer entspricht. Ab März wird es sehr heiß, teilweise bis zu 40 Grad Celsius. Nach dem Wasserfest Mitte April gibt es die ersten Regenfälle, die schließlich ab Mitte Mai in der Regenzeit in starke Monsunregenfälle münden, die bis September andauert. Es ist ein weiterverbreitetes Missverständnis, dass die Regenzeit ungeeignet für Touristen ist. Im Gegenteil: Nur wer sich überwiegend in Yangon aufhält, hat dort mit heftigen Regenfällen zu rechnen. Je weiter man sich ins Landesinnere begibt desto mehr wird man von den grünen Landschaften und der klaren, sauberen Luft überrascht sein. Daneben sind die Preise für Übernachtungen in dieser Nebensaison auf dem Tiefpunkt, die Sehenswürdigkeiten weniger stark besucht, und ein kurzer Regenguss kommt dann als angenehme Erfrischung daher. Besonders eine Reise im gebirgigen Shan-Staat wird dann zu einem besonderen Erlebnis, wenn die tropische Vegetation aufblüht, während man zum Beispiel in der Umgebung des Inle-Sees oder auch bei Hispaw wandern geht.

Flugdauer/Ortszeit:
Myanmar wird von Europa aus nicht direkt angeflogen. Über verschiedene internationale Flughäfen (Bangkok, Singapur, Saigon u.a.) erreichen Sie das riesige Land am Irrawaddy in ungefähr 14 Stunden. MEZ +5,5 Stunden beträgt die Uhrzeit in Myanmar.

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