Nicaragua

Granada Kathedrale Nicaragua

Allgemeines

In Zentralamerika gelegen wird Nicaragua von einer Kette aktiver Vulkane durchzogen, Es wird deshalb nicht ohne Grund „Land der tausend Vulkane“ genannt. Nicaragua ist klein, es passt fast dreimal in die Fläche Deutschlands. Nestsdestotrotz hält dieses kleine Land ein Powerpaket an landschaftlichem Facettenreichtum, farbenprächtiger Kultur und lateinamerikanischem Flair für Sie bereit.

Klima:

Nicaragua wird durch Tropenklima mit konstant warmen Temperaturen charakterisiert. Die höchsten Temperaturwerte der Tieflandsregionen liegen bei 38 Grad Celsius, das zentrale Hochland weist durchschnittlich höchstens 27 Grad auf. An der östlichen Karibikküste regnet es deutlich mehr als an der Pazifikküste im Westen sowie im dortigen Hochland.

Beste Reisezeit:

Wenig bis kaum Regen machen die Trockenzeit zwischen November und April für Nicaraguareisen an die Pazifikküste attraktiv. Ab Ende April können die Temperaturen jedoch schon wieder unangenehm steigen. Der karibische Regenwald im Tiefland ist das ideale Ziel zwischen Februar und April, dort ist die trockene Periode etwas kürzer. Zwischen Juni und November sind Hurrikans möglich, entsprechend werden Reisen in der Zeit nicht empfohlen.

Flugdauer/Ortszeit:

Mit Zwischenlandungen vergehen bis nach Nicaragua um die 13 Stunden. In Nicaragua herrscht MEZ -7 Stunden.

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