Peru

Machu Picchu

Allgemeines

„Bienvenido“ – herzlich willkommen! Peru könnte faszinierender wohl nicht sein: Aufgrund seiner bewegenden Geschichte und geografischen Gegebenheiten ist es ein landschaftlich und kulturell extrem abwechslungsreiches Land. Eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten und eine große Mannigfaltigkeit der Natur ziehen jährlich tausende Besucher in seinen Bann. Peru ist stark geprägt von der alten Inka-Kultur und der Kolonialherrschaft der Spanier, welche sich vor allem auf die Religion und Lebensweise der Bevölkerung ausgewirkt hat. Für Vogelliebhaber bietet das Land mit der größten Diversität an Vögeln weltweit über 1800 Arten. Wanderer und Naturfreunde kommen auf einem der zahlreichen Trekkingrouten rund um Cusco, in der Cordillera Blanca oder der Cordillera Huayhuash auf ihre Kosten!

Klima:

Das Klima fällt in Peru aufgrund der großen Ausdehnung des Landes zwischen Nord und Süd recht unterschiedlich aus. Die peruanische Pazifikküste ist besonders im Süden sehr trocken, in Richtung Norden nehmen die Niederschläge zu. An der Nordküste bewegen sich die Durchschnittstemperaturen zwischen nächtlichen 20 Grad Celsius und etwa 30 Grad am Tag, im Süden gemäßigter. Die Anden haben in den höheren Lagen deutlich kühlere Temperaturen zu verzeichnen, ab einer Höhe von 5000 Metern sind sie stets unter dem Nullpunkt. Östlich von den Anden herrschen durchschnittlich stabile 25 Grad im dortigen Regenwald.

Beste Reisezeit:

Zwischen Dezember und April gilt der optimale Reisezeitraum für die südperuanische Küste, wenn es weniger bewölkt oder nebelig ist. Von Mai bis September sind hingegen Berg- und Trekkingreisen in die Anden und Touren durch das Tiefland Perus gut möglich. Der Regenwald kann das ganze Jahr über bereist werden, regnen kann es jedoch immer.

Flugdauer/Ortszeit:

Bis über 15 Stunden müssen Perureisende mit dem Flugzeug auf sich nehmen. In Peru herrscht MEZ -6 Stunden.

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