Sambia

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Allgemeines

Sambia gilt als „Afrikas bestgehütetes Geheimnis“. Saftig grüne Flächen, unwirkliche Gebirgszüge, die Ausläufer der Kalahari, viel Wasser und die unbeschreiblich schönen Victoriafälle lassen das Land so wunderbar sein. Nicht zuletzt die Gastfreundschaft der Einwohner machen Sambia zu einem unvergessenen Reiseziel, auch wenn die Infrastruktur noch nicht annähernd westlichen Standards entspricht. Doch gerade dies ermöglicht den Zugang zu unberührter Natur jenseits vom Massentourismus.

Klima:

Sambia verfügt über wechselfeuchtes Tropenklima. Die Täler haben durchschnittliche Temperaturen zwischen 22 und 25 Grad Celsius, in den Höhenlagen geringfügig niedriger. Das Jahr wird durch den Wechsel einer sonnigen, kühlen Trockenzeit zwischen Mai und August mit einer heißen Trockenzeit bis November bestimmt. Darauf folgt eine schwül-heiße Regenzeit, die in Nordsambia im Oktober beginnt, im Süden zwei Monate später. Tropenstürme, starke Gewitter und Temperaturen von bis 38 Grad charakterisieren diesen Zeitraum. In Nordsambia ist es im Vergleich zum Süden regnerischer.

Beste Reisezeit:

Im Allgemeinen werden die Trockenzeitmonate von Mai bis September für Reisen nach Sambia empfohlen, wobei es in den Juni- und Julinächten recht frisch werden kann. Oktober und November sind für Safaris optimal, für Vogelbeobachtungen und den Besuch der beeindruckenden Victoriafälle wird die schwül-heiße Regenzeit zwischen Dezember und April angeraten.

Flugdauer / Ortszeit:

Nach 13 Stunden Flug kann man in Sambia landen. Vor Ort ist es eine Stunde später als die MEZ.

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