Tibet

Blick vom Jokhang-Tempel in Lhasa

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Allgemeines

„Tashi Delek!“ – „Glück und Frieden!“ Das wünschen sich die Tibeter und grüßen sich so untereinander und auch den fremden Reisenden. Durch die geographischen Gegebenheiten entwickelte sich in nahezu völliger Isolation vom restlichen Weltgeschehen auf dem tibetischen Plateau über Jahrtausende eine völlig eigenständige buddhistisch-lamaistische Hochkultur. An deren Spitze stand und steht der als Gottkönig verehrte Dalai Lama. Die ersten europäischen Abenteurer, die es schafften in jenes sagenumwobene Land einzudringen, berichteten von tief religiösen Menschen, wilden Nomadenstämmen, Menschen, die mit ihrer Kultur wie aus einer fernen Vergangenheit wirkten, von einer friedlichen aber auch feudalistischen Gesellschaftsstruktur. Das war zu Beginn des 20. Jahrhunderts! Jedoch geriet bereits damals das Land zum Spielball einer der größten Mächte unserer Erde. Mit dem Einmarsch der Volksbefreiungsarmee im Jahr 1951 wendete sich das Blatt für die freiheitsliebenden Tibeter und ihr Land.

Klima:

Für Tibet ist Hochlandklima typisch, es gibt sehr sonnige Tage und die Temperaturen unterscheiden sich zwischen dem Landesnorden (tibetisches Plateau) und dem tieferen Süden extrem. Die durchschnittliche Temperatur in Lhasa (Südosten Tibets) liegt bei 8 Grad Celsius.

Beste Reisezeit:

Mit Ausnahme des Winters gibt es über das gesamte Jahr Möglichkeiten, nach Tibet zu reisen. Als sehr günstig für Tibetreisen gelten die trockeneren, milden Monate September und Oktober. Wer mit den hohen Temperaturen kein Problem hat, für den sind auch der Mai und Juni gut geeignet, da die folgenden Monate Juli und August sehr verregnet sind. Im November sinken die Temperaturen bereits wieder, bevor der recht kalte Winter zwischen Dezember und Februar einsetzt.

Flugdauer / Ortszeit:

Von Frankfurt nach Lhasa vergehen rund 9 Stunden Flug. MEZ +7 Stunden beträgt die Zeitdifferenz in Tibet.

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