Usbekistan

Buchara - der Kaljian Komplex mit Minarett und Moschee

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Julia Zilger

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Allgemeines

Wenn man von der Seidenstraße spricht, hat man oftmals Bilder der Oasenstädte Chiwa, Buchara oder Samarkand im Kopf. Das zentralasiatische Binnenland ist in nahezu 2/3 der Wüste Kysylkum eingebettet. Fruchtbare Ebenen finden sich vor allem im Ferganatal, ganz im Osten des Landes. Die zwei größten Ströme des Landes sind der Amurdarja und der Syrdarja. Die Umweltkatastrophe am Aralsee ist u.a. auch auf das massive Abzweigen von Wasser der beiden Flüsse zur Bewirtschaftung von Oasen zurückzuführen. Usbekistan ist ein Land für Kulturbegeisterte. Nirgendwo in Zentralasien gibt es so viele monumentale Bauwerke und blaue Kuppeln wie in Usbekistan. Eine sehr gut entwickelte touristische Infrastruktur macht das Reisen durch´s Land sehr angenehm. Der weltberühmte Registan von Samarkand ist das Wahrzeichen des Landes. Taschkent, die Hauptstadt, ist zugleich die größte Stadt in ganz Zentralasien.

Klima:

Auch in Usbekistan herrscht ein völlig kontinentales Klima. Die Sommer sind extrem heiß, aber trocken, was auch Spitzen über 50 Grad erträglich macht. Die Winter sind trocken und empfindlich kalt.
Regen fällt überhaupt nur in den Frühlings- und Herbstmonaten.

Beste Reisezeit:

Die klassischen Kulturreisen finden in aller Regel zwischen April und Anfang Juni sowie zwischen Mitte/Ende August und Ende Oktober statt. Dann ist es nicht zu heiß für Rundgänge durch die historischen Altstädte. Überlandfahrten durch die Wüste sind dann ebenfalls nicht zu anstrengend. Dennoch kann man auch in den Wintermonaten ins Land reisen. Für Wanderungen und Ausflüge in die eher unbekannten usbekischen Bergen sind hingegen die wärmeren und trockenen Sommermonate Juli und August geeignet.

Flugdauer / Ortszeit:

Die Flugdauer beträgt 6 Stunden ab Frankfurt. In Usbekistan ist es 4 Stunden später als zur MEZ.

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