Venezuela

Der Jaspis-Wasserfall in der Gran Sabana, Venezuela: das Flussbett aus dem Halbedelstein Jaspis gibt dem Fluss die Farbe

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Marit Weichelt

Marit Reichelt

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Allgemeines

Venezuela ist fast dreimal so groß wie Deutschland und ein Land so abwechslungsreich wie ein ganzer Kontinent. Traumhafte Karibikstrände, grüne Regenwälder, Andenlandschaften, weltberühmte Tafelberge und der höchste Wasserfall der Erde – Venezuela ist definitiv ein Reiseland der Superlative. Der Name Venezuela bedeutet in etwa klein Venedig und hat es den spanischen Eroberern zu verdanken, die die Pfahlbauten der Indianer am Maracaibo-See sahen und sich an Venedig erinnert fühlten.

Klima:

Generell prägt Venezuela tropisches Klima, es kommen aber auch gemäßigte und alpine Regionen vor. Die Temperaturen verändern sich im Jahresverlauf kaum, dafür gibt es eine Regenzeit zwischen Mai und November. Der Landessüden gilt als stets tropisch-feucht und verzeichnet hohe Regenmengen. Die Höhenlagen nehmen starken Einfluss auf die Temperaturausprägungen. Die Maximalwerte liegen im Durchschnitt bei 25 bis 29 Grad Celsius im Flachland und unter 8 Grad in den Hochgebirgsregionen.

Beste Reisezeit:

Für Badeurlaub in Venezuela bieten die trockeneren Monate Dezember bis April die besten Bedingungen, Wassersport inklusive Fischen und Surfen kann aber das ganze Jahr über betrieben werden. Wer Exkursionen ins Zentrum des Landes oder ins venezolanische Gebirge plant, sollte den regenreichen Zeitraum zwischen Mai und August meiden, wobei zu der Zeit die lokalen Wasserfälle sehr imposant wirken.

Flugdauer / Ortszeit:

Ab Frankfurt bringt ein Flugzeug Reisende in 10 Stunden nach Venezuela. Vor Ort müssen die Uhren 5 Stunden zurückgestellt werden.

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