Namibia • Angola

Unter dem Kreuz des Südens

Naturrundreise mit Expeditionscharakter von Windhoek über Luanda bis zum angolanischen Hochland

Ihre Reisespezialistin

Sabrina Landgraf

Sabrina Landgraf

Ihre Reisespezialistin
Preis pro Person ab 4350 EUR
Dauer 25 Tage
Teilnehmer 6–8
Reiseleitung Deutsch sprechende Reiseleitung
Merkmale
Schwierigkeit
Tourcode ANGSO1

Die lange Phase des stabilen Friedens in Angola motiviert uns, alle abenteuerlustigen und buscherprobten Reisenden auf Entdeckungstour in ein einzigartiges Land mitzunehmen. Wer bereit ist, sich auf eine Campingsafari mit Expeditionscharakter einzulassen und aktiv zu ihrem Gelingen beizutragen, wird mit einer spannenden Fahrt durch spektakuläre Landschaften belohnt und erhält unmittelbare Einblicke in die Geschichte und Kultur Angolas. Beim Besuch von Märkten kommen Sie in Kontakt mit den sehr freundlichen und offenen Angolanern, sind mittendrin im Geschehen und können lokale Spezialitäten probieren.

Höhepunkte Angolas

Die Entdeckertour führt in den Süden und Westen des Landes. Es geht über den atemberaubenden Leba-Pass, zu Palmenstränden und an der Küste entlang in die Hauptstadt Luanda – hier pulsiert das Leben, aber auch die sozialen Kontraste sind hier so groß wie sonst nirgends. Sie übernachten unter Baobabs, besuchen mit den Calandulafällen die zweitgrößten Wasserfälle im südlichen Afrika und sind zu Gast auf einer Farm, auf der Sie aus erster Hand mehr über die Landwirtschaft in Angola erfahren.

Abenteuerreise

Erleben Sie das Gefühl des Abenteuers, des Unterwegsseins und freuen Sie sich auf eine herzliche Gastfreundschaft. Ein ungewöhnliches Ziel, eine ungewöhnliche Tour!

Höhepunkte

  • Entdeckerreise durch touristisches Neuland
  • Unterwegs im 4x4 LKW-Safaribus oder Allradfahrzeug
  • Unterirdische Höhlensysteme und Calandulafälle
  • Luanda – Schmelztiegel und Ort der Schiffswracks
  • Möglichkeit der begleitenden Selbstfahrerreise

Das Besondere dieser Reise

  • Nervenkitzel mit Aussicht: Überquerung des atemberaubenden Leba-Passes
  • Besuch der deutschen Fazenda Quitila: Farm mit bewegender Geschichte

Termine

  • B buchbar
von bis Preis p.P. weitere Informationen
B 23.05.2022 16.06.2022 4350 EUR EZZ: 70 EUR Deutsch sprechende Reiseleitung
Reiseleitung: Olli Carstens
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Zusatzkosten

Rail & Fly 2. Klasse 60 EUR

Reiseverlauf

  • Nur Fliegen ist schöner

    1. Tag: Anreise

    Montag, den 23.05.2022

    Endlich ist es soweit: Urlaub. Nur eine Nacht trennt Sie vom Sehnsuchtskontinent Afrika. Genießen Sie Ihren Flug am Abend von Deutschland nach Windhoek.

  • Christuskirche in Windhoek

    2. Tag: Ankunft in Windhoek

    Dienstag, den 24.05.2022

    Nach Ihrer Ankunft in Windhoek werden Sie am Flughafen abgeholt und zu Ihrer Unterkunft in Windhoek gefahren. Nutzen Sie den restlichen Tag, um die namibische Hauptstadt zu erkunden, kleinere Einkäufe zu tätigen und im Café zu entspannen. Ihre Reiseleitung treffen Sie am Nachmittag. Da erfolgt auch die Gepäckabgabe, damit das Hauptgepäck bereits verstaut werden kann. Damit ist ein schneller Start am nächsten Tag möglich. Am Abend treffen Sie sich zum gemeinsamen Kennenlernen mit den übrigen Gästen und erfahren Wissenswertes über die Route und die Tagesabläufe. Das Abendessen genießen Sie in einem Windhoeker Restaurant (optional). Übernachtung im Safari Hotel in Windhoek. (Fahrstrecke: ca. 45 km)

  • unterwegs in Angola – typisches Buschcamp

    3. Tag: Windhoek – Naulila 1×(F/M/A)

    Mittwoch, den 25.05.2022

    Sie verlassen Windhoek sehr früh am Morgen. Über die verkehrsarmen Teerstraßen Namibias geht es gen Norden. Nachmittags reisen Sie nach Angola ein, um gleich hinter der Grenze Ihr erstes Buschcamp zu errichten. Übernachtung im Zelt. (Fahrstrecke: ca. 800 km)

  • mit dem Magirus Deutz 4x4 durch blühende Landschaften

    4. Tag: Naulila – Quihita 1×(F/M/A)

    Donnerstag, den 26.05.2022

    Heute fahren Sie nach Naulila, besichtigen deutsche Gräber und erfahren Interessantes aus der deutschen Kolonialgeschichte. Anschließend geht es über die meist neue Teerstraße in Richtung Lubango. Übernachtung in der Nähe einer Missionsstation südlich des Städtchens Quihita. Übernachtung im Zelt. (Fahrstrecke: ca. 320 km)

  • Stadtrundfahrt

    5. Tag: Quihita – Benguela – Lobito 1×(F/M)

    Freitag, den 27.05.2022

    Weiter geht es einen langen Fahrtag über neue und gut ausgebaute Teerstraßen nach Norden. Unterwegs gibt es einen ersten Versorgungsstopp an einem afrikanischen Markt. Mit der Einfahrt in die Stadt Benguela wird erstmalig der Atlantische Ozean erreicht. Angola bemüht sich sehr um den Wiederaufbau seiner Städte, aber noch versinken einige Stadtteile im Müll, während im Kontrast dazu viele Häuser frisch renoviert erstrahlen. Am Abend erreichen Sie die Hafenstadt Lobito. Ihr Zeltplatz liegt auf der vorgelagerten Halbinsel neben einem der vielen Strandrestaurants direkt am Atlantik. Es besteht die Möglichkeit im benachbarten Restaurant einzukehren (optional). Übernachtung im Zelt. (Fahrstrecke: ca. 490 km)

  • Ihr Reiseleiter beim Marktbesuch in Angola

    6. Tag: Lobito – Südlich Sumbe 1×(F/M/A)

    Samstag, den 28.05.2022

    Nach dem Frühstück geht es zu einer kleinen Stadtrundfahrt durch Lobito. Dabei wird die Gelegenheit genutzt, um bei der südafrikanischen Supermarktkette „Shoprite“ einige unverzichtbare Vorräte aufzufrischen. Anschließend geht es auf guter Teerstraße weiter in Richtung der Stadt Sumbe. Die Vegetation wird tropischer: die Strände sind mit Palmen bewachsen. Das lädt zu einem schönen Strandcamp unter Palmen ein. Bereits am frühen Nachmittag erreichen Sie „Ihren Strand“. Freuen Sie sich auf ein Badeerlebnis im Atlantik. Übernachtung im Zelt. (Fahrstrecke: ca. 180 km)

  • Cacheoirafälle in Angola

    7. Tag: Südlich Sumbe – Cacheoira-Fälle 1×(F/M)

    Sonntag, den 29.05.2022

    Heutiger Höhepunkt ist der Abstieg in eine mächtige Höhle am Rio Cambongo. Nach kurzer Wanderung hinab zum Fluss treten Sie in den unterirdischen „Dom“ ein, der stellenweise durch Spalten mit Tageslicht erhellt wird – ein faszinierendes Schauspiel! Nachmittags erreichen Sie die Cacheoira-Fälle bei Binga. Das Camp wird im Innenhof einer einfachen Lodge aufgebaut. Nutzbar sind hier die sanitären Anlagen der Lodge. Am Abend besteht die Möglichkeit, auf ein Abendessen im Restaurant (optional). Übernachtung im Zelt. (Fahrstrecke: ca. 70 km)

  • Blick vom Camp in die Mondlandschaft

    8. Tag: Cacheoira-Fälle – „Mondlandschaft“ 1×(F/M/A)

    Montag, den 30.05.2022

    Da Sie heute eine lange Strecke vor sich haben, beginnt die Fahrt früh am Morgen. Heutiges Ziel sind die einzigartigen Erosionsformen an der Küste südlich Luandas. Der Weg dorthin führt über eine gute Teerstraße die Küste entlang nach Norden. Aufgeschlagen wird das Buschcamp direkt an der Erosionskante. Genießen Sie den Blick über den weiten Atlantik! Übernachtung im Zelt. (Fahrstrecke: ca. 280 km)

  • Besuch eines der zahlreichen Schiffswracks bei Luanda

    9. Tag: „Mondlandschaft“ – Luanda 1×(F/M/A)

    Dienstag, den 31.05.2022

    Die Weiterreise beginnt früh, um Luanda mit wenig Stau erleben zu können. Die Kontraste dieser Stadt reichen von Slums, Villenviertel, neuesten Hochhäusern in der City bis zum historischen Stadtkern mit alten portugiesischen Bauten. Abschließend wird ein Strand nördlich Luandas angesteuert. Hier liegen zahlreiche Wracks alter Schiffe, die während des Krieges angetrieben wurden. Oberhalb dieses Strandabschnittes erreichen Sie den nördlichsten Platz am Atlantik. Bei herrlicher Aussicht werden die Zelte errichtet. Übernachtung im Zelt. (Fahrstrecke: ca. 150 km)

  • Ruinen von Massangano

    10. Tag: Luanda – Massangano 1×(F/M/A)

    Mittwoch, den 01.06.2022

    Der heutige Tag führt in das Inland und das Klima wird tropisch, die Vegetation dicht und urwaldähnlich. Nachmittags erreichen Sie die portugiesischen Ruinen von Massangano. Die Festungsanlage aus dem 16. Jahrhundert steht unter Denkmalschutz. Hier wird deutlich, wie abwechslungsreich die Geschichte Angolas ist. Mittelalterliche Festungsanlagen im südlichen Afrika, das gibt es nur in Angola. Übernachtung im Zelt. (Fahrstrecke: ca. 280 km)

  • Calandula-Fälle

    11.–12. Tag: Massangano – Calandula-Fälle – „Pedras Negras“ 2×(F/M/A)

    Donnerstag, den 02.06.2022 bis Freitag, den 03.06.2022

    In den nächsten zwei Tagen führen steile Pässe auf über 1000 m. Nächstes Ziel sind die größten Wasserfälle Angolas: die schönen Calandula-Fälle. Abhängig von der Tageszeit übernachten Sie am 11. Tag direkt bei den Fällen. Nach dem Besuch der Wasserfälle führt Sie der Weg am 12. Tag zu den „Pedras Negras“, den schwarzen Steinen. Abhängig von der Befahrbarkeit des Pfades zu Ihrem speziellen Übernachtungsplatz, schlagen Sie die Zelte direkt zwischen den Felsdomen auf oder es geht weiter, um am Ufer des Rio Cuanza oder in alten, verlassenen Kaffeeplantagen eine Nacht zu verbringen. 2 Übernachtungen im Zelt. (Fahrstrecke: ca. 210 km)

  • Zelten auf der deutschen Fazenda Quitila

    13.–14. Tag: „Pedras Negras“ – Fazenda Quitila 2×(F/M/A)

    Samstag, den 04.06.2022 bis Sonntag, den 05.06.2022

    Ihr heutiger Weg führt über schlecht ausgebaute Straßen, steile Pässe und an Kaffeeplantagen vorbei durch ursprüngliches Gebiet. Ziel ist die deutsche Fazenda Quitila, deren Eigentümer Herr von Krosigk ist. Während eines Rundgangs erfahren Sie viel über die Bemühungen, die Farm wiederaufzubauen sowie über die Landwirtschaft und den Farm-Alltag in Angola. Einblicke in die Schule auf der Fazenda sind möglich (abhängig vom Unterricht). 2 Übernachtungen im Zelt. (Fahrstrecke: ca. 80 km)

  • Stadt Huambo, Angola

    15. Tag: Fazenda Quitila – Huambo 1×(F/M/A)

    Montag, den 06.06.2022

    Nachdem Sie sich von der Farm verabschiedet haben, geht es nach Süden. Auf der geteerten Hauptstraße führt Ihre heutige Strecke bis nach Huambo (Neu Lissabon), der zweitgrößten Stadt Angolas. Hier unternehmen Sie eine kleine Stadtrundfahrt und erfahren Wissenswertes zur Geschichte. Die Weiterfahrt führt Richtung Westen und kurz vor Sonnenuntergang errichten Sie die Zelte auf einem Hügel, unweit einer kleinen Kapelle in der Nähe der kleinen Stadt Caala, …auf 1700 m Seehöhe. Übernachtung im Zelt. (Fahrstrecke: ca. 380 km)

  • Gruppenfahrzeug mit begleiteten Selbstfahrern

    16. Tag: Huambo – Caimbambo 1×(F/M/A)

    Dienstag, den 07.06.2022

    Die Strecke führt Sie durch das angolanische Hochland hinab nach Westen. Ziel ist es, morgen erneut den Atlantik zu erreichen. In der Nähe der kleinen Stadt Caimbambo erblicken Sie interessante Kuppen aus Granit. Das Camp wird unweit einer Kuppe errichtet und bei Interesse kann ein Besteigungsversuch unternommen werden. Übernachtung im Zelt. (Fahrstrecke: ca. 220 km)
    Hinweis: Alternativ kann bereits am heutigen Tag bis zum Strand von Equimina weitergefahren werden. Diese Möglichkeit wird vor Ort mit der Gruppe besprochen. Fahren Sie bereits heute bis zum Strand, übernachten Sie für zwei Nächte am Atlantik.

  • Strand von Equimina

    17. Tag: Caimbambo – Equimina Beach 1×(F/M/A)

    Mittwoch, den 08.06.2022

    Auf neuer Straße geht die Weiterfahrt bis an den Atlantischen Ozean. Beim Küstendorf Equimina errichten Sie Ihr Camp direkt am Strand. Zeit zum Baden und zur Erholung, denn mittlerweile sind Sie seit zwei Wochen auf erlebnisreicher Tour. Übernachtung im Zelt. (Fahrstrecke: ca. 190 km)
    Hinweis: Haben Sie den Strand bereits erreicht, genießen Sie einen kompletten Tag am Meer.

  • Abendstimmung am Strand von Bentiaba

    18. Tag: Equimina Beach – Bentiaba 1×(F/M/A)

    Donnerstag, den 09.06.2022

    Ausgeruht starten Sie, um auf unbefestigter Straße über den berüchtigten „Dombe Grande Paß“ zu fahren. Die Regierung Angolas versucht diese wichtige Küstenstraße zu asphaltieren, jedoch wird seit Jahren nicht weitergebaut. Nach 150 km schlechter und langsam zu befahrender Piste wird Bentiaba erreicht. Die Zelte werden am Strand aufgebaut und Interessierte können nach Fossilen graben. Übernachtung im Zelt. (Fahrstrecke: ca. 200 km)

  • Sandsteinformation bei Tombua

    19. Tag: Bentiaba – Sandsteinformationen bei Tombua 1×(F/M/A)

    Freitag, den 10.06.2022

    Entlang schöner Küstenlandschaften und durch die südangolanische Hafenstadt Namibe führt der heutige Weg bis in die nördlichsten Ausläufer der Namib-Wüste. Tiefe Erosionseinschnitte in Sandsteinschichtungen lassen interessante Formen entstehen. Inmitten dieser Formationen wird das Nachtlager aufgeschlagen. Übernachtung im Zelt. (Fahrstrecke: ca. 220 km)

  • Camp an der Steilküste bei Pipas

    20. Tag: Sandsteinformationen bei Tombua – Namibe – Pipas 1×(F/M/A)

    Samstag, den 11.06.2022

    Zum Sonnenaufgang besteht die Möglichkeit zu einer kleinen Wanderung durch das Formationsgebiet. Anschließend erfolgt Fahrt nach Namibe. Nach einem kurzen Aufenthalt und einer kleinen Stadtrundfahrt erreichen Sie am Nachmittag die Steilküste bei Pipas. Übernachtung im Zelt. (Fahrstrecke: ca. 130 km)

  • Tunda-Vala

    21. Tag: Pipas – Lubango – Tunda Vala 1×(F/M/A)

    Sonntag, den 12.06.2022

    Den Atlantischen Ozeans lassen Sie hinter sich und fahren in das Inland. Über den berühmten und dramatischen Leba-Pass wird die Kontinentalbruchkante erklimmt. In Humpata erfahren Sie etwas über die Geschichte der kapholländischen Voortrekker, bevor Sie die berühmte Jesusstatue von Lubango besichtigen. Am späten Nachmittag geht es auf 2300 m Seehöhe hinauf! Hier, bei Tunda Vala, direkt an Bruchkante, werden die Zelte aufgebaut. Dies wird die kühlste Nacht dieser Reise werden. Entschädigt werden Sie aber mit herrlichen Aussichten! Übernachtung im Zelt. (Fahrstrecke: ca. 230 km)

  • völlig autark durch Angola

    22. Tag: Tunda Vala – Xangongo 1×(F/M/A)

    Montag, den 13.06.2022

    Die Entdeckerreise durch Angola neigt sich dem Ende zu. Nach einem „Höhen“-Frühstück und einem letzten Blick in die Weite geht es nach Süden Richtung Grenze. Nach der Überquerung des Flusses Kunene bei der Stadt Xangongo wird das letzte Buschcamp aufgebaut. Übernachtung im Zelt. (Fahrstrecke: ca. 230 km)

  • Zeltaufbau in Tsumeb

    23. Tag: Xangongo – Tsumeb 1×(F/M)

    Dienstag, den 14.06.2022

    Heute verlassen Sie Angola. Nach dem Grenzübertritt „fliegen“ Sie regelrecht über beste Teerstraßen bis zur nordnamibischen Stadt Tsumeb. Auf dem Zeltplatz „Camp zur Kupferquelle" mit allem sanitären Komfort und einem Schwimmingpool verbringen Sie Ihre letzte Safarinacht. Übernachtung im Zelt. (Fahrstrecke: ca. 410 km)

  • Windhoek

    24. Tag: Tsumeb – Windhoek 1×(F/M)

    Mittwoch, den 15.06.2022

    In entspannter Fahrt legen Sie die „lockeren“ 440 km über beste Teerstraße nach Windhoek zurück. Die Reise endet am Nachmittag in einer Pension in Windhoek. (Fahrstrecke: ca. 440 km)

  • 25. Tag: Abreise – Ankunft in Deutschland 1×F

    Donnerstag, den 16.06.2022

    Sie werden direkt zum Flughafen gefahren und fliegen mit Eurowings am Morgen nach Hause. Sie landen am Abend in Deutschland.

Enthaltene Leistungen

  • Linienflug ab/an Frankfurt nach Windhoek und zurück mit Eurowings oder anderer Fluggesellschaft in Economy Class
  • DIAMIR-Reiseleitung
  • Alle Fahrten im Toyota Land Cruiser oder Magirus Deutz 4x4 LKW Safaribus
  • Flughafentransfers
  • Campingausrüstung exkl. Schlafsack und Isomatte
  • Alle Eintritte laut Programm
  • 20 Ü: Zelt
  • 2 Ü: Pension im DZ
  • 1 Ü: Zelt Gemeinschafts-WC/Dusche
  • Mahlzeiten: 23×F, 22×M, 18×A

Nicht in den Leistungen enthalten

Ggf. erforderliche PCR- oder Antigen-Schnelltests; nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; Visum Angola (ca. 250 €); Schlafsack (ca. 15 €, vor Ort zahlbar); optionale Ausflüge und Aktivitäten; Trinkgelder; Persönliches

Höhepunkte

  • Entdeckerreise durch touristisches Neuland
  • Unterwegs im 4x4 LKW-Safaribus oder Allradfahrzeug
  • Unterirdische Höhlensysteme und Calandulafälle
  • Luanda – Schmelztiegel und Ort der Schiffswracks
  • Möglichkeit der begleitenden Selbstfahrerreise

Das Besondere dieser Reise

  • Nervenkitzel mit Aussicht: Überquerung des atemberaubenden Leba-Passes
  • Besuch der deutschen Fazenda Quitila: Farm mit bewegender Geschichte

Hinweise

Mindestteilnehmerzahl: 6, bei Nichterreichen Absage durch den Veranstalter bis 28 Tage vor Abreise möglich

Die Route geht durch den Westen Angolas und die Sehenswürdigkeiten werden so aufgeteilt, dass bis zum Schluss der Reise Höhepunkte erlebt werden. Lange Streckenabschnitte gibt es nur zu Beginn und zum Ende der Reise.
Der detaillierte Programmverlauf dient als Anhaltspunkt, kann sich jedoch aufgrund der örtlichen Gegebenheiten oder unvorhergesehener Umstände (Wetter, Straßenverhältnisse etc.) ändern.

Als TeilnehmerIn an dieser Reise mit Expeditionscharakter sollten Sie „buschfest“ und campingerfahren sein, denn Angola besitzt keinerlei touristische Infrastruktur.

Unterwegs sind Sie in einem allradgetriebenen Toyota Land Cruiser oder einem Magirus Deutz 4x4 LKW Safaribus.

Ihre Übernachtungscamps werden ausschließlich in der freien Natur ohne feste sanitäre Einrichtungen errichtet. Ausnahme: Am 7. Tag ist die Nutzung der sanitären Anlangen in der benachbarten Lodge möglich, am 23. Tag übernachten Sie auf einem Campingplatz mit sanitären Anlagen sowie am 2. Tag in einer Pension. Die Zelte werden gestellt und sind 2,60 m x 2,60 m, mit einer Stehhöhe von 1,90 m. An jeder Zeltwand gibt es ein Fenster. Es wird empfohlen, eine aufblasbare Matte mitzubringen.

Die Safariausrüstung ist entsprechend ausgestattet und ermöglicht, völlig autark die Freiheiten des Buschlebens zu genießen (Dusch- und Toilettenzelt sowie gesamte Campingausrüstung sind vorhanden). Voraussetzung für eine Dusche ist, dass unterwegs genug Wasser geladen werden kann. Der Reiseleiter kennt die Standorte der Brunnen, deren Wasser eine sehr gute Qualität aufweist. Das Wasser erwärmt sich während des Tages im Kanister, sodass abends eine warme Dusche (für einige der Gäste) möglich ist.
Keimfreies Trinkwasser wird für alle Teilnehmer jederzeit aus einem hochwertigen Filter im Kanister zubereitet und Kaltgetränke können unterwegs erworben werden. Hände waschen mit Seife ist nach jeder Ankunft am Zielort möglich.

Angola ist in vielerlei Hinsicht eine echte Herausforderung. Die Grundidee ist jedoch trotz der teilweise schwierigen Bedingungen: zurücklehnen, die zahlreichen besonderen Begegnungen genießen und in ein faszinierendes Land eintauchen.

Es handelt sich um eine aktive Mitmach-Safari. Die Unterstützung der Teilnehmer bei allen anfallenden Arbeiten wie Be- und Entladen des Fahrzeugs, Hilfe bei der Essenszubereitung, beim Abwaschen, Aufräumen etc. trägt zum Gelingen der Reise ganz wesentlich bei. Der Reiseleiter übernimmt das Einkaufen und mit Hilfe der Gäste die Zubereitung der inkludierten Mahlzeiten. Aus Namibia wird v.a. Fleisch mitgeführt und auf den angolanischen Märkten wird frisches Obst und Gemüse erworben. Gängige Mahlzeiten sind Eintopf, Gulasch, Steak mit Kartoffeln u.ä.

Ihr örtlicher Reiseleiter ist ein Namibianer mit deutschen Wurzeln und ein Angola-Kenner, der das Land seit mehreren Jahren regelmäßig bereist und diese Tour mehrfach geführt hat.

Bitte beachten Sie die für diese Reise von unseren AGB abweichenden Zahlungs- und Stornobedingungen:
Rücktritt bis zum 121. Tag vor Reiseantritt 10%,
vom 120. bis 90. Tag vor Reiseantritt 15%,
vom 89. bis 60. Tag vor Reiseantritt 20%
vom 59. bis 30. Tag vor Reiseantritt 35%
vom 29. bis 15. Tag vor Reiseantritt 50%
vom 14. bis 8. Tag vor Reiseantritt 75 %
ab dem 7. Tag vor Reiseantritt 90%.

Anforderungen

Teamgeist, gute Ausdauer und Kondition, Hitzeverträglichkeit, Bereitschaft zum Komfortverzicht, Interesse und Toleranz für andere Kulturen. Bereitschaft, Ihren Reiseleiter in schwierigen Situationen zu unterstützen.

Mobilitätshinweis

Wir sind verpflichtet darauf hinzuweisen, dass diese Reise im Allgemeinen für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet ist. Im Einzelfall sprechen Sie uns bitte an.

Passende Reisevorträge zu Ihrem Reiseziel finden Sie hier.

Reiseberichte

Namibia

Bitte informieren Sie sich auch während einer Reise über die aktuellen Quarantäneverordnungen der Bundesländer, da sich Regeln kurzfristig ändern können.

Einreise-Status:
Reiseland geöffnet mit Einschränkungen

Einreise-Pflichten:
Negativer Corona-Test wird verlangt
Für Geimpfte: Vollständiger Impf-Nachweis + Negativer Corona-Test wird verlangt

Rückkehr-Pflichten:
Quarantäne- und Testpflicht bei Rückkehr
Für Geimpfte: Keine Quarantäne- und Testpflicht bei Rückkehr

Zusatzinformationen:

Die namibischen Grenzen haben wieder geöffnet. Alle Reisenden müssen einen negativen SARS-CoV-2-PCR-Test nachweisen, der bei Einreise nicht älter als 7 Tage sein darf. Die Landgrenzen nach Südafrika sind ebenfalls wieder geöffnet.

Bei der Rückreise muss in Deutschland innerhalb von 48 Stunden ein COVID-19 Test (Antigen) oder 72 Stunden (PCR-Test) absolviert werden. Die Quarantäneregeln entfallen für Geimpfte/Genesene. Vollständig geimpfte Personen sind von der Testpflicht befreit. Alle anderen können sich am 5. Tag von der Quarantäne freitesten. 

Unsere Vorortagenturen haben konkrete Hygienekonzepte erarbeitet. Wir setzen alles daran, um in Zukunft sicheres Reisen unter hygienischen Bedingungen, wie Sie sie inzwischen schon kennen, zu ermöglichen. Das lässt sich bei unseren Reisen gut umsetzen, ohne den Charakter der Reise zum Nachteil zu verändern. Wir sind für Sie und Ihre Sicherheit verantwortlich und werden Sie keinem erhöhten Infektionsrisiko aussetzen. In unseren kleinen Gruppen in der Regel mit maximal 12 Gästen ist ausreichend Abstand garantiert und unsere Partner vor Ort sind geschult sowie auf die neuen Umstände vorbereitet.

Der Tourismus bietet dem Land einen Großteil seiner Einnahmen und bedeutet auch Naturschutz, denn Tourismus schützt die unvergleichliche Artenvielfalt vor Wilderei! Wenn Sie das mit uns erhalten und erleben möchten, heißen wir Sie herzlich auf unseren Safarireisen willkommen!

Wir weisen Sie darauf hin, dass es eine sehr große Nachfrage für den Sommer 2021 gibt. Es ist insbesondere auf den klassischen Routen (Etosha NP, Sossusvlei, Damaraland) mit einer kompletten Auslastung der Kapazitäten zu rechnen. Von Rundreisen ohne langfristige Reservierung aller Übernachtungsplätze raten wir dringend ab.
Für 2022 bemerken wir ebenso eine steigende Nachfrage. Aufgrund begrenzter Kapazitäten für Mietwagen empfehlen wir eine langfristige Planung Ihrer Reise.

Information für Fluggäste mit Austrian/Lufthansa Group

Ab 25. Januar 2021 muss auf allen Austrian Airlines Flügen von und nach Österreich eine FFP2-Maske getragen werden. Alltagsmasken und OP-Masken sind nicht mehr erlaubt. Fluggäste zwischen 6 und 14 Jahren und Schwangere können weiterhin mit normalem Mund-Nasen-Schutz reisen.

Ab 1. Februar 2021 muss auf allen Lufthansa Group Flügen von und nach Deutschland eine medizinische Schutzmaske (OP-Maske oder eine FFP2-Maske beziehungsweise eine Maske mit dem Standard KN95/N95) getragen werden. Alltagsmasken sind dann nicht mehr erlaubt.

Angola

Bitte informieren Sie sich auch während einer Reise über die aktuellen Quarantäneverordnungen der Bundesländer, da sich Regeln kurzfristig ändern können.

Einreise-Status:
Reiseland geöffnet mit Einschränkungen

Einreise-Pflichten:
Negativer Corona-Test wird verlangt und Quarantäne bei Einreise

Zusatzinformationen:

Die angolanischen Grenzen haben wieder geöffnet. Alle Reisenden müssen einen negativen SARS-CoV-2-PCR-Test nachweisen, der bei Einreise nicht älter als 72 Stunden sein darf. Außerdem ist eine Quarantäne verpflichtend.

Unsere Vorortagenturen haben konkrete Hygienekonzepte erarbeitet. Wir setzen alles daran, um in Zukunft sicheres Reisen unter hygienischen Bedingungen, wie Sie sie inzwischen schon kennen, zu ermöglichen. Das lässt sich bei unseren Reisen gut umsetzen, ohne den Charakter der Reise zum Nachteil zu verändern. Wir sind für Sie und Ihre Sicherheit verantwortlich und werden Sie keinem erhöhten Infektionsrisiko aussetzen. In unseren kleinen Gruppen in der Regel mit maximal 12 Gästen ist ausreichend Abstand garantiert und unsere Partner vor Ort sind geschult sowie auf die neuen Umstände vorbereitet.

Der Tourismus bietet dem Land einen Großteil seiner Einnahmen und bedeutet auch Naturschutz, denn Tourismus schützt die unvergleichliche Artenvielfalt vor Wilderei! Wenn Sie das mit uns erhalten und erleben möchten, heißen wir Sie herzlich auf unseren Safarireisen willkommen!