Im Seerosen-Labyrinth zu Hause: das Zwerg-Blatthühnchen
Leopardin
Flug ins Okavango-Delta
Schatten des Safarifahrzeugs im Abendlicht

Höhepunkte des südlichen Afrikas intensiv

Interessante Rundreise von der Kalahari über den Chobe NP, den Caprivi-Streifen bis in die Namib-Wüste

Highlights

  • Tiere soweit das Auge reicht: auf Pirsch im Chobe- und Etosha-Nationalpark
  • Übernachtung direkt im Etosha-Nationalpark
  • Fly-in Safari in das Okavango-Delta (UNESCO)
  • Spektakuläre Victoriafälle (UNESCO)
  • Wüstensand und Wasserwelt – die große Rundreise durch Namibia und Botswana

Fakten

  • Reiseart: Mietwagenreise
  • Dauer: 24 Tage
  • Teilnehmer: ab 2
  • Schwierigkeit:
  • Übernachtung:
  • Tourcode: NAMBOT
  • ab 5090 EUR zzgl. Flug

Darum geht´s:

Die große Rundreise führt Sie durch die Weite der Kalahari im Osten Namibias und Westen Botswanas bis nach Simbabwe zu den Victoriafällen.

Okavango-Delta im Kleinflugzeug

Es erwartet Sie ein atemberaubender Flug über die weite Landschaft des Okavango-Deltas, welches Sie bei einer 3-tägigen Fly-in-Safari besuchen.
Durch den Caprivi-Streifen, wo Sie authentisches Afrika erleben, und den tierreichen Etosha-Nationalpark geht es zurück nach Windhoek. Die Rundreise beinhaltet ebenso den Besuch der Namib-Wüste und des kühlen Atlantiks. Somit erwartet Sie auf dieser Reise ein perfektes Kontrastprogramm.

Kürzere Reisedauer möglich

Wer weniger Zeit hat, dem sei die 19-Tage-Reise (NAMNOK) ohne die Namib-Wüste empfohlen.

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Ich helfe Ihnen gern weiter. Rufen Sie mich an.

Chris Anneliese Hähnel
Chris Anneliese Hähnel
Reiseberatung Südliches Afrika
Immer über den Tellerrand schauen – das ist meine Devise! Die Welt mit ihren vielen Facetten hat mich schon immer fasziniert und die spannendsten Erlebnisse hatte ich immer mit den Menschen, die ich auf meinen Reisen traf. So habe ich in Japan von einem Italiener mein Lieblingsnudelrezept gelernt, mit einem... Mehr
Elefanten kommen zum Trinken an den Wasserlauf direkt beim Camp

Das Besondere an dieser Reise

  • Kalahari, Okavavango-Delta, Victoriafälle, Chobe NP, Etosha NP und Sossusvlei – Namibia und Botswana intensiv kennenlernen
Saisonzeit Bis Preis Details Informationen

Saisonzeiten 2024

01.07.24 – 14.11.24 ab 5600 EUR
15.11.24 – 30.12.24 ab 5090 EUR

Zusatzkosten

  • EZ-Zuschlag: ab 690 EUR
  • Mietwagen z.B. Toyota Hilux 4x4 mit Doppelkabine, Preis pro Tag bis 27 Tage Mietdauer: ab 96 EUR

Reiseverlauf

1. Tag

Ankunft in Windhoek

Blick über Windhoek

Goeie môre! „Guten Morgen und willkommen in Namibia!“ Reiben Sie sich den Schlafsand aus den Augen! Oder sind das vielleicht schon die ersten Kalaharikörnchen? Nach Ihrer Ankunft am Flughafen von Windhoek nehmen Sie Ihren Mietwagen entgegen. Anschließend fahren Sie zum Voigtland Guesthouse. Die exzellente Unterkunft mit den netten Gastgebern Gaby und Stefan erwartet Sie. Übernachtung im Voigtland Guesthouse. (Fahrstrecke ca. 25 km).

2. Tag

Windhoek – Buitepos

Sonnenuntergang in der Kalahari

Fahrt in Richtung Osten bis zum Kalahari Bush Breaks Guesthouse, das sich in Namibia unweit des Grenzübergangs Buitepos – Mamuno nach Botswana auf der Farm Elandsbult befindet. Die aus Naturstein gebauten, strohgedeckten Bungalows liegen inmitten der für das Gebiet typischen Kalahari-Landschaft. Fahrten und Wanderungen auf der Farm werden angeboten. Die freundlichen Besitzer und das gute Essen machen den Aufenthalt hier zu einem angenehmen Erlebnis. Übernachtung in der Kalahari Bush Breaks Guesthouse. (Fahrstrecke ca. 270 km).

3. Tag

Buitepos – Maun

San: die Kunst des Feuermachens

Sie fahren weiter nach Maun, dem Ausgangspunkt zum weltbekannten Okavango-Delta (UNESCO-Weltnaturerbe). Unterwegs lohnt sich ein Stopp bei den San-Buschmännern in der Nähe von Ghanzi. Die heutige Unterkunft befindet sich etwas außerhalb von Maun. Die gemütliche Lodge liegt direkt an den Ufern des Thamalakane und bietet einen grandiosen Blick über den Fluss. Ein Pool und eine Feuerstelle runden das Angebot ab. Übernachtung im Maun Waterfront Guesthouse. (Fahrstrecke ca. 525 km)

4. – 5. Tag

Maun – Okavango-Delta

Mit einem langen Stock wird das Moroko in den flachen Kanälen vorwärtsgestakt.

Fahrt zum Maun Airport. Nach Ihrer Ankunft am Flughafen in Maun fliegen Sie anschließend weiter ins Okavango-Delta. Genießen Sie die ersten Eindrücke des atemberaubenden Binnendeltas aus der Vogelperspektive, bevor Sie die Landebahn Ihrer ersten Unterkunft erreichen. Moremi Crossing befindet sich auf einer Insel namens Ntswi an der südlichen Spitze des Chief’s Island. Die Kanäle rund um Moremi Crossing bieten den Gästen einen umfangreichen Eindruck von Moremis Auenlandschaften, Grasebenen, Wälder und verstreuten Palmeninseln. Ein privates Badezimmer, Ventilator und eine kleine Veranda sorgen für den nötigen Komfort. Während Ihres Aufenthaltes können Sie an Safaris zu Land, zu Wasser oder gegen Aufpreis sogar in der Luft teilnehmen. Dabei können unter anderem Elefanten, Giraffen, Zebras, Büffel, Flusspferde, Krokodile und Hyänen gesichtet werden. 2 Übernachtungen im Moremi Crossing Camp.

6. Tag

Okavango-Delta – Maun

Der farbenfrohe Zwergspint gehört zu den Bienenfressern. Die Aufnahme entstand aus dem Mokoro heraus.

Am Morgen unternehmen Sie eine letzte Wildtierbeobachtung im wildreichen Moremi-Wildreservat. Danach steht wieder ein spektakulärer Flug über das Okavango-Delta zurück nach Maun an. Übernachtung im Maun Waterfront Guesthouse.

7. Tag

Maun – Makgadikgadi-Salzpfannen

Nata Lodge: Poolbereich

Heute fahren Sie bis nach Nata. Die Nata Lodge liegt zwischen einheimischen Palmen und großen Marulabäumen in der Nähe der Makgadikgadi-Salzpfannen. Das Hauptgebäude, in dem auch das Abendessen à la carte serviert wird, ist großzügig und offen angelegt. Dadurch entsteht eine besondere „Busch-Atmosphäre“, die Safari-Stimmung aufkommen lässt. Diese setzt sich in den stilvollen, strohgedeckten Bungalows und in den erhöht gebauten, urigen, großen Hauszelten mit En-suite-Badezimmer fort. Die in erdigen Tönen gehaltene Ausstattung mit viel Holz und heller, freundlicher Bettwäsche schafft zusätzlich Gemütlichkeit. Auf optionalen Allradausflügen können die berühmten Salzpfannen erkundet werden. Im nahe gelegenen Nata Bird Sanctuary sind besonders in der Regenzeit eine erstaunliche Vielfalt an Vögeln zu beobachten, aber auch Säugetiere wie beispielsweise Antilopen und kleinere Raubtiere sind hier zu Hause. Übernachtung in der Nata Lodge. (Fahrstrecke ca. 310 km)

8. Tag

Makgadikgadi-Salzpfannen – Chobe-Nationalpark

Zebras überqueren den Fluss im Chobe NP

Heute geht es über Nata in Richtung Norden nach Kasane. Hier erwartet Sie die River View Lodge am Ufer des Chobe. Der Chobe-Fluss bildet die natürliche Grenze zwischen Namibia und Botswana und ist Namensgeber für den Nationalpark. Der Chobe-Nationalpark ist für seine großen Büffel- und Elefantenherden bekannt. Außerdem werden hier des Öfteren mehrere Löwenrudel gesichtet und mit etwas Glück sehen Sie diese vielleicht bei der Jagd. Die River View Lodge bietet entspannten Luxus in einem weitläufigen Garten. Die angebotenen optionalen Aktivitäten bieten Pirschfahrten in den Chobe-Nationalpark, Bootsfahrten auf dem Chobe-Fluss und Ausflüge zum nahgelegenen Dorf oder zur örtlichen Schlangen- oder Krokodilfarm. Übernachtung in der River View Lodge. (Fahrstrecke ca. 330 km)

9. Tag

Chobe-Nationalpark: Zeit zur Tierbeobachtung

Flusspferdsichtung während einer Bootstour auf dem Chobe-Fluss

Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der Tierbeobachtung oder Erholung. Die Lodge bietet Bootsfahrten auf dem Chobe sowie Fahrten mit einem Geländewagen im Park an. Zu empfehlen ist mindestens eine Pirschfahrt im offenen Allradfahrzeug am Vormittag, denn dann sind die meisten Antilopen, Raubtiere und verschiedene Vogelarten zu beobachten. Am Nachmittag bietet sich eine Wildbeobachtungsfahrt mit dem Motorboot auf dem Chobe an. In der offenen Flusslandschaft sind Flusspferde und Krokodile recht einfach aufzuspüren. Viele Antilopen finden sich am späten Nachmittag zum Trinken am Ufer des Flusses ein. Es ist immer wieder ein ganz besonderes Schauspiel: Elefanten, die im Fluss ihr Bad nehmen. Auch vom Boot aus ist eine Vielzahl großer und kleiner Vögel zu beobachten, allen voran der Schreiseeadler (African Fish Eagle) mit seinem markanten Ruf. Als Expertentipp möchten wir Ihnen eine Bootsfahrt in einem umgebauten Fotosafari-Boot empfehlen. Unter professioneller Anleitung können Sie mit den neusten Kameras wunderschöne Erinnerungsbilder schießen und dank der modernen Technik bequem auf einer Speicherkarte mit nach Hause nehmen. Übernachtung wie am Vortag.

10. Tag

Chobe-Nationalpark – Victoria Falls

Besuch der Victoriafälle

Wie wäre es am frühen Morgen mit einer Pirsch? Gegen Mittag werden Sie nach Victoria Falls gebracht, Ihr Mietwagen verbleibt in Kasane. Viele behaupten, die Fälle seien das beeindruckendeste Naturschauspiel unserer Erde. Während eines Spaziergangs gegenüber der Abbruchkante können Sie die Bannbreite der Fälle mit eigenen Augen sehen. Ein Livingstone-Denkmal erinnert zudem an den Entdecker dieser majestätischen Wasserfälle. Nur 2,5 km von den Fällen entfernt gelegen ist das Pioneers Victoria Falls unser Tipp für ein gemütliches Gästehaus unweit der berühmten Wasserfälle. Übernachtung im Pioneers Victoria Falls. (Fahrstrecke ca. 90 km).

11. Tag

Victoria Falls: Zeit zur freien Verfügung

Victoriafälle

Am Vormittag können Sie an einer der vielen optional angebotenen Aktivitäten teilnehmen. Wie wäre es mit einem spektakulären Rundflug über die Fälle? Am Abend lohnt eine Fahrt mit einer traditionellen Dhau auf dem Sambesi. Übernachtung wie am Vortag.

12. Tag

Victoria Falls – Katima Mulilo

Zambezi Mubala Lodge

Sie starten entspannt in den Morgen und reisen über den ersten Grenzübergang per Transfer zurück nach Kasane. Anschließend Weiterfahrt nach Namibia nach Katima Mulilo. Hier wartet die zauberhafte Zambezi Mubala Lodge am Ufer des Sambesi auf Sie. 18 luxuriöse Bungalows sind per Boot erreichbar. Geführte Wanderungen zu den Vogelkolonien und Bootsfahrten auf dem mächtigen Sambesi werden angeboten. (Fahrzeit ca. 3-4h, 220 km).

13. Tag

Katima Mulilo – Caprivi-Streifen

Flusspferde

Wussten Sie eigentlich, dass die Caprivi-Region ihren Namen dem Nachfolger Bismarcks, Reichskanzler Leo von Caprivi, verdankt? Am Nachmittag erreichen Sie das Camp Kwando. Dieses liegt direkt am gleichnamigen Fluss und verbindet rustikales Afrika-Erlebnis mit dem Komfort einer Lodge. Die zwölf strohgedeckten, mit Moskitonetzen ausgestatteten Zelt-Chalets befinden sich auf einer kleinen Halbinsel und verfügen jeweils über eine eigene Veranda direkt am Ufer des Kwando. Zusätzlich gibt es vier große strohgedeckte Bungalows. Sie sind hoch auf Stelzen in das Dickicht der Flusslandschaft gebaut und wirken daher wie Baumhäuser. Von der Terrasse hat man einen wunderschönen Blick auf das gegenüber liegende Flussufer, das bereits zu Botswana gehört. Die Sonnenuntergänge können hier wahrhaft spektakulär sein. Übernachtung im Camp Kwando. (Fahrzeit ca. 3h, 165 km).

14. Tag

Caprivi-Streifen – Popafälle

Shametu River Lodge, Zimmerbeispiel

Durch den grünen Teil Namibias geht es heute bis zu den Popafällen. Diese sind durch ein Felsenriff hervorgerufene Stromschnellen im Okavango. Die Shametu River Lodge liegt im Caprivi-Streifen stromabwärts der Popafälle direkt am Ufer des Okavango. Jeder Bungalow und die Luxuszelte verfügen über eine Holzplattform. Es gibt ein Restaurant, eine Bar und einen großen Swimmingpool. Übernachtung in der Shametu River Lodge. (Fahrstrecke ca. 230 km).

15. Tag

Popafälle – Grootfontein

Kalaharifarben – ein Springbock grast in der Savanne

Fahrt durch Rundu zur Fiume Lodge. Die Lodge liegt auf einer 1400 Hektar großen Privatfarm. Sie wohnen in großzügigen Chalets, die alle mit Klimaanlage und Badezimmer ausgestattet sind. Die Lodge bietet Safaris auf dem Gelände an, außerdem gibt es Möglichkeiten zum Wandern. Der Hoba Meteorit, der größe jemals gefunde Meteorit der Erde, befindet sich unweit der Lodge. Übernachtung in der Fiume Lodge. (Fahrzeit ca. 4-5h, 430 km).

16. Tag

Grootfontein – Etosha-Nationalpark

Zebraherde im Etosha Nationalpark

Fahrt in Richtung Norden über Tsumeb, bedeutendste Minenstadt Namibias. Hier lohnt sich der Besuch des kleinen Museums, wo unter anderem deutsche Kanonen und Munition, die nach dem ersten Weltkrieg aus dem Otjikotosee geborgen wurden, ausgestellt sind. Anschließend Weiterfahrt in Richtung Etosha-Nationalpark bis zum Onguma Forest Camp. Die strohgedeckten, gut ausgestatteten Bungalows des Camp liegen versteckt in einem dichten Tambutiwald, nur 20 km vom Von Lindequist Tor zum Etosha-Nationalpark entfernt. Nach einem leckeren Abendessen erwartet Sie am Lagerfeuer eine romantische Atmosphäre. Die persönliche und ruhige Atmosphäre der Lodge wird von Erholungssuchenden geschätzt. Es werden Sundowner-Fahrten auf dem Farmgelände angeboten. Übernachtung im Onguma Forest Camp. (Fahrstrecke ca. 230 km).

17. Tag

Etosha-Nationalpark: Zeit zur Tierbeobachtung

Etosha-Nationalpark

Heute unternehmen Sie eine Tierbeobachtungsfahrt quer durch den Etosha-Nationalpark in Richtung Westen auf der Suche nach Löwen, Elefanten, dem Eland (der größten Antilope), dem Damara-Dikdik (der kleinsten Antilope), Giraffen und vielem mehr. Okaukuejo ist das Camp am südlichen Eingang (Andersson Tor) des Etosha-Nationalparks. Durch das beleuchtete Wasserloch hat Okaukuejo eine ganz besondere Stellung als touristische Attraktion. In den trockenen Monaten wird die Wasserstelle von allen Wildarten stark frequentiert. Hier gibt es eine der besten Möglichkeiten, Spitzmaulnashörner, Elefanten und Löwen zu beobachten. Übernachtung im Camp Okaukuejo. (Fahrstrecke ca. 200 km).

18. Tag

Etosha-Nationalpark – Khorixas

Im Ugab-Tal

Es geht durch Outjo in Richtung Khorixas. Unterwegs können Sie einen Abstecher zur Vingerklip im Tal der Ugab-Terrassen machen. Im Schatten der Mopane-Bäume des Damaralandes liegt die Damara Mopane Lodge in einer großzügig angelegten Gartenlandschaft. Die Lodge liegt ca. 60 Minuten vom versteinerten Wald und ca. 2 Stunden von Twyfelfontein entfernt. Die 55 Komfort-Chalets mit Klimaanlage sind weit verstreut in der Landschaft zu finden und ein großer Pool bildet den Mittelpunkt. Zu den Aktivitäten gehören Wanderungen in Eigenregie sowie romantische Sundowner-Spaziergänge. Übernachtung in der Damara Mopane Lodge. (Fahrstrecke ca. 250 km).

19. Tag

Khorixas – Swakopmund

Knickschwanzlöwe Twyfelfontein

Die Reise führt vorbei am Brandberg, dem höchsten Bergmassiv Namibias, und durch die Namib bis zur Atlantikküste nach Swakopmund. Unterwegs haben Sie die Möglichkeit, einen Abstecher zum UNESCO-Weltkulturerbe Twyfelfontein zu machen. Hier kann auf einer kleinen Wanderung ein Teil der über 2500 Felsgravuren und das Tal der Orgelpfeifen besichtigt werden. Am Nachmittag Ankunft in Swakopmund. Übernachtung im Swakopmund Guesthouse. (Fahrstrecke ca. 430 km).

20. Tag

Swakopmund: Zeit zur freien Verfügung

Bootsfahrt in Walvisbay

Es ist Zeit, das kleine Küstenstädtchen zu erkunden. Lohnenswert ist u.a. ein Besuch des Aquariums, des Museums, der Kristallgalerie oder des Schlangenparks. Zusätzlich kann ein faszinierender Rundflug über die Wüste und die Dünen sowie zu den Schiffswracks von Conception Bay gebucht werden. Außerdem besteht die Möglichkeit zu einem Ausflug nach Cape Cross oder nach Walvis Bay. In Walvis Bay empfehlen wir Ihnen an einer optionalen Rundfahrt mit einem Katamaran durch den Hafen und die Lagune teilzunehmen. Sie haben die Möglichkeit, zwei verschiedene Delphinarten, Robben und natürlich Meeresvögel zu beobachten. An Bord wird Ihnen außerdem ein Snack bestehend aus frischen Atlantikaustern, belegten Brötchen und südafrikanischem Sekt angeboten. Ein weiterer empfehlenswerter Ausflug geht in die Namib-Wüste. Die etwa 5-stündige Tour führt zu besonders reizvollen Landschaften am Khan River sowie zur Mondlandschaft und zum Swakop River. Sie sehen Pflanzen und Tiere, die sich mit ihren Überlebensstrategien an die unsteten Klimaverhältnisse angepasst haben. Übernachtung wie Vortag.

21. Tag

Swakopmund – Namib-Wüste

Mietwagen in der Namib-Wüste

Fahrt quer durch die Namib in Richtung Sesriem. Kurz hinter Swakopmund können Sie einen Abstecher durch die Mondlandschaft zur uralten Welwitschia Mirabilis machen. Im Kuiseb-Canyon lebte im Zweiten Weltkrieg der Autor des Buches „Wenn es Krieg gibt, gehen wir in die Wüste“, Dr. Henno Martin, zweieinhalb Jahre lang. Das Desert Homestead bietet eine ungezwungene und natürliche Gastfreundschaft in toller Landschaft. Die Lodge ist für ihre Pferdesafaris durch die Namib-Wüste bekannt. Sie ist aber auch perfekter Ausgangspunkt für den Namib-Naukluft-Nationalpark, das Sossusvlei und den Sesriem-Canyon. Das Haupthaus steht erhöht auf einem Hügel und bietet einen herrlichen Panoramarundblick. Hier befindet sich das Restaurant mit Terrasse, die Bar, Lounge, ein kleiner Shop und der schöne Pool mit Sonnenterrasse und Schattendächern zum Entspannen und Erholen. Übernachtung in der Desert Homestead Lodge. (Fahrstrecke ca. 360 km).

22. Tag

Sossusvlei – Deadvlei

Deadvlei

Heute haben Sie die Möglichkeit, die höchsten Dünen der Welt beim Sossusvlei zu besuchen. In den frühen Morgenstunden ist das einmalige Licht- und Schattenspiel während der Fahrt im Dünental bis zum Parkplatz am intensivsten zu erleben. Am Parkplatz versperren die Ausläufer der Dünen den Weg. Der Besuch der 5 km entfernten, eigentlichen Pfanne ist daher nur zu Fuß oder mit dem Allrad-Shuttle möglich. Bei der Rückfahrt liegt der 30 m tiefe Sesriem-Canyon auf Ihrem Weg. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrstrecke je nach individuellen Fahrten)

23. Tag

Namib-Wüste – Windhoek

Blick über Windhoek

Fahrt in Richtung Nordosten, über Rehoboth, die Heimat der Baster, nach Windhoek zur letzten Unterkunft. Diese befindet sich in ruhiger und gleichzeitig zentraler Lage in Klein Windhoek. Es erwarten Sie 17 Doppelzimmer mit Klimaanlage, Bad mit Dusche. Im Außenbereich gibt es einen Garten mit Pool und genügend sichere Parkplätze. Übernachtung im Elegant Guesthouse. (Fahrstrecke ca. 310 km).

24. Tag

Abreise

Windhoek

Fahrt zum Windhoek International Airport und Antritt der Heimreise. (Fahrstrecke ca. 45 km).

1×F

Leistungen ab/an Windhoek

  • alle Transfers laut Programm
  • 2 Inlandsflüge in Economy Class
  • je 2 Aktivitäten pro Tag im Moremi Crossing Camp
  • 11 Ü: Gästehaus im DZ
  • 10 Ü: Lodge im DZ
  • 2 Ü: Tented Camp (geräumiges Hauszelt mit eigenem Bad)
  • Mahlzeiten: 22×F, 2×M, 12×A

nicht in den Leistungen enthalten

  • An-/Abreise
  • nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • Mietwagen
  • Visum Simbabwe (30 US$, einmalige Einreise)
  • optionale Ausflüge
  • Eintritt Victoriafälle (ca. 50 US$)
  • Nationalparkgebühren
  • Trinkgelder
  • Persönliches

Hinweise

Alle Aktivitäten im Okavango-Delta sind jahreszeitlichen Veränderungen und Wetterverhältnissen unterworfen und somit abhängig von der Reisezeit. Fußsafaris und Mokoro-Aktivitäten können vor allem während der Regenzeit wegen dichter Vegetation und limitierter Sicht beeinträchtigt werden. Einige Aktivitäten sollten vor Reiseantritt im Voraus gebucht werden.

Die benannten Lodges und Unterkünfte sind die auf dieser Reise vorrangig genutzten Unterkünfte, die sich in Ausnahmefällen jedoch noch ändern können. Alternative Unterkünfte weisen einen ähnlichen Standard auf.

Der Mietwagen stellt eine von DIAMIR Erlebnisreisen GmbH vermittelte Reiseleistung dar, bei der ausschließlich die AGB der jeweiligen Mietgesellschaft Gültigkeit besitzen. Gern senden wir Ihnen diese im Original auf Anfrage zu.

Für die Anmietung des Fahrzeuges ist vor Ort der Abschluss eines Mietvertrages mit der entsprechenden Mietwagenfirma notwendig. In jedem Fall gelten die AGB dieser.

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie zum Zeitpunkt der Mietwagenanmietung über einen internationalen Führerschein und eine gültige Kreditkarte verfügen.

Mobilitätshinweis

Wir sind verpflichtet darauf hinzuweisen, dass diese Selbstfahrerreise im Allgemeinen für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet ist. Im Einzelfall sprechen Sie uns bitte an.

Wissenswertes zu Ihrem Urlaubsland

Praktische Infos und Tipps erhalten Sie in unseren Länderinformationen.

Fly-in im Okavango-Delta

Reisebericht

Bettina & Ulrich Götz, 27.11.2017

Namibia – 4x4 Selbstfahrerabenteuer zwischen Kalahari und Namib, zwischen Oranje und Kunene

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Die Bilder zeigen eine Auswahl zur Verfügung stehender Zimmerkategorien. Ihre gebuchte Kategorie kann abweichend sein.

Schwierigkeit: leicht

Leichte Touren ohne besondere körperliche Anstrengung, die allenfalls bei Tagesausflügen auftreten. Etappen zu Fuß sind nicht länger als 3 Stunden. Lange Transfers bilden die Ausnahme und klimatische Extreme sind nicht zu erwarten. Touren für Einsteiger. Keine Vorbereitung oder Anforderungen notwendig.