Drei Breitmaulnashörner im unberührten Namibia. Die majestätischen Tiere stehen in der Natur, umgeben von Staub.
In Deadvlei, Namibia, stehen vereinzelte dürren Bäume in einer trockenen, weißen Landschaft mit sandigen Dünen im Hintergrund.
Ein Mann sitzt im Safarifahrzeug in Botswana und beobachtet mit einem Fernglas die Natur.
Ein Fotograf lächelt und hält eine Kamera mit großem Teleobjektiv in einer natürlichen Umgebung.

Namibias Tierwelt im Fokus

Sossusvlei, Etosha NP, Geheimtipp Caprivi-Streifen und Victoriafälle – einzigartige Fotoreise mit M. Lohmann

Highlights

  • Unterwegs im Allradfahrzeug mit Fensterplatzgarantie
  • Sossusvlei: Dünenmeer bei Sonnenaufgang
  • Reisetermin zur Trockenzeit – unzählige Tiere an den Wasserlöchern
  • Neue Perspektiven bei Bootsfahrten auf Okavango, Kwando und Chobe
  • Unberührte Natur in den Geheimtipps Bwabwata-Nationalpark und Mahango
  • Individuelle Unterstützung bei der fotografischen Umsetzung
Mit dieser Reise 54 m² Regenwald schützen und Urkunde erhalten
So einfach geht´s

Fakten

  • Reiseart: Gruppenreise
  • Dauer: 15 Tage
  • Teilnehmer: 5–8
  • Reiseleitung: deutsch
  • Schwierigkeit:
  • Übernachtung:
  • Tourcode: NAMFO5
  • ab 8890 EUR zzgl. Flug
Reisedetails als PDF

Darum geht´s:

Eine farbenprächtige Natur und grandiose Begegnungen mit Afrikas Tierwelt zur besten Reisezeit erleben Sie auf dieser Fotoreise.

Vom Süden Namibias bis nach Simbabwe

Ausgesuchte Höhepunkte reihen sich aneinander, darunter das gigantische Dünenmeer von Sossusvlei und eine intensive Zeit im Etosha-Nationalpark, um eine Vielzahl der hier lebenden Tiere zu entdecken. Im wasserreichen Caprivi-Streifen erwarten Sie mit Mahango- und Bwabwata-Nationalpark sowie einer Bootsfahrt auf dem Kwando beste Chancen auf seltene Tierarten wie Red Lechwe, Sitatunga, Tsessebe und Afrikanische Wildhunde. Als (be)rauschender Abschluss erwarten Sie die Victoriafälle im seltenen Vollmondschein.

Das besondere Plus für Fotografen

Bei dieser Reise wird viel Wert darauf gelegt, dass jeder Teilnehmer genügend Zeit zum Fotografieren hat. Sie bleiben meist 2 Nächte in den einzelnen Camps. Die große Erfahrung der Reiseleitung vor Ort, Unterkünfte meist mitten in den Nationalparks, ein perfekt ausgerüstetes Allradfahrzeug und die guten Kenntnisse des Fotoreiseleiters in Bezug auf optimales Fotolicht runden diese ausgefallene Fotoreise ab. Die stete Ansprechbarkeit des Fotoguides garantieren eine einzigartige Fotoreise mit Mehrwert!

Katja Weber

Das sagen unsere Kunden

10 Bewertungen
H
Herr Thomas K.
Die Fotoreise nach Namibia 2022 war eine der schönsten Reisen, sie ich bislang unternommen habe. Gemeinsam mit Michael Lohmann und 5 weiteren Teilnehmern bereisten wird unterschiedlichste Regionen im Land und hatten sehr viel Spaß dabei. Die Reise ist eine sehr schöne Kombination aus Landschaftsfotografie und Tierfotografie. Letztere macht ganz klar den Reiz dieser Reise aus. Die ganze Reise ist sehr gut organisiert und auch die fotografische Unterstützung durch Michael ist sehr gut. Obwohl man sehr viele Kilometer zurücklegt, lassen einen die fotografischen Erlebnisse diese Anstrengungen immer wieder schnell vergessen. Auch die Unterkünfte einschl. der Verpflegung sind alle sehr gut. Ich kann diese Reise zur Winterzeit allen sehr empfehlen, die die landschaftlichen Besonderheiten und die einheimische Tierwelt Namibias mit der eigenen Kamera erleben wollen.
H
Herr Martin K.
Ich möchte mich ausdrücklich für die hervorragende Unterstützung durch die Reiseleiter (insbes. Michael Lohmann) vor Ort bedanken. Die fotografischen Bedürfnisse (Zeit, Dauer, Geschwindigkeit der Gamedrives) mussten mit den Guides in den Parks jedesmal aufs Neue verhandelt werden und das Ergebnis war jedesmal zu unserer Zufriedenheit. Die Bedürfnisse der Gruppe wurden immer berücksichtigt, speziell für das individuell unterschiedliche Bedürfnis nach mehr Fototouren oder mehr Entspannung wurde eine Lösung gefunden. Es gab auch technische Pannen, die aber teils ohne Auswirkung für uns gelöst werden konnten (Fahrzeugtausch, Reifenwechsel), bzw. in einem Fall (Batteriereparatur), konnte das Safari-Programm so umgestaltet werden, dass die Gesamtleistung am Ende wieder erbracht werden konnte. Inhaltlich hat mich der Mix von eindrucksvoller Landschaft (spez. Sossusvlei) und unterschiedlichen Gamedrives (speziell auch in offenen Fahrzeugen, sowie Booten) begeistert.
F
Familie J.
Unsere Gründe für die Teilnahme an der Fotoreise nach Namibia waren die Begleitung durch Michael Lohmann, den wir von früheren Workshops und Reisen kannten, das Reiseprogramm mit wichtigen Highlights aus Namibia, sowie die Fensterplatzgarantie bei "allen" Fahrten.

Der persönliche Einsatz von Michael Lohmann sowie vom lokalen Guide Tutu Nakamhela haben ganz entscheidend dazu beigetragen, dass die Reise ein Erfolg wurde, sowohl vom Reiseerlebnis wie auch fotografisch. Das Zusammenspiel der beiden hat ausgezeichnet funktioniert. Die fotografische Betreuung hat dank der großen Erfahrung von Michael ausgezeichnet funktioniert. Sowohl das Teilen seiner professionellen Erfahrungen bei den Ausflügen, wie auch die abendliche Bildbesprechungen waren sehr hilfreich. Von Fotoreisen mit anderen Betreuern und auch bei anderen Anbietern wissen wir, dass dies nicht selbstverständlich ist und in dieser Form eher die Ausnahme.

Beide Begleiter haben immer wieder Anpassungen bei den Ausflügen vor Ort vorgenommen, die für den Zweck der Reise ganz wichtig waren. Die betraf vor allem das Schaffen der Möglichkeit, in den Safarifahrzeugen einen Fensterplatz für jeden Teilnehmer zu haben. Dies war zu unserer Überraschung zunächst vor Ort nicht vorgesehen und hätte uns fotografisch sehr eingeschränkt. Bei der Größe der Fahrzeuge (drei Reihen ja drei Plätze) bedeutete dies zugleich ein eigenes Fahrzeug für die Gruppe. Das Teilen der Safarifahrzeuge mit anderen Teilnehmern oder Gruppen, die nicht fotografieren, hätte auch zu Interessenkonflikten geführt, da für uns die Stunde vor Sonnenuntergang sehr wichtig ist, während andere dann ihren Sundowner genießen möchten. In den Reiseunterlagen stand eindeutig "alle Fahrten im Allradfahrzeug mit Fensterplatzgarantie". Dies war für uns ein entscheidender Buchungsgrund. Der Ausdruck "alle Fahrten" in der Reisebeschreibung ist eindeutig. Es hätte eigentlich doch nichts zu klären geben dürfen. Zum Glück konnte dies in allen Fällen vor Ort nachträglich sichergestellt werden.

Was die Buchung betrifft, so wurde diese zuverlässig zusammen mit allen Abstimmungen von Frau Weber abgewickelt. Danke auch für ihren Einsatz, als kurz vor der Reise der Flug storniert wurde und Frau Weber schnell eine Ersatzlösung gefunden hat.

Das Reiseprogramm erschien uns bei der Buchung sehr sinnvoll. Bei der Reise zeigten sich aber einige nicht sehr praktische Punkte. Der versprochene Besuch von Sossusvlei bei tiefstehender Sonne mit Licht in den Farben "golden, gelb und rötlich" konnte nicht realisiert werden. Hierfür hätte man im Park übernachten müssen.
Die Übernachtung in der Eagle Tented Lodge war eine ganze Stunde vom Etosha-NP entfernt, die wir morgens hin und abends zurück fahren mussten sowie am nächsten Tag noch einmal. Das wurde von den Teilnehmern als sehr anstrengend empfunden.

Einige der Lodges waren ganz besonders schöne Unterkünfte. So haben uns GocheGanas, Popa Falls Camp und die Namushasha River Lodge ausgezeichnet gefallen. Leider war das Programm aber so eng getaktet, dass keine Zeit blieb, das Gebotene auch zu genießen oder die Facilities zu nutzen.

Dies bringt und auch zu unserem abschließenden Punkt. Wir hätten lieber eine 2-3 Tage längere Reisezeit ohne zusätzliche Reiseziele.
Dann wären zusätzliche Übernachtungen an besonders schönen Lodges möglich gewesen und man wäre nicht so von einem zum nächsten Reiseziel gehetzt. Für eine Fahrstrecke von fast 3000 km war die Reisezeit eindeutig zu kurz.

Wie hoffen, dass dieses Feedback Einfluss findet, da es die Reise aus unserer Sicht für Fotobegeisterte wesentlich attraktiver machen würde.
Gerne empfehlen wir solche Reisen dann in unserem Netzwerk von Fotofreunden weiter.

Anmerkung von DIAMIR: Alle Hinweise wurden bereits beim Programm für 2024 berücksichtigt.
Ein Regenbogen über einem Wasserfall bei Nacht, umgeben von Sternen und grüner Vegetation.

Das Besondere an dieser Reise

  • Übernachtung im Etosha-Nationalpark und im Namib-Naukluft-Nationalpark

Termine und Preise

Heute buchen und 3% Frühbucherrabatt auf die Reisetermine ab dem 26.05.2028 erhalten!
Zeitraum:
Status Termin Bis Preis Details Informationen
Buchbar 26.05.28 – 09.06.28 8890 EUR EZZ: 790 EUR
de Deutsch sprechende Reiseleitung ohne Flug

CO₂ kompensieren, Regenwald schützen und Urkunde erhalten

Sie möchten auch Regenwald schützen und eine Urkunde über Ihr ganz persönliches Stück Regenwald erhalten?

Diese Reise verursacht 3260 kg CO2. Gemeinsam mit unseren Freunden von Wilderness International kompensieren wir bereits 50 Prozent der entstehenden Emissionen. Mit Ihrer Unterstützung können wir aus 50 Prozent 100 machen. Wie das geht? Im Verlauf einer Reisebuchung haben Sie die Möglichkeit, auf freiwilliger Basis mit nur einem Mausklick aufzurunden und so selbst aktiv am Umweltschutz teilzunehmen.

Innerhalb von 5 Tagen nach Ihrer Buchung erhalten Sie dann per Mail eine Spendenurkunde über Ihr ganz persönliches Stück Regenwald inkl. Formular zur Beantragung einer Spendenbescheinigung.

So schützen wir Regenwald

Reiseverlauf und Karte

Reiseverlauf
1. Tag

Ankunft in Windhoek

Trinkende Giraffe

Deutschland liegt schon weit hinter Ihnen – Ihr fotografisches Abenteuer beginnt auf einer idyllischen Ranch vor den Toren Windhoeks. Die weite Landschaft der Auas-Region bietet erste Begegnungen mit der Tierwelt Namibias und ideale Bedingungen, um sich mit dem besonderen Licht des südlichen Afrikas vertraut zu machen. Vor allem in den Morgen- und Abendstunden entstehen stimmungsvolle Motive. Die komfortable Lodge mit reetgedeckten Zimmern lädt zu einem entspannten Start in Ihre Reise ein. Übernachtung in einer Lodge.

2. Tag

Windhoek – Namib-Wüste

Der beeindruckende Sternenhimmel über den Bergen Namibias zeigt die Milchstraße in voller Pracht.

Nach dem Aufwachen stellt sich die Frage nach dem ersten Ausflug. Wasserbock, Kudu, Impala, Eland, Zebra und Oryx begrüßen Sie bei einer ersten Pirschfahrt. Nach dem Frühstück reisen weiter in die Namib-Wüste und beziehen Ihr Zimmer in der exklusiv gelegenen Sossus Dune Lodge – einer der wenigen Unterkünfte direkt im Namib-Naukluft-Nationalpark. Dank dieser einzigartigen Lage erreichen Sie das Sossusvlei bereits vor den Tagesgästen und erleben die berühmten Dünen im schönsten Morgenlicht – ein unschätzbarer Vorteil für Fotografen. Ein Spaziergang rund um die Lodge stimmt auf die Wüstenlandschaft ein. Nach Sonnenuntergang genießen Sie den Blick auf Oryxantilopen und Springböcke sowie den spektakulären Sternenhimmel. Übernachtung in einer Lodge.

3. Tag

Sossusvlei – Sesriem-Canyon

Trockene Landschaft mit toten Bäumen im Deadvlei, Namibia, umgeben von roten Wüstendünen.

Noch vor den Tagesgästen brechen Sie zum Sossusvlei auf – ein unschätzbarer Vorteil für Fotografen. Im ersten Morgenlicht leuchten die Dünen in Gold-, Orange- und Rottönen, während scharfe Schatten faszinierende Kontraste schaffen. Nutzen Sie die Ruhe für außergewöhnliche Aufnahmen und erklimmen Sie eine der bis zu 225 m hohen Sterndünen. Der Panoramablick über das Dünenmeer belohnt den Aufstieg. Anschließend erkunden Sie das Deadvlei mit seinen bizarren Kameldornbäumen sowie den Sesriem-Canyon, bevor Sie zu Ihrer Lodge zurückkehren. Übernachtung wie am Vortag.

4. Tag

Namib-Wüste – Swakopmund

Ein bunter Heißluftballon schwebt über die karge Landschaft der Namib in Namibia, mit Bergen im Hintergrund.

Routiniert dirigiert Denis seine Crew, die mit geschickten Handgriffen die Heißluftballons aufrichtet. Magisch der Moment, wenn Sie den Boden unter den Füßen verlieren und lautlos über die Dünen schweben. Im warmen Morgenlicht eröffnen sich immer neue Perspektiven auf das farbenprächtige Dünenmeer – ideale Bedingungen für einzigartige Luftaufnahmen. Nach der Landung erwartet Sie ein Champagnerfrühstück (Ballonfahrt optional ca. 480 EUR). Anschließend fahren Sie über Solitaire, die wohl schrulligste Tankstelle der südlichen Hemisphäre. Die rostigen Oldtimer und liebevoll arrangierten Relikte vergangener Zeiten machen den Ort zu einem außergewöhnlichen Fotostopp. Über Walvis Bay mit seinen Flamingos geht es weiter nach Swakopmund. Deutsche Kolonialarchitektur, der Leuchtturm und die oft nebelverhangene Küste bieten reizvolle Fotomotive und eine ganz besondere Atmosphäre. Den Tag lassen Sie bei einem Spaziergang oder einem Restaurantbesuch (optional) ausklingen. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 6 h, 370 km)

5. Tag

Swakopmund: optionale Aktivitäten

Eine Gruppe von Flamingos schwimmt vor einem alten Schiffswrack an der Küste von Walvis Bay, Namibia.

Der Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Gemeinsam mit Ihrer Fotoreiseleitung erkunden Sie Swakopmund mit seiner deutschen Kolonialarchitektur, der Strandpromenade und dem Leuchtturm – zahlreiche reizvolle Motive warten auf Sie. Optional empfiehlt sich ein Ausflug nach Walvis Bay mit einer Katamaranfahrt zu Robben, Delfinen, Pelikanen und Flamingos oder eine Living-Desert-Tour zu den faszinierenden „Little Five“ der Namib. Wer die Küste und Wüste aus einer ganz neuen Perspektive erleben möchte, kann alternativ einen Rundflug über die Namib und die Skelettküste unternehmen – ein unvergessliches Erlebnis für Luftbildfotografen (alle Aktivitäten optional und vor Reiseantritt buchbar). Übernachtung wie am Vortag.

6. Tag

Swakopmund – Etosha-Nationalpark

Nachtaufnahme eines Wasserlochs in Namibia mit Elefanten und einem Nashorn, unter einem klaren Sternenhimmel.

Was haben der Etosha-Nationalpark und Hessen gemeinsam? Richtig, sie sind annähernd gleich groß. Viel Platz also, um Löwen, Elefanten, Kudus, Hyänen und Giraffen aus nächster Nähe zu beobachten. Auch Vogelliebhaber kommen mit Riesentrappe, Sekretär und Blutschnabelweber auf ihre Kosten. Sie übernachten in der berühmten Okaukuejo Lodge direkt im Nationalpark. Ihr beleuchtetes Wasserloch zählt zu den bekanntesten Afrikas und bietet beste Chancen, Wildtiere bis weit nach Sonnenuntergang in aller Ruhe zu beobachten und zu fotografieren. Übernachtung in einer Lodge.

7. Tag

Etosha-Nationalpark: Pirschfahrten

Im Etosha NP in Namibia sehen Sie Elefanten, Giraffen, Zebras und Vögel in der Natur.

Kurz nach Sonnenaufgang starten Sie zu einer ganztägigen Pirschfahrt im offenen Safarifahrzeug durch den Etosha-Nationalpark. Als eine der ersten Besucher erleben Sie die Tierwelt im besten Morgenlicht. An den Wasserlöchern und an der gewaltigen Salzpfanne bieten sich hervorragende Chancen, Löwen, Elefanten, Giraffen sowie große und kleine Antilopenarten zu beobachten und zu fotografieren. Erst am späten Nachmittag verlassen Sie den Nationalpark und beziehen Ihre Lodge im Osten der Etosha-Pfanne. Der Standortwechsel eröffnet für die kommenden Pirschfahrten neue Lebensräume und damit beste Chancen auf weitere Tierbegegnungen und abwechslungsreiche Fotomotive. Übernachtung in einer Lodge.

8. Tag

Etosha-Nationalpark: Pirschfahrten

Ein Leopard liegt in der Sonne im Nationalpark Namibia und beobachtet seine Umgebung.

Am Morgen und am Nachmittag gehen Sie erneut im offenen Safarifahrzeug auf Pirsch durch den östlichen Etosha-Nationalpark. Jede Ausfahrt verläuft anders – Lichtstimmungen, Tierbegegnungen und das Verhalten der Wildtiere verändern sich ständig und eröffnen immer neue Fotomotive. Dazwischen genießen Sie die Annehmlichkeiten Ihrer Lodge. Zwei Übernachtungen am selben Standort geben Ihnen Zeit, die Erlebnisse wirken zu lassen und sich entspannt auf weitere Pirschfahrten mit neuen Fotomotiven zu freuen. Übernachtung wie am Vortag.

9. Tag

Etosha-Nationalpark – Caprivi-Streifen

Ein Nilpferd schwimmt entspannt im Wasser eines Flusses in Namibia, umgeben von Natur.

Weiter geht es in den Caprivi bis an den Okavango. Sie übernachten in einer idyllisch gelegenen Lodge, direkt am Flussufer und nur wenige Minuten vom Mahango-Nationalpark entfernt. Die Lage bietet beste Voraussetzungen für Tierbeobachtungen zu Wasser und zu Land. Am Nachmittag entdecken Sie die faszinierende Flusslandschaft bei einer Bootsfahrt. Gerade im weichen Nachmittagslicht ergeben sich hervorragende Fotomöglichkeiten, wenn Elefanten und andere Wildtiere ans Ufer kommen und sich die vielfältige Vogelwelt aus einer ungewöhnlich niedrigen Perspektive beobachten und fotografieren lässt. Beim stimmungsvollen Sundowner taucht das warme Abendlicht den Okavango in goldene Farben. Übernachtung in einer Lodge.

10. Tag

Pirsch im Mahango-Nationalpark

Eine Büffelherde grast in einer grünen Landschaft in Namibia. Der Hintergrund ist unscharf.

Am frühen Morgen brechen Sie zu einer Pirschfahrt im offenen Safarifahrzeug durch den Mahango-Nationalpark auf. In den kühlen Morgenstunden sind die Chancen auf Tierbeobachtungen besonders gut. Halten Sie Ausschau nach Elefanten, Büffeln, Flusspferden, zahlreichen Antilopenarten sowie mit etwas Glück nach Löwen, Leoparden oder Hyänen. Anschließend kehren Sie in Ihre Lodge zurück. Der restliche Tag steht Ihnen zum Entspannen am Okavango zur Verfügung – eine willkommene Verschnaufpause, die diese Reise besonders angenehm macht. Wer noch nicht genug von der Tierwelt hat, kann am Nachmittag optional an einer weiteren Pirschfahrt diesmal in den Buffalo-Park teilnehmen. Übernachtung wie am Vortag.

11. Tag

Mahango-Wildreservat – Bwabwata-Nationalpark

Zwei Vögel sitzen auf einem Baum in der Sambesi-Region, Namibia, umgeben von grüner Vegetation.

Der Tag beginnt mit dem Besuch der Popa-Fälle. Trotz ihres Namens handelt es sich weniger um Wasserfälle als um beeindruckende Stromschnellen, an denen der Okavango ein Felsenriff durchbricht. Anschließend durchqueren Sie den Bwabwata-Nationalpark. Immer wieder legen Sie Stopps ein, um Fleckenhyänen und, mit etwas Glück, Afrikanische Wildhunde, für die der Park einer der letzten Rückzugsorte ist, zu beobachten. Am Nachmittag erreichen Sie die idyllisch am Kwando-Fluss gelegene Lodge. Genießen Sie die entspannte Atmosphäre und den Blick auf den Fluss oder unternehmen Sie optional eine Pirschfahrt, um den artenreichen Bwabwata-Nationalpark im stimmungsvollen Abendlicht zu erleben. Übernachtung in einer Lodge.

12. Tag

Bwabwata-Nationalpark: Pirschfahrt und Bootsfahrt

Ein Elefant steht am Ufer eines Flusses in Botswana, umgeben von grasbewachsenen Uferzonen und Bäumen.

Getreu dem Reisemotto „Tierwelt im Fokus“ begeben Sie sich am Morgen auf Pirsch im offenen Safarifahrzeug durch den Bwabwata-Nationalpark. Elefanten ziehen regelmäßig durch den Park, daneben bieten sich mit etwas Glück Büffel, Flusspferde, Zebras, Roan- und Sable-Antilopen, Krokodile sowie Löwen, Leoparden oder Hyänen als Motive. Nachmittags unternehmen Sie eine etwa 3-stündige Bootsfahrt auf dem Kwando-Fluss. So erleben Sie die Tierwelt auch aus der Wasserperspektive. Es bleibt Zeit für individuelle Bildbesprechung. Übernachtung wie am Vortag.

13. Tag

Bwabwata-Nationalpark – Chobe-Nationalpark

Ein Schabracken-Schakal im Morgenlicht steht in hohem Gras im Chobe National Park, Botswana.

Der Ruf der Wildnis führt Sie heute nach Botswana in den berühmten Chobe-Nationalpark. Nach der Ankunft in Ihrer Lodge bleibt Zeit zum Frischmachen, bevor Sie am Nachmittag zu einer Bootsfahrt auf dem Chobe-Fluss aufbrechen. Der Park ist Heimat einer beeindruckenden Vielfalt an Antilopenarten, die wiederum Raubtiere wie Löwe, Leopard, Wildhund und Hyäne anziehen. Zudem lebt hier die größte Elefantenpopulation der Welt. Entlang des Flusses herrscht ein reges Treiben – ideale Bedingungen für stimmungsvolle Tieraufnahmen. Mit etwas Glück beobachten Sie Elefanten beim Trinken oder Baden. Übernachtung in einer Lodge.

14. Tag

Chobe-Nationalpark – Victoriafälle

Ein Regenbogen über einem Wasserfall bei Nacht, umgeben von Sternen und grüner Vegetation.

Der Chobe-Nationalpark zählt zu den bekanntesten Schutzgebieten im südlichen Afrika. Im ersten Morgenlicht gehen Sie im offenen Safarifahrzeug auf Pirsch und nutzen die aktive Zeit der Tiere für eindrucksvolle Naturaufnahmen. Anschließend reisen Sie weiter nach Victoria Falls in Simbabwe. Am Nachmittag erkunden Sie die gewaltigen Victoriafälle, die seit 1989 zum UNESCO-Weltnaturerbe zählen und von den Einheimischen ehrfurchtsvoll „Mosi oa Tunya“ – „der Rauch, der donnert“ – genannt werden. Gewaltige Wassermassen stürzen in die Tiefe und erzeugen immer neue Lichtstimmungen und Regenbögen. Wer dem Ganzen die Krone aufsetzen möchte, den erwartet ein besonderer Höhepunkt am Abend (optional): Bei Vollmond besuchen Sie die Fälle erneut und erleben das Naturschauspiel im silbrigen Mondlicht – eine außergewöhnliche Gelegenheit für stimmungsvolle Langzeitaufnahmen und unvergessliche Fotomotive. Übernachtung in einer Lodge.

15. Tag

Abreise

Ein Blick auf die Victoriafälle in Simbabwe mit sprühendem Wasser und einem Regenbogen im Nebel.

Wer möchte, kann am Vormittag die Victoriafälle noch einmal auf eigene Faust besuchen (optional). Dank der fußläufigen Lage Ihrer Lodge erreichen Sie das UNESCO-Weltnaturerbe in nur wenigen Minuten. Anschließend werden Sie rechtzeitig zum Flughafen von Victoria Falls gebracht. Im Gepäck: unvergessliche Reiseerlebnisse und zahlreiche eindrucksvolle Aufnahmen, die noch lange an dieses besondere Abenteuer erinnern.

1×F

Weitere Informationen

Leistungen ab Windhoek/an Victoria Falls

  • Deutsch sprechende Reiseleitung/Fahrer
  • DIAMIR-Fotoreiseleitung durch Michael Lohmann
  • Alle Fahrten im Allradfahrzeug mit Fensterplatzgarantie
  • Pirschfahrten im offenen Allradfahrzeug bei Auas, im Etosha NP, Mahango NP, Bwabwata NP und Chobe NP
  • Eintritt zu den Victoriafällen
  • Alle Eintritte und Nationalparkgebühren laut Programm
  • 10 Ü: Lodge
  • 2 Ü: Hotel
  • 2 Ü: Tented Camp (geräumiges Hauszelt mit eigenem Bad)
  • Mahlzeiten: 14×F, 12×A

nicht in den Leistungen enthalten

  • An-/Abreise
  • Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • Visum Namibia (ca. 80 EUR)
  • Visum Simbabwe (ca. 30 USD)
  • Optionale Ausflüge und Aktivitäten
  • Trinkgelder
  • Persönliches

Hinweise

Mindestteilnehmerzahl: 5, bei Nichterreichen Absage durch den Veranstalter bis 28 Tage vor Abreise möglich

Charakter der Fotoreise

Die intensive Auseinandersetzung mit der Fotografie stellt einen zentralen Bestandteil dieser Reise dar. Die Teilnehmer fotografieren teils unter Anleitung des Fotoreiseleiters, teils selbständig, und beschäftigen sich sowohl theoretisch als auch praktisch ausführlich mit allen Fragen der Fotografie.

Je nach zeitlichem Ablauf der Tage und Interesse der Gruppe wird Michael Lohmann im Verlauf der Reise abendliche Bildbesprechungen anbieten, bei der ausgewählte Fotos eines jeden Teilnehmers analysiert und diskutiert werden. Jeder Gast sollte über einen ausreichenden Vorrat an Speicherkarten oder eine externe Speichermöglichkeit für seine Bilder (Fotospeicher bzw. Laptop) verfügen. Gleiches gilt für Kamera- und sonstige Akkus. Diese lassen sich in den Hotels selbstverständlich aufladen.

Damit vor Ort so viel Zeit wie möglich für fotografische Streifzüge bleibt und Sie sich auf inhaltliche und gestalterische Aspekte der Fotografie konzentrieren können, sollte sich jeder Teilnehmer bereits vor der Reise mit seiner eigenen Kamera und deren Technik gründlich vertraut machen. Darüber hinaus sollte möglichst auch Basiswissen über die Grundlagen der Fotografie (Einfluss von Blende und Belichtungszeit, Bildgestaltung etc.) vorhanden sein.

Abgerundet wird diese Fotoreise immer wieder durch kurze Beiträge zu verschiedenen Themengebieten der Fotografie und bei allen Programmpunkten ist – im Gegensatz zu einer „normalen“ Rundreise – ausreichend Zeit eingeplant, sich ohne Zeitdruck der Fotografie zu widmen. Deswegen sind auch spontane Änderungen einzelner Programmpunkte möglich. Die Tagesabläufe der Reise werden größtenteils dem Verhalten der Tiere angeglichen: schon in der Morgendämmerung erwacht das Leben.

Der Schwerpunkt bei dieser Fotoreise liegt auf der Tierfotografie (Etosha, Bwabwata NP etc.). Die Landschaftsfotografie ist nur kleiner Bestandteil der Reise (Sossusvlei, Victoriafälle) aber komplettiert diese.

Bitte haben Sie Verständnis, dass die auf dieser Reise beschriebenen Tierbeobachtungen nicht garantiert werden können. Es handelt sich um intensive Naturerlebnisse mit freilebenden, wilden Tieren, deren Verhalten nicht zu 100% vorhersagbar ist. Im unwahrscheinlichen Fall keiner Sichtung ist dennoch keine Reisepreis-Erstattung möglich. Wir und unsere Partner vor Ort setzen jedoch all unsere Erfahrung und Kenntnisse ein, um bestmögliche Sichtungschancen zu erreichen.

Anforderungen

Für diese Reise sind keine besonderen körperlichen Voraussetzungen erforderlich. Die Fahrzeiten können aufgrund des schlechten Zustandes der Straßen vor Ort von unseren Angaben im Reiseverlauf abweichen. Bitte bringen Sie Flexibilität und Teamgeist sowie Toleranz und Interesse für andere Kulturen mit.

Mobilitätshinweis

Wir sind verpflichtet darauf hinzuweisen, dass diese Reise im Allgemeinen für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet ist. Im Einzelfall sprechen Sie uns bitte an.

Wissenswertes zu Ihrem Urlaubsland

Praktische Infos und Tipps erhalten Sie in unseren Länderinformationen sowie bei den jeweiligen Reisethemen.

Wird oft zusammen gebucht

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Katja Weber
Ihre Ansprechpartnerin
Katja Weber
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4,6
(10)
Kategorien
Buchung & Beratung
Reiseleitung
Reiseroute & Organisation
Unterbringung & Verpflegung
3 Feedbacks
H
Herr Thomas K.

Die Fotoreise nach Namibia 2022 war eine der schönsten Reisen, sie ich bislang unternommen habe. Gemeinsam mit Michael Lohmann und 5 weiteren Teilnehmern bereisten wird unterschiedlichste Regionen im Land und hatten sehr viel Spaß dabei. Die Reise ist eine sehr schöne Kombination aus Landschaftsfotografie und Tierfotografie. Letztere macht ganz klar den Reiz dieser Reise aus. Die ganze Reise ist sehr gut organisiert und auch die fotografische Unterstützung durch Michael ist sehr gut. Obwohl man sehr viele Kilometer zurücklegt, lassen einen die fotografischen Erlebnisse diese Anstrengungen immer wieder schnell vergessen. Auch die Unterkünfte einschl. der Verpflegung sind alle sehr gut. Ich kann diese Reise zur Winterzeit allen sehr empfehlen, die die landschaftlichen Besonderheiten und die einheimische Tierwelt Namibias mit der eigenen Kamera erleben wollen.

H
Herr Martin K.

Ich möchte mich ausdrücklich für die hervorragende Unterstützung durch die Reiseleiter (insbes. Michael Lohmann) vor Ort bedanken. Die fotografischen Bedürfnisse (Zeit, Dauer, Geschwindigkeit der Gamedrives) mussten mit den Guides in den Parks jedesmal aufs Neue verhandelt werden und das Ergebnis war jedesmal zu unserer Zufriedenheit. Die Bedürfnisse der Gruppe wurden immer berücksichtigt, speziell für das individuell unterschiedliche Bedürfnis nach mehr Fototouren oder mehr Entspannung wurde eine Lösung gefunden. Es gab auch technische Pannen, die aber teils ohne Auswirkung für uns gelöst werden konnten (Fahrzeugtausch, Reifenwechsel), bzw. in einem Fall (Batteriereparatur), konnte das Safari-Programm so umgestaltet werden, dass die Gesamtleistung am Ende wieder erbracht werden konnte. Inhaltlich hat mich der Mix von eindrucksvoller Landschaft (spez. Sossusvlei) und unterschiedlichen Gamedrives (speziell auch in offenen Fahrzeugen, sowie Booten) begeistert.

F
Familie J.

Unsere Gründe für die Teilnahme an der Fotoreise nach Namibia waren die Begleitung durch Michael Lohmann, den wir von früheren Workshops und Reisen kannten, das Reiseprogramm mit wichtigen Highlights aus Namibia, sowie die Fensterplatzgarantie bei "allen" Fahrten.

Der persönliche Einsatz von Michael Lohmann sowie vom lokalen Guide Tutu Nakamhela haben ganz entscheidend dazu beigetragen, dass die Reise ein Erfolg wurde, sowohl vom Reiseerlebnis wie auch fotografisch. Das Zusammenspiel der beiden hat ausgezeichnet funktioniert. Die fotografische Betreuung hat dank der großen Erfahrung von Michael ausgezeichnet funktioniert. Sowohl das Teilen seiner professionellen Erfahrungen bei den Ausflügen, wie auch die abendliche Bildbesprechungen waren sehr hilfreich. Von Fotoreisen mit anderen Betreuern und auch bei anderen Anbietern wissen wir, dass dies nicht selbstverständlich ist und in dieser Form eher die Ausnahme.

Beide Begleiter haben immer wieder Anpassungen bei den Ausflügen vor Ort vorgenommen, die für den Zweck der Reise ganz wichtig waren. Die betraf vor allem das Schaffen der Möglichkeit, in den Safarifahrzeugen einen Fensterplatz für jeden Teilnehmer zu haben. Dies war zu unserer Überraschung zunächst vor Ort nicht vorgesehen und hätte uns fotografisch sehr eingeschränkt. Bei der Größe der Fahrzeuge (drei Reihen ja drei Plätze) bedeutete dies zugleich ein eigenes Fahrzeug für die Gruppe. Das Teilen der Safarifahrzeuge mit anderen Teilnehmern oder Gruppen, die nicht fotografieren, hätte auch zu Interessenkonflikten geführt, da für uns die Stunde vor Sonnenuntergang sehr wichtig ist, während andere dann ihren Sundowner genießen möchten. In den Reiseunterlagen stand eindeutig "alle Fahrten im Allradfahrzeug mit Fensterplatzgarantie". Dies war für uns ein entscheidender Buchungsgrund. Der Ausdruck "alle Fahrten" in der Reisebeschreibung ist eindeutig. Es hätte eigentlich doch nichts zu klären geben dürfen. Zum Glück konnte dies in allen Fällen vor Ort nachträglich sichergestellt werden.

Was die Buchung betrifft, so wurde diese zuverlässig zusammen mit allen Abstimmungen von Frau Weber abgewickelt. Danke auch für ihren Einsatz, als kurz vor der Reise der Flug storniert wurde und Frau Weber schnell eine Ersatzlösung gefunden hat.

Das Reiseprogramm erschien uns bei der Buchung sehr sinnvoll. Bei der Reise zeigten sich aber einige nicht sehr praktische Punkte. Der versprochene Besuch von Sossusvlei bei tiefstehender Sonne mit Licht in den Farben "golden, gelb und rötlich" konnte nicht realisiert werden. Hierfür hätte man im Park übernachten müssen.
Die Übernachtung in der Eagle Tented Lodge war eine ganze Stunde vom Etosha-NP entfernt, die wir morgens hin und abends zurück fahren mussten sowie am nächsten Tag noch einmal. Das wurde von den Teilnehmern als sehr anstrengend empfunden.

Einige der Lodges waren ganz besonders schöne Unterkünfte. So haben uns GocheGanas, Popa Falls Camp und die Namushasha River Lodge ausgezeichnet gefallen. Leider war das Programm aber so eng getaktet, dass keine Zeit blieb, das Gebotene auch zu genießen oder die Facilities zu nutzen.

Dies bringt und auch zu unserem abschließenden Punkt. Wir hätten lieber eine 2-3 Tage längere Reisezeit ohne zusätzliche Reiseziele.
Dann wären zusätzliche Übernachtungen an besonders schönen Lodges möglich gewesen und man wäre nicht so von einem zum nächsten Reiseziel gehetzt. Für eine Fahrstrecke von fast 3000 km war die Reisezeit eindeutig zu kurz.

Wie hoffen, dass dieses Feedback Einfluss findet, da es die Reise aus unserer Sicht für Fotobegeisterte wesentlich attraktiver machen würde.
Gerne empfehlen wir solche Reisen dann in unserem Netzwerk von Fotofreunden weiter.

Anmerkung von DIAMIR: Alle Hinweise wurden bereits beim Programm für 2024 berücksichtigt.