Namibia

Namibias Diamanten

Für Abenteurer – vom sagenumwobenen Kaokoveld über die Namib-Wüste zum beeindruckenden Fish-River-Canyon

Ihre Reisespezialistin

Preis pro Person ab 1890 EUR
Dauer 19 Tage
Teilnehmer ab 2
Merkmale
Schwierigkeit
Tourcode NAMJUW

Wie an einer Perlenschnur aufgereiht, folgt auf dieser Rundreise durch Namibia ein Höhepunkt dem nächsten.

Namibia – Land der Vielfalt

Dabei erkunden Sie den Waterberg, die rötlichen Dünen der Namib und den beeindruckenden Fish-River-Canyon. Sie lernen die Kultur des Nomadenstammes der Himba im Kaokoveld kennen und erkunden die Epupa-Wasserfälle am Kunene, dem Grenzfluss zu Angola. Im Etosha NP gehen Sie auf Pirsch um Löwen, Elefanten, Giraffen und viele andere Wildtiere Afrika zu sehen. Zwei Ausflüge der besonderen Art erwarten Sie in Sesfontein und Uis. Mit etwas Glück führen Sie die Experten zu den seltenen Nashörnern und Wüstenelefanten. Die Küstenstädte mit dem Charme längst vergangener Zeiten runden Ihre Namibiareise ab.

Kürzere Reisedauer möglich

Wer weniger Zeit im Gepäck hat, dem sei die um vier Tage kürzere Reise NAMHIG empfohlen.

Höhepunkte

  • Artenvielfalt im Etosha-Nationalpark
  • Klassikerreise und Geheimtipp Kaokoveld kombiniert
  • Biosphärenreservat Namtib, Sossusvlei, Sesriem
  • Beeindruckender Fish-River-Canyon
  • Lüderitz und Geisterstadt Kolmannskuppe

Das Besondere dieser Mietwagenreise

  • Namibia hoher Norden – Epupafälle an der Grenze zu Angola
  • Auf Pirsch zu den seltenen Nashörnern und Elefanten der Wüste

Zeiträume

von bis Preis p.P. Bemerkungen
01.01.2021 30.06.2021 ab 1890 EUR Anfragen
01.07.2021 31.10.2021 ab 1970 EUR Anfragen

Zusatzkosten

EZ-Zuschlag ab 380 EUR

Reiseverlauf

  • Auf Du und Du mit den Geparden in der Wüste

    1. Tag: Ankunft in Windhoek – Cheetah Conservation Fund 1×A

    Am frühen Morgen landen Sie am Windhoek International Airport. Nun heißt es: Willkommen in Afrika! Sie reisen gen Norden via Okahandja zum Cheetah Conservation Fund, eine gemeinnützige Organisation, die sich dem Schutz der Geparden verschrieben hat. Die neue Cheetah View Lodge befindet sich auf dem Reservat des CCF mit Blick auf den Waterberg und eigener Wasserstelle, ganz in der Nähe der Geparden, die hier auf dem Reservat leben. Sie erleben hier nicht nur die Geparden hautnah, sondern können auch viel über den Schutz und das Zusammenleben von Tier und Mensch erfahren. Der CCF bietet verschiedene Touren und Pirschfahrten an. Übernachtung in der Cheetah View Lodge. (Fahrstrecke: ca. 295 km).

    Cheetah View Lodge
  • Onguma Bush Camp: Waterhole Zimmer

    2. Tag: Cheetah Conservation Fund – Etosha-Nationalpark 1×(F/A)

    Heute geht es durch die Minenstadt Tsumeb in Richtung Etosha-Nationalpark. Unterwegs ist der mystische, 76 m tiefe Otjikotosee zu entdecken. Hier versenkte die deutsche Schutztruppe während des ersten Weltkrieges ihre Waffen und Munition. Anschließend fahren Sie zum Onguma Bush Camp, welches sich an der östlichen Grenze des Etosha-Nationalparks befindet. Auf dem 20.000 ha großen Gelände wurden verschiedene Wildarten angesiedelt. Einige der Zimmer des Onguma Bush Camps befinden sich im renovierten ehemaligen Farmhaus. Außerdem gibt es einige Bungalows und zwei größere Einheiten für Familien. Der Swimmingpool ist von einer gepflegten Rasenfläche umgeben und lädt zur Entspannung ein. Von einer erhöhten Holzplattform mit gemütlichen Sofas bietet sich ein guter Blick auf die nahe gelegene Wasserstelle, die nachts beleuchtet ist. Je nach Ankunftszeit können Sie am Nachmittag zur ersten optionalen Tierbeobachtung in den Park fahren. Übernachtung im Onguma Bush Camp. (Fahrstrecke ca. 300 km).

    Onguma Bush Camp
  • Ausblicke vom Okaukuejo Wasserloch

    3. Tag: Etosha-Nationalpark: Zeit zur Tierbeobachtung 1×F

    Früh aufstehen lohnt sich, denn die Tierwelt Afrikas ruft. Freuen Sie sich auf den „großen, weiten Ort des trockenen Wassers", den Etosha-Nationalpark. Er gehört zu den größten Schutzgebieten weltweit. Unterwegs beobachten Sie Giraffen, Kudus, Zebras, Oryx-Antilopen, Schwarznasen-Impalas, Gnus, Springböcke, Strauße und mit etwas Glück Elefanten und Löwen an den verschiedenen Wasserlöchern. Sie fahren quer durch den Etosha-Nationalpark in Richtung Westen. Okaukuejo ist das Camp am südlichen Eingang (Andersson Tor) des Etosha-Nationalparks. Durch das beleuchtete Wasserloch hat Okaukuejo eine ganz besondere Stellung als touristische Attraktion. In den trockenen Monaten wird die Wasserstelle von allen Wildarten stark frequentiert. Eine der besten Möglichkeiten, Spitzmaulnashörner, Elefanten und Löwen zu beobachten. Übernachtung im Okaukuejo Restcamp. (Fahrstrecke ca. 205 km).

    Okaukuejo Rest Camp
  • Zebras am Wasserloch

    4. Tag: Etosha-Nationalpark: Zeit zur Tierbeobachtung 1×F

    Heute fahren Sie zum Dolomite Camp, im touristisch wenig frequentierten westlichen Teil des Etosha-Nationalparks gelegen. Das Camp wurde umweltfreundlich, vorwiegend aus Naturmaterialien errichtet und fügt sich schmeichelnd in die Landschaft ein. Ausgestattet ist das Camp mit Restaurant, Bar, Lounge, Swimmingpool und Sonnendeck. Die Bush Chalets sind strohgedeckt, auf Holzdecke erbaut und verfügen über Dusche/WC, Fön, Kaffee-/Teezubereiter, Safe, Moskitonetz und Loungebereich. Alle Chalets bieten einen Blick in die umliegende Savanne. Übernachtung im Dolomite Camp. (Fahrstrecke ca. 235 km).

    Dolomite Camp
  • Kanus auf dem Kunene

    5. Tag: Etosha-Nationalpark – Epupa-Wasserfälle 1×(F/A)

    Heute geht es hoch in den Norden zu den Epupa-Wasserfällen des Kunene, welcher den Grenzfluss zu Angola bildet. Der Streckenabschnitt zwischen Opuwo und Epupa ist relativ schwierig zu befahren, dafür aber noch ein Geheimtipp in Namibia. Planen Sie bitte genug Zeit ein. Ihr Camp befindet sich direkt am Kunene-Fluss. Dieses Gebiet verzaubert das sonst trockene Land in ein Wasserparadies der ganz besonderen Art. Die geräumigen Wohn-Zelte des Epupa Camp sind mit Doppelbetten und eigenem Badezimmer ausgestattet. Sie haben auch eine sehr schöne Terrasse mit Blick über den Kunene-Fluss. Genießen Sie einen privaten Sonnenuntergang von der eigenen Terrasse aus. Für den Komfort und Entspannung sorgen ein offenes Restaurant, eine Bibliothek und eine Bar. Ein Pool bietet zusätzlichen Wohlfühleffekt. Übernachtung im Epupa Camp. (Fahrstrecke ca. 415 km).

    Epupa Camp
  • Himba Frau

    6. Tag: Epupa-Wasserfälle: Zeit zur freien Verfügung 1×(F/A)

    Nehmen Sie sich etwas Zeit zum Ausspannen an den Fällen. Es werden unter anderem auch optionale Ausflüge mit einem Herero sprechenden Guide zu den umliegenden Ovahimba-Siedlungen angeboten. In einem Himba-Dorf können Sie viel über die Kultur, Lebensweise und alte Traditionen dieses Nomadenstammes erfahren. Die Traditionen der Himba werden z. B. in Kleidung, Schmuck und Haartracht deutlich. Dass die Himba bis heute an alten Traditionen festhalten konnten, liegt u. a. an der Abgeschiedenheit des Kaokoveldes. Bei ausreichendem Wasserstand wird eine optionale Raftingtour auf dem Kunene angeboten. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrstrecke je nach individuellen Fahrten).

    Epupa Camp
  • Pool im Sesfontein Guesthouse

    7. Tag: Epupa-Wasserfälle – Sesfontein 1×(F/A)

    Am Morgen reisen Sie weiter gen Süden über die kurvenreiche Passstrasse der Joubert-Berge zur ersten Rast nach Opuwo, die Hauptstadt der Region Kunene. Das Aufeinanderprallen von Tradition und Moderne prägt die Stadt und auf den Straßen werden Sie vielen traditionell gekleideten Himbas und Herero-Frauen in ihren bunten Trachten begegnen. Das Herero-Wort „Opuwo“ bedeutet: bis hierher und nicht weiter. Weiter geht es aber dennoch, denn Ihr heutiges Domizil ist das Sesfontein Guesthouse. Die freundlichen Mitarbeiter zaubern Ihnen ein Lächeln ins Gesicht, der Koch verzaubert Ihren Gaumen mit ausschließlich lokalen Zutaten und die Haustiere stehen zum Selfie bereit. Freuen Sie sich auf das beste Bananenbrot nördlich von Windhoek. Übernachtung im Sesfontein Guesthouse. (Fahrstrecke ca. 450 km).

    Sesfontein Guesthouse
  • Auf Pirsch in der Gegend um Sesfontein

    8. Tag: Ausflug zu den Nashörnern der Wüste (optional) 1×(F/A)

    Am heutigen Tag tun Sie nicht nur Ihrer Seele gutes, sondern unterstützen auch noch den Safe the Rhino Trust. Der Tag startet früh, denn ein Ganztagesausflug zur Erkundung des atemberaubenden Kaokovelds steht auf dem Programm (optional). Mit den Experten des Safe the Rhino Trust erfüllen Sie sich heute einen langgehegten Traum. Sie spüren zu Fuß und mit dem Safarifahrzeug die seltenen Schwarzen Nashörner auf, die zu 90% im Norden Namibias vorkommen. Genießen Sie die vielfältigen Landschaften, die Geräusche von Hyänen und Elefanten während Sie die sandigen Flusstäler des Hoanibtals durchqueren oder über flaches Grasland sowie durch Geröllwüste fahren. Das Mittagessen wird als Picknick serviert. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrstrecke ca. 370 km).

    Sesfontein Guesthouse
  • Uis Guesthouse

    9. Tag: Sesfontein – Uis 1×(F/A)

    Szenenwechsel: karg erscheint das Land, rostrot flimmern die Berge und reflektieren die Hitze. Hier soll sich eines der größten Kunstwerke des südlichen Afrikas befinden? Aber ja, es heißt Twyfelfontein und beherbergt über 2500 Felsgravuren und Felsmalereien. Picasso wäre beeindruckt und so ist nicht nur der „Tanzende Kudu“ eine Augenweide. Mit einem örtlichen Reiseleiter besichtigen Sie auf einer ca. 2-stündigen Wanderung entlang eines Bergpfades einen Teil der historischen Funde. Anschließend reisen Sie nach Uis. Das Brandbergmassiv, mit Namibias höchstem Gipfel, schimmert im schönen Abendlicht am Horizont. Kerstin und Anton heißen Sie im brandneuen, 2019 eröffneten, Uis Guesthouse Herzlich Willkommen. Eine Einrichtung im Farmhausstil, Pool und eine hervorragende Küche lassen keine Wünsche offen. Übernachtung im Uis Guesthouse. (Fahrstrecke ca. 490 km).

    Uis Elephant Guesthouse
  • Uis Guesthouse, Wüstelefantentracking

    10. Tag: Ausflug zu den seltenen Wüstenelefanten (optional) – Swakopmund 1×F

    Anton, ein ausgesprochener Elefantenkenner, ist der Ansprechpartner für das Abenteuer, welches heute auf Sie wartet. Es ist ein absolutes Highlight Ihrer Reise und schwer zu überbieten. Eine Pirschfahrt im Allradfahrzeug, auf der Suche nach den in Namibia heimischen Wüstenelefanten (optional). Die Population zieht auf einer Fläche so groß wie Niedersachsen durch das Gebiet zwischen Huab- und Ugab-Trockenfluss. Der majestätische Brandberg, ein Lagerfeuer in der Höhle, Felszeichnungen, das Gebrüll der Wüstenlöwen in weiter Ferne, klarer Sternenhimmel und eine Herde lautloser Wüstenelefanten – so muss sich Namibia vor 10.000 Jahren angefühlt haben. Heute ein Abenteuer ohne Risiko. Zurück in der Lodge lohnt ein Bad im Pool, bevor die Reise vorbei am Brandberg, dem höchsten Berg Namibias, und durch die Namib, der ältesten Wüste der Welt, bis zur Atlantikküste nach Swakopmund führt. Übernachtung im Swakopmund Guesthouse. (Fahrstrecke ca. 200 km zzgl. Pirschfahrten).

    Swakopmund Guesthouse
  • Leuchtturm in Swakopmund

    11. Tag: Swakopmund – Namib-Wüste 1×(F/A)

    Am Morgen genießen Sie einen kurzen Bummel durch Swakopmund. Entdecken Sie zahlreiche Kolonialbauten, die nach wie vor das Stadtbild prägen, schlemmen Sie im Café Anton eine üppige Schwarzwälder Kirschtorte oder lassen Sie sich auf der Seebrücke den Wind um die Nase wehen. Am späten Vormittag geht die Fahrt quer durch die Namib in Richtung Sesriem. Im Kuiseb-Canyon lebte im Zweiten Weltkrieg zweieinhalb Jahre der Autor des Buches „Wenn es Krieg gibt, gehen wir in die Wüste“, Dr. Henno Martin. Während Ihrer Fahrt in die berühmte Namib-Wüste sollten Sie in Solitaire den berühmten Apfelkuchen Namibias kosten. Im Anschluss fahren Sie weiter südlich. Das Desert Homestead bietet eine ungezwungene und natürliche Gastfreundschaft in toller Landschaft. Die Lodge ist bekannt für ihre Pferdesafaris durch die Namib-Wüste. Sie ist aber auch perfekter Ausgangspunkt für den Namib-Naukluft-Nationalpark, das Sossusvlei und den Sesriem-Canyon. Das Haupthaus steht erhöht auf einem Hügel und bietet einen herrlichen Panoramarundblick. Hier befindet sich das Restaurant mit Terrasse, die Bar, Lounge, ein kleiner Shop und der schöne Pool mit Sonnenterrasse und Schattendächern zum Entspannen und Erholen. (Fahrstrecke: ca. 350 km).

    Desert Homestead Lodge
  • Deadvlei

    12. Tag: Sossusvlei – Sesriem-Canyon 1×(F/A)

    Heute starten Sie noch vor Sonnenaufgang und fahren ins Herz der Namib-Wüste, zu den aprikotfarbenen Dünen beim Sossusvlei. Für die letzten 5 Kilometer wird ein Allrad-Shuttle benutzt. Sie haben die Möglichkeit, eine der höchsten Dünen der Welt zu besteigen, die Düne 45, und werden durch einen atemberaubenden Ausblick in die unendliche Sandwüste belohnt. Früh am Morgen ist das einmalige Licht- und Schattenspiel am intensivsten zu erleben. Bei einem Spaziergang durch das benachbarte Deadvlei bestaunen Sie eine bizarre Landschaft aus trockenen Ästen abgestorbener Kameldornbäume, die in den Himmel ragen. Bei der Rückfahrt besuchen Sie den 30 Meter tiefen Sesriem-Canyon und brechen zu einer kurzen Wanderung durch die enge schattige Schlucht auf. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrstrecke ca. 180 km).

    Desert Homestead Lodge
  • Namtib Biosphere

    13. Tag: Namib-Wüste – Biosphärenreservat Namtib 1×(F/A)

    Fahrt in Richtung Helmeringhausen. Unterwegs können Sie optional das, inmitten der afrikanischen Dornbuschsavanne gelegene, Schloss Duwisib besichtigen. Das Namtib Biosphere Reserve (Biosphärenreservat Namtib) liegt in der malerischen Landschaft der Tirasberge am Rande der Namib. Ganzheitliche Farmerei und umweltfreundlicher Tourismus sind das Motto der Besitzerfamilie Theile. Teil des Reservats ist die Namtib Desert Lodge – eine traditionsreiche Lodge mit Gästefarm-Charakter. Die freundlichen Gastgeber legen großen Wert auf eine persönliche und familiäre Atmosphäre und integrieren ihre Gäste in den täglichen Ablauf des Farmlebens. Auf dem Farmgelände ziehen zahlreiche Tiere wie Oryx-Antilopen, Springböcke, Kudus, auch Schakale und Füchse und sogar Leoparden und Geparden umher. Auf verschiedenen Wanderwegen kann man sich die Beine nach langen Autofahrten vertreten. Auch anspruchsvollere Wanderungen sind auf dem bergigen Gelände möglich. Dabei lassen sich bizarr geformte Granitformationen und weite, gelbe Grasflächen bewundern – und immer leuchten im Hintergrund die roten Dünen der Namib, was vor allem zum Sonnenuntergang ein eindrucksvoller Anblick ist. Übernachtung in der Namtib Desert Lodge. (Fahrstrecke ca. 300 km).

    Namtib Desert Lodge
  • Kolmannskuppe

    14.–15. Tag: Biosphärenreservat Namtib – Lüderitz 2×(F/A)

    Was macht die Badewanne im Sandmeer, was hat es mit dem Kühlschrank in der Wüste auf sich und warum gibt es eine Schmalspurbahn im so kargen Gebiet? Die Antworten finden Sie in Kolmannskuppe, Paradies auf Zeit und heute eine der sogenannten Geisterstädte. Aufgrund eines Diamantenfundes entwickelte sich die Stadt damals schnell zu einer Siedlung mit einer gut ausgebauten Infrastruktur. Nachdem der Diamantenabbau eingestellt wurde, zerfielen die Häuser und die Wüste übernahm die Oberhand. Heute sind die Ruinen mit Sand gefüllt. Anziehungskraft übt dieser Ort aber nach wie vor aus. Sie haben die Möglichkeit, Interessantes bei einer Führung zu erfahren. Lohnenswert ist auch Lüderitz, das „Jugendstil open air Museum“ Namibias. Lüderitz, einst der Beginn des deutschen Schutzgebietes, stellt sich heute eher als Reise in die Vergangenheit dar. Sie befinden sich jetzt im Sperrgebiet, wo Sie mit etwas Glück in der trockenen Umgebung von Garub die Wildpferde der Namib beobachten können. Die „Desert Horses“ durchstreifen hier gewöhnlich die Namib und sind weltweit die einzigen ihrer Art, da sie sich den harschen Bedingungen der Wüste angepasst haben. 2 Übernachtungen im Klein-Aus Vista Desert Horse Inn. (Fahrstrecke: ca. 130 km).

    Klein-Aus Vista Desert Horse Inn Gondwana Collection Namibia
  • Speiseraum im Canyon Roadhouse

    16. Tag: Lüderitz – Fish-River-Canyon 1×(F/A)

    Es geht weiter Richtung Süden, zum zweitgrößten Canyon der Welt, dem Fish-River-Canyon. Sie übernachten stilvoll im Cañyon Roadhouse. Das ehemalige Farmhaus wurde liebevoll restauriert und besticht mit außergewöhnlicher Dekoration. Ihr Abendessen genießen Sie im Restaurant, das originell mit alten Fahrzeugteilen dekoriert ist. Übernachtung im Canyon Roadhouse. (Fahrstrecke: ca. 270 km).

    Canyon Roadhouse Gondwana Collection Namibia
  • Am Fish-River-Canyon

    17. Tag: Fish-River-Canyon – Ketmanshoop 1×F

    Heute steht Ihnen der Vormittag am Fish-River-Canyon zur Verfügung. Bei Sonnenaufgang liegt der Canyon im Schatten. Während einer ausgedehnten (oder auch kleinen) Wanderung am Ostrand des Canyons hat man einen wunderschönen Ausblick in die Schlucht und in die Ferne. Im Anschluss reisen Sie nach Ketmanshoop, wo Sie Familie Gessert schon erwartet. Übernachtung im Gesserts Guesthouse. (Fahrstrecke: ca. 150 km).

  • Köcherbaumwald

    18. Tag: Ketmanshoop – Kalahari 1×(F/A)

    Fahrt über Keetmanshoop zum Köcherbaumwald. Wobei Wald ein bisschen übertrieben scheint, denn die Aloen-Art kommt eher einzelstehend vor. Doch hier in Namibia ist ja nichts unmöglich. Vorbei am „Giants Playground“, dem Spielplatz der Riesen, einer bizarren Felslandschaft geht es in Richtung Mariental. Willkommen im Teufelskrallen Tented Camp. Auf 4000 Hektar Privatreservat leben Giraffe, Eland, Hartmannzebra, Oryx, Kudu und Strauss. Dazu viele übliche kleine Arten und in der Regenzeit Wasservögel. Vielleicht krönen Sie Ihren Besuch auf der Teufelskrallen Tented Lodge mit einem Sundowner? Im offenen Geländewagen und unter sachkundiger Leitung fahren Sie dem Sonnenuntergang entgegen. Tauchen Sie in die wohl schönste Stunde der Kalahari ein. Übernachtung in der Teufelskrallen Tented Lodge. (Fahrstrecke: ca. 320 km).

    Teufelskrallen Lodge
  • 19. Tag: Kalahari – Windhoek 1×F

    Fahrt durch Dordabis in Richtung Windhoeker Flughafen. Falls Sie möchten, bleibt Ihnen noch Zeit für letzte Souvenireinkäufe und einen Stadtbummel durch die Hauptstadt mit dem unverwechselbaren kolonialen Flair. (Fahrstrecke ca. 210 km).

Enthaltene Leistungen ab/an Windhoek

  • 9 Ü: Lodge im DZ
  • 7 Ü: Gästehaus im DZ
  • 1 Ü: Tented Camp (geräumiges Hauszelt mit eigenem Bad)
  • 1 Ü: Hotel im DZ
  • Mahlzeiten: 18×F, 14×A

Nicht in den Leistungen enthalten

Ggf. erforderliche PCR- oder Antigen-Schnelltests; An-/Abreise; nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; Mietwagen; optionale Ausflüge; Eintritte und Nationalparkgebühren; Trinkgelder; Persönliches

Höhepunkte

  • Artenvielfalt im Etosha-Nationalpark
  • Klassikerreise und Geheimtipp Kaokoveld kombiniert
  • Biosphärenreservat Namtib, Sossusvlei, Sesriem
  • Beeindruckender Fish-River-Canyon
  • Lüderitz und Geisterstadt Kolmannskuppe

Das Besondere dieser Mietwagenreise

  • Namibia hoher Norden – Epupafälle an der Grenze zu Angola
  • Auf Pirsch zu den seltenen Nashörnern und Elefanten der Wüste

Hinweise

Die benannten Lodges und Unterkünfte sind die auf dieser Reise vorrangig genutzten Unterkünfte, die sich in Ausnahmefällen jedoch noch ändern können. Alternative Unterkünfte weisen einen ähnlichen Standard auf.

Der Mietwagen stellt eine von DIAMIR Erlebnisreisen GmbH vermittelte Reiseleistung dar, bei der ausschließlich die AGB der jeweiligen Mietgesellschaft Gültigkeit besitzen. Gern senden wir Ihnen diese im Original auf Anfrage zu.

Für die Anmietung des Fahrzeuges ist vor Ort der Abschluss eines Mietvertrages mit der entsprechenden Mietwagenfirma notwendig. In jedem Fall gelten die AGB dieser.

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie zum Zeitpunkt der Mietwagenanmietung über einen internationalen Führerschein und eine gültige Kreditkarte verfügen.

Mobilitätshinweis

Wir sind verpflichtet darauf hinzuweisen, dass diese Selbstfahrerreise im Allgemeinen für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet ist. Im Einzelfall sprechen Sie uns bitte an.

Passende Reisevorträge zu Ihrem Reiseziel finden Sie hier.

Reiseberichte

Namibia

Bitte informieren Sie sich auch während einer Reise über die aktuellen Quarantäneverordnungen der Bundesländer, da sich Regeln kurzfristig ändern können.

Einreise-Status:
Reiseland geöffnet mit Einschränkungen

Einreise-Pflichten:
Negativer PCR-Test wird verlangt

Rückkehr-Pflichten:
Quarantäne- und Testpflicht bei Rückkehr

Zusatzinformationen:

Die namibischen Grenzen haben wieder geöffnet. Alle Reisenden müssen einen negativen SARS-CoV-2-PCR-Test nachweisen, der bei Einreise nicht älter als 7 Tage sein darf. Die Landgrenzen nach Südafrika sind ebenfalls wieder geöffnet.

Bei der Rückreise muss in Deutschland innerhalb von 48 Stunden ein COVID-19 Test absolviert werden. Bitte beachten Sie die Quarantäneregeln.

Unsere Vorortagenturen haben konkrete Hygienekonzepte erarbeitet. Wir setzen alles daran, um in Zukunft sicheres Reisen unter hygienischen Bedingungen, wie Sie sie inzwischen schon kennen, zu ermöglichen. Das lässt sich bei unseren Reisen gut umsetzen, ohne den Charakter der Reise zum Nachteil zu verändern. Wir sind für Sie und Ihre Sicherheit verantwortlich und werden Sie keinem erhöhten Infektionsrisiko aussetzen. In unseren kleinen Gruppen in der Regel mit maximal 12 Gästen ist ausreichend Abstand garantiert und unsere Partner vor Ort sind geschult sowie auf die neuen Umstände vorbereitet.

Der Tourismus bietet dem Land einen Großteil seiner Einnahmen und bedeutet auch Naturschutz, denn Tourismus schützt die unvergleichliche Artenvielfalt vor Wilderei! Wenn Sie das mit uns erhalten und erleben möchten, heißen wir Sie herzlich auf unseren Safarireisen willkommen!

Wir weisen Sie darauf hin, dass es eine sehr große Nachfrage für das Jahr 2021 gibt. Es ist insbesondere auf den klassischen Routen (Etosha NP, Sossusvlei, Damaraland) mit einer kompletten Auslastung der Kapazitäten zu rechnen. Von Rundreisen ohne langfristige Reservierung aller Übernachtungsplätze raten wir dringend ab.

Information für Fluggäste mit Austrian/Lufthansa Group

Ab 25. Januar 2021 muss auf allen Austrian Airlines Flügen von und nach Österreich eine FFP2-Maske getragen werden. Alltagsmasken und OP-Masken sind nicht mehr erlaubt. Fluggäste zwischen 6 und 14 Jahren und Schwangere können weiterhin mit normalem Mund-Nasen-Schutz reisen.

Ab 1. Februar 2021 muss auf allen Lufthansa Group Flügen von und nach Deutschland eine medizinische Schutzmaske (OP-Maske oder eine FFP2-Maske beziehungsweise eine Maske mit dem Standard KN95/N95) getragen werden. Alltagsmasken sind dann nicht mehr erlaubt.