Namibia

Mit Supersize Reifen quer durch die Wüste

Außergewöhnliches Abenteuer mit einem außergewöhnlichen Fortbewegungsmittel: dem Fatbike

Ihr Reisespezialist

Markus Leithold

Ihr Reisespezialist
Preis pro Person ab 2300 EUR
Dauer 7 Tage
Teilnehmer ab 2
Reiseleitung Deutsch sprechende Reiseleitung
Merkmale
Schwierigkeit
Tourcode NAMBIK

Auf breiten Stollenreifen quer durch die Namib – was geradezu unmöglich klingt, wird nun Wirklichkeit.

Vom Erongo-Gebirge an die Atlantikküste nach Windhoek

Sieben Tage radeln Sie bestens betreut und mit einem Begleitfahrzeug durch eine der unwirtlichsten Regionen der Erde. Trockenflüsse und Savannen, endemische Tier- und Pflanzenarten, Krater und Gebirge, Unmengen von Staub und Sand – und Sie sind mittendrin. Spektakuläre Aussichten und romantische Sonnenuntergänge, Abenteuerflair und Adrenalin – diese Reise ist nichts für schwache Nerven. Und doch kommt die Erholung nicht zu kurz: beim entspannten Abendessen unterm Milionen-Sterne-Himmel, beim Stadtbummel in Swakopmund oder in Ihrem kuschelweichen Bett im modernen Gästehaus. Und wann gehen Sie auf die Radel-Piste?

Höhepunkte

  • Mit dem Fatbike durch die Dünen
  • Outdoor-Feeling während der drei Zeltübernachtungen

Das Besondere dieses Bausteins

  • Sportlich und bestens umsorgt durch Namibia biken

Zeiträume

von bis Preis p.P. Bemerkungen
01.01.2022 31.10.2022 ab 2300 EUR bei 5 Personen Anfragen
01.01.2022 31.10.2022 ab 2570 EUR bei 4 Personen Anfragen
01.01.2022 31.10.2022 ab 3020 EUR bei 3 Personen Anfragen
01.01.2022 31.10.2022 ab 3900 EUR bei 2 Personen Anfragen
01.11.2022 31.10.2023 ab 2300 EUR bei 5 Personen Anfragen
01.11.2022 31.10.2023 ab 2530 EUR bei 4 Personen Anfragen
01.11.2022 31.10.2023 ab 2970 EUR bei 3 Personen Anfragen
01.11.2022 31.10.2023 ab 3840 EUR bei 2 Personen Anfragen

Zusatzkosten

EZ-Zuschlag ab 70 EUR

Reiseverlauf

  • Hererofrauen und Lars Eichapfel in Purros

    1. Tag: Ankunft in Windhoek – Uis 1×A

    Mit Vorfreude im Bauch verlassen Sie Ihr fliegendes Zuhause der letzten Stunden und sind sofort geblendet. Geblendet von der Sonne Afrikas und beeindruckt von afrikanischer Gelassenheit. Also heißt es: „Uhr ab“ und eingetaucht ins zeitlose Lebensgefühl. Ihr Guide steht schon bereit und nimmt Sie mit auf große Fahrt in Richtung Uis. Vorbei an den Ausläufern der Khomas-Berge, entlang endloser Grasflächen, über Schotterpiste und Teerstraße geht die Fahrt hinein ins Damaraland. Hier, wo das Leben rau und die Sonnenuntergänge spektakulär sind, erwarten Sie bereits Ihre Gastgeber Kerstin und Anton. Sogleich macht sich ein wohliges Gefühl breit und Sie wissen, hier sind Sie in guten Händen. Nachdem Sie Ihr Zimmer im Farmhausstil inspiziert haben, machen Sie Bekanntschaft mit Ihrem Gefährt für die nächsten Tage: Ihr Fatbike. Nachdem alles perfekt eingestellt wurde, geht es auf Tour rund um Uis. Übernachtung im Uis Guesthouse. (Fahrzeit ca. 4-5h, 350 km).

    Uis Elephant Guesthouse
  • Kurze Rast bevor es weitergeht

    2. Tag: Uis – Mit den Bikes in das Erongo-Gebirge 1×(F/M (LB)/A)

    Nach dem Frühstück geht es hinein ins Abenteuer. Auf den Fatbikes steuert Ihr Guide in Richtung Omaruru. Ziel ist es Namibia zu entdecken… mit unfassbar viel Freiheit. Nach etwa 35 bis 40 km Offroadpiste erreichen Sie den Campingplatz. Sie schlagen Ihr Camp unter großen Bäumen am Nordufer des trockenen Omaruru-Flusses auf und freuen sich auf ein leckeres Picknick inmitten der einsamen Natur. Hier, wo die Sonne flimmert und die Gegend unwirtlich erscheint, haben Sie am Nachmittag genügend Zeit, um einen Teil des Flussbetts zu erkunden. Am Abend wird Ihr Guide zum Meisterkoch und überrascht mit allerlei Leckerbissen vom Grill. Mit einem Gin Tonic oder einem Windhoek Lager in der Hand, können Sie dann schon mal anfangen Sterne zu zählen. Wer Kraft tanken möchte für den nächsten aufregenden Tag, der bezieht sein vorbereitetes Feldbett mit Matratze, Bettwäsche, Kissen und Decke – unfassbar bequem. Übernachtung im Zelt. (Fahrzeit ca. 3-4h, 40 km).

  • Unterwegs im Erongo-Gebirge

    3. Tag: Durch das Erongo-Gebirge 1×(F/M (LB)/A)

    Wenn die Sonne langsam das Zelt erwärmt und der Duft von Kaffee in Ihre Nase strömt, ist es Zeit zum Aufstehen. Ihr Guide steht schon bereit, um Ihnen ein köstliches Frühstück mit heißem Speck, Toast und Marmelade zu reichen. Frisch gestärkt geht es zur nächsten Etappe Ihrer Abenteuertour. Heute steht nochmal das geologische Wunderland Erongo-Gebirge auf dem Plan. Seit 130 Millionen Jahren liegen die Felsbrocken hier einfach so rum, für viele einfach nur Steine, für Sie das wahrscheinlich beste Fotomotiv. Und wenn dann noch Kudu, Oryx, Springbock oder Bergzebra vor die Linse treten, springt nicht nur das Radfahrer-, sondern auch das Fotografenherz. 70 km sind heute zu bewältigen, da darf eine Mittagsrast natürlich nicht fehlen. Zurück im Camp empfiehlt sich eine Siesta oder eine Fahrt mit dem Allradfahrzeug. Übernachtung im Zelt. (Fahrzeit ca. 5h, 70 km).

  • Seebrücke in Swakopmund

    4. Tag: Erongo-Gebirge – Swakopmund 1×(F/A)

    Nur der Reißverschluss Ihres Zeltes trennt Sie von der Natur und so werden Sie auch heute wieder staunen, wenn sich langsam der Vorhang zur Savanne hebt. Mit Fahrtwind im Rücken und der Spitzkoppe vor Augen, heißt es Meter machen. Das Matterhorn Afrikas ist heute erklärtes Ziel. Auf geht es gen Westen bis zur nächsten Schotterpiste, wo Sie wahlweise Ihren Transferfahrer begrüßen oder einfach noch ein Stück weiterfahren.
    Wenn Sie dann so richtig ausgepowert sind, heißt es Füße ausstrecken im Begleitfahrzeug, welches Sie nach Swakopmund bringt. Hier, im Kühlschrank Afrikas haben die deutschen Besatzer unverkennbar ihre Fußspuren hinterlassen und so findet man neben Schnitzel und Eisbein im Brauhaus auch eine Buchhandlung mit deutscher Literatur. Hohenzollernhaus und Amtsgericht zeugen ebenso von der damaligen Architektur. Per Bike erkunden Sie das schmucke Städtchen. Überraschend modern übernachten Sie im Swakopmund Guesthouse, welches mit allerlei Annehmlichkeiten auf müde Biker wartet. Übernachtung im Swakopmund Guesthouse. (Fahrzeit ca. 2h).

    Swakopmund Guesthouse
  • Mit dem Fatbike unterwegs

    5. Tag: Swakopmund: Radtour und Zeit zur freien Verfügung 1×(F/A)

    Die raue unwirtliche Küste ist die Kulisse Ihres Vormittagsprogramms. Am Strand entlang geht es mit den Fatbikes in Richtung Walvis Bay. Pelikane und Robben staunen sicher nicht schlecht, wenn Sie an ihnen vorbeifahren. Ziel sind die Dünen der Namib. Rauf und runter und ganz viel Platz – ein riesiger Spielplatz wartet auf Sie. Am frühen Nachmittag geht es zurück in Ihr Gästehaus. Wie wäre es am Nachmittag mit einer erneuten Tour? Wer heute seinen Kalorienhaushalt ausgleichen mag, dem sei eine Schwarzwälder Kirschtorte in Antons Café empfohlen. Am Abend erwarten Sie dann leckere Gerichte mit Meeresfrüchten. Übernachtung im Swakopmund Guesthouse. (Fahrzeit ca. 2h).

    Swakopmund Guesthouse
  • Valgraas Fritzposten

    6. Tag: Swakopmund – Radtour auf Vaalgras 1×(F/M (LB)/A)

    Nach einem üppigen Frühstück verlassen Sie die Küste und reisen in Richtung Windhoek. Hier schlagen Sie das letzte spannende Kapitel Ihrer Reise auf: zu Gast sind Sie auf der Farm Vaalgras. Auf dieser ehemaligen Rinderfarm begeben Sie sich noch einmal in den Sattel und erkunden die Farm mit ihrem reichen Tierbestand. Wenn die Sonne untergeht und die Erde blutrot färbt, dann ist es Zeit für den letzten Sundowner. Der klingt dann bei einem leckeren Braai, dem traditionellen Grillen, am Lagerfeuer aus. Übernachtung im Zelt. (Fahrzeit ca. 2h mit dem Fatbike).

    Fritzposten Camping
  • Adieu Namibia

    7. Tag: Abreise 1×F

    Atmen Sie noch ein letztes Mal die Weite Namibias ein, die trockene warme Luft, die so zum Träumen anregt. Wie wäre es mit einer letzten Ausfahrt, um Afrika Adieu zu sagen? Wer gar nicht genug von Namibia bekommen kann, dem sei die Weiterreise in den tierreichen Norden oder den spektakulären Süden empfohlen. Alle anderen werden pünktlich zum Flughafen transferiert.

Enthaltene Leistungen ab/an Windhoek

  • Deutsch sprechende Reiseleitung
  • Englisch sprechender Fahrer
  • Alle Fahrten im klimatisierten Allradfahrzeug z.B. VW Amarok
  • Fatbike
  • Alle Eintritte und Nationalparkgebühren laut Programm
  • 3 Ü: Gästehaus im DZ
  • 2 Ü: Zelt Gemeinschafts-WC/Dusche
  • 1 Ü: Tented Camp (geräumiges Hauszelt mit eigenem Bad)
  • Mahlzeiten: 6×F, 3×M (LB), 6×A

Nicht in den Leistungen enthalten

Ggf. erforderliche PCR- oder Antigen-Schnelltests; An-/Abreise; nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; optionale Ausflüge und Aktivitäten; Trinkgelder; Persönliches

Höhepunkte

  • Mit dem Fatbike durch die Dünen
  • Outdoor-Feeling während der drei Zeltübernachtungen

Das Besondere dieses Bausteins

  • Sportlich und bestens umsorgt durch Namibia biken

Hinweise

Bitte bringen Sie Helm und Ellbogen-/Knieschützer selbst mit. Vor Ort sind auch E-Bikes ohne Zusatzkosten erhältlich. Bitte teilen Sie uns Ihre Wünsche mit. Reparatursets stehen im Begleitfahrzeug zur Verfügung. Die Fahrräder sind unisex.

Kinder sind auf dieser Fahrradreise gern willkommen.

Für die drei Zeltübernachtungen: alle Aufgaben (Einkaufen, Zubereitung der Mahlzeiten, Be- und Entladen des Fahrzeugs, Abwaschen, Aufräumen) übernimmt Ihr Safari-Team. Selbstverständlich steht es Ihnen frei, bei der Essenszubereitung zu helfen. Das Mittagessen wird im Picknick-Stil und das Abendessen meist am Lagerfeuer eingenommen. Buschdusche und Toilettenzelt werden vom Safari-Team errichtet.
Sie erhalten für die Übernachtung eine sogenannte Bedroll – eine Rolle mit Matratze, Bettwäsche, Kissen und Decke.

Anforderungen

Toleranz, Interesse für andere Kulturen, Hitzeverträglichkeit, Ausdauer bei langen Fahretappen, Teamgeist.

Für diese Reise ist eine normale bis gute Kondition erforderlich. Bitte bringen Sie Flexibilität und Teamgeist sowie Toleranz und Interesse für andere Kulturen mit.

Mobilitätshinweis

Wir sind verpflichtet darauf hinzuweisen, dass dieser Reisebaustein im Allgemeinen für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet ist. Im Einzelfall sprechen Sie uns bitte an.

Die aktuellen Hinweise zu Einreise & Zoll sowie zur Gesundheit finden Sie stets aktualisiert auf den Seiten des Auswärtigen Amtes.

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