Die majestätische Gipfelspitze des Himlung in Nepal, umgeben von Schnee und klarem Himmel.
Ein Bergsteiger mit Rucksack erklimmt den schneebedeckten Hang am Himlung in Nepal, mit dem Dhaulagiri im Hintergrund.
Blick auf ein Zeltlager in Nepal, umgeben von Schnee und Bergen. Personen stehen bei den Zelten.
Ein Wanderer benutzt Stecken, um durch die schneebedeckte Landschaft am Himlung in Nepal zu gehen.

Himlung (7126 m)

Attraktiver 7000er mit optimalen Erfolgschancen über den unkomplizierten Nordwestgrat mit drei Hochlagern

Highlights

  • Spektakuläres Anmarschtrekking nördlich der Annapurna
  • Technisch unkomplizierter Aufstieg
  • Abgelegenes Naar-Phu-Tal mit Kloster Phugaon
  • Ideale Gipfelchancen durch ausgeklügelte Hochlagertaktik
Mit dieser Reise 68 m² Regenwald schützen und Urkunde erhalten
So einfach geht´s

Fakten

  • Reiseart: Gruppenreise
  • Dauer: 30 Tage
  • Teilnehmer: 8–12
  • Reiseleitung: deutsch
  • Schwierigkeit:
  • Übernachtung:
  • Tourcode: EXPHIM
  • ab 7550 EUR inkl. Flug
Reisedetails als PDF

Darum geht´s:

Die Gipfelkette um den 7126 m hohen Himlung wird vergleichsweise wenig besucht und ist erst vor wenigen Jahren ins Blickfeld von Bergexpeditionen geraten. Dabei bietet sich besonders der technisch unkomplizierte Himlung für Bergsteiger mit alpinen Vorkenntnissen als sehr attraktives 7000er-Gipfelziel mit guten Erfolgschancen an.

Technisch unkomplizierter Nordwestgrat

Die durchweg in Schnee und Eis verlaufende Route über den Nordwestgrat bietet hochalpines Gletschergelände mit nur wenigen steileren Abschnitten.

Hohe Erfolgsquote bei DIAMIR-Expeditionen

Ausgezeichnete Kondition und Ausdauer, perfekte Ausrüstung und eine gute Hochlagertaktik sowie Glück mit Schnee und Wetter benötigt man trotzdem, um den höchsten Punkt zu erreichen. Unsere gut bewährte Taktik sowie die Wahl der optimalen Besteigungszeit hat schon mehrere DIAMIR-Expeditionen erfolgreich auf den Gipfel gebracht.

Sophie Ehret-Sander
Ein Wanderer erklimmt einen schneebedeckten Hang in Nepal, umgeben von majestätischen Bergen.

Das Besondere an dieser Reise

  • Optimale Höhenanpassung in nur 30 Tagen Expeditionsdauer
  • Guter Motivationsberg für noch höhere Ziele in Nepal

Termine und Preise

Heute buchen und 3% Frühbucherrabatt auf die Reisetermine ab dem 10.10.2026 erhalten!
Zeitraum:
Status Termin Bis Preis Details Informationen
Buchbar 10.10.26 – 08.11.26 7550 EUR EZZ: 130 EUR
de Deutsch sprechende Reiseleitung inklusive Flug
Buchbar 09.10.27 – 07.11.27 7750 EUR EZZ: 130 EUR
de Deutsch sprechende Reiseleitung inklusive Flug

Optionale Zusatzkosten

  • Rail&Fly 1. Klasse: 170 EUR
  • Rail&Fly 2. Klasse: 90 EUR

CO₂ kompensieren, Regenwald schützen und Urkunde erhalten

Sie möchten auch Regenwald schützen und eine Urkunde über Ihr ganz persönliches Stück Regenwald erhalten?

Diese Reise verursacht 4068 kg CO2. Gemeinsam mit unseren Freunden von Wilderness International kompensieren wir bereits 50 Prozent der entstehenden Emissionen. Mit Ihrer Unterstützung können wir aus 50 Prozent 100 machen. Wie das geht? Im Verlauf einer Reisebuchung haben Sie die Möglichkeit, auf freiwilliger Basis mit nur einem Mausklick aufzurunden und so selbst aktiv am Umweltschutz teilzunehmen.

Innerhalb von 5 Tagen nach Ihrer Buchung erhalten Sie dann per Mail eine Spendenurkunde über Ihr ganz persönliches Stück Regenwald inkl. Formular zur Beantragung einer Spendenbescheinigung.

So schützen wir Regenwald

Reiseverlauf und Karte

Reiseverlauf
1. Tag

Anreise

Flug nach Kathmandu.

2. Tag

Namaste in Kathmandu

Blick auf das Kathmandutal in Nepal mit Bergen im Hintergrund und einer Stadtlandschaft im Vordergrund.

Ankunft in der nepalesischen Hauptstadt Kathmandu. Transfer zum Hotel im Stadtzentrum, wo Sie schon einen ersten Eindruck der nepalesischen Gastlichkeit und Kultur erhalten. Je nach Flugplan steht etwas Zeit für erste Erkundungen im quirligen Zentrum zur Verfügung. Am Abend traditionelles Begrüßungsessen. Übernachtung im Hotel.

3. Tag

Kathmandu – Bhulbhule (840 m) – Jagat (1300 m)

Willkommen im Manaslu Naturschutzgebiet, Gorkha. Bitte melden Sie Ihren Eintritt am Checkpoint in Jagat an.

Am frühen Morgen geht es mit dem Kleinbus auf aussichtsreicher Fahrt (ca. 6h) ins Gebirge nach Bhulbhule (840 m). Dort steigen Sie in Geländewagen um und fahren in ca. 2h weiter bis nach Jagat. Übernachtung in einfacher Lodge.

1×(F/M/A)
4. Tag

Jagat (1300 m) – Koto (2600 m)

Am Morgen besteigen Sie wieder die Allradfahrzeuge und fahren auf der neuen Straße weiter in Richtung Manang. Ihr Tagesziel ist heute Koto, am Abzweig ins Naar-Phu-Tal gelegen. Wer mag, kann am Nachmittag noch einen kurzen Abstecher in die etwas größere Ortschaft Chame unternehmen, die etwa eine halbe Stunde von Koto entfernt liegt. Übernachtung in einfacher Lodge. (Fahrzeit ca. 4-5h).

1×(F/M/A)
5. Tag

Koto (2600 m) – Daramsala (3250 m) – Meta (3600 m)

Blick auf die Landschaft in Naar Phu, Nepal, mit schneebedeckten Bergen und landwirtschaftlich genutzten Terrassen.

Heute verlassen Sie die klassische Annapurna-Runde. Durch eine Schlucht und herrliche Wälder folgen Sie dem Flusslauf des Naar Phu Kola bergan. In stetigem Auf und Ab, vorbei an Wasserfällen und Steilabbrüchen, geht es zum winzigen Lager bei Dharamsala (3250 m), wo Sie Mittagsrast halten. Am Ende dieser langen Tagesetappe geht es fast 400 Höhenmeter steil hinauf zum überraschend weiten Hochplateau von Meta (3600 m). Übernachtung in einfacher Lodge. (Gehzeit ca. 8h, 1200 m↑, 200 m↓).

1×(F/M/A)
6. Tag

Meta (3600 m) – Kyang (3880 m)

Wanderer im Tal bei Kyang, Nepal, umgeben von hohen Bergen und klarer blauer Himmel.

Der Weg führt durch weite Täler, über herrliche Wiesen und Hochalmen und vorbei an den malerischen Ruinen verlassener Khampa-Dörfer dem Phu Khola folgend nordwärts. Sehr schön ist die Sicht auf Pisang Peak (6091 m) und Kangguru Himal (6981 m). Erste Übernachtung im Zelt nahe des verlassenen Dorfes Kyang (3880 m). (Gehzeit ca. 4-5h, 600 m↑, 320 m↓).

1×(F/M/A)
7. Tag

Kyang (3880 m) – Phugaon (4100 m)

Ein Fluss fließt durch ein schmalen Tal, umgeben von steilen Felswänden und Bäumen in Nepal. Gruppen von Wanderern sind am Rand sichtbar.

Nach Kyang wird das Tal wieder enger, der Weg ist nun teilweise ausgesetzt, einzelne Passagen sind in den Fels gehauen. Die Schlucht führt vorbei an uralten Mani-Mauern hinauf in das mittelalterlich anmutende Dorf Phugaon (4100 m), das wie eine Festung auf einem kargen Hügel thront. Vom Lagerplatz unterhalb des Dorfes unternehmen Sie am Nachmittag eine Erkundung von Phugaon und eine Besichtigung des herrlich gelegenen Klosters. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 4h, 360 m↑, 140 m↓).

1×(F/M/A)
8. Tag

Phugaon (4100 m) – Himlung-Basislager (4830 m)

Das Bild zeigt eine Berglandschaft in Nepal mit traditionellen Steinhäusern in Naar Phu und schneebedeckten Gipfeln im Hintergrund. Menschen sind in der Szene zu sehen.

Am letzten Trekkingtag wechseln schlagartig die Eindrücke und die sich auftuende Gletscherpracht ist ein extremer Kontrast zu den vorigen Tagen. Steil geht es von Phugaon aus über schuttbedeckte Moränenhänge auf die Zunge des Pangri-Gletschers und dann in ein weites, flaches, von kühnen Gipfeln gesäumtes Hochtal. Über karge Weiden mit Ziegen, Schafen und Yaks erreichen Sie das Basislager auf ca. 4830 m. Der Nachmittag steht zum Einrichten des Lagers zur Verfügung. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 5h, 850 m↑, 120 m↓).

1×(F/M/A)
9. – 24. Tag

Besteigung Himlung (7126 m)

Die majestätische Gipfelspitze des Himlung in Nepal, umgeben von Schnee und klarem Himmel.

16 Tage stehen Ihnen zur Besteigung des Himlung zur Verfügung. Vom herrlich gelegenen Basislager aus werden Sie die erforderlichen Hochlager (Lager 1 ca. 5600 m, Lager 2 ca. 6100 m und Lager 3 ca. 6380 m) errichten. Die Route führt dabei durchweg über Schnee und Eis und weist keine besonderen technischen Schwierigkeiten auf. Bei guten Verhältnissen sind Teile des Aufstiegs seilfrei begehbar. Je nach Spaltensituation und Schneebeschaffenheit ist jedoch evtl. auch das selbstständige Gehen in Seilschaften bzw. der Aufstieg am Fixseil erforderlich. Während der Errichtung der Hochlager können Sie sich langsam an die Höhe akklimatisieren und es bleibt auch genügend Zeit für Ruhetage im Basislager. Sind Sie in unterschiedlichen Gruppen unterwegs, werden Absprachen und Taktik per Funk zwischen den einzelnen Seilschaften festgelegt. Wenn die Lager 1 und 2 eingerichtet sind und Sie sich nach einer Nacht im Lager 2 nochmals ausreichend im Basislager erholt haben, können Sie einen Gipfelversuch starten! Beim Gipfelaufstieg werden Sie je nach Wettersituation und körperlicher Verfassung das dritte und letzte Hochlager errichten und von dort aus am nächsten Tag direkt zum Gipfel weitergehen. Der Aufstieg führt über die ca. 30-35° steile Flanke des Nordwestgrates hinauf, dadurch scheint am Gipfeltag erst am späten Vormittag die Sonne in die Route. Hinzu kommt der meist recht starke Wind, der nahezu unablässig vom tibetischen Hochplateau aus über den Grat weht. Ist der 7126 m hohe Gipfel schließlich erreicht, schweift der Blick bis weit hinein ins tibetische Hochland und zum benachbarten Manaslu (8163 m). Beim Abstieg durch die steile Gipfelflanke ist nochmals volle Konzentration erforderlich, ehe das sichere Lager 3 wieder erreicht ist. Der weitere Abstieg ins Basislager und die komplette Beräumung der drei Hochlager sind bei guter Logistik an einem einzigen Tag problemlos machbar, sodass Sie sich bis zwei Tage vor Abbau des Basislagers alle Gipfelchancen offenhalten können. Sollte der Gipfelsturm nicht im ersten Anlauf glücken, stehen bei normalem Wetter und Akklimatisation genügend Reservetage für einen erneuten Versuch zur Verfügung. Spätestens am Abend des 16. Tages müssen jedoch alle Lager beräumt und das Basislager wieder erreicht sein. 16 Übernachtungen im Zelt. (Vollverpflegung im Basislager; in den Hochlagern zusätzliche Unterwegsverpflegung erforderlich).

16×(F/M/A)
25. Tag

Himlung-Basislager (4830 m) – Phugaon (4100 m)

Blick auf schneebedeckte Berge der Annapurna-Gruppe in Nepal, umgeben von dunklen Felsen.

Nach Abbau des Basislagers und Beladen der Esel geht es gegen Mittag zurück nach Phugaon (ca. 730 m↓). Übernachtung im Zelt.

1×(F/M/A)
26. – 27. Tag

Phugaon (4100 m) – Koto (2600 m) – Dharapani (1860 m)

Eine Gruppe von Wanderern geht auf einem Pfad im Naar Phu Tal in Nepal, umgeben von hohen Bergen, darunter der Himlung und der Pisang Peak.

In zwei weiteren langen Tagen gelangen Sie zurück nach Koto, wo Sie wieder auf den Hauptweg der Annapurna-Runde treffen. Sie übernachten in der bereits vom Hinweg bekannten Lodge in Meta und genießen noch einmal die landschaftlich großartige Trekkingreise. In Koto verabschieden Sie sich von der einheimischen Begleitmannschaft und fahren mit Allradfahrzeugen noch hinunter nach Dharapani. 2 Übernachtungen in einfachen Lodges.

2×(F/M/A)
28. Tag

Dharapani (1860 m) – Bhulbhule (830 m) – Kathmandu

Ein Frühstücksbalkon im Kathmandu View Hotel in Nepal mit gedeckten Tischen und Blick auf die Umgebung.

Mit dem Geländewagen geht es auf dem Fahrweg zurück nach Bhulbhule, von wo Sie gleich weiter nach Kathmandu fahren. Nach dem langen Fahrtag werden die Annehmlichkeiten der Stadt eine Wohltat sein! Übernachtung im Hotel.

29. Tag

Kathmandu – Abreise

Ein großer Buddha aus Gold und Rot sitzt in einem Tempel, umgeben von kleinen Figuren und einem grünen Baum im Hintergrund.

Die Besichtigung der wichtigsten religiösen Sehenswürdigkeiten Kathmandus – Pashupatinath, Swayambhunath und Boudhanath – ist für jeden Nepal-Besucher ein Muss! Auch Sie werden beeindruckt sein von den kunstvoll verzierten Tempelanlagen und religiösen Zeremonien. Am Nachmittag Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.

1×F
30. Tag

Ankunft in Deutschland

Ankunft in Frankfurt.

Weitere Informationen

Leistungen

  • Linienflug ab/an Frankfurt nach Kathmandu und zurück mit Qatar Airways oder anderer Fluggesellschaft in Economy Class (nach Verfügbarkeit; Flugzuschlag möglich)
  • DIAMIR-Expeditionsleitung
  • Zusätzlich Englisch sprechende, lokaler Bergführer
  • Alle Transfers und Fahrten laut Programm
  • Lokales Kochteam und Vollverpflegung bis ins Basislager
  • Gepäcktransport mit Trägern für max. 15 kg Gepäck/Person und Expeditionsausrüstung bis ins Basislager und zurück
  • Aufenthaltszelt mit Tisch und Stühlen während des Trekkings und im Basislager
  • Zelte und einfache Isomatten während des Trekkings und im Basislager
  • Toilettenzelt
  • Expeditionszelte für die Hochlager (z.B. The North Face VE25)
  • Gaskocher, Gaskartuschen und Kochtöpfe
  • Hochlagerverpflegung
  • Kletterseile, Firnanker, Eisschrauben und Schneeschaufeln
  • Satelliten-Kommunikationsgerät, Wetterbericht, Funkgeräte und Notfallmedizin
  • Alle Eintritte und Gebühren laut Programm
  • Gebühren für Liaison Officer
  • Gipfelgenehmigung
  • Expeditionsvorbereitungstreffen (digital)
  • 20 Ü: Zelt
  • 5 Ü: Lodge
  • 2 Ü: Hotel
  • Mahlzeiten: 27×F, 25×M, 27×A

nicht in den Leistungen enthalten

  • Visum (ca. 50 EUR)
  • Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • Optionale Ausflüge
  • Persönliche Bergsteigerausrüstung
  • Übergepäck beim Gepäcktransport mit Trägern
  • Individuelle Träger in die Hochlager
  • Trinkgelder
  • Persönliches

Hinweise

Mindestteilnehmerzahl: 8, bei Nichterreichen Absage durch den Veranstalter bis 28 Tage vor Abreise möglich

Das Erreichen der Gipfel kann durch ungünstige klimatische Bedingungen (starker Wind, Nebel, Dauerregen, Schneefall) und andere widrige und unvorhersehbare Umstände sowohl erheblich erschwert werden als auch im Extremfall unmöglich sein. Die verantwortliche Expeditionsleitung ist in solch einem Fall berechtigt, Programmänderungen vorzunehmen oder die weitere Besteigung zum Schutz von Gesundheit und Leben aller Beteiligten abzubrechen. Etwaige Regressansprüche bestehen in solch einem Fall nicht.

Ein vorzeitiger Abstieg aus dem Basislager ist nur bei medizinischer Notwendigkeit oder nach Rücksprache mit der Expeditionsleitung möglich. Sämtliche daraus resultierenden Zusatzkosten, z.B. für Flugumbuchungen, Hotelübernachtungen, Transfers, optionale Ausflüge sowie Mahlzeiten sind selbst zu tragen.

Anforderungen

Für diese Bergexpedition brauchen sie eine ausgezeichnete physische und mentale Kondition sowie eine gute Akklimatisationsfähigkeit. Sie sollten fit sein für bis zu 14-stündige Tagesetappen und über Trittsicherheit in Geröll, Schnee und Eis mit bis zu 45° Steilheit verfügen. Das sichere Gehen mit Steigeisen und der Umgang mit dem Eispickel sowie anwendungsbereite Kenntnisse alpiner Seil- und Sicherungstechniken sind Grundvoraussetzung zur Teilnahme. Touren mit schwerem Gepäck sowie eine einfache Hochlagerlogistik sollten für sie kein Neuland sein – dazu zählt das Tragen Ihrer Ausrüstung in die Hochlager, der sichere Aufbau Ihres Zeltes, das Schmelzen von Schnee und das gemeinsame Zubereiten von Essen im Zelt-Team. Sie sollten teamfähig sein und auf Komfort verzichten können. Zudem erwarten wir im Ernstfall von Ihnen die Bereitschaft, Ihre persönlichen Ziele zugunsten von hilfsbedürftigen oder gar verletzten Bergsteigern zurückzustellen.

Bitte beachten Sie, dass bei unseren Bergexpeditionen besondere Bedingungen gelten, die Sie in unserem Merkblatt Bergexpeditionen finden. Als Nachweis der entsprechenden Eignung für die Reise benötigen wir von Ihnen mit der Buchung eine mit relevanten Bergtouren ausgefüllte und unterschriebene Tourenliste.

Mobilitätshinweis

Wir sind verpflichtet darauf hinzuweisen, dass diese Reise im Allgemeinen für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet ist. Im Einzelfall sprechen Sie uns bitte an.

Wissenswertes zu Ihrem Urlaubsland

Praktische Infos und Tipps erhalten Sie in unseren Länderinformationen sowie bei den jeweiligen Reisethemen.

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Die wesentliche Besonderheit bei Expeditionsreisen und Skitouren besteht darin, dass sich der Reiseverlauf vorab nicht bis ins kleinste Detail planen lässt, sondern – in Abhängigkeit von Wetter, Schneeverhältnissen und anderen Faktoren – oft im Rahmen der zeitlichen Vorgaben vor Ort geplant, umgesetzt und mitunter auch improvisiert werden muss. Außerdem ist fast immer ein bestimmtes Können im Umgang mit Expeditionsequipment erforderlich, ohne das eine Teilnahme an den Bergexpeditionen nicht möglich ist. Dazu gehören unter anderem sicheres Gehen mit Steigeisen und Eispickel oder der Umgang mit der alpinen Seilsicherung bei Kletteraktivitäten. Bei Skitourenreisen kommt das professionelle Können und die Erfahrung im Umgang mit der Skiausrüstung, der Fahrtechnik und den Schneeverhältnissen hinzu.

Sophie Ehret-Sander
Ihre Ansprechpartnerin
Sophie Ehret-Sander
Mo–Fr: 09:00–18:00 | +49 351 31207-393
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