Igala Tänzer in Idah, Nigeria, sitzen auf Stufen. Sie tragen farbenfrohe Kostüme und Masken aus Pflanzenmaterial.
Der heilige Hain von Osun in Nigeria zeigt kunstvolle Skulpturen und üppige Natur, umgeben von Baumstämmen.
Ein Mann in traditioneller Kleidung steht vor einem runden, strohgedeckten Haus im Dorf in Togo. Er hat ein freundliches Gesicht.
Ein Händler in Nigeria sitzt lächelnd vor bunten, handgefertigten Schalen und Töpfen auf einem Marktplatz.

Im Land der Yoruba am Unterlauf des Nigers

Von der Megacity Lagos in das „Brasilia Afrikas“ nach Abuja

Highlights

  • Megacity Lagos – die Herzkammer Nigerias
  • Besuch des Museums des berühmten Afrobeatmusikers Fela Kuti
  • Fetischmarkt von Abeokuta
  • Priesterinnenführung durch einen Orisha-Tempel
  • Völker der Gwari, Yoruba und Fulani
  • Heiliger Hain von Osun in Osogbo (UNESCO)
Mit dieser Reise 49 m² Regenwald schützen und Urkunde erhalten
So einfach geht´s

Fakten

  • Reiseart: Gruppenreise
  • Dauer: 13 Tage
  • Teilnehmer: 6–8
  • Reiseleitung: deutsch
  • Schwierigkeit:
  • Übernachtung:
  • Tourcode: NIGSON
  • ab 4740 EUR inkl. Flug
Reisedetails als PDF

Darum geht´s:

Reisen Sie mit uns in den Südwesten Nigerias! Erleben Sie die lebendigen Traditionen des alten Yoruba-Königreiches und lassen Sie sich von den religiösen Orten und Praktiken des Voodoo verzaubern!

Orisha-Tempel, Fetischmarkt von Abeokuta und Stadt des Sklavenhandels – Badagry

Der Voodoo kann heute als „Weltreligion“ bezeichnet werden und beim Besuch des Heiligen Hains von Osun-Osogbo (UNESCO Weltkulturerbe) und eines Orisha-Tempels mit einer Priesterin erfahren Sie alles über die Ursprünge dieses animistischen Glaubens. Auf dem Fetischmarkt in Abeokuta können Sie die Mittel des Voodoo en detail kennenlernen. In Badagry, ein ehemals bedeutender Sklavenmarkt, erwartet Sie dann eine Geschichtsstunde. Bei einem Spaziergang tauchen Sie in die bittere Geschichte des Menschenhandels ein und verstehen, wie die Yoruba und ihre Religion nach Südamerika und in andere Weltgegenden fanden.

Besuch bei den Gwari und Fulani

Ein weiterer Höhepunkt der Reise ist der Besuch bei den Gwari und Fulani, den Nachbarn der Yoruba, welcher diese einmalige Reise in das bevölkerungsreichste Land Afrikas abrundet.

Thorsten Doß

Das sagen unsere Kunden

18 Bewertungen

ME

Nach mehreren Versuchen seit 2020 und intensiven Planungen mit der nigerianischen Reiseagentur seit 2018 konnte im Frühjahr 2021 die Pilotreise nach Nigeria starten. Aufgrund von Sicherheitsproblemen musste das Programm etwas abgeändert werden, so konnte der Teil im Westen bei den Kamberi nicht stattfinden aufgrund nicht-erteilter behördlicher Genehmigung und wurde durch Lokoja und das Volk der Igala in der Mitte ersetzt. Startpunkt war Lagos, eine beeindruckende Wirtschaftsmetropole. Nur sonntags lässt das Verkehrschaos etwas nach und man kann die Stadt gut besuchen. Bei einer Bootstour, die von Lagos nach Badagry führte, sieht man die Skyline und die beiden Häfen von Lagos vom Wasser aus, daneben viele Fischerdörfer. Badagry selbst war ein Zentrum des Sklavenhandels. Nach Lagos ging es in das Kernland der Yoruba. In Abeokuta erlebt man alten Glauben am Olumo-Felsen und bizarre Gegenstände auf lokalen Märkten, die Voodoo-Kulten dienten. Die Hügel von Idanre und untergegangene Palastsiedlungen auf dem Plateau sind herrlich zu erwandern. Höhepunkt der Yoruba-Kultur ist sicherlich Oshogbo mit dem Besuch des Weltkulturerbes Heiliger Hain der Göttin von Osun. In Esie sieht man das dortige Nationalmuseum mit Specksteinfiguren, in Ilorin den Emir-Palast und ein Viertel in der Altstadt, wo auf traditionelle Art Textilien und Topfwaren hergestellt werden. Da nur wenige Weiße überhaupt in solchen Gegenden verweilen, ist so ein Besuch auch ein Spektakel für die Bewohner vor Ort, besonders für die zahlreichen Kinder. Über Landstraßen ging der Weg in die alte britische Kolonialhauptstadt Lokoja und mit einer Bootstour an den Ort, wo der Benue in den Niger mündet. Interessant ist auch die Kultur der Igala, die man in Idah sieht, mit Emirpalast, dem Markt, dem Viehmarkt und der Waschstelle an einem Seitenarm des Nigers. Die Gegend um Abuja rundet die Reise ab. Dort besichtigt wurden der Zuma-Felsen, die Gurara-Wasserfälle, die in der Regenzeit sicherlich um einiges spektakulärer sind als ausgangs der Trockenzeit, sowie Siedlungen der Fulani und Gbagyi. In den Dörfern werden traditionelle Tänze aufgeführt, auch hier versammeln sich die Bewohner, um das Geschehen mitzuerleben, ein Zeichen, dass es nicht so oft solche Tanzvorstellungen gibt. Abuja selbst ist eine Planstadt mit wenig Sehenswürdigkeiten, am beeindruckendsten war die schlicht gehaltene Nationalmoschee, mit Baubeginn 1981 eines der ältesten Gebäude der Stadt. Zu beachten ist, dass in staatlichen Museen in Nigeria nicht fotografiert werden darf!

Zwei Igala Tänzer in traditioneller Kleidung tanzen vor einer Menschenmenge in Idah, Nigeria. Die Zuschauer beobachten aufmerksam das kulturelle Ereignis.

Das Besondere an dieser Reise

  • Reisen auf den Spuren des Forschers Mungo Park

Termine und Preise

Heute buchen und 3% Frühbucherrabatt auf die Reisetermine ab dem 08.02.2027 erhalten!
Zeitraum:
Status Termin Bis Preis Details Informationen
Restplätze 09.02.26 – 21.02.26 4740 EUR EZZ: 390 EUR
de Deutsch sprechende Reiseleitung inklusive Flug
  • Die Mindestteilnehmerzahl ist erreicht.
  • Reiseleitung: Dr. Claudia Rauhut
  • Schnell buchen und Traumurlaub sichern. Nur noch ein freier Platz
Buchbar 08.02.27 – 20.02.27 4790 EUR EZZ: 390 EUR
de Deutsch sprechende Reiseleitung inklusive Flug
  • Schnell buchen und Traumurlaub sichern. Nur noch zwei freie Plätze

Optionale Zusatzkosten

  • Rail&Fly 1. Klasse: 170 EUR
  • Rail&Fly 2. Klasse: 90 EUR
  • Visa on arrival: ab 400 EUR

CO₂ kompensieren, Regenwald schützen und Urkunde erhalten

Sie möchten auch Regenwald schützen und eine Urkunde über Ihr ganz persönliches Stück Regenwald erhalten?

Diese Reise verursacht 2957 kg CO2. Gemeinsam mit unseren Freunden von Wilderness International kompensieren wir bereits 50 Prozent der entstehenden Emissionen. Mit Ihrer Unterstützung können wir aus 50 Prozent 100 machen. Wie das geht? Im Verlauf einer Reisebuchung haben Sie die Möglichkeit, auf freiwilliger Basis mit nur einem Mausklick aufzurunden und so selbst aktiv am Umweltschutz teilzunehmen.

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So schützen wir Regenwald

Reiseverlauf und Karte

Reiseverlauf
1. Tag

Ankunft

Luftaufnahme des Flugzeugs bei der Flugreise über den Wolken in Südamerika, Bolivien.

Abholung am Flughafen und Transfer zum Hotel. Übernachtung in Lagos im Hotel.

2. Tag

Stadttour Lagos

Blick auf die Lagune von Lagos, Nigeria, mit Häusern und Wasserflächen. Wolkenbedeckter Himmel.

Am Morgen statten Sie zunächst dem Museum, das dem Leben und Schaffen des berühmten Afrobeatmusikers Fela Kuti gewidmet ist, einen Besuch ab. Anschließend fahren Sie zur gleichnamigen Insel. Dort befindet sich das afro-brasilianische Viertel mit seiner einzigartigen Architektur, sowie das Nationalmuseum. Dieses Museum umfasst eine bemerkenswerte Sammlung von Artefakten und Antiquitäten aus dem ganzen Land. Zum Museum gehört außerdem ein Gebäude, in dem Objekte und Fotos die Entwicklung der nigerianischen Regierung im Laufe der Jahre illustrieren. Vom Museum aus geht es weiter ins Afro-Brasilianische Viertel mit seiner typischen Architektur. Ein Besuch um Kulturzentrum darf dabei nicht fehlen. Nach dem Mittagessen führt Sie die Tour nach Lekki, wo Sie das Naturschutzzentrum besuchen, welches vor allem Naturliebhaber begeistern wird. Als letzter Stopp steht die Nike Kunstgalerie auf dem Plan, wo Sie großartige afrikanische Kunst zu sehen bekommen. Übernachtung wie am Vortag.

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3. Tag

Lagos – Badagry – Lagos

Ein Händler in Nigeria sitzt lächelnd vor bunten, handgefertigten Schalen und Töpfen auf einem Marktplatz.

Heute fahren Sie entlang der Küste Richtung Westen. Es erwartet Sie die kleine Stadt Badagry, welche einst ein wichtiger Sklavenhafen war und heute einige historische Stätten zur Erkundung bietet. Dazu zählen das First Storey Building, das Familienhaus von Seriki Williams Abbas und der „Point of no return“, wo die meisten Sklaven auf ihre Verschiffung warten mussten. Es ist ein Ort, der Ihnen die traurige Geschichte des Sklavenhandels in Erinnerung ruft. Weiterhin können Sie das Heritage-Museum besichtigen, welches über den transatlantischen Sklavenhandel zwischen Afrika und Amerika berichtet. Am Nachmittag Rückfahrt nach Lagos. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrzeit ca. 5h, davon 3h Boot, ca.130 km).

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4. Tag

Lagos – Abeokuta

Der Olumo Felsen in Nigeria zeigt eine Landschaft mit großen Felsformationen und Bäumen in der Umgebung.

Fahrt nach Abeokuta, eine Stadt mit besonders großer Bedeutung für das Volk der Yoruba. Hauptattraktion der Stadt ist der Olumo-Felsen, wo sich während des Yoruba-Kriegs im 19. Jahrhundert der Egba-Clan versteckt haben soll, der später ein mächtiges Königreich errichtete. Der Olumo-Felsen liegt auf 130 Meter ü.NN. und verfügt über Stufen, durch die man an seine Spitze gelangt. In den Höhlen findet man vereinzelt noch Überreste von Siedlungen und auch hinter dem Felsen erwartet Sie noch heute eine kleine Gemeinschaft von Gläubigen. Ein weiterer interessanter Bestandteil der Stadt sind die afro-brasilianisch gestalteten Häuser. Diese wurden im 19. Jahrhundert von aus Brasilien befreiten Sklaven für lokale Kaufleute gebaut, wodurch sich der architektonische Einfluss erklären lässt. Viele Gebäude in der Stadt befinden sich in einem baufälligen Stadium, dennoch sind die kunstvollen Fassaden sehenswert. Des Weiteren gibt es einen Fetischmarkt, der als Teil des Kuto-Marktes nicht unbedingt für zarte Gemüter geeignet ist, aber ansonsten sehr faszinierend ist und einen einzigartigen Einblick in die fremde Kultur bietet. Verkauft wird alles, was Anhänger des Voodoo für ihre Rituale benötigen, von Tierköpfen/-knochen über Talismane bis hin zu Kräutern. Ein weiterer Höhepunkt des Tages ist der Besuch des "Kuti Heritage Museums“, das dem Leben Fela Kutis und seiner Family gewidmet ist. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 2h, ca. 100 km).

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5. Tag

Abeokuta – Idanre – Akure

Verlassenes Gebäude, das als Palast erkennbar ist, umgeben von Bäumen in Nigeria. Im Vordergrund steht ein Hinweisschild.

Heute fahren Sie nach Idanre, wo Sie ausgiebig Zeit haben die Idanre Hills zu erkunden. Sie wandern auf ein Plateau, wo Sie ein verstecktes und inzwischen verlassenes Dorf vorfinden, welches über einen Palast und einige heilige Stätten verfügt. Dieser Ort ist eine Welt für sich, abseits der Hektik in den großen Städten. Hier finden Sie eindrucksvolle Landschaften und immergrüne Vegetation, welche einen starken Kontrast zu den Städten bildet. Von hier aus reisen Sie weiter nach Akure. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 4-5h, ca. 280 km).

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6. Tag

Akure – Osogbo

Der heilige Hain von Osun in Nigeria zeigt kunstvolle Skulpturen und üppige Natur, umgeben von Baumstämmen.

Nach dem Frühstück Weiterfahrt bis Osogbo. Die Stadt Osogbo gehört zu den wenigen UNESCO-Weltkulturerbestätten Nigerias. Sie erkunden den heiligen Hain von Osun, wo sich zahlreiche außergewöhnliche Skulpturen der Yoruba-Gottheiten befinden. De facto handelt es sich um mehrere Haine, die jeweils einer Gottheit gewidmet sind. Weltweit berühmt wurde der Ort vor allem durch die Arbeit der österreichischen Künstlerin Susanne Wenger, die den Hain mit lokalen Künstler ab den 1960er Jahren revitalisierte. Später können Sie sich auf den Besuch eines traditionellen Orisha-Tempels freuen. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 2-3h, 120 km).

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7. Tag

Osogbo – Ilorin

Das Esie-Museum in Lokoja, Nigeria, zeigt eine Statue vor einem historischen Gebäude mit gelber Fassade.

Nach dem Frühstück fahren Sie nach Ilorin, einer überwiegend muslimischen Stadt mit einer Mischung aus Yoruba- und Fulani-Dynastien. Sie werden gegen Mittag in Ilorin ankommen und nach der Ankunft zu Mittag essen. Danach erkunden Sie die traditionellen Weberviertel von Aro, wo die berühmten Weber von Ilorin ihrem Handwerk nachgehen. Im Anschluss fahren Sie zum Palast des Emirs von Ilorin. Vom Palast aus kehren Sie zum Hotel zurück. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 3-4, ca. 160 km).

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8. Tag

Ilorin – Lokoja

Ein belebter Markt in Lokoja, Nigeria, mit bunten Ständen, Menschen, die einkaufen und sich bewegen.

Heute fahren Sie zunächst in Richtung Lokoja und halten in Esie, etwa 50 km nordwestlich von Ilorin, wo sich das berühmte Esie-Museum befindet. Das Museum war das erste seiner Art in Nigeria und wurde 1945 gegründet. Es beherbergt die vermutlich größte Sammlung von Specksteinskulpturen. Im Anschluss geht es weiter nach Lokoja, einer Stadt am Ufer des Niger, angeblich Sitz der Kolonialregierung von Lord Fredrick Lugard, wo der Name „Nigeria“ entstanden sein soll. Nach der Ankunft unternehmen Sie eine kurze Stadtrundfahrt und, wenn es die Zeit erlaubt, besuchen den lokalen Markt, wo Sie mit Einheimische ins Gespräch kommen können. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 6-7h, ca. 330 km)

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9. Tag

Lokoja – Idah – Lokoja

Marktszene in Idah, Nigeria. Kinder und Erwachsene stehen um einen Wagen mit Speisen auf einem belebten Markt.

Heute Morgen unternehmen Sie eine einstündige Fahrt nach Idah in das Kernland der Igala, einer der traditionellsten ethnischen Gruppen Nigerias.In den Dörfer erfahren Sie etwas über das Leben der Menschen. Idah ist das kulturelle Zentrum der Igala. Sie besuchen den Palast seiner Majestät des Königs von Attah, wo Sie mehr über die Geschichte und Kultur der Igala erfahren. Vom Palast aus besuchen Sie die Statue von Inikpi. Die Prinzessin, die sich mit sieben Sklaven für das Überleben des Igala-Königreichs selbst geopfert hat. Sie werden auch den Fluss Inachalo besuchen, wo während des Benin-Igala-Krieges die Jukun-Krieger besiegt wurden. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrzeit ca. 3-4h, ca. 200 km).

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10. Tag

Lokoja – Abuja

Ein junges Fulani Mädchen in Nigeria, trägt einen bunten Kopfschmuck und schaut in die Kamera. Im Hintergrund sind einfache Häuser und grüne Umgebung.

Nach dem Frühstück Fahrt nach Abuja. Unterwegs besuchen Sie einen lokalen Markt am Niger bevor Sie gegen Mittag in der Hauptstadt ankommen. Nach dem Mittag steht ein Besuch der Nike Art Gallery auf dem Programm. Nachdem Sie im Hotel eingecheckt haben, steht Ihnen der Rest des Tages zur freien Verfügung. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 3h, ca. 200 km).

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11. Tag

Abuja

Ein lächelnder Bewohner des Fulani-Dorfs in Nigeria vor seinen traditionellen Strohhütten und Bäumen.

Heute verlassen Sie die Stadt, um ein Gwari- Dorf zu besuchen. Hier haben Sie die Möglichkeit mit den Dorfbewohnern in Kontakt zu kommen und wenn Sie Glück haben, können Sie einige Maskentänze und kulturelle Darbietungen miterleben, die die Lebensweise der Gwari darstellen. Zum Mittag kehren Sie nach Abuja zurück. Am Nachmittag statten Sie der Nationalmoschee einen Besuch ab. Übernachtung wie am Vortag.

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12. Tag

Abuja – Abreise

Marktszene in Idah, Nigeria. Kinder und Erwachsene stehen um einen Wagen mit Speisen auf einem belebten Markt.

Heute verlassen Sie die Stadt, um ein Fulani-Dorf zu besuchen. Dort besteht die Möglichkeit mit den Dorfbewohnern und dem Dorfvorsteher (Chief) ins Gespräch zu kommen. Vom Fulani-Dorf aus besuchen Sie das Arts & Crafts Village, um letzte Souvenirs zu kaufen. Nachdem Sie einige Zeit auf dem Markt verbracht haben, werden Sie zu Mittag essen. Im Anschluss besuchen Sie den Millennium Park und fahren danach zurück zum Hotel. Check-out und Transfer zum Flughafen. Tageszimmer.

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13. Tag

Ankunft

Luftaufnahme des Flugzeugs bei der Flugreise über den Wolken in Südamerika, Bolivien.

Ankunft in Deutschland.

Weitere Informationen

Leistungen

  • Linienflug ab/an Frankfurt nach Lagos und zurück von Abuja mit Lufthansa oder anderer Fluggesellschaft in Economy Class (nach Verfügbarkeit; Flugzuschlag möglich)
  • DIAMIR-Reiseleitung
  • Alle Fahrten und Transfers laut Programm
  • Alle Eintritte laut Programm
  • Einladungsschreiben
  • 11 Ü: Hotel
  • Mahlzeiten: 11×F

nicht in den Leistungen enthalten

  • Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • Visum Nigeria (ca. 240 EUR)
  • Optionale Ausflüge und Aktivitäten
  • Trinkgelder
  • Persönliches

Hinweise

Mindestteilnehmerzahl: 6, bei Nichterreichen Absage durch den Veranstalter bis 28 Tage vor Abreise möglich

Bitte beachten Sie, dass die meisten Hotels außerhalb der großen Städte nur über ein großes Bett und keine zwei separaten Betten verfügen.

Während der Reise wären Sie auf bestimmten Abschnitten von einem Polizisten begleitet.

In Nigeria gibt es bis auf wenige Ausnahmen keine zwei getrennten Betten in den Hotels.

Anforderungen

Gute Ausdauer und Kondition für mehrstündige Fahretappen und Bereitschaft zum Komfortverzicht sind Grundvoraussetzung für diese Reise. Sie sind auf zum Teil sehr schlechten Pisten in klimatisiertem Allradfahrzeug unterwegs. Vier Reisende und ein Fahrer teilen sich ein Fahrzeug. Die Unterkünfte in diesem Land entsprechen in keiner Weise den gewohnten Verhältnissen aus Deutschland. Es kann nicht immer geduscht werden, einfachste Toiletten bis hin zur Buschtoilette sind üblich. Bei dieser Reise handelt es sich aufgrund der schwierigen Gegebenheiten um eine Tour mit Expeditionscharakter. Trotz sorgfältiger Planung können die Besuche bei traditionellen Würdenträgern nicht garantiert werden.

Zusatzinformationen

Beim Besuch der Dörfer sollte der Fotoapparat nicht das erste sein, was die Bewohner von Ihnen sehen, sondern Ihr freundliches Gesicht. Natürlich können Sie ausgiebig fotografieren. Wir bitten aber um respektvolle Aufmerksamkeit gegenüber der jeweiligen Situation. Bei Porträts holen Sie sich am besten kurz das Einverständnis der betreffenden Person. Dazu reichen oftmals ein Lächeln und ein freundliches Deuten auf die Kamera. Bitte treten Sie den Menschen freundlich und respektvoll gegenüber.

Mobilitätshinweis

Wir sind verpflichtet darauf hinzuweisen, dass diese Reise im Allgemeinen für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet ist. Im Einzelfall sprechen Sie uns bitte an.

Wissenswertes zu Ihrem Urlaubsland

Praktische Infos und Tipps erhalten Sie in unseren Länderinformationen sowie bei den jeweiligen Reisethemen.

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