Blick hinüber zum majestätischen K2.
K2-Trekking
K2-Trekking
K2-Trekking

Großes Karakorumtrekking Concordia und K2

DIAMIRs Trekkingklassiker der ersten Stunde – zu den berühmten 8000ern mit Überschreitung des Gondogoro La

Highlights

  • Abenteuerlich entlang des reißenden Schmelzwasserflusses Braldu
  • Vorbei an den Trango-Türmen und dem Masherbrum zum Concordia-Platz
  • Hochalpine Überquerung des Gondogoro La (5614 m) oder zurück über den Baltoro Gletscher
  • Tagesausflug nach Peshawar

Fakten

  • Reiseart: Gruppenreise
  • Dauer: 24 Tage
  • Teilnehmer: 6–12
  • Reiseleitung: deutsch
  • Schwierigkeit:
  • Übernachtung:
  • Tourcode: PAKK2T
  • DIAMIR Bestseller
  • ab 5520 EUR inkl. Flug

Darum geht´s:

Diese Trekkingreise der Superlative lässt Sie fünf 8000er und die kühnen Granitgipfel des Karakorum aus nächster Nähe erblicken. Zudem gehört diese Tour zu den Urgesteinen der ersten Stunde bei DIAMIR und ist bis heute unerreicht an Erlebnisdichte. Zugleich ist sie unsere anspruchsvollste Unternehmung im Trekkingbereich und eine der wenigen Touren der Schwierigkeit 5. Nur bei uns: Mit oder ohne Überschreitung des Gondoro La (5614 m) in derselben Reise!

Der Concordia-Platz – Herz des Karakorums

Erwandern Sie auf dieser anspruchsvollen Traumreise eine der spektakulärsten Hochgebirgslandschaften der Erde! Die landschaftlich herausragende Trekkingroute führt Sie zum berühmten Concordia-Platz, jenem über 4600 m hohen Gebiet, an dem der Baltoro- und der Godwin-Austen-Gletscher zusammenfließen.

8000er des Karakorum zum Greifen nah

Unterwegs auf dem Baltoro- und dem Abruzzi-Gletscher erleben Sie einige der berühmtesten Gipfel hautnah: Vorbei an den unglaublich kühnen Trango-Türmen (6363 m), der gewaltigen Pyramide des K2 (8611 m) und dem Broad Peak (8051 m) geht es hinauf bis zum Gasherbrum-Basislager (5040 m). Umgeben von gigantischen Eis- und Felsriesen schlagen Sie Ihr Zelt an wahrhaft einzigartigen Orten auf. Nirgendwo sonst auf der Welt gibt es solch eine Dichte von Gipfeln und Gebirgsketten über sechs-, sieben- und achttausend Metern Höhe, nicht einmal im Himalaya.

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Reiseleiter Olaf Schau
Olaf Schau
Reiseberatung Expeditionen, Pakistan
Meine Kollegen lachen, wenn ich erzähle, dass ich mal Lokführer war. Nicht wegen des Berufes, sondern weil das Fahren auf Gleisen nichts mit meinem exzessiven Faible für Skilanglauf-Marathons, lange Rennrad- und Paddeltouren, Felsklettern, Wandern und Laufen zu tun hat. Das merkte ich schnell selbst und kam in einem Reisebüro „zum... Mehr

59 Bewertungen

Die dargestellte Bewertung ergibt sich automatisch aus allen von unseren Reisegästen nach Reiseende ausgefüllten Online-Fragebögen.

Das sagen unsere Kunden

Frau Isabelle S.

Fantastische Reise, wenn nicht die beste aller bisheringen Reisen! Danke!

K2-Trekking

Das Besondere an dieser Reise

  • Basislager von K2, Broad Peak und Gasherbrum I und II
  • Trekking auch ohne Gondogoro La-Überschreitung möglich
Heute buchen und 3% Frühbucherrabatt auf die Reisetermine ab dem 20.06.2025 erhalten!
Status Termin Bis Preis Details Informationen

Termine 2024

27.07.24 – 19.08.24 5520 EUR EZZ: 390 EUR
Deutsch sprechende Reiseleitung
05.08.24 – 28.08.24 5520 EUR EZZ: 390 EUR
Deutsch sprechende Reiseleitung
  • Die Mindestteilnehmerzahl ist erreicht.
  • Reiseleitung: Naciye Deng
  • Schnell buchen und Traumurlaub sichern. Nur noch ein freier Platz

Termine 2025

20.06.25 – 13.07.25 5520 EUR EZZ: 390 EUR
Deutsch sprechende Reiseleitung
26.07.25 – 18.08.25 5520 EUR EZZ: 390 EUR
Deutsch sprechende Reiseleitung
04.08.25 – 27.08.25 5520 EUR EZZ: 390 EUR
Deutsch sprechende Reiseleitung

Zusatzkosten

  • Rail & Fly 1. Klasse: 150 EUR (ab 01.11.2024: 170 EUR)
  • Rail & Fly 2. Klasse: 80 EUR (ab 01.11.2024: 90 EUR)
  • Anderer Abflugort ab/an D/A/CH: ab 150 EUR

Reiseverlauf

1. Tag

Anreise nach Pakistan

Turkish Airlines – Top 10 Airline Worldwide

Flug von Deutschland nach Islamabad.

2. Tag

Islamabad – Flug nach Skardu (2340 m)

Kharphocho Fort in Skardu

Ankunft am frühen Morgen in Islamabad. Sie werden am Flughafen von unserem örtlichen Repräsentanten empfangen. Sollte an dem Tag der Flug nach Skardu planmäßig gehen, dann werden Sie zur Abflughalle des Inlandsfluges begleitet. Flug nach Skardu mitten ins Karakorum. Transfer zum Hotel und der verbleibende Teil des Tages steht Ihnen zu freien Verfügung.
Anmerkung: Bei Flugstreichung können Sie in einem Hotel ein paar Stunden ruhen. Anschließend Fahrt durch das Kaghan Valley bis Naran. (Fahrzeit ca. 6-7h, 280 km). Übernachtung jeweils in einfachem Hotel.

1×(F/M/A)
3. Tag

Ruhetag in Skardu (2340 m)

Der Satpara Lake bei Skardu

Skardu ist der Ausgangspunkt der meisten Karakorum-Expeditionen. Sollte der Tag nicht für die Anfahrt benötigt werden, können Sie kleine Ausflüge/Wanderungen unternehmen. Hier einige Vorschläge: Das Kharpocho Fort, was auf Baltisch „König der Festungen“ bedeutet, ist ein faszinierender Ort zudem ein hervorragendes Beispiel für die Beherrschung alter Bautechniken und das absolute Kronjuwel der Stadt. Die Festungsanlage liegt 40 Meter über der Stadt und dem Indus. Ein Stück südlich von Skardu liegt der zum Stausee ausgebaute Satpara-See und es können uralte buddhistische Felsgravuren besucht werden. Gemeinsames Begrüßungsessen. Übernachtung im einfachen Hotel.
Bei Anreise mit dem Bus: Fahrt über den Babusar-Pass (Höhenreiz auf 4173 m), entlang des KKH (vorbei am Nanga Parbat-View Point und dem Junction Point) und auf einer Nebenstrecke nach Skardu. (Fahrzeit ca. 9-10h, 365 km).

1×(F/M/A)
4. Tag

Fahrt nach Askole (3040 m)

Der Weg nach Askole per Allradwagen gestaltet sich abenteuerlich.

Mit Allradfahrzeugen fahren Sie das Shigar-Tal aufwärts, bis Sie das tief eingeschnittene Braldu-Tal erreichen. Die kleine Siedlung Askole (3040 m) ist der letzte nennenswerte Ort auf dem Weg zum Baltoro Gletscher. Hier beginnt dann auch das Trekking zum Baltoro Gletscher. Übernachtung im Zelt. (Fahrzeit ca. 6-7h).

1×(F/M/A)
5. Tag

Trekkingstart nach Jhola

Blick vom Lagerplatz Jhola während des Karakorum-Trekkings.

Heute beginnt Ihre Trekkingtour! Der Höhenunterschied ist am ersten Tag nicht allzu groß, doch die sommerliche Hitze kann die Wanderung recht anstrengend machen. Während des Trekkings gibt es täglich eine Mittagsrast, zu der Tee, Gebäck und andere einfache Speisen gereicht werden. Tagesziel ist das Lager Jhola in einem Nebental auf 3160 m. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 6-7h).

1×(F/M/A)
6. Tag

Etappe nach Paiyu

Trekking zum Baltoro-Gletscher

Die zweite Etappe führt immer weiter in das Baltoro-Tal hinein bis nach Paiyu (3440 m), das letztmalig mit etwas Grün aufwarten kann, ehe es auf den 58 km langen Baltoro-Gletscher geht. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 7-8h).

1×(F/M/A)
7. Tag

Ruhetag Paiyu

Auch während des Karakorum-Trekkings gibt es leckere und zünftige Kost.

Ein früher Ruhetag in Paiyu ist bestens für eine gute Akklimatisation und erleichtert das Einstimmen auf die nun täglichen Trekkingetappen. Bleiben Sie jedoch aktiv und erkunden etwas die Umgebung. Sehen Sie den Trägern zu, die den ganzen Tag Brot backen, das während der nächsten Tage als Proviant dient. Übernachtung im Zelt wie Vortag.

1×(F/M/A)
8. Tag

Baltoro-Gletscher

Blick über den Baltoro-Gletscher hinauf zur Gruppe der Trango-Türme.

Sie betreten den mit Schutt bedeckten Baltoro-Gletscher. In ständigem Auf und Ab geht es immer tiefer ins Herz des Karakorums, wo die riesigen senkrechten Granittürme der Trango-Gruppe (6287 m) alle Blicke auf sich ziehen. Vom Lagerplatz Khuburtse (3810 m) können Sie die Felstürme bestaunen. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 6-7h).

1×(F/M/A)
9. Tag

Im Bann der Trango Towers

Gemütliche Pause während des Karakorum-Trekkings.

Die steilen Trango-Türme mit einigen der schwersten Freiklettereien der Welt begleiten Sie linkerhand den kurzen Trekkingtag. Am Lagerplatz Urdokas (4050 m) angekommen, finden Sie ein Fleckchen Wiese in der sonst aus Steinen und Eis bestehenden Gletscherwelt. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 3-4h).

1×(F/M/A)
10. Tag

Zum Lagerplatz Goro II

Blick auf den Gasherbrum.

Sie nähern sich Schritt für Schritt dem Herz der Bergwelt des Karakorum und langsam wird es eisiger! Sie erreichen den Lagerplatz bei Goro II (4320 m). Unvergesslich wird Ihnen der Anblick des 7925 m hohen Gasherbrum IV bleiben, wenn die versinkende Sonne seine riesige Westwand in rot glühendes Licht taucht. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 4-6h).

1×(F/M/A)
11. Tag

Zum Concordia-Platz

Das Lager am Concordiaplatz bei Nacht.

Nach einer kurzen Wegstrecke durch die steile Felsgipfel des Baltoro öffnet sich dann der Blick nach allen Seiten und Sie stehen auf dem berühmten Concordia-Platz (4600 m). Rings um Sie bilden unnahbar erscheinende Gipfel ein spektakuläres Amphitheater, unterbrochen durch die von allen Seiten heranströmenden Gletscherarme, mächtig oder kleiner, die sich hier vereinigen. Absoluter Blickfang sind die beiden Achttausender K2 (8611 m) und Broad Peak (8047 m), die man aus nächster Nähe bewundern kann. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 4h).

1×(F/M/A)
12. Tag

Concordia-Platz – Die Loge für Bergsüchtige

K2-Trekking

Ruhetag am Concordia-Platz. Zeit anzukommen, zum Ausruhen und Staunen von diesem Logenplatz auf dem Eis! Wer mag, kann einen Ausflug über den Gletscher machen , welcher von Spalten und Gletscherbächen durchzogen wird. Übernachtung wie am Vortag.

1×(F/M/A)
13. Tag

Auf dem Godwin Austen-Gletscher zum Broad Peak-Basislager (4800 m)

Mit Blick auf den Broad Peak übernachtet es sich auf dem Baltoro-Gletscher besonders gut.

Entlang des Gletschers, welcher von Spalten und Schmelzwasserbächen durchzogen ist, suchen Sie sich den besten Weg und nähern sich Schritt für Schritt dem K2. Die schiere Gewaltigkeit und Wucht des Berges der Berge wird bei der Annäherung unfassbar. Sie erreichen schon zur Mittagszeit das Broad Peak-Basislager. Wenn das Wetter passt und die Kondition stimmt, kann der Ausflug in K2-Basislager noch unternommen werden (zusätzlich ca. 8 km, 4h). Ansonsten ist Ausruhen angesagt, denn morgen steht der gesamte Tag für den Weg zum K2-Basislager und zurück zur Verfügung. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 3-4h, 200 m↑, 8 km).

1×(F/M/A)
14. Tag

Zum K2-Basislager (5100 m)

Blick hinüber zum majestätischen K2.

Ein ganzer Tag steht für die Gletscherwanderung zum Basislager und zurück zur Verfügung. Die Sommerzeit ist die Hauptbesteigungszeit und so halten sich Bergsteiger aus aller Welt im Basislager auf. In der Nähe befindet sich das Gilkey-Memorial, wo an die Verunglückten erinnert wird. Übernachtung im Zelt wie am Vortag.(Gehzeit ca. 4-5h, 300 m↑↓, 4 km).

1×(F/M/A)
15. – 16. Tag

Concordia-Platz

Blick zu den Gipfeln Gasherbrum IV bis VII.

Zurück am Concordia Platz können Sie den restlichen Tag entspannen. Am nächsten Tag wird die Entscheidung zum Weiterweg fallen; entweder über das Gondogoro La oder entlang des Baltoro zurück. Den Tag können zu einer Wanderung auf dem oberen Baltoro-Gletscher nutzen und bis zum Lagerplatz Shagrin (4750 m) gehen und sich der Chogolisa nähern. 2 Übernachtungen im Zelt. (Gehzeit je nach Umkehrpunkt ca. 7-9h, 200 m↑↓, 15 km).

2×(F/M/A)
17. Tag

Auf den Vigne-Gletscher an das Gondogoro La oder über den Baltoro zurück

Manchmal bilden sich eisige Seen auf dem Baltoro-Gletscher.

Option 1 – mit Gondogoro La:

Nach einer kurzen Wegstrecke über Geröll betreten Sie das Eis des flachen Vigne-Gletschers und erreichen das Lager Alicamp (4950 m), wo Sie Ihr Nachtlager etwas spartanischer errichten, um morgens schneller aufbrechen zu können. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 4-6h).

Option 2 – ohne Gondogoro La:

Eine längere Etappe bringt Sie zum Lagerplatz Goro I (4180 m). Die Wanderung dorthin verschafft Ihnen immer wieder faszinierende Ausblicke auf die schroffe Bergwelt des Karakorums mit seinen goldfarbenen Granitwänden. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 7-8h).

1×(F/M/A)
18. Tag

Übers Gondogoro La oder weiter entlang des Baltoro

Noch in der Nacht beginnt der schwierige Aufstieg auf den Gondogoro La.

Option 1 – mit Gondogoro La:

Sie brechen zwischen Mitternacht und 5 Uhr morgens auf, denn die Überschreitung des 5614 m hohen Gondogoro La braucht seine Zeit. Der Pass ist sowohl der höchste Punkt Ihrer Trekkingtour als auch die technische Schlüsselstelle. Fixseile und Leitern entschärfen die steilsten Passagen, aber ein Gehen mit Steigeisen ist trotzdem meist erforderlich. Im Morgengrauen erreichen Sie die Passhöhe. Bei klarem Wetter bietet sich Ihnen noch einmal ein Fotomotiv der Superlative: Sechs der 20 höchsten Berge der Welt auf einem Foto, K2, Broad Peak und Gasherbrum I-IV. Anschließend geht es über steile, in Fels und Schotter verlaufende Pfade über 1000 Meter hinunter auf die andere Seite des Passes. Ihr Lager in Kuispang auf 4690 m wird vom spitzen Zahn des Laila Peak überragt. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 10-12h).

Option 2 – ohne Gondogoro La:

Nochmals steht Ihnen ein langer Trekkingtag bevor. Talabwärts leiten Sie die Pfade bis Khuburtse, wo Ihr Lagerplatz ringsum von den majestätischen Felswänden überragt wird. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 8-9h).

1×(F/M/A)
19. Tag

Nach Saicho oder Bardumal

Steil und teils an Fixseilen erfolgt der Abstieg vom Gondogoro La am Vortag.

Option 1 – mit Gondogoro La:

Über den schuttbedeckten Gletscher steigen Sie weiter ab in Richtung Hushe. Erste Sträucher säumen bereits den Weg und am Nachmittag erreichen Sie Ihren Lagerplatz bei Saicho, wo schon wieder Bäume wachsen. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 5-6h).

Option 2 – ohne Gondogoro La:

Sie nähern sich mit großen Schritten der Zivilisation und dem ersten Grün nach den langen Tagen in der felsigen Gebirgslandschaft! Die bislang so steilen Talwände neigen sich stetig. Sie schlagen Ihr Lager (3320 m) gegenüber des spektakulären Felszahn des Bakhor Das auf. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 8-9h).

1×(F/M/A)
20. Tag

Der letzte Trekkingtag endet in Hushe oder Askole

Begegnung mit Mädchen in Skardu.

Option 1 – mit Gondogoro La:

Nach einer Wanderung über Moränen und erste Almen erreichen Sie das Bergdorf Hushe (3220 m). Hier verabschieden Sie sich von den Trägern, die für die anstrengende Arbeit den wohlverdienten Lohn erhalten. Übernachtung im Zelt. Gehzeit ca. 3-4h).

Option 2 – ohne Gondogoro La:

Heute steigen Sie bis hinunter nach Askole ab. Das Trekking endet nun hier und Sie verabschieden Sie sich von den Trägern, die für die anstrengende Arbeit den wohlverdienten Lohn erhalten. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 7-8h).

1×(F/M/A)
21. Tag

Das Abenteuer Karakorum endet in Skardu

Der Satpara Lake wirkt wie eine Oase inmitten Skardu.

Fahrt im Geländewagen nach Skardu, wo eine erste erfrischende Dusche nach den entbehrungsreichen Tagen im Gebirge auf Sie wartet. Übernachtung im einfachen Hotel. (Fahrzeit von Askole ca. 6h, von Hushe ca. 7h)

1×(F/M/A)
22. Tag

Über die Berge zurück nach Süden

Die Faisalmoschee in Islamabad des Abends beleuchtet.

Ein Flug bringt Sie aus den Bergen des Karakorum nach Islamabad. Übernachtung im Hotel.
Anmerkung: Bei kurzfristigem Flugausfall wird die Strecke nach Islamabad in 2 Tagen gefahren. Entweder über den KKH bzw. alternativ bei geöffneter Passstraße über den Babusar-Pass und durch das Kaghan Valley. Es erfolgt unterwegs eine Übernachtung im Hotel.

1×(F/M/A)
23. Tag

Peshawar

Leckere Süßspeisen werden auf dem Markt gleich frisch zubereitet.

Peshawar hat eine mehr als 2000-jährige Geschichte und war einst ein wichtiger Handelsplatz zwischen dem indischen Subkontinent, Zentralasien und natürlich Afghanistan. Sie besichtigen das Peshawar-Museum mit seinen Ghandara-Skulpturen. Im Herzen der Stadt erstreckt sich die romantische „Straße der Geschichtenerzähler“ – der Qissa Khawani Bazar. Heute sind die Geschichtenerzähler verschwunden, aber die Atmosphäre ist geblieben. Die Mahabat-Khan-Moschee ist die einzige Moschee aus der Mogulzeit in Peshawar. Sie ist ein klassisches Beispiel für die Architektur mit einem zentralen offenen Hof und einer Gebetshalle, die von drei kannelierten Kuppeln überdacht wird. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrzeit ca. 6h, 370 km).
Anmerkung: Der Tag dient als Reserve, falls es zu einem Flugausfall von Skardu kommt. In dem Fall erfolgt an dem Tag die Fahrt bis Islamabad, welches Sie am späten Nachmittag erreichen.

1×(F/M/A)
24. Tag

Heimreise nach unglaublichen drei Wochen im Karakorum

Turkish Airlines – Top 10 Airline Worldwide

Rückflug nach Deutschland, wo Sie noch am selben Tag ankommen.

Leistungen

  • Linienflug ab/an Frankfurt nach Islamabad und zurück mit Turkish Airlines oder anderer Fluggesellschaft in Economy Class (nach Verfügbarkeit; Flugzuschlag möglich)
  • DIAMIR-Reiseleitung
  • zusätzlich Englisch sprechende, lokale Bergführer
  • Inlandsflüge Islamabad – Skardu – Islamabad in Economy Class
  • alle Fahrten in privaten Fahrzeugen
  • Campingausrüstung (Zweipersonen-Zelte, 1 Gemeinschaftszelt mit Tischen, Hockern, Lampen; Toilettenzelt, Küchenzelt)
  • Träger für max. 15 kg persönliches Trekkinggepäck
  • alle Eintritte laut Programm
  • 17 Ü: Zelt
  • 5 Ü: Hotel im DZ
  • Mahlzeiten: 22×F, 22×M, 22×A

nicht in den Leistungen enthalten

  • nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • Visum (ca. 50 – 90 €)
  • Snacks
  • Trinkgelder
  • Persönliches

Reisen verursacht CO2
Wir kompensieren es!

Diese Reise verursacht einen CO2-Fußabdruck von 4087 kg. Gemeinsam mit unseren Freunden von Wilderness International kompensieren wir bereits 50 % dieser Emissionen durch aktiven Wildnisschutz in Kanada und Peru. Sind Sie dabei?

So funktioniert´s!

Hinweise

Mindestteilnehmerzahl: 6, bei Nichterreichen Absage durch den Veranstalter bis 28 Tage vor Abreise möglich

Das Erreichen von Teilen der Trekkingroute kann durch ungünstige klimatische Bedingungen (starker Wind, Nebel, Dauerregen, Schneefall) und andere widrige Umstände sowohl erheblich erschwert werden als auch im Extremfall unmöglich sein. Der verantwortliche Reiseleiter/Bergführer ist in dem Fall berechtigt, das weitere Trekking zum Schutz von Gesundheit aller Beteiligten abzuändern/abzubrechen. Etwaige Regressansprüche bestehen in solch einem Fall nicht.

Die Flüge von Islamabad nach Skardu und zurück nach Islamabad sind jeweils am Morgen/Vormittag vorgesehen. Es kann jedoch in sehr wenigen Fällen aus operativen Gründen der Fluggesellschaft oder bei ungünstigem Wetter zu Flugausfällen oder -verschiebungen kommen. Sollte ein Flug oder beide Flüge gänzlich gestrichen werden, wird die jeweilige Strecke in zwei Tagen mit dem Fahrzeug auf dem Karakorum Highway oder bei entsprechend guter Witterung über den Babusar-Pass zurückgelegt. In diesem eher selten eintretenden Fall bestehen keine Regressansprüche.

Für bestimmte Gebiete in Pakistan ist eine Teilreisewarnung verhängt.

Anforderungen

Voraussetzungen für diese anspruchsvolle Trekkingreise mit Expeditionscharakter sind eine sehr gute Kondition für tägliche Gehzeiten zwischen vier und zwölf Stunden sowie sehr gute Trittsicherheit in unwegsamem und steilem Gelände, sowie Geröll und Schnee. Gefordert sind außerdem Teamgeist und Toleranz für fremde Kulturen sowie die Bereitschaft zum Komfortverzicht.

Für die Überschreitung des Gondogoro La sind Steigeisen sowie Seilsicherung mit einem einfachen Anseilgurt erforderlich.

Zusatzinformationen

Bei Unterbringung nur im Einzelzimmer, jedoch 1/2 Doppelzelt beträgt der EZ-Zuschlag nur 270 €. Umgekehrt bei Unterbringung im 1/2 DZ, jedoch Einzelzelt beträgt der EZ-Zuschlag nur 130 €. Bedingung ist jedoch eine Reiseanmeldung einen weiteren Alleinreisenden mit ebendiesem Unterbringungswunsch.

Mobilitätshinweis

Wir sind verpflichtet darauf hinzuweisen, dass diese Reise im Allgemeinen für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet ist. Im Einzelfall sprechen Sie uns bitte an.

Wissenswertes zu Ihrem Urlaubsland

Praktische Infos und Tipps erhalten Sie in unseren Länderinformationen sowie bei den jeweiligen Reisethemen.

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Dauer 16 Tage / 4–12 Teilnehmer oder individuell ab 2 Personen
Zur Reise

Die Bilder zeigen eine Auswahl zur Verfügung stehender Zimmerkategorien. Ihre gebuchte Kategorie kann abweichend sein.

Schwierigkeit: sehr schwer

Sehr schwere Touren mit nahezu durchgängig überdurchschnittlichen Anforderungen, klimatischen Extremen und/oder körperlichen Entbehrungen, bei denen Sie über eine hervorragende konditionelle Verfassung verfügen müssen. Trekkingetappen von mehr als 10 Stunden sind zu bewältigen. Sie sollten diese anstrengende Grenzerfahrung bewusst suchen und mental in der Lage sein, sie zu meistern. Ausdauertraining mehrmals pro Woche gehört zur Vorbereitung.