Pakistan

Sommer-Spezial zur Farbenpracht und Vielfalt zu Füßen des Karakorum

Die Höhepunkte am Karakorum Highway mit Nanga Parbat, Deosai Plateau, Hunzaland und Khunjerab-Pass

Ihr Reisespezialist

Reiseleiter Olaf Schau

Olaf Schau

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Preis pro Person ab 3570 EUR
Dauer 17 Tage
Teilnehmer 6–12
Reiseleitung Deutsch sprechende Reiseleitung
Merkmale
Schwierigkeit
Bewertungen (119) 4,1
Tourcode PAKKUL17

Von den heißen Wüstenregionen im Westen über die unzähligen Kunst- und Kulturschätze der prachtvollen Städte hin zu den schneebedeckten Gipfeln von Hindukusch, Karakorum und Himalaya bietet Pakistan eine riesige Fülle von Sehens- und Erlebenswertem.

Faszinierende Kultur und majestätische Berge

Diese Rundreise gibt Einblick in die vielfältigen Facetten und die kulturellen Unterschiede der einzelnen Regionen. Von der modernen Hauptstadt Islamabad, über das 2000 Jahre alte Taxila und entlang des Indus über die spektakuläre Südroute der antiken Seidenstraße gelangt man im Laufe der Reise tief hinein in die gigantische Bergwelt des pakistanischen Nordens. Die weltberühmte Märchenwiese direkt unterhalb des 8125 m hohen Nanga Parbat und das idyllisch zwischen gewaltigen 7000ern eingebettete Hunzaland ermöglichen Ihnen leichte und landschaftlich großartige Wanderungen.

Sommer-Spezial mit mehr Karakorum

Berühren Sie den Himmel auf der Fahrt über das Deosai Plateau (Nationalpark) und erspähen Sie vielleicht Murmeltiere. Skardu ist das Eingangstor zu den Bergriesen wie K2, Broad Peak und Gasherbrum und gewaltigen Gletschern. Noch höher hinauf führt das Grenzerlebnis auf dem Khunjerab-Pass (4693 m) an die Grenze zu China.

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4,1 (119 × bewertet)

Die dargestellte Bewertung ergibt sich automatisch aus allen von unseren Reisegästen nach Reiseende ausgefüllten Online-Fragebögen.

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Höhepunkte

  • Berühmte Märchenwiese (3300 m) – Wanderung auf historischen Spuren zu Füßen des Nanga Parbat (8125 m)
  • Der Khunjerab-Pass (4693 m) ist einer der höchsten Straßenpässe der Welt
  • Fahrt auf einer der spektakulärsten Bergstraßen der Welt, dem berühmten Karakorum Highway
  • Deosai Nationalpark – das zweithöchste Hochplateau der Welt
  • Hunzaland zwischen Berggiganten mit Karimabad und Attabad-See
  • UNESCO-Welterbe: Taxila

Das Besondere dieser Reise

  • Sommer-Spezialprogramm mit mehr Zeit in den Bergen!
  • Besuch bei Hunza-Frauen mit typischem Mittagessen

Termine

  • B buchbar

Diese Reise ist auch als DIAMIR-Privatreise buchbar ab 3130 EUR pro Person zzgl. Flug. Ab Mitte Juni – August tgl. ab 2 Personen, englischsprachige Tourenleitung.

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B 16.06.2023 02.07.2023 3570 EUR EZZ: 670 EUR Deutsch sprechende Reiseleitung
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Zusatzkosten

Rail & Fly 1. Klasse 150 EUR
Rail & Fly 2. Klasse 70 EUR

Reiseverlauf

  • 1. Tag: Anreise

    Flug von Deutschland nach Islamabad.

  • Die Faisalmoschee in Islamabad des Abends beleuchtet.

    2. Tag: Stadtbesichtigung Islamabad und Basar in Rawalpindi 1×(F/M/A)

    Ankunft am frühen Morgen in Islamabad. Im Hotel können Sie sich von der Anreise ausruhen. Die Hauptstadt Pakistans liegt zu Füßen der Margalla Hügel, welche geografisch zu den Ausläufern des westlichen Himalayas gehören. Das Besichtigungsprogramm zur Einstimmung umfasst das Nationalmuseum in Lok Virsa, welches einen guten Einblick in die wechselhafte Geschichte, die zahlreichen Völker und das reiche Kulturgut Pakistans gibt. Sie besuchen zudem das Eisenbahnmuseum in Golra Sharif, wo ein sehenswerter Bahnhof aus der Kolonialzeit erhalten geblieben ist. Im benachbarten Rawalpindi, welches im totalen Kontrast zur geplanten Stadt Islamabad steht, besuchen Sie den quirligen Raja Basar und sind mittendrin im pakistanischen Alltag. Die gigantische Faisal-Moschee und der Ausblick von Daman-e-Koh runden den Tag ab. Übernachtung im Hotel.

  • Je tiefer man im Gebirge unterwegs ist, desto abenteuerlicher werden die Fahrtwege.

    3. Tag: Im Indus-Tal durch Kohistan 1×(F/M/A)

    Auf dem berühmten Karakorum Highway (KKH) verlassen Sie Islamabad nach Norden in die Berge. Durch das Kaghan-Tal – eine landschaftlich großartige Route, erreichen Sie den Babusar-Pass (4173 m) und es geht hinab ins Indus Tal. Ziel ist der kleine Ort Chilas (1265 m) in der Nähe des 8125 m hohen Nanga Parbat. Sollte der Pass wegen Schnee gesperrt sein, erfolgt die Fahrt durch das imposante Indus-Tal entlang des KKH. Unterwegs sehen Sie u. a. die uralten, buddhistischen Felsgravuren von Shatyal am Indus-Ufer, die von der einstigen Bedeutung der Seidenstraße in dieser Region zeugen. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 10-13h, 400 km oder 485 km).

  • Der Nanga Parbat spiegelt sich im Gewässer auf der malerischen Märchenwiese.

    4. Tag: Wanderung zur Märchenwiese (3310 m) 1×(F/M/A)

    Das heute Tagesziel ist die weltberühmte Märchenwiese am Nanga Parbat. Sie folgen dem KKH noch für einige Kilometer bis zur Rakhiot-Brücke. Auf einer atemberaubenden Piste fahren Sie mit Allradfahrzeugen ins Dörfchen Tato (2560 m), das wie eine grüne Oase wirkt. Nach einer landschaftlich großartigen Wanderung auf einem soliden Pfad erreichen Sie die Märchenwiese (3310 m), einen idyllischen Platz. Besonders beeindruckend ist der Kontrast der prächtigen Kiefernwälder vor der gigantischen Eiswand des Nanga Parbat. Genießen Sie den tollen Panoramablick. Übernachtung in Holzbungalows. (Fahrzeit ca. 3-4h, 70 km). (Gehzeit ca. 2-3h, 750 m↑, 6 km).

  • Plötzlich reißen die Wolken auf und der stolze Gipfel des Nanga Parbat kommt zum Vorschein.

    5. Tag: Dem Nanga Parbat ganz nah! 1×(F/M/A)

    Der Tag steht für Erkundungen in der Umgebung der Märchenwiese zur Verfügung. Eine schöne Wanderung führt Sie in Richtung Nanga-Parbat-Basislager noch näher an den Eisriesen heran, sollten es die Bedingungen zulassen. Es lohnt auch schon der halbe Weg dahin, denn oberhalb des „Beyal Camps“ haben Sie einen lohnenden Rundblick! Wer keine Lust zum Wandern hat, bleibt auf der Märchenwiese und genießt den Tag zu Füßen des neunthöchsten Gipfels unserer Erde. Übernachtung wie am Vortag. (Beyal Camp: Gehzeit ca. 3-4h, 330 m↑↓, 8 km; Basislager: Gehzeit ca. 6-7h, 840 m↑↓, 17 km)

  • 6. Tag: Im Astore-Tal 1×(F/M/A)

    Ein Stück wandernd und dann wieder auf atemberaubender Piste im Allradfahrzeug geht es ins Indus-Tal zurück und auf dem KKH nur eine kurze Strecke weiter Richtung Norden, bevor die Straße dem tief eingeschnittene Astor-Tal entlang des gleichnamigen Flusses nach Astore (2450 m) folgt. Übernachtung im Gästehaus. (Gehzeit ca. 2h). (Fahrzeit ca. 7h, 75 km).
    Hinweis: Ab dem Indus-Tal fahren Sie für zwei Tage bis Skardu in modernen Allradfahrzeugen.

  • Sheosar Lake auf dem Deosai Plateau

    7. Tag: Über das Deosai-Plateau nach Skardu (2290 m) 1×(F/M/A)

    Das Deosai-Plateau ist bekannt für seine reiche Flora und Fauna in der alpinen Steppen-Region des Karakorum-Westtibetisches Plateaus. Im Frühsommer ist es mit einer Vielzahl von Wildblumen und Schmetterlingen übersät. Das zweithöchste Hochplateau der Welt ist Heimat von seltenen Himalaya-Braunbären und Murmeltieren, welche im Nationalpark den nötigen Schutz genießen. Gleich nach dem Chachor-Pass (4266 m) ist der Sheosar-See (4150 m) – „Blinder See“ (Sheo – blind, Sar – See) erreicht. Alpine Bergblumenwiesen unter einem bewegten Himmel in beständigem Wechsel des Lichts. Entlang einiger Flussläufe fahren Sie über das Hochland und schließlich dem Satpara-Tal folgend am gleichnamigen See vorbei hinab nach Skardu. (optional Gehzeit ca. 1-2h, 4 km) (Fahrzeit ca. 6-7h, 145 km).

  • Blick vom Kharpacho Fort auf den Indus und Skardu

    8. Tag: Skardu mit Kachura See und Shigir-Tal 1×(F/M/A)

    Das Kharpocho Fort, was auf Baltisch „König der Festungen“ bedeutet, ist ein faszinierender Ort zudem ein hervorragendes Beispiel für die Beherrschung alter Bautechniken und das absolute Kronjuwel der Stadt. Die Festungsanlage liegt 40 Meter über der Stadt und dem Indus. Der obere Kachura-See (Tiefe 70 m) hat sehr klares Wasser. Meistens ist der Ort ohne den sommerlichen pakistanischen Trubel zu genießen, weil es schlicht kaum touristische Einrichtungen gibt. Das Shigar Tal ist der Eingang ins Karakorum und entwässert neben dem mächtigen Baltoro und Biafo Gletscher ein dutzend weitere Gletscher. Rückfahrt nach Skardu. (Gehzeit ca. 1-2 h) (Fahrzeit ca. 4h). Übernachtung wie Vortag.

  • Farbenpracht in Hunza-Nager

    9. Tag: Auf dem Karakorum Highway ins Hunzaland 1×(F/M/A)

    Von Skardu folgt die mittlerweile großteils asphaltierte Straße dem Indus für knapp 170 km bis zum KKH. Ein kleiner Abstecher führt zum „Junction Point“ über dem Zusammenfluss des Indus mit Hunza; dem Berührungspunkt der drei höchsten Gebirge der Welt: des Himalaya, Karakorum und Hindukusch. Entlang des KKH erreichen Sie in zunehmend atemberaubender Gebirgsszenerie das Hunzatal und schließlich hoch über dem Tal Karimabad (2450 m) – eine Augenweide inmitten der kargen Hochgebirgslandschaft. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 8h, 300 km).

  • Baltit Fort in Karimabad

    10. Tag: Karimabad (2450 m) – Das Herz des Hunzalandes 1×(F/M/A)

    Im beschaulichen Karimabad besichtigen Sie das 800 Jahre alte Fort Baltit, früher Sitz des Mir von Hunza und heute ein Museum. Sie wandern an einem der für das Hunzaland typischen Wasserkanäle entlang und bekommen einen Einblick in das Alltagsleben der Hunzukuc, den Bewohnern der Hunza-Tales). Die Hunza-Frauen bereiten Ihnen ein typisches Mittagessen zu, welches Sie bei Sufi-Musik genießen können. Rückfahrt nach Karimabad. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 2h).

  • Siedlung Altit

    11. Tag: Karimabad (2450 m) – Hoper-Nagar (2820 m) – Altit (2400 m) – Duiker (2780 m) 1×(F/M/A)

    Am Vormittag erkunden Sie die gegenüberliegende Talseite, die Gegend von Hopar-Nagar, wo Sie von einem Teehaus die großartige Landschaft über dem geröllbedeckten Barpu-Gletscher mit Blick auf die gewaltige Westwand des Spantik genießen können. Zurück auf der anderen Talseite erkunden Sie den Ortsteil Altit bei einem Spaziergang. Die wunderbaren alten Häuser wurden liebevoll mit traditionellen Handwerkstechniken restauriert. Sie besichtigen das Altit Fort und wandern anschließend steil hinauf (optional auch Fahrt) zum Sommerdorf Duiker oberhalb von Karimabad. Von der schön gelegenen Ortschaft haben Sie einen unbeschreiblichen Blick auf den Rakaposhi (7788 m) im Sonnenuntergang. Übernachtung im Hotel.

  • 12. Tag: Hunzaland – Gulmit (2470 m) 1×(F/M/A)

    Auf Ihrem Weiterweg nach Norden entlang des KKH umfahren Sie den Attabad-See, der durch einen großen Erdrutsch 2010 entstand, auf der neu angelegten Straße (teils Tunnelstrecke) und erreichen das Dorf Gulmit (2460 m). Früher war Gulmit der Sommersitz des Mir von Hunza, dessen ehemaliger Palast heute eine Ruine ist. Wanderung mit guter Aussicht auf den Attabad-See und die umliegenden Berge und Dörfer. Der Borith-See in der Nähe des Ghulkin-Gletschers steht für den späten Nachmittag auf dem Programm. Übernachtung im Hotel. (Gehzeit ca. 2h; Fahrzeit ca. 2-3h, 60 km).

  • Khunjerab-Pass auf pakistanischer Seite

    13. Tag: Der Khunjerab-Pass (4693 m) 1×(F/M/A)

    Auf der Fahrt nach Passu blicken Sie auf die Gletschertäler des Gulmit, Ghulkin und Passu Gletschers, den 7478 m hohen Passu Sar im Westen und die Felsen der Cathedrals im Norden. Entlang dieser Galerie von Gletscherzungen und zackigen Berggestalten, welche mit ihren Spitzen in die Wolken zu piksen scheinen, windet sich der KKH tiefer ins enger werdenden Tal hinein, vorbei an den Siedlungen Janabad, Nazimabad und schließlich der Grenzort Sost, bevor etliche Serpentinen dann schnellen Höhenzuwachs bringen. Aufmerksamen Augen werden vielleicht die goldbraunen Murmeltiere erspähen. Schließlich ist die weite Passhöhe direkt an der Grenze zu China erreicht, sozusagen der Dachfirst der Hindukusch-Karakorum-Himalaya-Gebirgskette. Rückfahrt bis Passu. Übernachtung in Gästehaus. (Fahrzeit ca. 6-8h, 265 km).

  • 14. Tag: Vom Hunza nach Gilgit (1500 m) 1×(F/M/A)

    Auf der Rückfahrt nach Gilgit legen Sie an einem Aussichtspunkt eine Teepause mit exklusivem Blick auf den Rakaposhi und Diran Peak ein. Zusätzlich kann optional kann eine kleine Wanderung unternommen werden. In Gilgit angekommen, wird je nach verbleibender Zeit der britische Friedhof und das riesige Buddha-Relief von Kargah Nalla besucht. Ein kleiner Bummel über den Basar rundet den Tag ab. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 4-5h, 160 km).

  • Taxila war einstmals eine Art buddhistisches Rom mit Klöstern, Universitäten und regem Handel.

    15. Tag: Von Islamabad in die buddhistische Vergangenheit 1×(F/M/A)

    Ein Panoramaflug über den Karakorum bringt Sie nach Islamabad. Gleich nach Ankunft fahren Sie nach Taxila, wo Sie die Größe des einstigen Gandhara-Reiches erleben und das sehenswerte Museum besuchen. Rückfahrt nach Islamabad. Anmerkung: Bei kurzfristigem Flugausfall wird die Strecke nach Islamabad in 1 1/2 Tagen gefahren und es erfolgt unterwegs eine Übernachtung in Naran oder Besham. Übernachtung im Hotel.

  • 16. Tag: Die Salzmine von Khewra 1×(F/M/A)

    Heute entfliehen Sie zumindest zeitweise der Hitze des Punjab unter Tage! Zunächst geht es in südlicher Richtung nach Kallar Kahar und vorbei an den malerischen Hindu-Tempeln von Ketas, die an die gemeinsamen kulturellen Wurzeln Pakistans und Indiens erinnern. Sie besichtigen die beeindruckende Salzmine von Khewra, aus der das berühmte Himalaya-Salz tatsächlich stammt. Übernachtung wie Vortag. (Fahrzeit ca. 6-8h, 320 km).

  • 17. Tag: Heimreise

    Transfer zum Flughafen. Rückflug am frühen Morgen nach Deutschland, wo Sie noch am selben Tag ankommen.

Enthaltene Leistungen

  • Linienflug ab/an Frankfurt (weitere Abflughäfen auf Anfrage) nach Islamabad und zurück mit Turkish Airlines oder anderer Fluggesellschaft in Economy Class
  • Deutsch sprechende Reiseleitung
  • Inlandsflug Gilgit – Islamabad in Economy Class
  • Alle Fahrten in privaten Fahrzeugen
  • Alle Eintritte und Gebühren laut Programm
  • 11 Ü: Hotel im DZ
  • 2 Ü: Gästehaus im DZ
  • 2 Ü: Hütte im DZ (Gemeinschaftsbad)
  • Mahlzeiten: 15×F, 15×M, 15×A

Nicht in den Leistungen enthalten

Ggf. erforderliche PCR- oder Antigen-Schnelltests; nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; Visum (ca. 45-80 €); Flughafengebühren im Reiseland; optionale Ausflüge; Trinkgelder; Persönliches

Höhepunkte

  • Berühmte Märchenwiese (3300 m) – Wanderung auf historischen Spuren zu Füßen des Nanga Parbat (8125 m)
  • Der Khunjerab-Pass (4693 m) ist einer der höchsten Straßenpässe der Welt
  • Fahrt auf einer der spektakulärsten Bergstraßen der Welt, dem berühmten Karakorum Highway
  • Deosai Nationalpark – das zweithöchste Hochplateau der Welt
  • Hunzaland zwischen Berggiganten mit Karimabad und Attabad-See
  • UNESCO-Welterbe: Taxila

Das Besondere dieser Reise

  • Sommer-Spezialprogramm mit mehr Zeit in den Bergen!
  • Besuch bei Hunza-Frauen mit typischem Mittagessen

Hinweise

Mindestteilnehmerzahl: 6, bei Nichterreichen Absage durch den Veranstalter bis 28 Tage vor Abreise möglich

Im April kann je nach Schneelage die Wanderung von der Märchenwiese zum Rakhiot Basislager nur erschwert möglich sein oder entfällt ganz. Dies mindert keineswegs das Gesamterlebnis!

Sollte der Babusar-Pass geöffnet sein (normalerweise Anfang Juni bis Anfang November) und eine Fahrt durchs Kaghan Valley möglich, wird statt der Hinfahrt über den Karakorum Highway die kürzere Alternativroute über den Babusar-Pass genutzt, die zusätzliche Erlebnisse bereithält.

Anforderungen

Die Wanderung (ca. 2,5 – 4 h) zur Märchenwiese ist für körperlich gesunde Menschen gut zu schaffen. Der Wanderweg/Pfad ist bei Trockenheit ohne Schwierigkeiten zu begehen und es muss nur ein Tagesrucksack mit den notwendigsten Dingen für zwei Übernachtungen selbst getragen werden. Die weiteren im Programm enthaltenen Wanderungen sind alle optional.
Flexibilität, Toleranz gegenüber anderen Kulturen und Religionen, Teamgeist sowie Durchhaltevermögen für die langen Fahrtstrecken sind unabdingbare Voraussetzungen für die Teilnahme an dieser Reise!

Mobilitätshinweis

Wir sind verpflichtet darauf hinzuweisen, dass diese Reise im Allgemeinen für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet ist. Im Einzelfall sprechen Sie uns bitte an.

Passende Reisevorträge zu Ihrem Reiseziel finden Sie hier.

Reiseberichte

Die aktuellen Hinweise zu Einreise & Zoll sowie zur Gesundheit finden Sie stets aktualisiert auf den Seiten des Auswärtigen Amtes.

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