Peru

Manu-Nationalpark (UNESCO)

bis 8 Tage Reisebaustein

Ihr Reisespezialist

Preis ab 590 EUR
Dauer 4 Tage
Teilnehmer ab 3
Reiseleitung englischsprachige Reiseleitung
Merkmale
Schwierigkeit
Tourcode PERMAN

Beschreibung

Entdecken Sie auf einzigartigen Touren durch den dichten Primärurwald die Naturreservate Manu Blanquillo und Maquisapayoj und bekommen Sie einen faszinierenden Einblick in eines der artenreichsten tropischen Ökosysteme. Bei ausgiebigen Bootstouren und Wanderungen können Sie die hier lebenden Riesenotter aufspüren und an den besten Ara-Salzlecken Aras, Papageien und Sittiche beobachten und nachts Tapire und andere Säugetierarten erspähen. Abgerundet werden die Touren mit Ausflügen in den mystischen Nebelwald auf der Suche nach dem farbenprächtigen Felsenhahn.

Höhepunkte

  • Eines der artenreichsten Ökosysteme der Welt
  • Faszinierende Tierbeobachtungen an Salzlecken

Zeiträume

von bis Preis p.P. Bemerkungen
01.11.2016 31.12.2017 ab 590 EUR 4 Tage Tour
jeweils samstags ab/an Cusco
Anfragen
01.11.2016 31.12.2017 ab 1390 EUR 5 Tage Tour
jeweils samstags ab/an Cusco
Anfragen
01.11.2016 31.12.2017 ab 1650 EUR 8 Tage Tour
jeweils mittwochs ab/an Cusco
Anfragen

Zusatzkosten

EZ-Zuschlag ab 140 EUR

Reiseverlauf

  • Hoatzin in den Bäumen

    1.–4. Tag: 4 Tage in der Manu Kulturzone (3×F/4×M/3×A)

    1. Tag: Cusco – Nebelwald – Bamboo Lodge
    Sie beginnen Ihre Fahrt von Cusco aus mit dem privaten Minibus hinauf in die Hochgebirgsregion der Anden auf 4000 m. Nach einem kurzen Stop in Ninamarca, wo Sie einen prä-Inka Friedhof besuchen, und im Kolonialort Paucartambo, geht es den Andenostabhang hinab zum Nebelwald mit seiner üppigen Vegetation (Farne, Orchideen, Bromelien etc.) bis hin zum Tiefland-Regenwald. Sie werden atemberaubende Anblicke der Anden genießen und können Tiere beobachten, so z.B. farbenfrohe Tangaren, Kolibris, Quetzals und mit etwas Glück die ersten Affen, wie z.B. Wollaffen. Am Nachmittag beobachten Sie von einer getarnten Plattform aus den farbenprächtigen Andenfelsenhahn, Gallito de las Rocas, beim Balzen. Übernachtung in einer Lodge. (M/A)

    2. Tag: Bamboo Lodge – Amazonia Lodge
    Nach einem zeitigen Frühstück fahren Sie noch ca. 1 h per Minibus bis zum kleinen Hafen in Atalaya, auf 600 m. Hier gehen Sie an Bord eines motorisierten 15 m – Kanus, mit dem Sie ca. 30 min. den Rio Alto Madre de Dios hinabfahren. Während der Fahrt haben Sie Gelegenheit Tiere an den felsigen Ufern des Flusses zu sehen, wie z.B. Salomon-Reiher, Eisvögel, Geier und einige der 13 Affenarten, die in Manu leben. Sie erreichen die Amazonia Lodge, eine alte Hacienda die von 300 ha Primärwald umgeben ist. Am Nachmittag erkunden Sie einige Wege in der Nähe der Lodge und besuchen den Machuwasi See (Vogelbeobachtung). Abends gehen Sie auf eine Nachtwanderung, um nachtaktive Tiere zu sehen oder Sie können alternativ Kaimane am Fluss beobachten. Übernachtung in einer Lodge. (F/M/A)

    3. Tag: Papageien-Salzlecke – Regenwaldwanderung
    Sehr früh am Morgen machen Sie sich auf zur Papageienlecke weiter flussabwärts. Hier können Sie mit etwas Glück Papageien, Sittiche und kleine Aras (den Rotbugara und den seltenen Blaukopfara) beobachten, die an die Lecke kommen, um die mineralhaltige Erde zu essen, die sie für ihre Verdauung benötigen. Nach dem Schauspiel frühstücken Sie in der Lodge. Anschließend erwandern Sie einige Wege. z.B. zu einem großen Kapokbaum und Sie können auf den Aussichtsturm steigen, um den Blick über den Fluss zu genießen. Am Abend unternehmen Sie wieder eine Nachtwanderung um Frösche, Insekten, Schlangen etc. zu beobachten. Übernachtung in einer Lodge. (F/M/A)

    4. Tag: Amazonia Lodge – Cusco
    Nach dem Frühstück fahren Sie per Boot nach Atalaya zurück und beginnen mit der Rückfahrt nach Cusco. Die Strasse führt Sie durch den Nebelwald, wo Sie noch einmal Vögel, Affen und andere Tiere beobachten können. Schließlich erreichen Sie wieder die Anden und treffen am späten Nachmittag in Cusco ein. Transfer zu Ihrem Hotel (nicht inklusive). (F/M)

  • Neugieriger Riesenotter

    1.–5. Tag: 5 Tage im Manu Biosphären Reservat (4×F/5×M/4×A)

    1. Tag: Cusco – Nebelwald – Bamboo Lodge
    Am Morgen beginnen Sie Ihre Fahrt (ca. 8 h inkl. Stopps) von Cusco aus mit dem privaten Minibus hinauf in die Hochgebirgsregion der Anden bis auf 4000 m. Nach einem kurzen Stopp in Ninamarca, wo Sie einen prä-Inka Friedhof besuchen, und im Kolonialort Paucartambo geht es den Andenostabhang hinab, zuerst durch den Elfenwald und dann durch den Nebelwald mit seiner üppigen Vegetation (Farne, Orchideen, Epiphyten etc.). Sie werden atemberaubende Anblicke der Anden genießen und können Tiere beobachten, so z.B. farbenfrohe Tangaren, Kolibris, Quetzale und mit etwas Glück die ersten Affen, wie z.B. Wollaffen. Am Nachmittag beobachten Sie von einer getarnten Plattform aus den farbenprächtigen Andenfelsenhahn, Gallito de las Rocas (Rupicola peruviana) beim Balzen. Am späten Nachmittag erreichen Sie die Bamboo Lodge (900 m). Übernachtung in einer Lodge. (M/A)

    2. Tag: Bamboo Lodge – Rio Alto Madre de Dios – Maquisapayoj
    Nach einem zeitigen Frühstück fahren Sie mit dem Bus bis zum kleinen Hafen Atalaya, auf 600 m. Unterwegs halten Sie, um Orchideen zu sehen und machen nochmals eine Wanderung zur Vogel- und Affenbeobachtung. Von einem Aussichtpunkt haben Sie einen weiten Blick über das Flusstal und Atalaya. Dort angekommen gehen Sie an Bord eines motorisierten Kanus, mit dem Sie die ca. 8 stündige Fahrt auf dem Rio Alto Madre de Dios bis ins Tiefland antreten. Während der Fahrt haben Sie Gelegenheit Tiere an den felsigen Ufern des Flusses zu sehen, wie z.B. Salomon-Reiher, Eisvögel, Geier, Kaimane und einige der 13 Affenarten, die im Manu NP leben. Unterwegs besuchen Sie Boca Manu, den Hauptort in Manu. Am Nachmittag erreichen Sie Maquisapayoj („Ort des schwarzen Klammeraffen“), Ihre Lodge für die nächsten Tage. Am Abend gehen Sie auf eine Nachtwanderung, um nachtaktive Tiere, wie Frösche, Reptilien und Insekten zu sehen. Übernachtung in einer Lodge. (F/M/A)

    3. Tag: Ara-Salzlecke – Camungo See – Beobachtungsturm
    Beim Morgengrauen fahren Sie flussabwärts zur großen Ara Salzlecke in Blanquillo. Von einer Beobachtungsplattform aus können Sie Schwärme von bunten Aras, Sittichen und kleinen Papageienarten beobachten, wie sie angeflogen kommen, um den Lehm am steilen Flussufer zu essen. Mit dem Spektiv können Sie alle Details sehen. Frühstück auf der Plattform. Danach machen Sie eine Wanderung und besuchen den Camungo See (Altarm): Sie erkunden den See an Bord eines Holzkatamarans, um nach einer Riesenotter Familie Ausschau zu halten und Vögel zu beobachten. Anschließend besteigen Sie einen 42 m hohen Turm, von wo aus Sie einen weiten Blick über das Blätterdach des Regenwaldes haben und gut Vögel, z.B. Tukane, beobachten können. Am Nachmittag fahren Sie wieder flussaufwärts nach Maquisapayoj. Nach einer kurzen Pause brechen Sie zu einer ca 1,5 stündigen Wanderung durch Primärwald zur Säugetier Salzlecke auf. Dort können Sie auf der erhöhten Beobachtungsplattform (mit Matratzen und Moskitonetzen) übernachten, um nachts Tapire oder andere Säugetiere zu beobachten; optional Rückkehr zur Lodge und Übernachtung dort. Übernachtung auf einer Beobachtungsplattform. (F/M/A)

    4. Tag: Blanquillo – Tapir-Lecke
    Beim Morgengrauen kehren Sie zur Lodge zurück. Nach kurzer Bootsfahrt besuchen Sie dann den Blanco See, den Sie ebenfalls per Katamaran erkunden, um Riesenotter, Affen, Kaimane und Vögel zu beobachten. Auf den Wanderungen erklärt Ihnen der Guide auch einige interessante Pflanzen. Nach dem Mittagessen fahren Sie flussaufwärts nach Maquisapayoj. Heute können Sie hier noch andere Wege erkunden auf der Suche nach Kapuzineraffen, Kaiserschnurrbarttamarinen und Klammeraffen; außerdem können Sie die Tapirplattform bereits am Nachmittag aufsuchen, um eventuell Affen, Hirsche oder andere Tiere in der Salzlecke vorzufinden. Sie verbringen die Nacht auf der Plattform an der Tapir-Lecke oder in der Lodge. Bei Übernachtung in der Lodge ist eine Nachtwanderung möglich. Übernachtung auf einer Beobachtungsplattform. (F/M/A)

    5. Tag: Maquisapayoj – Colorado – Cusco
    Nach dem Frühstück beginnen Sie mit der Bootsfahrt flussabwärts Richtung Colorado (ca. 2,5 h). Colorado ist ein kleines Goldwäscherdorf, von wo aus es per Auto weiter zum Rio Inambari geht, den Sie mit Booten überqueren. Auf der anderen Seite, in Santa Rosa erwartet Sie Ihr Minibus für die Rückfahrt nach Cusco. Es geht auf der asphaltierten Transoceanica durch Nebelwald hinauf über die Anden. Am Abend erreichen Sie Cusco und werden in Ihr Hotel gebracht (nicht inklusive). (F/M)

  • Papageienlecke

    1.–8. Tag: 8 Tage den Manu NP entdecken (7×F/8×M/7×A)

    1. Tag: Cusco – Nebelwald – Bamboo Lodge
    Früh am Morgen (ca. 5.40 Uhr) beginnt Ihre Fahrt von Cusco aus mit dem privaten Bus hinauf in die Hochgebirgsregion der Anden bis auf 4000 m. Nach kurzen Zwischenstopps in Ninamarca und im Kolonialort Paucartambo geht es den Anden-Ostabhang hinab zum Nebelwald mit seiner üppigen Vegetation bis hin zum Tiefland-Regenwald am Rio Madre de Dios. Genießen Sie die atemberaubenden Anblicke der Anden! Mit etwas Glück können Sie Tiere beobachten, beispielsweise farbenfrohe Tangaren, Kolibris, Quetzals und Affen, wie z.B. Wollaffen. Am Nachmittag beobachten Sie von einer getarnten Plattform aus den farbenprächtigen Andenklippenvogel beim Balzen. Übernachtung in der Bamboo Lodge (900 m). (Fahrzeit ca. 8h) (M/A)

    2. Tag: Bamboo Lodge – Rio Alto Madre de Dios – Pantiacolla oder Hummingbird Lodge
    Nach einem zeitigen Frühstück fahren Sie ca. eine Stunde per Bus bis zum kleinen Hafen Atalaya (600 m). Hier gehen Sie an Bord eines motorisierten Kanus, mit dem Sie die ca. 4-stündige Fahrt auf dem Rio Alto Madre de Dios antreten. Während der Fahrt haben Sie Gelegenheit, Tiere an den felsigen Ufern des Flusses zu sehen, u.a. Salomon-Reiher, Raben, Geier, Kaimane und einige der 13 Affenarten, die im Manu-Nationalpark leben. Am frühen Nachmittag erreichen Sie die Pantiacolla-Berge, die Übergangszone von den Anden zum Tiefland. Hier gehen Sie an Land und übernachten in der gleichnamigen Lodge (400 m). Alternativ fahren Sie etwas weiter bis zur Hummingbird Lodge. Am Nachmittag erkunden Sie die Wege in der Nähe der Lodge, um typische Vögel und Affen dieser Region zu sehen. Nach dem Abendessen gehen Sie auf eine Nachtwanderung, um nachtaktive Tiere, v.a. Frösche, Reptilien und Insekten zu sehen. Übernachtung in einer Lodge. (F/M/A)

    3. Tag: Pantiacolla Lodge – Manu NP – Casa Matsiguenka
    Heute führt Sie die Bootsfahrt zum Manu-Nationalpark. Sie erreichen die Mündung des Rio Manu und nach kurzer Fahrt die Parkstation in Limonal, wo das Permit kontrolliert wird. Weiter geht es dann flussaufwärts in den Manu-Nationalpark hinein. Während der Fahrt durch diese einzigartige Flusslandschaft haben Sie ideale Möglichkeiten, an den Ufern des Rio Manu Tiere zu beobachten: Kaimane, die sich am Strand sonnen, Schildkröten und jede Menge farbenfrohe Vögel, wie z.B. Scherenschnäbel, Löffler und Schwalben; und es besteht auch immer die Möglichkeit, größere Tiere zu sehen, wie Capybara (Wasserschwein), Tapir und Jaguar. Am Nachmittag erreichen Sie die Albergue Casa Matsiguenka, die in typischer Machiguenga-Bauweise errichtet ist. Hier verbringen Sie drei Nächte und können einiges über die Bräuche der Machiguenga-Indianer erfahren. Optionale Nachtwanderung am Abend. Übernachtung im Gästehaus. (F/M/A)

    4. Tag: Manu NP: Cocha Salvador und Cocha Otorongo
    Ihre Tagestour startet heute schon früh. Sie wandern durch unberührten Regenwald zum Salvador-See (Altarm). Hier nehmen Sie einen Holzkatamaran, um den See zu erkunden und nach Riesenottern Ausschau zu halten, ferner nach Schwarzen Kaimanen, Affen, Hoatzins und anderen Vögeln. Am Nachmittag wandern Sie auf der anderen Seite des Flusses zum Altarm Cocha Otorongo. Hier besteigen Sie den 18 m hohen Beobachtungsturm, ein idealer Ort, um Vögel zu beobachten oder einfach die Landschaft zu genießen. Nach einer letzten Wanderung kehren Sie zur Albergue Casa Matsiguenka zurück. Am Abend steht wieder eine Nachtwanderung auf dem Programm. Übernachtung wie am Vortag. (F/M/A)

    5. Tag: Biologische Station Pakitza & Rio Manu
    Bei Morgengrauen fahren Sie mit dem Boot weiter flussaufwärts zur biologischen Station Pakitza. Früh am Morgen und spät nachmittags haben Sie die besten Chancen, Tiere am Flussufer zu erspähen. Augen auf für den Jaguar! Sie frühstücken in Pakitza. Anschließend erkunden Sie einige der Pfade im Regenwald. Am Nachmittag kehren Sie zur Casa Matsiguenka zurück. Sie haben die Möglichkeit, noch einmal die Cocha Salvador zu besuchen, um die Riesenotter zu beobachten oder Sie unternehmen weitere Wanderungen (optionale Nachtwanderung). Übernachtung wie am Vortag. (F/M/A)

    6. Tag: Casa Matsiguenka – Boca Manu – Salzlecke
    Bei Tagesanbruch fahren Sie auf dem Rio Manu flussabwärts. Während der Fahrt haben Sie ideale Möglichkeiten, an den Ufern des Rio Manu Tiere zu beobachten: Capybaras, Kaimane, Vögel und mit etwas Glück eine der großen Katzen. An der Mündung des Rio Manu besuchen Sie kurz das Dorf Boca Manu. Danach geht es auf dem Rio Madre de Dios weiter flussabwärts. Am Nachmittag erreichen Sie die Maquisapayoj Lodge („Ort des schwarzen Klammeraffen“), wo Sie viele Affenarten finden können u.a. Tamarine und Mönchsaffen. Nach dem Beziehen der Zimmer wandern Sie zur Säugetier-Salzlecke, um Affen, Hirsche oder andere Tiere zu beobachten, die hier zum Lehmessen kommen. Sie kehren zur Lodge zurück und unternehmen nach dem Abendessen eine Nachtwanderung. (Option: Übernachtung auf einer Plattform an der Säugetierlecke.) Übernachtung in einer Lodge. (F/M/A)

    7. Tag: Ara und Papageien-Salzlecke – Tapir-Salzlecke
    Früh morgens fahren Sie mit dem Boot zur großen Papageien-Salzlecke (optional, ca. 80 USD). Von einer Beobachtungsplattform aus beobachten Sie Schwärme von bunten Aras, Sittichen und kleinen Papageienarten, wie sie angeflogen kommen, um den Lehm am steilen Flussufer zu fressen. Mit dem Spektiv können Sie alle Details sehen. Frühstück auf der Plattform. Danach können Sie eine weitere Wanderung durch den Wald um Blanquillo unternehmen, um nach Affen und Vögeln Ausschau zu halten oder in Maquisapayoj wandern. Am späten Nachmittag wandern Sie anderthalb Stunden durch Primärwald zur Säugetier-Salzlecke. (Option: Übernachtung in der Lodge.) Übernachtung auf einer erhöhten Plattform (mit Matratzen und Moskitonetzen), um nachts Tapire oder andere Säugetiere zu beobachten. (F/M/A)

    8. Tag: Bamboo Lodge – Nebelwald – Cusco
    Nach dem Frühstück beginnen Sie mit der Bootsfahrt flussabwärts Richtung Colorado (ca. 2,5h). Colorado ist ein kleines Goldwäscherdorf, von wo aus es per Auto weiter zum Rio Inambari geht, den Sie mit Booten überqueren. Auf der anderen Seite in Santa Rosa erwartet Sie der Minibus für die Fahrt nach Cusco. Es geht auf der asphaltierten Transoceanica durch den Nebelwald hinauf über die Anden. Am Nachmittag bietet sich ein eindrucksvoller Blick auf den Berg Auzangate. Ankunft am Abend in Cusco. Transfer zum gewünschten Hotel in Cusco. (F/M)

Enthaltene Leistungen ab/an Cusco

  • Englischsprachige, naturkundliche Tourenleitung
  • alle Fahrten in privaten Fahrzeugen und Booten im Gruppenservice
  • Koch und Kochutensilien
  • alle Eintrittsgelder laut Programm
  • 4 Tage: 3 Ü: Lodge im DZ; Mahlzeiten: 3xF, 4xM, 3x A
  • 5 Tage: 2 Ü: Lodge im DZ, 2 Ü: Beobachtungsplattform (mit Matraze und Moskitonetzen); Mahlzeiten: 4xF, 5xM, 4xA
  • 8 Tage: 3 Ü: Lodge im DZ, 2 Ü: Gästehaus im DZ (mit Gemeinschaftsbad), 1 Ü: Beobachtungsplattform (mit Matratze und Moskitonetzen), Mahlzeiten: 7xF, 8xM, 7xA

Nicht in den Leistungen enthalten

An-/Abreise; nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; optionale Ausflüge; Eintritt zur großen Ara-Salzlecke (ca. 80 US$); Fernglas; evtl. Erhöhungen von Gebühren nach dem 1.8.16; Trinkgelder; Persönliches

Hinweise

Diese Tour ist eine Zubuchertour (internationale Gruppe).

Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 3 Teilnehmer. Die Reisezeit von Januar bis Februar ist auf Anfrage möglich.

Zusatzinformationen

Diese Reise ist auf Anfrage auch als 4-, 5- oder 7-Tages-Tour buchbar.