Safaris & Tierbeobachtungen

Es gibt viele Möglichkeiten auf Safari zugehen. Nachfolgend stellen wir die wichtigsten Varianten davon vor, die sich hauptsächlich darin unterscheiden, wie die Reisenden auf ihrer Reise untergebracht sind. Selbstverständlich beraten wir Sie gern zu den verschiedenen Reisemöglichkeiten.

Campingsafari
Auf Campingsafaris sind Sie im Safari-Truck oder Allradfahrzeug unterwegs und übernachten zumeist im Zelt. Um den Auf- und Abbau kümmern Sie sich nach einer Einweisung selbst. Und weil alle Gäste zum Beispiel auch bei der Zubereitung von Mahlzeiten mithelfen, sind Campingsafaris eine preisgünstige Möglichkeit, das südliche Afrika zu bereisen – ohne Abstriche beim Erlebniswert. Besonderes Augenmerk liegt auf den kleinen Gruppengrößen mit max. 12 Personen. Lokale Guides leiten die Touren und vermitteln viel Wissen zu Flora und Fauna. Zu ausgewählten Terminen gibt es sogar eine deutschsprachige Reiseleitung.

Bei der Deluxe-Campingsafari können Sie sich hingegen entspannt zurücklehnen und die Reise in vollen Zügen genießen. Ein Camp-Team fährt voraus und kümmert sich um den Auf- bzw. Abbau der Zelte, die Zubereitung der Mahlzeiten und sorgt für das leibliche Wohl, während Sie noch mit ihrem erfahrenden Guide auf Pirschfahrt unterwegs sind.

Standardsafari
Wenn Sie feste Unterkünfte vorziehen, finden Sie in den Standardsafaris die geeignete Reiseart: Über Land geht es im Safari-Truck oder Allradfahrzeug von Höhepunkt zu Höhepunkt, übernachtet wird in bequemen festen Unterkünften. Die Mithilfe der Gäste bei Arbeiten wie der Mahlzeitenvorbereitung oder dem Abwasch trägt auch hier zum Erfolg der Reise bei. Selbstverständlich sind auch diese Touren echte Kleingruppenreisen mit einer Gruppengröße von maximal zwölf Personen – und zu ausgewählten Terminen auch mit deutschsprachiger Reiseleitung.

Komfortsafari
Ähnlich zur Standardsafari übernachten Sie in festen Unterkünften. Der Transport findet je nach Gruppengröße in Minibussen, Safari-Trucks oder Allradfahrzeugen statt. Bei einer Komfortsafari lehnt man sich entspannt zurück; Ihre Mithilfe ist nicht erforderlich. Auch bei dieser Reiseart handelt es sich um eine Kleingruppenreise mit einer Gruppengröße von maximal zwölf Personen – zu ausgewählten Terminen finden die Touren mit deutschsprachiger Reiseleitung statt.

Lodgesafari
Bei dieser Safariart sind Sie in exklusiver Kleingruppe in Lodges, Bungalows oder Tented Camps untergebracht. Sie nehmen dort in aller Regel auch das Frühstück und das Abendessen ein, häufig in stimmungsvollem Ambiente. Transporte erfolgen im Minibus. Durch vorgegebene Reisetermine und ein feststehendes Routing bieten sich Lodgesafaris als kostengünstige Alternative zu individuellen Safaris an. Deutschsprachige Guides begleiten Sie auf der Hauptreise, an Höhepunkten stehen zusätzlich lokale englischsprachige Guides zur Verfügung.

Fly-in-Safari
Sowohl als Kleingruppenreise als auch als individuelle Tour stellen Fly-in-Safaris eine komfortable und aussichtsreiche Angelegenheit dar: Mit dem Buschflieger wechseln Sie von Camp zu Camp – Sie fliegen ein („Fly-in“). Diese Art der Anreise ist unkompliziert, sehr bequem und eine ideale Ergänzung zu Pirschfahrten im Auto oder Boot: Aus der Vogelperspektive können Sie Elefanten, Büffel oder Flusspferde beobachten – und bekommen beispielsweise beim Flug über das Okavango-Delta einen fantastischen Überblick über das weitverzweigte Kanalsystem und den Wasserreichtum der Region.

Fly-in-Safaris bringen viele Vorteile mit sich: Pirschfahrten oder Pirschgänge unternehmen Sie mit den Guides Ihrer jeweiligen Unterkunft. Die Guides verfügen über jahrelange Erfahrung und kennen sich in ihrer Region exzellent aus, wissen um die Verhaltensweisen der Tiere in der Gegend und steuern die schönsten Beobachtungsplätze an – damit Sie das bestmögliche Safari-Erlebnis genießen können. Die Flüge wiederum sparen wertvolle Zeit und manche Camps sind ohnehin nur per Flieger erreichbar. Die Abflugzeiten werden von den Charter-Airlines einen Tag im Voraus geplant. Bei der Buchung der Reise können wir die endgültigen Flugzeiten noch nicht voraussagen. Die Manager der Safari-Camps informieren ihre Gäste am Abend vor dem Camp-Wechsel oder der Abreise; meist liegen die Flüge um die Mittagszeit – Sie verpassen so keine Safari-Aktivität. Die Flüge von Camp zu Camp dauern meist zwischen 30 Minuten und – in Einzelfällen – 90 Minuten. Ein typischer „Buschflieger“ hat sechs bis fünfzehn Sitze. Für Gepäck gelten strikte Gewichtsgrenzen. Und: Es ist möglich, dass die Fluge bis zu dreimal stoppen, um andere Passagiere abzuholen oder abzusetzen.

Mobile-Safari
Maximale Naturnähe ohne Abstriche beim Komfort: Auf einer Mobile Safari („Mobile Camping“) steht Ihr geräumiges, komfortables Zelt mit richtigen Betten und Bad dort, wo es am schönsten ist – und Sie brauchen sich um nichts zu kümmern. Kundige Guides begleiten Sie, erfahrenes Personal übernimmt den Auf- und Abbau der Zelte, die Zubereitung der Mahlzeiten und alles andere, was einen genussvollen Safaritag ausmacht. Ihre Unterkunft steht an jedem Abend woanders – so erwachen Sie jeden Morgen mit einem neuen, traumhaft schönen Ausblick. Mobile Safaris sind so etwas wie der Urtyp des Reisens in Afrika. Eine größere Naturnähe ist kaum denkbar: Nur durch eine Zeltwand vom Busch getrennt, können Sie der Stimmung und den Geräuschen jederzeit ungestört nachspüren. Unsere Empfehlung für Safari-Fans auf der Suche nach dem besonderen Erlebnis!

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