Geschichten von unterwegs

Reisebericht: Myanmar – das Land der goldenen Pagoden

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Impressionen der etwas anderen Art

17 Tage Kultur und Naturrundreise vom 22.11.2013 – 07.12.2013

Die Reise nach Burma, welches heute auch Myanmar genannt wird, fand 2013 mit dem Zeichenblock statt und folgte der Touristenroute von Yangon über Mandalay nach Amarapura und ins Shan Hochland und Monywa nach Bagan, Inle See zurück nach Yangon.

Während 2005 noch 100.000 Touristen jährlich das Land besuchten, sind es jetzt über 1 Million und durch das Objektiv der Kameras scheint es für viele Touristen unaufdringlich das Land und ihre Leute festzuhalten, völlig anders war dies mit Pinsel und Feder. Die Einheimischen waren sichtlich stolz, dass man sie wert befand zu zeichnen. Während sie das Fotografieren mittlerweile tolerieren, lebten sie beim Zeichnen auf. Nachbarn und Bekannte kommentierten jeden Strich, es war ein Ereignis.

Selbst die Giraffenfrauen am Inle See, die nur wegen ihrer ungewöhnlich verlängerten Hälse eine Attraktion darstellen, blühten auf, lachten und schnatterten aufgeregt miteinander als ich eine von ihnen zeichnete.

Die Begegnungen waren somit persönlich und oft herzlich. Insgesamt empfand ich die Situation im Land als friedlich.

Polizei sah ich fast nirgendwo und Militär schon gar nicht, ausgenommen Kadetten aus der Militärakademie in einheitlichem Zivil.

Viel Spaß!!

Wenn euch die Zeichnungen auch so beeidrucken wie uns, schaut doch mal auf der Website des Verfassers vorbei:

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