Geschichten von unterwegs

Reisebericht: Vom Krüger-Nationalpark zum Kap der Guten Hoffnung

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Es war eine sehr abwechslungsreiche Safari-Reise. Die Vorfreude auf die nächste Unterkunft bestimmte an jedem Abend die Gefühle unserer Reisegruppe, weil diese insgesamt recht verschieden und wirklich gut bis sehr gut waren. Selbst im Großraumzelt oder in den Drakensbergen ohne Strom, dafür mit Kamin, war es gemütlich. Schon der Beginn im Avalon Guesthouse war eine tolle Einstimmung. Es gab Lodges, die wollte man nicht verlassen, so schön waren diese. Es war unsere erste Safari-Reise, wird aber keinesfalls die letzte sein. Mit unserem Guide hatten wir mit Sicherheit den besten Mitarbeiter, denn mit ihm gab es keinen einzigen Grund für die kleinste Beschwerde. Besser als er kann man eine Reisegruppe nicht führen. Sein Fachwissen als Biologe war umwerfend. Mit ihm haben wir jeweils an zwei Tagen im Krüger NP die „Big Five“ gesehen. Er führte uns mit seinem Wissen und Gespür zu ganz seltenen Tieren und erklärte viele Zusammenhänge super gut. Seine Ortskenntnisse waren für uns von Vorteil, da er genau wusste, wo welche Tiere in den verschiedenen Gebieten zu finden sind, wo man im Indischen Ozean perfekt schnorcheln kann etc. Die gegrillten Speisen nach dem Baden im Ozean oder nach einer Nacht-Safari waren typisch südafrikanisch und besonders lecker. Außerdem verstanden wir uns in der Reisegruppe alle sehr gut, was bei drei Wochen nicht ganz unwichtig ist. Wir waren noch eine Zusatzwoche in Kapstadt und erholten uns dort von den anstrengenden, aber hoch interessanten Safaritagen. Das ist empfehlenswert. Alle zeitlichen Vorgaben wurden eingehalten und alles bis zum letzten Transfer zum Flughafen mit Rückflug klappten perfekt. Vielen herzlichen Dank für diese unvergessliche Reise. Jederzeit gern wieder.

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