Geschichten von unterwegs

Reisebericht: Ruanda • Tansania – Berggorillas, Serengeti Safari & Mafia Island

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18 Tage Natur- und Erholungsreise vom 31.01. – 17.02.2013

Da sind wir also wieder – zurück von einer unglaublich tollen Reise!!!

Ich wollte Ihnen rückmelden, dass alles BESTENS geklappt hat und es keine einzige Unklarheit oder ähnliches gegeben hat.

Die Reiseroute, die Sie uns zusammengestellt haben, war perfekt, nicht stressig, viel Abwechslung und ein guter Überblick über den Norden Tansanias. Und unser Guide, Herr Protti von Wilkinson travel war genial, er hat sich sehr bemüht, uns alles zu zeigen u zu erklären und so haben wir auch die eher „schwierigen“ Tiere wie Leopard und eine Gepardenfamilie gesehen. Und vor allem waren wir mitten in der Wanderroute von unzähligen Zebras und Gnus – das war wohl das Beeindruckendste in der Serengeti.

Die Unterkünfte waren auch alle sehr sehr fein. Jede einzelne besonders und toll. Aber dem Ndutu Camp in der Serengeti würde ich aufgrund der Lage – mitten im Nirgendwo – noch einen Zusatzpunkt geben, dort hätte ich noch viel länger bleiben wollen.

Und die Shamba Kilole Lodge auf Mafia Island ist wohl ein Paradies!! Ich schreibe Ihnen kurz ein paar Details, falls Sie Kunden haben, die sich dafür interessieren:

Die Besitzer, ein italienisches Ehepaar, sind unglaublich nett und bemüht, alles perfekt zu machen, und es war perfekt: die Bungalows, der Garten, der Pool, die Lage, die Ruhe, der Öko-Hintergrund, das Personal und das Essen! Wir haben wohl noch nie so gut gespeist, wie dort! Also diese Unterkunft ist unbedingt zu empfehlen, vor allem für Taucher: der Besitzer ist selbst ein sehr erfahrener Tauchguide und hat sowohl sämtliche Ausrüstung als auch Boote, um mit den Kunden zu den besten Spots zu fahren. Auch Schnorchelausflüge auf einsam gelegen Riffs bzw. Sandbänke mit Picknick werden angeboten, was wir 2 mal genutzt haben, weil es so nett und schön war.

Wir sind auch durch die Mafia Island Lodge spaziert, um zu sehen, wie es dort aussieht. Es ist auch sehr schön, keine Frage, aber es ist natürlich viel grösser und somit ist die persönliche Betreuung, die wir in Shamba Kilole hatten, nicht mehr gegeben. Und diese war sehr Besonders, jeden Abend setzen sich Marco und Francesca mit den Gästen zum Aperitif zusammen, um den nächsten Tag zu planen und um zu plaudern. Und für jedes Pärchen war der Tisch an jedem Abend an einem anderen besonderem Platz im Garten gedeckt, umgeben von Kerzen und Laternen.

Übrigens ist um diese Jahreszeit die Chance recht gross, Walhaie zu sehen. Wir hatten auch das Glück und konnten sogar ein paar Meter neben ihnen verschwimmen. . . . sagenhaft!! Die Besitzer arbeiten auch hier mit einer Organisation zusammen, die darauf achtet, dass die Tiere nicht durch die Boote gestresst werden und verletzt werden, was uns persönlich sehr wichtig war. Kostet zwar 90 Dollar, aber dafür weiss man, dass verantwortungsvoll mit den Tieren umgegangen wird.

So, jetzt höre ich auf mit der Schwärmerei – der Alltag muss wieder gefunden werden, was aber recht schwer ist angesichts der letzten 17 Tage.

Ach ja, und der Gorilla Track: ich kann nur sagen: Unbeschreiblich!!!! Diese Erfahrung hat uns beide zutiefst berührt.

Ich werde beizeiten in diversen Internetforen eine Bewertung für DIAMIR abgeben, die natürlich sehr positiv sein wird. Falls Sie noch Fragen haben, melden Sie sich einfach. . .

Keine Ahnung, ob Sie Lust, Zeit und/oder Interesse haben, sich eine Mini-Auswahl von unseren Urlaubs-Bildern unserer Reise anzusehen, ich schicke Ihnen einfach den Link. . .

Aber da wir quasi Ihnen die so gelungene Reisezusammenstellung verdanken, wollt ich Sie einfach irgendwie an unseren tollen Erlebnissen eine Spur teilhaben lassen.

Danke nochmal für die tolle Organisaton

Liebe Grüsse aus Wien.

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